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Kundenrezensionen

29
4,5 von 5 Sternen
Wounded Rhymes
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,99 €
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2011
...Lykke Li springt einfach mit ihrem neuen Album auf den momentan angesagten Retrozug auf. Damit würde man der Skandinavierin sicherlich unrecht tun: ihre Musik ist schon recht vielschichtig und nicht, wie hier auch behauptet wird, "gewöhnlich". Denn wenn das, was hier abgeliefert wird, "gewöhnlich" wäre hätte ich gern mehr "gewöhnliche" Alben:dann könnte ich meine MP3-Sammlung monatlich um hunderte Titel erweitern...leider findet man aber Knallertitel wie "I follow", "Youth knows no pain", "Get some" oder "Rich Kids Blues" selten...und noch viel seltener auf einem Album versammelt. Ich weiss nicht, ob Lykke Li "Kunst" abliefert und es ist mir ehrlich gesagt auch völlig egal. Ein schlauer Mensch hat mal gesagt: "Kunst ist wenn die Leute klatschen". Und zumindest von mir erhält sie viel Beifall!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es wäre durchaus interessant zu erfahren wie die schwedische Singer/Songwriterin Lykke Li tatsächlich zum plötzlichen Erfolg ihrer Single "I follow rivers" steht. Nachdem das dazugehörige Album "Wounded Rhymes" bereits 2011 erscheint, ist es der Remix eines Produzenten namens "The Magician" (aus dem Pariser "Kitsuné" Dunstkreis), der den einstigen, bedachtsam agierenden Indie Pop Geheimtipp zur Chefsache macht. Keine Musikerin wehrt sich dagegen gehört zu werden, doch verwässert unbestreitbares Talent gerne im Mainstream. Schon mit ihrem Debüt "Youth Novels" wird sie zum Kritikerliebling und geht mit ihrer mädchenhaften Stimme und einem erfrischenden Synth/Dream Pop Sound auf Anhängerfang. Lykke Li zu hören ist "cool", auch wenn sich ihr künstlerisches Dasein oberflächlichen Radiohörern weitestgehend entzieht. Dennoch nimmt sie sich die Zeit, um das Geschehene zu verarbeiten und die innere Mitte wiederzufinden.

3 Jahre müssen ins Land ziehen bevor Album Nummer 2 in den Plattenläden steht. Dabei geht sie spürbar rauer und düsterer vor. So geht eine Ballade wie "Unrequited Love" vergleichsweise reduziert zu Werke und zieht seine Melancholie aus dem Gesang der Protagonistin - leise begleitet vom Hintergrundchor. "I know places" und "Silent my song" wirken ähnlich beklemmend, arbeiten aber stärker mit elektronischen bzw. instrumentalen Mitteln. Sie liebt es ihre Stimme durch die rhythmisch strukturierte Einbindung von Drum und Percussionelementen zu untermalen - ihr mehr Gewicht zu verleihen. Vieles lässt sich vom Folk/Soul Sound der 60er ableiten. Ein Song wie "Get some" geht dabei etwas offensiver vor und lässt bei aller Melancholie auch mal ein paar "shaking" Tanzschritte zu. Die Leichtigkeit ihres Debüts ist einer lauernden Selbstbestimmtheit gewichen, die dennoch umfassend überzeugt. Bezaubernd, wie Tim Burton's Fassung von Alice In Wunderland. Mit Schatten und Dunkelheit gesprenkelt. On top, bietet die Special Edition den eingangs erwähnten "I follow rivers" (The Magician Remix), sowie 3 weitere, gelungene Remixe in Verbindung mit US Rapper Tyler The Creator, Beck und Mike D (Beastie Boys), die den Originalen neue, (elektronische) Facetten verleihen. Herzschmerz und jugendliche Frustration wurden lange nicht mehr mit so viel Stolz und Anmut vorgetragen.

Anspieltipps: "I follow rivers", "Get some" und "Sadness is a blessing"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2012
Lykke Li glänzt auf diesem Album nicht nur mit ihrer wunderbaren Stimme, auch die Background Sängerin klingt einfach wunderbar. Die Beats dazu passen absolut und sind mehr als hörenswert, da sie sich von der Masse abheben und etwas anders sind als die, die man in den Charts so oft wieder findet. Ein wahrer Geheimtipp! Sehenswert ist auch ihre Homepage auf der es drei Lieder des Albums in der "Lost Sessions Vol. 1" Version gibt.Wounded Rhymes
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das neue (zweite) Album ist nicht so verspielt wie der Vorgänger, die Sängerin scheint gereift und auch etwas abgeklärter geworden zu sein. Musikalisch spiegelt sich das in einer gewissen "Schroffheit" wider. Oft mündet das neue Kolorit in einer durchaus treibenden, rockigen Kraft - wie sich gleich beim Opener feststellen lässt. Gut so. Natürlich gibt es ansonsten auch hier wieder den wohl dosierten Herz-Schmerz bis hin zu etwas Kitsch hie und da.
Bloß, weshalb gerade der Ohrwurm des Albums (I Follow Rivers) etliche dB leiser aufgenommen wurde als alle anderen Tracks, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Hier muss dann jedes Mal lauter gestellt werden, oder man hebt die Lautstärke des files um ca. 4,5 dB an - die nette Percussion sticht danach noch genauso "frisch" hervor...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2011
Musik, so düster, dass Depeche Mode wie Kirmesmusikanten wirken. Eine Instrumentierung, die sehr oft von vielen und ungewöhnlichen Precussionsklängen getragen wird. Die Titel gesungen von keiner klaren, reinen Stimme, sondern leicht rauh und unglaublich erotisch. Der Gesangsstil erinnert an langsame Titel der Rock*n*Roll Zeit, auch fehlt nicht mal ein "shoo-wap-shoo-wah". Die richtige Scheibe für Leute die Musik von Fever Ray oder auch Röyksopp mögen. Bei der Gruppe Röyksopp hat sie schon 2 Titel gesungen, auch auf dem Soundtrak "Biss zur Mittagsstunde" ist sie vertreten.
Alles in allem: ein gelungenes Album welches ich momentan fast täglich höre,
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2011
Yepp, habe mir ebenfalls das Album zugelegt, nach dem ich im Radio den Song "Rich kids blues" hörte. Finde das Ding komplett super und fantastisch und man sollte nicht immer so viel über die Texte nachdenken. Besonders "Sadness is a blessing" hat es mir angetan. Weitere Songs wie "I follow rivers", "Jerome" und "Get some" sind ebenfalls Ohrwürmer geworden. Muss das Ding jetzt jeden Tag hören :-) Ausserdem würde ich es auf die berühmte einsame Insel mitnehmen. Im Gegensatz zum ersten Album hat die Dame schon etwas zugelegt. Vor allen Dingen ist das jetzt alles etwas "Indie" angehauchter. Ich find es schön und empfehle es. War ein Glückstreffer im Radio auf Lykke Li zu treffen. Und Tschüss.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2011
Das neue Album lässt mich etwas enttäuscht zurück. Die Songs sind nicht alle so besonders wie erhofft
und vom Vorgänger bekannt. Das muss ja zunächst nichts Negatives sein, wer will schon zwei gleich klingende
Alben produzieren. Jedoch sind es nur 3 Songs, die wirklich herausstechen.
Dies sind wiederum aber echte Killer: "Youth Knows No Pain" und "Get Some" machen mit deftigen Buschtrommelbeats
Lust auf mehr,allen voran "I Follow Rivers", das mit genialem Refrain von den Socken haut.
Das war's dann aber leider schon.

Dem Kommentar der Sängerin selbst zu diesem Album, es sei doch um einiges düsterer als der Vorgänger,
kann ich nur bedingt zustimmen. Ruhiger ja, das mag es sein, aber düsterer doch weniger. Die Melodien sind nicht mehr so
poppig geraten. Ebenso fehlt der geheimnisvolle Charme, den das Debut inne hat. Von den balldesquen Songs weiß dann schließlich doch
noch einer zu überzeugen: "Silent My Song" besitzt es nämlich, dieses Mystische, Düstere.

Macht für mich 3,7 Sterne. Da hier bekanntlich nur ganze Sterne vergeben werden können,
gibt es 3, weil 4 eben doch noch einer zu viel ist.

Nichtsdestotrotz bleibt sie ihrem markanten Stil treu. Nur ist das Debutalbum schlichtweg besser.
Sei es auch nur, weil es "damals" völlig überraschend begeistern konnte. Bei
"Wounded Rhymes" bleibt der ganz große Wurf aber aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2011
Sensationell, manche Lieder versetzen einen beinahe in Trance. Sehr intensiv und die Musik geht direkt in die Seele. Eine tolle Entdeckung, die in keinem CD-Regal fehlen sollte
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am 14. Juli 2012
Zum erstenmal bei "Later with Jools" gesehen. Faszinierender Stil, den ich in dieser Form vorher noch nie gehört habe. Viele melancholische Lieder, die an einer Wikkingerbeerdigung in den Fjorden erinnern. Eigentlich die richtige Filmmusik für einen Tarantino-Streifen. Klarer, durchdefinierter Sound, ohne dass durch zuviel Instrumenten-MischMasch die Musik stressig wirkt. Ruhig, Schlagzeugbetont, gute Musik für die Fahrt zur Arbeit. Um den Inhalt der Lieder nachvollziehen zu können hilft auch ein Interview, welches bei ZDF Kultur in der Reihe "Live at Abbey Road" ausgestrahlt wurde.
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am 12. Februar 2013
aufmerksam wurde ich auf Lykke Li durch das Lied "Possibilities", das auf dem Soundtrack von Twighlight erschien. Ich habe mich sofort auf die Suche gemacht und nach ihr recherchiert und beide Alben (Wounded Rhymes und das erste Album Youth Novels) bestellt.
Man muss sich natürlich in dieser melancholisch-düsteren Welt wohlfühlen und zu Hause sein. Dann ist man hier richtig.

Ich liebe den Kontrast der instrumentalen Arrangements versus ihrer hauchzarten und zerbrechlichen Stimme. Für mich perfekt!
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