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86 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schade..,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
..es hätte so viel mehr sein können!Morgens um 11 Uhr habe ich das Spiel in Empfang genommen und sogleich installiert. Die Installation geht reibungslos von statten und danach poppt auch schon gleich das Fenster zum Starten des Spiels auf. Und schon ist man drin, das gleiche Feeling wie bei Teil 1 und Teil 2 hat mich von Minute 1 an gepackt. Endlich wieder rätseln und sarkastischen Kommentaren von Nina lauschen. Dass Nina im Vergleich zu den anderen Teilen eine neue Sprecherin verpasst gekriegt hat störte mich nicht, sie macht ihren Job ebenso gut. Die Musik finde ich im im Großen und Ganzen in Ordnung. Der Grafikstil ist auf dem Niveau von Puritas Cordis, also hat sich dahingehend nichts getan. Nun ja, ein Adventure lebt von den Rätseln und der Story, die Grafik ist daher, finde ich zumindest, nicht so wichtig. Nach der ersten Stunde fing ich aber an mich zu fragen, ob andere Rätseldesigner hier am Werk gewesen sein mögen. Viele Lösungen sind offensichtlich! Nur an zwei Stellen hab ich jeweils eine halbe Stunde grübeln müssen, ansonsten ist in diesem Spiel alles, wirklich alles, selbsterklärend. Wenn ich bedenke wie lange ich an manchen Stellen in Tunguska und Puritas Cordis gebraucht habe um voran zu kommen, tut es mir hier schon fast weh zu sehen, wie simpel die Rätsel gehalten wurden. Dabei haben viele noch deutlich Potential nach oben. Bei weiterem Voranschreiten durch das Spiel, ging mir die Story ziemlich auf den Keks. In den vorigen Teilen war sie zwar auch mit viel Fantasie erdacht worden, aber hier hab ich das Gefühl es wurden nur grobe Teile von allen möglichen Verschwörungstheorien aneinander gereiht und ein ziemlich wackeliges Konstrukt daraus fabriziert. Die Traumsequenzen fand ich anfangs noch ganz interessant und eine kreative Idee dem Spieler die Story zu vermitteln, sie werden aber nach einer gewissen Zeit schlichtweg unglaubwürdig und wirken sehr fahrig zusammengestrickt. Am meisten hat mich das Ende und der darauf folgende Abspann enttäuscht. Sehr lieblos und stupide. Die vorigen Teile haben sich da mehr Mühe gegeben und sogar noch gespielte Outtakes reingebaut. Das vermisse ich hier wirklich sehr. Nach dem Abspann folgt wie üblich die Aufzählung der Spielzeit und anderer Informationen der Spielsession. Ich habe wirklich nur 6 Stunden und 21 Minuten gebraucht um dieses Stück Rätselsoftware zu bewältigen, ohne auch nur ein einziges Mal in irgendeine Komplettlösung schauen zu müssen. Wenn Sie ein potentieller Käufer sind, der die anderen Teile noch nicht gespielt hat, werden Sie vielleicht vieles anders sehen, für Serienfans ist Geheimakte 3 leider eine Enttäuschung und lohnt sich vielleicht nur als Kauf im Bundle mit allen 3 Teilen, sofern irgendwann eines erscheinen sollte. Nachtrag: Beim Onlinetest der Gamestar (viel zu hoch bewertet!) kommt man auch zu einem Video der Entwickler, die erklären wie sie die Story erdacht haben und wie sie im Gameplay umgesetzt wurde. Klingt alles in diesem Video ja gut und schön was Sie sich da ausgedacht haben, aber liebe Teams von Deep Silver und Animation Arts: Bei Geheimakte 3 ist wirklich alles in die Hose gegangen. Sie können es deutlich besser. Dass haben Sie nicht nur mit den vorangegangenen Geheimakten, sondern auch mit Lost Horizon gezeigt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Größter Mist! Eine Beleidigung an das Genre!,
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
Ich bin sehr verärgert über Geheimakte 3! Auch verstehe ich die überragend positive Presseresonanz nicht. Ich fühle mich nicht unterhalten, sondern gelangweilt und meiner kostbaren Freizeit beraubt. Und im direkten Vergleich zu Black Mirror oder Memento Mori 2 verdient GA3 erst Recht keine 4-5 Sterne!Die Story ist hanebüchen und sehr sprunghaft! Dank der "professionellen Kino-Drehbuchautoren" (von denen Animation Arts ja so geschwärmt hatte) springt der Spieler gleichzeitig durch Jahrhunderte und über mehrere Kontinente. Ich habe schon sehr früh den Überblick verloren: eben noch im Flugzeug nach San Franzisco, befinde ich mich gleichzeitig träumend im 15. Jahrhundert in Italien. Auf Alcatraz angekommen, bin ich urplötzlich vor der spanischen Küste auf einem Flugzeugträger, welcher mich rechts aus dem Bild laufend direkt ins CERN in die Schweiz bringt! Wie ich wann wohin gekommen bin und warum? Ich hab absolut keine Ahnung...! Ich fühle mich nicht in die Story integriert und bewege mich in jeder Szene fast immer alleine. Die Szene verweilt nicht lange an einem Ort, sondern springt sofort weiter. Es gibt nur wenig zu tun und kaum Non-playable Characters (NPC), mit denen man vernünftig reden oder interagieren kann. Rätsel sind schrittweise pro Bild/Szene zu lösen, keine "übergreifenden" langfristig eingebetteten Story-Rätsel! (Raum: Rätsel, fertig, weiter) Es gibt nur sehr wenig zu Klicken, bestimmte Räume werden absichtlich vorenthalten, bis zuerst das Rätsel gelöst wurde, dann geht es erst weiter. Völlig dämlich wurde es dann, als ein Rätsel absichtlich 5x von vorne begann, weil Nina "ach so unaufmerksam war" und die Zeit zurückgedreht wurde, Blödsinn! Die zahlreichen Mini-Spiele haben das Fass dann zum Überlaufen gebracht: ich wusste nie, was ich eigentlich tun sollte und war immer schneller mittels "Try-and-Error" am Ziel, z.B. beim Kachelboden im Nabelberg, dem Container-Touchscreen oder ganz schlimm: dem albernen Roboter-Kampf (völlig unnötig!). Ich messe ein Spiel an den Erinnerungen und Gefühlen, die ich währenddessen und im Nachgang empfinde (siehe Black Mirror, spitze)! Aber hier bei GA3 ist einfach keine Szene des Spiels wirklich im Kopf hängen geblieben...! Ich möchte gerne versinken in eine packende Story, umfangreiche Szenen mit vielen Persönlichkeiten und knackiger Interaktion, doch all das bietet GA3 nicht! Landschaften sind ohne Detail, lieblos und kalt. Die Perspektive ist fast immer Nahaufnahme, wenig Raum-Ambiente, was in mir kein Gefühl der "virtuellen Realität" erzeugt. Es ist keine Dynamik im Bild (Vögel, Blätter, Wasser, Regen, Tiere, etc.), z.B. eine Katze sitzt einfach nur stumpf herum - als ich das Rätsel mit der Katze löse, ist sie *hexhex* plötzlich futsch! Keine Animation oder Dynamik! Das Benutzen des Inventars wird ebenfalls nicht animiert: z.B. Man montiert aufwendig einen Kampf-Roboter zusammen, doch man sieht NICHTS davon! Schwups, weg & fertig! Grafik und Sound sind professionell produziert. Dennoch hat sich die Grafik im Vergleich zu GA1/2 nicht weiterentwickelt. Black Mirror 2+3 sind da Meilen detailreicher und hochauflösender. Der Sound ist zwar tadellos: sehr gute Sprecher, guter Soundtrack. Aber die Titelmelodie plätschert diesmal unscheinbar dahin, während die ersten beiden Titel-Themen auch noch nachhaltig pompös im Ohr blieben. Die Spielzeit ist eine Frechheit: ich gehöre zu den Adventure "Genießern" und spiele wirklich langsam, ohne Lupe und ohne Lösung. War aber in 4:52h durch. Ich hatte bis zum CERN das Gefühl, gerade erst begonnen zu haben, da kam plötzlich der Abspann und ich schrak sprachlos vom Monitor zurück. ENDE?? Ich dachte, es sei das Ende des 1. Kapitels, aber GANZ VORBEI? In Summe bin ich verärgert EUR 33,- bezahlt zu haben! Da dies ein Spiel auf Elite-Niveau sein möchte, ist meine Erwartung im Vergleich zu anderen Top-Adventures nicht erfüllt worden. Ich sehe dieses Spiel als wirklichen Ladenhüter auf dem Grabbeltisch für 5,- EUR beim Elektrogroßhandel. Oder um eine Analogie zum Auto herzustellen: Ich wartete sehnsüchtig auf den neusten Ferrari unter den Adventures und bekomme aber einen auf Hochglanz polierten VW-Polo Baujahr 2004, dem auf der Überholspur der Sprit ausgegangen ist...! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Da es als Teil einer Serie angepriesen und auf dem Markt gebracht wurde, kann man es nicht "für sich" betrachten,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
Wir (mein Mann und ich) gehören auch zum Kreis der "alten Knobelhasen" sowohl am PC als auch auf fast allen gängigen Konsolen. Wir haben vom ersten Zelda für den N64, Mysth und Monkey Island I für den PC bis heute so ziemlich alles an Knobel- und Adventurespielen im Regal stehen, was es auf dem Markt in dieser Richtung gab und gibt. Natürlich auch die beiden Vorgänger Geheimakte 1+2, sowie das "Neben-Game" Lost Horizon. Entsprechend hoch waren auch unsere Erwartungen an dieses Spiel. Leider sind diese nicht erfüllt worden.Begründung: - sehr kurze Spielzeit (ich kenne kein anderes Spiel, welches wir in nur knapp vier Stunden zu zweit durch hatten) Für Einsteiger und Neulinge mag das in Ordnung sein, da sie vielleicht noch keinen Maßstab für die ungefähre Länge eines guten Spiels haben, aber für alle Kenner der Reihe ist das entschieden zu kurz! - Rätselspaß zu flach (entweder "seltsam" ODER zu leicht ODER unlogisch - als hätte man versucht, die "Rätseltypen" aus verschiedenen Spielen in eines zu packen) Für Einsteiger, die allgemein noch nicht mit solchen Adventures vertraut sind, ist das auch wieder kein Problem und mag sogar dadurch eine gewisse Abwechslung bieten. Als "Dauerspieler" stellt man sich aber von vorn herein auf eine gewisse Grundstrategie zur Lösung der Rätsel ein, erst recht, wenn man eine Fortsetzung spielt. In den Vorgängern waren das zumeinst logische Denkansätze - wenn einem die Logik bei manchen Rätseln auch erst im Nachhinein bewußt wurde. (Vorsicht: Spoiler!) So sind wir natürlich vom "Fliesenrätsel" herbe enttäuscht worden, da ich verzweifelt versucht habe, zwischen den einzelnen Symbolen und der Reihenfolge irgendeine Verbindung herzustellen - geht aber nicht, funzt nur mit ausprobieren, Weg bis dahin merken und bei jedem Fehltritt eben von vorn anzufangen, bis man endlich aufrund der Ausschlußvariante die richtigen Fliesen trifft (oder ist hier irgend jemanden dazu eine Logik eingefallen?! Falls ja, bitte um Aufklärung!). Gleiches gilt für's Uhrenspiel am Schluß. Die Ziffern auf dem Ring haben mich sehr irritiert, weil ich einen Zusammenhang gesucht habe zwischen Symbol, Bild und Ziffer. Ich habe es mit mathematischen Ansätzen versucht (Quersummen, Algorythmen, etc.), mit geometrischen, mit "logischen" (Gegensätze, etc.) - und dann sind das lediglich die Haltungen der Arme!! Ich weiß nicht, worüber ich mich nach dem Blick in die Lösung mehr geärgert habe: Daß meine Denkweise zu kompliziert war, oder daß die Lösung so offensichtlich einfach war, daß man sich das Verrenken der Gehirnwindungen sparen kann. Auf der anderen Seite wird die Rätselei dann wiederum unnötig in die Länge gezogen, weil man ein und den selben Handlungstrang fünfmal ausführen soll, nur weil die Programierer nicht gewillt sind, zuzulassen, daß der versierte Spieler zwei oder drei Sachen im vorraus gleich auf einmal erledigt. - Story und Handlungen zu wenig ausgearbeitet In den Vorgängern (und auch in vielen anderen Spielen) erfährt man viel durch die Interaktion mit anderen Charakteren. In diesem Spiel geht man fast ausschließlich allein durch das gesamte Spiel. Witzige Dialoge kommen dadurch zu kurz, Rätsel, die an bestimmte Aktionen mit Personen geknüpft sind, fehlen beinahe gänzlich und reduzieren dadurch den Spielverlauf auf 90 Prozent Gegenstände sammeln, eventuell kombinieren und anwenden. Für ein Spiel auf "gehobenem" Adventure-Niveau ist uns das zu wenig und bereits die Vorgänger haben gezeigt, daß das auch anders geht. Positiv darf ich hier allerdings die Wortschöpfungen hervor heben, wenn es um allgemein bekannte, aber geschützte Begriffe geht. "Bingle" als Suchmaschine fand ich einfach köstlich und auch der Peter-Faltplan entlockte mir ein Schmunzeln. - technisch nicht problemlos spielbar Ich bin jetzt (im Gegensatz zu meinem Mann) der absolute DAU, wenn es um technische Dinge im PC-Bereich geht. Wenn ich ein Spiel kaufe, lese ich die Systemvorraussetzungen und gleiche die mit meinem PC ab. Habe ich die notwenigen Komponenten, erwarte ich auch, daß das Spiel möglichst störungsfrei läuft. Nun, wir haben zwei PCs, einen zum spielen (der "kleine") und einen zum Arbeiten (der "Große"). Beide mit XP SP3, der Kleine hat einen 2-kerne-Prozessor (Pentium), der andere einen 4-Kerne-Prozessor (auch ein Pentium). Ich weiß, daß der kleine mehr als 512 MB Arbeitsspeicher hat (weil mein Mann den wegen eines anderen Spiels extra aufgerüstet hatte), der große hat auf jedenfall 1 GB RAM oder sogar noch mehr. Und die Festplattenspeicher von 2 GB sind ein Witz bei den heutigen Festplatten. Bei den Grafikkarten haben wir N-Vidia G-Force-Karten verbaut, deren Arbeitspeicher die 512 MB ebenfalls deutlich übersteigen - trotzdem rennt Nina nach der Installation auf dem "kleinen" Rechner ohne Körper rum und der Pfarrer entpuppt sich als Bruder von Disneys Grinsekatze (man sah nur Augen und einen Mund). Also zunächst nach Fehlern gesucht, teilweise auf einschlägigen Seiten gefunden und Problem behoben. Trotzdem gab es weiterhin Probleme (die sich aber meiner Kenntnis entziehen - beim Installieren bin ich selten anwesend). Deshalb das ganze deinstalliert und auf dem "großen" Rechner geladen. Hier läuft es einwandfrei. Ich weiß nicht, was dem Spiel an unserem Spielerechner nicht gepasst hat, aber wenn der Hersteller als Systemvorrausetzungen das angibt, was auf der Verpackung steht, erwarte ich schon, daß es dann auch problemlos läuft. Ansonsten sollte er die Systemangaben halt gleich höher ansetzen (aber dann verkauft es sich vielleicht noch schlechter?). Fazit: Da sich die wenigsten Neueinsteiger gleich einem dritten Teil zu wenden, sondern bei Interesse meist doch erst mal das "Original" kaufen, muß davon ausgegangen werden, daß die Macher mit diesem Spiel sehr wohl als Kunden in erster Linie die Fans der ersten beiden Teile ansprechen wollen - das ist hier gründlich in die Hose gegangen und man kann nur hoffen, daß es bei einem vierten Teil wieder besser wird. Dennoch vergeben wir drei Sterne, da dieser Eindruck tatsächlich meist nur dann entsteht, wenn man die Vorreiter kennt. Neulingen, die tatsächlich das erste mal Geheimakte spielen und mit dem dritten Teil einsteigen möchten, ist es dennoch zu empfehlen, weil einfach die vorgefaßten Erwartungen fehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Hohe Erwartungen und Vorfreude ... Pure Enttäuschung!,
Von
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
Leider können wir uns den zahlreichen schlechten Rezensionen nur anschließen, obwohl wir bis zum bitteren Ende daran glauben wollten, dass es doch nicht so schlimm kommt. Aber es kam. Leider!Wir (meine Frau und ich) sind auch große Geheimakte-Fans und haben auch Lost Horizon mit großem Spaß gespielt. Nach den ersten zwei Teilen, dieser Zwischeneinlage und den verheißungsvollen Vorankündigungen waren wir sehr gespannt und haben quasi als Notlösung zwischendrin einige Teile der "Kunst des Mordens"-Reihe gespielt. Doch zum Spiel (da viele Rezensenten das ausführlicher besprechen, nur ein paar subjektive Stichpunkte): Grafik: Nichts Neues, kaum Animationen, wenn dann meist nervend, die, die uns interessiert hätten gab es nicht oder es kam ein Sprung; auch Videos usw. kamen eher weniger vor (jedenfalls gefühlt) und waren dann oft konfus und entsprechend der Story eher schwach. Story: Unglaublich schlecht. Tunguska und Puritas Cordis, ok, da waren viele nette Ansätze da und Verschwörungstheorien brauchen solche Spiele ja auch. Aber die alte Außerirdische-Nummer mit völlig unsinnigen Traumsprüngen und logischen Inkonsequenzen neu aufzukochen ist schon eine echt herbe Enttäuschung.Das Ende ... welches Ende? Rätsel: Das sollte ja nun eigentlich das Kernstück sein - wenn die gut sind, nimmt man so manche schlechte Geschichte mit billigen Klisches, Verschwörungstheorien oder pseudo(anti)religiösen Kommentaren und selbst stagnierende Grafik in Kauf ... aber leider war hier die größte Fehlanzeige zu verzeichnen, wie in vielen Rezensionen bereits bemängelt. Wir haben das Spiel in 5 Stunden an 2 1/2 Abenden durchspielen können und waren an vielen Stellen geradezu entsetzt, dass es wirklich keine ernstzunehmenden Rätsel gab. So gut wie alles ist äußerst offensichtlich. Was für eine Enttäuschung!!! Und das, obwohl viele Schauplätze mit viel Liebe zum Detail erdacht und gezeichnet waren - warum nicht viel mehr Rätsel, Aufgaben und Dinge an etwas weniger Orten? Manche der Schauplätze bekamen gerade mal ein oder zwei Mausklicks mit Schwierigkeitsgrad Licht an / Licht aus! Wir haben auch immer die "Schwer"-Variante gewählt und wollten uns dann jeweils gar nicht vorstellen, wie die "Einfach"-Variante aussieht ... Die angeblichen "Entscheidungsmöglichkeiten", mit denen man das Ende selbst bestimmen kann, sind auch allesamt Humbug, weil meist nur ein oder zwei Dialoge und Szenen anders laufen, um dann wieder die Story aufzunehmen. Das wäre an sich in Ordnung, wenn nicht vorher viel mehr versprochen wird und der Eindruck entsteht, man könnte quasi alternative Storystränge spielen.Das hätte dann wenigstens die kurze Spielzeit der einzelnen Stränge gerechtfertigt. So bleibt das Ganze einfach viel zu kurz, gerade in Anbetracht des Preises. (An dieser Stelle waren wir durch die vielen negativen Rezensionen vorgewarnt und waren dann - als im Laufe des Spiels immer schmerzlicher deren Richtigkeit deutlich wurde - nicht zu überrascht, als es wirklich so schnell vorbei war.) Schade, Deepsilver, bisher waren wir treue Fans und haben Euch stets als Maßstab genommen. Geheimakte 3 ist da (so hart das klingt, natürlich merkt man an vielen Stellen, wieviel Arbeit ihr reingesteckt habt) leider ein ziemlicher Reinfall, ein echter Rückschritt und unser Vorschussvertrauen jedenfalls "verspielt". Wer neu einsteigt, wird es vielleicht verkraften (wenn er keine anderen guten P&C-Adventure kennt). Wer die großartigen Vorgänger mochte, wird bitter enttäuscht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eher Geheimfaltblatt,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
Geheimakte zeichnete sich bisher durch die knackigsten Rätsel, eine durchdachte Story, schöne Zeichnungen, witzige Kommentare und einen ordentlichen Umfang aus. Geblieben sind nur die hübsch anzusehenden Zeichnungen, auch wenn man sie nicht lange genießen kann, da viele Schauplätze bereits nach 3-5 Minuten abgegrast sind.Die Rätsel sind größtenteils banal, manchmal krankt es schlicht daran, dass absurde Hindernisse eingebaut wurden, die eine richtige Lösung falsch erscheinen lassen (Ich soll etwas da hinein werfen? - Dazu muss ich erstmal direkt daneben stehen. Ich soll etwas da hinaus werfen? Dazu muss ich erst einmal nach draußen gucken.) So etwas birgt Frustrationspotential. Ansonsten mangelt es leider an den kniffeligen Rätseln, durch die die bisherigen Teile geglänzt haben. An der Grafik gibt es nichts zu mäkeln, dafür dudelt im Hintergrund eine unauffällige und wenig einprägsame Musik, die oft nicht recht zur dargestellten Szene passen will. Die fehlenden Gegenstände in den Animationen fallen ebenfalls unangenehm auf. Die Story wirkt selbst für ein Adventure-Spiel meilenweit hergeholt und fügt sich nicht stimmig zusammen. Es bleibt ein dünnes Konstrukt ohne rechte Motivation, ohne Oberfiesling oder sichtbares Ziel. Dass viele Szenen schlicht mit einem Schnitt enden und ich mich danach irgendwo anders wiederfinde, bar jeglicher Information wie ich nun dorthin gekommen bin, hinterlässt ebenfalls einen faden Beigeschmack. Das Ende ist enttäuschend und verdient kaum so genannt zu werden. Nach knapp 5h Spielzeit ist es selbst ohne Nutzung der Spielhilfe erreicht. In der Anleitung befand sich ein Hinweis, dass sich niemand über eine zu kurze Spielzeit beschweren sollte, wer die Rätselhilfe zu oft benutzt. Wie schade, dass dieser Hinweis symptomatisch für das ganze Spiel ist. Die Entwickler wussten wohl nur zu gut, wie wenig sie fabriziert haben. Geheimakte 3 hat den Vertrauensvorschuss, den die beiden Vorgänger aufgebaut haben, gehörig ruiniert. Wenn ich einen hohen Preis für 5h Spielzeit ausgeben will kaufe ich CoD, oder MW. Bei der nächsten Geheimakte, ich hoffe, dass es weitere gibt, welche wieder zur alten Stärke zurückfinden, werde ich sicher nicht zu den ersten Käufern gehören. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Das ist nicht meine Geheimakte!,
Von Denise (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
Ich hatte mich sehr auf den dritten Teil von Geheimakte gefreut, habe ich doch dieses Spiel (Teil 1 und Teil 2) bei allen Freunden immer als eines meiner Lieblingsspiele ausgegeben. Und das zu Recht! Die vorhergehenden Teile waren einfach super. Spannend, unterhaltsam, liebevoll programmiert und gut durchdacht.Aber der dritte Teil kommt mir vor, als hätte hier jemand schnell jemand engagiert, der sich die Story der ersten beiden Teile kurz durchgelesen hat, um dann ein liebloses, schnelles Produkt auf die Menschheit loszulassen. Nina und Max wirken vollkommen konstruiert und überhaupt nicht so echt wie in der vorherigen Teilen. Die Rätsel am Schluß in Santorin und bei CERN wirken, als wären sie schnell von anderen Spielen abgeguckt worden. Die kurze Spieldauer ist ein Witz. So nach dem Motto: So Kunde, du doofer Fan, dann blätter mal das Geld hin und dann bekommst du ein wenig Optik und ein wenig was zum Klicken. Ich bin wirklich sehr, sehr enttäuscht. Dieses Spiel hätte man sich sparen können. Lieber nur ein guter erster und zweiter Teil, als ein so grottenschlechter dritter Teil. Nicht empfehlenswert! Spart euch das Geld. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kommt an den Spielspaß der Vorgänger nicht heran,
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
Ich habe von der Geheimakte-Reihe alle drei Teile gespielt und habe mir den dritten Teil vor allem deshalb gekauft, weil mir die ersten beiden Teile sehr gut gefallen haben. Leider schaffte es Animations Arts nicht, die Qualität der Geschichte und der Rätsel auf dem hohen Niveau der Vorgänger zu halten. Vor allem die Minispiele sind nicht nach meinem Geschmack. Hier hätte ich mir einen würdigeren Nachfolger gewünscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unglaublich kurzes Spiel,
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
Als Fan von Abenteuerspielen musste ich dieses Spiel einfach haben.Jedoch bin ich masslos enttäuscht. Noch nie ist mir ein Spiel untergekommen, welches nach so kurzer Zeit beendet ist. In 4-5 Stunden ist man auch als Gelegenheitsspieler durch. Beim Vorgänger waren es Tage. Der Hersteller muss mit diesem Spiel eine Vermögen verdienen, denn die Herstellungskosten müssen extrem gering sein. Echt eine Frechheit! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Der schlechteste Teil überhaupt...,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
NAch gemütlichen viereinhalb Stunden war dieses Spiel vorbei. Schade. Die Rätsel waren überschaubar und gut zu knacken, die Handlung zu schnell und teilweise nicht nachvollziehbar. Und überhaupt : Nina kann auf einmal im Traum mit anderen Wesen kommunizieren? Sehr fragwürdig.Kein Vergleich zu den ersten beiden Teilen. Die realistischer waren und glaubwürdiger. Am schlimmsten ist aber wohl das Ende, ich fühlte mich komplett ver..... Einfach so Aus,Ende,Vorbei. Häh? Hab ich was verpasst? Trotzdem vergebe ich 3 Sterne, weil mich die Rätsel trotzdem nett unterhalten haben und die Grafik schön anzuschauen ist. Enttäuschend ist dieses Spiel aber alle mal. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Alles nur geträumt?,
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geheimakte 3 (Computerspiel)
In einigen Szenen findet das Spiel in Ninas Träumen statt!Aber vielleicht wenn wir Glück haben, ist das komplette Game nichts anderes als ein böser Traum! Vielleicht werden wir zu Weihnachten mit einem Patch, mit dem Titel: »Ninas Albträume« überrascht!! Spass beiseite:o) Es mag sein, dass Neulinge mit dem Spiel zufrieden sind. Aber nicht die Spieler, die Teil 1+2 gespielt und geliebt haben. Ich bin selber Programmierer und kann nur sagen, schade um die Arbeit! Bei "GA3" haben die Entwickler ganz sicherlich viel Schweiss vergossen, aber nur wenig Hirnschmalz, und noch weniger Herzblut! Wer weiss, vielleicht war die Kasse knapp, und das Spiel musste von der Leine los? Auf jeden Fall habe ich dazu gelernt: »Bestelle nie Spiele im voraus« Für das Geld nicht empfehlenswert!! Bitte abwarten, dann bekommt ihr das Spiel für 10€! Liebe Grüsse Bin gespannt, ob die Entwickler sich an "GA4" wagen? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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