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4,5 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
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am 22. April 2013
Im Prinzip handelt es sich bei „Injustice – Götter unter uns“ um ein ordentlich aufgebohrtes Mortal Kombat, allerdings ohne übertriebene Gewalt und eben mit Comic-Helden bzw. Schurken anstelle von Raiden, Sub Zero und Co. Was sofort auffällt ist die ähnliche Optik und das Gameplay, aber dazu später mehr...

So geben sich in NetherRealms neuem Beat 'em up jeweils zwölf gute und böse DC-Stars gegenseitig ordentlich ins Mett, wobei die Paarung der Kämpfe frei wählbar ist. D.h. prinzipiell kann ein Held genauso gegen einen Held kämpfen oder eben Schurke gegen Schurke.
Die Charakter unterscheiden sich im Groben in schnellere dafür schwächere (z.B. Flash) und eher langsamere dafür stärkere Gegner (z.B. Bain)

Wie schon MK kommt nun auch Injustice trotz der 3D-Grafik eher im retro 2D Look daher und verzichtet auf wilde Kamerafahrten, wie sie vornehmlich bei Tekken zu finden sind. Auch spielerisch erinnern viele Moves, sowie die Steuerung an seinen indirekten „Vorgänger“.

Steuerung / Gameplay
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Wer die Steuerung von MK schon mochte, wird sie bei Injustice nicht verachten. So gibt es wieder typische runter, rechts Viereck oder rechts, links X Eingaben, um einen normalen Special-Move auszuführen. Selbst der MK-typische Uppercut mit runter und Dreieck wurde übernommen.

Die Knochenbrecher-Moves sind ebenfalls wieder da und werden auf die gleiche Weise ausgeführt, nur werden hier keine Knochenbrüche gezeigt, sondern eine Abfolge von toll inszenierten Prügelkombos und Special-Moves. Superman schlägt z.B. seinen Kontrahenten in den Weltraum oder Batman lässt am Ende seiner Schlagkombo den Gegner vom herbei gerufenen Batmobil überfahren.
Jeder Charakter hat seinen eigenen Super-Move der erst bei vollständig geladener Super-Leiste abrufbar ist. Auf dem Weg dahin kann ich –wie von MK gewohnt- schon vorher Teile meines gefüllten Super-Balken für die Verstärkung meiner sonstigen Special-Moves verwenden. Das verleiht den Kämpfen die taktische Tiefe, die ich bei Mortal Kombat schon zu schätzen wusste.

Wirklich neu ist hingegen die Möglichkeit des Konters mit Hilfe des Wager Systems. Hat man bereits schon ordentlich Prügel eingesteckt besteht die Möglichkeit einen Angriff durch Richtungs- und Schultertaste zu unterbrechen und zu kontern, ähnlich dem Breaker in MK. Neu ist allerdings, dass man schnell per Tastendruck bestimmen kann, wie viel Energie von der Superleiste für den Konter eingesetzt werden soll. Je nachdem wie die Sequenz ausgeht und wie viel Energie eingesetzt wurde, verursacht der Angriff mehr Schaden oder man bekommt mehr Gesundheit wieder. Auf jeden Fall könnte dies ein weiteres taktisches Element sein, mit dem ein Kampf entscheidend beeinflusst werden kann. Dieser Konter ist allerdings nur einmal pro Fight und Kämpfer erlaubt.

Ebenfalls neu ist das Block-System. So wird nicht mehr die Schultertaste zum Blocken von Angriffen genutzt, sondern in Tekken-Manier mit der Zurück-, bzw. Zurück-, Unten-Taste, die verschiedenen Angriffe abgewehrt.

Desweiteren sind nicht mehr alle vier Aktionstasten für Prügel- und Tritt-Angriffe da. Standardmäßig dient nun die Kreistaste einem weiteren charakterabhängigen Spezial-Angriff. Batman beschwört beispielsweise mechanische Fledermäuse, die er entweder direkt auf den Gegner lenken kann oder defensiv als Schutz ultraschnell um sich kreisen lässt.
Ob mir das gefällt, kann ich noch gar nicht sagen. Einerseits ist es eine willkommende Abwechslung, die gerade Einsteigern oder Gelegenheitsspielern zu Gute kommt, andererseits schränkt die feste Belegung die Kombinationsmöglichkeiten anderer Moves und Kombos ein, bzw. vereinfacht die Ausführung.

Alles in allem, wird es sicherlich wieder einige Spieler geben, die sich an den streng definierten Moves stören werden. Wem die Steuerung bei MK nicht gefallen hat, der wird auch hier nicht glücklich werden. Ohne Kenntnis über ein paar Moves und Kombos kommt man zwar auf dem leichten Schwierigkeitsgrad noch gut voran, spätestens bei Normal wird es aber dünn. Reines Button-Mashing -im Gegenteil zu Tekken, wo man komplizierte Moves schon oft per Zufall oder rein intuitiv findet- bringt einem hier nicht viel. Stupides auswendig lernen dürfte aber auch nicht nötig sein, da die meisten Angriffe und Kombos einem gewissen Schema folgen. Insofern lassen sich einige Spezial-Angriffe bereits während des Kampfes herausfinden, indem man die „üblichen Verdächtigen“ einfach durchprobiert.
Ansonsten steht einem natürlich wieder das gut organisierte Hilfsmenü zur Verfügung, was neuerdings weitere Infos wie Schaden, Aufladezeit etc. zu jedem Move bietet.

Auf die typische Kampfansage aus dem Off und das Rundensystem wurde verzichtet. Ein Kampf ist zu Ende wenn einer am Boden liegt (Sein Balken leer ist) oder die Zeit abgelaufen ist.

Neues Features
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Wirklich neu ist die butterweiche Integration der Umgebung in die Kämpfe. Mittels Schultertaste R2 lässt sich die Umgebung gegen den Gegner einsetzen. So werden Heizungsrohre abgerissen und dem Kontrahenten entgegen gehalten oder Raketen aus dem im Hintergrund stehenden Batmobil abgefeuert. Das geht dank Hilfsanzeige einfach und bringt mehr Abwechslung in die Kämpfe. Da diese Angriffe auch ordentlich Energie kosten, sind sie nicht nur rein optischer Zucker.

Noch stärker hauen allerdings die Levelübergänge rein. Wie bereits in Tekken kann mit entsprechendem Move der Gegner durch eine Wand getreten und in ein komplett anderes Szenario befördert werden. Das kostet dem Gegner jede Menge Energie und sieht auch deutlich spektakulärer als in Tekken aus. Mit Hilfe der Umgebung lassen sich so Kämpfe auch mit Charakteren gewinnen, deren Moves man noch nicht perfekt beherrscht.
Somit sind die interaktiven Arenen die größte Neuerung und zugleich das größte Plus.

Story
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Die Story ist mir ehrlich gesagt nicht so wichtig.
Mal ehrlich, es ist ein Prügelspiel mit Superhelden. Überraschend ist allerdings, dass die Story um die 12 Bösewichte und 12 Helden gar nicht mal schlecht ist. Vielleicht ist die Unterstützung der Autoren Jimmy Palmiotti und Justin Gray dafür verantwortlich.

Der Story-Modus ist dank toller Zwischensequenzen und guten Kampfeinleitungen eine spaßige und sehenswerte Angelegenheit. Die unterschiedlichen Arenen sind hierbei gut in die Story integriert.
Quicktime-Events lockern vor dem Kampf das Geschehen auf und sorgen für eine höhere / niedrigere Energieleise. Dabei sind sie hier nicht nervig, sondern recht nett in die Sequenz integriert. So muss beispielsweise Green Lantern einige Projektile abwehren, bevor es in den Kampf geht.

Während der Story wechselt man -wie schon bei Mortal Kombat- in die Haut der verschiedenen Charaktere, die aus zwölf Kapiteln besteht.

Gamemodi
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Neben der Story, Training und Einzelkampf gibt es noch das S.T.A.R.S. Lab. Hier müssen, wie in Mortal Kombat‘s „Turm der Herausforderung“ einzelne Miniquest bestritten werden müssen.
Insgesamt handelt es sich um 240 verschiedene Aufgaben.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe teilweise noch freischaltbare Spielmodi und selbstverständlich die Möglichkeit sich online mit anderen Spielern zu prügeln.

Grafik / Sound
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Optisch überzeugt mich Injustice schon.
Es ist kein Spiel, wo einem ständig die Kinnlade runterfällt, macht aber dank des guten Charakterdesigns und vor allem der detaillierten und schick animierten Hintergründe doch schon gut was her.

Gerade durch die tolle Umgebungsinteraktion, geschickt eingeflochtener Animationen bei den Supermoves und Levelübergängen und der damit verbundenden Abwechslung, könnte man manchmal schon fast glauben, einer Szene in einem Film statt einem Videospiel zu sehen.
Hier hat Injustice seine grosse Stärke. Es sieht einfach unglaublich cool aus, wenn Superman Müllcontainer, Schweinehälften oder Autos auf den Gegner wirft, während Green Lantern gerade als Special Move mehrere Raketen materialisiert. Auch der toll animierte Hintergrund nimmt ordentliche Schäden hin. Nach einem Kampf sieht die Umgebung entsprechend ramponiert aus.
Ich bin gespannt, ob man sich an den tollen Animationen –gerade beim Levelübergang- irgendwann satt sieht. Über die Langzeitmotivation kann ich natürlich noch nichts sagen.

Soundkulisse und Musik sind passend zum Thema gewählt. Es knallt halt wo es knallen muss. Die deutsche Sprachausgabe ist ganz in Ordnung. Vermutlich werde ich sie aber doch wieder auf Englisch umstellen.

Fazit
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Extrem viel Neues bietet Injustice eigentlich nicht, weshalb ich mich jetzt über mangelnde Innovationen aufregen könnte. Mache ich aber nicht, da es mir lieber ist altbewährtes zu verfeinern und zu erweitern, als das Rad unnötigerweise neu zu erfinden und ggf. zu verschlimmbessern oder ein Spiel künstlich mit neuen Elementen aufzublasen.
Bei einem Beat’em up will ich nicht rätseln, ich brauche keine Rollenspielelemente und will auch kein halbes Action-Adventure. Ich will prügeln und das soll Spaß machen und spektakulär aussehen.

Beides hat Injustice meiner Meinung nach trotz wenigen echten Neuerungen geschafft, deshalb gibt es von mir 5 Sterne.

Spieler die Tekken oder Soul Calibur für das mit Abstand beste Prügelspiel halten, sollten sich den Kauf überlegen, da sich Injustice einfach etwas anders spielt.
Jeder der an Mortal Kombat das Gameplay mochte oder generell gerne Beat 'em ups spielt, wird auch mit Injustice glücklich werden.
Ein Superhelden-Fan muss man nicht sein, um jede Menge Spass zu haben. Ich bin jedenfalls keiner…
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am 1. Mai 2013
Ich habe noch nie Mortal Kombat gemocht, schon alleine wegen der schlicht unnötigen Blocktaste...
Habe eigentlich seit der PS1 Tekken(1) gespielt und auch bis jetzt war Tekken für mich DER Prügler.

Doch, Tekken kann sich was den Umfang anbelangt ganz klar hinter Injustice anstellen.
Eine gelungene, (film)reife story, die toll inzeniert wurde.
über 200 extra Missionen und etliche Kampfmodie erwarten einen.

Auch die Anzahl der Kämpfer find ich ok, auch wenn diese der Tekkenreihe unterlegen ist.
Jedoch merkt man einen viel deutlicheren Unterschied zwischen ALLEN Charakteren.

Ich habe jetzt 120 spiele onlnine gespielt und muss sagen, die verbindung ist super!
Klar, ab und zu gibts matches wo es ein bisschen laggt, aber das war vllt bei 3-5 der fall, der rest lief einwandfrei!

Ich kann eine klare Kaufempfehlung für alle Fans dieses Genres abgeben, vorallem auch die,
die mit Mortal Kombat nix anfangen konnten, sollten einen Blick riskieren

Für mich persönlich zurzeit der beste Fighter auf dem Markt, auch aufgrund der nicht unnötig kompliziert gemachten Eingabebefehle.
Man wird vom Spiel an die Hand genommen, was man bei den bockschweren Genrekollegen wie Tekken, Streetfighter und co nicht behaupten kann...
Klar gibt es wohl auch hier eine hohe Steilkurve, aber der Einstieg ist bei weitem nicht so frustrierend, was mir als Gelegenheitszocker entgegenkommt.

Also,
KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!!
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am 22. April 2013
Nun ist es endlich da. INJUSTICE - GODS AMONG US!
Lange hab ich darauf gewartet, nun hab ichs endlich. Sogar einige Tage früher.
Eigentlich wollte ich keine Rezi schreiben, aber es sind einfach zu wenige, die es getan haben.

Vorweg:
Natürlich hab ich den Vorgänger Mortal Kombat vs DC Universe auch gespielt. Es gefiel mir. Leider war es nicht so brutal wie ein Mortal kombat aber dennoch ein ordentliches Spiel eigentlich.
Seit Mortal Kombat 5 (Deadly Alliance) spiel ich die MK Teile. Die voherigen kenn ich natürlich auch.
Ich weiß, dass das kein MK ist, dennoch ist es von den selben Machern, was man natürlich sofort merkt.
Mit Beat em Ups kenn ich mich eigentlich ganz gut aus. Spiele auch Street Fighter, Tekken und Dead or Alive.
Mit dem DC Universum kenn ich mich einigermaßen gut aus. Vorallem mit Batman, den Titans und Green Arrow. Nicht wegen den Filmen sondern wegen den Comics. Weswegen mir die Umsetzung sehr wichtig war.
Wer die Demo Version gespielt hat, wurde vielleicht ein wenig enttäuscht. Genau wie ich. Es waren nur drei Kämpfer (zwei davon - meiner Meinung nach - nicht so der Burner) und nur eine Stage + der Übergang der Stage. Wer wirklich das Spiel wegen der Demo nicht kauft, ist selber Schuld.

Es gibt so viel zu erzählen, da weiß ich einfach nicht, wo ich anfangen soll :)
-Fangen wir mit der STORY bzw dem STORY MODUS an:
ACHTUNG ERSTMAL! ES KÖNNTEN EINIGE SPOILER ERWÄHNT WERDEN.
Ich werde aber versuchen, nicht viel zu verraten. Nur eigentlich das, was man sowieso schon weiß.
Der Story Modus ist aufgebaut wie bei MK9 und Mortal Kombat vs DC Universe. Paar Minuten Sequenz, ein kleiner Kampf. Sequenz, Kampf und immer so weiter. Es sind ungefähr 50 Kämpfe. 12 Kapitel á 5 Kämpfe + Minispiele (Tastenkombinationen etc.). Es dauert von den Sequenzen her knapp 2 Stunden. Ich habe auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad 4-5 Stunden gebraucht und wurde prächtig unterhalten! Man kann sogar endlich auch die einzelnen Kapitel und sogar die einzelnen Kämpfe anwählen. Die Story war der Hauptgrund, wieso ich dieses Spiel unbedingt haben wollte. Die Vorgeschichte zur Story wurde in digitaler Comicform Woche für Woche veröffentlicht. Sie ist aber noch nicht zu Ende. Weswegen auch das Spiel große Spoiler zu den Comics hat! In den Comics wird die Geschichte von einem anderen Universum erzählt, als beim Spiel. Die Comicgeschichte spielt (ohne euch jetzt verwirren zu wollen) in der Zukunft. Nicht wirklich in der Zukunft, sondern in einem anderen Universum - einer Parallelwelt, die in der Zeit etwas voraus ist.
Also im großen und Ganzen geht es darum, dass im anderen Universum (Comicgeschichte, Zukunft) Superman vom Joker mit einem Gift reingelegt wird und seine Frau und sein ungeborenes Kind unbeabsichtigt tötet. Dabei wird er so wütend, dass er auf der Erde jegliche kriminalität beseitigen will. Zuerst beginnt er natürlich mit dem Joker selbst. Und Batman ist natürlich daran Schuld, weil er den Joker nicht eher beseitigt hat. Danach wird Superman zum Diktator. Mit Wonder Woman an seiner Seite.
Die Story.. Sie ist wirklich das geilste, was ich bis jetzt kenn. Wer hat denn nicht darauf gewartet, dass Superman endlich so wird?
Aber da gibt es natürlich auch Sachen, die man Schade findet. Undzwar wieso ein zweites Universum?? Das braucht doch keiner. Denn in der Story kommen einige Kämpfer doppelt vor und das nervt ziemlich. Mir wär es lieber, wenn alles in einem Universum stattfinden würde. Ich will nicht zu stark spoilern, deswegen sag ich nichts mehr. Aber spätestens dann, wenn ihr im letzten Kapitel seid, werdet ihr so denken wie ich!
Dennoch besser als nichts! Es hat mich trotzdem aus den Socken gehauen :)

-Nun zu den KÄMPFERN:
Es gibt 12 "gute" und 12 "böse". Einige stark umgesetzt, eine overpowered und einige sogar unbrauchbar.
Unnötig sind zB Solomon Grundy und Killer Frost. Sie tragen kaum was zur Story bei und lassen sich mäßig gut spielen. Nicht so mein Fall. Vorallem Grundy nicht.
Overpowered ist - wie schon vermutet - Deathstroke. Mit ihm kann man meist einfach in der Ecke bleiben und mit dem Sturmgewehr rumballern. Vorallem bei Online Kämpfen richtig mies! Hoffentlich biegt das ein Patch noch gerade.
Stark umgesetzt sind vorallem Black Adam, Aquaman und vorallem Harley Quinn. Ja! Harley Quinn. Anfangs dachte ich noch, dass Harley und Adam eher unnötige Charaktere wären. Nach dem ersten spielen haben die mich von Gegenteil überzeugt!
Flash und Nightwing sind eigentlich schnelle Kämpfer, die viele Combos haben sollten. Leider ist das nicht der Fall. Die Spezialattaken sind in Ordnung. Nur bei Flash hätte ich mir zB den Sprint, wo er den Gegner zum "Drehen" bringt, gewünscht. Sowas fehlt leider. Nightwing ist schwer zu Spielen, da man zB die *Viereck Viereck Dreieck* Kombo sehr schnell eintippen muss.
Raven, Batman und Black Adam sind momentan meine Favoriten. Mit Batman bin ich dank der demo sehr trainiert und seine Kostüme gefallen mir einfach, was natürlich mehr Motivation gibt. Habe von ihm alle 6 :)
Ich wünsche mir noch weitere Kämpfer als DlCs. Lobo wurde schon angekündigt. Martian Manhunter sollte eigentlich klar sein, da er eigentlich ziemlich beliebt ist. Ich hoffe auf Gastcharaktere wie Scorpion von Mortal Kombat oder Hancock von dem Film. Immerhin ist er auch ein Superheld und es sollte möglich sein, die Rechte dafür zu kriegen - zumindest für die Ps3, da Sony ja Columbia Pictures besitzt. Möglich und machbar wärs.

-GAMEPLAY:
Es gibt drei Schlagtasten - leicht, mittel, schwer. *Zurück und Runter* sind blocken. Werfen, Stellung ändern, Spezialattacken boosten, Spezialtrick (O) und Hintergrundinteraktion.
Jeder hat seinen eigenen Spezialtrick (O). ZB. Superman wird kurzweilig stärker, Nightwing ändert seinen Kampfstil und Doomsday härtet sich und kann nicht mehr umgehauen werden.
Hinzu kommen natürlich noch die Super Aktionen. Das sind die Attacken, die man einsetzen kann, wenn der Supermeter voll ist. Batman ruft sein Batmobil, Raven holt ihren Vater Trigon, Doomsday prügelt einen bis zum anderen Ende der Erde und wieder zurück und Aquaman überflutet die Stage und serviert den Gegner den Haien zum Fraß.
Im Hintergrund sind Gegenstände wie ein Stuhl oder ein Fernseher, die man benutzen kann. Die starken Kämpfer werden damit und die schwächeren lassen es explodieren oder benutzen es zum Ausweichen. Sowas gab es noch in keinem anderen Beat em Up, das ich gespielt hab. Das peppt den Spielverlauf echt auf. Außerdem gibt es noch sogenannte "Stage-Übergänge". Man kann den Gegner in eine andere Stage schlagen. Es sind 15 Stages. Jeweils 2-3 Übergänge. Also macht das um die 30 Stages!
Leider sind keine 2 gegen 2 Kämpfe mehr enthalten. Das war ein echter Spaß im lokalen Multiplayer.

-WAS GIBT ES NOCH?
Einen Haufen!
In den Archiven kann man Kostüme kaufen, sowie Stagemusik und anderes Zeug.
In den STAR LABs gibt es 240 Missionen. Diese dauern grob geschätzt 10 Stunden! Wenn man die einzelnen Bedingungen erfüllen will sogar länger da man einige zweimal spielen muss. Und nein, das sind nicht wie bei Street Fighter oder Marvel vs Capcom nur Combos, die man bewältigen muss. Diese Missionen haben sogar eine kleine Geschichte! Sowas gabs bis jetzt nur bei MK9. Die sind sogar so ähnlich wie "Challenge Tower" nur deutlich abwechslungsreicher. Schaut euch einfach auf Youtube ein paar Videos an. Es sind einfach zu viele und verschiedene, um es euch erklären zu können.
Natülich gibt es auch einen "Kampfmodus", wo du mit einem Charakter gegen 10 Gegner kämpfen musst. Außer dem Klassischen Modus gibt es auch andere, die man freischalten kann. Wie zB "Vergiftet", "Spiegelkampf", "Nur Helden/Schurken" oder "Wahnsinn". Mal hast du anfangs weniger leben oder verlierst mit der Zeit leben. Oder du hast einfach 30 Sekunden Zeit deinen Gegner zu besiegen. Insgesamt sind es ca 20 Modis.
Für Anfänger gibt es natürlich auch einen Tutorial.

-ONLINE:
Bis jetzt lief alles ohne Probleme. Es lässt sich meist flüssig spielen.
Natürlich gibt es auch hier kleine Kinder, die immer das selbe machen und damit ganz schön nerven aber davon kommt man nunmal nicht weg.
Es gibt wieder einen King of the Hill, 1 gegen 1 und Überleben. Überleben ist wie KotH, nur dass du deine gesundheit für den nächsten Kampf behälst! Ohne eine richtige Lobby geht ein Beat em up einfach nicht. An der Stelle Grüße an Capcom und ihr Street Fighter bzw Marvel vs Capcom!
Wer Online zockt und fair ist und nicht unbedingt ein Pro, kann mich adden. -> GraneroX
Bitte mit Beteff. Aber bitte Leute.. seit einfach fair. Es geht um den Spaß. Nicht nur um den Sieg. Solche leute findet man heutzutage viel zu selten!

-FAZIT:
Das Spiel hat ein Story Modus, gute und viele unterschiedliche Kämpfer und viel viel viel Kontent!
Wer Zeit hat und sich viele Stunden mit diesem Spiel beschäftigen will, soll hier zugreifen.
Anfänger werden hier keine Probleme haben.
Die Kämpfe sind übertrieben insziniert und schauen dabei richtig gut aus! Mal was ganz anderes als diese Capcom/Namco-Spiele.
Auch ohne viel Blut und Fatalities kann ein Spiel von Netherrealm Studios gut werden :)
Kauft es euch einfach und überzeugt euch selbst. Wenn ihr Sammler seit solltet ihr euch für die Collectors Edition entscheiden. Da gibt es eine schöne große figur und ein schickes Steelbook.

Bei Fragen bin ich gerne hilfreich.
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am 24. April 2013
Eins vorab: Ich kann Beat em Ups nicht leiden. Sie langweilen mich viel zu schnell. Ich habe etliche ausprobiert in den letzten Jahren und die meisten gingen am selben Tag wieder dahin wo sie herkamen. Zu wenig Abwechslung - zu wenig Spieltiefe - zu wenig Langzeit-Motivation.

Klar es ist und bleibt ein Prügelspiel, aber irgendwie macht Injustice vieles anders in meinem Empfinden. Ich habe das Gefühl mehr planen zu können, mich stragegisch besser aufstellen zu können. Die Interaktion mit der Umgebung gibt dem Spiel eine gewisse Tiefe. Jeder Kämpfer fühlt sich auch wirklich anders an. Nicht 100000 Kämpfer mit unterschiedlicher Optik aber beinahe gleicher Mechanik. Ich kann es noch nicht mal auf das Thema schieben, dass mir das Spiel so sehr zusagt, da ich keine Comics lese und mir lediglich Batman und Superman wirklich was sagen (dank Hollywood). Somit kann es nur an dem Spiel und seiner Umsetzung liegen.

Ich bin total begeistert und kann nur Jedem empfehlen - selbst wenn man sonst diesem Genre und/oder Thema kritisch gegenübersteht - mal einen unvoreingenommen Blick drauf zu werfen. Vielleicht geht es ja Anderen wie mir und man wird unverhofft mit einem tollen Spielerlebnis belohnt! :)
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am 27. August 2013
Ich habe lange gewartet, da mir 40 - 50 € einfach zu viel für ein Videospiel ist. Gestern habe ich zugeschlagen, bei Gamestop. 29 € habe ich bezahlt, das ist ein akzeptabler Preis wie ich finde, mehr möchte ich einfach nicht ausgeben. Aber nun zum Spiel:

Die Trailer haben mich von Anfang an gereizt und seit Super Smash Bros Brawl für die Wii hatte ich kein Beat'm Up mehr in den Händen. Also sollte es Injustice für die PS3 werden.

Verpackung:
Spiel ausgepackt und erstmal machte sich Ernüchterung breit: Keine Bedienungsanleitung und auch kein Wendecover. Das mit dem Wendecover kann ich noch verschmerzen, aber dass keine Anleitung beiliegt finde ich ist einfach unverschämt. Das einzige was beiliegt ist der übliche Wisch, dass ich vor dem Spielen einen Arzt konsultieren muss, damit ich keine spastischen Anfälle beim Zocken bekomme, für die Warner Bros. nicht haftet... Das ist alles! Ernsthaft? Ernsthaft!
Egal, Disc rein und erstmal ein 900 MB Patch runtergeladen. Gesagt getan. Sofort den Storymode angewählt (voreingestellter Schwierigkeitsgrad ist "Normal" und übel auf die Fresse gekriegt. Moooooooment! Story?

Story:
Die Einleitungsvideosequenz sah leider nur halb so schön aus wie ich es mir erhofft hatte. Die Story ist anfangs etwas wirr und für mich schwer nachvollziehbar.
Achtung, SPOILER GEFAHR:

Es gibt ein Parallel Universum, in dem Superman als Erdendiktator mächtig auf den Putz haut. Unsere Superhelden werden via Wurmloch in das Parallel Universum geschleust um den Aufständischen Hilfe zu leisten. Daher auch die Aussage "Was wäre, wenn unsere größten Helden plötzlich zu unserer größten Bedrohung werden würden?"

SPOILER ENDE.

Die Story ist lustig erzählt, teils etwas wirr, aber ich bin sehr froh dass es immerhin eine gibt, es ist schließlich ein Prügelspiel. Wesentlich interessanter als die Storys bei Soul Calibur z.B.
Auch die Kampfeinleitungen sind wie ich finde, sehr schön gemacht. Keine Kampfansage ala "SUPERMAN WÖÖÖÖÖÖRRSSÖÖÖÖÖSS BATMAN" gibt es nicht. Hier übernehmen die Einleitung die Charaktere mit coolen Sprüchen.

Gameplay:
Während des ersten Kampfs merkte ich wie ich gehörig auf die Fresse bekam. Hier fehlte mir ein in die Story integriertes Tutorial. Via Button Mashing gewann ich den ersten und zweiten Kampf. Ich beendete den Storymode und wechselte in den Übungsmodus und anschließend in den Tutorial Mode. Hier werden alle Angriffe, Würfe, Blocktechniken und Spezialmoves sowie Kombos erklärt und der Spieler muss sie nachmachen. Sehr gut gemacht.
Die Kombos fielen mir mitunter sehr sehr schwer. Ich muss ehrlich sagen, ich habe noch nie ein Spiel der Reihe Mortal Kombat gespielt, wie gesagt das letzte war Super Smash Bros. für die Wii und davor Soul Calibur für die erste Xbox. Die Kombos müssen in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit ausgeführt werden um aktiv zu werden. Gerade Spezial Moves wie Links, Rechts, Dreieck muss gefühlt unfassbar schnell ausgeführt werden. Ich hatte gehofft, ich könnte dieses Spiel mit meiner Freundin zusammen spielen, aber als sie sah, wie schnell ich auf das Pad einhämmerte, senkte sie ihren Blick wieder in ihr Buch.
Für einen Neueinsteiger wie mich, der Button Mashing gewohnt ist, ist die Steuerung anfangs extrem schwer. Diese Herausforderung ist aber nicht frustrierend, ganz im Gegenteil. Jeder Spezialmove/Combo sieht unglaublich cool aus und zieht ordentlich Schaden. Das kurze Erfolgserlebnis macht also regelrecht süchtig. Ich empfehle dennoch jedem Neueinsteiger, vor Storybeginn den Tutorial Mode zu absolvieren.

Besonderheiten:
Jeder Charakter hat eigene Spezialmoves und Combos. Richtig ausgeführt bewirken diese ordentlich Schaden beim Gegner und sind ein absoluter Augenschmaus. Bei vollaufgeladener Superleiste ist ein Supermegaspezialkillerkommandomove möglich, der von einer fantastischen Videosequenz begleitet wird. Wenn der Joker zum Beispiel einen Kuchen aus seiner Tasche zaubert und seinem Kontrahenten ins Gesicht wirft, nur um ihm daraufhin mit dem Messer zu ritzen und mit einer Pistole ins Gesicht zu schießen und als wäre das noch nicht genug, am Ende eine Panzerfaust ins Gesicht abzufeuern mit den Worten "Aufwachen", dann ist das für mich ganz großes Kino.
Auch die Stageübergänge kannte ich bis dato nicht. Mit einem kräftigen Tritt lassen sich die Kontrahenten durch die Stagebegrenzungen treten, was wieder durch eine saucoole Videosequenz begleitet wird und mächtig Schaden macht. Man landet daraufhin in einem neuen Abschnitt der Stage, was für viel Abwechslung sorgt.
Die sehr schön designten Stages lassen jede Menge Kreativität zu: So kann man nahezu die gesamte Kulisse dem Gegner durch Drücken von R1 in die Fresse schleudern.
Neu ist auch der sogenannte Wager Modus: Hierbei muss jeder einen bestimmten Teil seiner Super Energie "verwetten", der Computer entscheidet, wer die Wette gewinnt, wie immer begleitet durch eine nette Videosequenz. Der Gewinner erhält zusätzliche Lebensenergie, der Verlierer verliert Lebensenergie.

Grafik & Sound:
Die Gameplay Grafik ist schön anzusehen und auch die Kulisse sieht schick aus. Videosequenzen hätten besser aussehen können, aber das ist vermutlich Meckern auf hohem Niveau. Keine Ruckler oder sonstiges.
Ich spiele das Spiel auf Deutsch und finde die Synchronisation sehr gelungen. Gerade den Joker finde ich hervorragend. Die Stimme sind stets sehr stimmig und tragen positiv zum Gesamteindruck bei. Bis auf die Stimme von Ares. Die hört sich einfach nur affig an.

Fazit:
Injustice ist für mich eine echte Herausforderung. Das Beherrschen der einzelnen Combos ist wie ich finde eine echte Knacknuss und gerade das macht viel Spaß. Die Story ist nicht besonders erwähnenswert, aber gut, leider wie so oft bei diesen Spielen etwas kurz. Aber für den Storymode sollte man ein solches Spiel auch nicht kaufen. Es macht viel Spaß gegen einen Freund anzutreten und sich gegenseitig die Köppe einzuschlagen. Arschgeile Videosequenzen runden das ganze ab. (Sagt man heute noch arschgeil?)
Zum Schluss bleibt nur eins zu sagen: Injustice ist ein sehr cooles Prügelspiel mit einer soliden Story und einem super Multiplayer. Von mir eine klare Kaufempfehlung für jeden, der noch nichts in diesem Genre in seiner Sammlung hat. Wer lieber die Knöpfe verprügelt als seine Gegner ist mit einem Tekken oder Soul Calibur besser bedient.
Obwohl, vielleicht kaufe ich mir auch noch Tekken. Mal gucken.

Von mir klare 5 Sterne.
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am 19. April 2013
Wo fang ich an?

Bis vor 14 Tagen hatte ich mich überhaupt nicht mit dem Produkt beschäftigt, dank hören sagen aber gestern dazu entschieden es einfach mal zu kaufen.

Und?

Ich bin begeistert. Lange kein Prügelspiel mehr gezockt an dem ich so viel gutes finden kann.

+ Story: (Abgedreht aber hammer gerade in diesem Genre ja auch eher ein Sonderfall)
+ Umfang: Story Mode (länge ist ok) zig einzelspier Modi (die man im Nachhinein auch erweitern kann), S.T.A.R.S. Missionen (besondere Herausforderungen meistern, extrem viele und das ohne bisherigen DLC)
+ Soundtrack und Vertonung: Geiler Soundtrack der stimmig in die Gesamtatmosphäre passt, komplette deutsche Syncro (ja die könnte noch etwas Lippensynchroner sein aber, hey es ist nen Beat em up)
+/- Grafik: Gut aber auch nicht das non plus ultra, Arenen und Kämpfer machen aber schon was her
? Multiplayer: Kann ich noch nicht viel zu sagen, da ich bisher nur offline mit nem Kollegen gezockt habe, Auswahl an Chars ist aber mehr als genug da

Im Moment finde ich keinen negativen Punkt.

Fazit: Kaufen !!! Wer Spaß an einer (typisch für Comic) guten Story im DC Universum hat, ergeiz hat um alle Herausforderungen zu meistern und gerne offline oder online Leute "verprügelt" der wird mit Injustice nichts verkehrt machen.

Viel Spaß dabei
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am 22. April 2013
Wie die Überschrift schon sagt, endlich mal wieder was feines für die Fans des Button-Smashing!

Die Kombos und Spezialaktionen gehen locker von der Hand, ohne dass man sich Daumen oder Zeigefinger bricht.

Grafik ist ansprechend und der Storymodus wirklich sehr gut. Hier wählt man nicht blind eine Spielfigur, sondern kriegt eine halbwegs vernünftige Story geboten, in der man regelmäßig eingreift und fast jeden Charakter einmal spielt.

Für alle Comic-Fans ist dieses Spiel ein MUSS!

Selbst die, die vielleicht nur Helden wie Batman, Superman kennen, kommen an diesem Spiel kaum vorbei!
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am 24. Mai 2013
Ich kann mich den positiven Berichten nur anschließen. Nachdem ich es als App gespielt habe, kaufte ich mir die Konsolenversion.

Ich persönlich finde die zwar die vielfältigen Tastenkombinationen kompliziert, aber ich merke mir sie auch nicht. Schließlich wird nur drauf los geprügelt. Und das macht Spaß. Besonders die interaktiven Objekte erhöhen immer wieder den Kampfspaß :-)

Gut alleine zu spielen und noch besser mit Freunden.

Die Comic-Helden der Kindheit :-)
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am 20. April 2013
Habe das Spiel nun seit zwei Tagen.

Der Story-Modus war etwas kurz und schnell durchgespielt, aber es gibt ja auch noch andere Herausforderungen welche nicht schlecht gemacht sind :)

Zum Multiplayer muss ich sagen, es macht sehr viel Spaß, jedoch ist der Suchtfaktor nicht so groß wie bei Mortal Kombat.
Für mich bleibt Mortal Kombat in dieser Kategorie die Nummer 1, würde aber Injustice gleich dahinter packen.

Der Einkauf lohnt sich auf jeden Fall!!!
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am 23. April 2013
Ich will es kurz machen:
Injustice hat alles, was ein gutes Beat em up braucht:

Ausgeglichene Charaktere, gute Grafik, kernige Sounds, schnelles aber nicht zu schnelles gameplay, Lizenzcharaktere, flüssiges Onlineplay (Netcode ist gut)

Als Bonus gibt es einen epischen Storymodus dazu.
Selbst wer nichts mit den DC Charakteren anfangen kann, sollte einen Blick riskieren, denn es spielt sich fantastisch und macht eine Menge Spass.

Es sind zwar "nur" 24 Charaktere (vier weitere sind bereits als DLC unterwegs), doch sie spielen sich alle so unterschiedlich, dass man sich besseer auf ein oder zwei spezialisieren sollte, um im späteren Online-Spiel nicht völlig zu versagen.

Für Fans der DC Comics ist es sowieso keine Frage: Injustice ist ein Pflichtkauf.
Für "normale" Zocker ist es auf jeden Fall einen Blick wert.

Mich hat es jedenfalls völlig überzeugt.
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