earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch Siemens Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

55
4,5 von 5 Sternen
Born to Sing: No Plan B
Format: Audio CDÄndern
Preis:10,49 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

87 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2012
Ich beziehe mich auf die brilliant geschriebene 3 Sterne Rezension "fast möchte man sich ärgern", die mich fast vom Kauf abgehalten hätte. Fazit; eine durchschnittliche Platte von der nicht viel in Erinnerung bleiben wird. Zudem mit blödem Titel. Vielleicht gerade bei einem Glas Rotwein zu genießen...... Und genau das tu ich gerade. Einen entspannten Van mit Blues und Jazzanteilen, die gut hörbar sind. Eingängig. Ich mag das - keine Enttäuschung für mich. Ich erwarte aber auch keine Höhenflüge sondern solide Musik, die in meinen Laienohren wunderbar klingt. Ich bin wahrlich kein analytischer Vankenner - aber wie man nach so kurzer Hörzeit eine Platte nieder schreibt, das erscheint mir dann doch sonderbar.Für mich so ähnlich, wie Kritik an Bob wenn er wieder kein Blonde on Blonde geliefert hat. Also: Entwarnung! Gute, prima Van Musik - die vermutlich mit seinen Jahrhundertalben (jeder darf sich seins aussuchen;-) nicht mit hält aber genügend Qualitäten - nicht nur mit Rotwein - bereithält.
77 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2012
Eine Pause von rund vier Jahren seit dem letzten Studiowerk "Keep it simple" hat es bei Van Morrison in 47 Jahren bisher nicht gegeben. Mit "Born to sing : No Plan B" legt Morrison eine jazzig-bluesige Platte vor. Die Scheibe läuft gerade, draußen schneit es, der Kaffee duftet in der Tasse, der Wein ist im Keller und die Musik füllt das Zimmer.

Einige Kommentare nehmen Bezug auf das Cover und den Titel. Zugegeben, das Cover ist auch für meinen Geschmack nicht gerade gelungen. Aber Van Morrison hatte immer schon ein Händchen dafür, seltsame Cover in Auftrag zu geben oder zumindest durchzuwinken. Hier kann man "Moondance" (hat aber was), "Wavelength" (gefällt mir), die beiden spacy Cover von "Beautiful Vision" oder "Inarticulate Speech of the Heart", "Sense of Wonder" (vorne wie hinten, bizarr oder ironisch? Sieht so schrecklich aus, das es fast schon wieder...) oder auch die Rückseite von "Poetic Champions Compose" nennen. Da zeigt uns der Mann aus Ulster in stippelig-steifen Posen, welche Instrumente er auf der Platte so spielt. Die Liste lässt sich vermutlich noch fortsetzen. Sich als Produkt oder Typ gut zu verkaufen oder in schmeichelndes Licht mit passender Umgebung zu setzen kann er entweder nicht oder kaum oder es ist ihm schlicht ziemlich gleichgültig.

Der Titel klingt erst mal auch unpassend für einen Sänger mit Morrisons Format. Ein anderer Rezensent merkte hier an, dass ein solcher Titel auch Dieter Bohlen für einen seiner unzähligen Zwei-Produktionen-Kasper einfallen könnte. Da passt aber wohl Born to clone:Plan A1 -Z999... besser. Bei genauerer Betrachtung macht der Titel aber Sinn. Hört man seine Musik, Frühes wie "T.B. Sheets", "Vanlose Stairway" aus den Achtzigern oder eben spätere Songs wie "End of the Rainbow", dann hört man, dass er zum Singen geboren ist. Einen Plan B, wozu?

Überraschen kann Van Morrison Fangemeinde und Kritiker seit etwa zwanzig Jahren kaum noch, wozu auch? Er fischt seit langer Zeit in den gleichen Gewässern und geht ihm mal nicht ne Ladung mit einer Mischung aus Jazz, Blues und Soul ins Netz, sondern Country oder Skiffle, dann kümmert es ihn wahrscheinlich auch nicht, wie die Ware auf dem Marktplatz geschätzt, gewogen und eingeordnet wird. Gerade die Country- und Folksachen werden von vielen Fans/Kritikern negativ bewertet. Innovativ war er (etwa) bis in die Achtziger hinein, vermutlich wird er uns nicht nochmal mit einem neuen Sound überraschen.

Ich mag "Born to sing : No Plan B". Die Platte ist homogen, guter jazziger Sound. Eine Old-School-Scheibe und das passt gut, zehn gute Songs. Bei "Goin down to Monte Carlo" gefällt mir die Orgelfigur, dazu Morrisons Gesang und eine gute Band, eine gelungene, entspannte Nummer. "Born to sing" ist sehr klassisch, ein Posaunensolo wie bei alten Jazzaufnahmen. "Mystic of the East" bezieht sich nicht auf fernöstliche Erleuchtung, sondern auf Morrisons Heimat, den Osten von Belfast. Da liegen seine Wurzeln, da putzte er Fenster ("Cleaning Windows") und fand die Liebe zu Jazz und Blues. "End of the Rainbow" ist ein schöner, bewegender Song. Wenn man hört wie Morrison "So much for capitalism, so much for materialism..." singt,dann ist es greifbar real, was falsch läuft. Dass Geld der neue Gott ist, der die meisten unbefriedigt zurücklässt. Auch die meisten, die sich abstrampeln und um das goldene Kalb tanzen um eine höhere Dosis zu erlangen. "If in Money we trust" behandelt die gleiche Thematik auf überzeugende Weise. Jazzige, rhythmische Akzente , dazu dreht und wendet Morrison Textphrasen. Und wegen "Educating Archie" muss der Belfast Cowboy auch nicht Kontakt zu Springsteen aufnehmen, um den Mann von der Strasse besser zu verstehen (so wie es in einer anderen Kritik angeraten wurde). Ich finde den Song nicht herablassend. Van Morrison ist sicher nicht als Protestsänger bekannt, auf vorliegender Platte nimmt er aber wiederholt Stellung zu aktuellen Finanz- und Gesellschaftskrise.

Man mag Van Morrison vorhalten, dass er sein Erbe verwaltet und seine Worte über altbekannte Riffs in immer gleichen Melodien streut. Ich sehe dies nicht so. Ich finde es schön, wie er klassisch anmutende, aber neue Songs wie "Born to sing" oder den tollen Blues "Pagan Heart" in derart überzeugender Weise darbietet.

Auf "Born to sing : No Plan B" bewegt sich Van Morrison auf vertrautem Terrain. Ich teile nicht die Ansicht, dass Musiker wie Morrison oder Dylan das Rad wieder einmal neu erfinden müssen. Das haben sie schon oft genug getan. Es gibt vielleicht Werke von Morrison, die mehr beindrucken oder subjektiv betrachtet besser sind. Ich habe aber bei Morrison, wie auch bei Dylan, bereits die Erfahrung gemacht, dass Platten mit der Zeit größer werden können. Nicht ausgeschlossen, dass ich der Platte irgendwann auch fünf Sterne geben werde. Und Morrisons aktuelle Platte lässt sich gut anhören und bereitet mir Freude. Dazu braucht es auch nicht die berühmte Flasche Rotwein. Auch nicht den Schnee, obwohl es schön ist, dass es jetzt schneit. Einfach seine Songs, seine Stimme und die gut aufgelegte Band.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
-Born to Sing: No Plan B- zeigt sie auf. Der mittlerweile 67jährige Musiker aus Belfast ist seit 1964 im Geschäft. Damals noch bei Them, danach allein. "Van the Man" war dabei ganz schnell ein ganz Großer seiner Zunft. Wer die Chance hatte, ihn live zu hören, der wusste schnell, warum das so war. Van Morrisson ist ein schlichtweg genialer Musiker. Jetzt ist mit -Born to Sing- endlich wieder ein Studioalbum erschienen, das an die großen Erfolge der Vergangenheit anknüpft. Diese Musik ist zeitlos, absolut angenehm hörbar und einzigartig gut.

Mit einem bestimmenden Saxophon läutet -Open the Door- die "Van Morrisson Festspiele" ein. Es folgt das lasziv, locker gestrickte -Going down to Monte Carlo-. -Born to Sing- vereint die Klasse all der Songs von Alben wie -Poetic Champion- oder -Hymnes to the Silence-. Ein waschechter Van Morrisson Song. Melodisch und gefühlvoll schmeichelt sich einem -End of the Rainbow- in die Ohren hinein. Mit -Close enough for Jazz- wird es jazzig und frei. -Mystic of the East- ist eine wunderschöne Ballade. Mit -Retreat and Review- knöpft Van Morrisson an alte Zeiten von Barmusik und herrlichem Blues an. -In money we trust- kommt acht Minuten lang verspielt, jazzig und experimentell daher. Ganz klassich dagegen wirkt -Pagain Heart-; Blues, ganz tief aus der Seele. Der Rausschmeisser -Educating Archie- passt als Background in jede Barszene. Locker und leicht spielt Van Morrisson dieses Stück runter.

Ein genialer Musiker und eine Band, die mit Musikern besetzt ist, die ihr Handwerk verstehen. Mehr braucht es nicht, um ein gutes Album zu produzieren. -Born to Sing: No Plan B- ist genau das geworden. Ein hervorragendes Album eines nicht mehr ganz so jungen Musikers, das beweist: Es kommt nicht unbedingt aufs Alter an. Van Morrisson ist und war einer der ganz Großen der Zunft. Das wird sich vermutlich auch in der Zukunft nicht ändern. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, wieder vom "Meister" zu hören.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2012
Nach seinem letzten richtigen Studio Album "Keep it Simple" (welches mir auch nicht schlecht gefällt) überrascht uns Van jetzt mit diesem Ohrenschmaus. Das hört sich alles sehr blusig und ansprechend an. Van ist in Top-Form. Speziell gefällt mir die Band sehr gut mit der er ganz hervorragend zusammen musiziert.
DIE KLANGQUALITÄT FINDE ICH AUCH SUPER! Anspieltipp könnte das "geile" "Educating Archie" sein. Bei diesem Song zeigt Van Morrison alles was einen guten Musiker ausmacht.
Alle Songs auf diesem Album finde ich ordentlich- sehr gut. Auch seine neue Single "Open the Door (to your Heart)" finde ich gelungen.

VIELEN DANK VAN MORRISON FÜR EIN TOLLES NEUES ALBUM

Ich vergebe 4/5 Sternen
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... Musiker, dessen Kreativität und Schaffensdrang auch mit zunehmendem Alter nicht nachlassen. Van Morrison gehört zweifellos dazu.
Born to Sing: No Plan B ist das Album 2012, das Bob Dylan vielleicht gerne eingespielt hätte, ein religiöses, frisches, lebendiges und von jeglicher Altersschwäche freies Album. Blues und Jazz zu vollendeter Form verschmolzen, und das ganze Album live eingespielt, keine Studiotricks, keine nachgebesserten Stimmen und Instrumente. Von der ersten bis zur (viel zu schnell erreichten) letzten Minute ein Hörgenuss.
Es ist nicht nur Van Morrison zu danken, sondern auch seinen Musikern, dass dieses Meisterwerk entstanden ist. Den Technikern verdanken wir die makellose Qualität der Aufnahme. Und dem Schöpfer müssen wir dankbar sein für den Ausnahmemusiker Van Morrison, der in den letzten Jahren nicht nur grandiose Alben auf den Markt gebracht hat und mit Born to Sing: No Plan B zweifellos zu einem Höhepunkt seines Schaffens gelangt ist.
Mein Fazit: Kaufen. Unbedingt. Und dann genießen, wieder und wieder.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2013
Seit 40 jahren verfolge ich die Musik von Van Morrison,entäuscht wurde ich nie.All seine Alben haben ein Qualitätslevel das einmalig ist.Er hängt sich keinen Trends an macht einfach das was er schon immer tat verdammt gute songs schreiben und sich die Seele aus dem Leib singen.So auch sein neues Album kein Hänger durchgehend gut,einfach geniessen und gut zuhören.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2014
Live in Montreux hat mit zum absoluten Van Morrison erhoben. Gleich danach habe ich mir die Greatest Hits besorgt und weitere CD's es ist leider sehr schwer seine "alten" CD's zu bekommen. Hier bei Amazon gibt es nur so kommerzielle CD's, wo meistens immer die gleichen Lieder drauf sind ... Vielleicht kann man sich bei Amazon mal ein paar Gedanken dazu machen ...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2014
und hat wieder ein Meisterwerk abgeliefert, sein Nuscheln, die Texte und seine Art darzubieten - einfach grandios - Danke Van - bitte noch viele solche runde Scheiben !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 21. Dezember 2012
Van Morrison hat seinen Ursprung im Blues und wurde in den sechziger Jahren zu den Zeiten der damaligen Blueswelle bekannt mit seiner Band THEM mit seinen ersten unsterblichen Hits wie "It`s All Over Now Baby Blue", "Gloria", "Here Comes The Night". Seine Solokarriere wurde dann Anfang der 70er Jahre geprägt von seinem eigenwilligen Stil, der ein Mix aus Blues, Folk, Jazz und Soul Elementen bietet. Immer wieder gelang es ihm sehr intensive und tiefgehende musikalisch anspruchsvolle Alben zu realisieren. Sein aktuelles Album knüpft an die großen Momente seiner Produktionen aus den siebziger Jahren an und bietet handwerklich hochkarätige Musik mit hoher emotionaler Intensität. Für mich ist dies sein bestes Album seit Jahren.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2012
Als erstes fällt einem bei einer CD natürlich das Cover ins Auge, und hierbei, seien wir ehrlich, hat Van in diesem Bereich auch in der Vergangenheit selten seinen ansonsten hohen künstlerischen Maßstab angelegt. Auch diesmal ist das Cover einfalls- und belanglos. Doch es gab bei Van auch schon Schlimmeres, denken wir nur an das grenzwertige Cover zu seinem "Sense of Wonder" Album.

Wer von Van Morrison die Neuerfindung des "musikalischen Rads" (und sei es auch nur das seines eigenen) erwartet, wird auch diesmal enttäuscht sein. Zu sehr bewegt sich der Meister erneut auf seinen ureigenen musikalischen Wegen und ist dadurch eben auch musikalisch ziemlich vorhersehbar.

Dennoch ist ihm mit "Born to Sing" ein durchaus stimmiges Album gelungen. Ohne Brüche zwischen den einzelnen Songs gleitet das Ganze sehr entspannt, unaufgeregt und durchaus eingängig dahin. Van und die ihn begleitende Band lassen spüren, dass sie mit Engagement und musikalischem Herzblut bei der Sache waren, ohne dass allerdings musikalisch die Funken fliegen. Trotzdem ist sowohl die musikalische als auch die technische Qualität dieses vom Meister wieder selbst produzierten Albums erneut hervorragend.

Jeder wird bei den einzelnen Songs seine eigenen Präferenzen entwickeln, doch mir haben sich nach mehrmaligem Hören bis jetzt besonders die Titel "End of the rainbow" und "If in money we trust" eingeprägt. In beiden Songs (wie übrigens auch im Song "Educating Archie") klingt textlich eine bei Van eher unübliche Zeit-und Kapitalismuskritik an, wenn diese auch eher allgemein bleibt.

Immerhin ist bemerkenswert, dass Van in "If in money we trust" erkennen lässt, dass er offenbar eine Ahnung davon bekommen hat, dass der Fetisch des Geldes als solches eine der Hauptursachen der sich stetig verschärfenden Krisen des kapitalistischen Systems ist.

Hier zeigt sich Van wesentlich reifer als z.B. ein Bruce Springsteen, dem zur Krise des Kapitalismus wenig mehr als ein populistisches Banker-bashing mit schließlicher Selbstjustizphantasie einfällt (im Song "Jack of All trades" seines Albums "Wreckingball").

Alles in allem ein grundsolides Van Morrison-Album. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Duets: Re-Working the Catalogue
Duets: Re-Working the Catalogue von Van Morrison (Audio CD - 2015)

Moondance (Expanded Edition)
Moondance (Expanded Edition) von Van Morrison (Audio CD - 2013)

Best of Van Morrison
Best of Van Morrison von Van Morrison (Audio CD - 1990)