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Kundenrezensionen

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2005
Ich habe bereits "Hinter goldenen Gittern" gelesen und bin nun beim dritten Teil der Biografie von Frau Egbeme, "Hinter dem Schleier der Tränen", angelant. Auch dieser Teil spricht mich bis zu dem Teil, an dem ich gerade bin (4. kapitel) ungeheuer an. Die ersten beiden Teile sind einfach überwältigend. Was diese Frau alles erlebt hat, ist wirklich erschütternd. Leider habe ich gelesen, dass Choga Regina Egbeme im Jahre 2003 verstorben ist. Ihr waren wegen der Krankheit AIDS nur 8 Jahre mit ihrem Sohn Joshua vergönnt. Es ist schrecklich, dass es immer noch möglich ist, sich Harems zu halten und die Frauen mit HIV zu infizieren, ohne das jemand auch nur das Geringste daran auszusetzen hat. In einigen Ländern ist das immer noch normal. Ich hoffe, dass das Vermächtnis von Frau Egbeme dazu beiträgt, dass den endlich EInhalt geboten wird. Ich kann jedem nur empfehlen, diese Bücher zu lesen. Sie öffnen einem die Augen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2004
Also ich dieses Buch gleich im Anschluss an " Hinter goldenen Gittern" gelesen habe, bin ich einfach nur begeistert!
Vorallem was mich an dieser Frau so wahnsinnig fasziniert, dass sie nie aufgibt, und immer weiter macht, immer wieder neuen Mut schöpft.
Wo andere schon aufgegeben hätten, macht sie noch weiter, die Farm wieder aufzubauen, auch nach Schicksalschlägen wieder neue Hoffnung zu schöpfen.
Also wer das erste Buch gelesen hat, und es im gut gefallen hat, muss unbedingt auch noch das zweite lesen, weil es genauso spannend weiter geht, wie das erste ist.
Also ich kann nur sagen, dieses Buch hat es in sich.
Ich hoffe euch jetzt damit weiter geholfen zu haben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2004
Frau Egbeme hat viel Schmerz und Leid erfahren und sie in einer eindrucksvollen Art wiedergegeben. Sie hat mir dadurch die wirklich wichtigen Dinge des Lebens verdeutlicht. Diese Frau hatte den Durchblick, wenn sie schreibt:

"Es ist die Angst, die Menschen in ihrem Handeln bestimmt. Die Angst hat einen unheilvollen Bruder: den Hass. Sie beide, deren Mutter die Unwissenheit ist, haben den Neid und die Feindschaft geheiratet. Ihre Kinder sind Hunger, Krankheit und Krieg.
Du kannst diese Übel nicht aus der Welt schaffen, wenn du nicht zuerst die Großmutter und die Eltern heilst. Deshalb ist deine Aufgabe, dich zunächst gegen die Unwissenheit zu wenden. Damit die Angst und der Hass nicht an ihrem Busen genährt werden."
Ich danke ihr für diese bewegenden Sätze, deren Einhaltung in unserer Welt einiges Leid verhindern könnte. Nicht nur diese Sätze machen das Buch zu einem "Lese-Erlebnis"!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2003
Die Bücher von Choga Regina Egbeme verkörpern sehr viel Lebensfreude, Hoffnung und Kraft für mich. Leider musste ich aus ihren Internetseiten erfahren, dass sie vor kurzem verstorben ist. Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Sie war der Mittelpunkt des Lebens für eine Gruppe von Menschen in Afrika und hat auch mir viel durch ihre Art zu schreiben gegeben.
Besonders seitdem ich "Die verbotene Oase" gelesen habe, ist es für mich wichtig, Zeitgeschehen nicht nur von unserem oft sehr eingeschränkten europäischen Blickwinkel aus zu betrachten. Es gibt viele Perspektiven - was mir erst durch dieses Buch klar geworden ist. Bin wirklich gespannt auf Frau Egbemes letztes Buch, das den letzten Weg ihres Sohnes und ihr zeichnen soll. Ich bin sicher, dass es die Gefühlstiefe dieser wirklich bemerkenswerten Frau mir näher bringen wird. Ruhe in Frieden mit Mutter und Sohn Joshua, Choga!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2003
Nachdem ich bereits das erste Buch gelesen habe, war ich gespannt auf die verbotene Oase. Es ist unglaublich spannend. Das Buch hat mich gefesselt und gleichzeitig erschüttert. Ich habe oft weinen müssen und mit ihr gezittert. Ich frage mich, wie ein Mensch so viel durchmachen kann und trotzdem noch so hoffnungsvoll ist. Ich bewundere Frau Egbeme sehr und bin glücklich über die Offenheit, mit der sie viel aus ihrem Leben preisgibt. Wirklich lesenwert!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2002
Ich hatte über "Hinter goldenen Gittern", das erste Buch von Choga, einen Aufsatz geschrieben. Choga ist erst 26, hat aber bereits einen sieben Jahre alten aidskranken Sohn. Sie heilt mit Pflanzen und führt ein voll krasses Leben in Nigeria mit einigen ihrer Müttern und Schwestern auf einer Farm.
Durch Chogas Buch angestossen, machten meine Mitschülerinnen und ich mir Gedanken über Afrika, AIDS und eine erzwungene Heirat. Wir können uns das alle echt nicht vorstellen. Wir dachten, dass Haremsfrauen sich hauptsächlich langweilen, Schön machen und bauchtanzen. Der Harem in dem Choga aufgewachsen ist und den sie jetzt führt ist anders, nämlich Hilfe und Ausschluss zugleich. Das Buch "Die verbotene Oase" ist noch krasser, als das erste. Chogas Gemeinschaft hat ständig Angst vor Überfällen und dem Tod. Ich denke, dass ich ein Thema für die nächste Religionstunde habe: Warum werden Frauen angefeindet, die eigentlich nur in Frieden zusammen leben wollen? Warum darf nicht jeder seinen Glauben leben, ohne um sein Leben fürchten zu müssen? Wie können Menschen richten, über Gut und Böse, über Richtig und Falsch? Ist es richtig, das Verhalten und die Kultur anderer Völker zu verurteilen, wenn wir die Hintergründe überhaupt nicht kennen? Durch Chogas Bücher lerne ich mich mit Unbekannten auseinander zu setzen. Danke Choga!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2007
Die Lebensgeschichte von "Choga Regina Egbeme", wie sie in den Büchern genannt wird, hat mich tief berührt. Unglaublich wie stark diese Frau war. Ich habe alle drei Bücher von ihr gelesen und alle sind sehr bewegend.

"Die verbotene Oase" erzählt wie Frau Egbeme ihren Gefährtinnen zur Seite steht und versucht, in einem von Männern regierten Land, eine Oase für Frauen zu erschaffen.

Das Leben von Choga Regina Egbeme ist sehr traurig, aber es erzählt von einer wahrhaft starken und mutigen Frau.
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am 11. April 2014
Seit langem schon interessiert mich, wie Frauen im Harem lebten. Was für uns Europäer so unvorstellbar ist, scheint in anderen Kulturen kaum Ängste auszulösen. Mit dem Ausschnitt aus der Biografie von Choga Regina Egbeme versuchte ich mich der fremden Welt zu nähern.

Choga wurde 1976 in Lagos/Westafrika im Harem geboren – von einer deutschen Mutter. Bei ihrer Geburt kam es zu Komplikationen, weshalb sie gehbehindert ist. Gegen ihren Willen wurde sie als 16-jährige mit einem fast 30 Jahre älteren Mann verheiratet, der sie vergewaltigte und mit Aids infizierte. Mit Hilfe ihrer Mutter und den Patentanten konnte sie aus ihrer Ehe fliehen. Nach der Geburt ihres Sohnes Joshua absolvierte Choga eine dreijährige Ausbildung zur traditionellen Heilerin. Dieses im Regenwald erworbene Wissen half und hilft ihr, den Feind im eigenen Körper im Schach zu halten.

Das Buch erzählt aus den Jahren 2001/2002. Damals war die gläubige Christin mit anderen, ebenfalls an Aids erkrankten Frauen und Kindern auf die von ihrer Mutter geerbte Farm zurückgekehrt. Sie erzählt von der Arbeit, die nötig war, das dem Verfall preisgegebene Haus wieder bewohnbar zu machen. Anfangs erhielt die Gemeinschaft von einem Nachbarn, einem Muslimen, noch Hilfe, weil es Choga gelungen war, dessen Frau zu heilen. Auch schickte er seine lernbegierige Tochter in die Schule auf der Farm...

Doch im Lande machten sich Unruhen breit: Christen und Muslime begannen sich zu bekämpfen. Es kam zum Eklat und all das mühsam aufgebaute drohte vernichtet zu werden.

Wer diese Biografie liest, erfährt viel über einen fremden Lebensstil in Armut. Es ist unvorstellbar, mit wie wenig die aidskranken Frauen ein scheinbar zufriedenes Leben führten. Choga kümmerte sich mit ihrem Heilerwissen rührend um jeden einzelnen. Dabei hatte sie keine Medikamente, wie wir sie kennen, sondern bereitete Tees aus der Natur. Sie hielt sich an althergebrachte Rituale, die ihr Kraft verliehen und in unserer Welt als wirkungslos abgetan würden. Trotz der Angriffe durch die Muslime, hielt sie die Nächstenliebe unabhängig von der Glaubensgemeinschaft hoch. Sie ist eine wirklich bewundernswerte junge Frau, die durch ihre „große Schwester“ aus Deutschland viel Unterstützung erfuhr.

Mich hat das Buch tief beeindruckt. Nachdem ich im ersten Drittel noch Schwierigkeiten hatte, mich in dieser fremden Welt zurecht zu finden, fiel es mir zum Schluss schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Bisher war mir trotz der Nachrichten nicht bewusst, was der Glaubenskrieg der Radikalen in Afrika anrichtet.

Sehr gut gefiel mir das folgende Zitat aus dem Dankeswort der Autorin: „ Niemand kann die Welt allein retten. Es reicht, wenn wir nach der Hand unseres Nächsten greifen. Was für eine wunderbare Welt wäre das!“
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am 17. November 2013
Inhalt:
Mit “Hinter goldenen Gittern” begann die Geschichte um Choga (Koga) Regina Egbeme, im Harem ihres Vaters. Nun führen die tapferen Frauen ihren eigenen. Auf der Farm von Chogas Mutter bauen sich die Frauen ihr eigenes Leben auf, und Choga, die ihre Ausbildung als Heilerin abgeschlossen hat, versucht alles um ihre Familie vor dem tödlichen Virus und den gefährlichen Nachbarn zu schützen …

Schreibstil:
Der Schreibstil war besser als im ersten Teil. Choga sprang nicht so stark im Text und erklärt in angemessenen Längen. Sehr bewegend ist die Spiritualität und der Glaube, den sie sehr emotional und umfassend schildert.

Zitat S.223 (Danksagung):
Niemand kann die Welt allein retten. Es reicht, wenn wir nach der Hand unseres Nächsten greifen. Was für eine wunderbare Welt wäre das!

Zitat S.166:
Vielleicht ist [morden] keine Frage der Hautfarbe, sondern einfach in den Menschen drin. Immerhin können sie etwas, wozu Tiere nicht in der Lage sind: hassen.

Charaktere:
Choga war eine sehr starke Persönlichkeit, die ihren eigenen Kopf einsetzt und alles versucht was sie kann. Ich bin sehr fasziniert von ihrer Persönlichkeit, von der wir uns alle etwas abschneiden können.

Magdalena, Chogas deutsche Schwester, spielt auch hier wieder eine Rolle. Ihre deutsche Art kommt sehr gut herüber und dennoch passt das afrikanische gut zu ihr. Ihre Art sich zu integrieren und sich den Gegebenheiten anzupassen ist erstaunlich und hat mich tief beeindruckt.

Die Mamas (Bisi, Ada, Ngozi) haben sich auch wunderbar entwickelt. Ich fand ihre Entwicklung und auch das freie denken wunderbar!

Cover:
Das Cover, der in weiß gehüllten Frau passt perfekt – nach dem Lesen versteht man auch warum

Fazit:
Ein sehr bewegender zweiter Teil, der mich zu starken tränen rührte. Choga verwendete viele Fabeln und Sprüche, die sie hervorragend in ihr Buch einarbeitete. Daher eine Leseempfehlung für Leser, welche gerne Erfahrungen und Schicksalsberichte lesen. Von mir gibt es volle 5 Sterne für ein sehr bewegendes Schicksal und den Mut, dieses niederzuschreiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2012
Ein aus unserer Sicht außergewöhnlich schwieriges Leben wird ohne Hass oder auch nur Groll von einem jungen Mädchen beschrieben., das als Tochter einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters in Nigeria sich derdortigen Kultur unterordnen muss.
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