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Kundenrezensionen

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am 12. März 2016
Also der neue Ring an der MET ist einfach göttlich!!
Bin total begeistert.
Es stimmt einfach alles.
Die Idee mit dem Bühnenbild-der"Maschine"-ist ein super Einfall.
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am 24. Mai 2013
das ist eine der besten Erklärungen sowohl für die Bühne als auch für das verständis vom Ring. Ein Muss für jeden Wagnerianer.
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am 23. September 2012
Was Richard Wagner sich im 19. Jahrhundert ausgedacht hat, hat Robert Lepage vollendet. Beim Ansehen dieser Inszenierung wird mir "deutlich", was Richard Wagner "komponiert" hat. Er war seiner Zeit voraus! Ich möchte nicht viel Schreiben, aber was die MET hier geschafft hat bzw. geschaffen hat, ist fantastisch. Die musikalische wie auch sängerische Leistung ist sehr gut. Alles ist Geschmacksache, mir gefällt der Mut, eine solche gewaltige Inszenierung zu wagen. Schon bei der Dokumentation von "Wagners Dream" kann man erkennen, was hier gewagt und erfolgreich umgesetzt wurde. Für mich 5 Sterne für die Dokumentation und den kompletten Ring der MET.
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am 7. November 2015
Ich hatte das Glück diesen Zyklus zwei Mal in Frankfurt live zu sehen. Dies war meine 4. Ring-Inszenierung.

Die Inszenierung war für mich recht schlüssig. Das Highlight ist in jedem Fall die Ring-Konstruktion als zentraler Handungsort auf der Bühne. Sebastian Weigle und sein Orchester waren wie immer hervorragend. Die Rollen waren, leider bis auf einen Wehrmutstropfen (Frau Bullock als Brünnhilde), durch und durch sehr gut besetzt ... Normalerweise hätte ich 5-Sterne vergeben, aber durch die Besetzung der Brünnhilde vergebe ich nur 3 Sterne.

Trotz des 'Wehrmutstropfens' darf dieser Ring für mich neben der Otto Schenk-Inszenierung (MET) und der aktuellen Lepage-Inszenierung (MET) in meiner Disc-Sammlung nicht fehlen.
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am 13. September 2012
Nach Otto Schenks opulenter Märchenring im Jahre 2008 ein wenig Patina angsetzt hatte,beschloss die MET in New York einen neuen Ring anzugehen, als Regisseur verpflchtete man den Franco Kanadier Robert Lepage, der seine Vision des opus maximum Wagners auf die Bühne brachte. Lepages Konzept ist ich nenne es mal High Tech Tradinonell, als Bühnenbild verwedet er ein mulutfunkzionalen Körper, der aus 24 Planken besteht, und sich binnen Sekunden verschieben lässt. Aus einer Projektionsfläche, kann schnell ein Gebäude werden. Auf diesen Körper, den er la Machine nennt, werden Videos und Computerannimationen produziert, so dass man das Gefühl bekommt tatsächlich sich am Grunde des Rheines in einer archiarischen germanischen Halle, in einem deutschen Urwald, in einem Felsengebirge sich zu befinden. Die Bilder sind stellenweise sehr tradionalistisch und naturalistisch. Die Tiere Brünhildes Ross Grane, der Riesenwurm, der Drachen, werden durch Roboterwesen täuschend echt dagestellt. Die Kostüme sind so wie in Fantasy Filmen, Riesen als Neandertaler, ein Wotan in Ritterrüstung,, die Rheintöchter als Nixen, eine Interpration, wie Patrice Cheraus 70er Jahre Ring findet die Regietheaterfans würden sagen leider, die anderen gottsei Dank nicht statt.Deshalb wurde von Anhängern Chreauschem Interpretationstheater dieser Ring nicht sehr positiv aufgenommen.Die FAZ schrieb z.B. Kostümschinkenopernkino für die Welt mit einem leicht peiortaiven Unterton. Der Ring von Lepage ist nacherzählend, eine high tech Bearbeitung des Otto Schenk Ringes, wobei letztere eine bessere Personenführung betreibt. Zwei Dirigenten dirigiern den Ring, Levine wie immer gut. Neben Solti und Bychkov halte ich ihn für den besten Wagnerdirigenten. Ärgern tut mich das spannungslose nur auf Schönklang getrimmte Dirigat Luisis. Im Siegfried hetzt er durch die Partitur, in der Götterdämerung betreibt er Langsamkeitsorgien. Der Trauermarsch ist ein Marsch, nicht ein Choral, Solti und Bychkov dirigieren den Marsch streng 1234. Der Marsch der Märsche, kein Marsch ist so genial orchestreit verkommt zu einem Kirchenlied. Sängerisch wird Schönklang Charakterstudien vorgezogen (kaufmann, König), deren Stimmen eideutig für einen Siegmund oder einen Hundig/Hagen zu weich sind. Kaufmann ist ein mir zu schön singender Siegmund. Sein lyrischer Bariton, ( Er ist Bariton,der leider immer Tenor Rollen singt) ist zu cremig für einen abgekämpften germanischen Recken. James Kings rauher Tenor passt besser zu einem Siegmund Auch singtt mir König für einen Hundig oder einen Hagen zu melodiös, es fehlt ihm die böse Hinterfotzigkeit eines Fricks bei Solti als Hunding, so wie die Majestät und der Sadismus eines Salminens als Hagen bei Levine. Terfel ist ein guter Wotan, wobei mir sein Bassbariton nicht mehr ganz das Volumen früherer Jahre hat, die Stimme war als Don Giovanni präsenter und viriler. Die sonstigen Sänger haben gutes bis sehr gutes MET Niveau. Fazit: Wer wissen will, um was es in der Handlung beim Ring geht, und ein Auge für opulente stellenweise naturlistische Bilder offen hat ist hier bestens bedient, wer Interprationstheater ala Chreraue liebt Finger weg von diesm Ring
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am 28. September 2012
Lange habe ich auf diesen Ring gewartet und viel habe ich mir davon versprochen. Als ich sie mir dann endlich anschaffen konnte und The Making of ... (Wagners Dream) angesehen habe, war ich aufgeregt, voller Begeisterung. Der Kanadier Robert Lepage hatte sich inspirieren lassen von der ursprünglichen Skandinavischen Erda Dichtung und von der Isländischen Landschaft, vor allem auch von der Beweglichkeit dieser Landschaft mit ihren Vulkanen und so weiter. Und so kam er auf die rund-aus phantastische Idee einer ultra- beweglichen Bühne, die er kurz-weg die Maschine nennt. Fasst unmöglich zu bauen und in Gang zu kriegen, aber endlich, nach viel hin und her, gelingt es schließlich. Der ganze Prozess ist faszinierend.

Aber dann Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung ... und was stellt sich heraus? Lepage hat sein eigenes brillantes Konzept nicht zu ende gedacht. Von der faszinierenden Idee bleibt so gut wie nichts übrig. Eine ziemlich traditionelle Vorstellung so wie man das von der Met seit Jahren schon kennt, mit traditionellen Kostümen und projektierte Bühnenbilder. Die Enttäuschung könnte nicht größer sein! Deshalb nur zwei Sterne, obwohl die Sänger doch wirklich vier bis fünf verdienen. Aber das spricht doch eigentlich für sich wenn man eine Aufnahme der Met kauft. Dafür habe ich aber wunderschöne CDs (Karajan, Solti, Thielemann, Barenboim). Wenn ich mir schon eine Blu-ray oder DVD kaufe möchte ich eine besondere Inszenierung sehen. Robert Lepage hätte sich für mich überhaupt nicht unbedingt in der Reihe der Nachfolger Chereau's fügen müssen - dazu kann man sich z.B. den Kopenhagen-Ring oder den Weimar-Ring anschaffen (beide sind wirklich besonders gelungen!). Er hätte sich vielleicht zur Inspiration Fotos ansehen müssen aus den fünfziger Jahren von Wieland Wagners Inszenierungen. Und dann sein eigenes Ding machen sollen, mit der beweglichen Bühne, mit der Isländischen Landschaft im Gedächtnis.
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am 24. Januar 2013
Eine einmalige Vorstellung das gesamt Konzept Musik Gesang und Inszenierung stimmen total .es ist ein große Sprung in der Oper
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2013
Bühnenbild und Technik sind fatastisch, Sängerinnen und Sänger alle auf hohem Niveau, die meisten Texte konnte man verstehen, hervorragendes Orchester, Nahaufnahmen hervorragend,
Ich habe schon einige Aufführungen gesehen, aber nie eine so gelungene Aufführung
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am 20. Juli 2015
Grossartig!Die erste "moderne" regie,die ich,als Opernfan( und selbst Musiker) finde treu zu Libretto,trotzdem neu als Inszenierung,herrlicher Gesang,empfehlenswert ,danke!Jiří Kotouc,Prag
P.S.diese Rezension ist zu kopliziert zu ausfühlen!!
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am 26. Januar 2013
Ich kann mich den vielen Rezensenten, die den neuen MET-Ring hier in den Himmel loben, absolut nicht anschliessen. Die zwei Sterne gebe ich aber trotzdem, weil ein paar Sänger dieser Produktion wirklich sehr gut sind; allen voran Bryn Terfel als Wotan und Jonas Kaufmann als Siegmund! Besonders letzterer überzeugt auf ganzer Linie - es geht stimmlich wie auch von seiner Bühnenpräsenz her kaum besser. Allerdings tut sich auch hier das Problem der gähnend langweiligen Inszenierung auf: Selbst Terfel und Kaufmann können ihr grosses darstellerisches Talent nicht richtig zur Geltung bringen, weil die Inszenierung schauspielerisch wenig Möglichkeiten bietet(obwohl sie sich redlich bemühen, der äusserst schwachen Personenregie wenigstens etwas Pfeffer zu geben).
Auch Deborah Voigt kann als Brünnhilde nicht wirklich überzeugen. Sie ist darstellerisch zwar durchaus recht gut, ich halte aber ihre Stimme deutlich für überbewertet. Sie klingt scharf, oft überanstrengt und mit zu starken "Alters-Kicksern" in den dramatischen Passagen. Recht gut ist Eva-Maria Westbroek als Sieglinde, hingegen enttäuscht auch Jay Hunter Morris als Siegfried etwas. Er mag ja eine gute Stimme haben - darstellerisch bleibt er blass. Katastrophal langweilig - besonders darstellerisch absolut unbegabt - ist Eric Owens als Alberich, bei dem man - leider - sagen muss, dass er wohl nur deshalb in der Produktion dabei ist, weil es in Amerika den "Quoten-Afroamerikaner" in jeder Wagner-Produktion braucht. Das war bereits beim alten Otto-Schenk-Ring der Fall: Nur handelte es sich dort um Jessye Norman als Sieglinde und die gehörte zu den stärksten Darstellerinnen und besten Sängerinnen der alten Produktion! Stimmlich noch auf der positiv zu wertenden Seite ist Hans-Peter König als Hagen.

Insgesamt krankt die Inszenierung - und damit die Produktion als Ganzes - an der gähnenden Langeweile und an dem Rückgriff auf verstaubte, angeblich "werktreue" szenische Umsetzungen und Bilder. Die ganze Inszenierung ist grosses "Rumsteh-Theater" in meist schlechten Kostümen und in langweilig- nichtssagenden Bühnenbildern. Die "Drehtechnik" der einzelnen Bühnenelemente wird für alles möglich eingesetzt - als Pferde der Walküren im "Walkürenritt" (ach ja stimmt, es heisst ja "WalkürenRITT", also müssen die ja reiten...), als Wellen des Rheins am Anfang des "Rheingold" (oh ja: Der Rhein ist ja Wasser und Wasser macht Wellen! Damit auch Lieschen Müller versteht, wo das spielt...) oder als Baumstämme im Wald (zweiter Akt Walküre und zweiter Akt Siegfried)... ja richtig. Das spielt ja im Wald. Also braucht man Bäume...
Diese penetranten Versuche, "werktreu" zu sein machen an manchen Stellen die Inszenierung fast lächerlich, besonders bei den "Bärenfell-Riesen" im Rheingold - das ist Theater aus dem frühen 20. Jahrhundert - und am Schluss der "Götterdämmerung", als Brünnhilde auf ein "echtes" Pferd (Grane) steigt - es handelt sich allerdings nur um eine leere Rüstung für ein Pferd, was das Ganze noch alberner macht.

Fazit: Statt eines mutigen Ringes mit GUTER Regie (nicht alle Regietheater-Ringe sind gut: Siehe den wirklich katastrophal schlechten Weimarer Ring oder die "nichtssagende Langeweile in Dosen" aus Valencia mit Fura des Baus), schafft die MET wieder nur konservativ - Langweiliges. Diese Inszenierung will genauso "werktreu" sein, wie der alte MET-Ring von Otto Schenk, nur in etwas "modernerem" Gewand - und dieser Versuch ist gescheitert. Man muss sogar sagen: Wenn schon eine wertreue Inszenierung, dann ist Otto Schenks alter Ring an der MET auf alle Fälle darstellerisch besser (Jessye Norman! James Morris! Matti Salminen! Siegfried Jerusalem! Heinz Zednik! - fast durchgehend besser als die Sänger des neuen Rings an der MET, von James Morris einmal abgesehen, den Bryn Terfel wirklich stimmlich übertrifft). Also: Kann man kaufen, muss man aber nicht. Wer einen richtig "wertktreuen" Ring will, sollte zu dem alten MET-Ring von Otto Schenk (Dirigat ebenfalls James Levine) greifen. Der ist dann Alles in Allem doch etwas besser!
22 Kommentare|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden