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am 14. November 2013
Beethovens Klaviersonaten begleiten das Leben eines jeden Pianisten, so auch natürlich Daniel Barenboims, der sie mehrmals, zuletzt 2012 eingespielt hat und damit noch immer im Kreis einer enormen Konkurrenz bestehen kann. Um so interessanter kann hier die Wiederbegegnung mit seiner ersten Einspielung von 1966-69 sein (in den 80er-Jahren digital aufbereitet). Ohne allzu tief in Details einsteigen zu können, lässt sich dabei feststellen:
• Wie in seinen neun Sinfonien verleiht Beethoven auch seinen Klaviersonaten einen jeweils eigenständigen Charakter, es gibt praktisch keine Wiederholungen, und so individuell interpretiert sie Barenboim auch.
• Barenboim verbirgt nie (ebenso wie der junge Beethoven selbst) seine Lust an Virtuosität, aber er kann auch sehr innig, sehr poetisch sein, er lässt Beethovens oft skurrilen Humor hervortreten (z.B, im 1.Satz von op. 31 Nr.1), und andererseits nimmt er sich viel Zeit, um Melodien weit auszubreiten – herrlich etwa die Arietta der letzten Sonate op. 111.
• Barenboims technische Fähigkeiten in jungen Jahren sind makellos und souverän, dennoch nie Selbstzweck; im Vergleich etwa mit der Gesamteinspielung von Gulda, dem so manche Sonate fast zur Zirkusnummer gerät, spielt Barenboim „musikalischer“.
• Um einen anderen Vergleich heranzuziehen: anders als Brendel mit seiner rein klassischen und insofern manchmal zu neutral wirkenden Art tut Barenboim einen deutlichen Schritt in Richtung Romantik, so etwa in op. 57, 90 und 106. Hier spielen ausdrucksteigernde Temporückungen, feine dynamische Abstufungen und Farbenvielfalt aufgrund reicher Pedaltechnik eine Rolle.
• Besonders gut gelingen ihm die erzählenden, freien Formen wie in den beiden Fantasia-Sonaten op. 27 oder der „Sturm“-Sonate op. 31/2.
Insgesamt ist diese Box ein überzeugendes Dokument, wie reif der Mittzwanziger Barenboim damals war. Bei aller Eigenständigkeit würde man ihn stilistisch weniger bei den progressiven, modernen Pianisten wie Pollini verorten als bei der Generation eines Edwin Fischer. Die Tonqualität ist übrigens nicht zu beanstanden. Eine rundum empfehlenswerte Edition, nicht nur angesichts des sehr attraktiven Preises.
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am 28. Januar 2016
Habe die Box zu Weihnachten geschenkt bekommen. Leider sind auf einigen CDs unangenehme elektronische Störgeräusche bei einigen Titeln vorhanden, so dass man sie nicht abspielen kann.
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am 22. März 2016
Die Musik passt für jeden Tag, jede Jahreszeit und jede Laune. Beethoven mit seiner Musik ist unvergänglich. Jeder findet auf dieser CD eine passende Sonate für sich. Ich werde aber die Musik den Menschen empfehlen, die schon mit der klassichen Musik "befreundet" sind:-)
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am 28. April 2014
D. Barenboim ist für mich ein ganz hervorragnder Musiker (Solist, Dirigent) und darüber hinaus ein beeindruckender Mensch!
Vorschlag:Richtlinienänderung sollte erfolgen!
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