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58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Leser, die sich nicht auf die einseitig geprägte Berichterstattung a la Tagesschau, Spiegel oder gar BILD beschränken wollen
Sehnsüchtig habe ich auf dieses Buch gewartet, denn ich bin schon Stammleserin dieses Jahrbuches von Gerhard Wisnewski. Für alle, die sich nicht auf die einseitig geprägte Berichterstattung a la Tagesschau, Spiegel oder gar BILD beschränken wollen, sind die Thesen von Gerhard Wisnewski mindestens eine Bereicherung, bei vielen angesprochenen Themen...
Vor 20 Monaten von es veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Haarsträubend
Das Ansinnen des Autors, die Menschen zu mehr kritischem Denken anzuregen und dazu zu bringen, alles zu hinterfragen, ist durchwegs positiv zu bewerten.

Haarsträubend und teilweise an der Grenze des Erträglichen ist jedoch die Umsetzung des Buches. Abgesehen von der Tatsache, dass ein großer Teil des Buches in der Zitierung von öffentlich...
Vor 4 Monaten von simplicissimus veröffentlicht


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58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Leser, die sich nicht auf die einseitig geprägte Berichterstattung a la Tagesschau, Spiegel oder gar BILD beschränken wollen, 11. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehnsüchtig habe ich auf dieses Buch gewartet, denn ich bin schon Stammleserin dieses Jahrbuches von Gerhard Wisnewski. Für alle, die sich nicht auf die einseitig geprägte Berichterstattung a la Tagesschau, Spiegel oder gar BILD beschränken wollen, sind die Thesen von Gerhard Wisnewski mindestens eine Bereicherung, bei vielen angesprochenen Themen finde ich mich als Leser in meinen Zweifeln bestätigt. Schwerpunkte dieses Buches über das Jahr 2012 sind logischer Weise die Lage in Syrien, im Krisengebiet Nahost und Iran. Der Autor hat, um sich selber ein Bild zu machen, im April 2012 den Iran 10 Tage lang bereist und dabei auch den iranischen Präsidenten getroffen.
Es geht natürlich auch um die sogenannten "Döner"morde (Wen es auch verwundert, dass aus einer völlig ausgebrannten Wohnung brisante Beweismittel an den Tag gelangen, der wird sich hier bestätigt fühlen), es geht um die Frage, warum Christian Wulff wirklich zurücktreten mußte, um den Organspendeskandal (dort rutscht mir persönlich der Autor beim Thema Hirntod ein bißchen in das Niveau von Verschwörungstheorien ab), natürlich fehlt auch nicht die USA Präsidentschaftswahl mit Hurrikan Sandy.
Was mir bei Wisnewski immer wieder gefällt ist, dass er keine unumstößlichen Behauptungen aufstellt, sondern mir mit seinen Recherchen die Möglichkeit gibt, selber Dinge in Frage zu stellen und mein bisheriges Nachrichtenwissen in Frage zu stellen. Insofern bin ich nicht gezwungen, all seinen Theorien zuzustimmen, das macht dieses Buch für mich besonders.

Das Buch ist chronologisch aufgebaut, jedem Monat stellt der Autor eine Themenübersicht voran, so dass der Leser auch mal quer lesen kann oder Randthemen überspringen.

Seinem Buch stellt Wisnewski das Zitat von Alexis de Tocqueville voran: "Das Publikum wird eher die einfache Lüge als die komplizierte Wahrheit glauben". In diesem Sinne möchte ich dieses Buch allen empfehlen, die der komplizierten Wahrheit auf die Spur kommen wollen. Dabei sind für mich die Ansichten von Wisnewski immer wieder eine große Hilfe.
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wisnewskis Bester, 15. Januar 2013
Es ist schwierig Gerhard Wisnewskis Buch hier so zu bewerten ohne auf die Seite einzugehen, die er vertritt. Auf dieser Seite stehen Viele, die zwar nicht immer am selben Strang ziehen und auch nicht immer in dieselbe Richtung, aber im Grunde genommen haben sie dieselbe Botschaft. In der Schule lernen wir heute an allem zu zweifeln. Wir zweifeln (kritisch-konstruktiv) an Wissenschaftlichem. Wir zweifeln (kritisch-destruktiv) an Religiösem, aber eigenartigerweise zweifeln wir nicht an der 'Realität', wie sie uns dargebracht wird.

In diesem Bereich ist Wisnewskis (jüngster) Rückblick angesiedelt und meiner Meinung nach ist dieser sein bis heute bester: Er hat Sarkasmus und zynische Bemerkungen zurückgefahren und sich selber etwas aus dem Geschehen herausgenommen. Dadurch wirkt er ernster. Wenn ich diesen Rückblick lese, lese ich nicht mehr wie die 'Realität' auf Wisnewski einwirkt sondern lese wie sie alle betrifft und das schätze ich.

Für die, die diese Reihe nicht kennen: Seine Aussagen mögen vielleicht fantastisch klingen, doch für jemanden, der von der anderen Seite schaut, ist die 'offizielle' Realität genauso fantastisch. Doch völlig unabhängig davon wie man zu Wisnewski oder seinem Buch steht: Der Inhalt ist es definitiv Wert, dass man sich mit ihm auseinandersetzt, denn die Themen sind von bedeutender Tragweite.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut wie jedes Jahr, 9. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun schon mein 4. Jahrbuch der besonderen Art und es ist immer wieder erstaunlich was da alles abgeht und uns wird ständig was anderes erzählt. Wie heißt es doch eine Lüge wird nich wahrer wenn man sie auch immer wieder erzählt... sie wird nur geglaubt.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das andere Jahrbuch 2013, 21. Januar 2013
Von 
Angelika Gutsche (München, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Auch dieses Jahr habe ich wieder mit Spannung auf das Erscheinen des neuen Jahrbuchs von Gerhard Wisnewski gewartet. Das Jahrbuch 2013 ist ein informativer Begleiter ins neue Jahr, der die Ereignisse des alten Jahres noch einmal Revue passieren lässt, allerdings unter anderen Vorzeichen: Gerhard Wisnewski hinterfragt kritisch die Berichterstattung der Mainstream-Medien, beleuchtet Hintergründe neu, zeigt ebenso Widersprüche und Absurditäten wie unvermutete Verbindungen und Beziehungen auf und präsentiert verblüffende Informationen, egal ob es sich um die große internationale Politik wie den Krieg in Syrien oder um kleine Nachrichten aus „Vermischtes“ wie die über das 14-jährige „Segel-Genie“ Laura Dekker handelt. Er beschäftigt sich mit dem Rücktritt des Bundespräsidenten Christian Wulff ebenso wie mit den zum Unwort des Jahres erklärten „Döner Morden“, den Gefahren der Schweinegrippeimpfung, den politischen Implikationen der Erzeugnisse der Filmindustrie in Hollywood, dem Friedensnobelpreis für die EU, der Mars-Mission – um nur einige Bespiele zu nennen.

Gerhard Wisnewski bleibt immer überparteiisch, was zählt sind ausschließlich Fakten und Tatsachen, die oft zu überraschenden, aber durchaus überzeugenden Schlussfolgerungen zusammengeführt werden.

Ein wirkliches Nachdenkbuch für alle, die mehr wissen wollen!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gerhard Wisnewski, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist jetzt der 4. Taschenbuchband von G.W. und ich werde mir auch den nächsten wieder bestellen.
Der nicht nur Schriftsteller bringt alles auf den Punkt und mich beeindrucken sehr seine umfangreichen Recherchen.
Ich bewundere ihn auch wegen seines Mutes, denn der gehört schon dazu, wenn man diese ganzen Vorfälle an die Öffentlichkeit bringt.
Empfehelen würde ich jedem, der wachen Auges durch unsere politische Landschaft geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Haarsträubend, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Ansinnen des Autors, die Menschen zu mehr kritischem Denken anzuregen und dazu zu bringen, alles zu hinterfragen, ist durchwegs positiv zu bewerten.

Haarsträubend und teilweise an der Grenze des Erträglichen ist jedoch die Umsetzung des Buches. Abgesehen von der Tatsache, dass ein großer Teil des Buches in der Zitierung von öffentlich zugänglichen Quellen wie Onlinetageszeitungen und Websites besteht und somit weder von "verheimlicht und vertuscht" noch von übermäßig großer Recherchearbeit eine Rede sein kann, da Onlinerecherchen von jedermann zu Hause ohne besonderen Aufwand durchgeführt werden können (in dieses Bild passt auch, dass sich der Autor nicht einmal die Mühe macht, für die Definition von Massenmord eine gedruckte und somit nachvollziehbare und überprüfbare Enzyklopädie, sondern den jederzeit von jedermann veränderbaren, löschbaren und ohne Autorenangabe versehenen Wiki-Eintrag heranzuziehen), hält sich der Autor nicht an seine eigenen Regeln, kritisch zu hinterfragen und nicht alles zu glauben. Spätestens beim Kapitel über den Iran muss einem klar sein, dass es bei diesem Buch eher um die vom Autor zwar kritisierte, aber selbst praktizierte Meinungsmache als um Aufdeckung geht.
Wenn der Autor zur Lage der Frauen und der allgemeinen Menschenrechtssituation im Iran den Ausführungen der offiziellen Frauenbeauftragten des ehemaligen iranischen Präsidenten mehr glaubt als internationalen Menschenrechtsorganisationen oder Menschen, die von Folter im Iran betroffen waren, hat er das Wesen einer Diktatur in keinster Weise verstanden. Dass der ehemalige iranische Präsident im Gegensatz zu seiner angeblichen öffentlichen Darstellung kein Monster, dafür aber ein guter Redner ist, sollte weder verwundern noch überraschen, der Autor dürfte dabei übersehen, dass dies nicht das erste Mal in der Geschichte der Menschheit wäre, dass sich ein Wolf im Schafspelz verkleidet. Abgesehen davon dürfte ihm nicht bekannt sein, dass die wahre Macht im Iran beim geistlichen Führer und nicht beim Präsidenten liegt.

Der Höhepunkt dieses Kapitels findet sich schließlich in der Ansicht des Autors, die Unterdrückung von Frauen und der (schließlich von ihm doch noch eingeräumte) Ausschluss von Frauen von Bildung hätten lediglich durchaus nachvollziehbare sozialpolitische Gründe.

Zum Abschluss noch zwei Zitate aus dem Buch, die eigentlich für sich sprechen:
"Was kein Mensch weiß: Gadaffi kämpfte selber für die Menschenrechte, jedenfalls wie er sie verstand." (Wisnewski, verheimlicht - vertuscht - vergessen 2013, S.147)

"Allerdings ist Gadaffi da nicht der Einzige, denn eine objektive Menschenrechtspolitik gibt es überhaupt nicht. In der Welt von heute haben Menschenrechte keinen Wert an sich. Vielmehr werden sie von den konkurrierenden Mächten lediglich als Propaganawaffen bennutzt (...)." (Wisnewski, verheimlicht-vertuscht-vergessen 2013, S.149)

Dieses Buch ist dennoch als Lektüre zu empfehlen, und zwar als Beispiel dafür, dass Menschen zwar von sich behaupten können, kritisch zu sein, schlussendlich jedoch auch nur die von ihnen angeprangerten Methoden anwenden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die andere Seite, 6. März 2013
Von 
nrschmid (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Seit vielen Jahren bin ich schon dabei, wenn das jeweils neueste Jahrbuch von Gerhard Wisnewski erscheint. Während des Jahres fragt man sich - und ahnt teilweise - welche Themen im nächsten Jahrbuch vorkommen werden. Das liegt natürlich nicht an Wisnewski, sondern daran, dass in den Zeitungen und im Fernsehen zu offensichtlich "gelogen" wird: Regelmäßig wird uns nur eine Seite der Dinge beschrieben. Die zweite Seite wird totgeschwiegen, als gäbe es sie nicht. Man braucht kein "Verschwörungstheoretiker" zu sein, um zu wissen, dass die Welt hinter der der Türe weiter geht. Ohne kein Hell kein Dunkel. Ohne Licht kein Schatten. Ohne Gut kein Böse.

Im Vorwort erwähnt Wisnewski heuer erstmals, dass er nicht über alle Themen schreiben konnte, die in diesem Buch hätten vorkommen müssen. Wisnewski begründet das, er wäre sonst in Lebensgefahr (?). Das macht natürlich nachdenklich und man fragt sich, welche Themen mussten unter den Tisch fallen?

Bei diesem Jahrbuch war ich von einigen Themen überrascht: der (angebliche) Kino-Attentäter im "Joker"-Kostüm in den USA ist eines davon. Dabei sind nicht Wisnewski die Ungereimtheiten aufgefallen, aber er hat recherchiert und den Bericht einer US-Journalistin aufgegriffen. - Die "Verschwörungstheoretiker" gibt es anscheinend weltweit ...! Oder sind es nur Leute, die sich nicht mit einer einzigen Sichtweise zufrieden geben?

Einige der anderen interessanten Themen sind der Stimmungsbericht aus dem Iran: Nichts stimmt anscheinend mit dem überein, was wir über das Land oder den Präsidenten erfahren, der hier nur verächtlich gemacht wird. Oder: der rätselhafte "Selbstmord" des Schauspielers Michael Dorn, der (anscheinend) nicht weiter untersucht wird. Interessant auch: Wisnewskis Gedanken über moderne Kunst.

Das Buch ist übrigens auch für österreichische Leser interessant, obwohl es sich bei Wisnewski um einen deutschen Autor handelt: Viele Themen haben auch uns in Österreich betroffen. Erfreulich ist, wie aufwendig und liebevoll das Buch gemacht ist: Es gibt ein ausführliches Namens- und Stichwortverzeichnis! Was selbstverständlich klingt, ist es leider nicht, wenn man andere Sachbücher kennt. Es gibt einige Fotos, die (zugegeben) klein und nur schwarz-weiß sind. Und das alles zu einem unglaublich günstigen Preis. Ich freue mich schon auf das nächste Jahrbuch!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jedes Jahr geht es mir schlecht, wenn ich das neue Jahrbuch von G. Wisnewski lese, aber für mich ist es trotzdem eine Pflichtlektüre.
Gerade eben wird (weit über ein halbes Jahr später als bei G.W. ) in der üblichen Presse notgedrungen berichtet, wie sehr wir alle von England und den USA ausspioniert werden. Und das nur, weil ein mutiger junger Mann damit an die Öffentlichkeit gegangen ist, sonst hätten wir, das gemeine Fußvolk, das nie erfahren.
Viele weitere Beispiele finden sich in diesem Buch. Seitdem schaue ich nicht mehr so blauäugig in die Zeitung und hinterfrage jede Nachrichtensendung im TV.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was alles in einem Jahr passiert, 14. Januar 2013
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Woran wird man sich in 10 oder 20 Jahren noch in Bezug auf 2012 erinnern? Wharscheinlich nicht allzu viel, angesichts der Flut von Nachrichten, die tagtaglich über uns hereinbricht, und die alten verdrängt. Deshalb ist es gut, dass es Jahresrückblicke wie den von Herrn Wisnewski gibt, die manch schon in Vergessenheit geratene Ereignisse wieder in Erinnerung rufen und dafür sorgen, dass sie vielleicht doch irgendwie im Gehirn gespeichert bleiben.

Das Buch ist in nachvollziehbarer Weise nach Monaten geordnet, also für jeden Monat gibt es ein Kapitel. Jedes Kapitel wird mit einem Foto der Hauptgeschichte für den jeweiligen Monat eingeleitet. Im Februar war das etwa der Wullf-Rücktritt und im April der 100. Jahrestag des Titanic-Untergangs. Neben dieser Hauptstory gibt dann für jeden Monat noch mehrere kleinere Artikel. Manchmal reicht schon das Stichwort, um den "Ach-ja" - Effekt auszulösen. Um bei den Monaten Februar und April zu bleiben, war das für Februar z.B. der Facebook-Börsengang und für April der Prozessbeginn gegen Anders Breivik, dem Attentäter von Oslo und Utoya. Es gibt allerdings auch Geschichten, die komplett an mir "vorbeigerauscht" sind, die ich also gar nicht mitbekommen hatte. Für Februar war das z.B. die Schlagzeile: "Jugendlich leiden nach Schweinegrippeimpfung an Narkolepsie" oder für April die Schlagzeile: "Günther Grass - Israel Einreiseverbot".

Fazit: Ein schöner, informativer Rückblick auf das vergangene Jahr, der hilft, manch Ereignisse, die einem schon irgendwie entfallen waren, wieder aufzufrischen und so vor dem Vergessen zu retten. Manchmal bekommt man sogar Lust, ein Thema nochmal rückwirkend zu vertiefen aufgrund aktueller, ähnlicher Ereignisse.
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22 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer Propaganda säht, wird Krieg ernten, 1. Mai 2013
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vorab, ich mag gute Verschwörungstheorien. Ich lese fefes Blog (auch wenn der teils mit Vorsicht zu genießen ist), ich mag die Nachdenkseite und Flassbecks Ökonomics. Auch Andreas Popps Bücher sind teilweise durchaus zu empfehlen, ABER was Wisnewski hier schreibt, ist teilweise so schlecht recherchiert und reaktionär bis einfach nur falsch, dass ich einfach auf die einzelnen Geschichten eingehen muss. Wer das nicht im einzelnen Lesen will, hier eine kurze Zusammenfassung der krudesten Theorien:
1. Feminismus ist eine menschenverachtende Ideologie, die Familien zerstört und dazu führt, dass Kinder Magen Darm Grippe bekommen. Das wäre alles kein Problem, wenn Frauen brav daheim blieben und Burka tragen würden, dann ginge es den Männer wieder gut, die von der Gesellschaft diskriminiert werden.
2. Massaker und Morde werden inszeniert, damit Präsidenten wieder gewählt werden. Im Notfall wird ein Hurrikan mit Chemikalien umgelenkt.
3. Armes Deutschland muss die verschuldeten Staaten Europas mit seinen Steuergeldern retten.
4. Moderne Kunst ist eine Intrige der CIA zur Vernichtung des kultivierten Westens.

Dazu noch ein paar ausgelutschte Klassiker der Verschwörungstheorien wie der Untergang der Titanic und die Mondlandung und einige Meldungen, die sicherlich nicht vertuscht wurden, sondern einfach so uninteressant sind, wie ein Reisesack, der in China umfällt. Dazu Wikipedia als Quelle (statt mal ein richtiges Buch zu konsultieren) und google als Recherchetool, da graust es jeden Wissenschaftler.

Beginnen wir damit, dass das Inhaltsverzeichnis nicht vollständig ist, das ist einfach nur Schlamperei. Daneben wirft der Autor anderen Journalisten schlechtes Deutsch vor, schreibt aber selber Dinge wie professionelle Experten (S. 233) oder in Englisch statt auf Englisch.

Die Einführung zeigt schon, dass Wisnewski seine persönliche Meinung verbreitet und kein großer Fan von Quellen und Nachweisen ist. So behauptet er reißerisch: „Zahllose Themen können gar nicht veröffentlicht werden, und wenn, dann nur in stark entschärfter Form. Dass ich Ihnen nicht einmal sagen kann, um welche Themen es sich handelt, liegt in der der Natur der Sache.“ (S. 11) – Ja, klar, das ist soooooooo geheim. Ganz ehrlich, nach dem Quark der folgenden Kapitel, denke ich nicht, dass Wisnewski sich wirklich Sorgen machen müsste. Ich bin kein Muggle, aber ich habe das Gefühl, dass er noch einer ist, denn auch er bläst in das Horn der konservativen, reaktionären Eliten, aber dazu werde ich noch in den einzelnen Beispielen kommen.

5.01.2012: NSU – Kam der Killer vom Verfassungsschutz
– Was für ein alter Hut. Das ging dermaßen durch die Blogs und ist so ausgelutscht, das holt keinen Hund mehr hinter der Tonne vor.
17.02.2012: „Döner-Morde“: Das Unwort des Jahres
– An der Kritik des vorauseilenden hyperkorrekten Gehorsams der Deutschen, selbst in der Sprache, ist durchaus was dran- aber auch das ist ein alter Hut.
21.02.2012: Laura Dekker: Segel-Genie oder Seenotfall?
– Ganz ehrlich, wen interessiert das? Dann war das eben eine Show, ja und?! Das ist kein Thema, das die Welt bewegt oder je in die Annalen der Menschheit eingehen wird. *Gähn*
17.02.2012: Warum Christian Wulff wirklich zurücktreten musste
– Dass Wulff geschasst wurde, weil er den ESM möglicherweise nicht unterschrieben hätte, ist durchaus einen Gedanken wert und soweit glaubwürdig. Ein echter Lichtblick in diesem Buch. ABER “Wer rettet am Ende die Retter“ (S. 45) ist einfach nur ignorant. Deutschland hat niemanden außer sich selbst gerettet. Das Geld ging nicht nach Griechenland, sondern über Griechenland direkt an Deutsche und Französische Banken und Gläubiger, die sonst hätten Konkurs anmelden können. Deutschland hat sich selbst und nicht die Griechen gerettet, und das ist schon lange bekannt, wird nur gerne von Populisten wie Wisnewski ignoriert.
22.02.2012: EU Politiker wollen Halogenlampen verbieten
– Ja und? Dann hohle ich die eben aus Polen, die haben, anders als die braven Deutschen in ihrem vorauseilenden Gehorsam, einen einfachen Weg gefunden, diese Regeln legal zu umgehen.
23.02.2012: Narkolepsie durch Schweinegrippe Impfung
– Spannenden Hypothese, mit fehlen aber wirkliche, wissenschaftliche Belege und Zitate aus Fachzeitschriften. Käseblätter kann jeder zitieren.
26.02.2012: Schein und Sein in Hollywood
– Der Autor wirft der US Regierung vor, sie würde mit Beratern aus Hollywood zusammenarbeiten und sich von denen inspirieren lassen. Lieber Herr Wisnewski, das Satellitenfernsehen verdanken Sie Arthur C. Clarke und die Gesetze der Robotik Isaak Asimov. Damals holte sich die Regierung zur Inspiration Sci-Fi Autoren mit wissenschaftlicher Grundausbildung, denn diese hatten Visionen und Ideen, die Regierung und NASA die technischen Möglichkeiten. Philip K. Dick wurde vom Militär beobachtet, weil er so visionär war, sich aber weigerte mit der Regierung zusammenzuarbeiten. Heute, kann man gute Sci-Fi Autoren mit der Lupe suchen, also greift die Regierung eben auf Hollywood zurück. Anders herum funktioniert es übrigens auch, der französische Groschenheftautor Gérard de Villiers arbeitete mit Agenten als Informanten, so dass man in seinen Agentenheftchen Monate vorher lesen konnte, welche Militäraktionen demnächst in fernen Ländern durchgeführt werden würden.
01.03.2012: Werbung für die Suchmaschinen Ixquick und startpage.
Es gibt übrigens auch noch viele andere Suchmaschinen neben googel, die wohl kaum einer kennt wie ecosia.
11.03.2012: Die letzte Fahrt der Enterprise
– Gut recherchierte und durchaus glaubwürdige Hypothese, aber auch nicht wirklich neu.
11.03.2012: Toulouse-Attentate – Schützenhilfe für Sakozy?
– Ach, wenn der Autor sich nur nicht widersprechen würde. Wenn es Unterstützung war, warum wurde die Zeit dann so falsch gewählt, dass es knapp nicht reichte?
Überhaupt, wer neoliberalistische Autoren wie Ayn Rand (Atlas Shrugged) zitiert, ohne deren menschenverachtendes Gedankengut zu hinterfragen, den kann man nicht wirklich ernst nehmen (S. 92).
15.03.2012: Gibt es eine Generation 9/11?
– Ja, manche Unis wollen keine Verschwörungstheoretiker in ihren Foren.
14.04.2012: Isrealischer Vizepremier: „Iran drohte nicht mit Auslöschung Israels“
– Danke für die Aufklärung über diesen Übersetzungsfehler. Einer der wenigen Lichtblicke dieses Buches.
14.04.2012: Verzweifelt gesucht: Der Titanic-Eisberg
– Schlecht recherchiert, keine Frage nach cui bono. Hier empfehle ich dann doch lieber die Jan Gaspard Variante der Folge 03: Die Titanic Darf Nie Ankommen!. Das wurde nicht vertuscht, das ist so irrelevant, warum sollte man das berichten?!
19.04.2012: Iran: Eine Reise von der Demokratie in die Diktatur.
– Interessante Einblicke in das Leben im Iran. Gut ich kenne einige Iranerinnen, die malen ein anderes Bild, die sind aber auch Frauen. Schön, dass es im Iran ein 30 Stunden Woche gibt, ein Bedingungsloses Grundeinkommen und eigene Autofabriken. Das klingt wie ein wirklich wunderbar fortschrittliches Land. Wisnewski beklagt, dass es im Iran jetzt auch Emanzipation gibt, die Männer diskriminiert (S. 123) und weist darauf hin, dass eine Burka nicht heiß ist, sondern aus ganz dünnem Stoff genäht. „Ist es im Westen nicht manchmal lästig, wenn sexuelle Spannungen zwischen Menschen entstehen, zwischen denen sie nicht entstehen sollten?“ (S. 126) Für ihn ist die Burka die perfekte Lösung, keine Scheidungen, keine Seitensprünge, keine sexuelle Belästigung dank Burka! Dann soll er sich aber bitte selber tragen!
07.05.2012 Der Schwindel mit der Todesfatwa!
– Ein unbekannter Rapper wird bedroht oder eben nicht. Ein erneuter Übersetzungsfehler. Is jetzt nicht wirklich weltbewegend und irgendwie klar, dass das nicht durch die Medien ging.
20.05.2012 Gaddafi und die Menschenrechte
– „In der Welt von heute haben Menschenrechte keinen Wert an sich. Vielmehr werden sie von den konkurrierenden Mächten lediglich als Propagandawaffen benutzt“ (S. 149) Stimmt, daher werden die Menschrechte von Hartz IV Empfängern ja auch mit Füßen getreten.
25.05.2012 Hula: was wäre die Welt ohne Massaker?
- fingierte Massaker zur Meinungssteuerung der Massen. Ein alter Hut.
12.06.2012 Europa erwartet „quasi-absolutistische Herrschaft“
- Die Bilderberger mal wieder. „Nur eine totale Krise bietet die einmalige Gelegenheit zur umfassenden Umgestaltung er politischen Verhältnisse“ (S: 168) – Wie den Wegfall des Bankgeheimnisses, damit man seine Bürger noch besser ausspähen kann unter dem Vorwand, dass man ja nur die Reichen wegen Steuerhinterziehung dran bekommen will. Wer’s glaubt wird selig. Dass die EU eine Herrschaft der Konzerne vorbereitet ist auch ein alter Hut. Wir sind auf dem Weg in die Welt von Shadowrun, aber auch das ist schon lange bekannt.
14.06.2012 An den Händen der Menschenrechtler klebt Blut.
- AI als Außenstelle der CIA zur Meinungsbildung und Manipulation des Volkes. Klingt soweit glaubwürdig, nur, woher hat er seine Infos?! Wikipedia! Und wir wissen ja, Wissen ist bei Wikipedia relativ. Hätte er richtige Quellen zitiert wäre das eine tolle Geschichte, aber als einzige und Hauptquelle Wikipedia zu nennen, das ist kein Journalismus, das ist peinlich. Immerhin wird klar, warum Russland die NGOs wohl berechtigter Weise aus dem Land geworfen hat.
26.06.2012: Bushido im Bundestag
- wen interessiert das?!
04.072012 – Rassismus Paranoia
- Interessante Geschichte, aber der Autor neigt doch sehr zu Generalverdächtigungen und Verallgemeinerungen.
20.07.2012 – Aurora – War der Amoklauf ein Staatsverbrechen
- Interessante Theorie, die der Autor da aufstellt. Diese Massaker kämen immer an Orten mit Waffenverbot vor und kurz vor Gesetzesanstrengungen zur Regulierung von privatem Waffenbesitz. Man will damit das Volk dazu bringen, sich zu eigenen Sicherheit entwaffnen zu lassen, weil die Regierung Angst vor einem voll bewaffneten Volk hat, das sie stürzen könnte. Dann müsste man aber auch Benzin und Düngemittel verbieten, denn es gibt noch andere Waffen als Schießwaffen, lieber Autor. Steinschleudern mit Metallkugeln kann jeder basteln, Molotowcocktails mixt man in der Garage, Düngemittel gibt es beim Raiffeisenmarkt um die Ecke oder bei OBI, und Steine auf der Straße.
20.07.2012 – Organspende: Vorsicht, Mord!
- Es mag sein, dass es diese Fälle gibt. Aber hatte ich erwähnt, dass der Autor zu Verallgemeinerungen neigt? Valide Belege fehlen und wenn man medizinische Zusammenhänge zitiert, dann bitte nicht aus Wikipedia, sondern einfach mal ein medizinisches Buch aus der Bibliothek holen. Wikipedia ist keine wirklich zuverlässige Quelle, die man als Journalist verwenden sollte, ohne sie zu prüfen.
05.07.2012 Equitalia: Finanzamt brutal
- Die Equitalia brummt säumigen italienischen Sündern Hypotheken auf. Das ist unfein, da stimme ich zu, man sollte den Hausinhaber darüber informieren, aber wir kennen die Zahlungsmoral der Italiener. Irgendwann kommt auch in Deutschland der Gerichtsvollzieher, wenn man seine Steuerschulden oder Knöllchen nicht zahlt, das ist nur eine andere Variante.
12.08.2012 Vergewaltigung bei der Bundeswehr
„Wenn eine Frau diesen Weg einschlägt, sollte ihr klar sein, dass sie sofort im Fokus ihrer männlichen Kameraden steht. Es sei denn, die ist superhäßlich. (…) Wenn sich nun wenige Frauen in einer Kaserne befinden, werden sie zwangsläufig zum Objekt der Begierde, das ist leider „menschlich““ (S. 259)
NEIN, das ist nicht menschlich, das ist männlich. Nur weil die Kerle ihren Trieb nicht kontrollieren können, sind Frauen also selber schuld, wenn sie in Männerdomänen vergewaltigt und gemobbt werden?! Hätten sie nur Burka getragen, wäre das wohl nicht passiert?!
22.08.2012: Navy Seal schreibt Buch über Bin-Laden Festnahme
- So offensichtlich, dass da nur sehr seichte Gemüter drauf reinfallen würden.
25.08.2012 Armstrong und die Mondlandungslüge
Wie bitte kommt dann der Spiegel auf den Mond, den man mit einem Laser anpeilen kann. Das ist sooooooo alt, die Mutter der Verschwörungstheorien, was soll das?!
05.09.2012: Wer hat Angst vor Larry S.
- interessant, sollte man weiter im Auge behalten.
10.09.2012: Schulsystem: Angriff mit der Inklusionskeule.
- Der Autor ist ein Erzkonservativer. Er ist für das Fördern der Starken und das schnelle Aussortieren der Schwachen. Ein Verfechter des Dreigliedrigen Schulsystems, obwohl in den PISA Studien gerade jene Systeme am besten abschlossen, wo die Kinder möglichst lange gemeinsam zur Schule gingen. Toleranz ist in seinen Augen Leistungshemmend.
Ganz abgesehen davon ist es falsch, dass Deutschland die geringste Arbeitslosenquote unter Jugendlichen hat. Die arbeitslosen Jugendlichen tauchen einfach aus verschiedenen Gründen nicht in der Statistik auf, solange sie unter 25 sind. Hier ist Herr Wisnewski der Muggel und sollte mal schauen, wie die Statistiken zur Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland geschönt werden. Wer unter 25 ist bekommt kein Hartz IV, sondern muss wieder mein Mutti einziehen und geht wieder brav in irgendeine Schule oder Ausbildung.
19.09.2012: Kirsten Heisig: Schauspieler aus ihrem Umfeld erhängt mit gefesselten Händen
- Ja und?! Wen interessiert das? Ich hatte von diesem Schauspieler noch nie gehört. Muss man den kennen?
26.09.2012: Das Kind isst so lange in der Schule bis es bricht
- Klar und schuld sind die Frauen, die nicht daheim bleiben und Kochen, sondern lieber arbeiten wollen. Böser, böser Feminismus, pfui!
02.09.2012: Männerenzyklopedie feiert 1200 Artikel
- Nachdem die Männer nun 2000 Jahren die Gesellschaft dominierten und Frauen nun endlich ihre Rechte einfordern, auch wenn sie nachweislich im Lohn weiterhin diskriminiert werden und meist im Niedriglohnsektor anzutreffen sind, beschwört der Autor einen Krieg gegen die Männlichkeit „Der Feminismus ist inzwischen eine staatlich geförderte Ideologie geworden.[…] In dieser Gesellschaft tobt ein regelrechter Krieg gegen Jungs und Männer.“ (S. 304) Eine Runde Mitleid für diesen frustrierten Mann! „Feminismus als Entrechtung und Vernichtung der Männer“ (S. 305)
07.10.2012 Mars Rover Curiosity – seltsame Funde auf dem Mars
Da wir es schon nicht auf den Mond geschafft haben, ist die Mars Mission auch ein Fake, schon klar.
12.10.2012 EU verleiht sich den Friedensnobelpreis
Ein paar interessante Infos, aber nicht wirklich viel Neues. Ein bischen Nobel bashing, ein Mensch kann sich natürlich nicht ändern und Reue zeigen, nachdem er Waffen hergestellt hat und dass eine Vernichtungswaffe die Menschheit vom Krieg abschrecken würde ist eine seltsame Logik (die im kalten Krieg aber wohlweislich angewandt wurde, was der Autor hier mal ganz nebenbei ignoriert).
14.10.2010 Moderne Kunst und CIA
Ja, die CIA ist an der hässlichen modernen Kunst schuld, die den konservativen Geschmack des Autors so gar nicht trifft. Kunst auf Steinzeitniveau, die die Gesellschaft desorganisiert.
06. 11.2012 Hurrikan Sandy gewinnt für Brack Obama die US Präsidentenwahl
Hurrikan Sandy wurde mittels Chemikalien so gelenkt, dass es maximalen Schaden gibt, damit Obama gewinnt. Anders kann es ja nicht sein, denn die Hurrikan Saison war ja schon um, woher sollte der Hurrikan sonst kommen. Wenn man natürlich die Klimaerwärmung leugnet, so wie Wisnewski, dann ist das natürlich eine Frage, die man sich stellen muss. Statt aber einzusehen, dass sich das Klima vielleicht doch ändert, wird der Hurrikan zu einer militärischen Aktion. Mir fehlen die Worte. Und Nebenbei, Romney hatte keine Chance, weil er seine Hilfspakete nur an jene Wahlkreise schickte, die ihm sicher waren, Obama Wähler bekamen keine Hilfe, DAS hat ihm mit das Genick gebrochen, was der Autor geflissentlich ignoriert.
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