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am 23. Dezember 2012
readable style, broad spectrum of covered technologies, but I found the examples not really helpful: The first dissects billing for a parking lot- could have been a useful sample for data-driven tests - but the pearls of the example are hidden in page after page of discussion of the (hypothetical) development team.
Cucumber is used, working knowledge of ruby and cucumber expected.

Next example is (German) trafic light control. It's interleaved with lots of Fit and Fitnesse (testing tools) screenshots - but the pearls of the sample were again hidden in lots of noise. I give both examples 2 stars at most, as they were not useful to me.

Part III of the book describes a number of ATDD principles - and that's where I give the author at least four stars.

Up to the end I was unclear which audience the author targets: Beginners: No, too many prerequisites (Cucumber, Ruby, Fit, Slim, Java, Robot...). Advanced testers: No, as the examples are way too simple. Experts: No, as the principles seemed to basic to be useful to experts...

In summary I liked the read but couldn't get as much value from the book as I had expected. As an alternative, consider "Growing Object Oriented Software Guided by Tests" from Steve Freeman et al. The latter is not focussed on BDD or ATDD though...
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am 6. April 2015
Das Buch „ATDD By Example – Acceptacne Test-Driven Development“ von Markus Gärtner hat den Anspruch einen praktischen Einstieg in das Thema zu geben.

Der Untertitel „A Practical Guide to Acceptance Test-Driven Development” finde ich missverständlich. „Practical“ bezieht sich mehr darauf, für welchen Zweck kann man welche Test-Driven Tools zur Testautomation einsetzen (wobei der Schwerpunkt beim Tool Cucumber liegt). Die Prinzipien und Prozesse von ATDD werden nur soweit vorgestellt, wie sie für Entwickler und Tester von Relevanz sind. Durch das gesamte Buch zieht sich ein Beispiel für dass die Programmierung (soruce code) besprochen wird.

Darin liegt mein grösster Kritikpunkt: die Beschreibung des Buches weisst nicht eindeutig auf die Zielgruppe des Buches hin. Und ich schliesse aus den Kommentaren in anderen Rezensionen zu diesem Buch, dass ich nicht der Einzige bin, dem es so ergangen ist. Ich hätte sicherlich zu einem anderen Buch gegriffen, wenn die Zielgruppe eindeutig definiert wäre.

Aber wenn man zur Zielgruppe des Buches gehört, dann löst der Autor sein versprechen ein und gibt einen praktischen Einstieg in das Thema Acceptance Test-Driven Development (und Testautomatisierung). Ich kann nicht beurteilen, wie gut die Tools und deren Programmierung vorgestellt wird, da mir dafür die Kenntnisse (Tools, Programmierung) fehlen.

Für Product Owner, Requirements Engineers, Fachexperten, etc., also der Fach- bzw. Business-Seite eines Entwicklungsteams, ist dieses Buch weniger geeignet, da der Anteil an „Tool und source code“ zu hoch ist. Der Autor setzt beim Leser grundsätzlich Programmierkenntnisse voraus.

Insgesamt kann ich das Buch empfehlen, solange man zur Zielgruppe des Buches gehört. Wenn nicht, dann wird man von diesem Buch enttäuscht. Dann sollte man besser zu Büchern von anderen Autoren greifen (z.B. „Test Driven Development. By Example“ von Kent Beck).
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am 18. April 2014
Für alle die das Buch lieber auf Deutsch lesen: die deutsche Ausgabe ist im dpunkt.verlag erschienen (ATDD in der Praxis, dpunkt.verlag, 2013).

Das Buch bietet einen guten Einstieg in das Thema ATDD und erklärt gut die Unterschiede zum Testgetriebenen Entwickeln. Das Buch gliedert sich im Wesentlichen in drei Teile:

1. Ein praktisches Beispiel im Interviewstil erklärt wie ATDD in einer Firma zur Entwicklung eines einfachen Softwaresystems angewandt werden könnte. Dabei werden die verschiedenen Rollen (Entwickler, Tester, Domänenexperte) beispielhaft erklärt. Die Tests werden anschaulich mit Cucumber implementiert.
2. Ein etwas theoretischeres Beispiel zum Test einer Ampelanlage welches mit FitNesse umgesetzt wird.
3. Ein theoretischer Teil der die Besonderheiten von ATDD und Fallstricke heraustellt.

Das Buch bietet so einen guten Einstieg ins Thema ATDD und lässt sich schnell in zwei bis drei Tagen durcharbeiten. Zusätzlich bietet es auch einen guten Einstieg in Cucumber und FitNesse.
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Das Buch handelt nur am Rande von ATDD. Es geht um Testautomation mit Cucumber (und Selenium). Eine Reihe von eher trivialen Beispielen, insgesamt wenig Inhalt und ja, irgendwie auch ATDD. Weil man Beispiele nimmt.
Nur zu empfehlen, für Anfänger in TA, die sich in Cucumber einarbeiten möchten. Die können mal reinblättern. Wer manuell testen will braucht nicht mal reinzuschauen :-(

Bern, 9.10.2012
Stephan Wiesner
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am 2. Dezember 2012
There are a lot books about agile and agile testing. They describe the process, the background and so on. Trying to realize agility teams often struggle with the details. They implement mini-waterfalls, using the wrong tools, ending in endless discussions etc. There is no practical guide, how to bring an effective test process into the cross-functional agile teams. This gap is now closed by Mr. Gärtners book. Especially in the first chapters he describes vivid the process, the responsibilties of the different roles and how the can work together with a concrete example. He demonstrates that it can work by running code, with that the reader can play around. He underlines that test automation is needed and that the test code should be handled like productin code.
With the overview over the use of the actually most feasible tools in the appendix, the book is a perfect guide to start with ATDD!
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