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94
4,8 von 5 Sternen
Eine Woche voller Samstage
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:5,99 €
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2006
Eine Woche voller Samstage

Samstage kennt doch jeder sollte man meinen und das mag auch für die gewöhnlichen zutreffen. Was aber , wenn es sich um Sams-Tage handelt, also um Tage, die ganz entscheidend von einem Sams gestaltet werden? Ein solches Sams erinnert sehr stark ein einen rotzfrechen Lümmel, etwa im Alter von 5 Jahren, mit roten Haaren, einem Bäuchlein, einer Rüsselnase und blauen Punkten. Diese blauen Punkte erinnern an Sommersprossen , sind aber tatsächlich WUNSCHPUNKTE, und derjenige, zu dem das Sams kommt, kann sich die herrlichsten Sachen wünschen.

Damit aber das Sams überhaupt kommen kann, muß eine klare Abfolge von Ereignissen eintreten (was das ist, wird nicht verraten) und scheinbar nur ein Mensch, nämlich Herr Bruno Taschenbier, merkt, dass sich etwas ungewöhnliches anbahnt und so wundert es nicht, dass unser Sams eben zu jenem Herrn Taschenbier kommt. Herr Taschenbier gehört als sehr angenehmer Zeitgenosse aber eher in die Kategorie Loser" , hat einen stupiden Job, wird von seiner Wirtin, Frau Rotkohl, richtig unterdrückt und hat obendrein weder Mut noch Geschick beim anderen Geschlecht. Einzig positiv ist sein Freund und Tierliebhaber Mon. Und so bahnt sich eine wunderbare märchenhafte Geschichte an, mit vielen Verwechslungen und einer grandiosen Situationskomik. Der geneigte Leser erfährt viel über Samse und wie diese leben, ebenso wie man überhaupt zielgenau wünscht bzw. was passieren kann, wenn man es nicht tut. Eines der vielen Highlights ist die Konstruktion der KBA, der Knackwurst-Bring-Anlage. Am Ende muß das Sams, so ist es nun einmal mit Samsen, gehen, hinterläßt jedoch Herrn Taschenbier eine Wunschmaschine, aber...............(mehr wird nicht verraten!).

Fazit : Ein wunderbares Kinderbuch, nicht nur für Kinder sondern auch jung-gebliebene Erwachsene. Geeignet ab etwa 5 Jahren und ein herrliches Gemeinschafts-Erlebnis zum Vorlesen. Es sprüht vor Witz und Kreativität. Klare 5 Punkte und klare Kaufempfehlung
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Am Sonntag scheint die Sonne.
Am Montag kommt Herr Mon zu Besuch und bringt einen Mohnblumenstrauß mit.
Am Dienstag hat man Dienst.
Am Mittwoch ist Mitte der Woche.
Am Donnerstag gibt es ein kräftiges Gewitter, bei dem es ordentlich donnert.
Am Freitag hat man frei.
Und am Samstag…

Ja, am Samstag. Da kommt dann eben ein Sams vorbei.

Es gibt kaum Bücher, die mein Leben als Kind so lange begleitet hat wie die „Sams“- Reihe von Paul Maar. Und als ich neulich bei meiner Mutter im Keller stand und in alten Kisten und Erinnerungen gewühlt habe, kamen die Bücher auf einmal wieder zum Vorschein.

Ich weiß gar nicht, ob heutzutage das Buch auch noch gelesen wird, aber „zu meiner Zeit“ (ist ja mittlerweile auch schon ein paar Jährchen her, so Mitte/ Ende der Neunziger) kannte jeder das Sams.

Ob als Buch, als Theaterstück, als Film oder als Musical, ich habe mir alles angeschaut und kann Teile aus dem ersten Band „Eine Woche voller Samstage“ immer noch auswendig mitsprechen.

Für die Leute, die das Sams nicht kennen (auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, dass es die gibt oder dass die sich trauen, auf meinen Blog zu klicken), hier einige Erklärungen: Ein Sams ist sozusagen eine lebendige Wunschmaschine. Es hat blaue Wunschpunkte im Gesicht und wenn man einen Satz mit „Ich wünsche mir…“ anfängt, dann geht dieser Wunsch in Erfüllung und ein Punkt verschwindet.

Optisch mutet das Sams etwas seltsam an: Es hat feuerrote Haare, einen riesigen Mund und einen Rüssel statt einer Nase, dazu einen dicken Bauch, kurze Arme und Beine und Froschfüße. Da das Sams sehr schnell wächst, ist das einzig adäquate Kleidungsstück, das es tragen kann, ein Taucheranzug, da dieser sehr dehnbar ist. Außerdem frisst es grundsätzlich alles, was ihm unter den Rüssel kommt.

Herr Taschenbier, dem Herren, dem die Ehre zuteil wird, dass ihm das Sams „zuläuft“, ist dagegen ein echter Normalo. Er lebt zur Untermiete bei der unausstehlichen Frau Rotkohl (unvergesslich die Szene, wie sie auf dem Schrank im Flur sitzt und nicht mehr herunterkommt!!) und hat einen langweiligen Job, den das Sams jedoch sehr schnell aufpeppt.

Dazu singt das Sams gerne freche Lieder und nimmt auch sonst kein Blatt vor den Mund und hält sich erst recht nicht an Regeln.

In „Eine Woche voller Samstage“ treffen sich Herr Taschenbier und das Sams das erste Mal und es bleibt eine Woche bei seinem neuen „Papa“. Die beiden erleben zahlreiche Abenteuer und Herr Taschenbier wird manchmal sogar richtig mutig. Sein Leben wird durch den neuen Mitbewohner oder „Sohn“ ordentlich auf den Kopf gestellt, da alle Versuche, das Sams in ein normales Kind zu verwandeln, das sich ordentlich kleidet und zur Schule geht, fehlschlagen. Das Sams macht lieber das, was gerne tut und das ist, das Leben seines „Papas“ zu verschönern.

Das Sams ist einfach die perfekte Kinderbuchfigur. Warum? Zum einen, weil man sein will wie es. Man will auch so frech sein, auch freche Lieder singen, auch das tun, was man gerade möchte.

Auf der anderen Seite träumt man davon, ein Sams zu haben, einen starken Freund an seiner Seite, der mit jeder Situation klarkommt und der immer für Spaß sorgt.

So gesehen, ist das Sams von den Assoziationen und Wünschen, die es in Kindern weckt, ein bisschen wie eine Mischung aus Astrid Lindgrens Figuren Pippi Langstrumpf und Karlsson vom Dach, die beide jeweils nur eine dieser Wünsche erfüllen.

Für mich gehört die „Sams“- Reihe, die übrigens aus 7 Bänden besteht, zum absoluten Allgemeinwissen, was Bücher angeht. Das sind so herzerwärmende Geschichten, die eine so gute Moral vermitteln und so viel Spaß machen, für die man keinen Vergleich finden kann. Ich habe damals so herzhaft gelacht und ich kann es heute immer noch, wenn die Bücher lese. Besonders „Eine Woche voller Samstag“, denn das ist definitiv das Beste. Vielleicht, weil das Sams da noch so neu ist und einen alles, was es macht, so sehr überrascht. So wie Herrn Taschenbier eben.

Und wenn ihr die Bücher noch im Regal stehen (oder im Keller liegen) habt, holt sie wieder heraus, stellt sie prominent in euer Bücherregal, weist jeden Besucher darauf hin und schmökert mal wieder ein bisschen darin. Es lohnt sich.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2003
Dieses Buch ist KLASSE!!!
Ich lese es meinen beiden Kindern soooo gerne vor - und die hören zu wie bei keinem anderen Buch!!!
Allerdings sind beide noch nichtmal 8 Jahre alt!
Die Große wird es zwar bald, aber die Kleine ist erst 4 Jahre alt. Und ich glaube, der gefällt es noch besser!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2001
Das kleine Sams taucht eines Samstags im langweiligen Leben von Herrn Taschenbier auf und dreht es mit seiner Spontaneität und seinen frechen Sprüchen komplett herum. Der Pflegevater, Herr Taschenbier, lernt, sein Leben aktiver zu leben - das ist die Moral - und der (auch erwachsene) Zuhörer lacht sich bei jedem Streich und jedem Reim, den das Sams von sich gibt, fast kaputt. Und man entdeckt bei jedem Zuhören etwas neues. Es ist einfach köstlich und Kinder (ab 5 Jahre) amüsieren sich wie die Könige! Für seinen Mut, seine offenen Worte und seinen Witz gewinnt man das Sams richtig lieb.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2007
Es existieren unzählige Beispiele in der Kinder- und Jugendbuchliteratur, in der das eintönige und langweilige Leben einfacher Menschen wie aus heiterem Himmel umgekrempelt wird. Aber einen Verursacher wie das Sams hat die Leserschaft bis dato noch nicht erlebt...

Herr Taschenbier, der menschliche Protagonist, ist vom ersten Satz an dermaßen in die Rolle eines besonders einfach gestrickten Charakters (nett, freundlich, konfliktscheu) gedrängt, dass ihm jeder Leser eine richtige Abwechslung wünscht; vor allem im Hinblick auf seine Hauswirtin Frau Rotkohl, die als ewig herumkeifender Putzteufel im Grunde die legendäre Else Kling aus der Lindenstraße vorwegnimmt und gleichermaßen liebens- und hassenswert herüberkommt.

Das Ur-Sams, das erst im späteren Verlauf humanoide Züge annimmt, ist der definitive Anstoßpunkt für den bis heute anhaltenden Erfolg: Große Klappe, unermüdlicher Dichter-Eifer und eine Freßgier, die vor nichts haltzumachen scheint, lassen jeden Normalitätsanspruch in einem zum Brüllen komischen Chaos versinken und machen EINE WOCHE VOLLER SAMSTAGE zu einem Kinderbuchklassiker, der auch über dreißig Jahre nach seiner Ersterscheinung nichts von seiner Genialität eingebüßt hat.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der etwas ängstliche Herr Taschenbier wird auf dem Markt wie immer übersehen. Niemand nimmt von ihm Notiz, alle Anderen drängeln sich vor und kaufen am Gemüsestand ein. Ihm bleiben zuletzt nur noch die Reste. Aber das ist er ja gewohnt, er ist zurückhaltend. Doch heute ist alles anders. Denn, auch wenn er es noch nicht weiß: Die vergangene Woche war perfekt:
Am Sonntag schien die Sonne, am Montag kam sein Freund Herr Mon zu Besuch, am Dienstag hatte Herr Taschenbier Dienst und am Mittwoch war die Mitte der Woche. Am Donnerstag gab es Donner - Herr Taschenbier fiel vor Schreck sogar aus dem Bett - und am Freitag lief im Büro so einiges schief und er bekam überraschend frei. Und heute, an einem Samstag, kommt es demzufolge: Das Sams!
Die Menschen auf dem Markt wundern sich sehr über das kleine, seltsame, rüsselnasige Wesen mit den roten Stachelhaaren, das da auf dem Boden hockt. Herr Taschenbier sagt, ohne weiter zu überlegen, dass das ein Sams wäre und nimmt es mit. Hätte er gewusst, dass das Sams sein ganzes Leben umkrempeln würde, er wäre an diesem Samstag sicher nicht aufgestanden - später änderte er seine Meinung, aber bis dahin wurde es eine schwere Zeit für Herr Taschenbier, denn das Sams ist das Gegenteil von ihm: Immer frech, nie verlegen, aufessend, was ihm in die Finger kommt (auch Teller und Papierkörbe), immer die Wahrheit sagend und vor allem, wortwörtlich das machend, was die Menschen nun wirklich nicht meinen. So sollte man sich nicht einfach nur viel Geld wünschen - man bekommt dann entweder sehr viele verschiedene Währungen oder gar einen Wäschekorb voller kleiner Münzen.
Obwohl Herr Taschenbier zunächst alles versucht, das Sams wieder loszuwerden, kommt es immer wieder, sagt: "Papa" zu ihm und scheint ihn wirklich zu mögen. Es hilft ihm, seinem Chef zu widerstehen, nimmt ihm die Angst vor seiner Vermieterin, Frau Rotkohl und macht allmählich einen mutigen, selbstbewussten Menschen aus ihm.

Das durch die Verfilmung berühmt gewordene Kinderbuch von Paul Maar ist ein schönes Vorlese-Buch für fünf bis siebenjährige (natürlich auch schön zum Lesenlernen, dafür aber etwas lang und kompliziert). Der subversive Charakter des Sams gefällt sofort und der brave, ängstliche Herr Taschenbier, der in seiner Hilflosigkeit Beschützerinstinkte wachruft, eignet sich vortrefflich, um zu zeigen, das jeder Mensch sein Leben in die Hand nehmen kann und auch ohne Wunschmaschine glücklich werden kann - er muss sich nur "was trauen".
Dafür aber braucht es das Sams, oder im übertragenen Sinne den Willen, seine eigenen Wünsche zu verwirklichen. Die Herausbildung dieses eigenen Willens wird von den Zuhörenden und Lesenden immer deutlicher als das eigentliche Ziel der Geschichte wahrgenommen.

Dieses "Ich will" ist der Kern der Entwicklung des Herrn Taschenbier, der, wie so viele Menschen, macht, was man von ihm verlangt, bis er - vom Sams - angehalten wird, seiner eigenen, inneren Stimme wenigstens einmal zuzuhören und gelegentlich zu tun, was sie verlangt. Und das immer öfter, bis er sich selbstbewusst durchsetzen kann!
Kindern diese Buch vorzulesen macht sehr viel Spaß, aber auch Erwachsene werden sich an dieser erfrischend anders erzählten Geschichte erfreuen!
Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert und muss die Folgebände auch noch kaufen.

Stefan Erlemann
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2011
Schon in der Grundschule mochte ich diese Geschichte um das Sams, sodass ich sie mir heute noch mal zu Gemüte führen wollte. Und wieder war ich begeistert von der Ausgelassenheit dieses Wesens. Das Buch kann selbst für Erwachsene noch ziemlich lustig sein (auch wenn einige Sachen einem mittlerweile sehr unrealistisch vorkommen können). Der Schreibstil von Maar ist angebracht. Als Leser fliegt man nur so über die Seiten und das Buch ist somit (für einen Erwachsenen) in wenigen Stunden durchgelesen. Mit Unterbrechungen war das Buch in knapp zwei Stunden durch, was aber bedeutete, dass man enttäuscht ist, weil man am liebsten noch länger was von der Geschichte gehabt hätte. Die Woche voller Samstage hätte ich ruhig ein paar Tage mehr haben können. Aber ansonsten ist das Buch wirklich schön und nicht nur für Jung, sondern eventuell auch für Alt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vor einigen Monaten bekam mein Sohn zum 8. Geburtstag "Eine Woche voller Samstage" geschenkt und war schwer begeistert. Er las es sehr schnell durch und las mir immer wieder lustige Szenen daraus vor. Als er sich dann zu Weihnachten den 2. Teil wünschte, wurde ich neugierig. Ich hatte zwar schon mehrfach von dem frechen Ding gehört, aber was ist ein "Sams" überhaupt?

Nach den ersten Seiten war ich skeptisch. Das Sams ist vorlaut, stur und macht meist nur das, was es will. Je weiter ich jedoch las, desto bezauberter war ich von den lustigen Geschichten. Das Sams hat seine ganz eigene Art, mit Problemen umzugehen, hat ständig witzige Ideen und ist einfach außergewöhnlich. Es macht Unglaubliches wahr und lässt Kinder und Erwachsene träumen.

Schnee im Wohnzimmer? Kein Problem! Die unfreundliche Vermieterin soll nur noch nette Sachen sagen? Natürlich! Da können Kinder noch ganz lange Kinder bleiben. Wir sind schwer beeindruckt und ich freu mich schon auf den zweiten Teil.

Einfach nur schön!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2003
Leseempfehlung ab 8 Jahren gilt sicher für Kinder, die das Buch selbst lesen. Liest man Kindern vor - so wie ich es getan habe - ist das Buch bereits ab 5 Jahren zu empfehlen. Meine Kinder lieben das Sams, was haben wir gelacht bei all den Streichen, die es anstellt. Hat man den Film gesehen, empfiehlt sich dieses Buch besonders aufgrund der schönen Filmfotos - eine tolle Gelegenheit, die Geschichte anhand der Bilder nochmals zu "erleben". Das SAMS bekommt von uns *****. Wer das erste SAMS-Buch liest, möchte auch die nächsten lesen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2002
Hier handelt es sich um ein sehr humorvolles Buch in dem die Hauptperson ein grünes Geschöpf mit Rüssel und vielen blauen Punkten im Gesicht ist. Das Sams frisst alles, was es in die Finger bekommt und ist immer für einen Scherz zu haben. Da das Sams es aber manchmal ein bisschen zu weit treibt, ist sein "Papa" des öfteren ein Wenig enttäuscht, doch als das Sams dann eines Tages wieder gehen muss, ist er sehr traurig und versucht alles um es wieder zurückzuholen...
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