Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen164
3,3 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,94 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. September 2010
Die schlechten Bewertungen sind durchaus berechtigt, ohne Frage! Fans von "Interview mit einem Vampir" oder Büchern von Anne Rice werden nicht zufrieden, wenn nicht sogar enttäuscht sein! Der Film ist auf keinen Fall in diesen Kategorien einzureihen.

Aber... Wenn man den Film als eigenständiges Projekt betrachtet und nicht gerade nach einer super tiefgründigen Story verlangt, macht er wirklich Spaß! Zugegeben, es ist kein Hollywood-Blockbuster, dementsprechend sind die Special Effects auch nicht immer wirklich authentisch, aber er ist doch schön anzusehen. Mit einer verdammt coolen, graumsamen Akasha und einem "Lestat", der in Sachen Attraktivität Tom Cruise weit voraus ist! Unter Garantie! ;)

Noch ein Grund, wieso der Film irgendwie rockt: der Soundtrack! "Korn"-Sänger Jonathan Davis komponierte mit Richard Gibbs die komplette Filmmusik und liefert hierzu zusammen mit Bands wie Disturbed, Slipknot, M. Manson, Linkin Park, Orgy und Static-X super Tracks, auf jeden Fall etwas für die Ohren!! Auf YouTube einfach mal danach suchen, und sich selbst ein Bild machen! Hilft weiter!

Nachdem ich den Film das erste Mal (irgendwann nachts im Spätprogramm) gesehen hatte, dachte ich: "Hmm... irgendwie echt schlecht!" Aber umgeschaltet habe ich auch nicht. Erst hinterher habe ich erfahren, dass es die Vorgeschichte zu "Interview mit einem Vampir" sein soll und wusste gleich: das ist ordentlich daneben gegangen!

Mittlerweile habe ich den Film schon öfter gesehen; manchmal lasse ich ihn einfach im Hintergrund laufen, u.a. wegen dem Sound! Er macht einfach Spaß, man muss nicht mitdenken und ist unterhalten. Und manchmal muss ein Film eben auch nur das können!! Punkt. ;)
22 Kommentare|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2002
Ich habe mir den Film angesehen. Die beiden Bücher, also -Der Fürst Der Finsterniss- und -Königin Der Verdammten- las ich vorher. Nach Schluss des Filmes war ich erst enttäscht:
Die Charaktere sind teilweise ganz anders als in den Büchern, die Story total umgeschrieben und derbe verkürtzt (wie soll man auch sonst 2 Bücher in einen Film pressen...)
Nach mermaligen überlegen finde ich den Film jetzt aber richtig gut:
-Die Stimmung und Atmosphäre
-Die doch teilweise sehr guten Darsteller die eine tolle Interpretation der Figuren darstellen (insbesondere Stuart Thousand und Aaliyah Haughton)
-Die Musik
-Die Aktion
-Die Story (obwohl sie völlig umgeschrieben ist)
Fazit:
Der Film ist gut wenn man ihn nicht mit den Büchern vegleicht, sonst etwas sehr gewöhnungsbedürftig.
Nichts für Anne Rice-Anhänger
Geeignet für Vampirfas, die die Schnauze von Buffy und ihren Angel voll haben
und für Aaliyahfans, die eine wahnsinnig tolle, angsterregende und sexy Akasha gespiel hat
Ausserdem tolle Extras auf der DVD:
-Commentary with Director, Producer and Composer
-"Aaliyah Remembered" Featurette
-"The Music of Lestat" Featurette
-"Creating the Vampires" Featurette
-Lestat Music Videos ("Redeemer", "Forsaken", "System")
-Static X Music Video ("Cold")
-Extended Concert Sequences ("Slept So Long", Not Meant For Me")
-"Unseen" - Additional Scenes
-Gag Reel
-Production Book Stills Gallery
-Trailer
-Languages: English and French (Dubbed in Quebec)
-Subtitles: English, French and Spanish
0Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2006
Anne Rice ist eine großartige Schriftstellerin, ich bin ein großer Fan und habe bis auf das letzte Buch der Vampirchronik alle gelesen, Rameses, die Mayfairhexen usw.
Hätte man das Buch so verfilmt, wie es sich vielleicht jeder vorstellt, wären es ein 3 Teiler mit jeweils 3 1/2 Stunden geworden. Ich hätte mich darüber gefreut, aber nicht jeder mag ausführliche Filme über Vampire. Als "Lestat-Rockstar" war Stuart Townsend sehr gut und genau wie Tom Cruise in "Interview mit einem Vampir" schaurig-schön, und das sind Anne Rice Vampire - schön, haben eine bewegende Vergangenheit und zeigen auch Gefühle.
Der Film macht einen neugierig die Bücher zu lesen, und alles was man im Film nicht erfahren hat kann man da erfahren, z. B. wie Akascha zur Königin der Verdammten wurde, zum 1. Vampir.
Dieser Film bekommt von mir 5 Sterne, weil die Geschichte gut ist, die Rollen gut besetzt sind und Anne Rice's Vorstellung von Vampiren sehr gut wiedergibt.
Schaut ihn Euch an.
0Kommentar|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Man kann jetzt stundenlang meckern, dass der Film nicht an die Chroniken heran reicht. Wobei man sagen muss, dass Ann Rice wohl auch ein Mitsprecherecht gehabt haben muss. Man kann den Film auch verteufeln. Ich habe den Film gar nicht erst mit dem Buch in Verbindung gebracht. Das Buch habe ich mir erst danach gekauft und bis heute nicht gelesen. Vielleicht ist das schlimm, aber vielleicht würde es auch mein unschuldiges Augen trügen, wenn ich mir den Film anschaue. Auf jeden Fall ist der Film sehr schön gemacht und auch die Dialoge bringen einen immer wieder zum Schmunzeln. Stuart Townsend gibt einen sexy verruchten Vampir und auch sein Gegenpart Jesse ist sehr gut gewählt. Ein Fan von Aaliyah war ich zwar nie, aber in dieser letzten Rolle war sie umwerfend und echt. Man sollte meinen, es hätte diese Akasha wirklich gegeben. Mittlerweile kann ich die Dialoge fast auswendig; das spricht wohl für sich.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2002
an und für sich ist dieser film nicht schlecht, er ist spannend, natürlich auch ziemlich stylisch und besitzt eine gewisse einnehmende athmosphäre. der schnitt erinnert an durchschnittliche musikvideos, was auch durch die vertonung durch korn sänger jonathan davis noch verdeutlicht wird.
mit dem buch "die königin der verdammten" aus der trilogie von anne rice hat er allerdings relativ wenig zu tun. abgesehen von den namen ist hier nichts gleichgeblieben, zwei ganze bücher wurden in einen film "gestopft", und auch manche schauspieler wirken ziemlich deplaziert. besonders lächerlich wirkte vor allem der angebliche armand, hier mit blonden locken und einem geschätzten alter von 14, der von antonio banderas in "interview mit einem vampir" weitaus besser repräsentiert wurde. selbst die hauptdarstellerin aaliyah wirkt nicht gerade geschaffen für eine düstere und mystische athmosphäre wie diese. relativ gut gemeistert hat seine rolle wohl stuart townsend, obwohl er nicht mehr den "gentil homme" sondern mehr einen sehr modernen vampir verkörpert.
für fans der anne rice klassiker wird dieser film wohl eine ziemliche enttäuschung sein, da er eine völlig andere stimmung vermittelt als die bücher und viele auch mit den darstellern nicht zufrieden sein werden (kein blonder, blauäugiger lestat, etc.). einzig vincenc perez könnte mit seiner darstellung des marius überzeugen, obwohl auch hier von der beschriebenen optik im buch keine rede sein kann.
im großen und ganzen ist der film trotz allem recht nett und auch spannend, solange man nicht mit der erwartung herangeht, tatsächlich eine anne rice verfilmung zu sehen.
für freunde von actiongeladenen, neo-vampirfilmen die der fehlende bezug zum buch nicht stört, ist der film "die königin der verdammten" also durchaus zu empfehlen.
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2006
...zumindest hat er mich auf die beiden zugrundeliegenden Bücher neugierig gemacht.

Die Musik war gut, sollte aber nicht ausschlaggebend sein, um eine Film-DVD zu kaufen. Die Optik und die Darsteller waren - wenn man die Bücher nicht kennt - zumindest reizvoll. Die Schönheit und die Fotografie gefiel - die Dialoge waren natürlich der Hammer, ich kam mir etwas veralbert vor. Gruselig war Stuart Townsend kein bisschen, aber sehr lecker. Aaliyah - wunderschön und tolle Kostüme. Aber eine doch etwas hölzerne Darstellung der Akasha.

Das Ende gruselte mich persönlich eigentlich nur im Zusammenhang mit der Tatsache, dass Akasha - nachdem das letzte Blutströpfchen weggesaugt war - pechschwarz, verkohlt und haarlos darstand, bis sie dann zersprengte. Wenn man sich überlegt, dass die Hauptdarstellerin kurze Zeit später nach einem Flugzeugabsturz verbrannte, dann ist es in der Tat gruselig.

Ansonsten war es mehr ein schicker Modeberatungsfilm für die nächste Gothic Party.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2002
Der Film ist toll, gut gemacht, unterhaltsam, nicht unbedingt lebensnotwendiges Grundwissen, aber durchaus sehenswert.
Dummerweise kommt man durch die Namen der Hauptdarsteller auf den Gedanken, er könnte etwas mit einem der berühmten und durchweg hervorragenden Anne-Rice-Romane zu tun haben, denn eben das ist nicht oder so gut wie nicht der Fall.
Der Film für sich ist wie gesagt sehr schön, entspricht voll dem momentanen Trend in Sachen Vampirfilme: Düster, brutal, schnell und laut.
Die Romanvorlagen von Anne Rice wurden jedoch vollkommen umoperiert, und das trifft sicher jeden Anne-Rice-Fan mitten ins Herz.
Das Gute immer zuerst: Akascha, Jesse und vor allem Maharet wirkten wie für diese Rollen geboren und haben super gespielt.
Lestat hingegen sah toll aus, wirkte aber an manchen Stellen etwas deplaziert.
Und dann erst Marius, diese graue Eminenz im Reich der Vampire, die vor allem lange weiße Haare hat (laut Buch zumindest), hat mich am meisten enttäuscht, dabei wäre Vincent Perez laut den Fotos auf seiner Homepage sehr gut für diese Rolle geeignet gewesen. Es ist schade, daß man ihn so verunstaltet hat, für Leute, die die Bücher gelesen haben, ist er sicher nicht glaubwürdig.
Was die Story betrifft: Meiner Meinung nach fehlt genau das, was diese Geschichte so wertvoll macht, die tiefe Magie, die in der grandiosen Erzählung von Anne Rice steckt. Man hat das ganze Fundament, auf dem alles ruht, einfach weggelassen. Maharet weint blutige Tränen, aber niemand sagt im Film, warum. Sie hat auch im Film gar keine Schwester, obwohl das für die Story unerläßlich ist, denn schließlich ist das unvorstellbar tragische Schicksal der Zwillinge sozusagen der Grundstein von allem.
Und die Entstehungsgeschichte der Vampire, die Anne Rice wirklich unerreicht phantasievoll darstellt, fehlt hier leider ebenfalls zur Gänze.
Wie auch immer, ich werde mir den Film trotzdem selbst kaufen, denn an sich ist er ganz nett, nur stört ein wenig die zufällige Namensgleichheit der Akteure mit den Figuren aus gewissen Anne-Rice-Büchern.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2002
ich fange mal mit dem einzig guten am film an:die musik.
die leute die diesen film gemacht haben hätten das buch lesen sollen.wie kann es sein das armand mit blonden locken durch den film wandelt?warum hat marius kurze dunkle haare?!die charaktere aus dem buch wurden meiner meinung nach überhaupt nicht getroffen.
außerdem fehlen viel zu viele handlungstränge(baby jenks...)!ich kann wirklich garnichts mit diesen eigentlichen b-movie anfangen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2013
Die Lieferung hat super schnell geklappt und der Film kam ganz niedlich verpackt mit kleiner persönlicher Nachricht bei mir an...hat mich zum lächeln gebracht (:

Den Film an sich mag ich sehr, sehr gern - Aaliyah ist einfach großartig! Es gibt allerdings nur wenige Ähnlichkeiten zum Anne Rice-Original..Erwartungen in diese Richtung also vorm Film anschauen abstellen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2009
Die Königin der Verdammten

Der Film wurde 2001 in den USA und Australien gedreht.
Produzent: Jorge Saralegui
Regiesseur: Michael Rhymer

Besetzung:
Aaliyah: Akasha
Stuart Townsend: Lestat de Lioncourt
Marguerite Moreau Jessica ,Jesse` Reeves
Vincent Perez: Marius de Romanus
Paul McGann: David Talbot
Lena Olin: Maharet
Bruce Spence: Khayman
Claudia Black: Pandora

Handlung:
Ende des 18. Jahrhunderts wird Lestat vom Vampir Marius zu einem Vampir gemacht, Marius sieht Lestat als seinen Schüler. Marius ist der Hüter der "Ureltern" aller Vampire: Akasha und Enkil, einst ein ägyptisches Königspaar, die vor Jahrtausenden durch einen Fluch zu den ersten Vampiren wurden und als regungslose Statuen in einem Dämmerschlaf verharren. Marius lehrt Lestat, dass die Menschen keinesfalls von der Existenz von Vampiren wissen dürfen. Jeder Mensch, der sie als "übersinnliche Wesen" erkennt, muss getötet werden. Marius und Lestat gehen nach einer Auseinandersetzung getrennte Wege. Anfang des 20. Jahrhunderts ist Lestat seiner Existenz überdrüssig und zieht sich in ein Grab zurück.

Nach jahrzehntelangen Schlaf erwacht er durch die Klänge einer Amateur-Rockband. Begeistert von der Musik schließt er sich der Band an. Sein Plan ist, als Rockstar erfolgreich zu werden und sich dann als Vampir erkennen zu geben, um seine Artgenossen zu provozieren.

Die Londoner Geheimgesellschaft Talamasca, die sich mit übersinnlichen Phänomenen beschäftigt, ist auf den Vampir aufmerksam geworden. Nachdem ihr das Seniormitglied David Talbot von seinen Forschungen über Vampire, besonders über Marius und Lestat, erzählt hat, reist die junge Mitarbeiterin Jesse Reeves nach Amerika, um mit Lestat Kontakt aufzunehmen. Jesse ist eine Nachfahrin der Vampirin Maharets, eine Feindin Akashas. Als Lestat Jesse begegnet, fühlt er sich von ihr angezogen.

Lestats Musik erweckt Akasha, die Enkil tötet und sich auf die Suche nach Lestat macht. Er soll ihr neuer König werden. Akashas Vorhaben ist, gemeinsam mit Lestat wieder zu herrschen, über Vampire und Menschen. Auf dem Weg richtet sie ein Massaker unter den Vampiren, die ihr begegnen, an...

Meine Beurteilung:
Dieser Film ist einer der besten Vampirfilme, die ich je gesehen habe. Und ist weiter zu empfehlen für alle Vampirfilme-Fans.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden