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Kundenrezensionen

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am 17. April 2012
Etwas metallischer als zuvor geht man auf "Headhunter" die musikalische Seite an. Ein Hit-Album das hauptsächlich in den USA ein Mega-Erfolg war, fast jeder Song hat Klassiker-Potential, selbst die vier etwas unbekannteren Songs: der etwas melancholisch wirkende Rausschmeisser "Russian Winter", das fette "Stand and be Counted", das ultraschnelle und metallische "Nightwolf" und der geile Heavy-Rocker "Ready to burn" sind echt tolle Songs und stehen den Gassenhauern kaum nach.
Die Gassenhauer sind der metallische Titelsong "Headhunter", die Mega-Ballade "Screaming in the Night", die Spitzen-Cover-Version "Stayed awake all Night" und das megaeingängige und harte "Eat the Rich"!

Das Album ist wirklich klasse produziert und die Band scheint richtig Laune bei diesem Album gehabt zu haben -- 8 eingängige abwechlungsreiche Songs kamen heraus die zu einem Höhepunkt im Jahre 1983 wurden. So muss Hardrock/Heavy Metal klingen, mit einem grandiosen Sänger, dessen raues Organ einem durch Mark und Bein geht. Das war schon ganz grosses Kino. Ihr letztes wirklich grosses Werk!
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am 18. Februar 2000
Diese Platte ist ein Meilenstein des Heavy Metal. Für die Zeit war sie extrem hart aber auch sehr melodisch. Zu nennen ist sie in einem Atemzug mit Judas Priest - Screaming for Vengeance, Iron Maiden - The Number of the Beast, Y&T - Meanstreak und wie sie alle hießen.
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In den Achtzigern waren Krokus für mich - und viele andere damals junge Metalfans - genauso wichtig wie Ozzy, Maiden, Dio und Priest. Auf den ersten Alben mit Marc Storace hatte die Band noch, ähnlich wie die Kollegen von Def Leppard in ihrer Frühzeit, irgendwo zwischen raubautzigem Riffrock a la AC/DC oder Slade und deutlich schnittigeren und melodischeren Anleihen bei Bands wie UFO geschwankt, dabei tolle Musik gemacht, aber irgendwo auch immer zwischen den Stühlen gesessen. Mit Priest-Produzent Tom Allom ging's dann 1983 in die USA, um mit "Headhunter" das Meisterwerk der Band einzuzimmern.

Auf "Headhunter" stehen die beiden Seiten der Band nicht mehr gegenüber, sondern verschmelzen dank der viel härteren, sehr definierten, sauberen Produktion endlich zum Ganzen. Die Riffrocker wie "Eat The Rich" und das BTO-Cover "Stayed Awake All Night" klangen weniger bluesig-rotzig, die melodischen Nummern wie "Screaming in the Night" härter und fokussierter. Mit dem Double-Bass-getriebenen Titelsong, "Night Wolf", "Ready to Burn" (mit in den Credits verschwiegenen, aber unüberhörbaren Backings von Priests Rob Halford) und "Russian Winter" (dessen Refrain Helloween eins zu eins für ihren 88er Singlehit "Dr Stein" mopsten) gab's dann aber auch Neuartiges: nämlich ganz deutliche Ausflüge in den klassischen Heavy Metal, die der Band erstklassig zu Gesicht standen und auch heute noch eine Frische und Energie ausstrahlen, daß es eine wahre Freude ist.

Konsequenz dieser Hammerscheibe war natürlich, daß die Band mit der Scheibe endgültig weltweit den Durchbruch schaffte, dank Egoproblemen zerbröselte das Line-Up aber leider schon während der Tour, weshalb uns weitere Highlights von der Güte dieser Scheibe aus dem Hause Krokus nicht mehr zuteil wurden. Wer sich aber für klassischen Actziger-Metal interessiert, kommt um den Erwerb dieser Scheibe genauso wenig herum wie um "Screaming for Vengeance", "Holy Diver", "The Ultimate Sin", "Powerslave" und "Restless and Wild".
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am 10. November 2000
Diese Scheibe war wirklich gut und schlug vor allem in den Staaten richtig ein. Krokus hatten es scheinbar auch auf diesen riesen Markt damals abgesehen. Das viele Touren hatte sich also bezahlt gemacht, denn "Headhunter" macht auch heute noch Spaß zu hören, vor allem war hier der wohl beste Song drauf den sie jemals schrieben: "Screamin'in the Night", muß man als H.M. Fan einfach gehört haben, aber auch der Rest war echte gut, obwohl "Hardware" m.E. die beste Platte von Krokus war.
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am 8. Februar 2006
In einer Zeit wo es wenig gute Hardrocker gab haben sie sauber abgerockt.
Für mich ist die Scheibe der musikalische Höhepunkt von Krokus, vor allem Eat the Rich und Night Wolf ragen heraus.
Der Vergleich mit AC/DC ist irgenwie witzig, wenn man da (die etwa zeitgleiche) Flick of the Switch nimmt, dann gewinnt Krokus. Natürlich gegen H2H oder BiB sieht es anders aus. Aber wer zuviel erwartet, der wird eben enttäuscht.
Krokus ist immer eine Art Geheimtipp geblieben, genauso wie 'Riot' anstelle Iron Maiden. Sie hatten die Chance AC/DC zu beerben, aber in diese großen Schuhe passten sie nicht.
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am 13. Dezember 2008
"Headhunter" erschien 1983 und wurde von Tom Allom (u.a. Judas Priest) produziert. An Bord waren Chris Von Rohr (Bass), Fernando Von Arb (Lead Guitars), Marc Storace (Vocals), Mark Kohler (Guitars) und Steve Pace (Drums).

Für mich gehört "Headhunter" zu den besten Alben der Schweizer. Der Titelsong, `Eat the rich`, `Night wolf` und `Russian winter` sind prächtige Heavy Metal Songs, `Screaming in the night` ist eine mächtige Metal Ballade, einer ihrer besten Songs ever. `Stayed awake all night` wurde immerhin zu einem kleinen Hit. Ich finde, dass die Gruppe um Von Arb und Von Rohr hier endgültig einen eigenen Stil gefunden hat. Leider wurden die folgenden CDs ab "The Blitz" immer kommerzieller und poppiger. Auf "Headhunter" ist aber von dem Versuch, in den USA Fuß zu fassen, noch nichts zu hören.

"Headhunter" ist sicher auch ein highlight des Jahres 1983. Ende des gleichen Jahres waren Krokus auch Gäste bei Rock Pop in Concert in der Dortmunder Westfalenhalle. 5 Sterne für dieses sehr starke Album der Schweizer mit Sänger aus Malta.
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am 11. März 2013
Ich hab mich an früher erinnert und wollte die CD haben. Ja, ist anders als damals, aber man kann es hören. Meine einstige Begeisterung hält sich in Grenzen.
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am 9. April 2010
Das ist einfach schnörkelloser ehrlicher Rock. Diese Scheibe kommt aus dem Wechsler nicht mehr raus.
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am 22. Juli 2014
Für alle Headbanger ist die Headhunter die geeignetste. Mir persönlich gefällt sie nicht so gut. Nicht so melodiös wie ihre Vorgänger. Trotzdem hat sie ihre Momente.
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am 17. Februar 2013
Nachdem ich mir schon ein paar Krokus Scheibchen zugelegt hatte und nur zwei Lieder von Headhunter kannte, habe ich mich auf die durchweg positiven Rezensionen verlassen und bin etwas entäuscht. Ich finde, das Headhunter nicht an den Vorgängeralben anknüpfen kann, insbesondere nicht an "One Vice At A Time".
Am Besten gefällt mir hier noch die Ballade "Screaming In The Night".
Braver Heavy Metal - nicht mehr und nicht weniger.
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