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  • Uno!
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Kundenrezensionen

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4,2 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 5. Dezember 2012
Nicht so wild und genial wie die früheren Werke, aber dennoch ein gutes Album.
Dafür, dass die Jungs nicht mehr ganz die jüngsten sind, haben sie es immer noch gut drauf und es gibt einige schnelle Nummern die richtig gut abgehen.
Man merkt aber definitiv eine Musikalische Veränderung, ob man dies gut oder schlecht heißen mag, ist jedem selbst überlassen.
Es wurde natürlich auch bei einigen Songs etwas rumexperimentiert und verschiedenen Musikelemente eingebaut und so manche Mischung ist ganz gut geworden.
So gefällt mir persönlich Kill The DJ nach Öfteren Hören richtig gut.
Es gibt ein gutes Gleichgewicht zwischen schnellen und langsameren" Songs auf dem Album.
Wobei mir persönlich die schnelleren Songs meist besser gefallen.
Uno! gefällt mir einen ticken besser als Dos!
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am 29. September 2012
Wer hätte gedacht, dass nach "21st Century Breakdown" und den beiden Livealben wieder ein solches Werk erscheinen wird? Green Day beziehen sich wieder auf ihren alten, gewohnten Stil und liefern mit ihrem ersten Werk der angekündigten Trilogie eine Sammlung von ohrwurmverdächtigen Hits. Man fühlt sich wie zu Anfangszeiten der Band, als Gute-Laune-Punk gerade angesagt war. Billie Joe nutzt seine - auf zuletzt erschienenen Alben vernachlässigten - Solifähigkeiten gekonnt aus, schreibt den Stoff für das neue Album selbst und verleiht ihm mit Drummer Tré Cool und Bassist Mike Dirnt einen hervorragenden Stil, der von schnellen Nummern (Let Yourself Go) bis hin zu Indie-Tracks (Kill The DJ) reicht.
Green Day lösen sich somit auch von den Rock-Oper-Konzepten der beiden Alben "American Idiot" und "21st Century Breakdown", die man gewissermaßen in einem Rutsch durchhören musste.
"Uno!" beinhaltet durchweg stimmungsbringende Hits, die ich im Einzelnen folgendermaßen bewerte:

1. Nuclear Family 10/10: Green Day-typischer Song, perfekt als Opener.
2. Stay The Night 8/10: Etwas ruhiger, dafür mit passender Stimme und tollem Refrain.
3. Carpe Diem 10/10: Ein Highlight des Albums, bleibt dank eingängigem Refrain direkt hängen.
4. Let Yourself Go 10/10: Ebenfalls schnell, schönes Solo und teilweise kreischender Gesang.
5. Kill The DJ 10/10: Sehr Indie-lastig, aber durchaus gelungen. Bringt viel Abwechslung mit.
6. Fell For You 9/10: Typischer Green Day-Titel, erinnert an Dookie-Zeiten.
7. Loss Of Control 7/10: Flotte Partynummer mit treibendem Schlagzeug und markanter Gitarre.
8. Troublemaker 7/10: Coole Soli und interessanter Musikstil, trotz der Kürze aber doch zu eintönig.
9. Angel Blue 6/10: Hört sich wie schon mal dagewesen an, bleibt nicht so sehr in Erinnerung wie die restlichen Lieder.
10. Sweet 16 8/10: Insgesamt schön und emotional vorgetragen.
11. Rusty James 10/10: Super Chorus und Refrain, ebenfalls ein astreines Stück Green Day.
12. Oh Love 9/10: Die erste Single, passend als Abschlusslied, ist nicht zu kitschig und reiht sich problemlos an die vorigen Songs an.

Insgesamt lohnt sich ein Reinhören bei Nicht-Green-Day-Fans und ein uneingeschränkter Kauftipp gilt allen Green Day-Anhängern der alten Schule!
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am 24. September 2012
Da ist es also, das erste von drei neuen Greenday-Alben. Ich muss sagen, dass ich im Vorfeld bereits befürchtet hatte, dass mir dieses Album nicht soo zusagen wird. Es war ja schon bekannt dass "Uno" sich mehr an dem alten 90er-Style der Band orientieren soll und nicht an den neueren Alben. Ich finde zwar die 90er-Stücke von Greenday nicht schlecht, allerdings gefallen mir da meist nur einzelne Lieder (Good Ridance, King for a Day, Minority, Basket Case) und selten das komplette Werk.

Tja und hier bei der neuen Scheibe verhält es sich haargenau so. Es sind ein paar coole Nummern drauf, die mir beim ersten Hören gleich gefallen haben (Kill the Dj, Carpe Diem, Angel Blue). Dann noch ein paar, die sich nach mehrmaligem Hören als ganz gut herausstellen. Und joa, der Rest ist 08/15-Punk-Füllmaterial. Kann man sich anhören, muss man aber nicht.

Wer also auf "American Idiot" und "21st Century Breakdown" steht, der wird an dem neuen Album nur sehr wenig Freude haben, da "Uno" in punkto Arrangements, Komplexität und auch Vielschichtigkeit der Texte weit zurückfällt. Wem allerdings die alten simplen Punkstücke aus den 90ern von Greenday mehr zusagen, für den wird dieses Album eine Freude sein.

Ich entscheide mich für den neutralen Mittelweg und hoffe dass die beiden kommenden Album wieder etwas mehr in Richtung des neueren Styles gehen :)

lg
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am 29. September 2012
Da sind sie wieder: Billie !UNO!^^ und seine Mannen. Nach dem grandiosen "American Idiot" und dem meines Erachtens musikalisch leicht schwächeren, aber in ebenso zeitgeist-kritischen Tönen schwelgenden Nachfolger, gehts mit der neuen Scheibe in eine erste Runde von drei Werken in unmittelbarer Veröffentlichungsfolge. Entspannt und vielfältig mucken sich Billie, Herr Dirnt und Mr Sehr kalt über Green Day-typisches wie "Nuclear family" zur, waren einmal und werden vielleicht wieder, Zielgruppe "Sweet 16". Garniert wird das ganze mit dem ein wenig untypischen aber doch irgendwie dem aktuellen Green Day-Entwicklungsstand entsprechenden "Kill the DJ" bis man am Ende zum fernseh-trailer-tauglichen "Oh love" hymnisch den aktuellen Output abschließt. Vielleicht begleitet UNO! nicht die eigene Time of my life wie vielleicht noch "American Idiot" aber mir macht sie trotzdem mächtig Spaß. Gerade mit den letzten Zeilen dieser Rezension läuft "Fell for you" und dieser entspannte Song sagt vielleicht alles über Uno! Was bleibt haften? Mitvierziger Punk-Pop-Rocker scheren sich einen Dreck über engstirnige Erwartungshaltungen sondern machen sympathische Mucke bei denen die Birne immer leicht mitwippt. Ich mags!
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am 21. September 2012
Zunächst einmal ein ganz dickes Lob an Amazon für die superschnelle Lieferung. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass die CD heute schon im Briefkasten liegen würde. Die Verpackung war auch wie immer völlig in Ordnung - hat aber nicht lange gehalten, denn ich (15) habe schon seit Wochen sehnsüchtig auf diesen Tag gewartet und mich sofort auf das neue Album meiner Lieblingsband gestürzt :D

Nun denn, während ich diese Rezension schreibe, habe ich kaum die Hälfte der Songs gehört, und ich bin restlos begeistert. Mit "Nuclear Family", einem im wahrsten Sinne des Wortes "bombastischen" Einstieg, haben die Jungs die Latte für die nächsten Songs schon ziemlich hoch gelegt. Es folgt "Stay the Night", das vom Stil her sehr an die hymnenartigen Lieder von "21st Century Breakdown" erinnert, danach "Carpe Diem" und dann "Let Yourself Go", das mit "Fell For You" meiner Meinung nach zu den besten Songs von "¡UNO!" gehört und nur live noch besser ist.

Laut, schnell und mit dem typischen Green-Day-Sound kommen auch die anderen Songs daher, nur "Kill the DJ" fällt mit seinem ungewohnten Disco-Rhythmus und der Melodie völlig aus der Reihe, aber nicht unbedingt im negativen Sinne - das ist eben Geschmackssache.

Insgesamt vergebe ich fünf von fünf Sternen, denn ich finde, "¡UNO!" hat sie einfach verdient. Zu allen, die sich zum x-tausendsten Mal darüber beschwert haben (oder es noch tun werden), wie "Mainstream" die Band seit ihrer Gründung geworden ist, kann ich nur sagen: Sicher, sie haben sich seit "1,039/Smoothed Out Slappy Hours" verändert, aber ich kenne genug Chartshörer, die Green Day verabscheuen und Fans, die alle Alben im CD-Regal haben und auch "21st Century Breakdown" lieben. Menschen verändern sich, Musik verändert sich, und wenn alle Alben so wie "Kerplunk!" oder "Dookie" klingen würden, wäre Green Day wohl nicht da, wo sie heute stehen.

Und noch etwas: Auf der Rückseite des Booklets sind nicht nur die Cover der angekündigten Alben "¡DOS!" und "¡TRÉ!" zu sehen, sondern auch Jason White auf einem vierten Cover mit "seinem" Album "¡QUATRO!"! Ob es tatsächlich ein viertes Album geben wird oder ob sich die Band einfach nur einen kleinen "Scherz" erlaubt hat, weiß ich nicht, aber ich bin und bleibe auf jeden Fall gespannt (apropos Jason White: Auf der Innenseite des Booklets wird Jason White neben Billie Joe, Mike und Tré als viertes Bandmitglied angeführt, also vielleicht lohnt sich das Hoffen)...
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am 13. Juli 2015
...ein echt klasse Album von Green Day,- klingt nicht ganz so chartstauglich wie manche Vorgänger, sondern eher "rotzig",- aber genau das ist ja das Schöne daran...! Das die Lieferung etwas länger gedauert hat als erwartet, schiebe ich einfach auf die streikfreudige Post und das hält mich nicht davon ab, trotzdem 5 Sterne zu geben... Ich kann nur sagen,- das Warten hat sich gelohnt!
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am 19. Mai 2014
Man kann nur sagen: Leider haben Green Day nach den beiden wahnsinnig guten Vorgänger-Alben doch wieder deutlich nachgelassen. Uno, Dos und Tre sind allesamt eher Massenware und was völlig fehlt, sind kunstvolle, musikalische Meisterwerke, wie sie auf den Alben davor mehrfach zu finden waren. Schade... so wurde aus mir vom wirklich sehr großen Green Day Fan wieder ein "Mithörer".
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am 23. September 2012
Ich finde das neue Album von Green Day absolut gelungen.
Rezesionen, dass Green Day keine charakteristische oder besondere Songs mehr rausbringt kann ich einfach nicht verstehen. Alleine "Oh Love" ist absolut spitze. Für Manche mag das Album vllt etwas zu ruhig sein und nicht genug "Punk-Rock" enthalten, aber das ist alles Definitionssache. Ich find es einfach super gelungen. Perfekte Mischung von ruhigen und Rockigen Songs. Nur Kill The DJ fällt etwas aus der Reihe. Das heißt NICHT, dass ich das Lied schlecht finde. Ich find das auch geil, ist halt mal was anderes ;)
Insesamt einfach super Album. Für jeden Green Day Fan ein muss!!!! Unbedingt Kaufen!
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am 22. September 2012
...was ich von diesem Album halten soll. Zugegeben habe ich mich sehr auf ein (oder 3) neue Green Day Alben gefreut, da man ja sonst mit drittklassigem Mist zugedröhnt wird. Die drei Sterne gebe ich aber nur weil es Green Day sind und ich die drei Jungs seit 1995 abgöttisch liebe. Uno ist mir zu glatt gebügelt und besonders der Gesang scheint mir zu effektös. (ist das ein Wort)? Billie Joe scheint die Mikroeinstellungen aus dem letzten Album mitgenommen zu haben, was ich sehr schade finde, da er auf anderen Machwerken (Dookie, 1039, Kerplunk) sehr authentisch und rotzig klingt. Auch der Doppelgesang mit Mike, welcher meines Erachtens erstklassig ist, kommt nur noch selten bis garnicht vor. Mike's Basslinien finde ich immer noch cool...aber an die Variantenreichheit vergangener Tage reichen sie nicht ran. Dennoch ist Uno ein sehr gut gemachtes Album auf dem sich auch Stücke finden die einen mitrocken lassen....Ich persönlich hoffe auf die beiden Folgealben weil ich unbedingt noch ein ehrliches Punkrock Album von Green Day geschenkt haben möchte. GD forever!
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am 14. August 2014
Meiner Meinung nach ist dass das beste Album von Greenday.

Ich höhre gerne jedes Lied und verabscheie keines. Keines der Lieder höhrt sich gleich an und es macht spaß dieses Album z.b. während einer anstrengenden Autofahrt zu höhren.

Kleiner Negativ Aspäkt wäre dass das Album nur 45 min lang ist.
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