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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, aber auch gut
Ich bin mit 'Es ist egal, aber' in die Toco Welt eingestiegen, habe also den punkigen schnellen Toco Sound erwartet; das plötzlich ruhige, fast elegische Stücke wie 'Die neue Seltsamkeit' einen erwarten, war fast eine Enttäuschung....ja....bis sich diese teils wunderschönen Lieder in die Gehörgänge gegraben haben. Die gesamte Platte hat eine...
Am 27. September 2005 veröffentlicht

versus
5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langsam geht's abwaerts mit Deutschlands innovativster Band
Tja, das waren noch Zeiten, als Lieder wie "Die Idee ist gut..." und "Samstag ist Selbstmord" mit genauso einfachen wie genialen Texten aufwarteten. Mittlerweile entwickeln sich Tocotronic aber - und das bedauere ich zutiefst zu einem Laberhaufen. Auch der Sound, ist mir mittlerweile zu sauber und gepflegt geworden. Die drei Jungs sind einfach...
Am 14. Januar 2000 veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, aber auch gut, 27. September 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Ich bin mit 'Es ist egal, aber' in die Toco Welt eingestiegen, habe also den punkigen schnellen Toco Sound erwartet; das plötzlich ruhige, fast elegische Stücke wie 'Die neue Seltsamkeit' einen erwarten, war fast eine Enttäuschung....ja....bis sich diese teils wunderschönen Lieder in die Gehörgänge gegraben haben. Die gesamte Platte hat eine so in sich stimmige Atmosphäre, da ist es gar nicht schlimm, das nur wenige Mitsing Stücke drauf sind ('Let there be rock', 'Die Grenzen des guten Geschmacks II' als mein absoluter Liebling).

Tocotronic haben sich hier textlich und musikalisch (Einsatz von Waldhörner etc.) weiterentwickelt, und heraus gekommen ist eine der wunderbarsten deutschsprachigen Platten der letzten Jahre. Schmach über diejeningen, die die Tocos der ersten Jahre vermissen, und in die 'früher waren sie aber besser' Jammerei verfallen. Früher waren sie anders und auch sehr gut, und heute eben auch.

Wer nicht alle Toco Platten kaufen will, dem empfehle ich KOOK und 'Es ist egal aber' als representativen Querschnitt von Tocotronic. 'Digital ist besser' und 'Wir kommen um uns zu beschweren' sind ebenfalls empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tocotronic nicht nur gut, sondern auch experimentierfreudig und klangtüftlerisch!, 10. Dezember 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Die Tocotronic schon seit fast der ersten Stunde gekannt zu haben, bin ich auch nach dem Hören dieser Scheibe noch stolz! Die Band bedeutet für mich seit meiner Jugend nicht nur Musik allein, sondern LEBENSGEFÜHL!

Die Band ist und bleibt für mich einfach - vllt. noch neben den alten BLUMFELD - die beste Indie- Rockband hierzulande!
Denn auch hier muss das Herz des Indie- Fans höher schlagen: schönste Gitarrenriffs, Super Melodien und Arrangements! Und natürlich Dirk's unnachahmliche Stimme.

Die Texte sind natürlich auch hier nicht Jedermanns Sache; meist selbstironisch und nur vordergründig philosophisch- tiefsinnig, können die Stimmung des Publikums dennoch ein ums andere Mal ganz gut einfangen: meist ist das wohl leichte Depression und melancholisch- resignativ beim Erleben des (oft jugendlichen) Alltags, mit dem kaum Jemand so richtig zufrieden ist (wenn da nicht Toco's gute Musik wäre, wäre alles aber noch viel schlimmer!).

Vorliegendes Album ist wieder klar Tocotronic, jedoch hat man hier mit Arrangement und Instrumentierung deutlich mehr Aufwand betrieben, wodurch neuere und komplexere SOundstrukturen entstehen konnten.

Das Album- Cover und der -Titel deuten (natürlich wieder äußerst selbstironisch) auf die Annäherung an "futuristische" Sounds an, deren Einbeziehung (durch Synthesizer) in den typischen Toco- Sound der Band aber sehr gelungen ist!

Das Album ist mit ca. 71 Minuten Länge überraschend lang. Dennoch gibt es hier keine wirklich schlechten Songs:

- "K.O.O.K." ist ein erstmalig englisch gesungener Song, der uns in "andere Welten" soundmäßig (dank Synthesizern) zu entführen scheint. Der Song wirkt hymnen- haft, ist quasi ein Instrumental, wenn man von dem spärlichen Text absieht, der fast ausschließl. auf dem Titel des Songs besteht; dennoch gut hörbar;

- "Das Unglück muss zurückgeschlagen werden" gibt uns Textmäßig die alten Toco's zurück. Auch soundmäßig: es wird wieder mit der Gitarre geschrammelt. Verschiedene Einflüsse schaffen eine etwas bizarre, düstere aber durchaus hörbare Atmosphäre;

- "Jackpot": auch hier wieder die Synthesizer wie beim Opener, die eine "futuristisch" anmutende Atmosphäre schaffen. Es wird aber - zum Glück- hier mehr gesungen und mehr Aussagen getroffen. Einer der eingängigsten und vllt. besten Songs des Albums;

- "Grenzen des guten Geschmacks" verbreitet wieder einmal textlich äußerst düstere Atmosphäre; dennoch gut hörbar;

- "Let there be rock" war die "Hit"- Single des Albums, mit dem bekannten Fanfaren- Sound aus dem "Europe"- SOng "Final Countdown". Ich will aber dennoch nicht unbedingt diesen Song als den gelungensten dieses Albums bezeichnen;

- "Unter der Schnellstraße": schneller, guter Song, nach alter Toco- Manier;

- "Tag ohne Schatten": so einfacher wie genialer Instrumental- Song;

- "Das Geschenk": fast durchgehend instrumenteller SOng, mit kurzer Text- Passage, wo beiläufig erwähnt wird: "Man brachte mir soeben,/ das Geschenk meines Lebens/...". Vor (Selbst-) Ironie und Humor ist man bei dieser Band eben nie sicher! Dennoch: Guter Song!

- "Das sind keine Rätsel": langsamerer, schwererer Song der Band, in eher herkömmlicher Toco- Soundstruktur, die bei den gefühlvollen Textpassagen gekonnt durchbrochen wird;

- "Jenseits des Kanals": ähnlich dem vorherigen Song;

- "Der gute Rat": kurzer Song; einer der besten hier, wie ich finde;

- "Um die Ecke gedacht": interessanter Rhythmus und Text;

- "Die neue Seltsamkeit": "seltsamer" Text; aber einer der schönsten Songs hier;

- "Morgen wird wie heute sein": ruhigere Ballade über Einsamkeit und Eintönigkeit des Alltags; guter Text; erinnert etwas an den früheren Song der Band: "Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk"; dennoch vllt. DER beste Song des Albums;

- "Die Grenzen des guten Geschmacks": "textlastiger" Song; dennoch gut, etwas "traditionell" instrumentiert. Für mich aber einer der besten Songs des Albums;

- "Rock Pop in Concert": auch hier überwiegt wieder der Instrumental- Teil des Songs. Text dennoch nicht schlecht. Typische, "traditionelle" Indie- Rock- Soundstruktur. Aber gut;

- "17": ca. 11 (!) Minuten langer Abschluss- Song, der einem dennoch nicht zu lang wirkt. Man hat das Gefühl, dabei endlos in einem Raumschiff durch das Universum zu schweben.

FAZIT: Ich halte das Album für ein sehr kreatives und abwechslungsreiches Produkt, wenn auch nicht das Beste aus der Soundschmiede dieser meines Erachtens nach hierzulande weiterhin besten Indie- Rockband "Tocotronic" (ein Album wie "Digital ist besser" zu toppen, dürfte auch für eine solche Band kaum mehr möglich sein!).
Man versuchte hier neue Wege zu gehen, was am neuen, aufwändigen Einsatz der Musikinstrumente spürbar wird, und was durchaus gelungen ist. Dennoch bleibt bei den meisten Songs hier eine Referenz an vorherige Toco- Album; der Wiedererkennungswert ist hoch (genug).
Kein Song ist hier schlecht. Auch hier durchgehend experimentierfreudiger Indie- Rock vom Feinsten.
Für mich daher eines der besten Rock- Alben des Jahres 1999!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komplexe Klangwelten, 25. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Ich kann es einfach nicht verstehen. Wie kann man sich nur als alter, eingefleischter Fan nach so einem grandiosen Werk wie K.O.O.K von Tocotronic distanzieren und meinen, sie wären viel schlechter als früher. Irgendwie erscheint es einem doch logisch, dass jede Band eine Entwicklung durchmachen muss. Diese wurde von Tocotronic mit diesem Album vollzogen. Obwohl ich die alten Sachen liebe, muss ich sagen, dass es ab K.O.O.K steil aufwärts mit ihrer Musik ging. Wunderschöne Melodien, fast lyrische Texte, Dirks Stimme kommt besser zur Geltung als je zuvor. Nicht zu Unrecht wurde K.O.O.K von einem Musik-Journalisten als "abgründiger Exorzismus" bezeichnet. Zusammengefasst in einem Satz: Ein Werk für die Ewigkeit.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen echt stark, 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Die neue Tocotronic Platte ist da. "K.O.O.K." ist ein wunderbares Album, daß sowohl durch seine Weiterentwicklung als auch durch seine so typischen Stilelemente der Tocotronic-Musik glänzt. Irgendwie scheint das neueste Werk einer der absolut besten deutschen Bands eine folgerichtige Steigerung der ersten Jahre zu sein. Die Texte sind noch besser, so genial melancholisch und ehrlich direkt, wie musikalisch runder und harmonischer. Die "wilden" Ausbrüche vergangener Platten sind fast verschwunden. Es gibt eigentlich nur gute Lieder aber als absolut geniale Stücke sind folgende besonders hervorzuheben: "Jackpot" mit dem besten Refrain der Platte, "Let there be rock" mit seinem Intro und den tollen Bläsereinsätzen, und "Tag ohne Schatten" als geniales banales Instrumentalstück. Zusammenfassend würde ich "K.O.O.K." aus dem Werk von Tocotronic nicht besonders herausheben wollen, aber es ist die aktuellste und erwachsenste Platte und daher wohl im Moment einfach ihre Beste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurige Kritiken, 22. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Im Grunde soll man bei Rezensionen nicht von den Meinungen anderer ausgehen, sondern sich am zu besprechenden Werk selbst orientieren. Um dem wenigstens halbwegs treuzubleiben, zunächst die Kritik der Platte, die durchweg positiv ausfällt. Mit K.O.O.K. ist Tocotronic ein neuerliches Meisterwerk gelungen, nicht nur wegen der durchweg sehr guten Songs und Texte (man bedenke allein die Textlänge von "Die neue Seltsamkeit" - ein Plädoyer für den Konjunktiv!!), sondern auch, weil sich das Album wohltuend von den schon allseits gelobten Vorgängeralben abhebt und dennoch typisch Tocotronic bleibt. Soviel dazu.
Nun zu einigen Meinungen und Grabgesängen, die auch in hier veröffentlichten Rezensionen zum Ausdruck gebracht wurden. Das Traurige an diesen ist meinen Augen, dass, trotz aufwendiger Umschreibungen und schöner Wortspiele, letztlich nur die Enttäuschung zum Ausdruck gebracht wird, dass das fünfte Tocotronic Album, und in Ansätzen auch das vierte, eben nicht klingt wie die drei Alben davor, mit denen sich Tocotronic in die Plattensammlungen zahlloser Fans gespielt haben. Nie aber kommt etwas differenzierte Kritik, etwa an der Musik selbst. Schade eigentlich, denn verdient hätte es die Tocs. Sie machen sich schließlich auch die Mühe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Tocotronic, 22. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Über 2 Jahre musste man seit der 97er-Platte von den drei Hamburger Jungs warten, bis endlich die neue CD "K.O.O.K." herauskam. Nicht nur durch den kurzen Titel unterscheidet sie sich von den vorherigen 4 Alben. Auch die Texte sind noch etwas verschlüsselter als sonst und die Musik deutlich aufwendiger eingespielt als bisher. Von "Das Unglück muss..." über "Jackpot" und "Morgen wird wie heute sein" bis zu "Jenseits des Kanals" ist K.O.O.K. aber nicht komplett neuartig, doch absolut klasse. Live sind die Jungs übrigens (auch)roh und gut.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht mehr so egal..., 15. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Tocotronic sind zurück, und sie sind endgültig erwachsen geworden. Was ihnen nicht schlecht zu Gesichte steht. Nur ewige Punks werden sich mit dem Frieden, den die Tocos ohren-scheinlich mit dem Rest der Welt geschlossen haben, nicht anfreunden können, der Rest darf sich über die wunderschön, wie eh und je (alltags-)philosophischen Lieder freuen, die zudem auch um einiges ruhiger und langsamer (und länger!!) geworden sind, als man es von den alten "Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein"-Rebellen gewohnt war. Nach eigenen Aussagen hat sich die Band diesmal mit der Ausarbeitung der einzelnen Songs entschieden mehr Zeit gelassen, während die alten Stücke oftmals one-takes waren. Und das zahlt sich aus: Stücke wie "Jenseits des Kanals", das wunderschöne Liebeslied "Jackpot", das mit "Du bist der Jackpot meines Lebens [...], denn wenn Du lachst, gehen drei Sonnen auf" den wohl schönsten Vers mindestens dieses Jahres aufzuweisen hat, oder auch die erste Auskopplung, "Let There Be Rock" mit seinen Bläsersätzen, sind auch im Detail liebevolle Stücke. Vor allem aber haben sich Tocotronic ihre alte Stärke bewahrt: Allein ihnen gelingt es, dem deutschsprachigen Hörer verständlich zu machen, wie der englische Muttersprachler das Gros der Radiomusik aufnimmt. Keineswegs wird man davon erdrückt, ständig den Texten folgen zu müssen, wenn man sich ein bißchen gehen läßt, ist alles, was bleibt, der Song. Damit bleiben Tocotronic die wichtigste Band, die Deutschland je hervorgebracht hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Tocotronic-Album, 20. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Wer nicht nur kurze kraftvolle Tocotronic-Songs liebt, sondern sich auch für aufwendige Melodien und komplexe Songstrukturen interessiert, sollte dieses Album auf jeden Fall haben...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, gut, gut..., 5. Januar 2007
Von 
Michael Krautschneider "Filmfan & Musikliebhaber" (Scheiblingkirchen, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Ich persönlich finde die erste Hälfte von "K. O. O. K." um einiges besser, als die zweite; insgesamt ist diese Platte aber überaus überzeugend.

"Das Geschenk" ist eine meiner Toco-Lieblingsnummern überhaupt! Sehr melodisch, auch den Text finde ich interessant!!

"K. O. O. K.", die Einstiegsnummer hat auch "was", wie ich finde.

Außerdem super: "Jackpot", "Die Grenzen des guten Geschmacks", "Unter der Schnellstraße", "Um die Ecke gedacht" und natürlich das legendäre "Let there be rock!".

Ich persönlich halte "K. O. O. K." für die erste "Tocotronic-Umwandlung" (wenn man die Scheibe mit ihren drei Vorgängern vergleicht). Eigentlich kann ich ja auch nicht verstehen, warum "K. O. O. K." (zumindest bei einigen) Fans so beliebt ist, während "Pure Vernunft darf niemals siegen" so "verrissen" wird, aber OK - Geschmackssache.

4 Sterne, und keinen weniger, für diese gute Scheibe!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toco goes Pavement, 9. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: K.O.O.K (Audio CD)
Ja, ich bekenne, ich finde dieses Werk bahnbrechend und es ist sogar die Krone ihres Schaffens!! Bei ihrer letzten Cd "Es ist egal, aber..." hatte ich eigentlich nur den Eindruck, daß die Jungs auf der Stelle treten, also mußte etwas geschehen. Mag sein , daß sie sich im Suff zuviele Pavement-Platten reingezogen haben, aber nach meinem Dafürhalten ist aus dem zwar großartigen, aber doch auf Dauer etwas eindimensionalem Punk, ein wunderbar frisches, offenes und komplexes Indie-Rock Album geworden. Zwar ist ausgerechnet der Titelsong K.O.O.K ziemlicher Schrott, aber "Let there be Rock" ist eine tolle Single, der Nachfolger "Jackpot" ist atemberaubend und meinen persönlichen Dank an Toco für ihre persönliche Entdeckung der Leichtigkeit des Seins in "17".
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