Kundenrezensionen


74 Rezensionen
5 Sterne:
 (39)
4 Sterne:
 (17)
3 Sterne:
 (9)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bombastisch aufgeblähtes Actionkino mit unverkennbaren Bondelementen und einer mittelmäßigen Story!
Seit meinem Kinobesuch 1997, habe ich den Streifen nicht mehr gesehen - bis jetzt. Auf seltsame Weise hatte der Film einen negativen Nachgeschmack hinterlassen - bis jetzt.
Heute, gute 10 Jahre und 3 weitere Bond-Abenteuer später, habe ich "Der Morgen stirbt nie" zum 2. Mal gesehen UND ich muss meine Meinung revidieren!
Pierce Brosnan ist im Nachhinein...
Veröffentlicht am 13. Januar 2008 von Michael Krautschneider

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen BMW toppt Mercedes im Hotel Atlantic
...und einen Hubschrauber in Saigon. So aufdringlich war die Produktplatzierung selten (IMDB: "The first movie in film history to have its entire budget be covered in product placement campaigns").

Der smarte Brosnan wird verschenkt, weil er fast durchgehend zu soldatisch-martialisch spielen muss, der Charme und die Nonchalance aus Golden Eye (1995) kommen...
Vor 7 Monaten von h.n. veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 58 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tomorrow never dies..., 20. Februar 2003
... ist mit Sicherheit der beste Bond mit Pierce Brosnan. Obwohl ich Pierce Brosnan als Bond Darsteller eher weniger mag muß ich sagen, daß hier mit der klaren, logischen und sehr spannend inszenierten Story gut an die alten Tage angeknüpft wurde. Auch die Action passt hundertprozentig. Alleine die Fahrt durchs Parkhaus begeistert immer wieder! Nur der maßlos überzeichnete deutsche Bösewicht stört ein bißchen (groß, blond und sehr wortkarg).Das hätte man auch innovativer machen können. Ansonsten aber top!
Technisch ist die DVD gut, aber nicht überragend. Auch das Bonusmaterial würde ich im gehobenen Mittelfeld einordnen.
Fazit: Diese DVD sollte man auf jeden Fall in Erwägung ziehen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action, Action, Action..., 22. Juli 2001
Trotz zwiespältiger Meinungen knüpft "Der Morgen stirbt nie" nach dem etwas misslungenen "Goldeneye" wieder nahtlos an die gute Qualität der Bond-Serie an und stellt meiner Meinung nach Pierce Brosnans bislang besten Bond-Film da. Vor allem die gelungenen Actionszenen können begeistern, weil sie stellenweise richtig originell wirken. Auch der Showdown auf dem Stealthboot, an dem viel rumgemäkelt wurde, ist hervorragend und viel besser als die vergleichsweise langweiligen und lahmen Enden von z.B "In tödlicher Mission" oder "Die Welt ist nicht genug". Die Besetzung ist auch gut, besonders Götz Otto als Handlanger Stamper...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bond mit zeitaktuellem Feindbild, 13. Oktober 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (DVD)
Dieser Bond setzte eine neue Marke in Punkto Imposanz der Vortitelsequenz. Wenn Bond einen Waffenbasar auspioniert und die britische Flotte vorschnell eine Rakete abfeuert, knallts ordentlich und auch in der Luft werden Bonds Probleme nicht weniger. Toll ist M. Trotz ihres Zynismus in "GoldenEye" merkt man hier, dass sie voll hinter Bond steht, wenn sie auf eine Frage: "Was macht der Irre da?" bissig bemerkt: "Seinen Job." Klasse auch wenn ein Navy Admiral, Ms Kompetenz anzweifelt: "Ihnen fehlt das, was ein Mann hat für diesen Job". Prompt fängt er sich zur Antwort ein: "Dafür muss ich nicht mit dem was mir fehlt denken."
Beim Titelsong schwächelt der Film etwas. Die Tonabmischung stimmt nicht und Sheryl Crows Stimme klingt leicht quäkend im Vergleich zur Soundtrack CD. Grandios ist wieder das Titeldesign, mit dem Daniel Kleinmann erneut bewies, dass er ein würdiger Nachfolger des 1991 verstorbenen Maurice Binder ist.
Wenn mit Beginn des Hauptfilms ein britisches Kriegsschiff von einer dritten Macht zerstört wird, erinnert dies etwas an die U-Boot-Entführung am Beginn von "Der Spion, der mich liebte".
Auch Elliot Carver erinnert defintiv an die bösen Millionäre früherer Bond-Filme. Doch wo diese meist nur überheblich waren, ist Carver erfrischend abgehoben und durchgeknallt von Jonathan Pryce gespielt.
Köstlich ist das Treffen Bond/Q, wenn Q Bond einen Mietwagen übergibt und diverse Versicherungen anbietet. Hier weiß der Bond-Fan das ist eh sinnlos und Brosnans Unschuldsmine ist hier super. Zum anderen denkt man bei dem gegen was Q Bond versichern will direkt an frühere Bond-Filme. Personenschäden? Hatten wir bei "Goldfinger". Feuer? Siehe der Lotus in "In tödlicher Mission".
Ein interessanter Charakter ist Paris Carver. Eine Frau, die Bond von früher kennt, gabs nur in viel kleinerem Rahmen mit Pola Ivanova in "Im Angesicht des Todes". Das Bond eben kein Beziehungstyp ist, merkt man direkt an Paris Ohrfeige. Bond wird hier menschlicher gemacht, wenn er Paris gegenüber wenig später zugibt, dass er Bindungsängste hat. Etwas das jeder, der "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" kennt, sehr gut verstehen kann. Doch das Bond Paris geliebt haben muss, merkt man an der Art, wie er den Gangster Dr. Kaufmann wenig später tötet. Tolle Szene, in der Brosnan wieder beweißt, dass sein Bond auch kalt sein kann.
Zum vierten Mal nach "Goldfinger", "Der Spion, der mich liebte" und "Der Hauch des Todes" konnte hier ein Bond-Fahrzeug mal zeigen, was alles an Geheimwaffen in ihm steckt. Doch macht das hier auch wieder wett, dass der Z3 in "GoldenEye" trotz Ankündigung so garkeine Geheimwaffen hatte.
Wenn Bond einen Tauchgang zum anfangs gesunkenen Kriegsschiff macht, das an einer Klippe liegt, zitiert der Film hier sowohl etwas aus "In tödlicher Mission", als auch aus dem Abenteuerfilm "Die Tiefe". Und es folgen noch ein paar Zitate. Flüchten Bond und Agentin Wai Lin aus Carvers Hochhaus und rutschen an einem riesigen Banner herab, wird "Der rote Korsar" zitiert. Bei der grandiosen Motorradjagd, wird durch die Idee, das Bond und Wai Lin mit Handschellen aneinander gekettet sind "Flucht in Ketten" zitiert.
Fans von Michelle Yeoh kommen auf ihre Kosten, wenn Wai Lin wenig später einige Bösewichte vermöbelt. So wie sie hat defintiv noch kein Bond-Girl vor ihr hingelangt.
Mit dem Finale auf einem Stealthschiff ist der Film ebenso innovativ, wie generell bei Carvers Plänen. Ein Medienbaron war zu der Zeit, als Milliardäre wie Rupert Murdoch globale Medienkonzernte schufen, sehr aktuell. Und auch das es Carver eigentlich nicht um die Weltherrschaft, sondern etwas viel simpleres geht, ist erfrischend anders, auch wenn man sich sobald man weiß um was es ihm geht erstmal fragen wird: Das ist alles?
Was in Punkto Action auf Carvers Schiff abgeht, kann sich sehen lassen. Brosnan und Yeoh geben ein gelungenes Duo ab. Doch ist es gut, dass man einen auf eleganten Killerspion abonierten Typen wie Bond hier nur einmalig mit zwei MGs ballernd gesehen hat. Das bringt ihn doch zu sehr in die Nähe normaler Actionhelden.
Zwar bezog der Film wegen sowas Prügel, doch ist Brosnans zweiter Bond gelungen. Aktuelles Feindbild, tolle Darsteller, grandiose Spezialeffekte und Action und ein perfekter Soundtrack.
Allerdings war dies der erste Bond seit "Diamantenfieber" der unter zwei Stunden lang war.
Toll ist am Filmende die Widmung an Bond-Produzent Cubby Broccoli, der im Dezember 1996 starb und ohne den es die Bond-Filme garnicht gäbe, oder ohne dessen Glauben an die Bond-Figur sie wohl Mitte der 70er nach "Der Mann mit dem goldenen Colt" untergegangen wäre.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unser Spezialist für "Feindliche Firmenübernahmen"..., 11. Februar 2007
Auch da es mittlerweile abgegriffen klingt, sich über die wahnwitzige Reizüberflutung bei Actionszenen, besonders in den neueren Bond-Filmen, auszulassen, möchte ich betonen, daß mir dieser Film, selbst als Fan der Connery/Moore-Zeiten, eigentlich ganz gut gefällt. Dies mag auch daran liegen, daß "Der Morgen stirbt nie" im Grunde ein Remake ist: Die Versenkung der 'Devonshire' zu Beginn ist fast eins zu eins von der 'St.Georges'-Katastrophe in "For Your Eyes Only" (1981) abgekupfert, ebenso Bonds späterer Tauchgang nach dem Wrack und seine Gefangennahme beim Auftauchen. Die Locations gegen Ende des Films erinnern wiederum an die Insel Phuket, wo Scaramangas Unterschlupf nachgestellt wurde ("Der Mann mit dem Goldenen Colt").
Abgesehen davon dominieren flotte, schlagfertige Szenen den Film, und sogar das Triumvirat der Bösewichte (Carver, Dr. Kaufmann und Stamper) wirkt auf seine Weise fast liebenswert - wohl auch, da das Ganze eher augenzwinkernd gemeint scheint. Im Ganzen wirkt der Film immer dann ein wenig flach, wenn er versucht, ernst zu werden: Dialoge wie "Was war es, James? Bin ich dir einfach nur zu nahe gekommen?" - "Ja!!" sind einfach nur peinlich. Trotzdem ist ein hübscher Film entstanden, noch dazu am Puls der Zeit, der, wie ich finde, weitaus näher am typischen Bond-Stil liegt als beispielsweise "Goldeneye".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Morgen stirbt nie, 3. Januar 2004
Ich finde, dass "Der Morgen stirbt nie" ein guter Bondfilm ist. Ein klasse Pierce Brosnan als Bond, sowie Jonathan Pryce als Bösewicht und deutsche Schauplätze machen diesen Film, wie gesagt, zu einem guten Bond. TND bekommt von mir allerdings nur 4 Sterne, weil den Drehbuchautoren zum Ende wohl nichts besseres eingefallen ist, als Bond beidhändig mit einer MP dauerfeuernd durch die Gegend rennen zu lassen und ihn alles niederschießen zu lassen, was sich ihm in den Weg stellt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BBB: Brosnans Bester Bond, 15. November 2003
Von allen bisherigen Bondfilmen mit Pierce Brosnan als charismatischer Superagent 007, ist "Der Morgen stirbt nie" durch die perfekte Mischung aller erwarteter Elemente und deren grandioser Umsetzung der Brosnan-Bond schlecht hin.
Ungehindert ist ein verrückter Medienzar darauf aus, den dritten Weltkrieg zwischen den Briten und den Chinesen anzufechten (die sich zu dieser Zeit in schwierigen Verhandlungen befanden), um so durch eine geschickte Intrige die Einschaltqouten in die Höhe zu treiben. Jonathan Pryce als Elliot Carver gegen Pierce Brosnan, Agent 007. Ein spannendes und actiongelandenes Abenteuer mit dem Wettlauf um die Zeit. Denn die Erfüllung von Carvers wahnsinnigem Plan rückt näher und näher...
Unterstützt von Michelle Yeoh als Agentin Wai Lin und Teri Hatcher als Paris Carver, Carvers Frau und Bonds ehemalige Geliebte; mit Q's neuestem Rückzeug und bewaffnet mit seiner tödlichen Raffinesse und der altbewehrten Walther PPK (welche von der Walther P99 später im Film abgelöst wird). So macht sich Bond auf, den Wahnsinn zu beenden und die Welt zu retten. Meisterhaft inszeniert und gespielt, eine kluge, durchdachte Story und die richtigen Darsteller für die richtigen Charaktere eines wahren Bond-Films!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brosnans Tiefpunkt, 5. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (DVD)
Was macht jeden guten Bond- Film aus? Die richtige Mischung aus Story, Frauen, Action, Sound und Bösewichtern.
Das alles hat natürlich auch dieser hier.
Daß das Mischungsverhältnis sich in den letzten 40 Jahren verändert hat, ist dem Zeitgeist zuzuschreiben und muß nicht zwangsläufig heißen, daß dabei Mist herauskommt. Dennoch kann man mit ruhigem Gewissen ein paar Vergleiche ziehen. Doch der Reihe nach.

Die Story: Elliot Carver, ein Medienmogul, versucht nicht nur über Schlagzeilen, die Geschicke der Welt zu lenken. An sich eine ordentliche Grundlage, da die Medien heute immer mehr Einfluß gewinnen und allein dadurch schon mal eine Wirtschaftskrise weit schlimmer darzustellen vermögen, als sie ist.
Er baut also ein Stealth- Boot und hetzt mit Angriffen gegen China und England beide gegeneinander auf.
Was springt fürs Anzetteln von WW3 für Herrn Carver heraus? Die Senderechte für China für die nächsten 50 Jahre. Natürlich!

Die Frauen: Teri Hatcher ist erfreulicherweise kein Bond- Typisches Betthäschen wie oft in der Connery- Ära. Das jedenfalls haben die Macher erkannt- und haben versucht, sie und Bond eine tiefgehende Konversation führen zu lassen. Mit Sätzen wie "was ist passiert, bin ich Dir zu nahe gekommen?" - "Ja" hängen die Darsteller natürlich in der Luft. Sehr peinlich!

Die Action: Action? Natürlich gibt es Action!! Reichlich diesmal.
Eine spannend verlaufende Bootsjagd wie in 'Die Welt ist nicht genug'? Äh- nein... Dafür legt Bond auf einem Waffenumschlagsplatz alles in Schutt und Asche- mit einem fremden Kampfjet. Ach, und die Anderen haben wohl aus versehen Platzpatronen erwischt...
Die beklemmende Spannung eines Bungeesprunges wie in 'Goldeneye'? Leider nein... aber diesmal darf Bond samt Partnerin an einem reißenden Plakat hängend von Hochhaus (!) springen. Gut gemacht, Mr. Bond. Die klitzekleine Ähnlichkeit zu Stirb Langsam ist natürlich gewollt, weil Bond ja noch eine Dame in Begleitung hatte.
Eine brachiale Panzerverfolgungsjagd, mit jeder Menge Atmosphäre wie in 'Goldeneye'? Daneben- dafür gibt es einige Motorradstunts von Bond, natürlich an seine Partnerin gefesselt. "Setz Dich nach hinten, damit ich das Motorrad ausbalancieren kann, denn ich springe jetzt von Dach zu Dach über einen Helikopter!!"
Superman, Iron Man, Batman, Bond-Man.

Der Sound: Es gab eine Zeit, da wurde mit den Elementen des jeweiligen Titelsongs praktisch der ganze Film untermalt. Das mag nicht mehr Zeitgemäß sein, brachte aber unvergessliche Soundtracks hervor. Wie z.B. in 'Goldfinger', 'Feuerball', 'Man lebt nur zweimal' und vor allem 'Leben und Sterben lassen'. Das hat bei jedem Film für eine unglaubliche und unverwechselbare Atmosphäre gesorgt.
Ich habe gerade erst 'Der Morgen stirbt nie' angesehen- aber ich könnte keine zwei zusammenhängende Noten des Soundtracks, geschweige denn des schwachen Titelsongs pfeifen. Schade!

Die Bösen Jungs: Ein guter Bösewicht definiert sich nicht nur dadurch, weil er böses tut. Ich hatte den Film, seit er im Kino war, nicht mehr gesehen. Und konnte mich eigentlich nur noch an Dr. Kaufmann erinnern, der hier leider nur einen sehr kurzen Auftritt hat.
Da war doch noch... ach ja, dieser Carver. Bitte jetzt nicht an die Herren Goldfinger, Stromberg oder Drax denken, sonst könnte man das Rumpelstilzchen im Anzug auch schon wieder vergessen haben.
Dann hatte der wohl einen Handlanger? Ja, genau. Nein, das war nicht Beißer, Schnickschnack oder Oddjob- sondern Stamper.

Genug des Unsinns.
Zusammenfassend kann ich sagen, daß hier ein reiner Actionreißer für den gemütlichen Popcornabend vorliegt.
Brosnan, einer der besten Darsteller von 007, taucht hier irgendwo zwischen BMW- Werbung und Explosionen ab. Seine vollendete Eleganz und sein Wortwitz ist hier nicht gefragt, schon gar nicht seine Schläue- denn beidhändig ballernd durch einen Kugelhagel zu rennen, kann auch Craig.

Danke, nächster Bitte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht !, 20. März 2001
Von Ein Kunde
Als überzeugter, aber kritischer Bond-Fan muß ich es leider so sagen: Klasse Idee die heutigen technischen Kommunikations-Mittel als bedrohende Handwerkswaffe eines Medien-Zaren zu entdecken! Endlich mal wieder ein Gegner, der mit komplexen und intelligenten Waffen spielt, wie bei Goldfinger. Leider ist Roger Spottiswood (Reg.)die Story dann völlig aus den Händen geglitten, als er Bond immer mehr und immer öfter sich der Waffen bedienen läßt, statt seiner humoresken Intelligenz. Ich gebe einem vorherigen Rezensionenten absolut Recht, daß es zum Schluß auch gut und gerne ein kleiner Vorgeschmack auf "Terminator-III " hätte sein können, anstatt einem ausgeklügeltem, typischen Bond-Finale. Nun ja, wie dem auch sei, der Nachfolger entschädigt wieder für alles und läßt auch für die Zukunft hoffen! Mein Urteil: Schade, Schade, Schade !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über das Ziel hinaus!!!!, 20. Juli 2001
Leider muss man sagen dass dieser Film leider etwas über das Ziel eines Bondfilmes hinausschiesst! Ein früherer James Bond würde nie so kaltblütig morden! Ein Sean Connery oder Roger Moore töteten mit mehr Charme!!! Die Story und der restliche Film ist in normaler Bondart überzeugend! Da ich alle Bonds gesehen habe muss ich sagen: Es gibt auch viel schlechterer Bonds( Lizenz zum Töten, Hauch des Todes oder Casíno Royal!!!!)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Bond-Film, der völlig auf Action baut!, 22. Juli 2004
Von 
MaBo "M.B." - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (DVD)
Man kann die klassischen James Bond-Filme (mit Sean Connery, Roger Moore, ...) eigentlich kaum noch mit dem heutigen Bond, der diesmal wieder von Pierce Brosnan gespielt wird, vergleichen.
Die Story ist im Vergleich zu früheren Bond-Filmen relativ platt und das Hauptelement der Streifen stellt die Action dar.
Nichts desto trotz ist "Der Morgen stirbt nie" ein gelungener Actionfilm mit einem schauspielerisch guten Pierce Brosnan und einem erstklassik gespielten Bösewicht, in Gestalt von Jonathan Pryce!
Fazit: Dieser neue James Bond ist vor allem ein Leckerbissen für Freunde des Actionfilms!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 58 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xa164d7e0)

Dieses Produkt

James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie von Roger Spottiswoode (DVD - 2012)
EUR 8,49
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen