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am 8. Januar 2013
Ich habe das Paket in den letzten Wochen intensiv genutzt. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich schon seit dem ersten Erscheinen des Music Makers Mitte der 90er Jahre mit dem Programm arbeite, dabei fast alle Upgrades vollzogen habe und insofern reichliche Erfahrungen damit habe. Genutzt wird es bei mir überwiegend für die musikalische Untermalung selbstgedrehter Videos.

Die Version 2013 Premium kam im Rahmen des Magix-Jubiläums zusammen mit dem Music Studio (Achtung: Nicht die Version Music Studio 2013!), welches ich aber nur kurz angetestet habe und auf das ich in dieser Rezension auch nicht weiter eingehe. Nur kurz dies: Beim Music Studio handelt es sich um den kleinsten Bruder von Samplitude Pro X, das als hochwertige DAW auch im professionellen Bereich zum Einsatz kommt. Selbst in der kleinsten Version ist Music Studio aber eine Empfehlung wert. Für den angegebenen Preis kann ich für das Paket MM 2013/Music Studio auf jeden Fall eine absolute Kaufempfehlung aussprechen.

Zum Einsatz kommt bei mir der Music Maker (MM) auf einem Windows 7 64bit Ultimate System, und da bin ich auch gleich bei einem kleinen Kritikpunkt: Ich finde es schade, dass es das Programm nicht auch in einer 64bit-Version gibt. Zwar habe ich trotz intensiver Nutzung von VST-Instrumenten bisher noch keine Probleme gehabt, aber vermutlich stößt man dabei dann doch früher an Speicher-Grenzen als bei einer 64bit-Anwendung. Nun gut, vielleicht verlange ich auch zu viel.

Ich verwende mit dem Programm außerdem ein Keyboard, das ich über ein MIDI/USB-Interface (CME U2Midi) an den PC angeschlossen habe. Zusätzlich zu den von Magix bereits mitgelieferten VSTi nutze ich noch die Independence Library (ehemals von Yellowtools, jetzt auch unter Magix-Regie) sowie das Komplete 8 Ultimate Bundle von Native Instruments und schließlich Garritans ARIA. Darüberhinaus besitze ich so einige Soundpools von Magix und auch viele Soundloops von Sony (die eigentlich für den Einsatz in Sonys Acid (Pro) gedacht sind).

Nun aber zum MM.

Grundsätzliches:
Ich kann hier jetzt nicht auf jedes Detail des Programms eingehen, dafür bietet es einfach zu viele Möglichkeiten. Ich beschränke mich daher auf die von mir im Normalfall genutzten Funktionen (und trotzdem wird der Text lang genug). Die Automation habe ich bisher beispielsweise noch nicht genutzt, da eigentlich alles bei mir auf Handarbeit hinausläuft.

Bei mir läuft das Programm weitestgehend stabil, und dabei musste es schon so Einiges leisten. Einen (wiederholbaren) Absturz habe ich bisher nur erlebt, wenn ich in den Programm-Einstellungen die Direct Sound Wiedergabe aktiviere. Da dieses Problem aber erst auftauchte, nachdem ich mehrere andere Programme installiert hatte, gehe ich davon aus, dass eine dieser Installationen irgendetwas zerschossen hat. Nun, letztlich für mich nicht wichtig.

Ansonsten hatte ich bisher keine Stabilitätsprobleme. Mein bisher umfangreichstes und immer noch nicht fertiggestelltes Projekt umfasst derzeit 13 Spuren aus unterschiedlichen Quellen. So habe ich dort verschiedene Loops aus unterschiedlichen Magix Soundpools genutzt, an VSTi sind Vita und das String Ensemble von Magix dabei, von Native Instruments kommen FM8, Kontakt 5 sowie Massive zum Einsatz, und schließlich ist noch ein Instrument aus der Independence Library dabei. Alles das arbeitet perfekt zusammen. Das Einspielen einer zusätzlichen Spur (nun also der Nummer 14) über mein Keyboard läuft mit dem o.g. Anschluss praktisch Latenz-frei über den mitgelieferten Magix Low Latency-Treiber. Aber auch ASIO4ALL läuft problemlos. Besser kann es kaum sein.

Midi:
Die Anbindung meines Yamaha-Keyboards über das o.g. MIDI-Interface läuft bisher in jedem Programm problemlos, so auch im MM. Eine Latenz ist praktisch nicht vorhanden und wenn, dann bewegt sie sich im Millisekundenbereich. Kann aber auch sein, dass ich selbst nicht auf die Millisekunde genau eingespielt habe (was ich übrigens für wesentlich wahrscheinlicher als ein Latenz-Problem halte). Ansonsten kann ich zur MIDI-Einbindung nur sagen: Klappt hervorragend. Der MIDI-Editor selbst bietet zumindest mir alles, was ich benötige. Eine Tonkorrektur ist simpel und schnell erledigt, egal ob es einen falsch gespielten Ton oder seine Länge angeht. Transponieren um jeden gewünschten Halbtonschritt ist, auch für komplette Akkorde, kaum einfacher möglich. Einfach alle zusammengehörenden "Noten" anklicken und per Cursortaste nach oben/unten in Halbtonschritten verschieben. Fertig. Klasse sind auch die Quantisierungsfunktionen, mit denen man beispielsweise bewusste Ungenauigkeiten erzeugen kann, falls das Ganze mal zu perfekt klingt.

Surround:
Sehr gut finde ich auch die Möglichkeit des Surround-Sounds. Die einzelnen Instrumente lassen sich, entsprechendes Equipment vorausgesetzt, nach Gehör im Raum positionieren. Trotzdem gefällt mir das entsprechende Einstellungsfenster nur bedingt. Sehr schön finde ich die Möglichkeit, die Lage im Raum optisch unterlegt zu verändern. Das Verschieben eines Sounds von vorne nach hinten, so dass er hinten links und rechts gleich laut ist, gerät für einen Perfektionisten wie mich aber zur argen Friemelei mit der Maus. Es werden zwar Lautstärkewerte (oder besser: dB-Werte) in dem Einstellungsfenster für die verschiedenen Lautsprecher angezeigt, nur direkt eingeben lassen sie sich leider nicht. Dadurch kommt es leicht zu minimalen, aber für mich auch hörbaren (eingebildeten?) Lautstärkeunterschieden zwischen links und rechts hinten beispielweise. Beheben lässt sich das Gott sei Dank, weil sich der linke und rechte Teil eines Stereo-Sounds auch einzeln verschieben lassen, aber eine direkte Eingabemöglichkeit wäre sehr wünschenswert. Eine Superfunktion bleibt das trotz des etwas hakeligen Bedienungskonzepts natürlich trotzdem, aber hier könnte nachgebessert werden.

Soundpools:
Nun, zu den Soundpools muss man eigentlich nicht mehr viele Worte verlieren. Gewohnt gute Qualität eben. Auch ältere, bereits vorhandene Soundpools lassen sich weitgehend problemlos einbinden. Nur bei uralten Pools aus den 90ern werden manchmal mehrere Einträge bei den "Styles" angelegt, was aber wohl der Ordnerstruktur der alten Pools geschuldet ist. Wie dem auch sei, auch alte Pools funktionieren ansonsten problemlos.

Es wurde von einem User in seiner Rezension bemängelt, dass die Soundloops, bei denen eine Tonart angegeben ist, leider nur in zu wenigen Tonarten vorlägen. Das ist zwar grundsätzlich korrekt, aber mittels der Pitch-Funktion (im MM mal Tonhöhe, mal Pitch und mal Transpose genannt) lassen sich diese Loops problemlos und ohne (für mich) hörbaren Qualitätsverlust in Halbtonschritten (+/-1 ist ein Halbton) transponieren. Man muss sich dazu natürlich schon ein wenig mit den Tonarten auskennen, um das gezielt einzustellen, aber nach Gehör klappt's bei Vielen ja auch. Schön wäre es noch, wenn man sich bei Magix einig würde, wie man diese Funktion nun nennen will. Im Rechtsklick-Menü eines Loops versteckt sie sich bei "Tonhöhe & Tempo" unter "Timestretch & Transpose", um im dann geöffneten Fenster bei "Pitch" eingestellt werden zu müssen. Möglicherweise ist aber auch nur bei mir auf dem Rechner etwas durcheinandergeraten, weil ich noch so einige andere Programme von Magix (und auch anderen Anbietern) hier laufen habe, die sich da möglicherweise ins Gehege gekommen sind. Ideal wäre die direkte Auswahlmöglichkeit einer Transponierung um beispielsweise +/- eine Oktave/Terz/Quart/Quint usw., also ohne die Rechnerei mit den Halbtonschritten. Aber auch in der vorliegenden Form ist die Funktion bereits super.

Zusätzlich zu den Magix-Soundpools besitze ich noch eine stattliche Anzahl von Loops, die von Sony stammen (Sound Series - Loops and Samples), welche eigentlich für Sonys Acid Pro gedacht sind. Auch diese Loops lassen sich hervorragend im MM verwenden. Der MM interpretiert die BPM der Sony-Loops manchmal eventuell nicht ganz korrekt (möglicherweise stimmt aber auch nur die Anzeige nicht), aber echte Probleme mit der Verwendung hatte ich bisher nicht. Die Sony-Loops kann man allerdings nicht direkt zu den Soundpools des MM als Styles hinzufügen; sie sind aber über den Dateimanager im MM erreichbar. Dank der Live-Vorschaufunktion des MM hört man auch sofort, was man gerade ausgewählt hat. Dank der automatischen Anpassung werden in der Regel auch diese "Fremd"-Loops passend in ein existierendes Arrangement eingefügt, d.h., die Transponierung funktioniert ohne eigenes Zutun.

VSTi:
Die Qualität der mitgelieferten VSTi ist sehr hoch und auch die Einstellungsmöglichkeiten lassen eigentlich keine Wünsche offen. VSTi anderer Anbieter lassen sich problemlos einbinden. Einziger Kritikpunkt: Die Einbindung u.U. mehrerer Plugin-Pfade für VSTi ist nicht intuitiv. Im Einstellungsdialog gibt es nur eine Schaltfläche "VST Plugin-Pfad hinzufügen". Dass man damit mehrere Verzeichnisse hinzufügen kann, ist zwar in der Hilfedatei nachzulesen, aber es wäre wünschenswert, wenn die bereits angegebenen Verzeichnisse schon hier in einer Liste angezeigt würden. Ich war jedenfalls drauf und dran, alle in Frage kommenden VSTi-dlls in ein Extraverzeichnis zu kopieren, um dann dieses einzubinden, bis ich in der Hilfe den Punkt gefunden habe, dass ich mehrere Verzeichnisse (einzeln nacheinander) angeben kann.

Video:
Die Einbindung eines Videoclips in das Programm, um Musik synchron zum Video zu erzeugen, ist grundsätzlich eine Top-Idee. Leider akzeptiert der MM nur wenige Videoformate: AVI (vermutlich unkomprimiert), WMV, das hauseigene MXV sowie das unsägliche MOV-Format. Die bei aktuellen HD-Kameras üblichen AVC- oder MPEG2 HD-Formate sind nicht dabei (ganz abgesehen von den echten sogenannten Profiformaten wie beispielsweise MXF o.ä.). Um bei solchem HD-Material also direkt im MM einen Song synchron anzulegen, bleibt nichts anderes übrig, als aus dem Videoschnittprogramm den zu vertonenden Teil in ein passendes Format zu exportieren, diesen Clip in den MM zu importieren, im MM den Song zu erzeugen und als Audiodatei auszugeben, um die erzeugte Audiodatei dann schließlich im Videoschnittprogramm zu verwenden. Fairerweise muss man aber sagen, dass selbst Samplitude Pro X da nicht wesentlich mehr bietet. Und auch Smartsounds Sonicfire Pro, das ja eine spezielle Software für diesen Zweck ist, akzeptiert nur wenige Videoformate (ist aber als Plugin für einige Schnittprogramme verfügbar).

MOV habe ich übrigens als unsäglich bezeichnet, weil das ein mittlerweile völlig veralteter und vor allem ineffizienter, gleichzeitig aber Ressourcen fressender Codec ist, der nur noch deshalb existiert, weil er von Apple nach wie vor als hauseigener Codec verwendet wird. Leider nutzen praktisch alle Hersteller von SLRs für die Videofunktion ihrer Kameras ebenfalls MOV. Es wäre wirklich an der Zeit, dass sich Apple diesbezüglich bewegt (und nein, ich habe ansonsten nichts gegen Apple und seine Produkte), denn der Codec ist heutzutage wirklich eine Zumutung. Naja, mit ProRes ist man ja schon auf einem guten Weg, auch wenn das immer noch im MOV-Container daherkommt und MXF, DNxHD sowie DVCPRO immer noch effektiver sind, aber ich schweife ab...

Die Exportfunktion von Videos ist für mich aber sowieso nicht wichtig, da ich den MM eben als Musikprogramm verwende und nicht zur direkten Videobearbeitung. Die Beschränkung auf wenige, vor allem für mich aber auch uninteressante, Formate kommt dabei noch hinzu. Für die Gesamtbewertung des Programms ist das aber aus meiner Sicht unbedeutend. Aus diesem Betrachtungswinkel gesehen sind auch die beschränkten Importmöglichkeiten eher unbedeutend, für mich wäre aber die Fähigkeit des MM, möglichst viele Videoformate lesen zu können, wichtiger, als diese Formate auch schreiben zu können (und ja, zwischen Lesen und Schreiben gibt es einen großen Unterschied wegen der zu entrichtenden Lizenzgebühren).

Ganz was anderes:
Ich besitze neben meinem Keyboard noch die "Maschine"-Hardware von Native Instruments (Version MK1) und wollte das Gerät eigentlich auch im Zusammenspiel mit dem MM testen, bin aber leider bisher nicht dazu gekommen. Falls ich dazu in der näheren Zukunft noch komme, werde ich meine Erfahrungen dazu noch ergänzen.

Abschluss:
Ich habe mich in dieser Rezension auf nur einige spezielle Punkte beschränkt. Warum? Nun, zur allgemeinen Anwendung des MM findet man hier genügend Aussagen, so dass ich nur andere Kommentare wiederholen würde. Trotzdem will ich noch folgende allgemeine Aussage treffen: Für Jeden, der sich auch nur eine Spur dafür interessiert, eigene Songs zu basteln, ist der MM m.E. die ideale Software. Einfacher kann man kaum zu ersten Ergebnissen kommen. Die Qualität der mitgelieferten Loops, Synthesizer, VSTi und Effekte ist sehr sehr hoch. Wenn das Ergebnis am Ende nicht gut klingt, hat man in der Regel selbst etwas falsch gemacht. Hat man nur wenig oder gar kein musikalisches Empfinden/Gehör, hilft natürlich auch der MM nicht weiter, aber für Alle, die einen Funken musikalisches Gefühl haben, ist das ein tolles Programm. Und ja, auch für Fortgeschrittene bietet es unzählige Möglichkeiten.

Hier noch eine kurze tabellarische Übersicht der für mich wichtigsten Plus- und Minus-Punkte (nicht alles wurde oben erwähnt):

Plus:
+ Schnelle Ergebnisse, auch für Anfänger
+ Einfache Bedienung
+ Hohe Qualität der mitgelieferten Loops
+ Surround-Fähigkeit
+ Sehr gute MIDI-Unterstützung
+ Sehr gute Transponier-Funktion
+ Sehr gute Mastering-Funktionen
+ Praktisch unbegrenzte Anzahl an Spuren
+ Sehr gute Einbindung von VSTi anderer Hersteller
+ Verwendungsmöglichkeit der Soundpools anderer Anbieter (erfolgreich getestet mit Sony Series, s.o.)
+ Vielzahl an einstellbaren Effekten/Soundmanipulationsmöglichkeiten
+ Einbindung von Videos zur Synchronisation (allerdings nur wenige Formate, siehe "Minus")
+ Einfacher und qualitativ hochwertiger Export in verschiedene (wichtige) Audioformate
+ Vieles anderes mehr, was ich hier nicht besprochen habe
+ Preis-/Leistungsverhältnis (eigentlich 6 oder 7 Sterne wert)

Minus:
- Keine 64bit-Version
- Import wichtiger aktueller HD-Videoformate wird nicht unterstützt
- Teilweise wären Überarbeitungen/Änderungen in der Bedienung (Surroundfenster) und bei den Bezeichnungen (Transpose/Pitch z.B.) nötig
- Ich finde noch was, wetten?

Trotz der (wenigen) Minuspunkte und trotz der von mir besonders hervorgehobenen Abwertung wegen der fehlenden Unterstützung aktueller Videoformate halte ich insgesamt eine Bewertung mit voller Punktzahl für gerechtfertigt. Das Programm heißt schließlich Music Maker und nicht Video Maker (die aktuellen Magix Videoprogramme kennen auch die aktuellen HD-Videocodecs und nicht nur MOV). Der Music Maker war und ist für mich schon seit den 90ern einfach ein unverzichtbares Programm für die Erstellung eigener Songs in sehr guter Qualität und auf einfache Art und Weise. Punkt.

Ich hoffe, dass diese Rezension Euren Gefallen gefunden hat und bitte gleichzeitig um Entschuldigung dafür, dass sie einerseits eine rein persönliche Darstellung meiner Erfahrungen ist, teilweise vielleicht auch unfair sein mag und andererseits lange nicht alle Möglichkeiten und Probleme des Programms abdeckt.
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am 4. November 2012
Ich arbeite schon seit langer Zeit mit dem Music Maker und schätze das Programm wegen seiner Einfachheit und Vielseitigkeit.
In dieser Preisklasse wird man kaum ein vergleichbares Produkt mit solch enormem Umfang finden.
Die aktuelle Version 2013 ist wieder mit vielen Neuerungen ausgestattet, die es in sich haben, die Rock Drums und World Percussions gefallen mir persönlich besonders, da man nun endlich klassische gute Schlagzeugsets zur Auswahl hat. Leider muß aber erwähnt werden, daß dafür andere aus früheren Versionen bekannte Sounds wie z.B. die Century Guitars, der Electric Bass u.a. fehlen, diese kann man auf der Magix-Website jedoch käuflich erwerben. Es ist jetzt auch möglich die Loops vernünftig zu Verwalten und einzusetzen, da der Soundpool überarbeitet wurde und endlich die Tonlage anzeigt. Da aber nur je 7 Samples zur Verfügung stehen kann man leider nicht in allen Tonarten produzieren, mehr Midiloops würde ich mir daher wünschen.
Der absolute Treffer ist aber der neue WASABI-Audio-Treiber, der mir zum erstenmal ermöglicht mit Miditastatur synchron einzuspielen, was mir mit den anderen Treibern bisher nie gelang.

Hauptsächlich nutze ich das Programm zur Bearbeitung meiner Playbacks, mir geht es dabei im Wesentlichen um Schnitt und falls erforderlich um Effektbearbeitung (Mastering). Mit der neuen Mastering Suite 4 ist das hervorragend möglich, besonders hilfreich ist der neue 6-Band Parametrische Equalizer, mein Lieblingstool, damit lassen sich Frequenzen besser bearbeiten als mit einem Grafischen Equalizer, da man viel präziser Einstellen kann.
Audioaufnahmen kann man leicht importieren und nach Tempoerkennung hervorragend weiterverarbeiten, und ggf. weitere Samples einbauen, 6000 werden gleich mitgeliefert. Diese Loops sind für den privaten Gebrauch frei nutzbar, für kommerzielle Nutzung muß jedoch erst eine entsprechende Lizenz erworben werden.
Die meisten User freuen sich sicherlich über das riesige Paket mitgelieferter Loops & Sounds, hier ist für jeden modernen Musiker eine wahre Fundgrube an Soundmaterial, Musiker anderer Stilrichtungen gehen aber wieder leer aus, Klassik, Country, Volksmusik, Gospel usw. fehlen, selbst bei Catooh ist fast nichts zu finden.
Der Musik Maker ist mittlerweile vom reinen Möchtegern-DJ Samplebaukasten zu einem ernstzunehmenden Musikprogramm gewachsen, er sollte also auch für alle Musikrichtungen ausgestattet sein, und sich nicht nur an jungen Usern orientieren, Musik ist mehr, als das, was gerade im Radio läuft.

Für eine komplette Produktionen nutze ich aber noch weitere Software, daher ist es eine tolle Sache, daß nun Music Maker Songs im Music Studio geöffnet und bearbeitet werden können. Als Bonus wird die Jubiläumsausgebe mit einer etwas abgespeckten Version des Music Studio 2013 ausgeliefert, was für alle, die bisher nur den Music Maker kannten natürlich ein echtes Topangebot ist.

Einzelne Midispuren lassen sich mittlerweile ebenfalls super verarbeiten Dank hervorragender Klangmodule. Die meisten Instrumente und Synthis sind in sehr guter Qualität verfügbar, hier möchte ich besonders den Vita-Sampleplayer nennen mit erstaunlich vielen super Klängen, der Generalmidi Standart von 128 wird jedoch trotz massig Klängen nicht erreicht, ich würde mir auch Instrumente wie Mandoline, Banjo, Mundharmonika, Akkordeon, usw. wünschen, meine Meinung: Lieber von allem etwas als von einigem sehr Viel.

Die aktuelle Verkaufsversion ist leider mit einigen Bugs versehen, die hoffentlich kurzfristig durch Updates behoben werden, teilweise Programmabstürze beim Soundpool und ständige Abstürze bei den Objektsynthsizern.

Fazit: Sobald die Bugs behoben sind ist der aktuelle Music Maker 2013 ein Musikprogramm mit enormem Umfang, das besonders Einsteigern ohne großes Vorwissen ermöglicht professionelle Musikproduktionen zu machen, aber auch Profis mit einigen Features überzeugt, die sonst nur in teuren Programmen zu finden sind.
1 Stern abzug wegen Bugs und etwas zu einseitigem Samplematerial.
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am 31. Oktober 2012
Ich habe mir reichlich Zeit genommen, um diese Software von MAGIX auszuprobieren,
um hier meine eigene, subjektive Meinung zu verkünden.

Also: Die Installation auf meinen WIN 7 Computer erfolgte reibungslos und ohne
Komplikationen. Da ich schon eine Vorversion benutzt habe, fiel mir auch das Handling
relativ leicht.

Eine Besonderheit ist, dass MAGIX zum Jubiläum noch das Programm Music-Studio
beigelegt hat. Ein tolles Programm!!!

Für Neueinsteiger empfohlen: Bitte seht euch das Einführungsvideo an. Hier erfahrt ihr schon eine ganze Menge über die Anwendung und das Handling geht schon leichter.
Das Gute an dem Music Maker 2013 ist, dass man auch als Einsteiger schnelle Erfolge
bei der Erstellung eines eigenen Songs feiern kann. Am Schnellsten geht das mit einer Demo-Version, die man nach eigenen Vorstellungen verändert und fertig ist ein durchaus
vorzeigbarer eigener Song. Danach bekommt man sofort Lust, sich mit dem Programm weiter zu beschäftigen.

So sind viele virtuelle Instrumente und Synthys vorhanden es kann, bei nicht angeschlossenem Keyboard, eine eigenständige Computertastatur zum Spielen
der Töne zugeschaltet werden. Auch Aufnahmen über ein Mikrofon oder z. B. eine
Gitarre sind problemlos möglich.

Besonders gefallen hat mir die riesige Auswahl der integrierten Effekte. Hier kann jeder nach Lust und Laune experimentieren. Schnell eingeblendet durch die Taste "M" ist das Mischpult.
Hiermit habe ich meinen eigenen Songs den richtigen Sound zugemixt. Klasse ist der Vocal-Strip in der Premium-Version, mit der die Gesangsaufnahmen bearbeitet werden können.

Alle Möglichkeiten, welche diese Software bietet sind hier in einer Rezension nicht beschreibbar. Ich möchte allerdings betonen, dass ich mit dem Programm gut zurecht kam
und kann hier mit ruhigem Gewissen eine Kaufempfehlung aussprechen.
MAGIX Music Maker 2013 Premium (Jubiläumsaktion inkl. Music Studio)
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am 20. Oktober 2012
Die Installation erfolgte zügig und reibungslos. Nach der Registrierung erfolgte ein schneller Aufbau der Programmoberfläche. Das Style-Ordnerfenster war allerdings leer. Nachdem ich ein sehr umfangreiches Style-Verzeichnis auf meiner Festplatte zum Scan angegeben hatte, fror das Programm nach 26% des Fortschrittbalken ein.
Nach diesem ersten unerfreulichen Kontakt habe ich den Music Maker online aktualisiert, in der Hoffnung, daß der Style-Import nun reibungslos stattfindet. Nach der Installation des Patchs wurden jetzt alle Styles von meiner Festplatte geladen. Aber: Nachdem das Programm geschlossen und am nächsten Tag wieder aufgerufen wurde, war nur ungefähr die Hälfte meiner Styles im Fenster anwählbar (Alphabetisch gelistet und endete bei HipHop, es fehlen 58 weitere Styles). Ich muss also ständig neu scannen, um alle meine Loops zur Verfügung zu haben.
Das ist ärgerlich.
Nun zu etwas positivem: Die Arbeitsfenster können jetzt frei positioniert werden, was Anwender mit 2 Bildschirmen freuen wird, denn dadurch bekommt man im Arranger optimale Übersicht über mehr Spuren auf einen Bildschirm, Mediapool und der Videomonitor liegen bei mir auf dem zweiten Bildschirm. Aber auch hier ist noch nicht alles perfekt, Nach Neustart des Programms, bleibt nur der Videomonitor an der von mir gewählten Stelle. Mediapool sitzt in der Größe, in der ich ihn aufgezogen hatte, wieder in Bildschirm 1, wobei der Arranger entsprechend klein zusammengeschoben wurde. Nun ja...

Auch neu: Bevorzugte Samples aus dem Mediapool können als "Favorit" markiert werden. Das ist dufte, allerdings "merkt" sich MM 2013 Premium diese Markierungen nur in der laufenden Session. Nach Neustart des Programms findet man seinen Favoritenordner wieder leer vor. Irgendwie nicht so das Gelbe vom Ei...

Music Maker 2013 bietet bei der Audiowiedergabe sowohl Wave, Direct Sound, Asio und als Neuerung auch einen sogenannten WASAPI-Treiber zur Auswahl an. Ich habe ihn getestet und die Wiedergabe mehrerer Midi- und Audio-Spuren lief erstaunlich sauber.

Der Remix-Maker, mit dem das Tempo eines Musikstücks analysiert, passend geschnitten und neu angeordnet werden kann, zeigte auch einige Macken, die ich aus früheren Versionen des Music Maker nicht kannte. Zahlreiche Warnhinweise mit "Internal Error usw..." erschienen auf dem Bildschirm, die man aber wegklicken konnte. Danach allerdings war es nicht mehr möglich, den Endmarker zu positionieren, die Funktion war plötzlich komplett abgeschaltet.

Ich muß daher Sterne abziehen, das Programm wurde ziemlich verbugt ausgeliefert. Wenn es Magix durch erfolgreiches Patchen gelingt, diese Kinderkrankheiten zu eliminieren, ist der Music Maker 2013 Premium ein mächtiges Tool, mit interessanten Neuerungen und neuen Synthesizern mit umwerfendem Klang.

P.S. vom 2.1.2013
Inzwischen wurde das Programm mehrfach gepatcht, die Fensteranordnung bleibt nun so, wie man sie sich persönlich einstellt, Favoriten werden dauerhaft gespeichert und alles läuft recht rund. Was nach wie vor nicht funktioniert, ist die komplette Verfügbarkeit meiner gescannten Styles.
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am 9. November 2014
Nachdem mir die Demoversion des MM2015 ständig abgestürzt ist war ich nach der Bestellung dieser Version sehr skeptisch. Die Installation dauerte sehr sehr lange, ich habe sie beschleunigt, indem ich den Inhalt der DVD auf die Festplatte kopiert und von dort installiert habe. OK, das bringt so ein umfangreiches Programm halt mit sich...
Die Version 2013 läuft auf meinem W732 Laptop absolut stabil und man findet im Internet viele tolle VST-Plugins (Synthesizer ect.), mit denen man die Software noch aufpeppen kann.

Ich bin kein Musiker und erst Recht kein Profi, aber das Spielen mit Sequenzen und auch das "komponieren" eigener Loops macht Freude und manchmal kommt auch was nettes dabei raus, was ich z.B. zum Vertonen von Diashows verwende.

Einen Punkt habe ich dennoch abgezogen, weil mir die mitgelieferten Soundpools nicht wirklich zusagen. Ist zwar subjektiv aber ich hätte mir hier mehr erwartet. Mit Hilfe des Midi-Editors und der bereits erwähnten Plugins kann man dies allerdings gut und vor allem individuell ausgleichen.

Wer also nicht unbedingt die allerallerneueste Version braucht (viel Unterschied habe ich eh nicht festgestellt) und vielleicht auch noch über nicht ganz so taufrische Hardware verfügt, ist mit diesem Paket zu diesem Preis bestens beraten!
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am 15. Juni 2013
man arbeitet zwei stunden an seinem projekt, dann stürzt das ding ab und die musik ist auf nimmer wiedersehn verschwunden.. das ist magix.. und das ganze passiert nicht einmal sondern ständig... von backup, autosave oder ähnlichem ist dann auch keine spur, alles was einem übrigbleibt ist mit offenem mund auf seinen bildschirm zu starren, weil man die endlose ,dämliche idiotie dieses programms einfach nicht mehr packt. so macht musik spass! wer dann noch nerven hat, darf sich über ein endloses wirr warr von undefinierbaren störgeräuchern freuen, die man dann auf seiner cd hat - anscheinend funktioniert ohne i-net und tausenden von patches einfach garnichts mehr.. ich hätte große lust es in die tonne zu kloppen, nach zwei tagen!
besten dank magix, ich bin mal wieder schwer beeindruckt...
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am 4. Februar 2013
Ein Programm was preislich positiv aus der Rolle fällt.
Um etwas Gleichwertiges zu bekommen, muss man sonst tiefer in die Tasche greifen.
Die Installation: CD einlagen und es geht los. Ohne Mühen und Tricks lädt
es alles auf die Festplatte. Hierzu ist anzumerken, dass weder die empfohlene Installation- noch die benutzergeführte Installation ein Wahl lässt.
Wo das Betriebssystem ist, installiert sich das Programm.
Für die Besitzer kleiner SSDs wäre eine Installation auf eine andere Festplatte nicht schlecht. Aber ok. Geärgert habe ich mich, dass Magix mir wieder eine "Ask" Installation unterjubeln wollte. Das bereits die Haken zur Installation gesetzt sind, spricht nicht für Magix.
Ist das Programm installiert (registriert) kommt erst mal ein Update dran.
In der Rubrik "Hilfe" gibt es dafür einen Menüpunkt.
In Grenzen könnte man jetzt die Pfade zu den Ordnern verändern. Ich habe es aber nicht getan. Wer nicht das passende Programm hat, könnte "Music Studio" gleich im Anschluß installieren, ich habe es nicht gemacht, da ich mit einem anderen Programm schon gut eingearbeitet bin.

Nach der Fertigstellung sucht man den "Cathoo" Button, sucht sich das Bonuspaket aus, gibt den Code an (steht unter dem Code vom Music Maker)
und lädt sich das Paket runter. Ich empfehle eine Kopie zu machen und zu sichern, denn es gibt keine 2. Chance für einen 2. Versuch.

Der Anfänger findet hier viele Möglichkeiten eigene Melodien zusammen zu stellen. Das geht ohne Notenkenntnisse mit spielerischem Experimentieren.
Schon nach kurzer Zeit, sind eigene Kompositionen entstanden, die sich richtig gut anhören. Macht man sich die Mühe in dem Handbuch (PDF) zu lesen, und benutzt man die vielen (versteckten) Möglichkeiten, kann man
das schon fast professionell nennen.

Ich hätte mir gewünscht, dass die Samples und Loops durchgängig gut klingen, manche haben eben nur Mittelmaß. Man hört also, dass sie nicht von einem natürlichen Instrument abnommen worden sind. Auf der anderen Seite, gibt
es Instrumente, die sich durchaus mit teueren samples messen können.

Die Möglichkeit aus einer Datenbank (Cathoo, gehört zur Magix-Gruppe) dazu zu kaufen ist erstmal positv zu sehen, zumal viele Instrumente oder loops preiswert sind. Die Möglichkeit etwas zu kaufen, es für eine eigene Komposition zu nutzen um es später zu verkaufen, sind begrenzt. Ich würde mir mir eine durchsichtige Preis-/Lizenzpolitik wünschen.

Leistung: Nun, ich habe einen PC mit Win8 und einem modernen Prozessor und viel Speicher. Da kann man die Spuren erhöhen wie man will, bzw. so viel Instrumente reinpacken wie man will, da gibt es keine Aussetzer oder Verzögerungen. Das Programm läuft sauber.
Auch die oft zitierten Abstürze gibt es bei mir nicht. Und ich benutze das Programm nicht erst seit Gestern.

Fazit: Wer Spaß hat, unkompliziert Musik zu produzieren, die auch höheren Ansprüchen genügt, der sollte bei dem Preis zuschlagen. Wer weiß, vielleicht entsteht dabei ja ein echter Hit
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am 31. Dezember 2014
Im Großen und Ganzen bietet der 2013er Music Maker die intuitive und trotzdem professionelle Benutzeroberfläche, die man von früheren Versionen schon gewohnt ist. Es gibt natürlich wieder einige zusätzliche Features und Verbesserungen, hauptsächlich jedoch ist die Software meiner Erfahrung nach sozusagen ein Facelift der Reihe zur Anpassung an die aktuelle Hardware-Generation und ihre Möglichkeiten. Mit der Jubiläumsversion wird auch noch das für fortgeschrittene Nutzer bestens geeignete Samplitude Music Studio in einer aktuellen Version geliefert. Allerdings kann ich für das rundum gelungene Paket keine 5 Sterne geben, da sowohl beim Music Maker als auch beim Music Studio nach wie vor essentielle VST-Plug-Ins fehlen wie z. B. Chöre und andere Klänge, die bei Konkurrenzprodukten seit Jahren obligatorisch sind. Downloads dieser fehlenden VST-Instrumente (auch kostenpflichtig) werden nicht oder in nicht zufriedenstellender Art angeboten, was sehr schade ist. Die Kompatibilität mit VST-Produkten anderer Anbieter lässt auch zu wünschen übrig, so dass man bei den genannten Klängen auf die mitgelieferten Samples zurückgreifen muss, was für Nutzer, die gerne selbst komponieren, keine Ersatzlösung sein kann. Trotz dieser Abstriche - mit denen sicher viele Nutzer leben können angesichts der zahlreichen anderen Features und Möglichkeiten - im Vergleich mit Konkurrenzprodukten insgesamt höchst empfehlenswert.
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am 29. November 2012
Ich hatte vorher die 16'er Version und auf Win 7 64 Probleme. Jetzt läuft alles einwandfrei und die Bedienung erklärt sich mit der Zeit von selbst! Mit den Soundloops kann man sehr schnell eigene Songs kreieren, allerdings sind die Grenzen schnell erreicht, was die Kreativität angeht. Daher empfehle ich ein USB Keyboard und den Umgang mit der MIDI Programmierung. Der Knaller ist aber in diesem Zusammenhang die Seite "Delamar.de", dort findet man unter VST Instrumente kostenlose Plug Ins die man kinderleicht in dieses Programm hier einbinden kann, sogar ein Piano von Yamaha!
Als Hinweis noch, von Magix gibt es auch Software die knapp Tausend € kostet, soll heißen das die ihr Handwerk verstehen und dieses Produkt hier ist auch für Profis sehr interessant!
Klare Kaufempfehlung von mir und auf Amazon sehr günstig (über Magix.de 100,-€)!
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am 10. November 2012
Parallel zum MusicMaker nutze ich seit Jahren auch "professionellere" Musik-Tools (z.B. Cubase) und muss inzwischen feststellen, dass ich "für die kleine Mukke zwischendurch" öfter zum MusicMaker greife, einfach weil er so schnell gute Ergebnisse bringt!
Und der Preis ist für die gebotene Leistung natürlich unschlagbar.
Die Sample-Libraries sind wirklich sehr gut, und die einzelnen Tools greifen gut ineinander.

Was würde ich mir noch wünschen?
Evtl. sowas wie ein zuschaltbarer "Harmonie-Vorschlag" (so wie es auch die eine oder andere App gibt), der einem auch mal einen kleinen Inspirations-Schub geben könnte.

Insgesamt eine uneingeschränkte Kaufempfehlung meinerseits!
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