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5.0 von 5 Sternen Kabale und Liebe in Aventurien
Mir dieser Rezension wende ich mich auch an Leser, denen Begriffe wie "Das Schwarze Auge" und "Aventurien" fremd sind.
Bernard Craw erzählt die überaus spannende Geschichte über die Intrigen, die Machtkämpfe, die Liebe und die Hoffnungen der adligen Gesellschaft Taladurs. Er konzentriert sich nicht nur auf einen einzelnen Protagonisten, sondern...
Veröffentlicht am 20. Juli 2012 von Globus647

versus
2.0 von 5 Sternen Romanzenschmonzette mit erheblichen Schwächen
Ich habe das Buch nach der ersten Hälfte weggelegt. Der Schreibstil ist ambitioniert, aber leider für meinen Geschmack noch nicht sehr ausgefeilt. Man merkt, dass man das Werk eines Hobbyautoren in den Händen hält.
Die Handlung kommt leider gar nicht so recht in Fahrt und plätschert meistens vor sich hin, ohne dass man eine gewisse Richtung...
Vor 9 Tagen von Albrecht Ernst veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kabale und Liebe in Aventurien, 20. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DSA 135: Die Türme von Taladur 1 - Türme im Nebel: Das Schwarze Auge Roman Nr. 135 (Kindle Edition)
Mir dieser Rezension wende ich mich auch an Leser, denen Begriffe wie "Das Schwarze Auge" und "Aventurien" fremd sind.
Bernard Craw erzählt die überaus spannende Geschichte über die Intrigen, die Machtkämpfe, die Liebe und die Hoffnungen der adligen Gesellschaft Taladurs. Er konzentriert sich nicht nur auf einen einzelnen Protagonisten, sondern schildert die Geschehnisse nach dem Tod der Ratsmeisterin Giuliana aus der Sicht der verschiedenen Familias - meiner Meinung nach das für diese Geschichte am besten geeignete Stilmittel, um eine sich steigernde Spannung aufzubauen. Der Autor wechselt auch aus diesem Grund häufig die Schauplätze, doch er hat es den Lesern leicht gemacht, in dem er diese Wechsel stets mit Zeit und Ort einführt. Die Charaktere wirken durchdacht und handeln schlüssig, ihre Sprache ist den Vornehmsten angemessen ohne schwülstig zu wirken.
Der Roman ist ingesamt sehr flüssig erzählt, hat eine angenehme, teilweise sogar anspruchsvolle Sprache, ohne den Lesern mit Satzbauungetümen herauszufordern, und hebt sich damit von vielen Autoren, die "für eine aktuelle Marktnische schreiben" (man denke an an die vielen Bücher mit und über 'Drachenreitern' oder 'Vampire') und häufig kaum über das Niveau allgemeiner Trivialliteratur hinauskommen, deutlich ab.
Der einzige Wehrmutstropfen sind die häufig vorkommenden, für "Das Schwarze Auge" typischen verkorksten Eigennamen der Darsteller - man kann sie sich nicht immer gut merken, bzw. von anderen auseinanderhalten. Aber vielleicht liegt das ja nur an mir...
Zum Abschluss noch eine Anmerkung für DSA-Kenner: Aus vielen Figuren, die manchmal nur am Rande auftauchen, kann man sich hervorragend eine Vorgeschicht zu einem Amaldanischen Helden basteln.
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2.0 von 5 Sternen Romanzenschmonzette mit erheblichen Schwächen, 13. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DSA 135: Die Türme von Taladur 1 - Türme im Nebel: Das Schwarze Auge Roman Nr. 135 (Kindle Edition)
Ich habe das Buch nach der ersten Hälfte weggelegt. Der Schreibstil ist ambitioniert, aber leider für meinen Geschmack noch nicht sehr ausgefeilt. Man merkt, dass man das Werk eines Hobbyautoren in den Händen hält.
Die Handlung kommt leider gar nicht so recht in Fahrt und plätschert meistens vor sich hin, ohne dass man eine gewisse Richtung oder Zwischenhöhepunkte erkennen könnte. Die Sprache erscheint mir etwas zu modern und vermochte es nicht meine Phantasie anzuregen. (Ich weiß nicht wie oft ich "ihrzte" gelesen habe, aber was für ein Unwort! Sicherlich richtig, aber für mich gehören solche neudeutschen Stelzen nicht in einen Fantasyroman.)
Die Figuren erscheinen mir etwas zu eindimensional und das Setting erinnert mich eher an einen Schnulzenroman. Währenddessen kommen mir Umgebungsbeschreibungen zu kurz.

Ich bin nicht wirklich böse (ist ja kostenlos) und habe es auch mehrfach versucht, aber am Ende blieb das Lesevergnügen zu sehr auf der Strecke.

Im Vergleich zum Scharlatan - und dieser hat ja schon nicht die besten Bewertungen - fällt dieser Roman allerdings schwach aus.
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