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am 29. Oktober 2012
Die Pianistin Anna von Hausswolff kommt aus Schweden, und ist dort längst jedem Musikfan ein Begriff. "Singing from the Grave" war 2010 ihr Debütalbum und schaffte es in ihrer Heimat bis auf Platz 5 der Charts. Hierzulande ist sie dagegen noch fast unbekannt, was sich aber sehr schnell ändern könnte, wenn sie so weitermacht wie bisher. Sie selbst beschreibt ihre Musik als „Drama-Pop“ oder auch „Piano-Pop“, und das trifft es meiner Ansicht nach auch ganz gut. Beim Hören drängen sich offensichtliche Vergleiche mit KATE BUSH oder REGINA SPEKTOR auf, teilweise auch mit JOANNA NEWSOM (vgl. "The Book").

Das herausstechendste Merkmal der Musik ist eindeutig Annas unglaublich ausdrucksstarke Stimme. "Jeder der Anna von Hausswolff singen hört, bleibt sofort stehen, hört zu, und wird von ihrem Zauber berührt. Ihre Stimme ist Ausdruck pur", meint die Label-Info dazu. Dem ist nichts hinzuzufügen. Bei Songs wie "Move on", "Track of Time", "Pills" oder "The Book" kann ihre Stimme so richtig glänzen und reißt den Zuhörer einfach mit. Gleichzeitig ist das Songwriting recht anspruchsvoll, so dass die Songs bei wiederholtem Hören eher wachsen als sich abzunutzen. Textlich gesehen geht es – wie der Albumtitel schon vermuten lässt – ziemlich düster zu, dankenswerterweise aber frei von jeglichem Gothic-Kitsch.

Alles in allem ein bärenstarkes Debüt, das ich jedem ans Herz legen kann, der die weiter oben genannten Künstlerinnen mag, oder einfach allgemein etwas für gute Singer/Songwriter übrig hat. Anspieltipps: "Track of time", "Pills", "Lost at sea", "The Book"
22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2015
Mit Gesängen aus dem Grab , Meldete sich zum Ersten mal die Schwedische Künstlerin , Anna von Hausswolff !
Ihr Erstes Album ist Düster , Traurig und Wunderbar zugleich , dabei reflektiert ihre Musik unseren heutigen Zeitgeist wieder , wo unser leben von Terror und Tod bestimmt wird und wo die Fröhlichkeit nur noch eine Erinnerung ist !
Die Traurigkeit war niemals Schöner !
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