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Kundenrezensionen

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am 16. August 2009
Meinem Alter entsprechend (51) habe ich eine Schwäche für die Bond Filme aus den Sechzigern. Als ich diese damals zum ersten Mal sah, im Rahmen eines "Bond Festivals" (eigentlich verbotener Weise - ich war erst 13), war das die endgültige Initialzündung für meine Filmleidenschaft. Tolle Schauplätze, spannende Geschichten, wunderschöne Soundtracks - und die Hauptdarstellerinnen fand ich auch schon sehr nett...
Nun ist es so weit, und ich kann diese tollen Erinnerungen zu Hause mit einem guten Beamer und der BD aufleben lassen!
"Dr.No" war, wie ja alle wissen, der erste Bond Film. Mit niedrigem Budget gedreht, war er im Gegensatz zu beispielsweise "Goldfinger" oder "Feuerball" noch etwas rau und ungeschliffen. Es gab noch keine "Pre-Title" Sequenz, keine "Main Titles" von Maurice Binder und noch keine schmeichelnden Streicher von John Barry. Auch die Sets sahen noch etwas einfach, aber charmant aus. Dafür wurde man entschädigt mit Jamaica als Drehort + Ursula Andress. Ja, und wenn Sean Connery sich das erste Mal als James Bond vorstellt, läuft mir heute noch eine wohlige Gänsehaut den Rücken runter. .
Nun zur BD. Ich habe sie mit der Ultimate Edition verglichen, die ja an sich schon eine große Verbesserung zur extrem grieseligen Erstauflage darstellt. Ich muß sagen: kein Vergleich. Das Bild ist ohne Zweifel in allen Belangen überlegen. Tollste Farben, unglaubliche Schärfe, sehr guter Kontrast und komplett "entschleiert".
Feines Filmkorn ist sichtbar, und manche Szenen sind so dreidimensional, dass es einem fast den Atem raubt.
Die tolle Qualität lässt einen teilweise erst erkennen wie liebevoll die Ausstatttung, Einrichtungen etc. zusammenkomponiert wurden. Auch der ursprüngliche Monoton wurde sehr behutsam in das heutige Surroundzeitalter übernommen.
Einfach ein Erlebnis und jedenfalls enpfehlenswert.
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am 18. November 2006
Hallo zusammen,

habe mir heute die neue Bond-DVD Dr.No gekauft und bin begeistert über das qualitative Ergebnis eines 44Jahre alten Films. Lowry Digital wurde von MGM beauftragt sich der Bondfilme anzunehmen und man erlebt wieder einen frischen Sean Connory und eine zauberhafte Ursula Andress. Der Ton wurde ebenfalls stark verbessert und ist in Deutsch in 5.1 und DTS zu hören. Wenn man von 3 kleinen aufgeblähten Sprachblasen einmal absieht, hat sich die Klangqualität gegenüber der Monofassung deutlich verbessert und das mit den gleichen alten Synchronstimmen. Toll!! Man sieht doch, dass es möglich ist und ich hoffe auf Nachahmer bei anderen alten Filmen. Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich und hat mich 1Stunde Zeit gekostet. Ich werde mir auf jedenfall die anderen Connory-Filme( simply the best Bond ) noch zulegen.
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am 12. November 2008
Nun denn...
Es ist also soweit und Sony hat es fertig gebracht nunmehr neben Casino Royale, als bisher einzigen 007 Streifen, jetzt auch die vergangenen James Bond Abenteuer allmählich auf der Blu-Ray-Disc herauszubringen. Die Frage, welche sich wohl den meisten Bond Fans stellt: Ist es das wert? Taugt die Blu Ray wirklich was? - diese Gedanken sind mir auch durch den Kopf gegangen! Ich habe den direkten Vergleich gemacht: Ich habe zeitgleich! Dr. No auf der DVD Ultimate Edition angeguckt (sogar mit einem hochwertigen Player, der DVDŽs auf 1080p hochrechnet) und auf der neuen Blu Ray. Der Unterschied ist deutlich sehbar!!! Die Blu Ray hat ein eindeutig besseres Bild und besticht durch ihre Detailgenauigkeit. Dieser Tatsache ist nichts mehr hinzuzufügen. Dieser Eindruck ist auch nicht subjektiv, sondern schlicht Faktum. Glauben Sie mir, dass auch Sie Ihre Freude mit dieser Ausgabe haben werden!
mfG Tir.
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am 16. März 2007
Ich glaube zum Film eselbst brauche ich kaum etwas schreiben - als erster James Bond Film ist noch so einiges anders als man vielleicht von den Brosnan-Filmen kennt, trotzdem ist der Film sehr gut.

Die Bild- und Tonbearbeitung finde ich sehr gelungen. Das Dialoge nur aus dem Centerlautsprecher kommen muss ich dementieren, das ist nur in den ersten 5 Minuten so (komischerweise).

Durch die Bildbearbeitung kann man fast schon sagen dass es kein film aus den 60ern ist, sondern ein neuer Film der in den 60ern spielt. Einfach nur gut!

Die Extras sind sehr gut. Man erfährt viel über die Geschichte und die Entstehung des Filmes und der Serie. Einige Extras sind aber seeehr seeehr sinnlos und wurden anscheinend nur heraufgepackt um eine längere "Extras"-Liste zu haben (z.B. Zusammenschnitte aller Szenen wo Bond einen Anzug trägt, alle Szenen mit dem Bond Girl usw. ... eher sinnlos).

Die Verpackung istmeiner Meinung nach schön designed, allerdings ist der Schuber billig. Man ist von anderen DVD-Schubern eine Doppelte Karton-Sicht gewöhnt, hier gibt es nur eine und der Schuber ist etwas zu groß - somit "labbert" er herum und schmiegt sich nicht so schön an das Innere an.

Insgesamt aber durchaus gelungen und sein Geld wert.
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am 27. Mai 2009
Um es kurz zu machen: Die vorliegende Blu Ray-Ausgabe von "Dr. No" ist eindeutig Referenz, was die visuelle Qualität angeht. Und Vorbild dafür, was mit alten Filmen durch behutsame und sorgfältige Digitalisierung tatsächlich noch möglich ist: Schärfe, Detailgenauigkeit und Lebendigkeit der Farben (wohlgemerkt, ohne daß der spezielle Charme des Films verlorengeht!) sind für einen fast 50 Jahre alten Film beeindruckend. In dieser Qualität haben Sie die Andress garantiert noch nie zuhause aus dem Meer steigen sehen! Eine wahre Freude.
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am 8. November 2008
Dieser James-Bond-Erstling ist mit geringem Budget produziert worden, das sieht man. "Q"s technische Spielereien fehlen ebenso wie die Luxussportwägen oder pyrotechnischen Extravaganzen späterer Filme. Aber gerade das macht "Dr. No" so reizvoll, dieser antiquierte Charme aus einer längst vergangenen Ära.

Die Geschichte hat den damaligen Zeitgeist schön eingefangen. Den guten Amerikanern wird von den noch besseren Briten in Sachen Eliminierung eines östlichen Finsterlings unter die Arme gegriffen. Dr. No, ein Halbchinese, hat sich auf dem Inselchen Crab Key bei Jamaika eingenistet, von wo der irre Wissenschaftsgenius US-Raketen stört und noch Böseres im Schilde führt. "Dr. No" (1962) passte herrlich zur Kuba-Krise, und nicht umsonst war Präsident J.F. Kennedy erklärter Fan von Ian Flemings Bond-Romanen.

Sean Connery, der toughe Schotte, entsprach anfangs weder den Vorstellungen von Fleming noch denen von Regisseur Terence Young, die für die Rolle beide einen smarten Engländer wollten. Doch Connery hatte mit 'Dr. No' Erfolg und wurde zu Mr. James Bond schlechthin.

Was die Frauen angeht, entspricht "Dr. No" ganz dem alten Bond-Klischee. Es gibt mindestens ein laszives Luder, das ihn durch weibliche Raffinesse an die Bösen ausluiefern will, und eine naive Nixe, die es zu beschützen gilt. Letztere wird von Ursula Andress dargestellt, die im weißen Bikini dem Meeresschaum vor Jamaika entsteigt und Bond sogar zu einer Sangeseinlage verleitet (der bislang einzigen): "Under the Mango Tree".

Dr. No ist Chef des Verbrechersyndikats SPECTRE (dem später Katzenstreichler Blofeld vorstehen wird). Er war der erste Bond-Widersacher, der den typischen Mao-Anzug trug, der späterhin so vielen Feinden 007s auf den Leib geschnitten war. Dank Dr. No bekommt es Bond mit einer Tarantel - und zum ersten und einzigen Mal - mit einem "Drachen" zu tun.

Alles in allem ist der Film spannend und relativ realistisch gemacht, wenngleich die Sequenzen im Atomreaktorraum alles andere als realgetreu rüberkommen. "Dr. No" war eben der Erstling, der den Kalten Krieg der frühen Sechzigerjahre filmisch so richtig anheizte.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2011
Beim allerersten Bond-Film war noch vieles anders, als man es von späteren Filmen gewohnt ist. Es gibt hier noch keine fulminante Vortitelsequenz, Maurice Binders Titelsequenz ist noch völlig anders und einen Titelsong, um den bei einem neuen Bond heute mit die meisten Gerüchte entstehen, gibts hier ebenfalls noch nicht. Die Calypsoklänge, die die Titel begleiten, stimmt dafür aber schonmal perfekt auf das exotische Flair des Films ein.
Elegant, wirkungsvoll und inzwischen längst legendär ist die Einführung von James Bond am Spieltisch gelungen, die schon viel von Connerys cooler Gelassenheit hat.
Dem Film gelingt es auch schnell Spannung aufzubauen. Einmal durch einen brutalen Mord und dann, wenn einem direkt suggeriert wird, dass Bond in Gefahr schwebt, wen er bei seiner Ankunft in Jamaika verfolgt wird.
Zwar verläuft die Handlung flott, aber der Inszenierungsstil ist im Vergleich zu heutigem Schnittstakkato noch angenehm ruhig.
Beeindruckend sind die Kulissen, die Filmdesigner Ken Adam für den Film geschaffen hat. Besonders, wenn es um die Behausung von Dr. No, wie z.B. sein karges Empfangszimmer mit dem riesiegen Oberlicht geht.
Doch sieht man hier auch noch wohltuend, dass ein Bond-Film noch bei weitem nicht auf so perfekt getrimmt war, wie die Nachfolger. So sind bei einer Autoverfolgungsjagd Rückprojektionen zu sehen und wer genau hin sieht, erkennt, dass eine Szene hier gleich zweimal verwendet wurde, wenn Bond um eine Kurve fährt.
Wird Bond heute auch gern als Gentleman bezeichnet, gelang es hier noch, ihm die Note eines skrupellosen Killers und pflichtbewußten Spions zu geben, wenn er einen Handlanger Dr. Nos kaltblütig abknallt und eine verräterische Sekretärin an die Polizei abserviert.
Auch wenn bei "Dr. No" noch nicht für die Dreharbeiten um die Welt gejettet wurde, so reicht allein die Vegetation Jamaikas als Crab Key, dass man sich wie im Urlaub fühlt, was nicht zuletzt daran liegt, dass die vorliegende Auflage des Films über satte Farben und ein glasklares Bild verfügt.
Etwas schlicht im Vergleich zu heutigen Spielereien kommt hier noch die Idee eines Drachens daher, der nichts desto trotz sehr effektvoll eingesetzt wird, dass jedem, der das Ding für trashig halten könnte, das Lachen im Hals stecken bleibt.
Optisch super zum Finale hin sind wieder Dr. Nos Wohnräume, bis hin zum Reaktorraum, in dem es zum dramatischen Finale kommt. Was Ken Adam hier mit wenig Geld (der ganze Film kostete gerade mal 1 Mio. $) schuf, sieht weit teurer aus und führte so dazu, dass man Adams Arbeiten noch in weiteren Bond-Filmen bis hin zu "Moonraker" bewundern konnte.
Das sich die Produzenten damals sicher waren, einen tollen Film geschaffen zu haben, sah man am Ende des Film durch etwas, dass bis heute dazu gehört.
Nämlich den Hinweis: James Bond will return in From russia with love
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am 26. Februar 2007
Ich muss meinen beiden Vorrednern heftig widersprechen. Zugegeben war ich anfangs auch skeptisch, ob sich die Ultimate Edition der Bondfilme lohnen würde, schließlich hatten die alten Special Editions auch schon Bonusmaterial drauf und ich fand die Verpackungen gelungener, nämlich mit Laufzeitangabe, Angabe zum Ton- und Bildformat, sowie deutlich sichtbar: Erscheinungsjahr des Films.

Nun kommen wir schon zum ersten Punkt, das vor allem meinem Vor-, Vorredner gilt:

Laufzeit ist leider nicht angegeben, aber dafür hat man auf den DVD-Player auch ein Display.

Bildformat wird auf der Verpackung leider auch nicht angegeben.

ABER: Das Erscheinungsjahr ist dieses mal auch drauf! Sowohl auf der DVD-Hülle (einfach nur genauer hinschauen!), als auch auf der Film-Disk!

Zum Rest kann ich nur sagen, dass die Ultimate Edition die Special Edition in allen Belangen toppt!

Von der Bildqualität siegt die Ultimate Edition um Längen, gar Welten!

Selbst der erste "Dr. No" wirkt jetzt absolut frisch. Keine Schmutzspuren, keine Artefakte, alles glasklar und nicht verschwommen, als wäre der Film gerade neu.

Zu erwähnen ist auch, dass die ersten drei Bondfilme endlich im Originalbildformat zu haben sind: 1,66:1 und nicht wie auf der Special Edition 1,78:1.

Habe heute mal zufällig "Feuerball" im TV gesehen und mir wurde wieder bewusst wie toll es ist doch die Ultimate Edition DVD davon zu besitzen, um noch mal die super gelungene Bildqualität der neuen Edition zu erwähnen.

Nun zum Ton:

absolut gelungen, weil man mehr nicht erwarten kann. Bis zu "Der Spion, der mich liebte" (1977) erschienen hier alle Bondfilme im Monoton. Nun hat man sie auf DD 5.1, Ergänzungsweise DTS aufgefrischt. Wer jetzt noch glaubt, dass sich die alten Filme im Monoton besser anhören sollte lieber zum Hals-, Nasen-, Ohrenarzt.

Man hätte die Tonbearbeitung auch ganz anders lösen können, nur hätte man da wirklich alles neu synchronisieren müssen und das will dann doch wirklich keiner.

Zum Bonusmaterial:

Es ist alles vorhanden was auf der Special Edition vorhanden war, nur dass jetzt nun etliche schöne Originalaufnahmen von früher mit draufgepackt wurden.

Zur Verpackung:

Es gibt/gab die Filme auch in Plastikhüllen (Amarays), statt Digipacks mit Pappschuber (die zwar Edel aussehen, aber nicht besonders verarbeitet wurden). Die Moore- und Connerybonds habe ich auch in Amarays. Wahrscheinlich werden die Filme auch mal wieder in Amarays angeboten.

Alles in allem also ein klarer Sieg für die Ultimate Edition. Ich empfehle selbst Leuten, die schon die Special Edition haben, diese zu verkaufen und sich die neue Ultimate Edition zu holen.
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am 26. Oktober 2007
Reine Filmbewertung!

Ursprünglich als Pilotfilm einer TV-Serie gedacht, gaben die Produzenten "James Bond 007 jagt Dr.No" die Chance für eine Kinoauswertung. Und damit begann der Startschuß für die wohl berühmteste, erfolgreichste und langjährigste Agentenfilmreihe der Geschichte!

Sean Connery, der mit seiner Filmrolle erst richtig durchstarten konnte, ist und bleibt der beste Schauspieler in der Rolle als James Bond!

In seinem ersten Einsatz geht es für ihn nach Jamaica, wo nach und nach viele seiner Kollegen getötet werden. Ursachenforschung ist also angesagt. So kommt Bond dem irren Wissenschaftler Dr.Julius No auf die Spur, der nichts geringeres im Auge hat, als die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Obwohl der Film erst der Auftakt war, und niemand vorausschauen konnte, zu welch einer Kultfigur Bond werden würde, sind eigentlich hier schon die wichtigsten Zutaten der Reihe verwendet worden. Die berühmte PPK, Miss Moneypenny, Felix Leiter hat seinen ersten Auftritt, Bonds Verschleiß an schönen Frauen, technische Gimmicks und und und...

Als ein wenig Naiv könnte man den Film heutzutage auffassen, hier wird solide zwischen Gut und Böse unterschieden. Ab was der Film 1062 an Action und Tempo zu bieten hatte, erwies sich damals als Referenz. Nur mit einem Budget von knappen 1 Million Dollar, war er zu damaliger Zeit eigentlich auch "noch" recht günstig.

Selbst für heutige Maßstäbe kann "Dr.No" gut überzeugen. Exotische Kulissen, ein "noch" recht uncharmanter und raubeiniger Agent, sehr viel Action und ein nie dagewesener Showdown! Die Geburt eines bis heute ungebrochenen Mythos...
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TOP 500 REZENSENTam 15. März 2016
Jamaica: Als der Kontakt mit MI6 Agent Strangways und desses Assistentin abbricht schickt M seinen besten Mann auf die Insel.
James "007" Bond soll das Verschwinden aufklären und Strangways Auftrag zu Ende bringen.
Schnell stößt er auf den dubiosen Professor Dent der offensichtlich etwas zu verbergen hat.
Er ahnt nicht das ein noch viel gefährlicherer Feind im Hintergrund lauert.....

Direkt zu Beginn: Wow......was für eine tolle Bild Qualität.
Der Austausch von DVD zu BD lohnt sich absolut.
Alles Glasklar und auch der Ton wurde verbessert obwohl es manchmal zu Passagen kommt die wie ein Tonspur-Wechsel klingen aber das stört nicht...zumindest nicht mich.
Der Film selber ist ein Zeitloser Klassiker und noch dazu ein perfekter Bondfilm.
Schöne Frauen, sinistere Schurken, eine exotische Kulisse, ein stimmungsvoller Soundtrack und rasante Action geben sich hier die Klinke in die Hand und sorgen für pures Bond-Feeling.
Dazu mein Lieblings Bond Sean Connery und seine coolen Sprüche....was will man mehr?

Dieser erste "richtige" Bond aus dem Jahr 1962 macht Lust auf mehr und wie wir alle Wissen: Es kam mehr.
Mit dabei sind neben Connery u.a.: Ursula Andress, Jack Lord, Anthony Dawson, Joseph Wiseman, Lois Maywell, Bernard Lee und John Kitzmiller.
Fazit: Trotz seines beträchtlichen Alters hat der Film nichts von seiner Faszination verloren und begeistert noch Heute.
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