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am 30. Mai 2013
Isabell Schmitt-Egner - DIE SANDBANK

Meisterhaft zieht die Autorin Isabell Schmitt-Egner an den psychologischen Fäden und führt ihre Figuren zielsicher auf ihre Bühne - eine idyllische Sandbank inmitten eines türkisblauen Meeres. Doch bald verwandelt ein tödliches Spiel um Schuld und Sühne, das sandige Paradies in eine Schlachtbank.
Die Autorin bietet dem Leser eine intelligente Story mit psychologischem Tiefgang, wie man sie ansonsten nur von hochpreisigen amerikanischen Bestsellern kennt.

Fazit: Eine Story à la Open Water - die sich zum Thrill-Ocean steigert!

Xander Morus - DAS RATTENNEST

Guttenberg lässt blutig grüßen ...

Der Ich-Erzähler schildert seinen ganz persönlichen Plagiats-Leidensweg zum Doktortitel. Kurz vor dem Ziel entdeckt seine Freundin den Schwindel; doch da bietet sich eine blutige Lösung an ...

Fazit: Mini-Thrill um ein Plagiat.

Spannende Unterhaltung wünscht
Frank62
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am 6. September 2013
Nette kurze Geschichten die gut am Nachmittag beim Kaffee auf der Terrasse lesen zu lesen sind. Es gibt einem zu denken, ob unsere ``Freunde`` auch wirklich echt sind!
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am 2. November 2013
Ich habe das Buch eben ausgelesen und war sehr beeindruckt, von beiden Erzählungen.

Bei der ersten Geschichte dachte ich anfangs 'naja, wird wohl nicht so spannend', aber ich irrte mich. Die Spannung hat sich ziemlich schnell aufgebaut und lies mich nicht mehr los. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und Charaktere verschiedener Menschen und wie man sich in ihnen täuschen kann sind super beschrieben und machen die Geschichte bis zum Schluss interessant.

Beim zweiten Buch hat mich eher die Beschreibung des Rattenkönigs und die mit seiner Hilfe ausgeführte Tat gefesselt. Ich hatte davon noch nie gehört und musste erst einmal nachschauen, ob es so etwas wirklich gibt und tatsächlich hat man den bedeutendsten Fund in meiner Heimat gemacht.
Auch hier ist allerdings das Tatmotiv des Mörders ein existenzielles Gefühl, kein geplanter Mord und das Ende ist einfach erschreckend, gruselig und unglaublich eklig.
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am 6. Juni 2015
Sehr spannend, leider zu kurz. Man hätte gerne noch mehr über die einzelnen Charaktere erfahren. Das Ende lässt der Phantasie freien lauf .....
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am 2. Juni 2013
Am Anfang dümpeln die Geschichten mächtig vor sich hin. Ich bin kurz davor gewesen, sie abzubrechen und zu löschen. Doch dann bin ich wirklich positiv überrascht worden, denn tatsächlich gewinnen die Geschichten an Fahrt und bergen spannende, sogar unheimliche Momente.

Am besten hat mir "Sandbank" gefallen. Nicht zu kurz, nicht zu lang. Eigentlich ideal.
"Rattennest" ist auch nett, auch wenn der Protagonist streckenweise für meinen Geschmack zu viel geschwafelt hat. Aber da es allemal gut geschrieben ist, kann ich nicht behaupten, dass ich mich direkt gelangweilt hätte. Spannung und Action sind auch hier vorhanden.

Insofern 4 Sterne für ein unterhaltsames Lesevergnügen. Werde sicherlich noch andere Werke der beiden Autoren lesen.
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am 5. Juli 2015
Mir hat die Story sehr gut gefallen. Hat was von "Open Water". Ich fand es super und lese es vielleicht nochmal.
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am 16. Juli 2012
Sandbank- Isabell Schmitt-Egner
Vier Studenten sind im Urlaub und fahren dort mit einem neuen Freund und dessen Yacht raus aufs offene Meer. Kaum erblicken sie eine perfekte Sandbank heißt es für die vier: Ab ins Wasser! Einer bleibt an Bord, um sie mit dem Wichtigsten zu versorgen und die Treppe auszufahren, sobald sie genug haben. Denn wie Hollywood beigebracht hat, kann jede kleinste Unachtsamkeit das Leben kosten. Aber schnell bemerken die vier, dass sie trotz ihrer Vorsicht einen großen Fehler gemacht haben: Vertrauen.

Vom Grundprinzip erinnert diese Kurzgeschichte an »Open Water 2«, der auch in der Geschichte erwähnt wird. Die Autorin erzeugt dieselben Spannungseffekte jedoch in einem viel kleineren Zeitraum und bringt den Leser immer wieder zum Schaudern, wobei sie noch ganz andere, realere Gefahren aufstellt als Hollywood es geschafft hat. Dies gelingt ihr vor allem durch die komplett durchdacht kreierten Charaktere, deren Eigenheiten man schnell kennt und man so auch ihre Entwicklungen gut nachvollziehen kann. Der Stil ist sauber, kurzweilig und ohne großartige Ausschmückungen, sodass die Spannung sich bis zum letzten Wort zieht und dem Leser auch nachher noch in den Knochen festsitzt.

Rattennest- Xander Morus
Zwei Doktoranden arbeiten hart an ihren Doktorarbeiten. Er kopiert alte Fragmente eines anerkannten Wissenschaftlers, sie setzt sich unter eine stimulierende Droge, um die Arbeit pünktlich beenden zu können. Dann erfährt sie von seinem Betrug und droht ihm, ihn zu verraten. Zufällig taucht eine metertiefe Grube mit einem verknoteten Rattennest am Strand auf, und er sieht seine Möglichkeit, doch noch den Titel zu bekommen, klar vor sich: Tote Mädchen verraten keine Betrüger.

Die zweite Geschichte ist nicht weniger fesselnd als die erste. Die Charaktere sind hier, obwohl sie weniger speziell sind, überzeugend. Dies gelingt ihm durch Manipulation: Drogen und Ehrgeiz. Die Unberechenbarkeit der Figuren in diesen Zuständen macht die Geschichte undurchschaubar und gibt ihr immer neue Wendungen. Dass der Autor sich hier auf ein reales Phänomen, den Rattenkönig, bezieht, macht die Geschichte beunruhigend real, was sie aber auch auszeichnet, wie ich finde. Auch hier ist der Stil fast einwandfrei. Es mischen sich zwar zwei, drei Flüchtigkeitsfehler unter, im Großen und Ganzen aber fühlt man sich auch hier durch nette Gags zwischendurch, haarsträubende Schilderungen und interessantes Backstage-Wissen gut unterhalten.

Fazit: Isabell Schmitt-Egner und Xander Morus sind ein eingespieltes Team, beide wissen, wie man mit den Ängsten der Leser spielt und setzen das auch gelungen in ihren Kurzgeschichten um. Eine perfekte Lektüre für verregnete Sommertage oder am besten noch gewittrige Nächte!
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am 16. Juli 2012
Ich wurde, wie immer, durch Isabell Schmitt-Egners Schreibart in die Geschichte hineingezogen. Mit "Sandbank" fühlte ich mich gut unterhalten. Auch hier kam der Humor zum Einsatz, der die Spannungsbögen der anderen Geschichten von ihr stets begleitet.
Ab der zweiten Hälfte hat mich Xander Morus schließlich auch in sein Rattennest hineingezogen.
Nach anfänglichen Schwächen fand er sich schließlich in seiner eigenen Geschichte wieder zurecht, das ist natürlich nur mein Eindruck und meine Meinung dazu.
Die Geschichte mit dem Ratten... ist ja schon der Knaller. Da habe ich was dazugelernt. Wie gesagt; nach der ersten Hälfte, nachdem ich Xander Morus' Schreibstil eher verstand, gefiel mir die Story schon weit besser.
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am 22. November 2012
Sandbank:

Ein von seinen Mitschülern gedemütigter Teenager rächt sich Jahre später auf grausame Weise. In der Extremsituation zeigt sich der wahre Charakter jedes Einzelnen.

Die unwirklich, unecht gefühlte Situation, in der sich die Protagonisten befinden, deren Panik und Aussichtslosigkeit beschreibt Isabell Schmitt-Egner wirklich brillant. Wenn man gerade meint, die Spannung ebbt ab kommt schon die nächste Spitze. Auf eine nahezu perfekte Weise bringt sie dem Leser Spannung regt diesen aber auch zum Nachdenken an.

Isabell Schmitt-Egners Sprache ist vorbildlich und sie hat einen Stil, der den Leser bewegt und so natürlich ist, dass man meint neben den Protagonisten auf der Sandbank zu sitzen. Hut ab für diesen Thriller - Ganz großes Kino!

Rattennest:

Der Thriller handelt von einem Doktoranden mit Schreibblockade, dem sein Professor eine überraschende aber fatale Hilfe anbietet. Stress und Überforderung lassen so manchem Studenten die falschen Entscheidungen treffen und im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen.

Der Stil von Xander Morus ist anders aber deshalb nicht schlechter. Er schreibt einfach aber flüssig sowie in einer Sprache, die genau zu diesem modernen in der Studentenszene spielenden Thriller passt.

Die Geschichte und die Spannung kommen nur langsam in Fahrt, dann aber ordentlich, was dem Thriller sehr gut tut.

Das letzte Drittel des Horror-Thrillers verdient dann wirklich seinen Namen. Und hier ist Xander Morus in seinem Element. Durch seine jetzt sehr bildhafte Sprache kommt echter Grusel auf und durch das überraschende Ende ist auch dieser Thriller insgesamt sehr gelungen.

Alles in allem ist dieses Thriller-Duo eine klare Leseempfehlung mit einem leichten Vorsprung für Isabell Schmitt-Egner.
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am 31. Mai 2013
Zwei spannende Geschichten, die sich sehr gut lesen und überraschend enden.
So bildhaft geschrieben, daß vorm inneren Auge ein Film läuft. Klasse!
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