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am 31. August 2012
Wie man in 4 Tagen ein ganzes Album in Nashville einspielen kann, das grenzt an ein Wunder. Dass es aber dann auch noch durchgehend Spaß macht, das ist kaum mehr zu glauben. Dave Stewart hat es nach "The Blackbird Diaries" aber wieder geschafft. Frisch und warm kommt die abwechslungsreiche Mischung aus handgemachtem Country, Blues und Rock daher. Vielleicht kein Meisterwerk, das in die Musik-Geschichte eingeht, aber sicher ein Dauerbrenner, den man immer wieder gerne hört!
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So sehr mir das letztjährige Album "The Blackbird Diaries" auch gefällt, ich es rückblickend zu den herausragenden Veröffentlichungen 2011 zähle und es gute Chancen hat dauerhaft unter meinen persönlichen >Top100 All-time-best-albums< zu rangieren, war ich doch ein wenig skeptisch bei der Ankündigung zu "The Ringmaster General" und der Andeutung, es sei im Windschatten von "The Blackbird Diaries" entstanden. Getreu dem Motto: Hach Kinder, das war so schön, das machen wir gleich noch einmal.

Nun gibt es beinah unterschiedslose eineiige Zwillinge und auch Geschwister, die trotz gleichen Genpools und gleicher Sozialisation unterschiedlicher kaum ausfallen können. Eineiige Zwillinge unter Musik-Alben braucht kein Mensch. Da kann der erste Zwilling noch so genial gewesen sein, der zweite wäre nicht mehr als Wiederholung.
Doch "The Ringmaster General" ist der Bruder (von mir aus auch die Schwester, für die Emma-Leserinnen oder falls Alice Schwarzer höchstselbst mitliest), der völlig aus der Art schlägt, der die arme Ehefrau unter den Verdacht der Untreue geraten lässt, weil es an Erklärungen gebricht, wie der Junge so von den Familien-Charakteren abweichen kann. Dabei kulminieren in ihm nur die Sehnsüchte von Vater und Großvater, treten nun rotzfrech in Erscheinung und strecken den braven Familienangehörigen die Zunge raus. Und Vater denkt sich nach innen grinsend: Mein Junge!

"The Blackbird Diaries" aus 2011 ist der gediegene Blueser, lässig, cool, stilvoll, weiß sich zu benehmen - und ein wirklich großartiges Album (und viel zu wenig beachtet!)
"The Ringmaster General", nun ein Jahr später, ist all dies zuweilen auch und hat auch Gefallen daran, aber häufig bricht es aus ihm heraus, dann wird getobt und gerockt, dann fliegt der feine Anzug in die Ecke und die Hemdsärmel werden hochgekrempelt und gut ist es erst, wenn es kracht!

Schon der Auftakt mit "I got love" ließ meine oben erwähnten Bedenken verfliegen. "The Ringmaster General" ist anders. Die Tür fliegt aus dem Rahmen und das Album ist exakt eine Sekunde nach Beginn voll da, keine förmliche Vorstellung, langes overtüren, interluden, epilogen, auftakten, openingen - ein Poltern und los - erfrischend.
Das Album fährt an vielen Punkten auch wohltuend zurück, brilliert absolut wunderbar in höchster musikalischer Qualität, balladesk ohne Schwülstigkeit, eben der Sound der schon "Blackbird..." prägte. Ein Jahr weiter, der jüngere Bruder um im Sprachbild zu bleiben, gönnt sich nur den einen oder anderen heftigen Ausschlag und kontrollierten Exzess, groovt mehr, rockt härter, in vielen Songs schnoddriger als das letzte Album. Das macht die Platte nicht besser, aber nötig anders, im Vergleich zum unangefochtenen Vorgänger. Die Verwandtschaft der beiden Produktionen ist klar erkennbar, aber sie haben eigene Charaktere. Gut so!

Die fünf Damen auf der Gästeliste - Joss Stone, Alison Krauss, Diane Birch, Jessie Baylin und Orianthi - allesamt nicht nur mit wohlgeformten Stimmen (womit ich nun wohl bei der Emma-Leserschaft endgültig unten durch sein dürfte), bereichern die Platte schwer angenehm, verleihen ihr Klangfarbe und lassen es knistern - keineswegs nur bei der Schallplatten- Ausgabe des Albums...

Schafft es "The Ringmaster General" in meine persönlichen >Top100 All-time-best-albums<? Fragen Sie mich das bitte in einem Jahr. Eines der herausragenden Alben 2012 ist es ganz gewiss!
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am 31. August 2012
Wie man in 4 Tagen ein ganzes Album in Nashville einspielen kann, das grenzt an ein Wunder. Dass es aber dann auch noch durchgehend Spaß macht, das ist kaum mehr zu glauben. Dave Stewart hat es nach "The Blackbird Diaries" aber wieder geschafft. Frisch und warm kommt die abwechslungsreiche Mischung aus hangemachtem Country, Blues und Rock daher. Vielleicht kein Meisterwerk, das in die Musik-Geschichte eingeht, aber sicher ein Dauerbrenner, den man immer wieder gerne hört!
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am 1. September 2013
Wie immer von Herrn Stewart hervorragend produziert. Wie man sieht, können auch - oder gerade - simpele Nummerrn durch den Vortrag und die Produktion gewinnen und ein hervorragendes Stück Musik dabei herauskommen
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am 23. November 2012
Zum Teil erinnern manche LIeder an alte Zeiten von Dave Stewart nach Ende der Eurythmics, damit verbunden neue musikalische Einflüsse, wie man sie auch schon im letzten Album hören durfte. Dave ist musikalisch immer eine Überasschung und ein Hörgenuss. Kaufempfehlung
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am 9. Januar 2013
Klasse, Musik vom allerfeinsten. Tolle Duets - wunderbare Songs, klasse Zusammenstellung.
Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt. Da ist man schon wieder auf die nächste Produktion gespannt.
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