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Kundenrezensionen

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am 24. August 2012
Also vorneweg: Dieses Album kommt bei weitem nicht an das perfekte Debütalbum heran aber das habe ich zumindest nicht erwartet. Das Album erinnert aber auch in keiner Sekunde an Schmetter Rockhymnen wie Full Steam Space Machine oder Underwear. Die Elektro Elemente rücken hier etwas stärker in den Vordergrund, für meinen Geschmack teilweise etwas zu viel. Der Sound ist insgesamt sehr viel ruhiger und nachdenklicher, so fühlt man sich beim Refrain von You ain't nobody stark an die Queens of the Stone Age erinnert. Ja, es sind Stoner Rock Elemente vorhanden. Das wäre das letzte gewesen womit ich gerechnet hätte, aber es überzeugt im ganzen Album. Richtig gute Laune kommt auf bei den beiden Songs Everybody wants to be an Astronaut und Make love not war (Absolute Livesongs). Livetauglich geht es dann auch weiter und spätestens beim dritten hören fängt man an das Album liebzugewinnen. Das einzige Sorgenkind, mit dem ich schon bei dem Release vor einigen Monaten nicht warm wurde: Addictive. Langweilig und das kostet einen Stern in der Bewertung, allein wegen den Sorgen die ich mir wegen diesem Song um das neue Album machen musste. Trotzdem an alle Rock, Punk, Funk, Tanzmusik-Fans: Absolute Kaufempfehlung! Die Schweden wissen auch mit komplett neuem Sound zu überzeugen!!
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am 31. August 2012
Mit dem neuen Werk "Save the Nation" ist Royal Republic erneut ein überdurchschnittliches und sehr unterhaltsames Rock-Album geglückt, dem jedoch die echten Kracher, wie "Tommy Gun", "Underwear" oder "Full Steam Space Machine" fehlen.
Der gleichnamige Opener ist bereits vielversprechend und erinnert sofort an das geniale Debutalbum "We Are the Royal".
Die darauf folgenden Songs "You Ain't nobody" und "Be my baby" haben die sympathischen Schweden bereits letztes Jahr in München gespielt - das hat live überzeugt und macht sich auch auf dem Album nicht schlecht.
Mit "Everybody Wants to be an Astronaut" folgt mein absoluter Lieblings-Track. Die vorraussichtlich zweite Single aus dem Album (Das Video ist ja bereits seit Wochen online - [...]) ist ein absoluter Ohrwurm, auf den ich mich auch live schon besonders freue.
"Make Love Not War" haben sie auch bereits bei den Auftritten anfang des jahres gespielt - ein schneller Song, der richtig Laune macht, allerdings erst live voll zur Wirkung kommt.
Zwischendrin gibt es mit "Strangers friends lovers strangers", "Let your hair down" oder "Revolution" ein paar Titel, die nicht schlecht sind, unter den besseren Songs jedoch ein wenig untergehen.
Nun zum einzig wirklichen Schwachpunkt des Albums: Warum ausgerechnet "Addictive" als erste Single ausgeklinkt wurde erschließt sich mir nicht - der Song ist äußerst eintönig und zu kommerziell und an die Masse angepasst; da habe ich mich streckenweise gefragt, ob die Jungs nur gewettet haben, wie oft sie das Wort "Dick" in einem Song unterbringen können.
Aber dieser kleine Ausrutscher sei ihnen verziehen, denn mit "Molotov", "Punch Drunk Love" und Sailing Man" folgen drei schnelle und unkonventionelle Lieder im Stile des ersten Albums, wobei mich besonders "Punch Drunk Love" ein wenig an das temporeiche "Underwear" erinnert, ohne jedoch dessen Klasse ganz zu erreichen.
Alles in Allem ist "Save the Nation" sichrlich kein Album, das einen beim ersten Mal hören umhaut, wer die Royals jedoch kennt, weiß, wieviel sie live aus den neuen Songs herausholen können und kann sicherlich mit Vorfreude auf die kommenden Konzerte in Deutschland schauen.
Dementsprechend ist das neue Album aus meiner Sicht für Fans der Band ein Muss. Und wer sich mit "Royal Republic" noch nicht so auseinandergesetzt hat, sollte sich erst einmal "We Are the Royal" zulegen und die Jungs live sehen!
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am 26. August 2012
Das Album rockt trotz eingier Bedenken (Addictive) richtig gut.
Allerdings reicht es dabei einfach nicht an das Debut-Album ran, weil in den
Songs nicht mehr der Druck wie Tommygun oder Underwear steckt.
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am 19. Mai 2016
endlich rettet jemand die nation. nämlich die, die zwischen the stranglers und the clash irgendwie noch platz sahen für mehr...
da isses. RR save the nation. der sound fast unterirdisch ( war auch nicht anders in dieser niesche zu erwarten ) aber klare kauf-
empfehlung.
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am 9. September 2012
Royal Republic ist eine Alternative-Rock-Band aus Schweden. Sie hatten sich 2007 gegründet. Ihr Debütalbum We Are The Royal erschien 2010. Es war für die Band ein großer Erfolg. Ihre Singles erreichten Platz 1 in den Charts. Nicht viele Bands schaffen es gleich mit ihren Debüt einen angesehen Erfolg zu erreichen.
Dieses Jahr erschien dann ihr zweites Album Save The Nation und auch die Limited Edition.

Save The Nation:
Dieses Lied ist ein gelungener Anfang für das Album, denn es gibt ein rundum Einblick für die Titel die noch folgen werden.

You Ain't Nobody ( T'il Somebody Hates You)
Für mich ist es eines meiner Lieblingsstücke, es hat Singlequalitäten. Es ist recht zurückhaltend, doch ist der Refrain eingängig und auch ohrwurmtauglich.

Be My Baby:
Es ist ein nettes Lied, aber dabei bleibt es meiner Meinung auch.

Everybody Wants To Be An Astronaut
Das Lied gehört jedenfalls zu meinen Lieblingslieder. Es macht mir Spaß dem Song zuzuhören.

Make Love Not War:
Das Lied klingt gut, aber mir fehlt hier das gewisse etwas.

Strangers Friends Lovers Strangers:
Es ist ein Lied das viel Spaß macht es zu hören. Ich könnte davon nicht genug kriegen. Hier haben sich Royal Republic an weitere Instrumente herangetraut. Die Mundharmonika ist ein Grund warum ich dieses Lied mag.

Addictive verursacht jedenfalls ein Ohrwurm. Wie man von Royal Republic gewohnt ist tauchen im Lied Doppeldeutigkeiten auf, die man nicht ernst nehmen braucht.

Molotov:
Dieses Lied ist recht schnell und abwechslungsreich, was mir gefällt

Punch Drunk Love:
Ein sehr schnelles Lied, was an Underwear vom Vorgängeralbum anknüpfen könnte.

Sailing Man:
Es ist ein Lied mit sich abwechselnde langsamen und schnellen Parts. Jedenfalls fällt dieser Song durch seine Eigenart auf.

Let Your Hair Down:
Mir überzeugt der konzerttaugliche Song durch seinen spaßmachenden Rhythmus und auch dem Refrain.

Revolution:
Dieses Lied ist wieder eines, wo die Band sich mit vollem Elan hineinhängt. Hier sticht der Elektrische Part besonders vor.

Vicious:
Es ist ein kurzes Lied, was ein wenig im Album untergeht.

I Don't Wanna Go Out:
Auch hier verwendet die Band neue musikalische Stiele, was mich aber überzeugt.

Zu guter Letzt gibt es eine besondere Überraschung.

Alles in allem gefällt mir das neue Album von Royal Republic, das sich neben ihrem Debüt sehen kann. Ich würde es weiterempfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 8. September 2012
Das Debüt-Album war ein Kracher. Frisch, roh und energiegeladen.

Das zweite Album klingt ein wenig anders - doch ich finde es nicht schlechter! Ihrem Stil sind Royal Republic im Großen und Ganzen treu geblieben. Sie erweitern ihr Repertoir durch ein paar Ausflüge in andere Richtungen, doch der fetzige Rock bleibt. Auch der Sound wurde etwas fetter und man hört mehr und abwechslungsreichere Gitarrenspuren, dennoch bleibt der Sound frisch und erfrischend roh.

Für mich ist dieses Album ein schöner Beweis, wie man sich treu bleiben und sich dennoch einen Schritt weiter entwickeln kann! Die Songs sind jedenfalls große Klasse, richtige Ohrwürmer und sie zwingen einen zum Mitwippen - wenn nicht sogar zum Mitsingen!

Der Song ADDICTIVE kommt im Allgemeinen hier nicht gut an. Zugegeben, hier treten Disco-Elemente in den Vordergrund und es wurde ein bisschen experimentiert. Als ich das "I'm a-dick..." zum ersten Mal gehört habe, habe ich meinen Ohren nicht getraut. Der stampfende Beat muss vermutlich vom heftigen Augenzwinkern kommen. Ich alter Rocker wundere mich selbst ein bisschen... Aber ich finde, der Song ist sogar einer der stärksten geworden! Er macht einfach Spaß. Ich kann mich an ihm gar nicht satthören. (Ein anderer meiner Lieblingssongs ist das ebenfalls humorvolle VICIOUS ("I don't wanna go out").)

Für mich beweisen Royal Republic (sowie Kopek White Collar Lies), dass es heute noch immer Musiker gibt, die hörbar Spaß an ihrer Arbeit haben und sich wohltuend von der breiten Masse abheben!

Bitte mehr davon!
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am 3. Dezember 2012
Es ist besser als viele andere Alben von aktuellen Bands, aber mit dem großartigem Debüt kann es nicht mithalten.

Ich habe zwar auch ein paar Lieblingslieder auf dem Album (mein absolutes favorite ist: Everybody wants to be an astronaut) aber dennoch gibt es ein paar Lieder die mir weniger gefallen. Manche sachen klingen auch einfach ein wenig punkig, wo einfach nur ein paar Akkorde runtergeschrammelt werden.

Aber es gibt schlimmeres, für Fans immer noch ein muss, für interessenten empfiehlt sich aber erstmal der kauf des Debüt Albums
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am 11. April 2013
Royal Rebuplic ist und bleibt auch nach dem 2ten Album immer noch meine Lieblingsband.
kommt nur knapp ans Erstlingswerk heran (aber das erste Album ist ja auch meist das Beste ;)). Trotzdem kann man nicht meckern auch das die Jungs musikalisch etwas mehr herumspielen (Mundharmonika und percussion) es rockt einfach nur. Super Songs auch wieder mit einem Augenzwinkern bei den originellen Texten.

Fazit: Kaaaaauuuffffeeeennnn die nächste größe Rockband muss man erleben !
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am 25. November 2012
Was soll ich sagen, die Jungs haben mich seit 2008 völlig umgehaun, Live der absolute Knaller, von ihrem ersten Album ganz abgesehen, Save the Nation toppt es nochmal, die Songs sind super zum mitgröhlen und headbangen oder einfach nur um gute Laune zu bekommen. Ein absolutes Meisterwerk der Royals - wer sie noch nicht kennt der hat was verpasst -vorallem Live sind sie unschlagbar!!
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am 4. Februar 2013
Eine Neuentdeckung für mich und ohne Rockantenne würde ich solche Bands nie kennenlernen....danke an Rockantenne....die mich immer wieder auf diese noch "unbekannten" Bands bringt.....
Genialer rockiger Sound....unbedingt anhören !
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