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565 von 581 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Guter Akkulader für AA- und AAA-Akkus,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
**********************************Allgemeine Informationen zum Ladegerät: ********************************** Dieser Akkulader wird unter den Bezeichnungen "Technoline BC 700", "Accu Doktor BC700", "Accupower IQ-128" oder "Voltcraft IPC-1L" angeboten. Bei allen Bezeichnungen handelt es sich um das identische Gerät. Also einfach den günstigsten Anbieter aussuchen. Es können drei Ladeströme eingestellt werden: 200 / 500 / 700 mA Es wird automatisch mit dem halben Strom entladen, also: 100 / 250 / 350 mA Es können keine anderen Stromstärken eingestellt werden. Aber das ist genug für alle üblichen Anwendungen. Bei höheren Strömen besteht sowieso erhöhte Gefahr der Schädigung der Akkus. Wer dennoch mit höheren Strömen laden möchte, kann sich die Akkulader "BC 900" oder dessen Nachfolger "BC 1000" ansehen. Diese sind genau baugleich, bieten aber höhere Lade- und Entladeströme. Das "BC 800" (baugleich zum AccuPower IQ328) scheint vom Aufbau sehr ähnlich zu sein, hat aber keine Einzelschachttasten, somit können die Ladeschächte nicht mit unterschiedlichen Programmen gestartet werden. Beim BC 700 wird jeder Ladeschacht elektronisch getrennt von einander gesteuert. So kann jeder Akku unabhängig voneinander behandelt und bis zur maximalen Kapazität geladen werden. Das Gerät hat immer für zwei Schächte zusammen eine Temperaturüberwachung (Metallkontakt über zwei Schächte in der Nähe des Pluspols). Wenn die Akkutemperatur 53 Grad übersteigt wird das Laden unterbrochen. Dabei wird beim Ladestrom "000mA" angezeigt. Nach dem Abkühlen wird das Laden fortgesetzt. Wird eine Überhitzung bemerkt sollte der Ladestrom verringert werden. Das Ladegerät kann einen tiefentladenen Akku nicht erkennen (also wenn die Akkuspannung unter 0,5 Volt abgesunken ist). Dann gibt es folgenden Trick: den leeren Akku und einen geladenen (oder halbvollen) Akku nebeneinander beide mit dem Minuspol auf eine metallische Oberfläche stellen (z.B. auf ein Edelstahlspülbecken) und die Pluspole etwa 5-10 Sekunden mit einem leitenden Gegenstand (z. B. Besteck oder Schlüssel) verbinden. Und dann ab ins Ladegerät :-) Nur durch die Bestimmung der Kapazität kann man schlechte Akkus aussortieren. Mit diesem Akkulader kann die Kapazität gemessen werden, und das zu einem sehr günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich empfehle nur noch Ladegeräte mit Digitalanzeige und Kapazitätsmessung! ******************************** Informationen zur Bedienung: ******************************** Höheren Ladestrom einstellen (standardmäßig ist immer nur der niedrigste Strom vorgewählt): Akkus einsetzen, Ladegerät einstecken, nun hat man 8 Sekunden Zeit die Stromstärke mit der Taste CURRENT einzustellen. Während des Ladens kann der Ladestrom nicht verändert werden. Wird ein Akku neu eingesetzt, kann der Ladestrom 8 Sekunden lang verändert werden, aber es kann maximal die Stromstärke ausgewählt werden, die beim Einschalten in Schacht 1 eingestellt wurde. Funktion für alle Schächte gleichzeitig einstellen: Taste MODE ca. 2 Sekunden gedrückt halten bis die nächste Funktion angezeigt wird, Taste MODE so oft drücken bis die gewünschte Funktion angewählt ist, 8 Sekunden warten bis Display einmal kurz blinkt. ******************************** Funktionsabläufe und Anzeigen: ******************************** Funktion CHARGE: Schritt 1: Akku wird vollgeladen damit er anschließend verwendet werden kann (Anzeigen: CHARGE, die bisher in diesem Ladezyklus geladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom) Schritt 2: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden (Anzeigen: FULL, CHARGE, die in Schritt 1 geladene Kapazität, Dauer des Ladezykluses in Schritt 1, aktueller Erhaltungsladestrom) Funktion DISCHARGE: Schritt 1: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V) (Anzeigen: DISCHARGE, die bisher in diesem Entladezyklus entladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom) Schritt 2: Akku wird vollgeladen damit er anschließend verwendet werden kann (Anzeigen: CHARGE, die bisher in diesem Ladezyklus geladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom) Schritt 3: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden (Anzeigen: FULL, CHARGE, die in Schritt 2 geladene Kapazität, Dauer des Ladezykluses in Schritt 2, aktueller Erhaltungsladestrom) Funktion REFRESH: Schritt 1: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V) (Anzeigen: DISCHARGE, REFRESH, die bisher in diesem Entladezyklus entladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom) Schritt 2: Akku wird vollgeladen (Anzeigen: CHARGE, REFRESH, die im ersten Entladezyklus gemessene Kapazität, das entspricht der Restkapazität die der Akku beim Einlegen hatte, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom) Schritt 3: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V) (Anzeigen: DISCHARGE, REFRESH, die im letzten Entladezyklus gemessene Kapazität, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom) Schritt 4: Akku wird vollgeladen (Anzeigen: CHARGE, REFRESH, die im letzten Entladezyklus gemessene Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom) Schritte 3 und 4 werden so lange wiederholt, bis bei zwei aufeinander folgenden Entladezyklen die nahezu gleiche Kapazität gemessen wurde. Somit ist keine Kapazitätssteigerung durch weitere Zyklen mehr zu erwarten und der Refresh-Vorgang wird beendet. Dies dauert üblicherweise etwa 3-6 Entlade-Lade-Zyklen. Schritt 5: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden (Anzeigen: FULL, CHARGE, REFRESH, die im letzten Entladezyklus gemessene Kapazität, Dauer des letzten Entladezykluses, aktueller Erhaltungsladestrom) Um die RESTKAPAZITÄT eines Akkus zu ermitteln, muss in der Funktion REFRESH während Schritt 2 oder 3 (also nach dem ersten Entladezyklus) die Kapazität abgelesen werden. Bedauerlicherweise gibt es beim BC700 keine komfortablere Möglichkeit die Restkapazität eines gebrauchten oder gelagerten Akkus zu bestimmen. Soll nach dem Ablesen der Restkapazität der Akku nur noch geladen werden, ohne einen kompletten Refresh-Vorgang durchzuführen, dann muss man den entsprechenden Ladeschacht manuell auf die Funktion CHARGE umschalten: Schacht anwählen (Anzeige des Schachtes blinkt), Taste MODE so oft drücken bis CHARGE angezeigt wird, warten bis Anzeige aufhört zu blinken. Auf diese Weise kann jederzeit auf CHARGE umgeschalten werden, wenn die Refresh-Funktion abgebrochen werden soll, z. B. weil der Akku gebraucht wird. Alternativ kann der Akku entnommen und erneut eingelegt werden. Funktion TEST: Schritt 1: Akku wird vollgeladen um einen kompletten Entladezyklus zu messen, dabei wird die geladene Kapazität nicht angezeigt (Anzeigen: CHARGE, TEST, Kapazität: ---, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom) Schritt 2: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V) und die vom Akku abgegebene Kapazität ermittelt, dabei wird die bis dahin aktuell gemessene Kapazität nicht angezeigt (Anzeigen: DISCHARGE, TEST, Kapazität: ---, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom) Schritt 3: Akku wird vollgeladen damit er anschließend verwendet werden kann (Anzeigen: CHARGE, TEST, beim Entladezyklus in Schritt 2 ermittelte Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom) Schritt 4: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden (Anzeigen: FULL, CHARGE, TEST, beim Entladezyklus in Schritt 2 ermittelte Kapazität, Dauer des Entladezykluses in Schritt 2, aktueller Erhaltungsladestrom) Zusätzlich wird in jedem Schritt auch die aktuelle Akkuspannung des jeweiligen Ladeschachtes angezeigt. Die Erhaltungsladung beträgt ca. 5% des gewählten Ladestroms. Jeweils die vorderste Stelle des Schacht-Displays kann nur eine 1 anzeigen. Darum wird die Kapazität bis 1999 in mAh angezeigt, ab 2,00 wird sie in Ah angezeigt. Und die Zeitanzeige geht nur bis 19:59, ab 20 Stunden beginnt die Anzeige wieder von vorn. Eine so lange Zyklusdauer ergibt sich aber nur wenn ein Akku mit großer Kapazität mit kleinem Ladestrom verwendet wird. Das ist aber nicht zu empfehlen, dann besser einen höheren Ladestrom wählen. Alle Angaben beziehen sich auf das Ladegerät BC700 mit der Software-Version 36 (wird beim Einschalten des Gerätes kurzzeitig in Schacht 4 angezeigt). ******************************** Kleine NACHTEILE dieses Ladegerätes: ******************************** - Es können nur AA oder AAA Akkus geladen werden, keine anderen Größen. - Die Bestimmung der Restkapazität von Akkus ist etwas umständlich. Es wäre schön gewesen wenn es dafür eine Funktion geben würde an deren Ende die Restkapazität angezeigt wird. - Der maximale Ladestrom kann nur innerhalb von 8 Sekunden nach dem Einstecken des Gerätes eingestellt werden. Auch nach dem erneuten Einlegen eines Akkus kann der Ladestrom nur innerhalb von 8 Sekunden eingestellt werden, aber maximal so hoch wie er bei Schacht 1 direkt nach dem einschalten eingestellt wurde. - Die Bedienungsanleitung ist etwas verbesserungsbedürftig. - Tiefentladene Akkus (mit einer Spannung unter 0,5 Volt) werden nicht erkannt und nicht geladen. - Das Entnehmen innenliegender Akkus erfordert etwas Geschicklichkeit. - AAA-Akkus werden mit dem Minuspol an der kleinen Zunge die in jedem Schacht von unten heraussteht angelegt. Manche AAA-Akkus mit "Isolations-Kragen" am Minuspol bekommen keinen Kontakt. Dann muss am Akku dort ein kleinwenig Isolierung abgeschnitten werden. ******************************** Umgang mit Ladegerät und Akkus: ******************************** LADESTROM: Als Faustformel wird empfohlen mit dem 0,2- bis 0,3-fachen Strom zu laden, wie die Angabe der Kapazität des Akkus. Also bei einem 1000mAh-Akku einen Ladestrom von 200-300mA einstellen. Bei diesem Akkulader also 200mA. Um sicherzustellen dass die -deltaU-Abschaltung des Laders auch zuverlässig anspricht, sollte aber die Stromstärke nicht zu klein gewählt werden. Darum hier eine weitere Faustformel mit etwas höherem Wert: Den Strom so wählen, dass der Akku bei der angegebenen Kapazität innerhalb von 2-4 Stunden geladen ist. Also bei einem 1000mAh-Akku wäre das dann 250-500mA. AKKUSÄTZE: Wird ein Gerät (z. B. Kamera, Taschenlampe usw.) mit mehreren Akkus betrieben, und ein schwacher Akku ist dabei, dann liefert der gesamte Akkusatz nach kurzer Zeit nicht mehr genug Energie, nur weil der eine schwache Akku keine Spannung mehr hat. Außerdem wird der schwache Akku während des Betriebs mit der Zeit tiefentladen und somit erheblich geschädigt. Darum ist es sehr wichtig nur Akkus mit annähernd gleicher Kapazität in einem Akkusatz zusammen zu verwenden. So wird die beste Gesamtkapazität des Akkusatzes und somit die längstmögliche Gerätelaufzeit erreicht. Dazu mit "Refresh" die Kapazität von allen vorhandenen Akkus bestimmen und dann nur Akkus mit ähnlicher Kapazität zusammen als Akkusatz verwenden. Aber da Akkus üblicherweise nicht sofort nach dem Laden verwendet werden, ist folgende Methode noch wesentlich genauer (aber auch etwas aufwändiger): Mit allen Akkus einen Refresh-Vorgang durchführen, Kapazität notieren, Akkus außerhalb des Ladegerätes etwa eine Woche liegen lassen, dann die Restkapazität aller Akkus bestimmen (wie das geht: siehe unter Funktion REFRESH), anschließend die Akkusätze mit Akkus zusammenstellen bei denen die Kapazität nach dem Laden sowie die Restkapazität nach einer Woche annähernd gleich sind. Die Akkus eines zusammengestellten Akkusatzes markieren und dann nur noch zusammen laden, lagern und verwenden. LADEVERFAHREN: Zur Abschaltung des Ladevorgangs arbeitet das Gerät nach dem so genannten "Minus-Delta-U"-Verfahren. Das funktioniert etwa so: Beim Laden des Akkus steigt die Spannung stetig leicht an bis ca. 1,47V, sie kann in ungünstigen Fällen aber auch bis etwas über 1,6V steigen. Ist der Akku voll wird die zugeführte Energie nicht mehr chemisch gespeichert, sondern direkt in Wärme umgewandelt und der Akku erwärmt sich stärker als beim normalen Laden. Durch diese Erwärmung fällt die Zellenspannung wieder leicht ab. Durch diesen Spannungsrückgang erkennt das Ladegerät dass der Akku voll ist. Beim Laden wird die Ladekapazität angezeigt (die Kapazität die das Ladegerät in diesem Schacht bei diesem Ladezyklus bereits abgegeben hat). Das beinhaltet die Kapazität die der Akku aufnimmt und die Verluste die beim Laden entstehen (in Form von Wärme). Darum ist die Kapazität beim Laden immer höher als die beim Entladen abgegebene Kapazität und eben oft auch höher als die Nennkapazität des Akkus. Das ist physikalisch ganz normal. Wird allerdings ein Akku auch nach langer Ladedauer und einer Ladekapazität des mehrfachen seiner Nennkapazität immer noch geladen, ist er wahrscheinlich so defekt, dass er vom Ladegerät nicht mehr als voll erkannt werden kann. REFRESH: Durch REFRESH können nur gute Akkus wieder ihre Nennkapazität erreichen. Bei älteren oder geschädigten Akkus kann mit dieser Funktion ermittelt werden, welche maximale Kapazität die Akkus momentan noch haben. Die Leistungsverbesserung kann man sehen, wenn man während dem Refreshen nach jedem Entladezyklus die ermittelte Kapazität abliest. Hier sollte eine deutliche Steigerung zu erkennen sein. Wenn ein Akku auch nach mehrmaligem Refresh-Vorgang nur noch weniger als die Hälfte der aufgedruckten Kapazität hat, ist er schon stark geschädigt und kann entsorgt werden. Wenn die eingelegten Akkus im Refresh-Modus physikalisch exakt gleich wären (gleicher Ladestand, gleicher chemischer Zustand usw.) dann müssten die Zyklen-Zeiten nahezu identisch sein. Aber in der Praxis sind alle Akkus unterschiedlich, auch neue Akkus aus der gleichen Packung. Es ist also normal, dass sich auch bei gleichen Akkus unterschiedliche Zyklen-Zeiten ergeben. Je hochwertiger die Akkus (z.B. neue Eneloop-Akkus), desto enger liegen diese Zeiten beieinander. SANYO ENELOOP AKKUS: Für den Betrieb von Digital-Kameras sind "Sanyo Eneloop"-Akkus sehr zu empfehlen. Wo andere Akkus nach kurzer Zeit schlapp machen, halten diese noch lange durch, weil sie bis zum Kapazitätsende die Spannung stabiler halten können. Vergleichen sie ihr Akku-Angebot mit einer 8- oder 16-Stück-Packung Eneloop bei Amazon. Lassen sie sich von etwas höheren Kapazitäts-Angaben anderer Hersteller nicht irritieren. Es kommt darauf an wieviel Kapazität ein Akku nach vielen Ladevorgängen oder längerer Lagerzeit noch hat. Da schneidet der Eneloop-Akku ziemlich gut ab. Nur im Modellbau wenn extrem hohe Ströme benötigt werden ist er evtl. nicht so gut geeignet. Sanyo eneloop AA Mignon Batterien (8er Pack) Sanyo eneloop Batterien AA Mignon 16er Pack - Neue Version HR-3UTGA mit bis zu 1500 Ladezyklen + 4 Weiss - More Power + Transportschutzboxen NACHTEILE VON BILLIG-AKKUS: - Verlieren schon nach wenigen Ladezyklen einen Großteil ihrer angegebenen Kapazität. - Große Unterschiede bei der Kapazität. - Hohe Selbstentladung. - Hoher Innenwiderstand (also großer interner Spannungsabfall und somit geringere zur Verfügung stehende Spannung während dem Betrieb). - Große Produktionstoleranz (Streuung) - Geringere Leistung bei Temperaturschwankungen. MEHR INFOS: Wer sich noch mehr mit dem Thema beschäftigen möchte, sollte sich die Seite "accu-select.de" ansehen. Dort gibt es sehr gute und ausführliche Informationen über die Pflege und den Umgang mit Akkus. Auch wer wegen dem Überladen von Akkus Bedenken hat und einen noch ausgereifteren (aber auch etwas teureren) Akkulader sucht, sollte sich dort über das optimierte Ladegerät "MEC AV4m" informieren (Für den Inhalt der genannten Webseite ist der dortige Anbieter verantwortlich). FAHRRADSCHEINWERFER für 4 AA-Akkus: Wer ein gutes Licht für sein Fahrrad sucht, der sollte diesen superhellen LED-Scheinwerfer von Busch + Müller in Betracht ziehen: B+M IXON IQ 192QM mit Nahfeldausleuchtung, umschaltbar zwischen 40 Lux und 10 Lux, StVZO-zugelassen. Mitgeliefert wird eine werkzeuglos montierbare Lenkerhalterung mit Schnellverschluss, diese macht zwar einen etwas labilen Eindruck, aber an normalen Lenkstangen hält sie ganz gut. Darauf ist der Scheinwerfer sehr einfach aufsteck- und abziehbar. Benötigt werden 4 Stück AA-Akkus, anstatt den mittelmäßigen Akkus die bei B+M mitgekauft werden können, sollten aber Eneloop-Akkus verwendet werden. Die Akkus können dann mit dem BC700 Ladegerät geladen werden. Das zur Lampe passende Ladegerät von B+M ist auch okay, dann braucht man zum Laden nicht jedes Mal die Akkus aus der Lampe zu holen, aber halbjährlich sollten die Akkus im BC700 mit REFRESH gepflegt werden. Die Lampe ist wirklich außerordentlich hell, hat aber auch einige kleine NACHTEILE: - teuer (ca. 50 Euro) - Die Elektronik ist empfindlich gegen Feuchtigkeit, deshalb sollte die Lampe möglichst nicht im Regen verwendet werden. Wurde sie trotzdem nass, dann anschließend sofort die Lampe abtrocknen, die Akkus entfernen und mit geöffnetem Akkufach austrocknen lassen. - etwas labile, wackelige Lenkerhalterung - nicht so gut geeignet für holprige Strecken und Schlaglöcher - nicht robust, Lampe geht schnell kaputt wenn sie herunterfällt, also pfleglich behandeln - der Schließmechanismus des Akkufachs ist nicht besonders solide (nicht geeignet für häufigen Akkuwechsel), also nach dem Schließen immer überprüfen ob das Fach auch richtig verriegelt ist - im Frontglas wird etwas Licht nach oben reflektiert und blendet den Radfahrer selbst (evtl. mit etwas schwarzem Isolierband abkleben) - das Blinken der Ladezustands-LED ist etwas nervig - der Einschaltknopf muss immer sehr kräftig gedrückt werden und hat keinen präzisen Druckpunkt - wenn die Lampe eingeschalten ist stört sie die Funktion von einigen Funk-Fahrrad-Computern Busch & Müller Beleuchtung LED-Scheinwerfer Ixon IQ bis zu 40 LUX, schwarz Rezension zuletzt aktualisiert am 12.08.2012 Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
562 von 582 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mein bisher bestes Ladegerät!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Es ist das beste Ladegerät, insbesondere für den Preis, das ich kenne. Es empfiehlt sich ein Ladestrom von 0,2 CA (0,2 mal die Nennkapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA. Mit dem REFRESH-Programm konnte etliche alte Akkus sehr gut regenerieren. Andererseits konnte ich damit aber auch unbrauchbare Zellen eindeutig identifizieren.Durch Teilzyklisierung (weil die meisten Geräte die Akkus schon viel zu früh als leer melden oder zu frühem Nachladen) entsteht ein Memory-Effekt. Was es wirklich ist, sei dahingestellt, es bewirkt jedenfalls einen steileren Spannungsabfall zwischen 1,25V und 1,20V, wodurch die Geräte die Akkus noch früher als leer melden. Die Nennkapazität eines Akkus sagt nicht wirklich etwas über die nutzbare Ladung aus. Sogenannte LSD-Zellen (low self-discharge) wie z. B. SANYO eneloop halten die Spannung durch den niedrigen Innenwiderstand viel länger über 1,20V. Je nach Qualität und Zustand des Akkus können bis 1,20V nur 50% oder bis zu 97% der Kapazität entnommen werden. Deshalb ist es auch unmöglich, aus der Spannung des Akkus auf einen Ladezustand zu schließen! Spätestens alle drei Monate sollte das REFRESH-Programm laufen. Es hat sich gezeigt, dass der Memory-Effekt verringert werden kann, wenn man den Akku mit mindesten 0,2 CA (0,2 mal die Kapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA lädt. Beispiel bei einem 2000 mA-Akku laden mit 2000x0,25 also 500 mA. Der große Vorteil der niedrigen Eingangsspannung von 3V des Ladegerätes liegt darin, dass Netzteil und Ladegerät mit geringeren Verlusten arbeiten. Wer das Gerät auch mal an 12V betreiben möchte, könnte sich noch einen Spannungswandler von 12V auf 1,5V / 3V / 4,5V / 5V / 6V / 9V / 12V mit 3A beschaffen z. B. bei: conelek.com/product_info.php?cPath=21_23_34&products_id=1198 Hinweis: Alle intelligenten Ladegeräte diagnostizieren tief entladene Akkus als defekt, weil sie dem Akku keine Reaktionen für ihre Diagnose entlocken können. Nur für diese Ausnahmefälle habe ich noch ein dummes Ladegerät. Damit lade ich ca. eine Stunde, um dem Akku so viel Leben einzuhauchen, dass er einem intelligenten Ladegerät wieder "antworten" kann. Solche Akkus müssen anschließend aber durch das REFRESH-Programm des BC 700! Besser ist es, die Akkus gar nicht erst in diesen Zustand kommen zu lassen, sondern vorher (Richtwert: Zellenspannung unter 1,16V = Entladeknick) aufzuladen. Lasst die Finger von Ladegeräten, die keine Einzelkanalanzeige von Strom, Spannung, Ladung und Zeit haben und bei denen kein Kapazitätstest möglich ist!!! -------------------------- Folgende Aussagen von Rezensenten, die nur einen, zwei und drei Sterne gegeben haben, veranlassen mich, meine Rezension zu ergänzen und hier auf Ladegeräte grundsätzlich einzugehen: "Inzwischen hat mich das Gerät mindestens 5 Akkus gekostet" "aber manchmal zerstört es Akkus" "Dieses Ladegerät kann keine leeren Akkus laden!" "Ein Witz, denn mit anderen Ladegeräten kann man sie dann doch laden und ausreichend lange verwenden." "inzwischen 5 bis 10 Akkus, die vorzeitig gealtert sind" Einer bat uns: "einmal zu rekapitulieren, wie viele Akkus sie schon verloren haben" *** Die alten "dummen" Ladegeräte funktionieren meist so, dass eine Gleichspannung von beispielsweise 12 oder 18V über einen Vorwiderstand an die Zellen angelegt wird. Das bewirkt einen (!) annähernd konstanten Ladestrom. Ggf. kommt noch eine Abschaltung nach beispielsweise 16 Stunden dazu. Damit kann man immer laden, aber auch Überladen. Eine Überwachung, ob überhaupt geladen wird, gibt es nicht. Elektrische Energie wird bei diesen Geräten zu 70% bis 90% an den Vorwiderständen buchstäblich verheizt! Sind dabei die Zellen in Reihe geschaltet, müssen alle Zellenschächte belegt werden, dafür sind die Verluste "nur" 70%. Kann man die Schächte einzeln belegen, sind die Verluste 90%. Diese Ladegeräte selbst von namhaften Firmen habe ich schon alle weggeworfen. Ich hatte mir vor 20 Jahren ein eigenes einfaches Gerät gebastelt, das wenigstens sofort anzeigt, wenn geladen wird. Die Vorwiderstände hatte ich dazu durch Glühlämpchen ersetzt und ich habe zwei Ladekreise, einen mit Batteriehalter für 4 und einen für zwei Zellen jeweils in der energetisch sinnvolleren Reihenschaltung. *** Dann kaufte ich vor fast vier Jahren mein erstes "intelligente" Ladegerät "AccuPower AccuManager10", das immer noch wie folgt beworben wird: Einzelkanalüberwachung, Verpolschutz, Überladeschutz, Akkudefekterkennung, vollautomatische Systemerkennung der Akkus und benötigt angeblich dank "neuster Ladetechnologie" kein vorheriges Entladen und regeneriert trotzdem. Letzteres ist natürlich blanker Unsinn! Aus dem anfänglichen Ladestrom wird abgeleitet, wie hoch der anschließende Ladestrom sein soll. Die Ladung selbst erfolgt in 10 Sekunden langen Pulsen mit Pausen kleiner einer Sekunde. Akkus, die anfänglich keinen Strom aufnehmen, werden immer als Defekt eingestuft. Das Verfahren hat eine fatale Konsequenz: Akkus die längst "hinüber" sind aber noch Strom aufnehmen, werden laut blinkender Anzeige geladen, allerdings - und das sieht man nicht - ggf. nur mit 7mA. Da diese Zellen laut Blinken etwa gleich lange geladen werden, wie die anderen, hat man den Eindruck, diese wären nun gleich gut wie die anderen. Eine Spannungsmessung danach zeigt eine normale Spannung und solange man diese Zelle in Reihe mit drei funktionierenden Zellen betreibt, merkt man vielleicht, "dass die Zellen nachgelassen haben", bildet sich aber ein, ansonsten wären alle noch in Ordnung. *** Jetzt werden diese Zellen in das Technoline BC 700 Akku-Ladegerät eingelegt und was passiert am Beispiel des TEST-Programmes? Die Ladung beginnt mit dem eingestellten Strom von z. B. 200mA, innerhalb kürzester Zeit ist der schlechte Akku auf über 1,5V und wird als voll erkannt. Nun beginnt die Entladung mit 100mA, innerhalb kürzester Zeit bricht die Spannung auf unter 0,95V ein und die Entladung wird beendet, weil der Akku leer ist. Analoges passiert beim REFRESH-Programm und das Programm endet nach dem ersten Durchlauf. Und jetzt behaupten manche Rezensenten, das Gerät hätte ihre Akkus kaputt gemacht, statt zu erkennen, dass sie jetzt erstmals auf die unbrauchbare Zelle hingewiesen wurden. *** Ich habe einen Test mit 42 verschieden größtenteils über 10 Jahre alten NiMH-Zellen gemacht, die ich längst ausgemustert und nur noch für minderwertige Aufgaben (Taschenlampen/Fahradbeleuchtung) eingesetzt hatte. Mehr als die Hälfte dieser alten Zellen habe ich auf Grund der mit dem BC 700 gewonnenen Messdaten inzwischen weggeworfen. Mein seitheriges Ladegerät "AccuPower AccuManager10" (das doppelt so teuer war und noch ist!) vermittelte bis zuletzt fälschlicherweise den Eindruck, als ob diese Zellen richtig geladen würden. *** Aktuell setze ich für Kameras usw. nur noch SANYO eneloop mit 2000mAh wegen ihres niedrigeren Innenwiderstandes ein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
294 von 306 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Akku-Pflege leicht und sicher!,
Von Tomato (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Ein gutes Ladegerät ist die halbe Miete. Dieses Ladegerät aber ist echt die volle Miete.Habe mir vor ca. 1,5 Jahren paar gute 2,700 mAh Akkus gekauft und sie immer mit einem sehr schwachen, alten Ladegerät geladen. Man kann sich vorstellen, dass es extrem lange dauerte, da das alte Ladegerät nur mit einem sehr schwachen Ladestrom arbeitete, was zwar sehr schonend für die Akkus ist, Problem war aber, dass das Gerät den Ladevorgang nicht überwachte, ein Ausrechnen der Ladezeit war so gut wie unmöglich, weil man nicht weiss wie voll oder wie leer die Akkus immer sind. Resultat: Immer nur zum Teil geladene Akkus. Nach dem die Akkus keine gute Leistung mehr brachten, kaufte ich den BC 700 und meine Erwartungen an dieses Gerät waren hoch. Ich wurde nicht enttäuscht! Dieses Ladegrät übernimmt die gesamte Pflege der Akkus selbstständig und ist 100% verlässlich! Man verbindet das Ladegerät mit dem Netzteil, steckt es in die Steckdose - das Ladegerät ist dann betriebsbereit. Anschliessend einfach 1 bis 4 Akkus einsetzen und ein Laden mit einem schonendem Ladestrom beginnt von alleine. Möchte man die anderen Funktionen oder einen höheren Ladestrom nutzen, drückt man die entsprechenden Tasten, die ich übrigens im Gegensatz zu einigen Berichten hier für sehr gut bedienbar halte. Die Tasten besitzen einen sehr guten Druckpunkt und man kann sie nicht aus Versehen drücken. Nach paar mal üben hat man sehr schnell den Dreh raus! Einfach die gut beschriebene Anleitung lesen, man versteht die einzelnen Funktionen schnell! Großer Vorteil ist, dass es völlig unwichtig ist wie viele Akkus man lädt, weil alle Ladeschächte komplett unabhängig von einander arbeiten. Ich bereue, dass ich paar ganz billige Akkus entsorgt habe, ich bin sicher mit dem Ladegerät und seiner extrem nützlichen Refresh-Funktion, bei der die Akkus einige male ent- und aufgeladen werden, bis sie wieder leistungsfähig werden, könnte ich die Akkus sicher noch lange nutzen. Meine guten 2700er Akkus konnte ich wieder auf die volle Leistung refreshen. Die Anzeige ist extrem praktisch. So hat man eine extrem zuverlässige Kontrolle über alle Vorgänge und ein sicheres Gefühl. Wenn man das Maximale aus seinen Akkus raus holen will und das für eine lange Zeit, braucht man dieses Ladegerät. Uneingeschränkt empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
209 von 227 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein gutes Produkt mit vielen Namen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Ein gutes Produkt mit vielen Namen...Vermutlicher Ursprung.: La Crosse Technology* Alpha Power Battery Charger BC700 / BC900 / BC9009 *Bedienungsanleitung als PDF herunterladbar bei.: La Crosse Technology Ltd (...Bitte selbst "kugeln".) Weitere Namen.: Technoline BC900 / BC700, ELV Akku-Ladecenter BC900, AccuPower IQ-228, Akku-Doktor BC700, usw. Ich habe dieses Ladegerät (...baugleich unter folgender Deklaration.: La Crosse Technology / Modell.: BC-RS900 / Version.: v11-(2005-07) ;während einer Urlaubs-Einkaufs-Bummel-Tour (Schweden 2006-03) entdeckt und dort erstanden. Neben der mehrsprachigen Bedienungsanleitung und Kurzanleitung gehörte zum Ladegerät eine Transporttasche, jeweils 4 Micro(AAA)-700mAh-Akkus, 4 Mignon(AA)-1400mAh-Akkus und ebenfalls jeweils 4 Kunststoff-Adapter für Baby und Mono-Zellen. Der Lieferumfang kann je nach Anbieter und Modellvariante, sowie dessen Aktualität, stark von dem hier aufgeführten abweichen, bitte überprüfen Sie die jeweiligen Angebotsbeschreibungen sehr aufmerksam... Die Bedienung.: Die erweiterte Programmwahl fiel mir anfänglich etwas schwer, aber beim Einlegen eines Akkus startet ohne weiteres Zutun immer der Einzelschacht-überwachte Ladevorgang mit vordefinierten und vergleichsweise harmlosen (ca. 200mA) Standardströmen. Wer also etwas mehr wünscht, wie z.B. Schnell-Ladung oder einen Kapazitätstest, der benötigt dafür vermutlich hin und wieder einen erneuten Blick in die Bedienungsanleitung. Einzigartig ist für mich, damals wie heute, die absolut intelligente und schonende Akkubehandlung in allen Betriebsarten. Kein Akku wurde bisher durch das Ladegerät zerstört, die Akku-Erwärmung gegen Ladeende liegt weit unter der Grenze des Schmerzempfindens (Fingerkuppen-Test). Akkus erwärmen sich gegen Ladeende zunehmend, hohe Ladeströme fördern diese schädliche Erwärmung und können die Anzahl möglicher Ladezyklen deutlich verringern, auch ist bei unpräziser Ladeende-Erkennung ein dauerhafter Kapazitätsverlust, sowie die sofortige Zerstörung des Akkus möglich. Einziger Wehrmutstropfen ist, wie oft erwähnt, die schwache Erkennung von tiefentladenen Akkus. Fazit.: Für mich immer noch ein Lader der Oberliga... Besonderheiten.: Das LCD-Display informiert auf einen Blick überdurchschnittlich gut über den aktuellen Vorgang aller Ladeschächte, die aktuelle Ladespannung und der gewählte Ladestrom werden kontinuierlich angezeigt, die bisher entnommene oder zugeführte Kapazität kann abgerufen werden, die bisher benötigte Zeit der gewählten Aktion kann abgerufen werden, Einzelschachtüberwachung, Gleichzeitiges Laden von AA und AAA, Mischbetrieb mit NiCd und NiMH, Ladeendeerkennung mittels Minus Delta (-dv), Temperaturüberwachung (...es sind nur zwei Sensoren verbaut, deshalb ist eine präzise Einzelüberwachung vermutlich nur möglich, wenn maximal zwei Akkus gleichzeitig ín den beiden äußeren oder inneren Schächten geladen werden. Neuere Geräte könnten mit vier Temperatursensoren ausgestattet sein.) paarweise. Mögliche Optionen.: - Änderung des vorgegebenen Ladestroms - (Vorgabe ca. 200mA) - Laden mit anschliessender Erhaltungsladung. - Kapazitätstest - (Laden, Entladen, Laden und Ausgabe der entnehmbaren Kapazität in mAh) - Auffrischen - (Wiederholtes Laden und Entladen bis die maximal entnehmbare Kapazität nicht mehr nennenswert ansteigt) - Entladen - (Einmaliges Entladen und Laden zur Linderung eines möglichen Memory Effekts bei den kaum noch gebräuchlichen Nickel-Cadmium-Akkus) Folgende Merkmale sind ein Indiz auf Produkte, die Meiner Rezension entsprechen.: Das Gehäusedesign ist bei allen Modellen gleich, Unterschiede sind bei Farbgebung und Zubehör auszumachen. Die mitgelieferten Schaltnetzteile unterscheiden sich bezüglich ihrer Leistungsabgabe. Auch enthalten die Ladegeräte bezogen auf die Produktionszeiträume unterschiedlich aktuelle FirmWare-Versionen. Dem vermutlich erfundenen Produktnamen folgen oft die Bezeichnungen.: BC700 und BC900. BC700 - SchaltNetzTeil.: 3V 2.8A / LadeStröme.: 200mA x 4, 500mA x 4, 700mA x 4 BC900 - SchaltNetzTeil.: 3V 4.0A / LadeStröme.: 200mA x 4, 500mA x 4, 700mA x 4, 1000mA x 4, 1500mA x 2, 1800mA x 2 Mein nachfolgender Tipp zum Thema "Wiederbelebung eines tiefentladenen Akkus" wurde in leicht abgewandelter Form mit identischer Aussage in nachfolgenden Rezensionen von Mitrezensenten kopiert, dies enttäuscht oder wundert mich nicht weiter, denn es bestätigt die Praxistauglichkeit meiner ursprünglichen Aussagen. Denn schon vor vielen jahren, also mit dem Auftauchen erster sogenannter IQ-Lader, bzw. Ladegeräte mit intelligenter Ladefunktionalität, gab es die Probleme mit der korrekten Erkennung tiefentladener Akkus... Tipp.: Tiefentladenen Akku ohne zusätzlichen "dummen" Lader regenerieren.: Hier ein kleiner Tipp (...auch für LAIEN völlig RISIKO-FREI...) zum Thema Tiefentladung.: Viele Rezensionen zu diesem Rundzellen-Ladegerät beinhalten den Kritikpunkt, das tiefentladene Akkus nicht erkannt werden und somit nicht geladen werden können. Um einen tiefentladenen Akku salopp gesagt "wiederzubeleben" bedarf es aber nur sehr wenig Zeit-/ und Material-/ /-Aufwand. In nur drei Schritten und weniger als einer Minute können Sie einen tiefentladenen Akku wiederbeleben und anschließend mit dem Ladegerät ganz normal laden. Sie benötigen eine elektrisch leitfähige Metalloberfläche, einen teilgeladenen oder vollen Akku gleicher Bauart und Größe, eine elektrisch leitfähige Büroklammer oder ähnliches, sowie den tiefentladenen Akku. 1.) Nehmen Sie die beiden Rundzellen, die teilgeladene, sowie die tiefentladene und halten Sie sie mit einer Hand eng beieinander so das man von oben auf die beiden Minus-Pole (-) (-) sehen kann. 2.) Die Plus-Pole (+) (+) der beiden Rundzellen drücken und halten sie gleichzeitig mit sanften Druck auf der ebenen Metalloberfläche. 3.) Nehmen Sie nun die Büroklammer und verbinden sie sie mit den Minus-Polen (->-<-) der Rundzellen durch sanftes Auflegen für circa zehn Sekunden. Unmittelbar nach dieser Prozedur legen Sie den Akku in einen Schacht Ihres Ladegerätes und warten auf den Beginn des Ladevorgangs. ACHTUNG.: Beachten Sie das alle beteiligten Komponenten sich stark erwärmen können, wenn die unter Punkt 3.) angegebene Zeitspanne deutlich überschritten wird. Eine Verlängerung der Zeitspanne führt nicht zur verbesserung des gewünschten Effekts... War der Akku für einen sehr langen Zeitraum tiefentladen, die beschriebene Prozedur brachte keinen Erfolg, der Akku wurde also wieder nicht vom Ladegerät erkannt und das Laden konnte nicht erfolgen, so können Sie es ruhig noch zwei bis dreimal probieren, erst dann ist der Akku als unbrauchbar anzusehen und sollte Umweltgerecht entsorgt werden. Hintergrund.: Bei einem tiefentladenen Akku des Typs AA oder AAA liegt die Zellenspannung deutlich unter einem Volt oder gar bereits im negativen Bereich (Minuspol wird zum Pluspol und umgekehrt). Manche intelligente Ladegeräte halten einen entladenen Akku mit extrem niedriger Zellenspannung für defekt oder erkennen ihn gar nicht erst. Durch die vorrangehend beschriebene Prozedur wird dem vermeintlich defekten Akku kurzzeitig ein sehr hoher Ladestrom mit sehr geringer Spannung zugeführt. War der Akku nur wenige Tage oder Stunden tiefentladen, dann wird er "wiederbelebt" und seine Zellenspannung steigt an, mit großer Wahrscheinlichkeit wird er vom Ladegerät erkannt und normal geladen. Ein Auffrischungszyklus sollte dem ehemals tiefentladenen Akku mehr entnehmbare Kapazität entlocken. In eigener Sache... Bitte haben Sie Verständnis, die in dieser Rezension enthaltenen Informationen und Tipps wurden von mir als Privatperson in meiner Freizeit gewissenhaft und verantwortungsbewusst zusammengetragen, erstellt und überprüft. Sie basieren überwiegend auf eigenen Erfahrungen mit dem Produkt, bzw. den Produkten und oder geben auch mal die zusammengefasste Meinung vieler weiter. Meine Rezensionen können grundlegend falsch, teilweise fehlerhaft, unvollständig, unzutreffend, unlogisch, unprofessionell, unbeabsichtigt voreingenommen, sowie absolut korrekt und zutreffend sein. Besonders das Nachvollziehen jeglicher Tipps und Anleitungen liegt in der alleinigen Verantwortung des geneigten Lesers, er hat sich vorher an geeigneter Stelle (...fachkundige Personen) über deren Ausführbarkeit und Gefahrlosigkeit für Mensch und Tier zu erkundigen, ich kann dies nicht garantieren. Alle nachfolgenden Aussagen sollen und dürfen ausdrücklich "nicht" als Expertenmeinung verstanden werden, bitte stellen Sie sie in Frage und vergleichen alle Fakten mit den hoffentlich reichlich vorhandenen Aussagen meiner Mitrezensenten, bevor es zu einer abschliessenden Kaufentscheidung kommt... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Klasse Gerät - mit 4 kleinen Mankos,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Ich kann mich den vielen Vorrednern nur anschließen. 4 kleine Mankos habe ich gefunden - vielleicht wurden sie in den vielen Rezensionen auch schon erwähnt:1. Im Modus 'Discharge' wird nicht nur entladen sondern auch automatisch gleich wieder geladen. Die Entladekapazität (=Restkapazität) der Akkus ist dann nicht mehr ersichtlich, da beim Umschalten in den Charge-Modus sofort die geladene Kapazität angezeigt wird - also beginnend bei 0 mAh. 2. Die kleinen AAA-Zellen sind etwas fummelig reinzubekommen, da die Minus-Kontaktzungen nur wenig aus dem Gehäuse herausragen. Mit etwas Übung geht es aber gut und schnell. 3. Die drei unteren Tasten liegen anscheinend auf einem gemeinsamen Tastenblock/Platine. Wenn man eine Taste drückt, bewegen sich die anderen mit. Wirkt ein wenig klapprig. Der Druckpunkt der Tasten ist aber ok. 4. Eine dezente Dauerbeleuchtung des Displays wäre klasse. Trotz dieser kleinen Einschränkungen ist es ein prima Gerät mit tollem Preis-/Leistungsverhältnis. Ich würde es wiederkaufen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
115 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
klein, günstig & gut,
Von
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Das BC 700 bietet umfangreiche und nützliche Funktionen.Das Ladegerät hat ca 30 Euro gekostet. Es können AA und AAA Akkus geladen werden.( Ni-CD & Ni-MH ) Die automatische delta U-Abschaltung ist empfindlicher, als bei vielen anderen Geräten. Das verhindert besonders effektiv eine Überladung und Überhitzung der Akkus. Die Akkus werden dadurch schonender aufgeladen und halten länger. Jeder Ladeschacht wird einzeln überwacht. Das BC 700 hat 4 Funktionen 1.Laden mit 200mA,500mA oder 700mA 2.Entladen mit 100,250 oder 350mA 3.Test Akkus werden mit eingestelltem Stromwert entladen und geladen. 4.Refresch Akkus werden solangen geladen/entladen bis der opt.Ladezustand erreicht ist. Im Display können Sie zwischen Anzeige von Ladestrom,Akkuspannung,Ladezeit und Strom in mAh wählen. Zum Gebrauch des BC700 müssen Sie eine Netz-Steckdose in der Nähe haben da ein Aufladen per Zigarettenanzünder nicht vorgesehen ist. Ich habe den Kauf nicht bereut und gebe 5 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das Beste das ich je hatte.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Ich habe den Lader erst seit kurzem bin aber sehr zufrieden damit.Andere Käufer schrieben, ein Quick-Test wäre schön aber um einen Akku zu testen braucht es halt Zeit. Da die Stromabgabe in einer gewissen Zeit bis zum erreichen einer bestimmten Entladespannung gemessen und daraus die Kapazität (Ampere-Stunden) errechnet wird. ZB.: ein Akku 1400mAh (1,4Ah) kann 1 Stunde lang 1400mA oder 10 Stunden lang 140mA abgeben. Das Ladegerät entlädt mit max.350mA d.h.die Entladung für den Test dauert bei einem intakten Akku mit 1400mAh nunmal 4 Stunden. Ein Quick-Test würde sehr ungenau ausfallen, da ein voller Akku anfangs mehr Strom abgibt als am ende. Was ich noch schön fände wäre ein grösserer Ladeschacht, so das man auch baby(C)-und mono(D)Zellen laden kann. Ich habe mir dafür einen Adapter gebaut. Also wer sich dafür etwas Zeit nimmt braucht sich auch nicht jedes Jahr neu Akkus zu kaufen da freut sich die Umwelt und der Geldbeutel auch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
da fühlen sich meine Akkus wohl,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Mein altes Ladegerät hat meistens mit 1000 mA meine Akkus gebraten. Gerade da ich in letzter Zeit auf eneloop-ähnliche Akkus umgestiegen bin wollte ich diese nicht gleich wieder kaputt-laden. Außerdem war bei meinem alten Ladegerät schon ein Schacht defekt gewesen. Ich bin auf der Suche nach einem Nachfolge-Ladegerät für mein altes Ladegerät auf das Technoline BC 700 aufmerksam geworden. Im Netz liest man ja viel Positives über das Gerät. Der Preis für so ein Funktionsumfang geht völlig in Ordnung. Ich habe das Ladegerät nun seit ca. 3 Wochen im Einsatz und konnte keine gravierenden Mängel feststellen. Ausschlaggebend war für mich der einstellbare Ladestrom und die vielen Funktionen.Folgende Funktionen bietet das Technoline BC 700: Charge: Der Akku wird einfach nur aufgeladen. Nach Erreichen der vollen Kapazität wird auf Erhaltungsladung umgeschalten. Discharge: Genauso wie "Charge" nur das vor dem Laden der Akku vollständig entladen wird. Dies hilft den s.g. "Memory-Effekt" zu vermindern. Test: Bei dieser Funktion wird der Akku erst geladen. Danach entladen um danach wiederrum geladen zu werden. Nach den Schritten wird im Display die gemessene Kapazität ausgegeben. Refresh: Der Akku wird solange entladen und wieder aufgeladen bis keine nennenswerte Kapazitätssteigerung mehr messbar ist. Diese Funktion ist vorallem hilfreich um totgeglaubte Akkus wieder zu ranimieren kann aber unter Umständen auch einige Zeit in Anspruch nehmen. Zum Lieferumfang gehörte auch eine deutsche Bedienungsanleitung. Diese musste ich mir ersteinmal durchlesen nachdem ich nach ersten Versuchen ohne diese Anleitung gescheitert bin. Nach kurzem Einlesen verstand ich auch die Funktionsweise bzw. das Einstellen der einzelnen Schächte. Das Ladegerät bietet nun mal viele Funktionen an deshalb ist nichts mit "Stecker-rein-und-gut-ist"-Verfahren. Beim Einlegen der Akkus kann man mit langen Druck auf die "current"-Taste die Funktion einstellen. Entweder für alle Schächte auf einmal oder wenn man nur einen einzelnen Schacht programmieren möchte dann muss man davor die entsprechende Taste für den jeweiligen Schacht drücken. Wenn die Anzeige blinkt kann man mit der "mode"-Taste die Funktion einstellen (charge, Discharge, Test, Refresh). Wenn man dies getan hat drückt man wiederrum die "current"-Taste um den geüwnschten Lade- bzw. Entladestrom einzustellen. Dabei ist jedoch der Entladestrom mit dem Ladestrom gekoppelt bzw. anders herum: Entladestrom/Ladestrom: 100/200, 250/500, 350/700 mA Während des Ladevorganges kann man mit der "display"-Taste die angezeigten Werte umschalten: - momentaner Lade-/Entladestrom (in mA) - aktuelle Spannung des Akkus (in V) - momentane Zeitdauer des jeweiligen Vorganges (z.B. wie lange der Akku gerade entladen wird, nach automatischer Umschaltung auf die Ladefunktion beginnt die Zeitanzeige z.B. wieder bei 0) - aktuell gemessene Kapazität (in mAh/Ah) Im Großen und ganzen bin ich sehr zufrieden mit diesem Ladegerät auch wenn man nur bis zur Akkugröße "AA" laden kann aber die vielen Funktionen und die schonende Akkubehandlung machen diesen Nachteil mehr als wett. Deshalb bekommt dieses Ladegerät auch von mir eine ganz klare Kaufempfehlung für diejenigen die lange Freude an ihren Akkus haben wollen. Positiv: - schonende Akkubehandlung (Akkus werden max. handwarm, wenn überhaupt) - LCD-Display mit verschiedenen Informationen - jeder Ladeschacht einzeln steuerbar - einstellbare Lade- und Entladeströme - viele Funktionen - klein und handlich Negativ: - keine größeren Akkus als AA aufladbar - teilweise etwas umständliche Bedienung, erschließt sich allerdings nach kleiner Lektüre in der Anleitung ganz gut von selber - teilweise etwas fummelig zu bedienen (z.B. das Einlegen und Entfernen von einzelnen Akkus wenn alle Schächte belegt sind) PS: Das baugleiche Modell BC 900 unterscheidet sich im Großen und Ganzen nur um noch höhere Ladeströme. Dabei dauert zwar der Ladevorgang nicht so lange aber ist auch nicht gerade schonend für den Akku. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
ein Gerät, was den Titel "intelligent" verdient,
Von
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Also ich habe alle Rezensionen gelesen und möchte das mal ein bisschen zusammen fassen, da ich euch ersparen möchte alle (zum Großteil aber wirklich lesenswerten) Rezensionen zu lesen.Also unanfechtbar ist es sicher ein Super Ladegerät zu einem unschlagbaren Preis. von mir gibt's deswegen 5 Sterne. Kleinere Mängel kann ich verschmerzen und möchte ich im folgenden diskutieren: Kritisiert wurde in den Rezensionen u.A.: -Kein "Quickcheck" (Akku einlegen und sehen wie voll ungefähr) Dazu muss man sagen, das das technisch leider unmöglich ist. Theoretisch kann man aus der Spannung ungefähr den Füllstand ableiten, aber das ist auch von Akkutyp zu Akkutyp unterscheidlich. Mein Tipp: Akku einlegen und die Spannung ablesen bei 1,45 V ist der Akku sicher voll bei 1,2 V ziemlich leer. Problem ist aber das der Verlauf nicht linear ist, sondern stark gekrümmt. Mein Tipp zum Tipp: Mit der Standarteinstellung (niedrigster Strom) den Akku entladen und wenn der Akku anfängt wieder aufzuladen, die Spannung notieren. (Bei der Spannung wäre der Akku also leer). Dann während des Aufladens alle paar Stunden die Spannung und die geladene Kapazität aufschreiben. Wenn man sich das dann mal anguckt (am besten in ein Diagramm zeichnen), dann weiß man, bei welcher Spannung der Akku ungefähr wie voll ist und kann zukünftig nach kurzem Einlegen entscheiden ob man den Akku nutzt oder aufläd. Aber wie gesagt: wer unterschiedliche Akkus hat bekommt u.U. auch verschiedene Ergebnisse -(z.T. Umständliche Bedienung), vor allem aber keine Speicherfuntion für Ladeströme usw. Naja ich brauchs nicht. Da ich genug Akkus habe und damit auch keinen Zeitdruck, lade ich sowie immer mit dem niedrigsten Strom, da muss ich gar nix einstellen. Das Display ist sehr übersichtlich und zeigt viele Infos auch für jeden Akku einzeln. -angeblich werden z.T Tiefentladene Akkus nicht erkannt Kann ich nicht einschätzen, ist mir noch nicht passiert. Es soll aber helfen, den Akku mit einem "dummen" Ladegerät oder manuell ein paar Stunden aufzuladen, bis das Gerät ihn wieder akzeptiert. -Keine absolut technisch exakte Dokumentation (Auf welcher Grundlager unterscheidet das Gerät NiCd / NiMH, Was versteht es unter einer Erhaltungsladung; usw ...) Wen so etwas stört zeigt ein sehr großes Interesse an der Technik und ist wahrscheinlich auch bereit mehr Geld für ein super-duper-Alleskönner auszugeben (bin mir nicht sicher ob überhaupt so etwas existiert). Der Großteil der Interessenten dürfte aber einfach nur etwas suchen, was gut für ihre Akkus ist und sind mit diesem Gerät sicher bestens bedient, vor allem in diesem Preissegment dürfte man weit und breit nichts besseres finden. Ich denke das ist auch mein Fazit. Zum Abschluss möchte ich nochmal die weniger umstrittenen Vorteile kurz angeben: Gelobt wird oft: -Einzelne und Unabhängige Ansteuerung einzelner Akkus, sogar gemischt AA und AAA! (Das wichtigste !!!) -jederzeit Akkus unabhängig voneinander einlegen, herrausnehmen oder Betreibsmodus ändern -Rechtzeitige Abschaltung (Überladungsschutz) -Überhitzungsschutz (Eine Rezensent bemängelt allerdings es sei nicht 100% Verlass, meiner Meinung aber immerhin besser als gar nichts wie bei vielen anderen Geräten) -Entladefunktion -Testfunktion Ich kann das Gerät nur wärmstens empfehlen und vergebe 5 Sterne. Einiger Wermutstropfen für mich persönlich ist, dass die Entladene Kapazität nicht angezeit wird, also wie viel auf dem Akku (noch) drauf war. Zwar wird während des Ladevorgangs angezeigt, wie viel bisher entladen wurde, aber sobald er wieder (automatisch) mit Laden anfängt wird die Anzeige wieder auf Null gesetzt und zeigt die geladene Kapazität an, die man am Ende auch ablesen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Teil mit etwas umständlicher Bedienung,
Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)
Ich besitze dieses Ladegerät jetzt schon ca. 2 Jahre und bin außer der etwas umständlichen Bedienung, absolut zufrieden. Auch könnte die Tastatur besser sein, denn manchmal werden Eingaben übersprungen oder erst garnicht registriert.Obwohl ich meistens mit den höchstmöglichsten Strömem lade wurde bei mir noch kein Akku von diesem Gerät zerstört. Dabei verwendete ich Akkus von vielen verschiedenen Herstellern und fand dabei herraus dass die meisten Billigakkus von Ebay, mit ihren übertriebenen Kapazitätsangaben, absoluter Müll sind. Auch diese Billikgakkus haben in diesem Ladegerät kein Schaden genommen. Ich benutze sie aber so gut wie garnicht mehr da ich zurzeit nur noch gute Markenakkus verwende. Wo es auf geringe Selbstentladung und längerer konstanter Spannung ankommt, verwende ich Sanyo Eneloops in AA und AAA. Bei manchen anderen Anwendungen kommen für AA, normale Sanyo 2700 mAh und für AAA normale Energizer 1000 mAh, zum Einsatz. Mit diesem Ladegerät konnte ich feststellen, dass alle diese zuletzt genannten Akkus sogar mehr Kapazität haben als draufsteht. Alle meine Eneloops AAA 800mAh bringen es auf Kapazitäten von 840 mAh - 880 mAh, bei einem Entladestrom von 250 mA. Alle meine Eneloops 2000 mAh auf 2090 mAh - 2180 mAh, einer sogar auf 2290 mAh, bei einem Entladestrom von 350 mA. Jetzt zu alle meinen Energizer AAA 1000mAh. Die bringen es Kapazitäten von 1010 mAh - 1060 mAh. Entladestrom 250 mA. Zuletzt zu meinen Sanyo 2700 mAh. Da konnte ich Kapazitäten von 2910 mAh - 2930 mA messen. Kein Billigakku erreicht diese Werte. Bei AAA-Billigakkus wo 1500 mAh drafsteht konnte ich nur 400 mAh - 600 mAh messen. Bei 3000 mAh AA Billigakkus nur Werte um 1800 mAh. Außerdem ist bei diesen Billigakkus die Lebensdauer viel geringer als bei guten Markenakkus. Jedenfalls kenne ich kein besseres Ladegerät. Es ist sogar besser als so einige viel teurere Ladegeräte, außer natürlich dem größeren Bruder, BC-900, mit noch mehr Ladestrom. Diesen werde ich mir demnächst kaufen. Wünschenswert währe noch wenn man bei diesen BC-700 / BC-900 das der vorher eingestellte Ladestrom gespeichert würde, denn wenn man neue Akkus einlegt springt das Teil auf den niedriegsten Ladestrom zurück. Auch die ungewöhnliche Bedienung müsste vereinfacht werden sodass alle Einstellungen Blitzschnell möglich sind. Außerdem müsste es mit der gleichen Technik auch ein Ladegerät für noch mehr Akkugrößen geben wie z. B. beim Ansmann XC 3000. Nur dieses teure XC 3000 soll nicht grade zu den besten Ladegeräten gehören, denn viele Käufer sind damit unzufrieden. Aber auch die teuersten Geräte von Conrad haben so ihre Macken. Ich glaube mit der gleichen Technologie wie dei den BC-700 / BC-900 Geräten würde so ein Ladegerät für noch mehr Akkugrößen besser als diese zuletzt genannten Superladegeräte sein, wenn dazu noch die Bedienung verbessert würde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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