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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Dezember 2012
Im letzten Jahr hat der Sportsfan Wiz Khalifa mit dem Song „Black and Yellow“ eine Hymne für seine Heimatstadt Pittsburgh auf Papier gebracht und gleichzeitig einen Clubbanger geliefert. Sein Album „Rolling Papers“ hat ihn gleichzeitig in die Championsleague der Rapper katapultiert. Für den 25-jährigen „Weed-Liebhaber“ aus Pennsylvania, der seine Crew, die Taylor Gang, anführt und damit seine Liebe zu den Sneakers „Chuck Taylor Allstars“ zum Ausdruck bringen will, könnte es aktuell nicht besser laufen. Zusammen mit dem „It-Girl“ Amber Rose erwartet er in Kürze Nachwuchs, Pittsburgh widmet ihm den „Wiz Khalifa Day“, die Villa ist gekauft und das Gras wächst scheinbar bis in den Himmel.

Die Arbeitseinstellung von Khalifa ist auf jeden Fall sehr vorbildlich. Neben seinen bisher vier offiziellen Alben hat er zusätzlich zwischendurch noch jede Menge Mixtapes auf den Markt geworfen. Auch auf seinem neuen Album macht er es sich wieder mal extrem gemütlich und lässt außer der Sportzigarette nichts anbrennen. Dabei greift er auf bekannte Produzenten wie Benny Blanco, Stargate und Jim Jonsin zurück und holt sich als Features neben Akon, Cam'ron und Pharrell auch 2 Chainz ins Boot. Offensichtlich hat er aber ein Problem, seine Songs mit Inhalt zu füllen. Der Faden zieht sich durch das komplette Album, welches immerhin 17 Tracks zu bieten hat.

Generell wird Khalifa nicht müde, uns über seinen aktuellen Lebensstandard aufzuklären. Da wären die schicke Villa, natürlich jede Menge Geld, Gras dass bis zum Lebensende reicht, und selbstverständlich Schmuck, der immer und überall präsentiert werden muss. Ein Mangel an Selbstbewusstsein hat er also auf keinen Fall, obwohl er ab und an durchhören lässt, dass er das alles noch nicht so richtig glauben und nachvollziehen kann, was da mit ihm in den letzten Jahren passiert ist. Er wollte ja, so betont er, nur seine Familie füttern und durchbringen. Und plötzlich ging das alles so schnell, das war ja gar nicht geplant. So sitzt er nun als „einziger“ in der 1.Klasse, zieht selbst beim Sex an seinem Joint, wirft das Geld aus dem Fenster und lacht über die Hater, die es tatsächlich zu interessieren scheint, wie viel Geld er im Club gelassen hat. Man bemüht sich wirklich, interessante Textpassagen herauszufiltern, aber da wird man leider selten fündig. Aber noch mal, es mangelt ihm nicht an Selbstbewusstsein. Wie könnte er sonst stolz verkünden, dass seine Jungs die Nachfolge von „Aftermath“ antreten werden, bzw. „the next big thing“ sind?

Selbst Schwimmstar Michael Phelps wird unter die Dunstglocke seiner Lyrics gezogen, denn selbstverständlich hat er mit seinem Homie bei den Olympischen Spielen auch gut einen weggezogen. Nun gut, es lässt sich angenehm hören das Album, keine Frage. Viel neues bekommen wir aber leider nicht geliefert, eine Weiterentwicklung ist gerade textlich gesehen, nicht zu erkennen. Der „Chillfaktor“ hingegen ist natürlich ausgezeichnet!
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am 12. Dezember 2012
Dieses Album ist ein MUSS für alle Wiz Khalifa Fans!!

"O.N.I.F.C." ist meiner Meinung nach das beste Album von dem Herren mit dem unendlichen Grasvorrat!
Habe mir das Album nun mehrere Male angehört und ich krieg einfach nicht genug. Die Beats gefallen mir tierisch gut und Tracks wie "Paperbond" und "Bluffin" hauen einfach nur rein.
Mit einer gescheiten Anlage oder Kopfhörern knallen die Lieder nur noch mehr und man kann einfach nicht aufhören den Kopf im Takt der Musik zu bewegen.
Wenn man ein Fan von gechillten Beats und sattem Bass in Verbindung mit Wiz' Rapkünsten ist, dann macht man keinen Fehler bei dem Kauf dieses Albums!
I love it!
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am 8. Dezember 2012
Als dieser schmächtige, tätowierte Kerl mit dem leicht skurrilen Namen 2006 das erste Mal die musikalische Welt mit seinem Weed-geschwängerten Tunes heimsuchte, konnte keiner ahnen, dass sechs Jahre später der Name Wiz Khalifa in aller Munde ist. Game, Snoop, Ne-Yo, selbst Maroon 5, alle wollen sie ihn als Gast haben. Trotz all dieser Features hat er es dennoch geschafft, mit „O.N.I.F.C.“ (steht für: Only Nigga In First Class) sein zweites Studioalbum zu vervollständigen, auf welchem er einen Teil dessen, was er anderen gibt, zurückbekommt. Zwar ist keiner der genannten Künstler als Feature vertreten, dafür aber Cam’Ron, Akon, 2 Chainz, Juicy J und Pharell. An arbeitswilligen Kollegen mangelt es Wiz also nicht, so dass sich einzig und allein die Frage stellt, wie er den Hörer dieses Mal an sich binden möchte. Ausdrucksstarke Instrumentale wie auf „No Sleep“? Inhaltliche Weiterentwicklung, die sich nicht nur auf das Thema Grünzeug beschränkt? Leider beides falsch. Die Antwort ist die, dass alles wie gehabt von statten geht. Gerappt wird fast ausnahmslos um und über die grüne Brille, während auf beattechnischer Seite kaum Großtaten zu erkennen wären.

Bereits mit den ersten zwei, drei Tracks kommt ein wenig Belanglosigkeit in Wiz‘ Auftreten auf. Sicher, relaxt und frei von Stress passt „Paperbond“ oder „Bluffin‘“ zur nächsten Runde Pass The Blunt hervorragend. Mit seinem Bewusstsein im Reinen jedoch überraschen die Songs auf keine Art und Weise. Besser ist da schon das nicht minder entspannte „Rise Above“ mit Pharell, Tuki Carter und Wiz‘ Verlobte Amber Rose. Den entscheidenden Moment im Kampf um die Gunst des Hörers bekommt man jedoch erst mit tanzbaren, drückenden Bangern auf die Ohren, hier vertreten durch „Work Hard, Play Hard“, welches nicht ohne Grund als erste Single diente, und „It’s Nothin“ mit Zweikettchen als Gast. Unerwartet blass hingegen das fast zehn Minuten lange „No Limit“. Ist „O.N.I.F.C.“ nun ein schlechtes Album geworden? Keineswegs. Nur richtig gelungen ist es eben auch nicht. Wer dennoch nicht genug bekommt, dem sei gesagt: das nächste Feature kommt bestimmt. Durchschnittlich.
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am 7. Mai 2013
Wiz Khalifa ist schon seit längerem einer meiner Favoriten, wenn es um Hip-Hop oder RnB geht. Habe mir das Album zu einem guten Preis gedownloaded. Direkt auf's Handy und die nächsten Wochen hoch- und runter gehört. Gute Hooks und mega Verses mit perfekten Lines und Wortspielen. Klare Kaufempfehlung!!
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am 22. Dezember 2014
Nach Rolling Papers habe ich etwas hoher Erwartungen gehabt, die (leider) nur teilweise erfüllt wurden. Irgendetwas fehlt mir persönlich, auch wenn ich nicht genau sagen kann, was es denn ist. Wer Wiz Khalifa mag, wir jedoch nicht enttäuscht werden.
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am 15. Dezember 2012
Dieses Album is einfach ein muss für alle Wiz Khalifa Fans. Man kann bei den Liedern richtig merken wie er(Wiz) sich ins Zeug gelegt hat und Spaß dabei hatte dieses Album zu machen, auch die anderen Mitglieder von Taylor Gang sind nich zu verachten wie z. B. Juicy J der auch bei einigen Songs richtig abgeht, Chevy Woods und Lola Monroe natürlich.

Ich finde die Lieder sind sogar schon so gut dass sie "abhängig" :) machen und man muss sie echt immer wieder hören weil man einfach soooo eine Lust hat sich die anzuhören. Die Lieder treffen sich richtig gut zu Parties oder einfach nur zum Chillen.

Zum Beispiel geht des Lied "Initiation" mit Lola Monroe voll ab und hat "schnelle" beats und auch die Verse kommen schnell rüber.
Dann gibt es wieder Lieder wie Up in It,The Bluff, No Limit, The Plan und viele mehr bei denen man einfach perfekt "mitfliegen" und chillen kann.

Für die 12-14 Euro...... garnicht überlegen sondern einfach kaufen!
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am 11. Dezember 2012
Als O.N.I.F.C. wieder mal verschoben wurde und nach dem fetten "Work Hard Play Hard" weitere, außerhalb des Albums zunächst eher banal erscheinende Auskopplungen erschienen, dachte ich zunehmend: "okay, das wird ein mäßiges Wiz-Ding, das nicht an seine Mixtapes (die bei ihm sowieso mindestens gleichwertig mit den offiziellen Alben sind) rankommt".

Nach einem Mal Hören dachte ich noch: "eben halt das übliche - zwar typisch Wiz, also fresh und angenehm, aber eben auch nicht mehr". Dann lief die Platte nochmal und nochmal und nochmal, und nach drei Tagen steht bei mir das vorläufige Urteil fest: Es ist Wiz' bestes Album bisher!

Der Grundvibe ist mehr als typisch, aber beim genauen Hinhören, erscheint das Album zunehmend innovativ und stellenweise eben gar nicht mehr so typisch. Im Post-"My-Beautiful-Dark-Twisted-Fantasy"-Zeitalter ist es ja nicht mehr so unüblich, daß HipHop-Stücke auch mal etwas länger sind (ein enormer Fortschritt im HipHop!). Aber Wiz bringt es bei dem Stück "No Limit" auf 9 Minuten 27 Sekunden. I like that! Und da geht es musikalisch dann doch weit über den "typischen" Wiz hinaus.

Verglichen mit den Vorgängern ist O.N.I.F.C. dann tatsächlich recht abwechslungsreich. Kein Aussetzer dabei. Und "Work Hard, Play Hard" verströhmt auch Monate nach seinem Erscheinen noch diese Power, die es zu einem der HipHop-Stücke des Jahres macht. Jetzt also endlich eingebettet ins Album.

Ich empfinde das Album als ausgefeilter und detailverliebter als die vorherigen Sachen. Und gerade die Stücke, die vorher im Netz auftauchten und mir völlig belanglos erschienen, kommen im Album-Kontext zu angemessener Entfaltung. Interessant! Bin gespannt, ob ich das alles nach 2 Monaten auch noch sage, aber vermutlich ja, denn trotz des Drucks von Seiten des Mayor-Labels, den Wiz indirekt zugegeben hat, als das Album wieder mal verschoben wurde, ist es ihm gelungen, ein recht verspieltes und ideenreiches Album zu basteln. Eine passend gewählte Reihenfolge der Stücke macht es rund. Zwar verstehe ich noch nicht ganz, was ein Akon auf einem Wiz-Album zu suchen hat. Stört aber auch nicht.

Hört es Euch also ein paar mal an, bevor Ihr vorschnell urteilt. Ich kann ohne zu zögern fünf Sterne geben und es ausdrücklich weiterempfehlen. Für das coole, Swag ausstrahlende Cover gäbe es noch einen hier nicht relevanten Artwork-Stern dazu.
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am 11. Dezember 2012
Hatte das Album schon vor längerer Zeit gekauft , wo es noch 23,99 Euro kostete. Habe nach der Preisänderung auf 12,99 das überschüssig überwiesene Geld wiederbekommen : Super Service!

Zum Album :

Entspricht meinen Erwartungen in vollem Umfang! Es gibt überwiegend entspannte Lieder , es sind jedoch auch 3-4 Knaller drauf, die dann aber auch einen so dolle aufwecken , dass ein gute Mischung entsteht!
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am 18. November 2014
Mit eines der besten Alben von Wiz bis Dato, meiner Meinung. Die Produktion ist wirklich fresh ohne Ende. Es macht den Eindruck als sei man weg vom kleinen Studio zum Major ( nur so eine Vermutung ) und habe sehr viel Geld in die Produktion gesteckt. Über den Album Titel kann man streiten, genauso wie über den einen oder anderen Track. Deswegen einen Stern Abzug. Trotzdem aber Kaufempfehlung....
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am 6. August 2013
Sehr solide geworden das Album nur mir persönlich wird mittlerweile beim durchhören ein wenig langweilig. Ist ein wenig zu eintönig um Gegensatz zu Rolling Papers
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