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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2013
Struktur und Spannungsbogen:
Ausgehend von den auslösenden Ereignissen (Auffinden der Getöteten) entspinnt sich eine typische Whodunit-Story. Ungewöhnlich und stark spannungsunterstützend ist die psychische Situation des Protagonisten, die die objektiv beobachtbaren Ereignisse subjektiv verstärkt. Defizite hat der Plot im Bereich der Täterhandlung. Abgesehen von einer Szene, die mit den beiden Fällen nichts zu tun hat, bleiben die Taten selbst und die möglichen Aktivitäten der Täter von der Handlung ausgespart. Trotz der durchgehenden personalen Perspektive des Protagonisten, hätte man mehr Action in den Plot integrieren können. Die Suche nach den Tätern wird so zur Begleitmusik für einen Protagonisten, der sich (psychisch) vor allem selbst im Weg steht. Dass die Story dennoch spannend ist, ist vor allem dem fassettenreichen Hauptakteur zu verdanken, mit dem sich der Leser gut identifizieren kann. Sein tierischer Partner, zu dem er ein ausgesprochen liebevolles Verhältnis hat, unterstützt das hohe Empathiepotenzial.
Schwächen hat der Plot auf den ersten 15% (Kindle-Version). Die Story ist ein Langsamstarter. Die Schilderung des Tathergangs selbst hätte dem Anfang gut getan, auch wenn man dafür die personale Perspektive des Protagonisten zeitweise hätte verlassen müssen.

Charaktere:
Der Protagonist wird charakterlich tief ausgeleuchtet. Seine inneren Probleme tragen die Story. Damit korrespondiert die durchgehende personale Perspektive. Ein Ich-Erzähler hätte das Identifikationspotenzial ggf. noch weiter befördert.
Alle weiteren Figuren dienen nur dazu, den Protagonisten in Szene zu setzen. Sie sind entsprechend flach angelegt.

Sprache/Duktus:
Die sprachlichen Fähigkeiten des Autors sind im Hinblick auf das Genre deutlich überdurchschnittlich. Insbesondere die Dialoge sind hervorragend umgesetzt und lassen die ein oder andere inhaltliche Länge vergessen.

Fazit:
‚Burning Man’ ist ein spannender (Psycho-)Thriller, der mit einem interessanten Protagonisten und sprachlicher Finesse zu überzeugen weiß. Schwächen weist der Text hinsichtlich der Actionausbeute auf. Hier wurden Chancen vergeben.

Subjektive Bewertung:
Gute 3 Sterne (von max. 5).
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am 27. Februar 2013
Auch wenn der Autor ab und an ein bisschen zu bemüht ist, geistreich zu sein, und seinem Werk noch und noch mehr Lagen zu verabreichen, kommt alles in allem ein schöner, kurzweiliger Krimi/Thriller raus, der sich flott und spannend liest, sich schöner Sprache bedient und angenehme Charaktere hat. Ab und zu ein wenig vorrausschaubar, und ein Hauch zuviel Melodram und traurige Backstory(daher nur vier Sterne), aber bei formularer Literatur darf das durchaus sein.
Er bemüht sich im großen und ganzen erfolgreich Klischees auszuweichen ohne die Archetypen auszulassen.

Fazit: Sicher kein Werk großer Literatur, aber es liefert meiner Meinung nach genau das was es soll, und das in sprachlich guter Qualität.
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am 7. März 2013
spannend und unterhaltsams Geschichte
Die enge Beziehung zwischen Mensch und Hund, die mit viel Humor daherkommt, ist sicher auch für nicht-Hundeliebhaber attarktiv.
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am 15. Juni 2014
In kurz: Michael Conelly für Arme. Kann man lesen, muss man aber nicht.
War ein Kindle Angebot, zumindest also nicht teuer.
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