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Kundenrezensionen

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Boston, Museum of Science. A benefit evening including a cocktail party Dr Maura Isles has to attend, because she's in the museum's committee.
Bored at first and very annoyed by her pair of 2-hour-stilettos, the evening seems to meliorate when a nice looking man in tuxedo who presents himself as Eli Kilgour starts to take care of her. He also happens to be a big-time donor for the museum. They get into some kind of small talk, he's providing glasses of champagne for her and soon they decide to leave the 'party' for some dessert in a French Cafè and then - total black-out.
Maura wakes up the next day on her couch with some big hangover and a total memory void. She's absolutely unable to recall what happened the night before. She only remembers of having a glass with Kilgour, then leaving with him. She is fully dressed in her evening gown, not feeling anything bad like being raped had took place ...But what exactly happened between her leaving the party and waking up this morning?
Shortly after that Jane Rizzoli shows up at Maura's flat just to inform her that the body of a 'John Doe' has been found in a park, stabbed to dead, and with her bussiness card in his pocket.
When Maura is shown a picture of the victim she recognises Eli Kilgour.
She has not the faintest idea what could have happened. And that can only mean one thing: She was drugged!
The case becomes more complicated when the police comes to know that the man was an impostor and Maura's story seems to be very similar to some other cruel crimes against women in the past.
Piece by piece they put the puzzle together and the solution will resolve not only the mystery about the murder of John Doe - but there will be more than one big surprise for Maura and Jane.

This short story was a very satisfying read, and surely makes more appetite for the new thriller featuring our heroines which is called Last to Die.
I have read this big time crime yet, but that is an entirely different story ...
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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2013
Leider schaffen es nur wenige Autoren, spannende Novellen zu schreiben, die mitzittern und mitleiden lassen und deren Charaktere nicht unbelebte Schablonen sind. Stephen King und Philipp K. Dick sind zum Beispiel solchen Autoren, deren Novellen um ein Vielfaches besser und ausgereifter und auf den Punkt gebracht sind als manch umfangreicher Thriller.
Und leider gehört eben Tess Gerritsen nicht zu diesen begnadeten Novellen-Autoren, dies stellte sie leider mit dieser Kurzgeschichte unter Beweis.
Natürlich kennt man die Hauptakteure, die deshalb nicht groß vorgestellt werden - aber gerade deshalb ist der Plot so unglaubwürdig. Und noch viel unglaubwürdiger ist das von Agatha Christie abgeschriebene Ende (aus welchem Buch sage ich jetzt nicht, wäre sonst ein "Spoiler") - was für eine blödsinnige Auflösung.
Fazit: Ganz nett für den Weg zur Arbeit in Bus und Straßenbahn, aber nichts, was in Erinnerung bleibt. Fast Food - kann man lesen, muss aber nicht.
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am 27. Mai 2015
Ich bin ein großer Fan von Tess Gerritsen, wenngleich ich sagen muss, dass mir ihre ernsthafteren Werke - eben wie zum Beispiel aus der "Rizzoli & Isles"-Serie - wesentlich besser gefallen als ihre Liebesromane. Aber über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten.

Diese Kurzgeschichte ist einfach eine Perle. Anders kann ich es nicht sagen. Die grundlegende Idee der Geschichte ist schnell erzählt. Ein Mann, der den Abend mit der Chef-Pathologin Dr. Maura Isles auf einer Wohltätigkeitsgala verbracht hatte, wird ermordet aufgefunden. Maura kann sich an nichts erinnern. Die forensischen Beweise lassen vermuten, dass sie etwas mit dem Tod des Opfers zu tun gehabt haben könnte. Und so gerät sie nicht nur in Verdacht sondern wird zum Ziel der Ermittlungen.

Wird es ihrer Freundin Jane Rizzoli gelingen ihre Unschuld zu beweisen? Ist sie durch ihre familiäre Disposition vorbelastet und hat doch das Zeug Unrecht zu begehen? Steckt eventuell ein ganz anderes Geheimnis dahinter, was erst gelüftet werden will? Fragen über Fragen. Die Antworten findet man in "John Doe".

Interessant an dieser Kurzgeschichte ist die Tatsache, dass die Macher der Fernsehserie "Rizzoli & Isles" offensichtlich das Potenzial dieser hervorragenden Geschichte erkannt haben und sie als Grundlage für die 4. Episode der 4. Staffel "Killer in High Heels" nutzten. Diese Episode sollte man sich ebenfalls unbedingt anschauen. Nicht zuletzt dank der ihresgleichen suchenden schauspielerischen Glanzleistung von Sasha Alexander als Dr. Maura Isles.
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am 10. November 2012
Nette Shortstory, macht Lust auf mehr von Tess Gerritsen, Rizzoli und Isles, hinterläßt allerdings keinen langlebigen Eindruck, trotzdem empfehlenswert. Allerdings hat man jetzt die Figuren aus der Fernsehsendung im Kopf...
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am 4. November 2012
Maura Isles hat einen Mord im Affekt begangen! Oder etwa doch nicht? Jane Rizzoli stürzt sich in die Ermittlungen, um ihre Freundin zu entlasten und den wahren Täter zu finden...
Unterhaltsam und kurzweilig!
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am 4. Januar 2015
Wie auch die andere Kurzgeschichte aus der Rizzoli & Isles Reihe eine nette Kurzgeschichte die man in einem Rutsch lesen kann wenn man mal grade nur ganz kurz Zeit hat.
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