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  • Kundenrezensionen



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am 16. April 2014
Achtung, es gibt von diesem Stick zwei Versionen, v1 und v2, wobei nur die v1 auf dem Chipsatz RTL8188CUS basiert. Nur dieser funktioniert nach derzeitigem Stand ohne Weiteres unter Linux, z.B. mit dem Raspberry Pi!

Leider bekam ich eine Version v2 geschickt, die auf dem neueren Chipsatz RTL8188EUS basiert. Nach einigem Testen mit selbst kompilierten Treibern konnte ich es lediglich hinbekommen, dass der Stick grundsätzlich erkannt wurde. Eine Verbindung habe ich leider nicht aufbauen können, trotz aller Bastelei. Derzeit daher ungeeignet für Raspberry etc., vielleicht kann ein Linux-Profi ihn doch zum Laufen bringen, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.

Unter Windows hingegen - wo ich den Stick inzwischen als SoftAP verwende - funktioniert er für die winzige Größe und den günstigen Preis absolut zufriedenstellend.

Wer ihn nur unter Windows nutzen will, der kann hier ohne Bedenken zugreifen. Wer ihn unter Linux oder gar für den Raspberry nutzen will, der muss entweder zusehen, dass er noch eine Version v1 bekommt, oder die Finger davon lassen.
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am 15. Januar 2014
Zwischen dem TL-WN725N der ersten Version und der heutigen Version wurde der Chipsatz geändert. Die positiven Rezensionen zur Kompatibilität mit Rapberry Pi beziehen sich alle auf die erste Hardwareversion.
Da der Treiber für die Hardwareversion 2 nicht zum Linux-Standard gehört, funktioniert er nicht ohne Klimmzüge in Raspbian usw..

Wer sich zutraut die Anleitungen im Internet zu befolgen und den Kernel-Mode Treiber kompiliert, bekommt es trotzdem zum laufen.
Diese Prozedur darf man dann jedesmal wiederholen, wenn der Kernel aktualisiert wird. :-(

Für den Preis gibt es Alternativen, die Plug&Play mit Raspbian, RaspBMC und OpenElec funktionieren.
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am 4. Januar 2013
Ich benutze diesen Stick an meinem Raspberry Pi und kann mit XBMC flüssig HD-Videos streamen. Eine gesonderte Installation war nicht nötig.
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am 5. Oktober 2015
Ständig Verbindungsabbrüche, die auch durch mehrmalige Treiberdeinstallationen und Neuinstallationen nicht behoben werden können. Für Windows 10-Benutzer von mir keine Kaufempfehlung (wie der Artikel unter anderen Betriebssystemen funktioniert, kann ich nicht sagen)
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am 13. Februar 2013
Guter Stick für wenig Geld!
Übrigens: mit einem kleine Trick kann man ihn auch am Mac nutzen... einfach einen OSX Treiber für den Realtek RTL8192CU suchen und installieren... ist nämlich der gleiche Chipsatz! Bei mir funktionierts einwandfrei.
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am 21. März 2013
Der Nano funktioniert auf Anhieb mit dem Raspberry Pi, und hat einen vernünftigen Datendurchsatz.

Allerdings sollte man darauf achten, das man die neuste Distro benutzt, da ältere mit dem Chip nicht ohne weiteres umgehen können. Bei der Raspian Distro von Raspberry Pi ist auf dem Desktop ein Shortcut für die Wifi-Konfiguration, so dass es ein Kinderspiel ist, den zum laufen zu bringen.

Es ist möglich, den direkt an den USB-Anschluss des Pi zu stecken (zieht anscheinend nicht zu viel Strom).

Über die Verbindung lassen sich problemlos 1MBit Internet-Video-Streams abspielen, während gleichzeitig eine VNC-Session am laufen ist (Video über Hardware-Overlay an den HDMI-Bildschirm währen im Hintergrund die Session auf einem anderen Rechner nutzbar ist). Zusammen mit einem billigen Mini-USB-Soundadapter (Delock) lässt sich auch Live-Audio vom Pi an einen anderen Rechner in Echtzeit per mp3-Kompression bis zu etwa 160 bps @ 44100 streamen.

Am Windows 7 Rechner ist es notwendig den Treiber zu installieren, dann funktioniert alles ok. Nicht wirklich schnell, geht aber noch.

Die Soft-AP-Funktion sollte natürlich was geniales sein, aber leider tat es sich die Konfigurationssoftware auf einem (relativ langsamen) Vista 64 so schwer, dass sie so gut wie unbrauchbar war (GUI und explorer.exe fror andauernd ein). Eventuell könnte eine SoftAP-Konfigurationssoftware eines Drittanbieters Abhilfe schaffen, so war es aber nicht nutzbar.

Da er aber für den Pi gedacht war, dort funktioniert und mit unter 10€ recht billig ist, bekommt er gerade noch 5 Sterne.
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am 5. Mai 2014
Im Prinzip läuft der Stick ohne Tadel unter Windows 7 64bit. Die CD musste allerdings eingelegt werden, um den Treiber zu installieren. Windows erkannte ihn nicht selbst.

Leider ließ sich der TP-Link in der Version 2.0 unter openSUSE 13.1 nicht zum Leben erwecken. Hier würde ich den EDIMAX EW-7811UN Wireless USB Adapter, 150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n empfehlen, der sofort out of the box lief.
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am 29. März 2014
Leider wird die W-Lan karte nicht von haus aus vom Pi unterstützt (da v.2.0) aber wenn man sich ein wenig mit Linux/Unix auskennt, findet oder kompiliert man sich recht schnell eigene Treiber die dann auch sehr gut funktionieren. Daher dann auch zwei Sterne Abzug.
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am 26. Januar 2013
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem schnellen (300 MBit) 5GHz bzw. Dual Band WLAN Stick für meinen Raspberry Pi mit Raspbmc.
Leider habe ich keinen gefunden, der out of the box, also ohne selbst ein Modul kompilieren zu müssen, auf dem Pi läuft.

Also doch ein 2.4GHz Stick.
Der TL-WN823N (Mini) kommt mit einem Realtek Semiconductor Corp. RTL8192CU Chipsatz.
Die Ausgabe von lsusb aus dem Paket usbutils zeigt: ID 0bda:8178

Raspbmc bringt das passende Modul mit: /lib/modules/{VERSION}/kernel/drivers/net/wireless/8192cu.ko

Die Installation ist also ein Kinderspiel:
1. Stick anstecken
2. WLAN konfigurieren
3. Fertig

Der Stick ist schön klein, passt also zur kompakten Bauform des Pi.
Auch am Preis gibt's nichts zu meckern.

Daher: volle 5 Sterne
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am 27. Juni 2014
Ging mit Win8 64 bit ohne Probleme auch AP modus.

Linux Treiber schwer zu finden aber es gibt bei Raspbery Pi die muss mann unterladen und dann Kompielern, für Linux Treiber es gibt keine Unterstützung für AP modus.
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