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am 4. Mai 2014
Aufgrund der Umstellung auf den IP-Anschluß musste ein neuer Router her. Da die aktuellen Speedports nur noch beschränkt konfigurierbar sind, habe ich mich für die FritzBox entschieden.

Das Gerät bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, wenn man das will. Ansonsten läßt es sich auch ganz schnell und einfach über den Assistenten einrichten, so dass es auch von weniger technisch versierten Personen eingerichtet werden kann.
Weiterhin liefert die FritzBox umfangreiche Infos über das DSL.

Noch 2 Tipps für alle, die auf den IP-basierten Anschluß der Telekom umsteigen: die Telefonnummern müssen nach erfolgter Umstellung des Anschlusses als Anschlußart "Internet" hinterlegt werden und der Haken bei "Festnetz aktiv" unter "Anschlußeinstellungen" raus. Wenn Sie dann raustelefonieren können, ist das die halbe Miete. Wenn das Telefon bei eingehenden Rufen nicht läutet, nicht nervös werden. Die bestehende analoge Rufnummer muß von der Telekom erst als IP-Rufnummer portiert werden. Das passiert entweder am Abend des Umstellungstages, kann aber beschleunigt werden, wenn Sie mindestens 5 Sekunden abgehend telefonieren. Rufen Sie also Ihr eigenes Handy an und lassen die Verbindung über 5 Sekunden bestehen. Die Portierung erfolgt dann in der nächsten Stunde und Sie können wieder angerufen werden.
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am 5. Februar 2013
Bisher 1a! Habe eine VDSL 50 Leitung der Telekom, als Router (bisher)das speedport W723 Typ A. War bisher zwar gut, aber: die letzten beiden updates des Routers gingen zugunsten der IP Telefonie, die ich nicht nutze, da ich einen seperaten Festnetzanschluss habe.Ergo: da es bei der IP Telefonie nur noch eine Leitung für Internet und DSL gibt, geht eine Optimierung der Telefonie(durch update) immer auf Kosten des DSL, so dass die Internetleitung schwächer wird. Bei mir hat dies dazu geführt, dass ich ständig Internetabbrüche hatte, und sei es nur, weil sich ein Familienmitglied eingeloggt hatte.

Habe den AVM 7360 Router gewählt und nicht das "Flagschiff" (7390), da ich hier viel gelesen habe, dass es häufiger zu Verbindungsabrüchen bei dem 7390 kommt, wahrscheinlich bedingt durch das gleichzeitige funken im 2,4 und 5 GHZ.

Mein 7360 hält bisher eine klasse Verbindung auf hohem Niveau, d.h. ich habe durch den Einsatz des AVM Repeater 300e Zimmer weiter immer noch eine 200-300 mBit Verbindung, selbst wenn noch 2 laptops in den Nachbarzimmern an der Leitung "saugen".

Bisher Klasse, ohne Einschränkung!

update:
nach nunmehr 1 Woche intensiven Gebrauchs der BOX 7360 mit TV (Philips, smart TV), 4 unterschiedlichen Handys (NOKIA Lumia 820, SAMSUNG Galaxy S3, NOKIA 5800 Xpress music, NOKIAC6-00), sowie 4 laptops, 1 PC und einem NOXON Internetradio (alle Teile im wlan-modus)gab es nicht einen einzigen Absturz---und das Niveau (200-300mbit) hält sich eisern---P-E-R-F-E-K-T!!

update:
nachdem wir nun seit 1 Jahr bei der Telekom auf IP-Telefonie umgestellt haben (als Telefone nutzen wir das Fritz C3), hat sich die Gesprächsqualität gegenüber dem alten Festnetz noch einmal sehr verbessert! Wenn man z.B. mit einem iphone anruft, steht die Telefonverbindung in HD-Qualität. Dies wird im C3 durch ein kleines Symbol in der oberen Telefonleiste angezeigt.Die Sprachqualität ist wirklich sehr gut- nach meinem Dafürhalten wesentlich besser, als der alte Festnetzanschluss!
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am 4. Januar 2013
Mit dem Umstieg auf VDSL war auch ein neuer Router (inkl. Modem) notwendig. Da ich gute Erfahrungen mit der AVM FRITZ!Box 3270 gemacht habe, habe ich mich entschlossen die AVM FRITZ!Box 7360 zu kaufen. Diese bietet nicht ganz soviele Funktionen, wie das Spitzenmodell AVM FRITZ!Box 7390. Allerdings ist die AVM FRITZ!Box 7360 neuer und verfügt auch über ein zuverlässigeres VDSL-Modem. Die zusätzlichen Funktionalitäten der AVM FRITZ!Box 7390 spielten bei mir keine Rolle, so dass ich mir den Aufpreis sparte.

Die AVM FRITZ!Box 7360 verfügt über DECT und jede Menge anderer Funktionen. Die Antennen sind im Gehäuse eingearbeitet, der Router wirkt dadurch homogener und kompakter. Die Verbindungsqualität ist sehr gut.

Im Vergleich zur 7390 hat die 7360 für FRITZ!NAS keinen integrierten Speicher. Die 7390 besitzt 512MB. Aber das ist nicht unbedingt ein Problem, da man für bereits ein paar Euro USB-Speicher mit mehreren GB bekommt, die man direkt an die AVM FRITZ!Box 7360 anschließen kann. Auch externe Festplatten sind anschließbar.

+ Zuverlässige Verbindung
+ VDSL und ADSL
+ DECT
+ Über FRITZ!NAS bequemer Austausch von Dateien zwischen Geräten (z.B. Mediaserver für HiFi-Anlage)
+ 2 USB Ports
+ Schnelle Verbindung
+ Umfangreiches Verwaltungsmenü über fritz.box
+ Stromsparend
+ 5 Jahre Garantie

Insgesamt kann man die AVM FRITZ!Box 7360 ohne Vorbehalte weiterempfehlen.
33 Kommentare|80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2015
Der Rooter ist super - gute, stabile, schnelle verbindungen sind damit möglich auch bei W-lan nutzung.
Läst sich sogar mir Normalen DSL Anschluss nutzen.
Nachteil leider ist das Gerät nicht in der lage den DSL Pin eigenständig einzurichten damit ist eine Rufnummer Anmeldung nicht möglich.
Kurz um nutzung von Analogen Telefon könnte je nach DSL Anbieter Probleme bereiten.
Hier müste man ggf. ein vorhanden Rooter zu erst zwischenkoppeln, da ansondsten weder eingehende Anrufe angenommen werden können noch Anrufe selber getätigt werden können.
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am 19. September 2013
So, nun ist sie da, die FRITZ!Box 7360. Nicht lange drauf gewartet, dank Prime zügig geliefert. Habe mich für ein Gerät aus dem Amazon Warehouse entschieden, 29,- Euro gespart und nichts bereut. Sieht aus wie neu, top!

Die FB sollte einen Netgear Router ersetzen, der nicht in der Lage ist Annex J zu nutzen. Durch die Umstellung meine DSL Zugangs (T-Online) wurde ein Wechsel nötig. ich brauche 3 Nummern und daher habe ich auf reine IP Leitung umstellen lassen. Dadurch fällt dann der Splitter weg und auch meine hässlich grüne Siemens Kiste für die DECT Telefone kann jetzt ihr weiteres Dasein im Keller fristen.

Die Verpackung ist top. Nicht viel Plastikgeraffel oder sonstiges. Dennoch ist die Box sicher verpackt und findet so unbeschadet den Weg zum zukünftigen User.

Die Kurzanleitung ist verständlich und schon hier wird klar: Ein Produkt aus Deutschland, bei dem die Anleitungen nicht durch Fachidioten verfasst wurden. Einfach und klar verständlich werden die ersten Schritte der Installation (Verkabelung) erklärt.

Ausgepackt, angeschlossen und dann per LAN Kabel auf die Box eingeloggt. Als erstes muß man der kleinen roten Box ein neues Paßwort vergeben. Schnell erledigt und schon geht es weiter.

Als erstes habe ich meine DECT Telefone (2 Mobilteile) an der Box angemeldet. Das geht so schnell und unkompliziert mit dem Assistenten, dass man es kaum glauben mag. Mobilteil 1 wird von der FRITZ!Box angeklingelt, läuft. Mobilteil2 wird von der Box angeklingelt, läuft auch. Die Nummernzuteilung ist einfach und verständlich. Selten so etwas userfreundliches in den Händen gehabt. Der Anrufbeantworter kann auch schnell eingerichtet werden und der User steht nicht vor irgendwelchen Hürden, die er meistern muß.

Danach noch den DSL Zugang konfigurieren, keine 2 Minuten hat es gedauert, wir sind online.

Nun noch die WLAN Funktionalität ans laufen bringen, huch, schon fertig? Keine 3 Minuten gedauert. Ich habe 4 Rechner im Netzwerk, ein Devolo Powerline LAN und 1x PS3 und 2 Smartphones und einen Canon Drucker der per WLAN angesprochen wird. Alles lief absolut ohne Probleme.

Die Oberfläche der FRITZ!Box hat ein angenehmes Design und ist sehr übersichtlich. Beim ersten Start wird die Standard Oberfläche angezeigt, die einige Optionen / Einstellungen versteckt. Der normale User braucht das vielleicht auch nicht, der erfahrene User kann die zusätzlichen Optionen mit einem Klick freischalten. Die GUI (graphical user interface = Bedienoberfläche) läuft zügig, es dauert nicht ein paar Sekunden bis der Bildschirm aktualisiert wird. Bei Netgear sah das anders aus, träge, schnarch!

Alles in allem ist die Box also schnell installiert, sehr Benutzerfreundlich und sie ist schnell. Was will man mehr. NAS oder Medienserver habe ich nicht ausprobiert.

Fassen wir das Ganze mal zusammen:

PRO:

- Gut verpackt
- Super Schnellstart-Anleitung
- Alle benötigten Kabel dabei und die nicht alle zu kurz, sondern in ausreichender Länge
- Inbetriebnahme geht sehr schnell
- Verständliche Oberfläche, die auf Wunsch auch versteckte Optionen anzeigen kann
- DSL Qualität macht einen Sprung nach oben, gefühlt wesentlich schneller als der Netgear Router
- Gerät sieht schick aus und kann auch an die Wand montiert werden. Bei Montage an der Wand sind keine Kabel im Weg, so wie bei manch anderem Router (Telekom)
- Viele Informationen über DSL Qualität und DECT Telefone, etc.
- Features zum Strom sparen (WLAN zeitgesteuert aus, DECT im ECO Modus, etc.)
- Fernsteuerbar und viele Smartphone Apps (iOS / Android)
- Website von AVM sehr informativ und viele Informationen und Tricks / Tips
- Preis- / Leistungsverhältnis ist super
- Bester DSL Chipsatz, hat sogar die große 7390 abstinken lassen
- Viele Anschlußmöglichkeiten (Analog Telefone, LAN, USB, etc.)
- Reporting per eMail auf das Handy (man ist immer über den Zustand der Box informiert)
- Kindersicherung und Webseiten Filter (praktisch für Eltern), Zeitgesteuerte Zugangsberechtigung zum Netz pro Rechner definierbar
- deutsches Produkt, regelmäßige Updates
- Anrufbeantworter Messages können per Mail ans Smartphone gesendet werden
- Fernwartung möglich
- Das Smartphone kann als Mobilteil zu hause genutzt werden (keine Mobilfunk Kosten)
- Backup Verbindung durch Mobilstick möglich

CONS:

- keine!

Wer einen unkomplizierten, dennoch fein konfigurierbaren und schnellen DSL Router sucht, der viele Geräte daheim ersetzen kann, der sollte hier auf jeden Fall zugreifen. Ich würde die Box immer wieder kaufen und bereue es nicht einen Router von der Telekom gekauft oder gemietet zu haben.

Ich hoffe, dass diese Rezension ein wenig bei der Entscheidung behilflich sein kann.
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am 23. Mai 2016
Das neue Fritz!OS-Betriebssystem (die Software), das bei dieser Fritzbox und ähnlich neuen Modellen zum Einsatz kommt, begeistert in jeder Hinsicht: übersichtlich, flott und effizient.

Die Hardware jedoch, hierbei vor allem das analoge Telephon-Modul, überzeugt überhaupt nicht: melde ich meine analogen DECT-Schnurlosgeräte an der Fritzbox an und telephoniere mit diesen (die Fritzbox geht dabei über die analoge Telephonleitung und mit Splitter ins Netz, also keine IP-Telephonie), so hört man im Hintergrund immer ein Surren und Rauschen. Dies trotz neuester Beta-Version vom Fritz!OS, weil mit dem ausgelieferten Fritz!OS das Surren so laut war, daß man gar nicht telephonieren konnte.

Weil dieses Surren und Rauschen auch bei anderen Rezensenten auftrat, ist mein Gerät also kein „Montagsmodell“, sondern es liegt ein generelles Fritzbox-Problem vor. Wobei unklar ist, ob es am DECT-Modul oder am Analogie-Modul liegt – aber das Ergebnis ist immer das gleiche.

Obwohl ich für die Fritz!OS-Software eine sehr gute Bewertung abgeben kann, vergällt das miese analoge DECT-Telephonieren das ganze Gerät sehr: es wirbt ja damit, daß es die analoge DECT-Telephonie auch beherrschen würde. Wer nur IP-Telephonie braucht, kann eine andere Fritzbox nehmen und vielleicht gibt es dort dann keine Probleme, aber das hilft uns 7360-Benutzern ja nichts.

Tja, die guten alten Fritzbox-Zeiten sind leider vorbei, wo noch alles hervorragend war.
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am 5. Mai 2015
Für die Umstellung meines DSL-Anschlusses der Telekom von ADSL (16MBit/s) auf VDSL (50MBit/s) benötigte ich einen neuen DSL-Router. Mit dem bisherigen Router für den ADSL-Anschluss, einer Fritzbox 7270, war ich sehr zufrieden. Die Fritzbox verband 10 Geräte über WLAN mit dem Internet und untereinander sowie 2 DECT-Telefone mit dem IP-basierten Telefonanschluss. Außerdem nutzte ich für alle 3 Rufnummern die in die Fritzbox intergrierten Anrufbeantworter und die Faxempfangsfunktion.

Alle Funktionen sollte auch der neue Router bieten und natürlich die höhere Geschwindigkeit des VDSL-Anschlusses. Zunächst plante ich, das aktuelle Top-Modell von AVM, die Fritzbox 7490 zu erwerben. Diese hat alle Funktionen der Fritzbox 7270 und zusätzlich eine höhere WLAN-Übertragungsgeschwindigkeit. Auf die Fritzbox 7360 wurde ich aufmerksam, weil sie einen geringeren Stromverbrauch hat als die 7490 - bei einem Gerät, das ständig eingeschaltet ist, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Dafür bietet sie "nur" dieselbe WLAN-Geschwindigkeit wie die bisher genutzte 7270 und sie hat keinen internen Speicher, der für Anrufbeantworter und Fax notwendig ist. Den fehlenden Speicher kann man mit einem USB-Speicherstick nachrüsten und so entschied ich, zunächst die 7360 auszuprobieren und einen vorhandenen USB-Speicherstick zu verwenden.

Die Inbetriebnahme der neuen Fritzbox 7360 dauerte nicht einmal 5 Minuten. Zuvor wurden die Einstellungen der alten Fritzbox über die Weboberfläche der Fritzbox auf einen Notebook gesichert. Dann wurde die alte Fritzbox abgeschaltet, das DSL-Kabel von der alten Fritzbox an die neue Fritzbox umgeklemmt, die neue Fritzbox per LAN-Kabel an den Notebook angeschlossen und eingeschaltet. Nach Anmeldung an die Weboberfläche der neuen Fritzbox wurde die Sicherungsdatei der alten Fritzbox eingespielt. Dann funktionierte alles wie bisher. Alle Computer konnten sich an die Fritzbox ohne weitere Einstellungen verbinden. Auch die Telefone funktionierten wie bisher. Anrufbeantworter und Faxfunktion waren betriebsbereit. Ich musste noch die Nutzung des USB-Speichersticks aktivieren. Der Speicherstick wird im Verbrauchsmonitor der Fritzbox mit 16% angezeigt, was einem Stromverbrauch von weniger als 0,5W entspricht.

Die WLAN-Reichweite der Fritzbox 7360 ist besser als die der 7270. In allen Entfernungen ist die WLAN-Übertragungsgeschwindigkeit höher als zuvor. Auch die Kompatibiltät mit Apple-Computern ist besser als mit der alten Fritzbox. Airplay lässt sich nun auch mit 300MBit WLAN verwenden, ein ewiges Problem mit der alten 7270.

Fazit: Alles funktioniert wie zuvor, 60 Euro gegenüber der Fritzbox 7490 gespart und zusätzlich einige Watt Stromverbrauch.
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am 5. Juli 2014
Ich habe die FB 7360 gekauft, da ich auf das bessere DSL-Modem (im Vergleich zur 7390) Wert gelegt habe, und die 100 € gegenüber der 7490 (die inzwischen auch das Top-Modem der 7360 hat) gerne gespart habe.
Den etwas reduzierten Funktionsumfang im Vergleich mit 7390/7490 akzeptiere ich da gerne.
Die fehlende ISDN-Unterstützung hatte ich beim Kauf übersehen, nehme ich aber un als willkommenen Anlass, um meinen Telekom ISDN- (Universal-) Anschluss auf den IP-Anschluss umstellen zu lassen. Mittlerweile soll der ja recht zuverlässig sein, CbC funktioniert darüber auch - und ich spare 4 € pro Monat.
Dank FritzBox 7360 ohne ISDN-Anschluss ;-)
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am 22. Juni 2014
Ich habe mir diese FB Box für Spanien zugelegt, da mir AVM mitgeteilt hat, dass diese FB A/CH Version auch in Spanien funktioniert.
Ich habe bereits sehr gute Erfahrungen mit einer FB 6360 Kabel und dachte nachdem die 7360 A/CH auch mit Telefonanlage, NAS und Media Server beworben wird, in Spanien einzusetzten.
Der Anschluß und die Einstellung waren wie gewohnt einfach zu erledigen, bis auf folgende Probleme:
NAS und Mediaserver gingen nicht, obwohl im Menue aktivierbar!
Nach Auskunft von AVM sind in dieser Version OS 06.05 diese Service nicht verfügbar, bis auf einen einfachen FTP Service! Wann und ob überhaupt dies mit einem Software update kommen soll, konnte mir nicht gesagt werden. Im Prospeckt für diese Version wird hierfür jedoch geworben.
An der FB habe ich zwei MT-F Telefone über DECT angeschlossen, die ein Echo (ich höre meine eigene Stimme verzögert) produzieren. Außerdem erkennt die Telefonanlage die Rufnummer nicht! Obwohl, wenn ich ein normales Telefon anschließe, die Rufnummer erkannt wird und kein Echo zu hören ist.
AVM stellt sich auf den Standpunkt, dass dies am Telefonanbieter liegt. Der wiederum sagt: wenn seine Telefone funktionieren, ist die Leitung OK! Damit ist der Kunde alleine gelassen und frustiert.
Es gibt auch etwas possitives zu berichten:
Die VPN Verbindung zu meiner FB in Deutschland funktioniert sehr gut und mit der Fritz Fon APP von meinem Smartfon kann ich mich mit der FB in Deutschland verbinden und über das Internet damit kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren, da ich hier eine Flatrate habe.
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am 29. Mai 2015
Ich hatte 14!! Jahre lang die FRITZ!Box 7113 in der 1&1-Version in Betrieb. In letzter Zeit hatte sie sich allerdings immer öfters "aufgehängt" und somit wurde eine neue fällig! Meine Wahl fiel auf die 7360, da das Spitzenmodell 7490 für meine Bedürfnisse etwas überdimensioniert ist.
Das gesparte Geld habe ich in ein FRITZ!Fon C4 investiert! ;-)

Die Box ließ sich kinderleicht anschließen, die Ausstattung ist im Vergleich zu meiner alten 7113 aus dem Jahr 2001 natürlich um ein vielfaches besser und auch die Reichweite des WLANs hat sich vergrößert.

Nach einer Woche Laufzeit hatte ich noch keinerlei Aussetzer.
Deshalb von mir eine klare Kaufempfehlung!
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