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Kundenrezensionen

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am 30. November 2012
Gestern nun die neue Bullet " Full Pull" eingetroffen und hier gleich meine Rezension:

Bullet`s Full Pull ist ein starkes Album, kann aber M.E. nicht an Highway Pirates rankommen.

Mir fehlen bei Full Pull einfach die schnelleren Songs, und die extrem Heavy Gitarren. Auch der Gesang von Hell Hofer ist nicht mehr so aggressiv wie bei Highway Pirates.

Bei MEINER Bullet-List würde ich das Album in etwas so einstufen wie Heading for the Top.

So und nun bin ich noch auf Bite the Bullet gespannt.
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am 16. Februar 2013
Ich wurde mit Heading for the Top auf Bullet aufmerksam. Mann fand ich dei Scheibe geil! Also dachte ich mit der neuen Bullet-Full Pull kann ich nix verkehrt machen und bestelte sie mir. Als sie dann da war ab in die Anlage damit und aufgedreht. Doch aus Vorfreude wurde pures Entsetzen! Was für eine lahmer und teilweise nervender 08/15 Hardrock. Dazu eine grottige Produktion. Selten so was matschiges und undifferenziertes gehört! Und zum erstenmal nervte mich die Stimme von Hell Hofer.
Aber das ist nicht alles. Ich kann die euphorischen Kritiken echt nicht verstehen. ALLE Songs sind lahm und langweilig mit teilweise Meganervigen Refrains(besonders bei All Fired Up)
Wenn das die Zukunft des Metal/Hardrock sein soll----dann GUTE NACHT!
NATÜRLICH:Alles ist Geschmackssache!Meinen Geschmack trifft diese öde und grauselig produzierte Veröffentlichung jedenfalls nicht!
MEIN Fazit-Finger Weg-1* aber nur weil es nicht gibt
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am 30. Dezember 2012
Also ich mag ja die Jungs um Hell Hofer, und selbige wussten auch Live zu begeistern,
aber ich werde mit der extrem gehypten Ding hier nicht warm.
Von Heading to the top über Bite the bullet bis Highway pirates immer ne Steigerung,
hier deutlich ein einfallsloser Rückfall. Sorry das war nix. Traurig aber wahr: Bester Song ist der gecoverte Bonustrack! Und die Presse überschlägt sich mit Geschleime um ja nicht die Gunst der Backstagepässe zu verlieren! Bullshit!
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Die Schweden Bullet sind eine 100% Band der achtziger Jahre, auch im Bereich der Optik. Das finde ich in diesem Fall etwas belustigend, besonders was die Frisuren angeht, aber auf CD gefallen mir die AC/DC Fans um den dicken Schreihals (das ist keine Floskel) Hell Hofer echt gut! Das haben auch Nuclear Blast gedacht, die den tourfreudigen Haufen mit dem Album "Full Pull" nun beheimaten! Auf dem minimalistischen Cover prangt ein brüllender Löwe und das bedeutet ganz einfach: Angriff! Die Accept Einflüsse sind nicht mehr so präsent bei den Skandinaviern, dafür ist gar eine Spur eigene Note zu dem AC/DC mit Brian Johnson Sound gekommen. Die 11 Songs sind alle bis auf das lange mit vielen Soli und einem nicht so schönen Fading verzierte "Rolling Thunder" und das abschließende "Warriors" knackig-kurz zwischen zwei und drei Minuten und ideal für eine Liveumsetzung bei Konzerten. "Full Pull" ist aus dem Bauch heraus und kommt mit natürlichem Klang ohne übertriebene Produktion. Das Album ist aber mit 38 Minuten aber wirklich etwas kurz, was aber auch der einzige Nachteil des Silberlings darstellt! Insgesamt eine gute Scheibe mit der Bullet ihren Ruf weiter ausbauen können, Experimente braucht der Fan nicht zu erwarten, man hat lediglich etwas die Schwerpunkte anders gesetzt. "Full Pull" macht Spaß und Durst auf Bier!
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am 19. September 2012
Bullet hat es mal wieder geschafft. Die Scheibe wird vermutlich die nächsten 8 Wochen keinen Weg mehr aus meinem Player finden.

Full Pull rockt echt von vorne bis hinten einfach nur derbe geil! Die vorhergehenden Alben von Bullet sind allesamt einsame Spitze (Heading for the top allen voran) aber "Full Pull" ist echt die Krönung! Man kann sich nicht satt hören daran.

Als eingefleischter AC/DC-Fan ist es genau das, was ich mir schon immer gewünscht habe :-) Geile Riffs, geiler Gesang, eingängige Ohrwurmmelodien.
Airbourne und Konsorten dürfen sich wirklich warm anziehen. Im Moment hat Bullet (und Hardbone :-D) die Nase meilenweit vorne! Das letzte Airbourne-Album war viel zu weichgespült.
Full Pull ist da ganz anders. Der Sound ist richtig rau, "true" und unkommerziell ^^

Anspieltipps kann ich nicht wirklich nennen. Jeder Track ist auf seine Weise einfach nur geil!

Worauf wartet ihr noch? Schlagt zu, euere Nackenmuskeln werden es euch danken! :-D
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Durch das letzte Album Highway Pirates bin ich erst auf die Schweden Bullet aufmerksam geworden. Die saugeile Mischung aus Accept und AC/DC klingt zwar nicht besonders neu, trifft aber bei mir und so manch anderem Hard Rock Fan wahrscheinlich genau ins Schwarze. Und wenn wir mal ehrlich sind machen uns eine angecrunchte Gitarre, fünf Akkorde und eine raue Stimme manchmal glücklicher als alles progressive Geschwurbel dieser Welt.

Und auch Full Pull ist ein hart rockender Volltreffer. Die früheren Alben wurden von der Band selber produziert. Erstmalig holte man sich nun mit Fred Estby und Nicke Andersson zwei Produzenten ins Studio. Dass diese beiden bisher eher mit den Namen Dismember und Entombed in Verbindung gebracht werden, hört man den Song von Full Pull allerdings nichts an. Die Mischung aus AC/DC Riffs und Accept ähnlichen Gesang gibt es immer noch, nur um einiges druckvoller und mit einem Gitarrensound ausgestattet der aus den 70er Jahren zu stammen scheint, was allerdings perfekt zu Songs wie "Midnight Oil" oder dem cool groovenden "Warriors" passt.

Mit Full Pull ist die nächste Party gerettet.
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am 3. Mai 2015
Die CD ist der Hammer, ich kann mir die dauern anhören und wird nicht langweilig, klare Kaufempfehlung für alle Fans oder die es noch werden wollen!!!
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am 19. Januar 2013
Ihr Vater ist AC/DC, ihre Mutter ist ACCEPT... heißt es - und dies ist bereits beim Hören einiger Sekunden eines Bullet- Songs nicht von der Hand zu weisen. Was Bullet da fabrizieren, ist authentischer Hardrock, bei dem die zu Beginn genannten Urväter das Fundament bilden.

Das neue Album- mittlerweile der 4. Streich der schwedischen Rock'n Roll- Combo ist einfach grandios, in jeglicher Hinsicht! Richtig gut komponierte Songs, packende "Mitgröhl"- Refrains, gute Gitarrenarbeit (sowohl gute Riffs, als auch schöne Solos und melodische Leads), solides Bass- Rhythmusfundament, ein toller Sound und dazu die markante Stimme des Shouters "Hell Hofer". Natürlich sind die Songs vom Aufbau her recht einfach gehalten- ein weiterer Pluspunkt, denn das gehört sich schließlich im Rock'n Roll so.

Dieses Mal haben Bullet sich nicht selbst an die Regler gesetzt- das Album ist von Nicke Andersson und Fred Estby produziert (beide auch als Musiker bekannt: Entombed, Hellacopters, Dismember) und diese Entscheidung hat auch sich hörbar ausgezahlt. Der Sound erinnert ein wenig an Produzent Tom Allom- den man unter anderem durch Black Sabbath, Judas Priest und Krokus kennt. Besonders lobenswert ist, dass die besondere Stimme vom Sänger Hell Hofer wieder viel deutlicher zu hören ist, als auf dem letzten Album, wo sie sich leider manchmal zwischen "zu viel Hall" und Gitarrenwand etwas verlohr.

Einen schlechten Song gibt es nicht- keine Ausfälle zu verzeichnen. Besonders hervorstechen können folgende Songs: die Single "Running away" (herrlich melodiöser Rock'n Roll), "Full Pull" (der Name ist Prgramm...), das ruhig und spannend gehaltene harmonische "Warriors" (erinnert leicht an ruhigere Songs auf Judas Priest's Screaming for Vengeance oder Defenders of the Faith) und "High on the hog" wegen des herrlichen Mitgröhl- Refrains.

Fazit: Saustark, Jungs - "Full Punkt"!!! Bullet schaffen es zum 4. mal in Folge ein richtig starkes Rock'n Roll - Album abzuliefern; das hochgepriesene "Highway Pirates" haben sie auf jeden Fall getoppt- nicht so wild ist das neue Album, dafür aber kompositorisch noch stärker sowie soundtechnisch erdiger und ausgereifter. An den zeitweise sehr hochgepuschten Airbourne ziehen sie damit locker vorbei - und lassen die Konkurrenz (mit leider schwachem 2. Album) blass zurückstehen. Bleibt zu hoffen, daß Bullet nun auch mal in den Genuß ordentlicher finanzieller Fördermittel und ordentlicher Werbung kommen - sie haben es sicher mehr als verdient.
Für alle Rock'n Roller dieser Welt ein absoluter Pflichtkauf!

Eines noch- unbedingte Live- Empfehlung, Bullet sind live eine Wucht!
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am 16. September 2012
Bullet haben inzwischen Ihren eigenen Stil gefunden der sich musikalisch in der Schnittmenge von Krokus, Accept, Rose Tattoo und frühen W.A.S.P. abspielt und Sänger Hell Hofer hört sich nach dem Sänger von den schwedischen ABCD an, die anfangs der 90er mit Rock and Roll Devil und Cut the Crap 2 ganz gute Klon-AC/DC-Alben veröffentlichten(Kennen vermutlich die Wenigsten). Leider hat auch dieses Album wieder das Manko dass man bei vielem den Eindruck hat es auf früheren Bullet-Alben schon einmal gehört zu haben -- sprich kennt man ein Bullet-Album, so kennt man alle Bullet-Alben. Und bei den vielen schnellen Songs verhält es sich hier genauso, es hören sich zu viele Songs des Albums zu ähnlich an und haben zu oft ein- und denselben Songaufbau.

Jede Band braucht um bekannt zu werden und um grössere Hallen füllen zu können, entweder einen Hit mit dem man der Masse bekannt wird oder ein Album, das sich von anderen abhebt, tolle Melodien hat, die sich massenweise verkaufen -- wenn man so etwas mal hatte, dann kann man herausbringen was man möchte. Und genau das fehlt Bullet, sie bringen zwar immer nette Alben heraus, die voll nach vorne gehen und mit Ihrem urigen Heavy Rock kompromisslos richtig arschtreten, aber es fehlt im Endeffekt einfach doch die Klasse und das letzte i-Tüpfelchen, um mit den ganz Grossen in einer Liga mitspielen zu können. Auf Ihrem zweiten Album hatten Sie mit "From Dusk til Dawn" und auch dem Titelsong "Bite the Bullet" mal ein paar heisse Eisen im Feuer, die es am Ende aber dann doch nicht schafften die Bekanntheit beträchtlich zu steigern, obwohl sie das Zeug dazu gehabt hätten! -- Auf Full Pull bekommt man den albewährten schnörkellosen Heavy Rock vorgesetzt ohne Experimente, das ist auch gut so weil man weiss was man daran hat! -- Auch bezweifle ich, dass Sänger Hell Hofer mit seiner verstellten Stimmlage überhaupt in der Lage ist ein Konzert über 70 Minuten Spielzeit zu geben, weil es auf Dauer wehtun muss die Stimme immer in die Kopf-Tonlage hochzuquälen; wenn doch, gebe ich gerne zu, dass ich mich wohl geirrt habe! Aber gerade deshalb werden Sie wohl immer eine Vorgruppe von irgendwelchen Grösseren Bands bleiben und sind mit dieser Rolle vermutlich auch ganz zufrieden(Ich weiss dass Sie Ende September auf Headliner-Tour unterwegs sind und Ihr werdet sehen Sie spielen nicht über 70 Minuten, ausser Sie planen ausgiebige Solos von den Instrumenten mit ein!).

Es fehlt grundsätzlich an Super-Melodien und tollen Refrains, ausserdem hört man sich zu schnell an Hell Hofers hoher kreischender Stimme ab, wozu er natürlich nichts kann, aber die ist halt nun mal sehr eingeschränkt in Ihren Möglichkeiten und nervt recht schnell(da spielen die Vorbilder Udo Dirkschneider und Brian Johnson eben doch in einer höheren Liga). Einzelne Songs hervorzuheben ist schwierig, das sich vieles auf einem nahezu einheitlichen hohen Niveau abspielt. Die schwächeren Songs des Albums sind meiner Meinung nach "Rush Hour" und das 6-minütige "Rolling Home" ist etwas dröge und langweilig, besonders weil es die letzten 2 Minuten etwas planlos dem Ende entgegenläuft und dann ausfadet, erstmal gibt es hier Klavier-Töne gegen Ende des Songs von Bullet zu hören, aufwerten kann das den Song aber nicht. Ansonsten ist alles im grünen Bereich und man erhält ein hochkarätiges Heavy Rock-Album, das spass macht und die Füsse und Halsmuskulatur in Arbeit versetzt. Von den insgesamt 11 Songs sind 5 unter 3 Minuten und der Rest meist nicht viel darüber - dadurch wird erreicht, dass das Album sehr kurzweilig daherkommt und sich nur auf das wesentliche konzentriert wird, daher auch die relativ geringe Spielzeit von rund 38 Minuten, hierdurch kann man aber das Album durchhören ohne dass Langeweile aufkommt. Das Album rockt ganz gewaltig, und das ist das was für die Zielgruppe zählt! Um aber wirklich zu den ganz Grossen aufzusteigen, müssen noch zwingendere Refrains her!

Mit 4 Sternen bewerte ich dieses Party-Album etwas stärker als zuletzt Highway Pirates, damit steht es bei mir höher im Kurs als so manches AC/DC oder Accept-Album und ist eigentlich sehr gut gelungen und eine volle Kaufempfehlung.
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am 29. Dezember 2012
warum es trotz der Überschrift nicht zur vollen Punktzahl reicht? Der Gesang.... an dem werden sich wohl ewig die Geister scheiden. Wer bei Ac/DC schon auf den Wechsel von Scott auf Johnson eher allergisch reagiert hat, wird hier vergleichbare Probleme haben.

Während die Instrumente vor sich hinstampfen, grooven und schlichtweg rocken ist das ganze Gesanglich einfach grenzwertig. Das schrille, hohe "Gekreische" - ja so muss man das aus meiner Sicht teilweise nennen - ist nicht jedermans Sache. Da sollte man vorher probehören.

Bei mir hats die CD dennoch in meine aktuelle Rotation geschafft und ich bereue de Kauf absolut nicht.

Highlight und anspieltipp ist für mich: "Rolling Home"
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