Kundenrezensionen


986 Rezensionen
5 Sterne:
 (738)
4 Sterne:
 (85)
3 Sterne:
 (38)
2 Sterne:
 (29)
1 Sterne:
 (96)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


150 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfreie HDD, Lieferung gewohnt perfekt
Die HDD ist im Betrieb, im direkten Vergleich zur WD30EZRX, um 5 Grad kühler, produziert keine störenden, hochfrequenten Pfeifgeräusche, und liefert konstante Datenraten. Also die perfekte Platte für ein NAS.

Die Behauptung in einer anderen Rezension, dass die HDDs unsachgemäss verpackt von Amazon verschickt werden, kann ich nicht...
Veröffentlicht am 9. August 2012 von Peter Bommel

versus
269 von 274 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An sich gut aber bei Load Cycle Count / IDLE3 Problem
An sich die perfekte Platte für ein NAS: schnell (für 5900 rpm), leise, sparsam, zuverlässig. Leider haben viele der 3TB Modelle und alle 4TB Modelle der WD RED Serie einen Firmware-Bug, der dafür sorgt, dass beim 24/7 Betrieb der Platten unter bestimmten Umständen nach 2-3 Jahren den Geist aufgeben. Das Problem ist der sogenannte IDLE3 Timer, der...
Vor 16 Monaten von Mux veröffentlicht


‹ Zurück | 1 299 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

150 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfreie HDD, Lieferung gewohnt perfekt, 9. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die HDD ist im Betrieb, im direkten Vergleich zur WD30EZRX, um 5 Grad kühler, produziert keine störenden, hochfrequenten Pfeifgeräusche, und liefert konstante Datenraten. Also die perfekte Platte für ein NAS.

Die Behauptung in einer anderen Rezension, dass die HDDs unsachgemäss verpackt von Amazon verschickt werden, kann ich nicht bestätigen. HDD in ESD-Folie, auf einer Pappe festgestretcht, diese in einem grossen Karton fixiert, das ganze nochmals in einem Umkarton (ich habe gleich 3 bestellt).

Abgesehen davon: Die Festplatte unterstützt den sog. "Conveyance Test", ein spezieller SMART-Test, der prüft, ob die HDD beim Transport beschädigt wurde. So kann man selbst prüfen, ob die Lieferung in Ordnung war. Wenn die HDD nach diesem Test keine Fehler meldet, kann man davon ausgehen - ungeachtet der Verpackung -, dass alles in Ordnung ist. Diesen Test kann man z.B. mit dem Windows-Tool HDDScan durchführen.

Nachtrag vom 12.10.2012:

Ich muss mich korrigieren. Ich habe aufgrund der positiven Erfahrung zuvor nochmals eine WD30EFRX bestellt. Diese wurde diesmal völlig ungeschützt nur in der ESD-Folie in einer Pappverpackung geliefert, in der Amazon normalerweise nicht-zerbrechliche Artikel wie Bücher einpackt.

5/5 Sterne für die HDD, aber 1/5 für die Verpackung dieser Lieferung. Vermutlich hängt es vom Grosshändler ab, ob die HDDs nochmals in Umverpackung geliefert werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Platte für Synology DS213+, 20. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So, der Puls ist wieder unten. Lange habe ich mit mir gerungen, diese Platte anzuschaffen - ich brauchte mehr Platz in meinem NAS. Knapp zwei Jahre (14500 Stunden laut SMART, eine Platte hat EINEN CRC-Fehler gemeldet - das war's an Auffälligkeiten in zwei Jahren) haben zwei WD Red 2TB Western Digital WD20EFRX Red 2TB Interne Festplatte für NAS-Storage (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, SATA III) hier klaglos und unauffällig ihren Dienst im RAID 1 getan, warum also keine neuen aus der Serie...
Die bisherigen Rezensionen haben mich allerdings stutzig gemacht, von auffällig vielen Problemen war die Rede, hauptsächlich allerdings in QNAP-Geräten.
Also, ich habe ein Synology-NAS Synology DiskStation DS213+ NAS-Server (2x1GHz, 512MB RAM, 2-Bay, SATA II, 2x USB 3.0) und ich bestelle bei Amazon - was soll mir passieren?!? Wenn doch Fehler auftreten sollten, ist Amazon da erfreulich problemlos.
Erstmal sollte nur eine Platte her, die soll problemlos laufen, erst dann kaufe ich eine zweite. Die Lieferung mit Amazon Prime hat vier Tage gebraucht - naja. Aber die Platte kam an. Im Karton hat sich allerdings eine Menge bewegt, an Füllmaterial hat der Kollege im Versand nämlich ganz gut gespart! Die Platte kam zusätzlich in der Original-WD-Kunststoffverpackung und darin im Antistatikbeutel eingeschweißt.
Nach einer kurzen Akklimatisierungsphase habe ich sie an ein USB-SATA-Adapter gehangen, um einen ersten Test zu machen. Einschalten - nix passiert?
Beim Hochheben der Platte habe ich dann wohl gemerkt, dass sie läuft! Sie ist sehr leise, auch beim Anlaufen. Die 2TB-Seagate-Platte in meiner Apple Time Capsule 2TB (drahtloser Netzwerkspeicher und AirPort Extreme Basisstation) genau wie die Seagate Expansion Desktop STBV2000200 Externe Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0) "schreien" beim Anlaufen kurz auf (klingt ein bißchen wie Darth Vaders Tie-Fighter). Hier bei der WD-RED: Nix zu hören. Kaum Vibrationen zu spüren. Bei Zugriffen auch keine unangenehmen Geräusche. Also bisher: Daumen hoch!
SMART hat über das USB-Adapter-Gedöns nicht funktioniert, also habe ich die Platte mutig ins laufende NAS geworfen. Hot-Plug sollte das Synology ja können. Platte 2 einfach rausziehen, die Platten im Rahmen ummontieren und die neue 6TB reinschieben. Fertig! Keine 5 Minuten für die Hardwaregeschichte.
Im Speichermanager des DSM dann die Prüfung und Vorbereitung der Platte und anschließend Reparatur des RAID-Volumens anstoßen. Keine Probleme, alles fluppt. Naja - fluppen ist nicht das richtige Wort - die Reparatur des RAID-Volumens hat acht Stunden gedauert (1,74TB Daten von Platte 1 auf die neue Platte spiegeln). Ein kurzer SMART-Check: alles normal.
Den langen SMART-Check wollte ich über Nacht laufen lassen, das habe ich aber unterschätzt: Der lief 16 Stunden!!!
Die Platte ist halt recht groß - man muss Geduld mitbringen. Ergebnis: Problemlos. Keine Aussetzer, keine Warnungen.
Geil!
Die Platte wird ein wenig wärmer als die alte 2TB-Platte, die hat nämlich aktuell 23°C, die neue 6TB meldet 27°C. Immer noch: Cooles Ding. Die Zeiten, wo man sich die Finger an Platten verbrennen konnte, sind definitiv vorbei. Der Lüfter im Synology ist im "Lieber leiser als kälter"-Modus - aber diese Temperaturen sind mehr als in Ordnung.
Von der Geschwindigkeit kann ich nichts berichten - intern soll sie laut Datenblatt 175MB/s schaffen, in dem Fall begrenzt das Gigabit-Ethernet des NAS-Systems eher als die Platte, das Synology liefert "nur" knappe 100MB/s. Reicht hierfür also!

In einer oder zwei Wochen, wenn nichts Außergewöhnliches auftritt, bekommt die neue Platte dann auch eine passende Schwester, damit ich den Platz, der neu zur Verfügung steht, auch nutzen kann.
Ich werde die Rezension erweitern, wenn es Neuigkeiten gibt.

Bis dahin das Fazit: keine Probleme aufgetreten, Installation problemlos, Platte leise und kalt und vor allem: riesig viel Platz!

Edit:
Update nach 300 Stunden: Null Fehler. Die zweite Platte ist inzwischen da. Die war übrigens anders verpackt! Sie war nicht in der durchsichtigen Plastikhülle drin, sondern "nur" in der Antistatiktüte, dafür mit zwei Kunststoff-Formteilen fest im Karton verpackt - da wackelte nichts mehr. Sehr gutes und vertrauenerweckendes System!
Ob das aber immer so ist - keine Ahnung.

Edit2:
Update nach 800 Stunden: Null Fehler. Die zweite Platte ist komischerweise 2°C kälter als die zuerst eingebaute. Was aber merkwürdig ist: Der Load Cycle Counter ist nach 400 Stunden Betrieb auf 332, bei der nunmehr fast 800 Stunden laufenden ersten Platte noch bei 58. Scheinbar sind die beiden Platten trotz identischer Firmware unterschiedlich konfiguriert, am NAS sollte das meiner Meinung nach nicht liegen, dass eine Platte öfter schlafen geht als die andere...
Wenn das linear so weitergeht, hält die "neuere" Platte nur hochgerechnet 91 Jahre, bis der Load Cycle Counter auf 600.000 steht - und dann ist laut WD ein Ausfall wahrscheinlich :-/
Also ganz so beunruhigt bin ich nicht, aber dass die beiden sich unterschiedlich verhalten, ist schon ein bißchen komisch.

Edit3:
Neuestes Update: Der Load-Cycle-Counter der neueren Platte hat sich nicht linear weiter erhöht. Und das ohne weiteres Zutun. Komisch, aber ok.
Die 2° Temperaturunterschied zwischen den Platten sind geblieben - Messungenauigkeit oder tatsächliche Differenz? Ich kann's nicht sagen. Ist mir inzwischen auch total peng.
Hier mal im Vergleich die aktuellen SMART-Daten (Platte 1 wurde später ersetzt!):
Platte 1: Power-On Hours: 744h / Load Cycle: 359 / Start-Stop-Cycle: 69 / Temperatur: 24°C
Platte 2: Power-On Hours: 1078h / Load Cycle: 85 / Start-Stop-Cycle: 81 / Temperatur: 26°C
Keine weiteren Auffälligkeiten oder Fehler. Feine Platten.
Die erste der beiden "alten" Platten wurde nun einer neuen Bestimmung zugeführt, die zweite verbleibt noch mit den "alten" Daten vom NAS als Backup.
Die Zeitintervalle des Nachschnüffelns werden nun wohl größer werden. Aber ich behalte das hier mal bei...

Edit4:
Alles gut. 3 Monate im Betrieb. Fehler: 0,0. Die zweite Backup-Platte ist im externen USB 3.0 Gehäuse eingebaut und wandert jetzt Richtung Backup-Medium für's NAS. Mache mir nun keine großen Sorgen mehr.
Hier mal im Vergleich die aktuellen SMART-Daten (Platte 1 wurde später ersetzt!):
Platte 1: Power-On Hours: 1364h / Load Cycle: 455 / Start-Stop-Cycle: 164 / Temperatur: 24°C
Platte 2: Power-On Hours: 1697h / Load Cycle: 181 / Start-Stop-Cycle: 176 / Temperatur: 27°C

Edit5:
Halbes Jahr ist um. Läuft. Ich vermute, dass hier eher die Leute schreiben, die Ärger mit der Platte haben als die, deren Geräte klaglos und unauffällig laufen. Ich kann nichts Negatives berichten. Keine Fehler in den SMART-Tests. Täglich wird ein Schnelltest gemacht und monatlich ein erweiterter SMART-Test (ich bekomme dann auch einmal im Monat einen "Gesundheitsbericht" vom NAS per mail - wie nett). Die Temperaturen steigen an - es wird ja auch wärmer in Deutschland. Bin mal auf den Sommer gespannt, aber 30° ist ja noch super. Das NAS steht im Keller, dort sind keine 32° Umgebungstemperatur zu erwarten.
2980 Stunden sind übrigens 124 Tage - die erste Platte ist jedoch schon knappe 160 Tage eingebaut. Die restliche Zeit hat sie also "frei" - wenn die Power-On-Hours von der Platte so korrekt gerechnet werden :-). Rechnerisch 78% an und 22% aus. Über'n Daumen. Dennoch finde ich, dass das relativ wenig Stillstand ist. Aber irgendwer ist hier zu Hause ja ständig online und schaltet einen Rechner oder ein Handy oder was auch immer an und irgendeine App schaut auf dem NAS mal nach dem Rechten oder ein PC macht ein Backup oder ...
Hier mal wie immer im Vergleich die aktuellen SMART-Daten (Platte 1 wurde später ersetzt!):
Platte 1: Power-On Hours: 2646h / Load Cycle: 556 / Start-Stop-Cycle: 266 / Temperatur: 27°C
Platte 2: Power-On Hours: 2980h / Load Cycle: 282 / Start-Stop-Cycle: 278 / Temperatur: 30°C
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


269 von 274 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An sich gut aber bei Load Cycle Count / IDLE3 Problem, 25. Januar 2014
Von 
Mux (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
An sich die perfekte Platte für ein NAS: schnell (für 5900 rpm), leise, sparsam, zuverlässig. Leider haben viele der 3TB Modelle und alle 4TB Modelle der WD RED Serie einen Firmware-Bug, der dafür sorgt, dass beim 24/7 Betrieb der Platten unter bestimmten Umständen nach 2-3 Jahren den Geist aufgeben. Das Problem ist der sogenannte IDLE3 Timer, der bei den Platten nach einer gewissen Zeit Untätigkeit die Köpfe in einer speziellen Landezone parkt. In den SMART-Daten wird dieses Parken mitgezählt und als Parameter 193 (Load Cycle Count, LCC) mitgezählt. Dieser Timer ist bei diesen Platten auf 8 Sekunden eingestellt, was unter typischen NAS-Betriebssystemen dazu führt, dass ständig in IDLE3 geparkt werden und gleich wieder zurück... Im Schnitt hatte ich mit meiner WD40EFRX ca. 600 Zyklen pro Tag, d.h. nach 2,5 Jahren wären die spezifizierten 600.000 Cycles erreicht wodurch ein Defekt der Platte sehr wahrscheinlich wird. Da die Platten 3 Jahre Garantie haben, wäre das zwar vermutlich gerade noch in der Garantie, aber der mit dem Austausch der Platte verbundene Ärger bleibt trotzdem.

Zum Glück gibt es Abhilfe. Man kann wahlweise das Programm WDIDLE3.EXE (von WD selbst) oder mit dem Linux Tool idle3-tools die IDLE3 Timer auf einen höheren Wert setzen oder völlig deaktivieren. Ich hab selbst die Linux-Variante benutzt, da ich einen Linux-Rechner mit freiem SATA-Port zur Hand hatte, außerdem habe ich irgendwo gelesen, dass das WDIDLE3.EXE Programm erfordert, dass die Platte im BIOS als IDE (statt ATAPI) eingestellt ist, was ich nicht umstellen wollte. Seit der Deaktivierung mit idle3-tools ist bei mir Ruhe und der LCC bleibt da wo er war. Einen geringfügig höheren Energieverbrauch nehme ich in Kauf, unterm Strich ist das für die Umwelt sicher besser als eine Kaputte Platte.

Sehr ärgerlich ist dieser Umstand, da die WD RED Serie von WD ja speziell als Platte für den Einsatz in NAS-Systemen angepriesen wird und dieser Timer da einfach nicht auf so niedrige Zeiten gesetzt werden darf. Bei einem Desktop-Einsatz oder in NAS-Systemen die nicht 24/7 laufen, wird die Lebensdauer nicht ganz so schnell beschnitten, wodurch die Platte dann eben erst nach der 3 Jahres Garantie kaputt geht und WD damit aus dem Schneider ist...

Apropos Desktop Einsatz: als Desktop-Platte sind die WD RED nicht zu empfehlen, da die Fehlerbehandlung für den RAID-Einsatz ausgelegt ist: bei evtl. Lesefehlern gibt eine Server-Platte schneller auf, da das RAID-System sich dann um die Fehlerbehandlung kümmern soll und den Sektor ggf. von einer anderen Platte lesen soll. Eine Desktop-Platte wird bei Lesefehlern hartnäckiger versuchen den Sektor noch zu retten, was für einen Festplattenverbund im NAS zu lange dauern kann.

Also: nach Deaktivierung oder Hochsetzen des IDLE3-Timers ist das die perfekte Platte für NAS-Systeme. Ohne Fix wird die Platte leider einen schleichenden Tod sterben. Da WD hier echt Mist gebaut hat, gibt's nur drei statt fünf Sterne, was niemanden abhalten soll, der sich diesen Schritt zutraut (Anleitungen gibt's genug im Netz, einfach mal nach idle3-tools oder wdidle3 suchen, auf Youtube hat sogar jemand die WDIDLE3 Variante als Film aufgenommen).

EDIT 31.1.2014:

Ich habe vor einigen Tagen eine Support Anfrage an WD zu dem Problem gestellt, die zunächst damit beantwortet wurde, dass man das WDIDLE3.EXE Tool auf eigene Gefahr dazu benutzen kann um den IDLE3 Timer zu verstellen (auf eigene Gefahr, da WDIDLE3.EXE wohl nicht für die WD RED Platten freigegeben ist). Jetzt wurde mir von WD noch ein für die WD RED Platten offiziell freigegebenes Tool nachgereicht, dass für Linux und Windows angeboten wird. Es nennt sich "WD Red SMART load/Unload utility" (wd5741) und ist von dieser WD Support Seite herunterzuladen:

[...]

Ich habe es selbst nicht ausprobiert, da ich mit den Linux idle3-tools schon Erfolg hatte, aber vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen, der diese Rezension liest.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


279 von 290 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen IDLE3 Timer auf 8 Sekunden => schleichender Tod bei 24/7 Betrieb, 26. Januar 2014
Von 
Mux (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
An sich sind die WD RED Platten perfekt für den Betrieb in NAS Servern geeignet: schnell (für 5400 rpm), leise, zuverlässig, energiesparend, vernünftiges Preis/Leitungsverhältnis.

ABER:
Leider hat WD bei einigen 3 TB und allen 4 TB Modellen einen echten Bock geschossen, der die Platten ohne Vorbehandlung für den 24/7 Server Betrieb disqualifiziert: der sogenannte IDLE3 Timer ist auf 8 Sekunden eingestellt, d.h. nach 8 Sekunden Untätigkeit werden die Köpfe geparkt. Da im 24/7 Server-Betrieb typischerweise sehr schnell wieder ein Zugriff erfolgt, erhöht dies sehr schnell die Anzahl der Parkzyklen (den sog. Load Cycle Count, LCC), bei mir ca. 600 Zyklen pro Tag (der Wert kann mit S.M.A.R.T Tools ausgelesen werden). Hochgerechnet auf die 600000 Parkzyklen für die WD RED Platten ausgelegt sind, heisst das, dass nach 2-3 Jahren das Ende der Lebensdauer erreicht ist und ein Defekt der Platte mit Datenverlust zu befürchten ist. Das ist zwar noch in der dreijährigen Garantie, aber da vermutlich nur ein Teil der verkauften WD RED Platten tatsächlich im, 24/7 Betrieb läuft, werden vermutlich die meisten Platten erst nach der Garantiezeit defekt werden, so dass die WD Garantie nicht mehr greift (ein Schelm, wer böses dabei denkt).

ABHILFE:
Abhilfe schafft das Tool WDIDLE3.EXE (unter DOS) oder die idle3-tools unter Linux (googeln), mit denen man den IDLE3 Timer auf einen vernünftig hohen Wert einstellen oder ganz deaktivieren kann. Anleitungen dazu gibt's genug im Netz.

Übrigens ist davon abzuraten die Platte als Deskop-Platte einzusetzen, da die Fehlerbehandlung für den Betrieb im RAID-Verbund ausgelegt ist, d.h. bei Leseproblemen wird die Platte sehr schnell aufgeben, um dem RIAD-Controller die schnelle Fehlerbehandlung zu ermöglichen. Desktop-Platten (wie z.B. die ebenfalls empfehlenswerten WD Green) versuchen sehr lange bei Lesefehlern die Daten doch noch zu retten, was aber im RAID-Verbund wieder schlecht ist, da der RAID-Controller nicht so lange wartet und die ganze Platte aus dem RAID-Verbund nimmt.

FAZIT:
Wenn man bereit ist die IDLE3 Einstellung zu fixen, ist es die perfekte NAS-Platte. Da WD mit dieser Einstellung viele Nutzer jedoch "ins offene Messer laufen lässt" (weil die Platte schleichend stirbt), gibt's von mir nur drei Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Datenplatte, 11. November 2014
Von 
D. Schlüter - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mit Festplatten ist es leider immer so eine Sache. Wie solide eine Serie oder ein Modell ist, erfährt man meist erst, wenn das Modell schon längst wieder aus den Regalen verschwunden ist. Deshalb stellt dieses Review auch lediglich eine IST-Aufnahme dar. Niemand weiss, ob die WD40EFRX vielleicht schon morgen mit einem Defekt stehenbleibt.

Meine primäre Ausrichtung beim Kauf dieser Platte war ein potentieller 24/7 Betrieb (neben speziellen Modellen von Hitachi sieht es da meist sehr düster aus) sowie ein sehr ruhiger IDLE-Lauf bei geringem Verbrauch und angemessenem Preis.

Die 4TB RED ist nicht meine erste und einzige 4TB Platte. Neben der RED habe ich noch eine Hitachi 4TB mit 7K und 5K Umdrehungen. Beide Platten verrichten zuverlässig ihre Arbeit, aber insbesondere die 7200U/min Hitachi fällt mit einem doch recht hochfrequentem Geräusch und einem nicht zu verachtenden Lärmpegel auf.

Die HDDs laufen bei mir meist im Ruhemodus und werden nach ca. 45Minuten Inaktivität heruntergefahren. Dementsprechend kann ich zu einem Vollzeit 24/7 Betrieb keine Auskunft geben.

Was allerdings bei dieser Platte sehr positiv auffällt ist das geringe Geräuschniveau. Mit nur der angepassten Drehzahl bleibt die HDD leise und auch kühl. Im Schnitt ist die WD bei mir (gleiche Kühlung im Gehäuse) knapp 3 Grad kühler als meine 7200er Hitachi, ca. 2C° kühler als die 5400er Hitachi und in etwa so kühl wie meine 2TB große Seagate Green. Letztere dürfte allerdings weniger Spindeln haben und damit technisch im Vorteil sein.

Den 5400er Platten wird ja oftmals nachgesagt, dass sie eher träge Gesellen sind. Aufgrund der hohen Datendichte und IntelliPower (dynamische 5400 - 7200 U/m) kommt man aber auch hier auf relativ ordentliche sequentielle Lese/Schreibraten. Letztere habe ich mal angehängt (50/500/2000MB Testfiles). Natürlich sind kleine Zugriffe nicht mit einer 7200U/min HDD oder gar einer SSD vergleichbar. Um allerdings schnell große Dateien draufzukopieren reicht es allerdings problemlos.

Sehr lobenswert ist übrigens auch die 3 jährige Garantie die WD auf die RED Reihe gibt. Das ist heutzutage sehr selten geworden. Die Festplatte ist auch sehr schnell wieder betriebsbereit. Bis die Hitachi 7K HDD aus dem Standby erwacht ist vergehen einige Sekunden, die WD werkelt hier deutlich schneller.

Insgesamt eine sehr brauchbare HDD für den Einsatz im Storage Bereich. Ich denke sogar, dass in einem leisen Office PC mit viel Speicher-Bedarf die Red auch als Systemplatte noch gut funktionieren würde. Idealerweise baut man sie aber in ein NAS oder einem "Fileserver".

Wichtiger Hinweis von einem Rezensenten hier: Bei etwas älteren Chargen unbedingt den Firmwarestand kontrollieren bzw. das IDLE3 Tool von der offiziellen WD Homepage herunterladen und anwenden. Ansonsten kann es sein, dass die Parkpostion der Lese/Schreibköpfe unverhältnismäßig oft beansprucht wird und es somit zu einem absehbaren und schleichenden Tod im Dauerbetrieb kommen KANN.

Würde ich die HDD weiterempfehlen? -> Ja, aber nur im dafür vorgesehenen Einsatzgebiet

Pro/Neutral/Contra:

+ Lautstärke
+ Kapazität
+ Temperaturverhalten
+ Stromaufnahme
+ Garantiezeitraum
O sequentielle Transferrate
O Preis
- Zugriffszeiten bei kleinen Dateien
- IDLE3 Problem bei den ersten Modellen am Markt -> Endkontrolle
- schwer zu bewerten aber, Platte ist nur für spezielle Einsatzbereiche optimal

Hier noch einmal die Durchsatzwerte im Überblick:
Testsystem mit Core i3, 8GB RAM, Windows Server 2012

-----------------------------------------------------------------------
* MB/s = 1,000,000 byte/s [SATA/300 = 300,000,000 byte/s]

Sequential Read : 181.534 MB/s
Sequential Write : 119.486 MB/s
Random Read 512KB : 115.512 MB/s
Random Write 512KB : 176.341 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 1.662 MB/s [ 405.7 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 2.245 MB/s [ 548.1 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 3.209 MB/s [ 783.5 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 2.246 MB/s [ 548.3 IOPS]

Test : 50 MB [G: 52.1% (1942.8/3725.9 GB)] (x3)

Sequential Read : 129.246 MB/s
Random Read 512KB : 39.969 MB/s
Random Write 512KB : 78.126 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 0.456 MB/s [ 111.4 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 1.620 MB/s [ 395.5 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 1.609 MB/s [ 392.9 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 1.583 MB/s [ 386.4 IOPS]

Test : 500 MB [G: 52.1% (1942.8/3725.9 GB)] (x3)

Sequential Read : 125.925 MB/s
Sequential Write : 123.536 MB/s
Random Read 512KB : 36.481 MB/s
Random Write 512KB : 67.226 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 0.419 MB/s [ 102.2 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 1.304 MB/s [ 318.5 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 1.186 MB/s [ 289.6 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 1.332 MB/s [ 325.3 IOPS]

Test : 2000 MB [G: 52.1% (1942.8/3725.9 GB)] (x3)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


105 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seagate 4TB NAS vs. WD Red 4TB NAS HD, 15. Dezember 2013
Hier ein paar Vor- und Nachteile der Festplatte inbesondere wenn man die Seagate 4TB NAS (ST4000VN000) und WD Red 4TB (WD40EFRX) vergleicht:

Lärm:

Ich habe eine Seagate 4TB NAS und Western Digital Red 4TB direkt nebeneinander in zwei SATA Dockingstation betrieben um den Lärm direkt vergleichen zu können. Die Seagate ST4000VN000 ist deutlich lauter beim Anlaufen als die WD Red oder auch z.B. Hitachi 3TB 5K3000. Dreht die Festplatte ist die Seagate nicht unbedingt hörbar lauter als die WD, aber das Geräusch ist vom Ton her etwas höher und damit unangenehmer. Solange nur 1-2 Festplatte verwendet werden, sollte der Unterschied zur WD sehr gering und damit nicht kaufentscheidend sein. Bei 4-5 Festplatten wird der Geräuschpegel dann aber bei der Seagate doch höhrbar schlechter als bei der WD. Wer also extrem lärmempfindlich ist, findet bei der WD Red einen sehr kleinen Vorteil. Ingesamt sind aber beide Festplatten duchaus recht leise und es gibt nur einen kleinen Vorteil für WD.

LCC:
Ein Problem in den letzten Jahren sowohl bei Seagate oder WD war das häufige und manchmal laute Parken der Köpfe bei Inaktivität. Der Load_Cycle_Count beim Auslesen der SMART Daten erreichte bei einigen Festplatten sehr schnell problematische Werte. Hier kann bei der Seagate 4TB NAS scheinbar Entwarnung gegeben werden, während das Problem bei der WD Red 4TB (im Gegensatz zur 3/2/1TB Red) wieder neu auftritt (zumindest läst sich das Problem wohl durch wdidle3 bzw. idle3-tools (Linux) auch bei der 4TB Red beheben). Angesichts der Haltbarkeitsprobleme der WD Greens, die evtl. teilweise dem LCC Problem zuzuschreiben sind, ist das LCC Verhalten der WD 4TB Red doch ein für mich extrem beängstigender Kritikpunkt.

Power Management:
Geht man nach diversen Testergebnissen im Internet, hat die WD wohl einen gering besseren Stromverbrauch als die Seagate, was wohl auch am häufigen Kopfparken und der langsameren Umdrehungszahl der WD liegt. Dafür hat die Seagate beim sequentiellen Lesen und Schreiben deutliche Geschwindigkeitsvorteile. Das Initialisieren, Prüfen und Reparieren eines RAID Volumes ist auf den Seagate Festplatten deutlich schneller. Bei diversen Testdurchläufen machte das hier schnell 1-2 Stunden aus.

Ein großer Vorteil der Seagate 4TB NAS ist der Support von APM in der Firmware. Die WD Red 4TB müssen aktiv vom Controller der NAS/Hardware RAID bei Inaktivität in den Standby geschickt werden. Unter Linux funktioniert also z.B. hdparm mit -B oder -S bei der WD nicht. Wer also keinen entsprechenden Controller/NAS oder Software (z.B. hd-idle unter Linux) hat oder auch die Festplatte mal in einem externen Gehäuse einsetzen will, ist mit der Seagate deutlich besser bedient, da sich hier das Powermanagement fest einstellen läst.

Abschliessend: Beide Festplatten laufen hier mit einem Areca 1261 Hardware RAID Controller (Firmware 1.49) bislang problemlos und beide Festplatten melden die identische Zahl an Sektoren, so daß auch ein Mischbetrieb in einem RAID 5/6 ohne Kapazitätseinschränkungen denkbar (aber nicht unbedingt ratsam) ist.

Mein Urteil ist: Wer mit ein klein wenig mehr Lärm/Stromverbrauch leben kann, bekommt derzeit mit der Seagate 4TB NAS die unproblematischere und schnellere NAS Festplatte. WD 4TB Red NAS Käufer sollten sich der APM und LCC Probleme sehr bewusst sein, auch wenn man wohl beides mit Software durchaus in den Griff bekommen kann. Welche der beiden Festplatten langfristig haltbarer ist, wird wohl nur die Zeit zeigen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Festplatte für Synology NAS, 13. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Western Digital WD20EFRX Red 2TB Interne Festplatte für NAS-Storage (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, SATA III) (Personal Computers)
Die WD RED 2TB kommt bei mir in einem Synology DS213+ zum Einsatz. Vorher hatte ich dort eine WD Green 1TB drinnen welche erheblich lauter ist als die RED.
Bereue meine Entscheidung nicht und in Kürze kommt noch eine 2. ins selbe NAS dazu.

UPDATE 04.12.2013: Nach nun mehr 8 Monate Dauereinsatz im NAS Laufwerk das 24/7 läuft kann ich sagen - alles gut. Läuft nach wie vor sauber und ich bin noch immer sehr zufrieden!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Riesige Kapazität, sparsam, ausreichend schnell (und teuer), 18. August 2014
Von 
Werner - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Nachdem ich letztes Jahr 2x die WD40EZRX (Green) kaufte, und keinerlei Probleme aufgetaucht sind (auch keine Warnungen in SMART) habe ich nun eine 6TB HD von WD gekauft. Statt ca. 150 würden ca. 215€ für das Green Modell fällig. Ich habe mich erstmals für das teurere Red-Modell entscheiden, weil das statt 2 ganze 3 Jahre Garantie bietet (erst vor kurzen zeigte eine Seagate-Platte nach 2,5 Jahren Fehler....) und nur 10% mehr kostet. Das Lauferk sitzt in einem Desktop, der fast täglich an ist und gelegentlich auch mal paar Wochen durchläuft.

Genutzt als reines Datenlaufwerk, als GPT-Datenträger initialisiert (nicht MBR), keine Probleme.
(zum booten verwende ich eine SSD)

Als Datengrab mit 5400-7200 U/min ausreichend schnell, die Einrichtung dauert aber mittlerweile Tage....
Formatierung, Selftest mit GSmartControl, TrueCrypt-Formatierung, vollschreiben und verify: alles jeweils ca. 9h-12h...
Bin positiv überrascht von der Genügsamkeit des Laufwerks:
Herstellerangabe: 3,4W Leerlauf, 5,3 W Betrieb. (vgl. dazu die Angaben zum WD40EZRX: 3,3W - 4,5W).
Da brauchst selbst die 5TB von Seagate deutlich mehr (ST5000DM000: 5,0/7,5W)

Benchmarks (bei frisch formatierter,leerer Platte):

H2testw: (50GB) Write:162 MByte/s Read:165 MByte/s (zum Vergleich: WD40EZRX: 134/140MByte)

-----------------------------------------------------------------------
CrystalDiskMark 3.0.3 x64 (C) 2007-2013 hiyohiyo
Crystal Dew World : [...]
-----------------------------------------------------------------------
* MB/s = 1,000,000 byte/s [SATA/300 = 300,000,000 byte/s]

Sequential Read : 177.484 MB/s
Sequential Write : 171.252 MB/s
Random Read 512KB : 52.429 MB/s
Random Write 512KB : 92.959 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 0.632 MB/s [ 154.4 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 1.413 MB/s [ 345.0 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 1.993 MB/s [ 486.5 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 1.438 MB/s [ 351.2 IOPS]

Test : 1000 MB [Q: 0.0% (0.3/5588.9 GB)] (x5)
Date : 2014/08/18 7:23:57
OS : Windows 7 Professional SP1 [6.1 Build 7601] (x64)

****************Speicherkapazität:***************************
GSmartControl meldet: "Capacity 6.00 TB [5.46 TiB, 6001175126016 bytes] "

Nach Windows-Angabe (frisch NTFS-formatiert, mit 4096 Byte Zuordnungseinheiten:
6.001.039.241.216 Byte (Gesamtspeicherkapazität; ist geringfügig abhängig von der Größe der Zuordnungseinheiten)
oder
6,001039241216 TByte ( 1 T = 1 * 10^12)
oder leicht gerundet ~ 6,001 TByte oder 6,00 TByte oder 6 TByte
oder, unter Verwendung der Binärpräfixe nach IEC-Norm,
eben
5.860.389.884 KiByte oder
5.723.036 MiByte oder
5.588,903 GiByte oder
5,4579 TiByte ( 1 Ti = 1 * 2^40 )

Ich betreibe meinen Rechner offen unterm Tisch. Die Festplatte rauscht im Standby leise vor sich hin (ist wahrnehmbar, stört mich aber nicht, hatte aber schon leisere), aber Sie "klackert" nicht. Auch nicht gegelentlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Qnap und leider auch Probleme, 2. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss mich leider auch in die 1-Sterne-Kategorie einreihen. Habe bereits seit Jahren einen Qnap TS459-ProII. Hatte 4 oder 5 Jahre 2 TB Seagate Green Platten drin, die eigentlich nicht für 24/7 geeignet waren. Wollte also zu Gunsten der Datensicherheit jetzt geeignete Festplatten, auf die ich noch mein Filmarchiv mit speichern kann. Ich mache zwar regelmäßig Sicherungskopien - ein Timelag hat man aber immer.

Die Festplatten kamen durch Amazon gut verpackt an und hatten die aktuelle Firmeware, die auch auf der Qnap-Kompatibilitätsliste mit angeführt ist. Auch der Qnap hat die aktuellste Firmeware.

2014-10-11: 4x 6TB als Raid 6 eingerichtet, alles Prima
2014-10-24:[Harddisk 1] medium error. Please run bad block scan on this drive or replace the drive if the error persists.
2014-10-24:RAID6 Disk Volume: Drive 1 2 3 4] RAID device in degraded mode."

Jetzt war Platte 1 weg. Bad block scan durchgeführt, Raid wurde durch QNAP auf dieser HDD wieder aufgebaut.

2014-10-28:[Harddisk 2] medium error. Please run bad block scan on this drive or replace the drive if the error persists."
Bad block scan durchgeführt, danach wieder ok.

2014-10-30:[Harddisk 1] medium error. Please run bad block scan on this drive or replace the drive if the error persists."
Bad block scan auf allen Festplatten durchgeführt, danach wieder ok.

2014-11-01:[Harddisk 2] medium error. Please run bad block scan on this drive or replace the drive if the error persists."
Bad block scan auf allen Festplatten durchgeführt, danach wieder ok.

Sehr seltsam: 3 der Fehler traten exakt um 3:00 Uhr nachts auf. Die S.M.A.R.T. - Werte sind alle ok und grün.

Jetzt muss ich mich die nächsten Tage entscheiden, ob ich alle 4 zurücksende oder nur die beiden Problemfestplatten. Eigentlich wollte ich die Sicherheit ja erhöhen - so ein mist. "Never change a running System" funktioniert aber natürlich bei Festplatten leider auch nicht ewig...

****Update
Zwar habe ich die Platten wieder zurückgesandt, dennoch ändere ich von 1 auf 3 Sterne, da
- zwei der vier Platten einwandfrei liefen
- die Fehlerursache (Platten oder Qnap) unklar ist
- WD super reagiert und Hilfe angeboten hat, siehe Kommentar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht verunsichern lassen!, 29. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir zwei WD30EFRX für meine Synology DS212J gekauft, somit gilt meine Rezension insbesondere für den Einsatz in diesem NAS-Server. Zudem rufe ich Daten über W-Lan ab, die Geschwindigkeit dieser Platte ist demnach nicht für meine Beurteilung relevant.

Lieferung:

Offensichtlich wurde bei Amazon die Verpackungsstrategie für Festplatten aufgrund mancher Rezensionen geändert. Ich war erschrocken, was für ein Paket ich da in den Händen hielt!
Die bestellten Festplatten wurden in separaten Sendungen geliefert. Die Kartonverpackungen waren beide etwa in der Größe einer Getränkekiste... In dieser Kiste befand sich ein umwickelter Klumpen Luftpolsterfolie, die ich mühsam mit Messer und Schere auftrennte. Darin wiederum fand ich einen Amazon-Versand-Karton, wie man ihn von einfachen Bückersendungen her kennt. Und in diesem Karton lage die Festplatte, zart umhüllt... von Luftpolsterfolie!

Nun, so eingepackt braucht sich niemand zu sorgen, dass durch den Transport irgendwelche Beschädigungen entstehen.

Inbetriebnahme:

NAS-Server auf, Festplatten rein, Software-Assistent gestartet, RAID eingerichtet, ca. 10 Stunden (vielleicht auch 5 oder 15, ich bin mir nicht mehr sicher) gewartet und - läuft!

Anwendung:

Die Platten laufen jetzt seit 6 Wochen und das ohne Auffälligkeiten. Ich hatte vorher zwei 1GByte-Platten der Caviar-Green-Serie in dem NAS-Server eingebaut, diese waren erheblich lauter. Der Nas-Server steht im Schrank auf einem Reststück einer ISO-Matte und ist kaum hörbar. Keine Geklacker, auch das Anfahrgeräusch ist kaum wahrnehmbar. Hinsichtlich der Geräuschentwicklung empfinde ich die Platten als gelungen. Weiterhin bleiben die Platten sehr kühl, bisher nie wärmer als 35 Grad.

Fazit:

Für den Heimgebrauch zu empfehlen. Laufruhig und kühl.

Erfahrung nach 10 Monaten:

Die Platten laufen jetzt praktisch ununterbrochen seit dem Kauf im Dezember 2012. Es gab keinerlei Fehlermeldungen, Abbrüche oder sonst irgendwas. Weiterhin 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 299 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen