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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen87
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am 2. August 2013
Die Gefahr ist groß, dass man schon nach wenigen Folgen der Serie aufgeben könnte, präsentiert sich die Serie in Staffel 1 noch überwiegend unbeholfen und farblos. Die Effekte sehen nur geringfügig besser aus als in einem C-Movie von Asylum und der völlig platte Synthesizer-Soundtrack ist 20 Jahre nach Babylon 5, wo aus dieser Musik wirklich etwas gemacht wurde, ein schlechter Scherz. Ausserdem hat man den Eindruck, dass die Macher gar nicht so richtig wussten, wohin die Reise geht: statt düsterer Eindzeitstimmung à la Walking Dead gibt es zunächst einmal familientaugliche Berieselung mit viel Gefühlsduselei...Insgesamt wirkt das ganze noch nicht auf dem Niveau einer heutigen TV-Serie...da wäre Mitte der 90er-Jahre schon mehr drin gewesen.

Aber wenn man sich mühsam durch Staffel 1 gekämpft hat ist Besserung in Sicht: Staffel 2 ist deutlich härter, runder und technisch besser gemacht...
22 Kommentare50 von 58 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2015
Eigentlich mag ich ja Dystopie-Filme bzw. Serien und deswegen war Falling Skies auch ein Kandidat für mich. Aliens überfallen also Mal wieder die Erde und versklaven 99% der Menschheit, während ein paar Versprengte versuchen, zu retten was zu retten ist und den Kampf gegen die Übermacht der Aliens aufnehmen, die natürlich technologisch unglaublich überlegen sind. So weit, so klassisch. Was kann da also schon schiefgehen ... leider eine Menge, wie ich dann schnell festgestellt habe.

Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist einfach nur dürftig, die Charaktere sind platt und total klischeehaft angelegt und die Dialoge hölzern, was dann dazu führt, dass einem schnell egal ist, wenn jemand stirbt oder wer warum was macht. Dazu kommen dann auch noch die schlechten Special Effects, wenn man dann Mal ein Alien-Roboter Dings zu Gesicht bekommt, dann bewegt es sich so unecht und hölzern, da ist man glatt an die alte Stop-Motion Tricktechnik aus den 60ern erinnert. Die Aliens haben auch die Erde förmlich überrannt, aber man sieht immer nur ganz selten Mal einen oder zwei, es gibt auch kaum bombastische Raumschiffe oder irgendwelche Installationen zu sehen, die man bei so ner überlegenen Alienrasse ja förmlich erwartet. Man merkt halt, dass das Budget doch sehr beschränkt gewesen sein muss. Da war für mehr bzw. besseres wohl kein Geld da.

Die Serie hab ich für mich unter "Und wieder ein paar Stunden meines Lebens weg, die ich nie mehr zurückkriege" abgehakt. Wie diese Serie auf mehrere Staffeln kommt, will mir nicht in den Sinn.

Das die Serie dann auch noch nicht Mal in Amazon Prime Video mit enthalten ist, auch nicht. Anstelle des meiner Meinung nach bald schon unverschämten Preis von 2,50 bzw. 2,99 Euro pro Folge oder 14 bzw. 20 Euro für die Staffel (je nachdem ob SD oder HD) zu bezahlen, empfehle ich dann doch gleich die ganze Staffel auf DVD zu holen. Das kommt im Endeffekt billiger.
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am 18. August 2012
Was wäre wenn tatsächliche eine Invasion der Erde stattfinden würde? Könnte die Menschheit sich wirklich gegenüber einer überlegenen Rasse durchsetzen?

Die Serie versucht diesen einfachen Gedanken aufzugreifen und mit "einer" Möglichkeit, in dem Fall der amerikanischen Variante, zu füllen.

Sicherlich ist der amerikanische Patriotismus allgegenwärtig, aber so ist das nun mal. Selbst in Filmen des gleichen Genres wie Independance Day etc. wird dies so dargestellt, weil es einfach der Einstellung der Amerikaner entspricht. So schlimm finde ich diese gar nicht. Es passt aus meiner Sicht genau so zu der Serie.
Alles andere wäre nicht überzeugend.

Aus meiner Sicht ist diese Serie, wie viele andere auch. Es gibt gute Folgen, die spannend sind bis zum Schluß und eventuell ein überraschendes Ende oder eine ganz andere Wendung nehmen als erwartet und es gibt Folgen, die halt nicht so gut sind, die vielleicht lang gezogen wurden, oder in der es mehr um die Gefühlsschiene der Charakter geht anstelle um Action.

Grundsätzlich überwiegen m.E. aber die guten Folgen und eine gewisse Grundspannung ist immer irgendwo vorhanden.

Viele Fragen bleiben offen und man hofft, dass diese irgendwann beantwortet werden in späteren Folgen, und genau das erzeugt das dauerhafte Interesse, einfach weiter zu schauen.

Die schauspielerische Darstellung hinkt manchmal ein wenig, aber in der Summe kommt es doch überzeugend rüber.

Also wer Spaß an solchen SciFi Filmen/Serien findet, sollte sich Falling Skies auf jeden Fall anschauen.
11 Kommentar41 von 52 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2015
Zugegeben, anfangs war ich sehr ernüchtert als die ersten drei Folgen abgelaufen sind. Falling Skies präsentiert sich anfangs äußerst unbeholfen, die Charaktere im Drehbuch wussten selbst wohl noch nicht so genau was oder wen sie darstellen sollten... Doch ab der Staffelmitte wird dies deutlich besser! Es scheint als ob die Leute hinter der Kamera den roten Faden gefunden haben, dem sie folgen wollen.
Die Erde wird in Falling Skies von Außerirdischen Lebensformen attackiert, vernichtend geschlagen und dann versklavt. Während anfangs viel Familien- und Emotionsgelade Szenen im Vordergrund standen, weicht dies dem nun aufflammenden Kampf gegen die Invasoren der Erde. Der Kampf um die Menschheit und die eigene Familie beginnt. Der Handlungsstrang wird fester, die schauspielerische Leistung wird besser und auch Ton und Effekte machen ab der Staffelmitte deutlich mehr her als in der ersten Halbzeit und müssen sich nicht mehr verstecken!
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am 1. September 2015
Schade, aber Amazon bietet in Sachen Video on Demand leider unglaublich schlechte Preise.
Für diese ältere Staffel bezahlt man selbst auf BluRay ( auch HD) einen annehmbareren Preis als diesen hier.
Das ist mehr als enttäuschend.
Auf Dvd ist Falling Skies für gerade Mal schlappe 10 Euro und auf Bluray für knappe 15,- Euro zu haben, warum muss man für diese Streamingvariante dann ganze 20 Euro berappen. Da ist nicht Mal Bonusmaterial, oder ein Booklet oder irgendetwas dabei.
Diese Preispolitik möge man mir Mal plausibel erklären und mir das Streamen schmackhaft machen.
20 Euro, für eine nagelneuen Staffel von einer Serie mit dementsprechend vielen Folgen würde ich ja noch gerade so einsehen, aber bei allem was darüber hinaus geht, heißt es für mich weiterhin... Bye bye an Video on Demand und Hallo zur DVD/BluRay.
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am 17. August 2015
Durch einige positive Berichte und ein potenziell spannendes Setting bin ich auf Falling Skies aufmerksam geworden.
Leider sind wir auf ganzer Linie enttäuscht worden und haben jetzt nach 3 Folgen abgebrochen.
Die Gründe kurz zusammengefasst:

- mehrheitlich miese Schauspieler, bestenfalls drittklassig. Jede Laienschauspielgruppe könnte mithalten
- fast ausnahmslos uninteressante oder sogar unsympatische Charaktere. War mir völlig egal wer stirbt oder nicht
- wirklich billige Effekte, Stand von vor ca. 20 Jahren
- sehr viele Logikfehler. z.B. sind trotz mangelnder Ressourcen einige Leute stets perfekt gestylt und sauber gekleidet
- ständig eine nervend theatralisch / epische Musik, passt teils überhaupt nicht zur Situation
- unglaubwürdige Handlungen der Personen innerhalb der schon wirren Storyline

Insgesamt viele verpasste Möglichkeiten aus der Grundidee eine packende Geschichte zu erzählen.
Wiederholt gewinnt man den Eindruck ein Cosplay-Fanmovie anzuschauen.

Daher bin ich auch über die hohe Anzahl der positiven 5-Sterne Rezensionen verwundert.
Haben die Verfasser noch nie eine andere Serie gesehen?
Man muss verschiedene Serien bei einer Bewertung ja durchaus miteinander vergleichen um eine Rangfolge bzw. Wertigkeit bestimmen zu
können. Und dann kann Falling Skies eigentlich niemals 5 Sterne (Hervorrragend!) erhalten. Verglichen mit z.B. Game of Thrones, Boardwalk
Empire oder The Wire zieht Falling Skies unbestreitbar in allen Belangen deutlich den Kürzeren.
Somit bleibt nur eine logische Konsequenz: 1 Stern
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am 11. Oktober 2014
Da liest man einen Artikel im SPIEGEL über Falling Skies, der diese Serie in einem Satz mit dem Serien-Meisterwerk "The Walking Dead" und Steven Spielberg als Produzenten nennt. Falling Skies wird darin überwiegend positiv gelobt. Ich gebe zu, dass der SPIEGEL schon lange nicht mehr das ist, was er mal war, aber so völlig daneben liegend...? Das macht richtig Angst, irgendwelchen Empfehlungen dieser Postille überhaupt noch zu folgen. Ich schätze Spielberg weiß nicht einmal, was er da produziert hat. Ansonsten ist sein Name kein Garant für hochwertig-gute Unterhaltung mehr.

Ich habe mir wirklich Mühe gegeben, war ungeheuer tapfer, bin bis zur zweiten Staffel vorgedrungen, dachte da entwickelt sich noch etwas zum Positiven in der Handlung. Fetter Trugschluß. Es ist kaum zu ertragen, wie einfältig und brachial einfallslos das Drehbuch geschrieben wurden ist, wie unlogisch die Handlung, das Verhalten der Überlebenden und besonders das der Aliens ist. Die Serie trieft nur so von typischen US-Bilderbuch-Patriotismus, der Familie als heiliges Geschütz durch die Apokalypse und dem ständig und allgegenwärtigen Durchhalte,- Tapferkeits,- und Gehorsam-Orgien. Überall, wo die ÜberlebendenTruppe campiert, wird erst mal das Sternenbanner gehisst oder an die Wand gespeichelt. Waffen werde geradezu vergöttert, Kindersoldaten als normal dargestellt. Man hat nach nur 2 Folgen den Eindruck, die Serie ist komplett von der amerikan. Waffenlobby National Rifle Association (NRA) finanziert wurden. Dialog (freie Gedächtnis-Wiedergabe): "Ich mag ja eigentlich keine Waffen." Antwort "Die sind so einfach wie Kreditkarten - einmal benutzt und Du gehst nicht mehr ohne sie aus dem Haus."

Die Aliens sind nur Platzhalter für alles Mögliche, was man bekämpfen und vor allem erschießen kann. Die könnte man auch mit allen aktuellen und historischen Feinden der USA ersetzen. Sie werden als brutale Zecken, Fischköpfe und hirnlose Killermaschinen dargestellt. Wird mal einer gefangen und er will kommunizieren, wird meist nach wenigen Sätzen auf ihn aus allen Rohren geballert. Die Alien-Oberrasse (Overlords) hat sich die mehrbeinigen Skitters als bereits unterworfene und von ihnen gesteuerte Erfüllungsgehilfen von einem anderen Planeten mitgebracht. Diese jagen Menschenkinder, um ihnen leuchtende Glitsch-Aal-Steuerungen auf die Wirbelsäule zu plugg'n, um sie ebenfalls steuern zu können, damit sie Schrott für sie sammeln (Timur und sein Trupp reloaded?;), der dann zu lustigen Riesenskulpturen aufgetürmt wird. Die Macher dieser billig wirkenden Serie haben nicht nur grottenschlechte FX/CGI-Effekte verwendet, sie haben in einem Anflug von MP3-Recycling auch noch den gleichen Drohlaut für die Skitters verwendet, den auch die Velociraptoren im Film Jurassic Park absondern.

Kommen wir zu den Schauspielern. Entweder dürfen sie nicht zeigen, das sie etwas können (die grottenschlechten Dialoge legen das nahe) oder sie sind tatsächlich mimische Vollpfosten. Die Wahrheit wird wohl in der Mitte liegen. "Hauptheld" Mason sen. schaut in einer Szene, wo er seine kleine Ärztin küssen will, erst nach links und rechts, ob keiner zuschaut. Hello again, "Biss zum prüden Morgengrauen". Betonung liegt auf Grauen. Ansonsten zitiert er irgendwelche für den Rest der Welt belanglosen Ereignisse aus der amerikan. Geschichte oder baut seine 3 Söhne damit auf, die auch nur Prototypen aus typischen amerikanischen Teenie-Schmonzetten sind. Allen voran der älteste NervSohn Hal, der am College sicher reihenweise amerikan. CheerleaderChicks flachlegen würde, wenn er nicht ständig als PatriotenKasper mit einer Schnellfeuerknarre (SFK) herumlaufen würde. Richtige Bösewichter und Gegenspieler außer den brutal-bösen Aliens gibt es nicht in der Mason-Truppe. Die Unterklassen-Klischee-Figur John Pope kann das auch nicht ändern. Dann gibt es noch einen farblosen Ex-Hippie-Soldaten (Captain Weaver), der militärisch die ganze Gruppe mit seinen Befehlen und seinen Möchtegern-Führungsqualitäten nervt und Vorgesetzter des OverMason ist - ein besonders gutes Beispiel, wie man einen absolut unbegabten und gähnend langweiligen Schauspieler eine Hauptrolle zuschustert.

OMG! Und dabei gibt es so geniale amerikanischen Serien, deren Dialoge nicht an der Oberfläche herumdümpeln, wo man nicht nach 5 min einer Folge weiß, wie die Handlung enden wird, die extrem spannend sind und wo auch mal ein Hauptdarsteller den Löffel abgeben muss. Serien wie Game of Thrones, Walking Dead, die Sopranos, Sons of Anarchy, Californication etc. etc. Bei Falling Skies vermißt man einfach alles, was eine gute Serie erfolgreich macht. Andere genial-gute Serien werden im Privat TV durch n-1 Werbeblöcke massakriert oder gar abgesetzt, von Falling Skies gibt es hingegen schon 4 Staffeln! Welch ungerechtikeit! Was könnte man mit dem Geld dieser AmiApocalypsenKitschSerie nicht alles für gute IndependentFilmchen wie z.B. Clerks drehen?

Ich wünschte ich könnte was Positives zur Serie vermelden, aber... Doch! Kann ich - das Summen der Mech-Kampfroboter hat was! Damit machen sie sich bemerkbar, falls jemand ihre Erdbeben-artigen Trampelschritte überhören sollte. Echt cooler Einfall. Staffel 3 und 4 werde ich mir definitiv nicht mehr antun, es gibt kultigeren Trash als diese Serie, wenn man auf sowas steht.

Mein Prädikat: Besonders wertlos.
2424 Kommentare31 von 40 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2015
Eigentlich mag ich ja Dystopie-Filme bzw. Serien und deswegen war Falling Skies auch ein Kandidat für mich. Aliens überfallen also Mal wieder die Erde und versklaven 99% der Menschheit, während ein paar Versprengte versuchen, zu retten was zu retten ist und den Kampf gegen die Übermacht der Aliens aufnehmen, die natürlich technologisch unglaublich überlegen sind. So weit, so klassisch. Was kann da also schon schiefgehen ... leider eine Menge, wie ich dann schnell festgestellt habe.

Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist einfach nur dürftig, die Charaktere sind platt und total klischeehaft angelegt und die Dialoge hölzern, was dann dazu führt, dass einem schnell egal ist, wenn jemand stirbt oder wer warum was macht. Dazu kommen dann auch noch die schlechten Special Effects, wenn man dann Mal ein Alien-Roboter Dings zu Gesicht bekommt, dann bewegt es sich so unecht und hölzern, da ist man glatt an die alte Stop-Motion Tricktechnik aus den 60ern erinnert. Die Aliens haben auch die Erde förmlich überrannt, aber man sieht immer nur ganz selten Mal einen oder zwei, es gibt auch kaum bombastische Raumschiffe oder irgendwelche Installationen zu sehen, die man bei so ner überlegenen Alienrasse ja förmlich erwartet. Man merkt halt, dass das Budget doch sehr beschränkt gewesen sein muss. Da war für mehr bzw. besseres wohl kein Geld da.

Die Serie hab ich für mich unter "Und wieder ein paar Stunden meines Lebens weg, die ich nie mehr zurückkriege" abgehakt. Wie diese Serie auf mehrere Staffeln kommt, will mir nicht in den Sinn.
0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2016
wenn selbst the godfahter of Starwars so einen Müll abliefert,
oder hat man nur seinen Namen unter das Ding gesteckt Spielberg macht doch sonst nur kinderfilme die gut sind,
an erwachsenen sachen sollte man ihn nicht ranlassen dann man sieht hier was dabei herauskommt...

geschniegelt und gestreicheltes Familiendrama, das von bösen Aliens bedroht wird, während man 98% der Menschheit im handstreich ausgelöscht hat, gelingt es der familie durch unsäglichen Amerikanischen Patriotismuss von einer folge zur anderen zu retten, ich hatte viele hoffnungen in die serie als man nur wusste worum es ging und dann so einen schmu... boh hab ich mich geärgert... in der serie stecken so viele logikfehler das sie für mich nicht ansehbar ist .... das machen auch die schlechten skripte und schauspieler nicht, und die für spielberg ungewöhnlich wenigen spezialeffekte nicht wett.

Mir bleibt nur eins zu sagen, wenn ich kinderfilme schaun will hole ich mir einen Spielberg der sie dreht
wenn ich einen überlebensfilm sehen will, sollte man Spielberg am besten gaaaaaaanz weit weg von der regie führen...
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am 23. Januar 2015
Es ist wie beim Kuchen backen, nur daß man in diesem Falle versucht hat, den ekelhaftesten Kuchen zu backen, den man sich vorstellen kann:

Man nehme:

- Mieseste Effekte
- Noch schlechtere Dialoge
- Vollkommen gesichtslose Charaktere, schauspielerisch katastrophal dargebracht
- Wirre Handlung
- ein paar tausend Logikfehler

und man erhält:

- Falling Skies. (Bitte diesen "Kuchen" nicht zu sich nehmen, wenn man einen schwachen Magen hat, oder sich leicht aufregt.)

Während ich diese Rezension schreibe, läuft am anderen Bildschirm nebenbei übrigens eine Folge dieser fantastischen Serie. Was gerade passiert? Ist mir ehrlich gesagt inzwischen vollkommen "wurscht".

Ich bin großer Fan von Sci-Fi, noch größerer Fan von Endzeit-Filmen bzw. -Serien. Ich bin bei solchen Dingen eigentlich sehr nachgiebig, mich können auch "nicht ganz so tolle" Serien aus diesem Bereich begeistern. Aber das hier? Meine Güte...

Es fängt ja schon sehr lustig an: Zu Beginn der Serie ist eigentlich schon alles passiert. Die Ausserirdischen haben (anscheinend) den Planenten bereits übernommen, man hat überhaupt keine Ahnung wer wo und warum ist. Die Überlebenden haben "Lager", die aber - warum auch immer - von den Aliens nicht überrannt werden. Warum? Keine Ahnung. Eigentlich könnten diese Dinger mit 3 Schüssen ein paar Häuserblöcke wegpusten. Nun ja, vielleicht lassen die Aliens die paar Menschen leben, damit die Serie nicht nach 20 Minuten schon wieder vorbei ist (obwohl es besser gewesen wäre).

Der Hauptdarsteller hat ein Charisma wie ein Badeschwamm, in seiner zweiten größeren Szene wirft er sich auf einen seiner Söhne und rangelt mit ihm, weil dieser den zweiten Sohn aus den Fängen der Aliens befreien will. Erinnerte mich irgendwie an das Kindertheater in der 4. Klasse.

Und wo es keine Handlung gibt (Man musste anscheinend Geld sparen, und damit hat man sich damit begnügt, die ausserirdischen Raumschiffe als "Bilderl" in den Hintergrund zu kleben anstatt sie zu Beginn überhaupt erst einmal angreifen zu lassen!) muss man sich natürlich etwas einfallen lassen: Schon in der zweiten Folge gibt es logischerweise ganz böse andere Überlebende, die mit der ersten Gruppe "in Konflikt geraten".

Eigentlich fehlen mir die Worte. Sowas würde nicht einmal Tele5 bei ihrer Reihe "Die schlechtesten Filme aller Zeiten" senden, weil es das Niveau dieser Sendereihe zu sehr senken würde.

Ganz ehrlich: Schlechter geht es wohl kaum noch, egal welchen Punkt (Effekte, Handlung, Darsteller, Dialoge etc.) man betrachten möchte.

Bitte spart Euch das Geld. Wenn Ihr Aliens sehen wollt, schaut Euch lieber zum 128. Mal Captain Kirk bei einer seiner Missionen an, das ist 1000x lustiger als diese miese, billige, schlecht gemachte, inhaltsleere Serie.

Viele Grüße,
Atta
44 Kommentare12 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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