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70 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das für unmöglich Gehaltene, hier wird es Ereignis
Seit ich mit etwa 14 Jahren meine erst Walküre (Karajan mit Janowitz und Vickers) von Schallplatten gehört habe, rätsle ich darüber wie man diesen Zyklus adäquat inszenieren könnte. Ich bewundere jeden Regisseur, der den Mut hat das Werk zu inszenieren, trotzdem war die die Geschichte der Ringinszenierungen für mich eine Geschichte des...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2012 von Thomas

versus
23 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brillantes Konzept nicht zu ende gedacht ...
Lange habe ich auf diesen Ring gewartet und viel habe ich mir davon versprochen. Als ich sie mir dann endlich anschaffen konnte und The Making of ... (Wagners Dream) angesehen habe, war ich aufgeregt, voller Begeisterung. Der Kanadier Robert Lepage hatte sich inspirieren lassen von der ursprünglichen Skandinavischen Erda Dichtung und von der Isländischen...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Isolde227


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70 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das für unmöglich Gehaltene, hier wird es Ereignis, 4. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [8 DVDs] (DVD)
Seit ich mit etwa 14 Jahren meine erst Walküre (Karajan mit Janowitz und Vickers) von Schallplatten gehört habe, rätsle ich darüber wie man diesen Zyklus adäquat inszenieren könnte. Ich bewundere jeden Regisseur, der den Mut hat das Werk zu inszenieren, trotzdem war die die Geschichte der Ringinszenierungen für mich eine Geschichte des permanenten Scheiterns. Erstmals habe ich bei dieser Aufführung das Gefühl des Gelingens.

Aber zunächst der Reihe nach. Die MET hat natürlich eine der besten Besetzungen, die heutzutage möglich ist aufgeboten. Es ist klar, dass das Beste von heute nicht unbedingt mit dem Besten von gestern mithalten kann. Wer so wie ich etwa 20 komplette Ringaufnahmen (auf CD und DVD) im Plattenschrank hat, wird sowieso nie ganz zufrieden sein, sonst würde ja auch eine Aufnahme reichen.

Besonders erwähnen möchte ich aber Jonas Kaufmann als Siegmund und Eric Owens als Alberich, die dem Vergleich mit großen Vorgängern mühelos standhalten. Und dann ist da noch Bryn Terfel, ein Ereignis für sich! Er entsprach so gar nicht als Typ meiner Vorstellung eines Wotan und ist stimmlich und als Darsteller so überzeugend, dass man es fast nur noch so sehen will.

Womit wir langsam bei der Regie, dem größten Plus dieser Aufnahme anlangen. Ich muss vorausschicken, dass ich das Regietheater nicht besonders schätze. Ich mag keine klugscheissenden Regisseure, die mir die Welt erklären wollen, aber nicht fähig sind eine einfache Geschichte klar und verständlich zu erzählen. Ich will im Theater die Entwicklung, die Gefühle und Schicksale der handelnden Personen miterleben, nicht erklärt bekommen.

Eine allzu naturalistische" Inszenierung des Ring wirkt immer etwas lächerlich, auch bei dieser Aufführung mag man über Alberichs Verwandlung in eine Kröte auf offener Bühne oder den grottenbahnartigen Drachen Fafners lächeln, aber man sollte deshalb die sorgfältige Personenführung nicht übersehen. Die Sänger leisten als Schauspieler großartiges. Jede kleine Rolle ist genau gezeichnet. Dazu kommen eine optimale Kameraführung und ein brillanter Bildschnitt. (Ist die fade Brian Large-Zeit jetzt endlich vorbei?)

Noch nie habe ich die Todesverkündigung Brünnhildes oder Wotans Abschied so bewegend erlebt. Das sind nur zwei Beispiele aber man sollte sie sich aufmerksam ansehen: Wotans Wandlung vom rasenden Wüterich zum gebrochenen liebenden Vater, der sich von seinem Kind trennt kann man nicht besser nacherleben.

Es wird noch viele Ringinszenierungen geben. Es werden immer wieder großartige Sänger die Rollen interpretieren. Vielleicht wird es Regisseure geben, die noch eindrucksvollere optische Lösungen erreichen, bei ähnlich grandioser Personenführung. Ich habe bis heute jedenfalls keine bessere Inszenierung von Wagners Ring gesehen, daher scheinen mir 5 Sterne gerechtfertigt
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so stelle ich mir die Inszenierung einer Wagner Oper in der heutigen Zeit vor, 2. Oktober 2012
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Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [Blu-ray] (Blu-ray)
Diesen Ring habe ich an 4 aufeinanderfolgenden Samstagen im Kino gesehen. Ich war von Anfang an begeistert. So stelle ich mir eine Inszenierung des Wagner`schen Bühnenwerks, angepasst an die heute Zeit vor. Dabei messe ich nicht die Zeit, die der eine oder andere Part aus dem Werk dauert, bewerte nicht ob länger oder kürzer gut wäre. Hier stimmt einfach alles: Das Bühnenbild, das Orchester, die Dirigenten, die Solisten und die Interpretation des Werkes. Für mich: fehlerlos. Jetzt endlich kann ich diesen Ring auch auf Blue-Ray erwerben. Für mich das Beste, was ich bisher gesehen und gehört habe. Bayreuth sollte sich davon eine Scheibe abschneiden. So geht Wagner heute, ohne das Gesamtwerk zu vergewaltigen.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der "Mythos Ring" - naturalistisch stilisiert- technologisches "Totaltheater", 19. September 2012
Von 
Hans-Georg Seidel "opera" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [8 DVDs] (DVD)
Robert Lepage Ring Konzept löst den alten naturalistischen Otto Schenk Ring an der Met ab. Niemand kann an der Met eine Ring Konzeption erwarten, die in irgendeiner Weise eine interpretatorische Note hat. Lepage setzt bühnenoptisch auf Technik total. Wenn man will, ist das Naturalismus technologisch umgesetzt mit einer rein illustrativen Optik oder auch negativ formuliert, "alter Wein in neuen Schläuchen".
Lepage bekundet, daß er sich konzeptionell stark an den allerersten Ring angelehnt hat, soweit das möglich ist, auf der Basis wissenschaftlicher Dokumente. Das ist ein Ansatz, der vor allem die reinen Traditionalisten erfreuen wird, der aber auch aus meiner Sicht durchaus legitim ist, allerdings keinesfalls einen Maßstab für Werktreue darstellt.

Unter rezeptionsgeschichtlicher Betrachtung ist diese Umsetzung reichlich dürftig. Als -just for fun- Ring, sehr ansprechend, wobei allerdings die mangelnde Personenführung besonders negativ zu Buche schlägt. Teils beeindruckende Bildlandschaften wechseln mit schwächeren Szenen ab. Manchmal steht sich die gewaltige "Bühnenmaschinerie" auch selbst im Wege.

Von der sängerischen Seite wird teils ausgezeichnet interpretiert. Allerdings ist aus meiner Hörperspektive die Stimme von Deborah Voigt in keiner Verfassung gewesen, die sie als Brünnhilde zwingend gemacht hätte. Mangelnder Kernfokus und "brüchige" Stimmführung mit wenigen positiven Stellen, in denen sie überzeugender wirkt.
Eva Maria Westbroek`s Sieglinde ist sehr akzeptabel, aber auch sie habe ich live schon besser gehört.
Stepahie Blythe ist eine substanzvoll gestaltende Fricka.
Herauragend die lyrisch belcantistische Gestaltung des Loge durch Richard Croft. Zeigt wie dieser Rolle gerade durch die belcantistische Gestaltung, die ja auch Wagner vorschwebte, wenn man den Dokumenten trauen darf, ganz neue Seiten abgewonnen werden können. Ähnlich lyrisch waren Siegfried Jerusalem, Peter Schreier und Herbert Schachtschneider(Oper Köln).
Machtvoll der Bass von Hans-Peter König als Hunding, Fafner und Hagen. Leider fehlte hier die richtige Personenführung, so daß die Rollengestaltung zu brav wirkte. Den Sänger habe ich mehrfach in Düsseldorf live gesehen, ein großartiger Bass.
Franz-Peter Selig ist der hervorragende Fasolt.
Jay-Hunter Morris gestaltet die schwierige Rolle des Siegfried insgesamt sehr zufriedenstellend.
Ian Paterson überzeugt als Gunther. Gerhard Siegel ist der hervorragende Mime, ein exzellenter Singschauspieler.
Bryn Terfel überzeugt als Wotan, wobei ihm insbesondere die subtil auszugestaltenden Passagen gelingen. Als Wanderer glänzend.
Waltraud Meier als Waltraute leidet unter der mangelnden Personenführung besonders in der Brünnhilde/Waltraute Szene.
Eric Owens ist der begeisternde Alberich. Eine absolute Sternstunde.

Gleiches gilt für den belcantistisch gesungenen Siegmund durch Jonas Kaufmann. Eine ungemein souveräne Gestaltung mit dunkel strömenden Tenor zeichnen ihn aus. Wagner schwebte ja nach wissenschaftlicher Quellenlage eine belcantistische Interpretation vor, hier kann man sie finden. Kaufmann singt in der Technik des sogenannten gedeckten Singens, im Gegensatz zum offenen Singen. Beides ist technisch unterschiedlich, aber nicht auf einer richtig - falsch - besser-schlechter Ebene einzuordnen. Es hängt von vielen individuellen Faktoren ab, welcher Technik sich ein Sänger bedient.

Die Uraufführung wurde 1876 in Bayreuth in - 14.29 - dirigiert.
Das Dirigat von Levine/Luisi liegt auf der breit üppigen Seite. Insgesamt 15.33. 1994 benötigte er 15.36
Furtwängler brauchte z.B. 1953 - 15.o6. Knappertsbusch 1951 - 15.20. Siegfried Wagner 1896 - 14.13-.
Nach der Auswertung aller neuen wissenschaftlichen Quellen hat Wagner stets auf zügige und schnellere Tempi gedrängt. Hartmut Haenchen hat dem Rechnung getragen und in seinem Amsterdam Ring 1998 - 13.45- gebraucht.

Insgesamt wird klar, daß diese optische Umsetzung keinesfalls für Liebhaber des interaktionistisch interpretatorischen Musiktheaters ist. Wen spektakuläre Bilder ansprechen, wird hier bestens bedient.
Von der sängerischen Seite lohnen sich der Siegmund von Jonas Kaufmann, der Alberich von Eric Owens und der Loge von Richard Croft.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Inszenierung des Ring-Stoffes, 9. Januar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [Blu-ray] (Blu-ray)
Als Opernneuling habe ich mich an Wagners Ring gewagt und ich muss sagen, es hat mich total begeistert diese wundervolle Umsetzung der New Yorker Metropolitan Opera zu sehen. Ich habe die 4 Opernteile (15-16 Stunden Oper) + 2 Stunden "Making of" an einem Wochenende förmlich verschlungen. Die Geschichte, die Darsteller, die Inzenierung und natürlich die Musik ziehen einen förmlich in seinen Bann. Es handelt sich hierbei um eine eher traditionelle Umsetzung des Ring-Stoffes mit schönen klassischen Kostümen, toller Bühnentechnik und hervorragenden Sängern. Das Bild und der Ton sind sehr gut. Bei der 3. Oper "Siegfried" fehlt mir aber ein wenig die Bildschärfe. Das mag aber auch an dem dunklen Set liegen. Bei diesem Teil würde ich nur 4 von 5 Sternen für das Bild vergeben. Als Extras sind neben der seperaten Blu-ray mit dem "Making of" auch auf jeder BD einige Interviews drauf. Leider hat man bei den Interviews die Untertitelung versäumt. Das ist recht schade, aber ansonsten eine sehr gelungene Veröffentlichung. Ich kann sie nur allen Operninteressierten ans Herz legen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ring der Nibelungen, 24. Mai 2013
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Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [8 DVDs] (DVD)
das ist eine der besten Erklärungen sowohl für die Bühne als auch für das verständis vom Ring. Ein Muss für jeden Wagnerianer.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am liebsten 10 Sterne!, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [8 DVDs] (DVD)
Ich bin total begeistert von dieser Box bzw. von dieser Inszenierung der MET. Mein erste Ring-Aufführung, nachdem ich vor einiger Zeit mal im Fernsehen in die Inszenierung von Valencia 2008 reingeschaut hatte. Mich hat die Musik nicht mehr losgelassen und so habe ich nach einer weniger technischen Aufführung des Ringes gesucht. Und obwohl hier das Bühnenbild ja ebenfalls von "der Maschine" beherrscht wird bin ich hin und weg davon. Die Kostüme sind super, alle Darsteller sind passend -von Stimme bis Aussehen. Und ich kann nur betonen: "die Maschine" unterstreicht alle Aktionen in ihrer unglaublichen Verwandlungsfähigkeit (vor allem ab der "Walküre"). Ich empfehle die DVD "Wagners Traum" zuerst zu schauen, dort wird der Entstehungsprozeß der Maschine sowie der ganzen Ring-Aufführung sehr gut erklärt. Dazu kommen pro DVD die Extras, die nochmal Blicke hinter die Bühne und Interviews mit den Hauptdarstellern bietet. Einziges Manko: alles auf englisch; lediglich Wagners Traum hat deutsche Untertitel zur Verfügung. Aber ich finde, gerade die Interviews in den Extras bringen trotzdem rüber, wie begeistert die Darsteller von ihrer Ring-Aufführung sind.
Und nun noch ein Wort zur Musik: das Orchester der MET ist f a n t a s t i s c h !
Mein Fazit: eine unglaublich fantastische bewegende impossante Aufführung =)
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 1. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin restlos begeistert.

Bryn Terfel ist ein Wotan der einen sprachlos und begeistert zurück läßt, Jonas Kaufmann ein strahlender, dunkel-viril getönter Siegmund und Debbie Voigt eine prachtvolle Brünnhilde.

Dazu das differenzierte und dramatische Dirigat von Levine und Luisi.

Musikalisch ein Traum und auch die Inszenierung überzeugt: Starke Bilder, tolle Effekte und eine subtile Menschendarstellung.

Wärmste Empfehlung!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Ring - endlich auch für zuhause, 15. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe diesen Ring live im Kino miterlebt: Weltklasse Sänger, eines der besten Orchester mit fantastischen Dirigenten, eine sehr ausgefeilte und eindrückliche Personenregie, großartiger Einsatz modernster Technik, die aber immer angenehm im Hintergrund bleibt und nur der visuellen Begleitung der Stücke dient. Aber vor allem: Endlich einmal wieder eine Inszenierung, die das Werk in den Mittelpunkt stellt. Nach der - ich möchte es schon fast Vergewaltigung nennen - der Stücke, die es in den letzten Jahren gab, endlich ein Ring, so wie Wagner es wohl gewünscht hätte.
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5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Preis-/Leistungsverhältnis, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [8 DVDs] (DVD)
Hier ist der Beweis dafür, daß auch moderne Inszenierungen sehenswert sein können. Man kann beim Musikgenuß durchaus die Augen offen lassen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So hätte Wagner den Ring inszeniert, 24. Januar 2013
Von 
Nicolas Vazakas (Griechenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ring des Nibelungen [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine einmalige Vorstellung das gesamt Konzept Musik Gesang und Inszenierung stimmen total .es ist ein große Sprung in der Oper
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Der Ring des Nibelungen [8 DVDs]
Der Ring des Nibelungen [8 DVDs] von Terfel (DVD - 2012)
EUR 85,69
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