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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen26
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am 9. Juli 2012
Ich habe dieses wunderschöne Buch gerade zu Ende gelesen und bin begeistert, überwältigt und fassungslos.
Jermaine ist ein unglaublich emotionales Werk gelungen. Er beschreibt ausführlich seine intensive und tiefe Bindung zu seinem Bruder, ihre gemeinsamen Kinderjahre in Gary, ihren phänomenalen Aufstieg als Jackson5 und Michael als den genialen KING OF POP. Aber auch Michael als frechen, vorlauten kleinen Jungen, der schon früh gegen Joseph aufbegehrte, wenn er sich ungerecht behandelt fühlte, der den Nachbarskindern Süßigkeiten schenkte und der wehmütig an Weihnachten aus dem Fenster schaute, wenn die anderen Kinder ihre neuen Spielsachen ausprobierten.

Ich bin Jermaine zutiefst dankbar dafür, dass er dieses Buch geschrieben hat und uns teilhaben lässt an seiner Trauer, seiner Liebe zu seiner Familie und im Besonderen zu Michael. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass es nicht nur seine Fans lesen, die es lieben werden, sondern im Besonderen diejenigen, die jahrelang die unglaublichen Lügen, Hohn und Spott über Michael ausgeschüttet haben, ihn verunglimpften und sein Leben zerstörten.
Er rechnet ab mit den Medien, Bashir, Tom Sneddon, den Arivzos und Chandlers, beschreibt Joseph als den Despoten als der er bekannt ist und Katherine als liebevolle Mutter, die von Michael vergöttert wurde. Jermaine beschönigt aber auch nichts, auch nicht die Medikamentenabhängigkeit, den folgenden Entzug, die OPs, Michaels Ehen und sein liebevolles Verhältnis zu seinen und fremden Kindern.

Es ist das ergreifendste Buch, das ich je über Michael Jackson gelesen hab, ich hatte ohne Ende Gänsehaut und Tränen in den Augen, besonders gegen Ende des Buches bei der Aufarbeitung seines Todes, die Umstände, die dazu führten, die Trauerfeier im Staples Center, als er zum letzten Mal mit Michael eine Bühne teilte und für ihn sein Lieblingslied "Smile" sang.

Alles in allem - wunderschön, manchmal auch zum Schmunzeln, traurig und sehr sehr lesenswert....
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2011 beendete Jermaine Jackson dieses Buch, in dem es vor allem um seinen Bruder Michael Jackson, aber auch um ihn selbst und seine berühmte Familie geht. Dabei konzentriert er sich vor allem auf eigene Erlebnisse und bietet somit keine komplette Biografie von Michael Jackson, der sich seit seinem Umzug auf die Neverland Ranch von der Familie isolierte. Das Buch ist also mehr Jackson 5 als Michael Jackson Porträt.

Bahnbrechend Neues habe ich aus diesem Buch nicht erfahren. In seinen späten Jahren umgab sich Michael mit Fotos von Alicia Keys, sprach sich selbst Mut zu, war ein Verkleidungskünstler, wurde von Billy Jeans belästigt ( = besonders lästigen Fans), reagierte empört über einen, mit Vorurteilen belasteten, Lama-Verkäufer (bei der Gelegenheit weist der Autor darauf hin, dass Michael zwar schüchtern, nicht aber ängstlich war), geriet durch seinen Pepsi-Brandunfall unverschuldet in eine Medikamentenabhängigkeit, musste sich permanent beschäftigen (lieber mit einem Buch als mit Videospielen, die er für Zeitverschwendung hielt) usw. - in allen Einzelheiten kannte ich die Geschichte noch nicht, aber besonders erhellend sind die Anekdoten aus diesem Buch nicht. Dafür ist es sicher herzerwärmend für die langjährigen Fans, vor allem nach all den vielen negativen Berichten der letzten Jahre, hier nur Gutes über Michael Jackson zu lesen. Er sei eben ein großes Kind gewesen, wollte seine verlorene Kindheit als Erwachsener nachholen und schenkte großzügig Jungen und Mädchen, aber auch deren Eltern, wie Jermaine betont, Spielzeug und andere Dinge, die er selbst als Kind nie hatte. Die Vorwürfe des Kindesmißbrauchs waren, so schreibt es der Autor, Erpressungsversuche. Andere wollten sich am Jackson-Vermögen bereichern und erfanden deshalb Geschichten, die vor Gericht nicht nachgewiesen werden konnten. Ein bemerkenswerter Satz aus dem Buch lautet: was die Menschen an negativen Phantasien auf die Person Michael Jackson projizieren sagt mehr über sie als über Jackson aus. Neid und Mißgunst spielen sicher eine Rolle, Sensationsgier ebenfalls, Skeptiker wird dieses Buch aber dennoch nicht von ihren Zweifeln befreien können, an sie richtet es sich allerdings auch nicht. Eine kritische, objektive Schilderung sollten die Leser nicht erwarten, selbst Vater Joe Jackson wird als strenger und unsensibler, aber im Grunde gutmütiger Mensch geschildert. Michael hatte eine Hautkrankeit und wurde deshalb immer weisser, Michael hatte nie Sex mit seinen Fans (Jermaine selbst hatte mehr Schwierigkeiten dem zu widerstehen, wie er schreibt) und wurde mißverstanden - Jermaine Jackson hält seinen kleinen Bruder für 1000 Prozent unschuldig, mehr ist dazu nicht zu sagen.

Wer keine großen Enthüllungen erwartet und es auch leid ist, dass die Skandale der letzten Jahre das Leben und Werk des King of Pop in den Schatten zu stellen drohen bekommt mit diesem Buch einen nicht uninteressanten Einblick in die Höhen und Tiefen des Showgeschäfts. Als Kinder dachten sie wirklich, dass Hollywood ein magischer Ort sei, so schreibt es Jermaine Jackson. Trotz Stolz und Freude über das was seine Familie und er erreicht haben eine unbeschwerte Märchenwelt war ihr Leben nicht. Um so verständlicher wie sehr sich Michael Jackson nach Momenten der Ruhe und des Friedens gesehnt haben muss, etwa die unbeschwerten Momente in denen er seinen Schimpansen Bubbles im Arm hielt - klingt nicht mehr so abgehoben, wenn man darüber nachdenkt wie unruhig das öffentliche Leben des Musikers war. Nach all dem Stress etwas Ruhe, Mitgefühl und Verständnis - für leidgeprüfte Jackson-Fans ist dieses Buch eine kleine Oase.

3,5 Sterne

558 Seiten, Hardcover, s/w-Fotos, Übersetzung: Kirsten Borchardt & Alan Tepper, Hannibal 2012
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Bei MJ-Fans stehen drei Jackson-Familienmitglieder weniger hoch im Ansehen. Das ist zum einen Familienvater und Patriarch Joseph, der mit seiner psychischen und physischen Gewalt die Jungs auf Spur brachte, das ist LaToya, die - abgeblich widerwillig und nur auf Druck ihres gewalttätigen Ex-Mannes - die Vorwürfe gegen MJ unterstützte und hetzerische Interviews gab und das ist Jermaine Jackson, der mit dem Song "Word to the badd" seinem erfolgreichen Bruder öffentlich ordentlich vor den Karren fuhr...

Nun liegt mit "You are not alone - Mein Bruder Michael Jackson" also die buchgewordene Erinnerung Jermaines an Michael auch in deutscher Sprache vor. Und der Inhalt ist - mit ein paar Abstrichen - gut gelungen. Glaubwürdig schildert Jermaine (der den Ghostwriter Steve Dennis nur in den Danksagungen, ihn aber nicht im Impressum oder gar auf dem Buchcover nennt), die gemeinsamen Kinderjahre in Gary, berichtet vom Aufstieg der Jackson 5 bei Motown, von Havenhurst, dem Domizil, das Michael mit seinen Eltern und Schwestern bewohnte, erzählt von Neverland, den Prozessen, Michaels Zukunftsplänen - und schließlich von seinem Tod. Neben der Nennung vieler bekannter Fakten räumt Jermaine immer wieder auch mit hartnäckigen Vorurteilen und Yellow-Press-Mythen auf. Besonders lesenswert waren für mich als Langzeitfan die ganz persönlichen Erinnerungen an private Treffen. Und hier fällt auf: In der Familie Jackson ist man nicht konfliktfähig. Viele Probleme wurden verschwiegen und unter den Teppich gekehrt oder ausgesessen. Direkte Konfrontation: Fehlanzeige. Reinigendes Gewitter? Auch nicht. Man schwieg augenscheinlich lieber. Und gleichzeitig hielt die Familie dennoch irgendwie zusammen.

Jermaines Schilderungen über Michael werden deutlich spärlicher ab dem Moment, in dem der kleine Bruder Neverland kaufte und sich dort hinter Beratern verschanzte. Beziehungsweise bis er ebenda von seinem Umfeld vor seiner Familie abgeschirmt wurde. Die letzten Jahre Michaels kann auch Jermaine in seinem Buch nur unzufriedenstellend beleuchten, die Treffen der Brüder waren sehr selten. Und auch Jermaines Erklärung, wie es zu dem Song "Word to the badd" kommen konnte, sind letztendlich eher Ausflüchte denn Erklärungen (die Produzenten haben den Text geschrieben, er hat ihn - voll Wut auf Michael - im Studio eingesungen, ist aber nie davon ausgegangen, dass diese Version einfach veröffentlicht wird... Ja, ja....).

Dennoch ist das Buch insgesamt erfreulich und für Fans interessant und Michael gegenüber sehr wohlwollend und authentisch geschrieben. An Herz und Nieren gingen Jermaines Schilderungen vom Todestag seines kleinen Bruders und den Vorbereitungen zur Trauerfeier.

Mir liegt Jermaines Buch als US-Hardcover und deutsche Ausgabe vor. Und hier fällt auf, dass die deutsche Version deutlich weniger wertig produziert ist. Es fehlt bei der deutschen Ausgabe der Schutzumschlag, der, erst einmal entfernt, das Porträt Michaels ohne roten Störer und ohne Typografie zeigt, und auch das alternative Foto aus derselben Session, das das Rückcover der US-Ausgabe schmückt, fehlt hierzulande. Darüber hinaus wurden die im Original vierfarbig abgedruckten Fotos bei uns nur schwarzweiß wiedergegeben. Außerdem wurde der zweite Teil der Übersetzung nicht sauber redigiert und enthält zahlreiche Satz- und Grammatikfehler.

Trotz der kritisierten Punkte vier von fünf Sternen von mir. Insgesamt kann man sich gut auf Jermaines Erinnerungen einlassen und erfährt als Lanzeitfan auch noch die eine oder andere Neuigkeit. Dennoch vergibt die deutsche Ausgabe einiges. Für mich persönlich hat sich Jermaine mit dem Buch jedenfalls wieder "rehabilitiert", wenngleich mir ein Urteil selbstredend nicht zusteht.
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am 16. Juni 2012
Dieses Buch,
ein MUSS für Fans, ein MUSS für alle Bibliotheken dieser Welt und vor allem sollte es PFLICHTLEKTÜRE sein für Alle die Michael Jackson beschimpft, beleidigt, verhöhnt, verachtet, verfolgt, betrogen, angeklagt und letztendlich für seinen Tod verantwortlich sind.

MJ würde bestimmt ein Veto einlegen - nein, nein, dafür wären ja Unmengen an Papier nötig, die armen Bäume -! Aber andererseits auch sicherlich glücklich ein solch liebe- und humorvolles, ehrliches und mutiges Buch über sein Leben zu lesen und wäre als gläubiger, gütiger Mensch bereit allen zu vergeben die ehrlich bereuen.
(Ja, auch ich habe wohl einen schwarzen Humor.)

Auf vielen, vielen Seiten finde ich meine Gedanken und Meinung über MJ bestätigt (sogar oft wörtlich, ich bin darüber absolut begeistert und fühle mich endlich bestätigt.)
Zum Beispiel zu den Themen: Vitiligo, Lupus, plast.Chirurgie, Schmerzen, Schlaflosigkeit und Medikamente, Ehen und Vaterschaft und fremde Kinder.
Danke Jermaine Jackson.
Und auch die Hiebe gegen Bashir, Boteach, Sneddon, die Medien, eben Alle die es verdient haben.
Ich finde das ehrlich und sehr mutig. Endlich haut mal jemand drauf! Klasse!

Jermaine Jackson beschreibt supersüße Szenen von sich und dem quirrligen Baby Michael, dem frechen, mutigen und sich schon als Kleinkind auflehnenden Michael und auch den introvertierten, traurigen Michael mit panischer Angst vor dem Vater. Er bestätigt die Züchtigungen des Vaters und die liebevoll tröstende Mutter (meine Meinung,leider nur tröstende, nicht beschützende Mutter). Er schreibt deutlich über die Angst aller Kinder vor Joseph (wie auch er seinen Vater nennt)und wie dieser, leider brutal, Respekt eingefordert hat. Aber auch, welche Werte die Eltern, all ihren Kindern, durch die Erziehung gelehrt haben.
Einfach herrlich zu lesen, wie sich schon bei Kleinmichael das angeborene Supertalent gegenüber dem (unbestreitbaren) Talent seiner Brüder heraushob. Er beschreibt den ständig nach dem "warum"? fragenden Michael, den guten Schüler, die Leseratte. Ach ja, die Ratten, eine "leicht gruselige" Begebenheit.
Die Anfänge in Gary, der Umzug nach LA, die J5 Jahre mit Nr.1 Hits, Fernsehauftritten und Touren, die The Jacksons Jahre ohne Jermaine, der Aufstieg zum Megastar, die Anschuldigungen und der Prozeß, sein Tod.

Ich habe schon einige Bücher über MJ gelesen. Gute (natürlich seine eigenen Moonwalk und Dancing the Dream) und auch wütendmachende Aufreger.

Aber dieses Buch hebt sich ab.

Hier schreibt ein Bruder mit Liebe über seinen jüngeren Bruder Michael und den begnadeten genialen Künstler, Megastar Michael Jackson King of Pop.
Er schreibt über seine Familie, (die wohl bekannteste Künstlerfamilie überhaupt), und natürlich auch über sich.

Er rechnet ab mit Allen die es verdient haben und schreibt dankbar und mit großem Respekt über die Personen, die eine wichtige und aufrichtige Rolle im Leben seines Bruders hatten.
Alles, alles greift Jermaine Jackson auf und nennt Ross und Reiter.

Mein Fazit: Ein superschönes Buch das wirklich jeder lesen sollte.
5 Sterne sind nicht genug.
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am 9. Juni 2012
Dieses Buch ist wunderschön geschrieben. Jermaine merkt man die tiefe Verbundenheit an die er für seinen Bruder Michael empfindet. Auch ich dachte zuerst ob Jermaine das Buch dafür benutzt sich selbst zu vermarkten, aber nein aus diesem Buch spricht die reine Liebe.
An manchen Stellen habe ich nur gedacht, wenn Michael sich doch nicht so sehr von seiner Familie entfernt hätte, und so unerreichbar für sie gewessen wäre. Dann würde er heute vielleicht noch unter uns sein.
Through a brothers eye - You are not alone ist ein Buch was ich sehr gerne gelesen habe. Auch wenn ich etwas länger dafür gebraucht habe. Fast 500 Seiten auf englisch zu lesen. Habs auf englisch gekauft, hier jetzt seit neustem auch auf deutsch.
Für alle Fans ein unverzichtbares Buch!!!!
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am 1. Dezember 2013
Durchweg ist das Buch sehr liebevoll geschrieben, zwischen den Zeilen liest man aber immer wieder heraus, wie sehr sich Jermaine wünschte, wieder mit allen Brüdern als Jackson 5 auf der Bühne zu stehen, Michael das aber (aus welchen Gründen auch immer) nicht wollte. Aus dem Buch geht auch hervor, dass Jermaine derjenige war, der sich quasi von den Jackson 5 trennte, alles nur wegen einem Wechsel der restlichen Brüder zu einem anderen Label, Jermaine blieb bei Motown damals. Jermaine wollte zu dem Zeitpunkt auch selbst eine Solokarriere starten, hat jedoch dadurch, dass er bei Motown geblieben ist, meiner Meinung nach für Michael`s Solokarriere (unbeabsichtigt) den Grundstein gelegt. Das liest man aber nur zwischen den Zeilen heraus.
Alles in allem das erste Jackson-Buch, das ich nicht wieder sofort weiterverkaufen oder verschenken werde, sondern mir in meinen Bücherschrank stellen werde. Nach dem vielen Mist, der über Michael Jackson geschrieben wurde, ist dieses Buch eine wahre Wohltat!
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am 23. Juni 2013
Ich habe lange überlegt, ob ich mir dieses Buch kaufen soll oder nicht, da schon m.E. genügend Gelder durch Michael's Tod in unberechtigte Hände geflossen sind.

Dieses Buch ist für mich eine absolute Bereicherung und -wie ich finde- nicht zu indiskret aber sehr bewegend und vor allem liebevoll und lebhaft geschrieben, als Leser ist man fast schon "dabei".

Jermaine hat mich sehr positiv überrascht und ich kann sein Werk nur empfehlen, auf der einen Seite den "Fans", die den Menschen hinter dem Vorhang ein Stück weit kennenlernen möchten; zum anderen den Leuten, die Urteile fällen, ehe sie sich tatsächlich mit Fakten und Hintergründen auseinander gesetzt haben!

Ein Buch, wie es nur ein Bruder schreiben konnte...
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am 2. April 2013
Also ich muß sagen, ich habe schon sehr viel über Michael Jackson gelesen und gehört. Das ist das Beste was ich in der Hand hielt, weil es erstens von seinem Bruder Jermaine geschrieben ist. Der kennt ihn besser als irgendjemand anders. Und wenn Michael damals nicht mit Bashir die Dokomentation über ihn gemacht hätte sondern mit Jermaine, dann hätte bestimmt der ganze Wirbel um den Kindesmißbrauch ein anderes Licht bekommen. Sehr einfühlssam und beweghend geschrieben, abgesehen von dem ganzen Showbuissness und der Popularität der Jacksons, sind sie eine ganz normale Familie wie jede andere auch, wo sie mit Alltagsproblemen kämpfen und kämpften mussten. Ich danke Jermaine dafür, dass er mich an seiner Liebe zu Michael teil haben ließ.,
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am 27. März 2016
Das buch kann ich wirklich nur jedem michael jackson fan empfehlen. Er schreibt wirklich über 500 seiten über michael, von der kindheit angefangen bis zu seinem Tod. Mir gefiel der schreibstil auch wesentlich besser als der von moonwalker,michaels eigene biografie, da es auch etwas spannender aufgebaut war und etwas mehr preis gibt. Er spricht in den höchsten tönen von michael und erzählt auch warum er damals die jackson 5 verließ. Mit gefällt michaels Charakter aber besser als jermains was in diesem buch deutlich wird. Michael wurde meistens total missverstanden, er tat jedoch so viel für die Menschen und kinder wie sonst niemand, ohne dabei werbung machen zu wollen,sondern er tat es weil es ihm sein herz sagte. 1 monat vor dem Tod von Michael schreibt jermain dass er ihn das letzte mal sah und er etwas abgenommen hatte,aber er schiebt das auf die tourproben. Dann widerspricht er sich aber weil er mit michael geredet hat u er ihm versicherte alles sei in bester ordnung. Michael schottete sich ab und es war schwer für seine Geschwister ihn zu erreichen. Danach sah er ihn nie wieder lebend und somit kann jermain auch nur vermutungen anstellen warum michael plötzlich total abgemagert war oder warum es ihm plötzlich bei totaler hitze eiskalt war. Er denkt dass ihn aeg live einfach so unter druck gesetzt hatte. Außer kenny ortega kümmerte sich niemand um seinen gesundheitszustand. Er hatte einen haufen schulden und musste daher unbedingt die tour machen was ihn jedoch zu sehr stresste. Jermain sagt dass er 1 monat vor seinem tod noch total fitt war, wobei ich glaube dass er es nur verdrängt. Da hätte wohl seine familie härter durchgreifen müssen. Einen punkt abzug gibt es weil das buch dermaßen viele rechtschreibfehler und schlampigkeitsfehler enthält, das scheint jedoch bei allen e-books so zu sein,und es ist einfach total nervig einen satz öfter lesen zu müssen, um den sinn dahinter zu verstehen.
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am 20. Februar 2015
Ich bin sicherlich nicht die einzige, die in ihrer Jugend ( oh man, das klingt gerade, als wäre ich 60 und scheintot. xD) - ein Michael Jackson - Fan war und auch heute noch gerne seine Musik hört.
Ich bin mit dieser Musik einfach aufgewachsen und umso mehr hat mich sein Tod ebenso sehr geschockt, wie andere Fans auch.

Jermaine Jackson ist der Hauptakteuer dieses Buch. Es ist aus seiner Sicht geschrieben und beschreibt nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch dass seiner Familie. Die gbemeinsame Kindheit, der Aufstieg der Jackson 5, Michael Jacksons Leben bis hin zu seinem Comeback und dem plötzlichen Tod.

Der Schreibstil innerhalb dieses Buches hat mir sofort gefallen. Bereits in dem Part des Buches, die die Kindheit der Brüder beschreibt, hat man die tiefe Verbundenheit gespürt, die die Familie und besonders Michael und Jermaine verbindet.
Mit Herz und Gefühl, aber auch einige Dinge einfach nur nüchternd betrachtend, beschreibt Jermaine den Lebensweg eines Mannes, welcher am Ende einfach nur ein gebrochener Mensch war, obwohl er nichts mehr wollte, als glücklich zu sein und andere glücklich zu machen.

Oftmals nimmt Jermaine einfach kein Blatt vor den Mund, beschreibt Michael so, wie er ihn erlebt hat und verheimlicht auch die Dinge nicht, die das Leben MJ's so sehr geprägt haben.
Medikamentenabhängigkeit und den Entzug, der daraufhin erfolgt, Schönheitsoperationen, Michaels Ehen und sein liebevolles Verhältnis zu seinen und fremden Kindern.

Gerade das brachte ihm zusätzliche Probleme, wenn man an den Missbrauchsprozess denkt, welchem Michael ausgesetzt war.

Auch hier beschönigt Jermaine nichts, beschreibt seine Gefühle und auch die Gefühle, die sein Bruder nach aussen dringen lassen hat. Er selbst beschreibt, wie er seinen Bruder wahrgenommen hat, über ihr gesamts gemeinsames Leben hinweg.

Gerade die Szenen, die Michael letzte Stunden, seinen Tod und vor allem die Trauerfeier beschreiben, bei welcher Jermaine seinem Bruder ein letztes Mal seine Ehre erwiesen hat, in dem er "Smile" für ihn sang, haben bei mir extreme hohe Gänsehautmomente ausgelöst.

Wenn man sich zusätzlich noch dazu genau diesen Monent der Trauerfeier auf Youtube anhört, hat das eine zusätzliche Wirkung.

Meiner Meinung nach hat Jermaine Jackson uns einen Blick in das Leben seines Bruder gewährt, wie kein anderer es hätte tun können.

Eng mit ihm verbunden kannte er die Schwächen und Stärken eines Mannes, welcher viel Glück und Erfolg, aber auch Leid, Hohn und Spott ertragen musste.

Ich persönlich habe das Buch sehr genossen und habe mitlacht, mitgefiebert und vor allem aber mitgefühlt.

Darüber nachdenkend, mir auch nochmal die Englische Ausgabe dazu zuzulegen, kann ich für diese Art von Biograhpie aber nur meine volle Leseempfehlung aussprechen - für wahre Fans eh ein Muss und die, die sich vielleicht ein bisschen mehr für die Hintergründe empfehlen.

Wer einfach wissen möchte, was Michael Jackson für ein Mensch war, wie er aufgewachsen ist und wie er sein Leben gelebt hat und wie er hatte leben müssen, ist hier ganz sicher nicht verkehrt.
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