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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 10. April 2005
Zunächst muß ich zugeben, daß ich diesen Film, als ich ihn zum ersten Mal sah, nicht besonders mochte: Sentimental und ein wenig dialoglastig, schien er mir eine verpaßte Chance zu sein, angesichts des für einen Psychothriller reizvollen Umfeldes (in einer Irrenanstalt, die jedoch ziemlich schnell verlassen wird). Dann, beim zweiten Ansehen, wurde mir klar, daß hinter diesem etwas oberflächlichen Mangel ein interessantes Themengebilde steckt: Ingrid Bergman muß, als spröde Psychaterin, nicht nur um ihren psychisch kranken Geliebten kämpfen, sondern vor allem um sich selbst, um ihr eigenes Gefühlsleben, das sie bisher unterdrückt hatte und das sich nun gewaltsam einen Weg nach außen bahnt; der Gedanke, Gregory Peck könnte schuldig sein, würde sie selbst spalten, sie auf ewig ihren Gefühlen entfremden, und wie sich herausstellt, muß sie, um ihm helfen zu können, tatsächlich beides sein: Psychaterin UND Geliebte - Symbiose und nicht Spaltung ist die Lösung.
Der Film enthält nebenbei Momente, die Filme wie "Vertigo" und "Marnie" bereits vorwegnehmen: Die Dali-Traumsequenz ist kaum zu beschreiben, die Szene im Operationssaal wirkt höchst delierend, die erste Kußszene eher verzweifelt als glücklich, und sobald Ingrid Bergman die Zusammenhänge sowie den wahren Mörder durchschaut, hämmert sein entlarvendes "Ich kannte Edwards - kannte, kannte, KANNTE!!" durch ihre Gehörgänge - und die des Zuschauers.
Als ich den Film irgendwann das dritte Mal ansah, wurde er endgültig auch für mich zu dem, was er seit 60 Jahren ist: Ein Klassiker, sowohl von Hitchcock als auch innerhalb der Filmgeschichte.
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am 24. Februar 2011
Als erstes vorweg - diese Rezension betrifft nicht den Film selbst - der hervorragend ist und den man unbedingt haben sollte. Aber gerade deshalb ist es so frustrierend dass diese DVD die Originaltonspur nicht enthält - was in den heutigen Zeiten doch wirklich zum Standard gehören sollte! Wenn Sie also einen Film auf Deutsch ohne jegliche Geräuschkulisse - also wie im Studio gesprochen - haben wollen, dann kaufen Sie diese Special Edition, wenn Sie aber den echten Film wollen - auf gar keinen Fall, weil sie sonst so wie ich komplett frustiert und vergeblich nach dem Englischen Originalton suchen werden, der einfach nicht enthalten ist.
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am 24. März 2013
Ich habe die Ära der s/w-Filme noch knapp erleben dürfen in den ersten 10 Jahren meines Lebens ("Dick und Doof", "Ist das Leben nicht wunderbar")). Heute habe ich es nicht mehr so damit und betrachte s/w-Filme und -Fotos eher aus dem Blickwinkel des künstlerischen Ausdrucks, wie Spielberg mit "Schindler's Liste".
Diesem (guten) Film steht s/w aber sehr gut, da der "Patient" in diesem Film unter Amnesie leidet und zusammenbricht, sobald er dunkle Linien auf weissem Untergrund sieht.

Negative Kritiken zuerst: Die Bildqualität und keine O-Ton-Spur. Ausserdem stösst mir etwas die damalige Rollenverteilung zwischen Frau und Mann auf. Das kann ich nicht mehr nachvollziehen. Das reicht aber nicht um einen Stern abzuziehen in meiner Bewertung.

Positiv: Es ist ein sehr spannender Film! Und eine Liebesgeschichte mit Happy End! Und mit zwei wunderbaren Hauptdarstellern! Und es ist ein Film von Hitchcock, diesem Genie! Und dann noch die Traumsequenz, die vom Meister Salvador Dali persönlich gestaltet wurde! I like!

Ich kann nicht beurteilen, wie viel vom damaligen Wissensstand der Psychoanalyse heute noch Bestand hat, aber spannend ist der Film allemal! Bisschen kitschig auch. Ich würde ihn aber jedem empfehlen, der Psychologie studiert oder Interesse daran hat und/oder Hitchcock-Fan ist! Und um Sigmund Freud kommt man glaub heute noch nicht herum.
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Obwohl Alfred Hitchcock der romantischen Liebe im Allgemeinen sehr misstraut haben soll, ist dieser Film in diesem Sinne schon fast kitschig zu nennen. Ingrid Bergman und Gregory Peck in ihren Rollen als engagierte Psychoanalytikerin und unter Amnesie leidenden Arzt geben allerdings ein unwiderstehliches Paar ab. Dabei ist die Geschichte spannend, temporeich und anspruchsvoll inszeniert. Die Thematik der Psychoanalyse in den Vordergrund zu stellen, wurde hier erstmals filmisch umgesetzt, wobei man anmerken muss, dass die Ernsthaftigkeit des Themas dem Unterhaltungswert des humorvollen Dramas geopfert wurde. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Regisseur sich hier ein wenig lustig macht und die inneren Widersprüche der handelnden Figuren machen einen großen Reiz der Geschichte aus. Das muss man einfach erlebt haben!

Es ist die berühmte Liebe auf den ersten Blick und sie trifft ausgerechnet eine Frau, der man eine solch romantische Ader überhaupt nicht zugetraut hätte: Flankiert von ihren Berufskollegen am abendlichen Esstisch der Nervenklinik wird die sonst eher sachlich-kühle Dr. Constanze Petersen (wunderbar temperamentvoll und wendig: Ingrid Berman) ihrem neuen Chef vorgestellt, dem attraktiven und überraschend jungen Dr. Edwardes (Gregory Peck), den sie fortan mit strahlenden Augen ansieht. Ihrem Liebesblick entgeht allerdings nicht, dass sich der neue Arzt sehr merkwürdig verhält und sie vermutet eine schwere psychische Störung. Bald stellt sich heraus, dass der Neue keinesfalls der erwartete Dr. Edwardes ist, sondern nur dessen Identität angenommen hat. Da der wahre Dr. Edwardes spurlos verschwunden ist, gerät der verwirrte Fremde, der unter akuter Amnesie leidet unter Mordverdacht. Dr. Petersen ist jedoch davon überzeugt, dass der offenbarte Schuldkomplex des Verwirrten bereits durch ein Kindheitserlebnis geprägt wurde und nun durch ein traumatisches Erlebnis den Zustand des armen Mannes eine psychische Störung ausgelöst hat. Sie ist entschlossen, den Patienten selbst zu behandeln, dessen feingeistige Natur sie bereits tief berührt hat. Die beiden fliehen wie ein Liebespaar in das Haus des ehemaligen Mentors von Constanze, wo alsbald mit der Tiefenanalyse mittels eines Traumes begonnen wird. Der ältere Professor (zurecht für den Oscar nominiert: Michael Tschekov) ist skeptisch: Ist eine verliebte Frau überhaupt in der Lage eine objektive Diagnose zu stellen? Begibt sie sich nicht in die reale Gefahr ihr Herz an einen Mörder zu hängen? Tatsächlich nehmen die Ereignisse nach Abschluss der Therapie eine ganz erstaunliche Wendung...

Auf dem Cover der DVD wird vollmundig erwähnt, dass Salvador Dali die Traumsequenzen des Filmes entworfen hat. Von den sehr phantasievollen Entwürfen ist dann allerdings nur sehr wenig geblieben; die Traumszenen sind relativ kurz. Die Kameraführung dagegen ist exzellent und lässt kaum Wünsche offen. Die Farbe Weiß hat in der Erzählung eine besondere Bedeutung und hier besonders in Verbindung mit dunklen Linien - eine wirklich sehr vorteilhafte Metapher, die in einem Schwarz-Weiß-Film ganz besonders zum Glänzen kommt. Außerdem gibt es zwei fabelhafte Szenen die eine ganz besondere Perspektive haben: Da gibt es einmal eine Sequenz als man als Zuschauer quasi ein Glas Milch mit austrinkt und dabei durch den Boden des Glases durch einen Tunnelblick die Umgebung wahrnimmt - bis das Glas leer ist und ausgeblendet wird. In der anderen Szene hat sich der Regisseur etwas ganz besonderes einfallen lassen und einen Farbeffekt in ein Schwarz-Weiß-Bild eingefügt (auf diese Szene kann aufgrund der Spoilergefahr allerdings hier nicht näher eingegangen werden).

Erwähnenswert ist auch die eindringliche und geradezu unheimliche Filmmusik, die besonders dann in den Vordergrund kommt, wenn die Schauspieler schweigen müssen. Die Skiszene mit den Hauptbeteiligten steigert sich durch die musikalische Unterhaltung wesentlich in ihrem Spannungsgehalt, um ein Beispiel zu nennen. Der Komponist Miklos Rozsa ist für sein Werk mit einem Oscar ausgezeichnet worden.

Eigentlich müsste man bei der Beurteilung dieses Artikels wohl einen Stern abziehen: gibt es doch weder den englischen Originalton, noch Untertitel oder gar irgendwelche erwähnenswerten Extras. Aber dies ist einfach nicht möglich: Denn dieser Film ist wirklich Hollywood Gold - selbst in dieser eher mickrigen Ausgabe!
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am 26. Oktober 2006
Gibt es eigentlich einen wirklich schlechten Film von Alfred Hitchcock? Ich habe noch keinen gesehen. Auch diese Produktion von 1945 ist sehr gelungen. Die Hauptrollen spielen eine fantastische Ingrid Bergman in der Rolle der Dr. Constance Petersen und Gregory Peck.

Wir sind Zeuge der Geschehnisse in der Nervenheilanstalt „Green Manors“, wo uns zunächst Rhonda Fleming als leicht verwirrte Patientin eine tolle Vorstellung gibt. Der Leiter der Klinik, Dr. Murchison (Leo G. Carroll), soll durch Dr. Edwardes (Peck) abgelöst werden. Nach seiner Ankunft stellt sich alsbald heraus, dass jedoch Dr. Edwardes selbst nicht ganz gesund zu sein scheint und so kommen allen Beteiligten allmählich Zweifel an der Identität des neuen Klinikleiters. Was löst seine seltsamen Anfälle aus? Wer ist er wirklich? Was hat Dr. Petersen mit ihm zu tun? Was will die Polizei von ihnen? Und welche Rolle spielt Dr. Murchison?

Ingrid Bergman gibt die eher kühle Frau Dr., die jedoch nach Erscheinen des angeblichen Dr. Edwardes unerwartet aufblüht. Sie ist die einzige Person, die zu ihm hält und mit ihm versucht, die Umstände seiner Krankheit aufzuklären. Dabei stellt sich heraus, dass auch in der Klinik nicht alles so koscher ist. Und schließlich hilft sie ihm, seine wahre Identität herauszufinden.

Was man hier sieht, sind einfach großartige Schauspieler in einer großartigen Handlung. Das ist noch Schauspielkunst. Der größte Teil des Films könnte auch in einem Theater vor Publikum spielen, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Gestik, Mimik und Körpersprache werden perfekt beherrscht. Vor allem die Präsenz von Ingrid Bergman ist ein klares Plus dieses Films, sowohl von der schauspielerischen Leistung her als auch optisch. Sie spielt die kühle Frau Dr., um dann aufzublühen. Das macht sie großartig und sie würde sicher heute noch andere Kolleginnen an die Wand spielen, wenn sie denn später geboren worden wäre. Von ihrer Mimik und Optik her könnte man sogar ganz frech fast sagen, diese Frau strahlt unheimlich viel Sex aus, ohne auch nur ein Kleidungsstück entfernen zu müssen. Sie war die richtige Darstellerin zu jener Zeit für diese Filme. Das muss Alfred Hitchcock wohl ebenso gesehen haben, da er sie auch für andere Filme engagierte.

Gregory Peck spielt gewohnt gut, so wie man es von ihm kennt. Dann wäre da noch Leo G. Carroll, dessen markantes Gesicht eine besondere Erscheinung ausstrahlt, nahezu autoritär und doch irgendwie gütig. Ihn hat Hitchcock öfters in seine Filme eingesetzt, genau so wie Peck. Das mag sicher nicht an Schauspielermangel gelegen haben, dass er alle drei Darsteller wiederholt einsetzte, sondern wird seinen Grund gehabt haben. Wenn man diesen Film sieht, kennt man den Grund.

Wer von der Action, Effekthascherei und vom Tempo heutiger Filme mal loslassen und eine spannende und interessante Story in Kombination mit hervorragenden Darstellern sehen möchte, ist hier auf jeden Fall gut bedient. Hitchcock war nicht umsonst ein Meister seines Fachs und wird heute noch als ganz Großer verehrt.

Als Bonus enthält die DVD u. a. einige interessante Biografien und Filmografien aller Hauptdarsteller und von Hitchcock selbst.
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am 7. Mai 2012
Einer meiner Lieblingsfilme. Sehr spannend.Ingrid Bergmann spielt sehr gut. Gregory Peck wirkt nicht so überzeugend.
Die Musik ist eine Bereicherung für den Film. Besonders gelungen, die Traumsequenzen, die von Salvatore Dali gestaltet wurden.
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am 15. Dezember 2011
Der Film hat mir gut gefallen. Bin ein Fan von Gregory Peck und er spielt hier wirklich gut. Mich hat auch die interessante Geschichte angesprochen. Ist absolut empfehlenswert, nicht nur für Hitchcock Fans, da auch die Romantik nicht zu kurz kommt.
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am 12. September 2010
Ich beziehe mich hierbei nicht auf die DVD, sondern auf die VHS-Version. Die Handlung (Thema Trauma und Psychoanalyse) ist genial dargestellt und die Hauptdarsteller einfach umwerfend. Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat wirklich was versäumt !
Unbedingte Kaufempfehlung !
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am 12. Mai 2005
Kurz ergänzt: Die 2 Frames dauernde rot eingefärbte Szene am Ende des Filmes ist auf dieser DVD enthalten!!! Und eine Anmerkung zu "deepred":
Der Film wurde in Deutschland 1952 synchronisiert mit den damaligen technischen Möglichkeiten. Alle Aufführungen von "Spellbound - Ich kämpfe um Dich" wurden und werden in dieser Snchronfassung gezeigt (TV, VHS). Auf der DVD wurde der Ton nach besten Wissen - soweit die technischen Möglichkeiten es zuließen - aufbereitet und restauriert. Und ich finde, das Ergebnis kann sich hören lassen (kein dem Lichttonverfahren typisches Knistern hörbar!), zumal der US-Originalton (von 1945) nur marginal in den Höhen besser ist.
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Einer der frühen liebenswerten Versuche Hollywoods, in Krimis Psychologie einzubauen.

Ebenso wie ihre Landsmännin aus Schweden, Greta Garbo, die in "Ninotschka" erst durch die Begegnung mit einem attraktiven Mannsbild ihre professionelle Distanz aufgibt und zur Frau wird, so ist es hier Ingrid Bergman, die den Kopf verliert, als sie den schmucken, aber ein wenig verwirrt scheinenden Peck erblickt.

Die Kollegen der Psychiaterin Dr. Constance Petersen in Green Manor feixen, hat sie doch Männer bislang immer abblitzen lassen. Aber wenn der Peck da in seiner ganzen Schönheit und Tapsigkeit ankommt, will Frau ihm schon zeigen, wo es lang geht.
Anthony Edwards ( Peck ) soll den bisherigen Leiter von Green Manor, einem Heim für Geisteskranke, ablösen, der in den Ruhestand geht. Aber bald herrschen Zweifel, ob er wirklich der von allen erwartete Nachfolger des Chefs ist...

Aus einer ganz normalen Psychiaterin wird eine Detektivin, die mit Hilfe ihres Lehrers Dr. Brulov ( ganz toll, der teddyhafte Michael Chekhov )
und der Psychoanalyse herauszufinden versucht, was mit diesem Mann los ist.

Diese Szenen sind am gelungensten, weniger die, wo der traumatisierte Edwards/ Peck Panik kriegen soll. So gut war der Schauspieler da noch nicht.

Die Abfahrt im Skigebiet Gabrielstal mit Peck und Bergman ist unglaublich schlecht. Man sieht einfach schon an der unnatürlichen Körperhaltung, dass die Darsteller nicht wirklich einen Abhang hinunter fahren.

Die deutsche Synchro ist auch nicht so gelungen. Durch sie wird es unfreiwillig komisch.

Was bleibt, ist die Topbesetzung mit Peck, Bergman und dem immer gerne gesehenen Leo G. Carroll als Dr. Murchinson.
Eine Szenen sind magisch, die Filmmusik tut ihr Übriges, um die Spannung zu erhöhen.

Fazit: Nicht der beste Hitchcock. Im Vergleich ist "Berüchtigt" besser, wie man kürzlich im TV sehen konnte, wo sie nacheinander ausgestrahlt wurden.
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