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Kundenrezensionen

200
4,2 von 5 Sternen
The 2nd Law
Format: Audio CDÄndern
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2012
Mit drei Titeln beglückten uns Muse vor dem Release von „The 2nd Law“. Während der Londoner Ausrichtung der olympischen Spiele schallte uns das orchestrale „Survival“ entgegen. „Pompöser Kitsch!“, schrie der wütende Mob. Dann wieder prägten die Dubstep-Ausflüge von „Unsustainable“ die Erwartungshaltung an das neue Werk. „Trendanbiederei!“, grölten die Kneipenstammgäste. Schließlich zogen Muse mit dem minimalistischen „Madness“ ein weiteres, bis dahin ungekanntes Register. „Langweilig!“, blökten die Schafe auf der Weide.

Und siehe: so vielfältig wie die zuvor veröffentlichten Soundschnipsel und Auskopplungen ist tatsächlich das gesamte zweite Gesetz geworden.

Mit „Supremacy“ beginnt das Album denkbar stark. Erdige Leads mischen sich mit sphärischen Streichern direkt aus dem James Bond-Intro und Matthews engelsgleichen Knabensopran zu einem treibenden, überwältigenden Breitwand-Epos. Was kommt jetzt? Eine Oper? Denkste. Mit „Madness“ brechen Muse sofort mit der sich einstellenden Erhabenheit. Wie sich die durch den anfänglichen Minimalismus wunderbar akzentuierte Dynamik im Trackverlauf entfaltet, ist allerdings wirklich nicht von schlechten Eltern.

Wenn anschließend „Panic Station“ anklingt, denkt man unmittelbar an die Scissor Sisters. Aufgrund der Falsett-Stimme von Matthew waren die Parallelen beider Bands ohnehin schon stets präsent. Denkbar gut integriert sich der Titel dann auch ins Konzept der Platte. Muse werden tanzbar! Doch auch diese musikalische Ausrichtung bleibt eine Ausnahme.

Die Dubstep-Ausflüge in „Follow Me“ und “Unsustainable” sind ein Zeichen der Zeit, aber leider nicht das Gelbe vom Ei. Das schreibe ich, obwohl - oder gerade weil? - ich intelligenteren Dubstep der Marke Noisia wirklich gerne höre. Das Problem liegt darin, dass er hier weder homogen in das orchestrale Soundbild einfügt, noch sonderlich ideenreich ungesetzt wurde. Insbesondere, wenn sich die elektronischen Anteile in „Follow Me“ gegen Ende der Metamorphose zum Fabrikhallen-Techno der Kategorie Plastik unterwerfen, zuckt der Finger unweigerlich gen erlösender „Skip“-Taste.

Ein weiteres Novum ist der Leadgesang von Chris in „Liquid State“, dem wohl härtesten Track des Albums. Das hier verbreitete direkte, rockige Flair steht Muse erstaunlich gut. Und auch dieses reduzierte Soundbild tritt einzig und allein in diesem Titel zutage.

Es bleibt zu konstatieren: Muse klingen über weite Strecken genau dann am besten, wenn sie ihrem Sound treu bleiben oder ihn feinfühlig modulieren. Dies mag eine Frage der Erwartungshaltung sein, jedoch trüben im Falle der drastischeren stilistischen Ausflüge zu oft Unstimmigkeiten im akustischen Gesamtprodukt das Bild. Die positive Ausnahme: das rhythmisch wie harmonisch außergewöhnliche „Animals“. Die mancherorts zelebrierten Queen-Eskapaden fügen sich hervorragend in den Klangkosmos von „The 2nd Law“ ein, gerade weil die derart geprägten Titel an der Basis immer noch den klassischen Muse-Sound aufweisen. Hier allerdings ist der Hang zum Pathos streckenweise störend, speziell im Finale von „Explorers“, was nach dem wirklich starken Beginn umso unbefriedigender ist.

Muse veröffentlichen mit „The 2nd Law“ ihr bis dato wohl experimentellstes und zugleich schwierigstes Werk. Schwierig vor allem deshalb, weil das Album voller Stilbrüche steckt. Positiv betrachtet kann Muse das als Vielfalt und Variantenreichtum ausgelegt werden. Im Negativen allerdings beeinträchtigt diese Eigenschaft den Hörfluss erheblich. Die Band gibt sich experimentell, schießt damit für meinen Geschmack jedoch teilweise über das Ziel hinaus. Insgesamt ist „The 2nd Law“ damit ein zwar gutklassiges, aber keinesfalls überragendes Werk der Briten geworden. In letztere Kategorie ist nur der wirklich grandiose Opener einzuordnen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2012
Highlights: Panic Station, Supermacy, Madness und mit abstrichen Survival. Der rest absolut langweilig und belanglos. Deswegen auch nur 3 Punkte für the 2nd law
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2012
Ich habe mich monatelang auf dieses Album gefreut.
Spitze find' ich, dass Muse neue Wege versucht zu gehen (Musik-Stil, singender Bassist :D, ...).
Dabei kommt allerdings keine langweilige mainstream-musik heraus, sondern wieder etwas typisch muse.
In jedem Lied bekommt man von Matthew's Stimme Gänsehaut, man ist einfach nur begeistert.
Ganz so schön wie OOS ist es natürlich nicht, dazu sind die Tracks New Born, Bliss, Citizen Erased, Micro Cuts und Megalomania einfach ZU EPIC.
Trotzdem finde ich dieses Album einfach WELTKLASSE.
Meine fav. Songs sind: Supremacy (schön rockig), Madness (etwas verrückt :D), Panic Station (einfach nur WELTKLASSE), Liquid State (gute Arbeit Chris :D).
Die beiden letzten Tracks finde ich ebenfalls ganz in Ordnung.
Allerdings finde ich die Symphonie aus dem letzten Album (The Resistance) schöner.
Hier fehlt mir so etwas.

Alles in einem:
Sehr schönes Album mit tollen Ohrwürmern, toller Matthew Stimme und einigen guten Gitarren Solos.
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12 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2012
Mir fehlen einfach die Worte! Ich höre auch sehr gerne kompliziertere Musik wo man sich grundsätzlich erstmal reinhören muss, aber bei diesem Werk
hatte ich bis jetzt, nach dem ersten Durchgang, kein einziges mal das Bedürfnis.
LEIDER!
Ich finde das Album einfach mega wirr...Man hat nie das gefühl das es ernst gemeint ist. Eher ein Projekt...ein Experiment...und nicht das richtige Muse Album.
Jedem das seine...aber für mich ist das der Reinfall des Jahres!
Als Tip: Unbedingt vorher rein hören!
Ich habs mir blind gekauft, weil ich es einfach genießen wollte, die neue Musik auf mich unbelastet, und unvoreingenommen auf meiner guten Anlage zu hören...
Wie gesagt..vorher anhören!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2013
Muse hat es mal wieder geschafft eine coole CD aufzunehmen. Als Download zum fairen Preis von rund acht Euro. Ich würde es wieder tun.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2012
Das Album hat m.E. einfach alles. "Supremacy" als Hammer-Opener, herrliche Gitarrensoli, ob in "survival" oder "animals"oder auch ein dancestück wie "panic station". Und dann zum Schluss 2 Superstücke mit allem, was das Musikherz begehrt! Wichtig: Gute Boxen und laut hören, dann kommen all die Feinheiten, Bässe und Schwingungen oder die Klasse Orchester- und Choreinspielungen zum Tragen. Eine Platte ohne Schwächen! Ich mag Muse schon sehr lange und auch ihre alten Sachen. Ich finde es immer schwierig, neue Platten mit den alten (liebgewonnenen) zu vergleichen. Ob eine Platte am Ende jemanden dauerhaft gefallen wird, zeigt die Zeit. Bei dieser bin ich mir aber sicher, wird das bei mir der Fall sein. Im Übrigen ist auch die DVD ganz interessant und gibt einen Einblick in die Arbeit für solch ein grandioses Album.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2012
Also, ersteinmal muss ich klarstellen, dass ich ein sehr großer MUSE Fan bin.
Zu Dem Album:
Ich finde es ja gut wenn Künstler kreativ sind und neue Sachen ausprobieren, aber MUSE gehen mir bei The 2nd Law einfach zu weit.
Zu den eizelnen Songs:
Supemacy: erinnert ein bischen an James Bond, ist aber dennoh ein guter Opener. Schönes Gitarren-Riff und Falsettgesang. 9/10
Madness: Anfangs gefiel mir der Song ganicht, nach einer Zeit ging es. Sehr Dubsteplastig, letzten anderthalb Minuten werden eher nach meinem Geschmack. . 7/10
Panic Station: Sehr Funkig und Basslastig. Ist mal etwas anderes, dennoch einer der besten Songs des Albums. 9/10
Prelude/ Survivl: Mit Strichern und Klavier angekündigt beginnt der Olympiasong. In den ersten anderthalb Minuten kommt nur Gesang, Chor und Klavier, dann geht der Song ab: Fetzge Gitarenriffs,ein großer Chor und Matts phenomenaler Gesang enden in einem bmbastischen Höhepunkt. Dennoch ein sehr Queen lastiger Song. 8/10
Follow Me: Fängt sehr ruhig an, geht dann in einen DubstepRefrain über. Großartiger Gefrain trotz Dubstep Elementen. Hört sich leider aber nicht nach MUSE an., deswegen nur 7/10.
Animals: Afangs eher ruhiger Song, wird am Ende schneller und rockiger. Endet schließlich mit Wallstreetgeschrei.8/10
Explores: Erster wirklicher Tiefpunkt des Albums. Sehr langsamer Song, dessen Rythmik und Gesang einem Bekannt vorkommen. Sehr Langweilig. 4/10
Big Freeze: Ein erneut schlechter Song, der nicht nach MUSE sondern eher nach U2 klingt. MUSE sollen nicht irgendwelche anderen Bands nachmachen, sie hatten ihren eigenen Sound. 3/10
Save Me: Erster Song den Chris singt. Ich finde er sollte das singen lieber Matt überlassen. Klingt nach einem schlehten Robbie Williams Song. 4/10
Liqouid State: Der rockigste Song des Albums, dennoh aber von Chris gesungen, aber deutlich besser als Save Me. 6/10
Unsustainable: Endlich ein Song in dem MUSE gut experimentel sind. Dubstep mit Gitarre. Gefällt mir. 10/10
Isolated System: Lässt das Album gut ausklingen. 9/10
Fazit: Muse haben sich 3 Jahre zeit gelassen um 4 gute Songs, 2 experimentelle Songs und 6 mittlere bis schlechte Songs zu schreiben. Hätte man die schlechten und mittleren Songs weggelassen und noch ein paar Knallersongs draufgepackt (die zwei The 2nd Law Songs hätte mann dann auch ruhig nehmen können) wäre The 2nd Law ein gutes Album geworden. Muse sind bei The 2nd Law ein wenig zu experemenel gewesen.
Edit: NAch erneutem Lesen der Rezension habe ich bemerkt, dass ich mir gar kein Urteil über das Album bilden kann, da es so vielschichtig ist.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2012
Muse hat mal wieder ein wunderschön arrangiertes Album
produziert. Die Vielfältigkeit der Instrumentierung
und der harmonischen Melodien, dem tollen Gesang und
vor allen Dingen der Vereinigung der verschiedenen Musikgenres
ist es zu verdanken hier ein wirklich tolles Album zu hören.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2012
Ich kann einige Rezensenten verstehen, die meinen, dass Muse sich auf dem Weg Richtung Mainstream ihrer Wurzeln entledigt haben. Ebenso verstehe ich Rezensenten, die hier einen Anflug von Coldplay sehen, deren belanglosem letzten Album ich auch nichts abgewinnen konnte. Es können halt nicht alle Bands immer innovativ wie Radiohead bleiben.

Aber so schlimm ist es nicht.

Mir gefällt die poppig-rockige Muse-Art schon, so dass ich das Album wie auch die beiden jüngsten Vorgänger im Allgemeinen positiv sehe.

Einen Punkt Abzug gebe ich nur, weil mir die zwei Gastsänger-Auftritte zuviel des Guten sind. Das hätte man, wenn überhaupt, auf einen reduzieren können und es klingt, sorry (mir läuft ein kalter Schauer den Rücken runter) wie Linkin Park... Aua.

Der bombastische Instrumental-Abschluss des Album ist wieder genial bis herrlich - und die DubStep Beats sind ok.

Ich freue mich auf Hamburg im Dezember auf die Muse-Show :)

UPDATE:
Änderung der Rezension: nach nunmehr vielen Durchgängen ändere ich von 4 auf 5 Sterne. Ein großes, tolles Album!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2012
Ich kann nicht verstehen, wie hier einige rezensieren dass das nicht mehr Muse ist. Darf sich eine Band nicht mehr weiterentwickeln?
Für mich ist The 2nd Law die konsequente Weiterentwicklung von Muse.
Fast hätte ich heschrieben, dass das beste Queen-Album der letzten Jahre ist (upps, jetzt habe ich es ja doch geschrieben).
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