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Kundenrezensionen

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am 19. März 2013
Die Verarbeitung der 5-Bay-Raid-Station ist dem Preis angemessen. Die Einschübe sind teilweise aus Metall: der hintere U-förmige Bereich, mit dem die Platte Kontakt hat, ist aus Metall und gleitet wie eine Schublade in das Gehäuse. Der komplette vordere Teil - also nicht nur der Verriegelungshebel - ist aus Kunststoff. Dieser Kunststoff sieht optisch zwar metallisch aus, ist aber reines Plastik. Ein Problem sehe ich darin nicht, ich wollte es nur erwähnen, weil in einer anderen Rezension geschrieben wurde, die Einschübe wären bis auf den Hebel vollständig aus Metall.

Das Einschieben ist ein wenig hakelig, insgesamt hinterläßt die Mechanik aber einen guten, dem Preis angemessenen Eindruck. Verglichen mit den Gehäusen von Fantec ist die Haptik deutlich wertiger, es wackelt nichts und bis auf die glänzenden Entriegelungsschieber wirkt auch nichts billig.

Ich hatte vor, mit diesem Gehäuse ein Fantec MR-35DU3 (USB3, zwei Platten) zu ersetzen. Betrieben habe ich beide im JBOD-Modus per USB3 an einen Rechner mit einer aktuellen Linux-Distribution. Die beiden Platten habe ich aus dem Fantec entfernt und in das Sharkoon-Gehäuse eingesetzt (DIP-Schalter auf CLEAN-Modus). Erkannt wurden sie problemlos, allerdings führt dieses Gehäuse - anders als das von Fantec - keinen Autospindown der Platten durch. Das finde ich bemerkenswert, da das Gerät wohl eher für ein SOHO-Umfeld gedacht ist. Aber nun gut, wozu gibt es hdparm? Leider hatte ich damit auch kein Glück. Schicke ich die Platten mit hdparm -y sofort in den Spindown, funktioniert das zwar, sie starten aber auch nicht mehr. Setze ich den Spindown-Timer mit hdparm -S, fahren sie nicht herunter. Ich will nicht ausschließen, daß der Spindown durch andere Umstände verhindert wurde, dagegen spricht jedoch, daß die Platten im Fantec-Gehäuse zuverlässig den Spindown machen.

Inzwischen sind die beiden Platten wieder im Fantec-Gehäuse, denn zusätzlich zum nicht funktionierenden Spindown gibt es noch einen zweiten gewichtigen Grund, warum ich recht schnell aufgegeben habe: Die Geräuschkulisse. Das Fantec-Gehäuse - so lumpig die Einschubverriegelung und der Einschaltknopf auch sein mögen - hat einen enormen Vorteil: fahren die Platten in den Spindown, hört auch der Lüfter auf zu rauschen. Völlige Stille. Für ein externes Plattengehäuse, auf das nur sporadisch zugegriffen wird, ist das ein echter Segen. Beim Sharkoon-Gehäuse ist die Belüftung durch den großen 12cm-Lüfter zwar gut, dieser Lüfter läuft aber ständig und ist nicht wirklich leise. An das sonore Rauschen könnte man sich vielleicht noch gewöhnen, aber das Netzteil wird durch einen kleinen 5cm-Lüfter gekühlt, der dem Rauschen einen hochfrequenten, nervigen Ton beimischt. Auf dem Tisch: zu laut. Unter dem Tisch: auch noch zu laut. Daher in der Summe auch nur zwei Sterne für dieses Gehäuse.
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am 11. März 2013
Sharkoon 5 Bay Raid Station Festplattengehäuse für 5x SATA II 8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0 schwarz
Hallo,

hab Anfang 2013 das Sharkoon 5-Bay Station gekauft.

In der Orginalen Version hat der Netzteillüfter unerträglich gepiepst, auch der Gehäuse Lüfter war recht Laut aber in Ordnung (Bin da empfindlich, die meisten würden das wohl nicht so empfinden).

Ich nutze das Sharkoon mit 5 x 3TB WD Red und USB 3.0 - alles im RAID 5

Auf dem Mainboard eine PCIe USB3.0 Karte (CnMemory PCI-Express) etwa 130mb in der Sekunde konstant! Sehr GEIL!

Zu Anfang habe ich gleich mal den Rebuild Modus getestet nicht das es mal wirklich dazu kommen sollte und er nicht funktioniert. Aber das hat sehr gut geklappt, die Platte war nach etwa 12h wieder Einsatzbereit. Während dieser Zeit konnte ich wie üblich auf meinen Daten zugreifen.

Das Lüfter Problem:
Ich habe diese natürlich ersetzt. Das Gehäuse ist einfach zu öffnen, es gibt auch diverse Anleitungen im Netz. Der Gehäuse Lüfter Einfach ausgebaut. Ebenso das komplette Netzteil (Muss nach vorne über die Festplattenschächte herausgenommen werden.)

Dann habe ich 2 neue Lüfter rein einmal :
NB-eLoop 120x120x25 mm
NB-BlackSilentPro 40x40x20 mm

Da die Startspannung von dem BlackSilentPro zu hoch ist habe ich das Kabel mittels Verlängerung an aus dem Netzteil raus und per Y-Kabel an den 12 Volt wo auch der Gehäuse Lüfter dran ist. Die Lüfter drehten nun auf voller Power aber schon deutlich leiser. Jetzt habe ich noch vor das Y-Kabel ein: Sharkoon Lüfter Adapterkabel 12V zu 9,5V

Perfekt! Nix zu hören.

Das Gehäuse steht in einem Fernsehschrank (geschlossen) nach über 3 Tage Dauer Laufzeit sind sie nicht heiss, sogar kaum warm - eher kühl.

Qualität:
Das Gehäuse ist hauptsächlich aus Metall, lediglich der Frontrahmen und der An/Aus schalter sind aus schwarzem Kunststoff.
Es passt alles sehr gut ein klappern oder grosse Spalte, gut verarbeitet!

Es gibt ein Zusätzliches Tool "JMicron HW Raid Manager" der Funktioniert auch beim Sharkoon. RAID Status, Mailversand(Status error,usw) und auch IDLE Time der Festplatten lassen sich einstellen. Leider fahren nur die Festplatten runter und nicht die Lüfter.

Ich werde trotz dieser Umbaumassnahmen, das Gehäuse nochmal kaufen und auch mit diesen Anmerkungen weiterempfehlen.

Grüsse,
Hoffe das konnte dem ein oder anderen Helfen ;-)
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am 24. Dezember 2012
Nun, da mein Gehäuse nun schon seit rund einer Woche auf Herz und Nieren geprüft wurde, entschloss ich mich für euch eine Rezension zu erstellen!

* Es handelt sich hier um ein Sharkoon Gehäuse, welches mit Firmwares geupdatet werden kann und 5x4 Terrabyte ermöglicht!
In Summe also gigantische 20 Terrabyte! Durch Firmwares könnte es natürlich noch mehr werden!
Da die Platten immer "größer" werden, wird wohl auch Sharkoon nachbessern, um mehr Speicherplatz unterstützen zu können.

* Das Netzteil kann von 230 Volt auf 110 Volt geregelt werden (dient für den Betrieb in Amerika etc.. sollte KEINESFALLS bei 230 Volt am Netz auf 110 gestellt werden, irreparable Schäden wären die Folge!)
Das Stromkabel ist ein Handelsübliches austauschbares wie bei allen PC's oder Monitoren auch.

* Wiegt rund 4 Kilo das Gehäuse, ist echt TOP verarbeitet!
EinlegeKasten größtenteils aus Metall.
Nochdazu gibt es (von vorne gesehen) auf der rechten Seite 2 durchsichtige Kunststoff-Bahnen, mit dem Zweck, das das Licht
für den Zugriff auf die Platte Grün blinkt, bzw. Rot bei einem Fehler. Diese Bahnen leiten das Licht von der Platine hinten
nach vorne! Jedoch sind dies nicht die Haltungs oder Führungsschienen! Die sind (größtenteil) aus Metall! Ein Foto werde
ich beifügen.

****Nachtrag und kurz erklärt:
Die Halterung für die Festplatte ist aus Metall, jedoch nicht der kleine Kunststoffklotz wo der Hebel angemacht ist, auch der Hebel selber ist aus Kunststoff.
Sehr kritisiert wird teils in anderen Rezensionen auch, dass die Führungsschine aus Kunststoff ist: Kurz und knapp erklährt: Nehmt 2 Metalle und reibt sie aneinander! Löffel und Messer z.B. - oder beim Standrechner den Laufwerkeinschub, die sind meist aus Metall und geben dadurch deutlich lautere Geräusche von sich!
Aus diesem Grund ist wohl auch der Einschub am Anfang aus METALL (um ein Abstoßen zu verhindern) und die Führung nach hinten aus schwarzem Kunststoff.. alleine die Geräuschkulisse sinkt dadurch!
Ich kann mir auch nicht ganz erklähren, warum dies für Viele solch ein Problem ist.. Ich wechsel doch nicht die Platten Tag aus und Tag ein? Was ist an einer Kunststoff Führung so mangelhaft? Sie sitzt gut und erfüllt ihren Zweck absolut zuverlässig.
Anders lösbar wäre es wohl mit Kugellagern, dann kann man seine Platten 1000fach wechseln, ohne Sorge haben zu müssen, dass irgendwann die Führungsschiene alle ist..- oder Geräusche entstehen.
Für den Preis kann man sich in meinen Augen einfach nicht mehr erwarten.

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****Nachtrag 2:

Da ein Verwandter von mir das Lian Li EX 503 gekauft hat, beschloss ich mich mein Sharkoon Gehäuse umzubauen (bzgl. Lautstärke, da das LianLi leiser war)
Aufgrund dessen das die Lautstärke in anderen Rezensionen öfters bemängelt wurde, werde ich eine bebilderte Anleitung hochladen, um all jene zu helfen, welche auch ein Sharkoon Gehäuse besitzen, aber sich an den Umbau noch nicht rangewagt hatten.

Meine Bauteile :

1) Be Quiet! BL030 Silent Wings 2 PWM Gehäuselüfter (120mm) (PWM = von Intel und AMD forcierte Technik, um den Lüfter besser zu regeln, hat 4 Anschlüsse, macht im Sharkoon Gehäuse jedoch keinen Sinn, da das Gehäuse nur 2 Anschlüsse hat (+ und - , also VollLast oder Stillstand), jedoch ein Spitzenlüfter, deswegen wurde es auch dieser)

2) Scythe Mini Kaze externer Lüfterkühlung (3500rpm, 40x40x10mm) (Unhörbar, ...jedoch ist der Luftdurchsatz fast zu wenig.. der Originallüfter kühlte mehr, war aber auch lauter,.. ich würde den selben nicht mehr bestellen, sondern einen der mehr Drehzahl hat! Kann ruhig etwas hörbar sein, denn auch die Festplatten machen lärm.)

Wie auch in meiner Rezension erwähnt, störte mich der Lärm nicht wirklich, jedoch ist es angenehmer, wenn das Gehäuse ruhiger läuft.. da ja nicht nur ich die 5er Bay verwende.

Viel Spaß beim Umbau (falls ihr es macht ;) -bei Fragen -wie immer- einfach ein Kommentar hinterlassen...)

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* Abmessungen: 282 x 150 x 215 mm (L x B x H)

* Es können 2.5 Zoll, sowie auch 3.5 Zoll Platten eingebaut werden.
-Die Platten müssen mittels 4 Schrauben pro Einschub befestigt werden, jedoch geht dies schnell von der Hand und ist für MICH
nicht störend, aber da scheiden sich die Geister! Dem einen ist es egal, dem andern zuviel Arbeit!
Für den schnellen Einbau um eine Platte zu bespielen reichen 2 Schrauben in Diagonalanordnung auch!
z.B. 2.5 Zoll mit 2 Schrauben reinbauen, aufspielen und wieder raus, geht schnell und ist sicher vom Halt.
3.5 Zoll HDD's haben Normalgewinde, die 2.5 Zoll Pendanten wie die HDD's oder SSD's haben Feingewinde (jeweils 20 Stk. von
jeder Sorte liegen bei!)

* Es sind vorne Lichter angebracht, die den Zugriff anzeigen, ob Saft vorhanden ist und auch ob der Link zum PC/Laptop besteht.

* Auch der Einschalt/Ausschalt Knopf ist komfortabel auf der Vorderseite! Viele haben diesen ja hinten wegen dem Netzteil....

* Es gibt verschieden Raid Modi (0,1,3,5,10), den Large/Big Modus, Clone Modi, und den Clear Single. (unten dazu nähere Details)
Bei den Raid Modi oder Large/Big ist kein PortMultiplier über eSata notwendig, bei Single/Clear jedoch dringend!! Ausnahme: USB, dort ist es
egal, hier wird es von Haus aus unterstützt!

* SATA und USB Abwärts kompatibel (Sata3 ->Sata2-> Sata1; USB 3.0 -> USB 2.0 -> USB 1.0 (mit beigelegten Kabel!)

* Schnittstelle:
SATA 2 oder auch SATA 300 genannt mit USB 3.0 (SataII: ermöglicht theoretisch 3 Gigabit die Sekunde (8 Bit = 1 Byte), also
375 Megabyte (3000 Megabit : 8 = 375 Megabyte / Sec.)
USB 3.0 kommt hier auf theoretisch 5 Gigabit, was 625 Megabyte pro Sekunde entsprechen würde)
-Das die Realität anders ausieht, ist meist klar- weiter unten geht es zu dem Details!

Soweit ist die Grobauflistung des Gehäuses getan, weiter geht's mit Details!

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* Moduse:

*Clean/Single (Alle Festplatten werden einzeln von Windows erkannt! Jedoch müssen Festplatten über 2 Terrabyte mit "GPT"
(Globally Unique ID Partition Table) formatiert werden, "MBR" (Master Boot Record) reichen hierfür nicht mehr, außer
der Controller am Mainbord (wie bei mir) erlaubt
die Formatierung auf 1x 2048 GigaByte und dann nochmals den Rest, sprich: aus einer Festplatte werden 2
Partitionen. Was ich jedoch nicht als Optimal empfinden würde..

Nimmt man jedoch GPT ist die volle Platte eine Partition! 3 Terra sind dann auch 3 Terra, 4 = 4 and so on!
Nun, was ist GPT oder MBR fragen sich nun einige: Mit letzteren ist es nicht mehr möglich, über 2 Terrabyte zu
Verwalten, bei GPT hingegen sind 3 Terra eine Kleinigkeit. Jedoch-->
GPT setzt ein 64-Bit-Betriebssystem voraus. 32-Bit-Ausnahmen sind neben aktuellen Mac- und Linux-Systemen auch
Windows 7, Windows Vista mit Service Pack 1 und höher sowie Windows Server 2003 mit Service Pack 1 und höher,
klarerweise auch Windows 8.
Dort wurde die GPT-Unterstützung dem Betriebssystem hinzugefügt. Beispielsweise lässt sich eine 3-TB-Festplatte
unter Windows 7 sehr einfach über die interne Datenträgerverwaltung als GPT-Laufwerk einrichten. Ältere Windows-
Betriebssysteme wie die 32-Bit-Version von Windows XP oder Windows Server 2003 ohne Service Packs können mit GPT
dagegen nichts anfangen.
WinXP mit 64 Bit hab ich mit GPT Unterstützung jedoch noch nicht getestet! Auf Wünsch könnte ich dies jedoch
auch testen.

Wie man nun eine Platte auf GPT setzt: Gehäuse samt eingebauter Platte einschalten und dann auf "Computer" mit der "Rechten Maustaste" klicken, "Verwalten" wählen, und dann auf "Datenträgerverwaltung" (vorletzte von unten).
Nun kurz warten und Windows schlägt bereits vor, die Platte mit MBR oder GPT zu formatieren, dort das letzte (eben GPT) auswählen, dann auf Weiter Weiter Weiter Fertigstellen klicken.
Falls man sich verdrückt: Wieder bei der Datenträgerverwaltung auf die Platte klicken (mit Rechter Maustaste) und dann auf "Volume löschen" gehen, danach alles schließen und selben Weg nochmals gehn, falls es nicht klappt, gebe ich euch noch ne andere Anleitung, einfach melden oder Googlen!

Auch WICHTIG: Über USB stehen alle Festplatten zur Verfügung, bei eSATA siehts jedoch anders aus (Außer man stellt einen Raid Modus ein oder den Large Modus! Dann ist eine Festplatte sichtbar mit den Speicher aller zusammen) Ansonsten für eSata: Nur wenige Controller haben die PortMultiplier Unterstützung!! Wenn diese nicht vorhanden ist, erkennt es nur immer eine Festplatte (1ste) im Gehäuse!!
Jedoch kann man auch Karten oder Laptop PCI-Express Karten (wie ich es gemacht habe) nachrüsten! Danach funktionierts über eSATA wunderbar. Meine ist ne Orico mit USB 3.0 und eSata 2 mit PortMultiplier unterstützung mit NEC 2011 Chipsatz.
--> http://www.amazon.de/gp/product/B005INYUZU/ref=oh_details_o01_s00_i00
Die Karte ist sehr schnell, sitzt relativ gut im Gehäuse, aber nicht perfekt.. wie wohl die wenigsten..leider.
Unter Volllast bekommt die Karte jedoch schon mal 35- 40 Grad im Gehäuse (gemessen mit Laser), Ausfälle wie bei einer Rezension gibt es jedoch keine! Bei 300 Giga am Stück machte es sie problemlos mit. (Treiber installieren NICHT vergessen, sonst wirds nix)
Nochwas: USB 3.0 gibt 900 mA Saft her, USB 2.0 jedoch nur 500mA! Betreibt man nun über die Karte 2 USB 3.0 Platten mit 2.5 Zoll zugleich (welche den Strom ja über den Port saugen und nicht von einem Netzteil wie die 3.5 Zoller oder eSata), kann es sein, dass diese zu wenig Strom bekommen, denn der PCI Slot im Laptop gibt hierfür wahrscheinlich zu wenig her.
Es ist eine 5V Eingangsbuchse vorhanden beim Gerät, jedoch liegt KEIN KABEL BEI!! --> bei Bedarf besorgen.

* Large/Big Modus: Das "Gehäuse" beginnt von der ERSTEN bis zur LETZTEN Festplatte mit dem Vollschreiben der Daten.
Die Finale Anzahl der Festplatten muss eingebaut sein, wenn man 4 drinnen hat und die 5te irgendwann
nachreicht, wird alles futsch sein da es dann nicht mehr weiterschreiben kann. So ist es lt. meinem
Wissensstand und auch so wie ich es getestet hab. Vielleicht ändert sich dies mit nem Firmwareupdate mal.

*Clone Modus : Setzt 3 Festplatten voraus, wies genau läuft hab ich nicht geschaut, was ich jedoch vermute ist, dass immer
eine Festplatte ausfallen kann, ohne Datenverlust, da es gespiegelt wird.

*Raid Modi 0 : Der Modus, der die Datenübertragunslatte schlechthin nach oben wirft!! Phenomenale 220 MegaByte/sec mit 2
Seagate ST3000DM001 SATA III! Der Sinn dahinter: Der Controller im RaidGehäuse des Sharkoon wirft die Daten
parallel auf die Platten hin, diese teilen sie und speichern sie, bei 4 Festplatten wird es sich nochmals
nahezu verdoppeln dürfen, denn eine schafft im Alleinbetrieb schon konstant 120 MegaByte/sec!
Jedoch: Sollte USB 3.0 oder der eSATA II bzw. III Controller nicht direkt am Mainboard verbaut sein, wirds
Engpässe geben. Die PCI-Express Schnittstelle hat meines wissens nach 2.5 Gigabit, was 312,5 Megabyte pro sec
entspricht. Hier sollte dann die Grenze wohl liegen, wenn man nicht die Anschlüsse am Board direkt hat..
Wichtig auch: Bei kleinen Daten geht es ab und zu langsammer, als wenn die Platte ohne Raid 0 wäre.
Hier ist die Aufteilung bei meinen Testes nicht so schnell gewesen, bei großen Daten jedoch gibts kein Halten
mehr!!! Hierfür ist aber auch die Festplattenbeschaffenheit wichtig, denn die Seagate ist bei großen Daten
rasend schnell, bei kleinen hingegen langsammer als der WesternDigital Pendant in meinem Gehäuse.
Auch neu für mich: die Seagate schreibt schneller als sie lesen kann, das war bisher noch nie der Fall!

Doch ein Manko hat der Raid 0... : Bei Ausfall einer Platte, ist ALLES WEG! Da es aufgeteilt wird im Betrieb.
Wer Speedfanatiker ist, ist hier bestens bedient, wer Archivieren will, wohl eher weniger..!

*die Anderen Modi lest einfach bei Wikipedia nach, dies sind die Sicherheits Moduse die Spiegeln und noch mehr..

---- Beim Einrichten eines anderen Moduses, muss man die RaidBox abschalten, die Schalter ändern wie man es will, dann mit
einem Zahnstocher oder Stift gleich daneben die "Setup" Taste drücken, welche etwas weiter drinnen im Gehäuse ist, danach
das Gerät einschalten und dann erst loslassen.
JEDOCH: Hier wird dann aber alles neu formatiert und muss ebenfalls wieder neu bei der DatenTrägerVerwaltung eingerichtet
werden (MBR oder GPT!!)
TESTET euren MODUS vorher auf Speed durch, so wie ich, dann entscheidet welchen ihr wollt, im Nachhinein mit Daten ist es
mühsam, da man wieder alles sichern muss, da sonst alles verloren geht..

* Das Gehäuse wirkt Alles in Allem sehr stabil, wird gut verpackt geliefert, die Gummifüßchen geben den Rechten halt für das
Gehäuse.
Die Oberfläche ist dieser polierte Klavierlack oder wie man's nennt, dieser dürfte gerne verkratzen, da ich eine 2.5 Zoll
Platte habe die auch so verarbeitet ist und die ist schon etwas verkratzt! Auch von anderen Rezensionen liest man dies über
diese Oberfläche. Fingerabdrücke sind auch gern sichtbar..

* Der Ventilator des Gehäuses ist schon hörbar, ich empfinde es jedoch nicht als laut! Denn übertrieben surrend ist er nicht,
jedoch gibt es hier auch verschiedene Gehöre / Menschen die empfindlicher sind!
Bei meinem alten PC hab ich den Lüfter mittels Regelbaren Poti gesteuert, falls mich mal der Lüfter stören sollte, werde ich
diesen entweder gegen einen leiseren ersetzen oder auch diesen regeln. Aber das ist jedermanns eigene Sache ob es stört oder
nicht. Die Sone gemessen hab ich leider nicht, da ich hierfür kein Messgerät habe.

*Wärme: Die Platten bleiben sehr Kühl, gemessen nach Volllast, liegt es bei den Seagate bei rund 30 Grad, ohne Last ist es deutlich unter 25 Grad (habe es mit nem Lasermessgerät gemessen, die Oberfläche der Platte natürlich..) bzw. auch hinten am Lüfter die Abluft! Auch die hat normal nur 25 - 35°C. Die Sensoren lassen sich ja nicht ohne weiters auslesen von der RaidBox in der die Festplatten sind..
Es gibt auch die Green Line Produkte von Western Digital, die Platten haben 5400 Umdrehungen die Minute und sollten sogar Lüfterlos arbeiten können da sie kaum mehr als Handwarm werden sollten.. Ist zum Überlegen für jene, die den Lüfter weg haben wollen, jedoch bei 5 Platten im Gehäuse würde ich hierfür auch nicht viel halten.. den die Hitze ist nicht der Freund der Datenspeicher..

* Zur Verbesserung der Leistung kann man auch den Schreibcache von Windows für die Platten aktivieren! (im GeräteManager) Nachteil: Man MUSS immer alle Festplatten oder bei Raid / Large eben die Eine sichtbare immer "sicher entfernen" da sonst Daten verloren gehen können.

Ich selber entschloss mich solch eine lange Rezension zu schreiben, da ich weiß wie schwer es ist, wenn man nicht weiß was alles bedeutet oder heißt, wie man die vollen 3 oder 4 Terrabyte nutzt und so weiter! Wenn man viele PC Zeitschiften liest und viel selbst versucht, weiß man es, aber ohne dahinter zu sein ist es wohl kaum von Anfang an verständlich!

Falls ihr die Station gern mitnehmt, verwendet eher 2.5 Zoller, den diese sind besser bei Autofahrten und Schlägen gewappnet!
SSD's sind raaasend schnell, jedoch ungeheuer teuer! Diese Flashspeicher halten dann wohl nahezu alles aus was Schläge betrifft!
Wer sie Zuhause stehen hat und nicht rumtransportiert ist mit 3.5 Zoller bestens bedient!
Ich selber musste mal eine auseinander nehmen weil sie nach einer Autofahrt nicht mehr oder nur mehr sporadisch erkannt wurde!
Falls ihr so ein Problem habt nach ner Autofahrt, meldet euch hier.

Bei Fragen fragt einfach, ich werde sie gerne beantworten! (Kann aber schon mal ein paar Tage dauern bis ich wieder auf Amazon bin). Auch Fehler (nobody is perfect) sind entschuldigbar, wer welche findet, darf sie gern behalten!
-> [...]

Viel Spaß mit eurem Gerät!
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5252 Kommentare|117 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2012
Das Gehäuse kommt in einer stabilen Verpackung. Leider liegt kein Handbuch dabei, es empfiehlt sich, das Handbuch von der Website zu laden, da es wertvolle Informationen zur Ersteinrichtung enthält.
Die Montage der Festplatten ist einfach, sie werden mit vier Schrauben in den Einschüben befestigt. Die Aufnahemposition ist sauber eingestellt, die Platten lassen sich ohne Aufwand in die Station einsetzen.
Für die Einrichtung stehen die Modi CLEAN, LARGE, RAID 00, RAID 30 und RAID 50 zur Verfügung.
Im Clean-Modus werden die Platten einzeln angesprochen bzw. angezeigt.
Im LARGE-Modus werden die Platten zu einem großen Volume zusammengefügt, das entspricht dem JBOD-Modus. Achtung: ein späteres Hinzufügen oder Entfernen von Platten ist in keinem außer dem CLEAN-Modus möglich.
In den RAID-Modi 00, 30 und 50 wird aus jeweils den Platten in den Schächten 1-4 und 5-8 ein RAID 0, 3 oder 5 gebildet und diese Systeme in einem RAID 0 zusammengefügt.
Die Betriebsmodi werden auf der Rückseite mittels DIP-Schaltern eingestellt, ein Aufkleber zeigt die Positionen der Schalter an. Zur Einrichtung des Clean-Modus muß das Gehäuse geöffnet wurden und innen auf der Platine ein Jumper umgesteckt werden. Das Öffnen des Gehäuses ist sehr einfach.
Die Station hat auf der Rückseite jeweils einen eSATA und USB 3.0 Anschluß.
Ich habe 8x 3 TB-Hitachi-Platten in einem RAID50 eingerichtet. Einfach die DIP-Schalter einstellen, den Setup-Knopf auf der Rückseite mit einem Kuli o.ä. drücken, die Station einschalten, Setup-Knopf loslassen. Knapp eine Minute später war das System eingerichtet.
Unabhängig von der verwendeten Schnittstelle erreicht die Station im Mittel etwa 120 MB/s beim Schreiben, beim Lesen bis zu 190 MB/s. Bei kleineren Dateien (ca. 2-4 MB) sinkt die Rate auf etwa 45 MB/s beim Schreiben, Lesegeschwindigkeit wurde hier nicht getestet.
Die Station ist jetzt seit 6 Tagen im Dauereinsatz, die Temperatur der Festplatten liegt bei ca. 44 Grad gemessen bei etwa 25-26 Grad Raumtemperatur.
Die Station ist während des Betriebes fast nicht zu hören, lediglich das feine Klickern der Festplatten beim Zugriff ist zu hören.
Fazit: ich bin mit dem Gehäuse sehr zufrieden, das Einzige was ich vermisse ist ein reiner RAID5-Modus.
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am 24. Februar 2016
Habe leider keine Infos zu dieser Frage andersweitig gefunden. Habe es daher selber ausprobiert.

Getested: 5 Stück 8000GB Seagate Archive HDD v2 ST8000AS0002 5.900U/min
Raid Modus 0. Erkannt wird die volle Kapazität aller 5 Platten, nämlich 37,259GB( Totalcommander)
W10 schreibt: Speicherkapazität 40.007.484.030.976 36,3TB
Andere Betriebsmodie habe ich nicht getestet.
Übertragungsgeschwindigkeit: Meßwerte sind etwas unterschiedlich je nach Meßprogramm (HD-Tach, Crystal Disk, h2testw)
Realistischste Anzeige beim Kopieren mit Totalkommander: 200MByte/s schreiben - 230MByte/s lesen. USB3
Geschwindigkeit ist per Sata II nur minimal höher, Unterschied nicht nennenswert.
Keine Abstürze - keine Probleme.
Leistungsaufnahme mit 5X8TB aktiv beim Kopieren : 51W (49W mit neuem Netzteil)
Gehäuse: Verarbeitung gut, Lüfter lauter als nötig da das Gehäuseblech den Schall verstärkt. Ohne Gehäusehaube leiser.
Kopiervorgang läuft jetzt seit 3h - Temperaturfühler zw. den Festplatten zeigt seit 60 Minuten +27°C, nicht weiter steigend. Raumtemperatur = +21°C
Die Plattenkühlung durch den 120mm Lüfter (läuft auf 12,2V) funktioniert also - auch wenn es strömungstechnisch um ein paar Ecken geht.

Fazit: Solides und praktisches Gehäuse.

Ein Stern Abzug weil Lüftergeräusche deutlicher als dem Stand der Technik angemessen.

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Update:
Die 1tsd € Investition in 5 Festplatten wollte ich besser geschützt wissen.
Das verbaute Originalnetzteil ist von bescheidener Qualität.
Die primären Hauptladeelkos sind nur 85°C Typen. Der Blockkühlkörper hat keine Luftschlitze, alle Elkos machen billigen Eindruck.
Der kl. 40mm Lüfter bemüht sich zwar stets - jedoch wird er nervig laut wenn der Blockkühlkörper warm und heißer wird. Und das wird er weil erstens der kl. Lüfter gegen den 120mm Lüfter ankämpfen muß (er verliert) und 2tens weil die Luftströmung im Netzteil nachteilig geführt wird.
Dazu eirn die 12V und die 5V so schwankend rum da keine von beiden Spannungen direkt geregelt wird sondern ein nur ein Mittelwert aus beiden Spannungen zusammen.
Um es abzukürzen: Ich traue dem (veraltertem) Billignetzteil nicht. Es ist mir nicht gut genug - deswegen aber noch kein Schrott.
Aber weil z.B. Federscheiben an den Leistungshalbleitern fehlen = geplante Obsoleszenz.

Habe kl. Änderungen vorgenommen:
Originalnetzteil raus, Gehäuserückwand behalten wegen dem Kaltgeräteanschluß.
Meanwell 100Watt 12V Industrienetzteil reingeschraubt.
12V/5V 3A DC/DC Wandler ergänzt für geregelte 5V.
Netzschalter gegen 2-polig schaltenden Type getauscht. Original wars nur einpolig.
120mm Lüfter Kabel gekürzt und 3X1N4004 in Reihe geschaltet damit Lüfterspannung auf 10V gesenkt wird.
Kabel im Luftraum vor Lüfter möglichst den Luftstrom nicht bremsend verlegt.

Ergebnis: Viel leiser, angenehmes Laufgräusch - nicht mehr störend. Haltezeit bei Netzspannungsschwankungen erheblich größer.

Für die Elektroniker hänge ich ein paar Fotos dazu.
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am 21. Februar 2016
** UPDATE vom 6. März 2016 **
Ich habe jetzt endlich die 4te 3TB-Festplatte von Amazon erhalten (WD Blue) und bin baff, wie langsam die Performance ist.
Nach ewig langer Research im Internet fand ich einen anderen Hersteller, der denselben China-Schmarrn mit seinem Logo verkauft (Sans Digital TowerRAID TR5UT-BP).
Dieser war aber zumindest so ehrlich, ein Perfromance-Chart auf Ihrer Homepage zu veröffentlichen (siehe Foto).

230 MB/sec - dann ist Schluß. Und zwar egal, wieviele Platten, welcher RAID-Verbund, etc.
Ich habe alle möglichen Konstellationen ausprobiert - darunter auch ein RAID0 mit 3 oder 4 baugleichen, neuen, fehlerfreien Festplatten.
Und ich habe den Test mit eSATA und USB 3.0 auf 3 verschiedenen Rechner duchgeführt. Mehr als 230 MB/sec Spitzenleistung darf man sich nicht erwarteten. In einem RAID0-Verbund ist das leider lächerlich ... vor allem für den stolzen Preis von 180,- EUR.

Der Hersteller gibt USB3.0 mit 5 Mbit an (statt der vollen 10 MBit). Das ergibt immer noch eine theoretische Datenrate von 640 MByte/sec. Mit 230 erreicht man knapp etwas mehr als 1/3 ... aber nicht ansatzweise die Hälfte.

Ich gebe es zurück und weiche jetzt zu einem Thunderbolt-Gehäuse aus.
Erhoffe mir hier mehr.... Großes Minus an Sharkoon, dass sie diese Limitation nirgends in der Produktbeschreibung aufgelistet haben :-(
Muss jetzt Amazon mit einer Rücksendung bemühen, und mein Amazon-Konto ist hat eine Rücksendung mehr am Buckel...

Daher der Downgrade zu einem Stern.

** ORIGINAL REZENSION **
Vorab: Ich habe das Gehäuse zum Preis von 185,- EUR bei Amazon erstanden - ein satter Preis, wenn man sich die Konkurrenz ansieht.
Jedoch hatte ich als Mac-User immer wieder die Probleme mit meinem Fantec-RAID-Gehäuse: Willkürliche Auswürfe aller Platten - vor allem, beim kopieren von etwas größeren Dateien. Die Fantec-Foren sind voll von Usern, die das Problem teilen - Abhilfe gibt's angeblich nur unter Windows mittels Registry-Hack.

Unter OSX sieht's da übel aus.

Jetzt zum Gehäuse. Beim ersten Auspacken hat es mich erst mal geschockt, denn die Verarbeitung ist eigentlich ganz ordentlich - AUSSER die chromfarben angepinselten HDD-Cage-Fronten aus Plastik (ja, Plastik). Das wirkt wirklich billig und bei dem Preis wurden hier wohl ein paar Cent an der falschen Stelle gespart (gebürstetes Plastik hätte schon ausgereicht).

Aber: Es tut was man will - und sogar mehr.

Ich hatte eigentlich vor ein Software-RAID-5 unter Mac einzurichten, um dann erstaunt festzustellen, dass OSX maximal RAID-1 unterstützt.
Pustekuchen. Und da ich nur 3 Platten für einen RAID-5-Verbund verwenden wollte, und die restlichen 2 Platten "normal", hatte ich ein Problem.
Den der Hardware-RAID-Modus des Festplattengehäuses über ein paar Jumper einmalig einstellbar unterstützt keine verschiedenen RAID-Modi. Entweder alles RAID-0, RAID-1, RAID-5, etc. - oder gar nix.

Klar, da kann der Hersteller nichts dafür und ich habe mich sehr über mich selbst geärgert.

Aber - jetzt kommts! :-)
Da in diesem Model ein JMicron-Chip verbaut ist, gibt es ein eigenes Programm unter Windows (JMicron HW Raid Manager), welches die Erstellung von mehreren RAID's unterstützt. Man kann in den erweiterten Einstellungen (etwas schlecht sichtbarer Reiter ganz links im Programm) die Platten auswählen und dafür einen RAID-Modus auswählen.

Im Endeffekt habe ich jetzt: RAID-5 (Disk 1+2+3) und RAID-1 (Disk 4+5) erstellt. Läuft wie am Schnürchen unter OSX.
Den JMicron HW Raid Manager benötigt man nur einmalig zum Einstellen.

ACHTUNG: Ich weiß nicht, ob es an mir lag oder nicht, aber das Entfernen eines RAID-Verbunds hat immer ALLE Raid-Verbund gelöscht. Also bei mir RAID-5 und RAID-1 (!!) War nicht schlimm, denn die Platten waren noch leer und ich habe es 2x versucht nachzustellen.
Entweder war ich zu doof die Software richtig zu nutzen, was schwer vorstellbar ist, oder es ist ein Fehler in der Software / eine Inkompatibilität.
Man wählt zwar den zu entfernende RAID-Verbund mittels Checkbox aus, gelöscht wurden bei mir aber immer beide!
ALSO BITTE ZUR VORSICHT!! :-)

Also bis auf den billig wirkenden Chrom-Ersatz, welcher sich zum Glück hinter dem Gittertürchen gut versteckt, gibt es nichts auszusetzen.

+ Lüfter ist hörbar, aber OK (ich bin da auch nicht soooo empfindlich)
+ Festplatten fahren in den Standby (und wachen auch wieder auf ;-) )

Lüfter bleibt an, auch wenn alle Festplatten im Standby sind. Das kann einen stören - ich hätte es aber auch ned anders erwartet, da es beim Fantec-Gehäuse genauso war.

Wer also ein zuverlässiges Festplattengehäuse benötigt, dass auch unter Mac / OSX seinen Dienst ordentlich verrichtet, dem kann ich das Gehäuse sehr ans Herz legen. Habe es jetzt seit einer Woche im Dauereinsatz und hatte keinen einzigen ungewollten Auswurf der Platten mehr :-)
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am 30. April 2014
Lange hatte ich selber Produktbeschreibungen, Datenblätter und Erfahrungsberichte gelesen, bevor ich nach Abwägen aller bekannten Fakten für den Sharkoon entschied. Wobei diese Entscheidung immer auch eine Frage des persönlichen Geschmacks und der jeweiligen Umstände ist.

Die Gehäuse von LianLi sind groß, haben aber ein viel zu schwach ausgelegtes externes Netzteil, das sich im Falle eines Defektes wiederum leichter ersetzen ließe als ein fest im Gehäuse Eingebautes. Außerdem muss die Abwärme des Netzteils nicht aus dem Gehäuse heraus gelüftet werden, wenn es sowieso extern ist.
Die Raid-Station von Sharkoon ist ziemlich kompakt, was eigentlich nochmals gegen ein internes Netzteil spräche, dennoch ist es fest Eingebaut. Da warme Luft bekanntlich nach oben steigen will, verstehe ich nicht so ganz, warum kein Hersteller auf die Idee kommt, das Netzteil oben im Gehäuse zu platzieren? Womit sich die Problematik weitgehend von selbst erledigen würde, eine Kühlung evt. sogar passiv durch die Konvektion ermöglichen würde.
Naja - die fünf WD30EURS (3T-Platten) im Gehäuse verursachen für sich auch schon ein nicht zu überhörendes Rauschen. Dennoch sind die beiden Lüfter differenziert wahrnehmbar, wohl eben auch weil auf eine Temperaturregelung verzichtet wurde. Das Gerät lärmt mit dem Einschalten mit voller Beschallung los. Für die ohnehin schon recht genügsamen Festplatten ist dieser Luftstrom zu stark, was zumindest den Vorteil hat, das die fünf Platten nicht einmal Ansatzweise so etwas wie warm, geschweige denn heiß werden. Nach 12 Stunden Dauer-Betrieb, wobei während der ganzen Zeit ununterbrochen Schreibvorgänge stattfanden, denn das Raid5 will ja erstmal gefüllt werden und 11 TB brauchen eben ihre Zeit ... wurden die Platten nicht mal Handwarm (bei einer Zimmertemperartur um die 19 Grad Celsius). Verbaut man Desktop-Platten mit hoher Drehzahl, die eine entsprechend höhere Abwärme erzeugen, werden auch diese vermutlich ausreichend gekühlt, anders als das mit so manch anderen Angebotenen Gehäusen zu erwarten wäre.

Somit eignet sich die Station aber ausschließlich für Backups und Standorte in "schalldichten" Besenkammern, wenn sich dort bspw. ein NAS dessen Kapazität erweitert werden soll befindet... Am Schreibtisch ist das Gehäuse allenfalls für schwerhörige oder ganz taube zu gebrauchen. Schließlich braucht man sich keinen Silent-PC zu basteln, wenn dann so eine Höllenmaschine daneben steht! Wer dauerhaft eine direkt am Schreibtisch erreichbare Lösung benötigt, kann sich die kaum teureren LianLi -Gehäuse ansehen, muss sich aber Gedanken um ein anderes Netzteil oder stromsparende Festplatten machen um das beiliegende NT nicht zu überlasten (vor allem beim Anschalten, wenn alle Platten ihren Anlaufstrom brauchen).

Dem Gerät liegt nebst den in Deutschland üblichen Eurostecker auch noch ein weiteres Netzkabel nach - ich vermute mal - englischer Norm bei. Sowie ein USB 3.0, ein eSATA-Kabel und eine Slotblende mit eSATA-Buchse zum Anschluß an den SATA-Port auf einem Mainboard.
Sofern das Raid-Gehäuse genutzt wird um einen der verfügbaren Raidmodi zu nutzen und dieser mit den Schaltern am Gehäuse nach Anleitung erstellt wird, muss der SATA-Port nicht zwingend Port-Multiplier fähig sein. Zum Einzel-Zugriff (JBOD) auf zwei oder mehr im Gehäuse eingebrachten Festplatten ist das jedoch zwingend. (bei Sharkoon nennt man das Clean-Modus).

Im weiteren liegen ausreichend Schrauben für jeweils fünf 3,5" oder 2,5" Festplatten bei (also je 20 Stück), um diese mit den Einschüben verschrauben zu können. Die Status-LED der Festplatten sitzen hinten auf der Trägerplatine und deren Licht soll durch an den Einschüben befindliche Plexiglasstangen nach vorne gelangen, sind dort bei geschlossener Tür durch das Mesh-Gitter jedoch noch schlechter erkennbar, als sie durch die Lichtleiter-Lösung ohnehin schon sind, also keine sonderlich tolle Lösung, zumal beim Bestücken diese Lichtleiter relativ leicht abbrechen oder beschädigt werden könnten!

Als wirklich krass empfand ich den beiliegenden Zettel, welcher nichts weiter als die URL zum Download eines Handbuches enthält, denn dem Gerät liegt keine CD bei! Treiber zwar nicht benötigt, jedoch fehlt sogar ein Hinweis auf die vom Hersteller des verwendeten Chipsatzes verfügbare Konfigurations- und Verwaltungs-Software!
Alle Gehäuse mit dem JMicron Chip JMB 393 können mit dem Tool "HW Raid Manager" konfiguriert und überwacht werden. Allerdings ist dafür dann doch wieder ein Port-Multiplier fähiger SATA-Controller im PC oder Notebook erforderlich. Mit der Software lassen sich die Raid-Modi sehr viel komfortabler erstellen als mit den Schaltern und Knöpfen hinten am Gehäuse. Außerdem kann die Software das Raid auch Überwachen und Meldungen per eMail versenden, wenn bestimmte Zustände erreicht werden oder gar eine der Platten ausgefallen ist.... so auch wenn der Rebuild nach dem Ersatz fehl schlägt und ja nach dem wie die Kooperation mit dem Gehäuse funktioniert, kann auch gemeldet werden wenn Lüfter versagen, die Temperatur zu hoch ist oder mit die Versorgungsspannung Probleme macht.

Das was man bei Sharkoon auf der Webseite als Bedienungsanleitung im PDF-Format bekommt ist als "ausreichend" zu bewerten. So kann man mit dem Gehäuse (auch bei der Bedienung über die Schalter am Gehäuse) natürlich auch ein Raid5 mit fünf Festplatten erstellen und nicht wie es beim Lesen des Manuals scheint nur drei oder vier plus eine Spare-Festplatte. Selbstverständlich kann man das auch so machen wie es da steht, gerade bei Raid 5 ist der Betrieb mit fünf aktiven HDDs aber effizienter als nur mit vier Platten. Außerdem will man ja vielleicht lieber mehr Kapazität als den Luxus eines Automatischen Rebuild beim Ausfall einer Platte. Konfigurationen mit Spare-Platte empfehlen sich wohl eher für Betriebe oder wenn das Gehäuse nur selten Kontrolliert werden (kann) ... als Backup-Lösung kommt es aber eher auf Speicher-Kapazität an... welche dem weniger bedarften Käufer leider verwehrt bleibt. Immerhin ist das Manual in nebst englischer, auch in deutscher Sprache verfügbar und ganz vernünftig übersetzt worden, also kein Taiwapanesisches Kauderwelsch.

Mit der umfangreichen Vorbereitung waren mir die meisten Nachteile der Sharkoon-Station bereits vorher bewusst, hätte lediglich gehofft, das sie mittels temperaturgeregelter Lüfter nicht ganz so laut wäre, nach Ablauf der Garantiezeit werde ich (als Elektrofachkraft) das Gehäuse daher öffnen und einen geregelten Lüfter Einbauen, was natürlich nicht jedem zu empfehlen und schon gar nicht einem Käufer generell zumutbar ist!

Die Vorteile der Station sind für meine Belange deren kompakte Baugröße, bei dennoch ausreichender Belüftung der Platten, ein integriertes Netzteil, Einsatz auch von großen, drei und vier Terrabyte-Festplatten und der eSATA2-Anschluß.

Nicht schön ist die fehlende Temperaturregelung der Lüfter und die daraus folgende hohe Lautstärke, das Festplatten nicht lose verwendet sondern umständlich mit Einschüben verschraubt werden müssen, die Lösung mit Status-LED der Festplatten, das in Papierform fehlende und dazu unvollständige Manual, keine auf CD beiliegenden Raid-Tools und nicht einmal Hinweise auf solche Tools vom Chipsatz-Hersteller, gerade wegen der ziemlich fummeligen DIP-Schalterchen zur Erstellung von Raid-Modi... und nicht zuletzt was die Überwachung des Raid betrifft.

Welches Durchhaltevermögen das eingebaute Netzteil am Ende aufweist kann man leider nicht vorhersagen, 250 Watt sind aber eine solide Basis für Langlebigkeit, wenn es denn nicht aus minderwertigen Komponenten (z.B. billige Elkos) zusammen gezimmert wurde!

Ein letztes Wort noch zur Verarbeitung, die ich als gut bezeichnen würde. Auch die Einschübe verkanten und klemmen nicht, die Verriegelung ist ein wenig umständlich gestaltet, was jedoch auch vor versehentlichem Auswurf einer Platte schützt. Die Plastiktür mit Meshgitter lässt sich leider nur bis ca. 100° und nicht bis auf 180° öffnen und schlägt am Scharnier ein wenig aus, weshalb das Gehäuse nicht bündig an einer Wand, einem anderen Gerät oder im Schrank stehen kann (wenn man die Tür noch öffnen möchte).

Der Preis des Gerätes ist aus meiner Sicht recht hoch und hätte mich beinahe doch zum geräuscharmen und nur unwesentlich teureren Lian-Li EX-503 greifen lassen... was ich trotz dessen Schwachstelle "Netzteil" sicher auch getan hätte, wenn es keine deutlich günstigeren "Zweite Wahl" Angebote gegeben hätte ...
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am 12. Dezember 2012
Langsam wird's mir peinlich:
Nachdem ich bereits ein nicht funktionierendes FANTEC QB-35US3 zurückgeschickt hatte, habe ich nun heute die Sharkoon 5-Bay Station bekommen und gleich ausprobiert.
Dazu verwendete ich 5 neu angeschaffte WD20EARX die ich vorher alle extern getestet hatte und die einwandfrei sind.
Zuerst das Positive: Das Gehäuse ist recht gut verarbeitet, keine Probleme wie bei FANTEC. Ein eingebautes Netzteil spart die externe Fummelei aber .....
Leider zu viel Negatives:
Der 40mm-Netzteil-Lüfter macht ein nicht allzu lautes, dafür aber extrem nervendes hochfrequentes Geräusch - für mich unterträglich.
Der erste Test im JBOD (Clean)-Modus verlief positiv (wieder im Gegensatz zu FANTEC) aber RAID 5 funktionierte weder mit 4 HDs noch mit der 4HD + 1 HotSpare Variante.
Initialisierung verlief genau nach der von Sharkoon erst herunter zu ladenden Bedienungsanleitung. Eigentlich eine Frechheit, daß außer einem DIN-A6 Zettelchen mit Verweis auf die Website keinerlei Dokumentation beiliegt. Im Gerätemanager wurde zwar ein RAID-5 Verbund angezeigt aber nach der Datenträgerverwaltung blieben von meinen 5 2TB HDs ganze 2 GB übrig. Funktioniert also nicht. Nach der mir bekannten Formel für RAID-5 müßten bei vier 2TB HDs (die HotSpare-Platte nicht eingerechnet)6TB an nutzbarem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
Vielleicht bin ich nur zu blöd - hilfreiche Kommentare nehme ich gerne entgegen.
Inzwischen warte ich, bis das Lian Li EX-503 wieder lieferbar ist, um den letzten Versuch zu unternehmen.
Zusatz amm 14.12:
Möglicherweise habe ich Sharkoon unrecht getan:
Wie ich heute herausgefunden habe, hatten zwei meiner 5 neu angeschafften WD20EARX die gleiche Hardware Identitäts-Nr. ! Das kann natürlich nicht funktionieren, deshalb konnte ich in der Datenträgerverwaltung von Windows 7 zwei der Platten nicht parallel betreiben und das hat natürlich auch die Sharkoon RAID-Station nicht akzeptiert. Nach Suche im Netz bin ich bei Computerbas auf einen sehr hilfreichen Artikel von Ernst@at gestossen, der beschreibt, wie man die ID mit Diskpart.exe ändern kann. Jetzt geht es ! Trozudem hätte ich die Station wegen des nervenden Lüftergeräusches zurückgeschickt. Von einem externen Netzteil in Verbindung mit einem 140mm Lüfter verspreche ich mir bei Lian Li ein niedrigeres Geräusch-Niveau.
Zusatz 8. Januar 2013:
Gestern bekam ich die LianLi EX-503.
Dabei bleibe ich: Die Verarbeitung ist deutlich besser, aufgrund des größeren Gehäuses werden die Festplatten viel besser gekühlt und der 140mm-Lüfter macht weniger Geräusch als mein PC unter dem Tisch. Einzig die extrem helle blaue Betriebs-LED nervt etwas aber die kann man notfalls abdecken.
Mit 5 WD20EARX bestückt, eingeschaltet - funktioniert. Mit der dazu gelieferten JMicron RAID Manager Software ist es ein Kinderspiel, beliebige RAIDs zu konfigurieren, hab's ausprobiert, arbeite derzeit aber noch im clear RAID Modus.
Fazit: Für ein paar Euro mehr ein Quantensprung in Verarbeitung, Qualität und Bedienerfreundlichkeit.
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am 17. Februar 2013
Die Funktion von dem Festplattengehäuse ist einwandfrei, nur die Lüftergeräusche sind unerträglich laut. Ich empfehle allen, die das Festplattengehäuse im Wohnraum betreiben möchten, den 12 cm Lüfter gegen einen leiseren Lüfter zu tauschen. (Der Stecker ist ein 3-Pol). Es bewirkt Wunder!
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am 29. Oktober 2013
Nachdem die Rezessionen zu dem Produkt doch überzeugend waren, hab ich mich hinreißen lassen und über WHD die Raid Station bestellt. Nach sehr schneller Lieferung kehrte schnelle Ernüchterung ein.
Ich wollte das Produkt an einem Mac Mini Late 2012 im CLEAN Mode (jede Platte separat) betreiben, doch während der Kopiervorgänge klackte es im Gehäuse und die Festplatten fuhren runter und sofort wieder rauf.
Daraufhin hab ich bei Sharkoon einen Supportcase eröffnet, welcher auch prompt am selben Tag beantwortet wurde. -
Mac's sind nicht supported, wenn dann klappt es nur als RAID.

OK, ich war der Überzeugung, das wird wohl nix mehr ;)

Nachdem ich ein alternatives Produkt bestellte, um zu sehen wie sich das Conrad 4-Bay Gehäuse verhält, war ich überrascht - es lief auf Anhieb! Da mir das Sharkoon aber optisch besser gefiel und auch die Lüfter Effizienz besser zu sein scheint, wollte ich das Gehäuse noch nicht aufgeben.
Ich eröffnete den selben Case nochmals, diesmal mit der Angabe eines Windows PC's und mit der Bitte um eine aktuellere Firmware. Prompt am nä. Tag erhielt ich die Firmware (v.40.13) und spielte diese ein.
Gleichzeitig entdeckte ich im Mac Mini noch die Option (Systemeinstellung - Energie Sparen - Wenn möglich, Ruhezustand bei Festplatten aktivieren) und drehte diese ab.

Ergebnis: Es läuft 1a!
Fazit: Ich denke es liegt an der Ruhezustands Funktion, da 2 Platten immer Daten kopiert haben aber die anderen 3 im Idle Mode waren. Somit vermute ich das der Controller dachte, schicke ich mal das Gehäuse in den Ruhezustand.

Lüfter: Ja der Lüfter ist zu hören und könnte sicher optimiert werden. Auch eine Temperatur gesteuerte Lüfterregelung wäre super, scheint es aber nicht zu geben.
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