Kundenrezensionen

797
4,4 von 5 Sternen
Ice Age 4 - Voll verschoben [Blu-ray]
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2012
Film & Story

Die Ice Age Reihe leutet nunmehr ihren 4. Anlauf ein. Und während andere Mehrteiler sich mit ihren Fortsetzungen oftmals keinen Gefallen tun, da sie qualitativ stagnieren oder gar schlechter werden, macht die Ice Age Saga da eine erfreuliche Ausnahme. Meiner Meinung nach macht der 4. Teil vieles richtig und kann sich, wie seine Vorgänger, jeweils vom vorherigen Teil steigern.

Wohin mit Oma? Die alte Faultierdame riecht streng, sie redet wirres Zeug und droht ein Pflegefall zu werden - die Familie will sie loswerden. Deshalb setzt man sie beim ungeliebten Sohn Sid ab, den hatte man vorher schon verstoßen. Zum Glück hat Sid eine Ersatzfamilie gefunden, eine Art Patchwork-Clan der Arten, dem ein Mammut angehört, das sich zum Schlafen mit dem Rüssel an den Baum hängt und ein Säbelzahntiger ohne Jagdtrieb. Und jetzt kommt halt Oma dazu, deren Ungepflegtheit geradezu toxisch ist. Springt sie ins Meer, färbt sich das Wasser lila und es kommt zum großen Fischsterben.

Der Film macht einfach spaß, ist unterhaltsam und kurzweilig. Auch auf tricktechnischer Ebene haben die Macher ganze Arbeit geleistet und sich im Vergleich zu den Vorgängern deutlich gesteigert.

Fazit:
8,5/ 10 Punkten

Bild & Ton

Das Bild ist, wie es sich für einen Animationsfilm gehört, fantastisch. Der Detailschärfe ist immens, die Farben kräftig und klar und der Kontrast sehr gut abgestimmt.
Eigentlich verdient das Bild die volle Punktzahl... ja wäre da nicht, der meiner Meinung nach, völlig unnötige Bildformatwechsel von ursprünglich 1:1,85 auf nunmehr 1:2,35!
Dem 16:9 full frame sind also die cinescope Balken aufs Auge gedrückt worden und somit wird weit über 90% der Kunden knapp 25% des Bildes quasi wegrationalisiert... unverständlich und deshalb gibt es da 1 Punkt Abzug !

Dem ansich sehr guten 3D Effekt tut das cinescope Format, wie allen Filmen die im 1: 2,35/ 2,40 Format erscheinen, ebenfalls keinen Gefallen...die Balken haben zwar keinen Einfluß auf den 3D Effekt an sich, wohl aber auf das Sehvergnügen...

Der DTS 5.1 Ton kann voll überzeugen. Der Sound ist klar und druckvoll und die Stimmen sind im Vergleich zu den Effekten sauber abgemischt...toll!

Fazit:
9/ 10 Punkten

Gesamtfazit:

9 von 10 Punkten und damit eine Kaufempfehlung von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 3. August 2014
Seit Ice Age 3 ist einiges an Zeit vergangen. Mannis und Ellies Tochter Peaches ist mittlerweile ein Teenager und beginnt sich für Mammut Jungs zu interessieren. Unglücklicherweise ist Peaches eher eines der uncoolen Mammuts, und ihre Eltern mögen Ethan und seine Clique nicht sonderlich. Faultier Sid bekommt Familienbesuch, zumindest glaubt er das. Tatsächlich will die Familie aber nur die nervige und sehr spezielle Großmutter bei ihm abladen. Beide sind nun sozusagen die schwarzen Schafe der Familie.
All diese Probleme rücken schlagartig in den Hintergrund, als es zu massiven Kontinentalverschiebungen kommt. Manni, Diego, Sid und Sids Großmutter werden dabei von Elli, Peaches und dem Rest der Herde getrennt und treiben auf ihrer Eisscholle ab. Eine lange Irrfahrt inclusive Kämpfe gegen Piraten beginnt.

Es ist wirklich erstaunlich, aber auch Ice Age 4 hat wieder viele neue, skurrile Ideen und hält das Niveau der anderen 3 Vorgängerfilme. Man sollte jedoch wirklich die ersten drei Filme kennen, denn die Figuren werden nicht erneut eingeführt und die Macher gehen davon aus, dass man mit der Vorgeschichte und den Figuren bereits bestens vertraut ist. Ohne Kenntnis der ersten 4 Filme dürften sich erhebliche Lücken auftun und der Spaß deutlich gemindert sein. Die Animationen sind auf gewohnt hohem Niveau und zum Glück wurden auch die bisherigen Synchronsprecher beibehalten.
Ice Age 4 ist ein Film für die ganze Familie, den man durchaus mehrfach sehen kann. Die Geschichte ist zwar einfach gestrickt, natürlich gibt es erneut eine Liebesgeschichte, natürlich wird Scratch vom Unglück verfolgt, die Zutaten sind letztendlich die altbekannten, aber dennoch ist die Geschichte erstaunlich neu und unterhaltsam geworden und erzählt, wie es mit den Helden der Geschichte weitergeht. Nun muss nur noch Sid im 5ten Teil eine Frau finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2013
"Ich schupse ihn über Bord und ihr sagt, es war ein Unfall!", sagt Sid's Oma. Dieser Satz sagt schon, dass der Film auf hoher See spielt. Die Macher haben sich gedacht, sie haben Scrat schon so viel angetan, was könnte es nochmal toppen? Eine Kontinentaldrift! Daher ließen sie ihn einen Eisberg zerstören und dann bis zum Erdkern runterfallen. Es wird die Schichten der Erde für Kinder dargestellt, als wäre es ein Aufzug; das kann auch für Erwachsene sehr interesant sein. Dann landet Scrat auf dem innneren Kern. Ihm rollt die Nuss weg, daher rennt er ihr hinterher, bringt den Erdkern zum drehen und spaltet so den großen Urkontinent Pangäa, wie auch im Bonusmaterial erwähnt wurde. Doch Scrat spielt ja nicht die Hauptrolle, sondern eher Manni, Sid und Diego. Die drei landen nach dem Erdbeben im Meer. Die Macher haben sich vorgestellt, dass sie eine Odysee machen. In dieser bekommen sie es unter anderem mit Piraten, geheimnisvollen Früchten und Sirenen zu tun. Man lacht sich tot, denn
- Diego lernt endlich ein Weibchen kennen
- Sid hat eine komische, vielleicht auch verrückte Oma
- Manni will immer noch auf seine Tochter aufpasssen, als wäre sie ein Kleinkind.
- Captain Utan hat ein einen richtig dummen Piraten in seiner Mannschaft
Man kommt aus dem Lachen gar nicht mehr heraus, es ist einfach toll, wie aufwändig dieser Animationsfilm gemacht wurde. Allein für den Säbelzahntieger Diego wurden mehr als 10.000 Haare gebraucht! Im Kino habe ich diesen Film sogar in 3D gesehen, wirklich tolle Efekte, besonders bei der großen Flut, nachdem die Kontinente sich teilen. Folgendes Bonusmaterial hat die Blu-ray zu bieten:
- Den Film im "Piraten-Party-Modus" zu schauen
- Ice Age: Was bisher geschah
- Ausgestorbene Szenen
- Eine Piratenbande entsteht
- Ein Faultier kommt selten allein
- Die wahren Geschichten hinter "Ice Age 4: Voll verschoben"
- Sprechen wie Scrat
- Stummfilm "The Scratist"
- Ice Age Jukebox
- Original Kinotrailer
- BD- Live Extras und Live Lookup
Ein toller, lustiger, spannender, farbenfroher und auch wissensreicher Film, den ich nur empfehlen kann!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2013
Die "Ice Age"-Filme sind fraglos Kult, jedes Kind kennt so ziemlich alle und die ersten Teile auch zu Recht. Vor allem der allererste Film hatte einen unnachahmlichen Charme, war neu, frisch, unverbraucht. Die Graphik bescheiden und blass, aber der Witz einfach herrlich skurril und doch sympathisch.

Teil 4... ja... *seufz* Das Gute: uns bleiben die Originalsprecher weiterhin erhalten (sehr wichtig!) und die Graphik ist famos. Als neue Charaktere glänzt Sids Oma und Peaches ist wirklich ein niedliches Teenager-Mammut geworden. Aber das... war's schon.

Die Idee der Kontinentalverschiebung als Thema für einen "Ice Age"-Film ist fraglos gut, aber insgesamt kommt diese Idee durch den ganzen Piratenkäse viel zu kurz. Vielleicht wäre es weniger schlimm, wenn die Piratenfiguren nicht so furchtbar oberflächlich wären. Wo kommen sie her? Wieso haben sie sich auf ein Leben auf dem Meer entschieden? Utan hat die weiße Säbelzahntigerin angeblich gerettet - vor was? Es gibt zahlreiche Anspielungen, warum man Utan irgendetwas schuldet, aber nirgendwo werden Fragen danach beantwortet. Man hätte aus Utan einen John Silver machen können. Einen heimtückischen Haudegen, der auf seinen Vorteil bedacht ist, aber in einigen Momenten doch so etwas wie Menschlichkeit zeigt und damit Sympathiepunkte einheimst. Utan ist einfach nur verabscheuungswürdig ohne Charakter. Selbst sein Abgang am Ende des Films ruft keine Emotionen hervor, weil er... ja, so uninteressant ist, dass man sich nicht mal freuen kann, dass er sein Fett abkriegt.

Auch enttäuscht war ich vom nebensächlichen Teenagerproblem "Ich will cool sein" und dessen Lösung. Auf einmal ist der bisherige Loser cool, da eine Heldin, und die vorher verächtlichen Zimtzicken sind auf einmal die netten Freundinnen. Von Peaches hätte ich mir da mehr Charakter gewünscht und sie lieber dabei gesehen, wie sie diese Zicken in den Wind schießt und damit den Stolz zeigt, der zu ihr als Tochter Mannis gepasst hätte. Insgesamt ist ihr Charakter ziemlich wischi-waschi im Vergleich zu ihren skurrilen, aber sich selbst und ihrer Art treuen Eltern. Schade.

Djego kommt trotz seiner Verliebtheit insgesamt etwas kurz und nebensächlich daher - schade, aber das hatte sich schon im dritten Teil angekündigt. Dumm nur, dass es gerade ihm passiert, der er hier im 4. Teil am meisten auf den Wert seiner Herde hinweist.

Sid... ist immer noch Sid. Zum Glück, wie man hier sagen kann. Seine Großmutter stiehlt ihm allerdings recht erfolgreich die Show - der eindeutig beste neue Charakter in diesem Film.

Und Scrat sorgt nach wie vor für Amüsement, wenn auch die Scratlantis-Szene nicht so lustig rüberkam, wie von den Machern wahrscheinlich gewünscht.

Insgesamt habe ich beim 4. Teil sehr wenig gelacht, was für mich auch ein Zeichen dafür ist, dass die Qualität der Reihe nachlässt. Etwas (sehr) nervig fand ich auch das Piratenlied - der Film wäre gut ohne ausgekommen.

Wenn sie einen 5. Teil produzieren, dann hoffentlich wieder mit mehr Charakterwitz. Dem sympathischen Trio wäre es zu wünschen.
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93 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2012
(Kinoversion)

Als die '"Ice Age"'-Reihe vor zehn Jahren ihren Anfang nahm, hat sicherlich keiner geahnt, dass sie mal drei so erfolgreiche Fortsetzungen nach sich ziehen würde und sogar die Amerikaner sich etwas von uns Deutschen abgucken würden. Nach Sichtung der deutschen Version haben die Amerikaner sich nämlich entschieden, den von Otto Waalkes gesprochenen Charakter Sid mit seiner lispelnden und auch sonst sehr speziellen Sprechweise von John Leguizamo im amerikanischen Original ebenso sprechen zu lassen. Darüber hinaus wurde dem kleinen Säbelzahnhörnchen Scrat von Teil zu Teil mehr Screentime gegönnt, da der wuselige Eichelfresser einfach zu putzig war und beim Publikum sehr gut ankam. So ist es denn nun im 4. Teil auch Scrat, der mal eben für die Erschaffung der Kontinente verantwortlich gemacht wird. Warum? Na, weil er natürlich wieder auf der so emsigen wie katastrophalen Suche nach Eicheln ist. Dabei tritt er eine fatale Kettenreaktion in Gang, die zu allen weiteren Ereignissen des 94minütigen 4. Teils führt. Grandios!

Scrat sucht wie üblich emsig Eicheln. Durch seinen Ehrgeiz, gepaart mit seiner unnachahmlichen Töffeligkeit 'gelingt' es ihm versehentlich, riesige Erdteile auseinander brechen zu lassen, so dass sich ganze Kontinente formen. Dummerweise werden bei diesen gigantischen tektonischen Verschiebungen auch die friedlich vor sich hin lebenden Mammuts Manny (Tom Hanks'' Synchronstimme Arne Elsholtz), Ellie und ihre Tochter Peaches voneinander getrennt. Manny, Diego (Thomas Fritsch), Sid (Otto Waalkes) und dessen tüdelige Oma finden sich plötzlich auf einer aufs Meer hinaustreibenden Eisscholle wieder. Fortan versuchen sie mit allen Mitteln, wieder an Land zu kommen und müssen sich dabei mit urzeitlichen Meeresbewohnern und dann auch noch mit Piraten herumschlagen. Darüber hinaus sorgt Oma immer wieder für unangenehme Überraschungen und erweist sich als schwer zu kontrollierende, renitente Alte, die auf der Suche nach ihrem angeblich längst toten Haustier Pearl ist. Wird es den Vieren gelingen, sich gegen Piratenkapitän Utang und seine brutale Crew (zu der unter anderem auch die hübsche Säbelzahntigerin Shira gehört) zu wehren und zu Mannys Familie und ihren Freunden zurückzukehren?

Die Storys der "'Ice Age"'-Reihe sind definitiv nicht das Highlight der Filme. Die den jeweiligen Filmen zugrunde liegende Storyidee ist zwar als Ausgangspunkt für die kommenden Ereignisse ok, aber meistens doch sehr einfach gestrickt und mit allgemeingültigen moralischen Wertevorstellungen gespickt, die mehr oder weniger subtil ins Geschehen eingeflochten werden. Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt sind die Schlagworte, die über jedem Teil stehen und meist kindgerecht umgesetzt wurden. Nein, was den wirklichen Spaß und Erfolg der Serie ausmacht, ist die sowohl liebevolle als auch witzige Charakterzeichnung der Protagonisten und die detailverliebte, handwerklich bestens gemachte Umsetzung. Haarsträubende Missgeschicke und sehr spaßige Dialoge, die äußerst kurzweilig präsentiert werden, lassen, in geringen Qualitätsschwankungen, jeden der '"Ice Age"'-Teile zum Vergnügen für Groß und Klein werden.

Für die meisten Lacher sorgen in der Regel Scrat und Sid. In Teil 4 jedoch bekommen sie faultierhafte Konkurrenz von Sids Oma, die neben Scrat die meisten Lacher für sich verbuchen kann. Ihre rausgerotzten, von Altersstarrsinn geprägten One-Liner sind der Knaller und bringen einen wiederholt zum Lachen. Doch auch Sid selbst ist wieder in komödiantischer Hochform, was zum großen Teil wohl Otto Waalkes'' überdrehter Synchronisation zu verdanken ist. Scrat gelingt es wie üblich, auf nonverbaler Ebene zu überzeugen, seine Missgeschicke sind größer und schlimmer als je zuvor, was ihm natürlich die Zuschauerherzen wieder nur so zufliegen lässt. Diego und Manny sind eher dafür da, die moralische Fahne hochzuhalten und familiäre und freundschaftliche Werte an den Mann zu bringen, doch der ein oder andere gute Spruch kommt auch aus ihren prähistorischen Mäulern. Der restliche 'Cast' ist animationstechnisch sehr liebevoll ersonnen und umgesetzt worden. Urzeit-Dachse fungieren als flatternde Piratenfahne, es gibt nicht nur körperlich schwerfällige Riesen-Robben und einen goldbezahnten, zauseligen Orang-Utan als Piratenkapitän.

Darüber hinaus finden sich sogar Anleihen an Schlachtenfilme wie '"Braveheart"', wenn z. B. eine ganze Armee von prähistorischen Backenhörnchen aufläuft, deren Anführer sein Gesicht mit blauer Farbe bemalt hat und zum Äußersten bereit ist, um die Feinde in die Flucht zu schlagen. Und auch bei diversen Piratenfilmen dürften die Regisseure sich Inspiration geholt haben.

Ich habe den Film in der 2D-Version gesehen, was meiner Meinung nach vollkommen ausreichend ist. Durch die wirklich kreative und gelungene Animation der Figuren und ihres Lebensraums wird dem Auge genug geboten, was anzusehen sich lohnt, so dass die 3D-Effekte eigentlich überflüssig sind.

'"Ice Age 4'" bietet erneut kindgerechte, aber auch für Erwachsene sehr spaßige und kurzweilige Unterhaltung. Bestens animierte und liebevoll zum Leben erweckte Figuren mit herrlichen Schrullen zeigen erneut, was Freundschaft bedeutet und vor allem, dass die Suche nach einer Eichel ganze Kontinente schaffen kann. Witzige neue Figuren und in Bestform agierende alte Bekannte machen '"Ice Age 4"' trotz relativ simpler Story mit teilweise plakativer Botschaft zum kurzweiligen Kinovergnügen für jede Altersklasse. Deshalb gerne vier von fünf tektonischen Verschiebungen, die einem völlig neue Horizonte eröffnen.
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am 2. Februar 2013
Beim Kauf des vierten Teils hatte ich große Erwartungen - leider muss ich sagen, bin ich ein bisschen enttäuscht.
Es gibt zwar auch lustige Augenblicke, aber die Dramatik überwiegt und das ist nicht jedermanns Sache.
Den Affen, der als Pirat auftritt, hätte man sich irgendwie sparen bzw. anders gestalten können.
Ich freu mich aber für Diego - der sich dieses Mal verliebt, und für Sid, der seine Großmutter kennenlernt.
Am Besten man überzeugt sich selbst.
Ich schau ihn mir jedenfalls trotzdem gerne an - schon alleine wegen den lustigen Szenen.
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am 29. November 2012
Für meine Familie war „Ice Age 4“ so lustig, dass der alle zum Lachen brachte. Gefühlvolle Momente gibt es zwischendurch auch, sodass der Film die Zuschauer nie langweilt. Die Landschaft Szenen wirken sehr beeindruckend. Die Gags kommen super an. Viele neue Charaktere tauchen zwar auf, finden aber den Einklang mit der Handlung. Die „Oma“ von Sid ist echt genial.
Alles in allem: Ein Superfilm für die ganze Familie!
Hoffentlich wird es auch den 5. Teil geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 15. November 2013
Voll verschoben - das bezieht sich auf die Kontiente, die auseinander driften. Dabei werden Sid, Manni und Diego von Mannis Familie getrennt und treiben auf einer Eisscholle ab. Sie treffen auf ein `Piratenschiff`, welches eine von einem tyrannischen Affen geführte Eisscholle ist und bekämpfen sich mit deren Besatzung.

Als Nebengeschichte liefert Sids Familie noch seine Oma bei ihm ab und Diego verliebt sich in eine weiße Tigerin.

Ansonsten sieht man hauptsächlich Kampfszenen zwischen den beiden Eisschollenbesatzungen. Gut gegen Böse.

Ganz ehrlich, der Film ist zwar erstklassig animiert, aber die Story ist zu dünn.

Ach ja, dieses komische Tier hat noch immer nicht die Eichel gegessen.
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am 1. Mai 2013
Die zwar nicht an die ersten beiden Teile heranreicht, aber mit der man dennoch einen tollen Familienabend verbringen kann. Manni, Diego und Sid bekommen es mit einer Piratenbande zu tun und zeigen dabei was Ihnen Ihre jeweilige Familie bedeutet.

Als 3D Version ebenfalls lohnenswert. Es gibt einige nette Effekte zu sehen.

Auch in Sachen Ausstattung kann man bei der 3D BR nicht meckern.
neben DigitalCopy, 2D Variante und DVD finden sich auf eben diesen Scheiben
mehrere sehenswerte Specials ( entfallene Szenen, sprechen wie Scrat, Stummfilm "The Scratist" etc.)

Für 5 Sterne reicht's deshalb nicht, weil Sprüche und Gas in teil 1 noch besser waren und der sich die 5 Sterne verdient
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2013
Ich habe lange überlegt, welche Wertung ich geben soll.

Der Film an sich hat mir gut gefallen, es waren einige Lacher vorhanden, die 3D Effekte waren zum Teil - wenn man denn etwas erkennen konnte - auch sehr gut.

Da bin ich auch schon beim grossen MINUS der 3D Version: Ein permanentes Flackern hat das 3D Vergnügen getrübt, so etwas habe ich bisher noch nie gesehen.

Die 3D Blu Ray hätte in der Form nicht auf den Markt gebracht werden dürfen.

Bei einem PKW wäre der Hersteller nciht um eine Rückrufaktion herumgekommen.

Update: Nach einem Update meines Players, läuft die DVD nun einwandfrei.
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