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am 25. September 2012
Wenn einem schon nach dreimaligem Durchlauf die Songs bis in den Schlaf verfolgen, dann muss hier ganz ordentlich was stimmen. "March Of Progress" reiht sich nahtlos ein in die beeindruckende Diskografie der Briten und schafft es mühelos, die bandtypischen Trademarks und das stets hohe Niveau beizubehalten und mal eben neue Glanzpunkte zu setzen. Herausgekommen sind mit Staring At the Sun, The Hours, Thats Why We Came oder The Rubicon einige der bewegendsten Rocksongs der letzten Jahre. Dieses Album bietet komplexe Eingängigkeit, ist knackig gefühlvoll vertont und mit gesegneten Melodien ausgestattet. Musikalische Erdung auf höchstem Level. Ich bin bin beeindruckt!
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am 2. Oktober 2012
Dieses Album hat mich mehr als nur positiv überrascht. Ich bin eigentlich nicht der Typ, der immer seinen Quark dazugeben muss, aber das Album muss ich besonders herausstellen, weil es von vorne bis hinten perfekt ist. Die Songs sind super arrangiert, die Melodien sind eingängig, ohne langweilig zu werden; die notwendige Härte ist vorhanden, ohne überzogen zu klingen.

Ich muss aber auch sagen, dass Threshold mit diesem Album nichts Neues erfunden hat. So ein wenig nach Dream Theater klingt es schon, nur besser.

An der Diskussion darüber, ob Threshold nun Progressive Metal oder doch eher Melodic Metal ist, möchte ich mich nicht beteiligen. Hautsache ist, dass das Album Spaß macht, und das ist der Fall.
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am 26. März 2013
Bin zufällig im TV auf diese Band gestoßen, kannte sie vorher gar nicht, obwohl ich gerne Progressiv Rock höre, hauptsächlich Dream Theater. Der erste Kontakt mit Threshold war der Song "Starring at the Sun" von diesem Album. Habe es mir sofort bei amazon mp3 downgeloadet und bin hellauf begeistert. Jedes einzelne Stück ist ein Kracher! Im Vergleich zu Dream Theater gefällt mir vor allem der Sänger von Threshold deutlich besser. Von der instrumentalen Qualität sind beide hervorragend. Ich kann dieses Album auch jedem empfehlen, dem Dream Theater zu extrem sind. Die Songs auf "March of Progress" sind einfach gut anzuhören. Definitiv eines meiner Lieblingsalben und bestimmt nicht das letzte dieser hervorragenden Band!
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am 11. Dezember 2012
Ich mach's kurz, und gehe garnicht auf die einzelnen Songs ein.
Wer guten Prog-Metal mag, wird um diese Scheibe nicht herumkommen.
Und wer noch nie von Threshold gehört hat - einfach mal reinhören, es lohnt sich!!

Sicher sind Threshold keine Frickelkönige wie Dream Theater, für mich stellt 'March of Progress' aber aufgrund der Genialität der Songs das letzte D.T. Album 'Dream Theater' ganz klar in den Schatten.
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am 21. Juni 2013
Besser spät als nie, möchte ich hier hinterlassen dass es sich bei diesem Album um das Beste handelt was der Progmetal in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
Alle Songs sind absolut toll - kein Ausfall ... und wer spätestens bei "Staring at the Sun" keine Gänsehaut bekommt ist schlicht und ergreifend im falschen Musikgenre unterwegs.
Songs toll.
Produktion überragend.
WAS WILL MANN MEHR ???
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am 6. September 2014
Von allen Prog-Metal-Bands ist FÜR MICH Threshold zweifelsohne die beste. Vom Debütalbum "Wounded Land" (1993) bis zum vorliegenden Überwerk "March Of Progress" (2012) haben die Jungs noch nie ein durchschnittliches, geschweige denn schlechtes Album abgeliefert. Ganz im Gegenteil es waren etliche Hochkaräter dabei. Und das egal mit welchem Sänger: Damian Wilson, Andrew "Mac" McDermott (R.I.P.) oder Glynn Morgan. Die letzten sechs regulären Alben wurden in dem von mir hochverehrten Rock-Hard-Magazin allesamt zum Album des Monats" gekürt - das alleine spricht schon Bände.

Nun zum vorliegenden Album: Es wurde an sich schon (fast) alles von meinem Vorrezensenten gesagt. Ein besseres Album, sprich gelungenere musikalische Kombination aus "Herz, Hirn und Seele" gepaart mit entsprechendem Können und Gespür für Melodien/Songs, wird man nur schwer bekommen - wenn überhaupt.
Selbst in der hochkarätigen Diskographie von Threshold nimmt es einen Ehrenplatz ein, mindestens auf einer Stufe mit dem Debüt, "Hypothetical" oder "Critical Mass".

Eines wundert mich dennoch: Die meisten meiner Vorrezensenten hören mit Ihren Lobeshymnen beim 10. Lied, "The Rubicon", auf. Offensichtlich haben alle leider nur die normale Edition erworben. Ich habe das Glück die Limited Edition (Digipak) zu besitzen mit 11 Liedern darauf: Der Bonus Track "Divinity" (06:27) mit seinem unfassbaren Refrain ist alleine das Geld für die Anschaffung dieses göttlichen Albums wert und für mich eines der Album-Highlights. Also solltet Ihr das Album noch nicht besitzen, greift auf alle Fälle zur 11 Songs umfassenden Limited Edition.

Absolute Kaufempfehlung für dieses Überalbum, das auf einer Stufe mit den hellsten Momenten solcher Bands wie Arena, IQ, Psychotic Waltz, Riverside, Ayreon, Vauxdvihl oder Communic steht. Viel Spaß!

P.S. In ca. zwei Wochen sollte das neue Album "For The Journey" erscheinen und ich freue mich bereits auf den nächsten Meilenstein!
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am 7. Januar 2013
Mit the March of Progress können Threshold wieder einmal ein Treffsicheres Prog-Metal Album landen!
Damian Wilson fügt sich hervorragend in das neue Songmaterial ein und sorgt für die passenden Gesangslinien zu der regelrecht harmonisierenden Instrumentierung.
Ein Prog Album aus einem Guß! Einer meiner Favoriten 2012!
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am 9. Januar 2013
Dieses wird eine kurze Rezension, meine (begeisterten) Vorredner haben schon alles gesagt. Für mich das beste Album 2012, hier stimmt einfach alles. Großartig, fantastisch, super.
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am 5. September 2012
Was ein Burner! "Mac" war ein genialer Sänger und wird wahrscheinlich für immer auf dem Prog-Gesangs-Olymp thronen, aber Damian erfindet sich neu und übertrifft alle Erwartungen.

Hier heiß es einfach: Nicht viel dazu schreiben, sondern einfach höööööören!!!!!

Mein persönlichen Favoriten:

01. Colophon 10/10
02. Rubicon 10/10
03. Coda 10/10
04. Staring At The Sun 10/10
05. Liberty Complacency Dependency 10/10
06. The Hours 09/10
07. Ashes 08/10
08. That's Why We Came 08/10
09. Divinity (Bonus Track) 08/10
10. Return Of The Thought Police 07/10
11. Don't Look Down 06/10

Fazit: Album des Jahres!!! 5 Sterne und mehr!!!
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am 25. August 2012
Threshold definieren fuer mich auch 2012 was maximal im melodischen, epischen Prog Metal moeglich ist. March of Progress (inkl Bonus Track 75min lang) ist wie von Groom/West gewohnt, blitzauber produziert und arrangiert. Das Songmaterial spricht fuer sich. Das Megaepos "Rubicon" wuerde ich nach diversen Durchlaeufen ganz weit oben in der bandinternen Liste der besten Longtracks mit einreihen (viel mitreissender ohne in den sonst im melodic prog Bereich oft gefuerchteten Schmalzbereich abzudriften, geht es eigentlich nicht).

Der Opener "Ashes", die abwechslungsreichen und sehr dynamischen "Liberty C D", "Colophon (! fuer mich der Geheimtip)" oder "Don't look down" duerften auch jedem eingefleischten Threshold Fan gefallen. Ausfaelle habe ich trotz der Laenge keine festmachen koennen.
Natuerlich fehlt vielen der unvergleichbare "Mac" als Stimme, die alles veredelte (mir auch...), aber Damien Wilson war und ist ebenso ein ganz starker Saenger, der mir persoenlich auch besser (gereifter) gefaellt als bei seinen ersten Auftritten am Mikro fuer Threshold einige Jahre zuvor.

Alles in allem bleibt March of Progress ein Album auf allerhoechstem Niveau, wie alle Scheiben, die die sympathischen Briten bis heute verbrochen haben... In ihrem Sektor habe ich ehrlich gesagt in den letzten 2-3 Jahren kaum besseres gehoert. Auch das Traumtheater aus New York (das ich auch sehr schaetze) kommt da songwriterisch seit einigen Jahren meiner Meinung nach nicht mehr mit... Dies Scheibe macht einfach Spass und reisst mit, auch wenn viele Songs grower sind, denen man etwas Zeit geben sollte.
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