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TOP 500 REZENSENTam 16. April 2013
Ich habe diese Kamera, aber nur das Gehäuse, schon einmal rezensiert, doch jetzt nach einem halben Jahr Nutzung und auch mit dem 18-55mm WR Zoom läßt sich einiges nachtragen. Manchmal stellt sich ja nach einer anfänglichen Begeisterung langsam Skepsis ein, weil sich möglicherweise negative Aspekte zeigen, die man erst im Laufe der Nutzung kennenlernt. Bei der Pentax K-30 ist dies nicht so. Ich bin immer noch sehr begeistert. Der einzige Kritikpunkt besteht darin, dass das Kartenfach Pentax-typisch zu fummelig gestaltet ist. Die abgedichtete USB-Abdeckung ist extrem fummelig, besser nicht öffnen. Das war es schon. Es mag weitere Kritikpunkte für jene geben, die viel filmen oder mit externen Blitzgeräten tätig sind, was ich beides nicht nutze. Um die Kamera richtig perfekt zu machen, wäre ein schwenkbares Display hilfreich; geht aber auch ohne. Ein Schulterdisplay brauche ich übrigens auch nicht; ich habe ja alle Daten im Sucher. Dadurch wird das Gehäuse kompakter + knuffiger und ist für mich optimal zu greifen.

In Kombination mit dem 18-55mm WR erhält man eine allwettertaugliche, robuste und verläßliche Kombination. Die Bildqualität des WR Kitzooms ist vollkommen in Ordnung. Man sollte keine Direktvergleiche mit Festbrennweiten oder den Spitzenobjektiven von Pentax durchführen. Wozu auch? Wenn ich Makroaufnahmen machen will, nehme ich ein Makroobjektiv, für Reprofotografie oder Low Light eine Festbrennweite, für die Tierfotografie ein Tele usw., das ist ja der Sinn auswechselbarer Optiken. Doch für Immer-Drauf bei allen Klimaverhältnissen macht der preiswerte Zoom - bei einer 35mm Kleinbildäquivalente von ca. 27 bis 83 mm - eine gute Figur und enttäuscht nicht.

Setzt man jedoch eins der exzellenten Limited-Objektive an die K-30, fährt sie erst richtig los. Aufgrund der individuellen Kalibrierbarkeit aller benutzerspezifischen Daten wie Schärfe, Kontrast, Farbverhalten etc. und sogar des einstellbaren kamerainternen Schärfepunkts je Objektiv (wenn nötig), erhält man eine atemberaubende Bildqualität. Schuß für Schuß sitzt, kein Ausschuß, egal unter welchen Bedingungen. Die K-30 arbeitet präzise und zuverlässig. Mit dem 40mm XS - das scharf, schnell und gut ist - kann man sie sogar in die Jackentasche stecken, denn sie ist kaum größer als die K-x, welche als Pentax Kleinste gilt.

Zur Ausstattung zählen vorderes und hinteres Einstellrad, zwei individuell zu belegende Benutzereinstellungen auf dem Programmwählrad, das per Knopfdruck aufzurufende Pentax-Info-Menü, auf dem man mit einem Blick alle Funktionen sehr schnell einstellen kann, Mehrfachbelichtung, Intervallaufnahmen, elektr. Wasserwaage, schnelles Live-View, GPS und natürlich die Gehäuse-interne Bildstabilisierung, die sehr gut arbeitet und mit der alle Objektive stabilisiert werden. Die Einstellungsparameter machen von daher wunschlos glücklich. Gut, das Gehäuse besteht äußerlich aus - allerdings optisch und mechanisch hochwertigem - Kunststoff, der rund um das Stahlchassis gebaut ist. Das Programmwählrad rastet gut ein, allerdings mit einer gewissen weichen Kunststoffhaptik. Die K-5 hat das höherwertige Gehäuse, jedoch muss man schon zur K-5 II greifen, um auf dem neuesten Stand des Autofokus zu sein und zahlt dafür das Doppelte einer K-30.

Nach diversen anderen Kameras wie der Nikon D90, der Sony Nex 5n und der Olympus OM-D E-M5 - alles prima Kameras, aber immer mit für mich schließlich nicht akzeptablen Schwächen - bin ich bei der Pentax K-30 an einer Kamera angelangt, die meinen Bedürfnissen genau entspricht. Für draußen und drinnen die Richtige ohne Schwächen. Daher kann ich die K-30 nur sehr empfehlen.
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am 15. Februar 2013
bewertung bezieht sich auf: Pentax K-30 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display) Kit inkl. 18-55mm WR Objektiv schwarz

die K-30 macht selbst bei Hi Iso bis 3200 noch kilogrammboliden aus dem vollformat sektor konkurrenz.
bei iso125 sind die bildleistungen qualitativ hochwertig.
1/3 schrittweite für blende und empfindlichkeit sowie die erweiterten werte iso100 und iso25.600 müssen erst in der konfiguration aktiviert werden. wichtig ist hier im menüpunkt C1 für "empfindlichkeits schritte" (sensitivity steps) - "wie belichtung" (as EV steps) einzustellen. gleich darunter findet sich der konfigurationspunkt für die erweiterte empfindlichkeit.
die standardsettings lassen sich vielfältig anpassen. so kann für den freund des faksimile charakters eines photos die farbbalance auf natürlich bzw. neutral gestellt werden und kontrast und schärfe etwas angehoben werden.
so angepasst sind die fotos von iso 100 - iso 800 auch von den ergebnissen wesentlich teurerer kameras fast nicht mehr zu unterscheiden, teilweise sogar besser.
mit dem 18-55 WR objektiv wiegt das kit 880g. das ist ein super wert.
es ist alles an board, von HDR bis belichtungsreihen, sogar ein adapter für die verwendung von 4AA zellen ist verwendbar. wenn man in gebieten mit unvollständiger infrastruktur unterwegs ist, ist das ein starker vorteil.
die manchmal diskutierte akkukapazität ist ok, ca. 350-500 bilder pro akku ladung sind drin, je nach gebrauch.
man darf nicht vergessen dass funktionen wie Shake Reduction (VC / VR) und auch zusätzlich intensive nutzung von lifeview viel energie aus dem akku ziehen.
hat man an anderen kameras wie z.b. d800 oder d7000 o.ä. den wackeldackel permanent an, ist man froh 350 bilder machen zu können. kommt dann noch lifeview dazu ist schnell schluss und auch bei grösseren und schwereren akkutypen ist so der zweitakku schnell von nöten.
man gewöhnt sich jedoch auch schnell an den komfort, gerade des Shake Reduction (SR).
der SR von Pentax funktioniert sehr zuverlässig und ist extrem leistungsfähig. auch bei sehr kurzer belichtungszeit wie 1/500s funktioniert das SR perfekt und auch bei langsamen verschlusszeiten von z.b. 1/20s bekommt man noch scharfe shots hin. für solche leistungen benötigt man an anderen kamerasystemen dann gerne schon die version II des jeweiligen stabilisiersystems.

HDR funktioniert ausnahmslos sehr gut bis exzellent und liefert bei geschickter konfiguration scharfe und hochqualitative shots. ohne stativ geht das auch, nur sollte dann relativ kurz belichtet werden.
verglichen mit der rechenzeit die PC basierte systeme für alignment und blending sowie tonemapping so veranschlagen, ist die verarbeitungszeit für ein HDR bild der K-30 phänomenal schnell. was am PC 90 sekunden braucht, benötigt an der Pentax nur so ca. 3-4 sekunden. da stehen sowohl optisch als auch rechnerisch sehr leistungsfähige und clever programmierte algorithmen hinter.
dezent verwendet bekommt man mit dem internen HDR mit filmaterial vergleichbare shots. extrem aufgezogen (+- 3.0 EV , HDR3) kann man bereits surreale effekte erzielen.
nachts oder in der dämmerung ergeben sich so neue möglichkeiten, die auch über das was 36mm KB film leisten kann hinausgehen, etwas zumindest.
unter low light bedingungen ist der fokus sensor sehr treffsicher. nach einem firmware update arbeitet jedes, auch klassich angetriebene objektiv super schnell und der kontrastfokus rastet auch bei dämmerlich mit angemessener geschwindigkeit ein.

das chassis ist sehr griffig, mit vielen extra griffmöglichkeiten und auflagen, zwei einstellräder liefern guten komfort. die verschluss- und spiegelgeräusche sind leise. auch ist das drehmoment des spiegels gut ausgeglichen. verwacklungen durch den spiegel sind nicht zu befürchten. allenfalls geringfügigst durch den verschluss, der läuft schon etwas knackiger.
leider sind bodenplatte und stativaufnahme etwas zu dünn ausgeführt. einzelne langzeit shots sind gut möglich. langzeit HDR aufnahmen, bei denen 3-4 aufnahmen gemacht werden, sind jedoch bereits problematisch. allerdings sind dies bereits gehobene anforderungen.
hin und wieder bleibt sie hängen, batterie raus und rein hilft jedoch immer.

aktuell würde ich als fotograph der gerne outdoor unterwegs ist die K-30 jeder anderen Cam vorziehen.
besitzer einer K-5 oder F-80 sehen das möglicherweise leicht differenziert. jedoch ist die verbaute _variante_ des exmor IMX071 ausgereift und ausgefeilt wie kein anderer 16M(sub)Pixel sensor von sony bisher und funktioniert endlich richtig gut.

das mitgelieferte objektiv 18-55WR ist für ein kit objektiv perfekt, verglichen mit der besten konkurrenz ist es sehr gut. abberationen sehe ich keine, verzerrungen sind gering und die schärfe ist knackig bis zum rand, auch bei blende f4.0 resp. f3.5.

Fazit:
sehr gute cam mit vertretbarem gewicht sowie guten handlingseigenschaften und somit für eine klassische DSLR hohem mobilitätsfaktor.
5 sterne vergebe ich gerne.
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0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2013
habe die Kamera seit 2 Wochen und ich fasse es mal stichpunktartig zusammen

+sie macht trotz plastikgehäuse einen wertigen eindruck
+sie ist handlich und gut zu bedienen
+das menü ist trotz vieler Kritik sehr übersichtlich
+das Display ist individualisierbar und zeigt entweder gar nix, eine Wasserwaage oder sämtliche Parameter an
+der Akku war nach 130 Bildern noch 3/4 voll und die Kamera war den ganzen tag eingeschaltet
+das rauschen hält sich in grenzen, bis iso 800 kaum wahrnehmbar ab 3200 nimmt es zu und mit 25600, naja zumindest hat man ein bild
+der eingebaute bildstabilisator arbeitet vernünftig, verwacklungsfreie aufnahmen mit 1/5 sekunde sind nicht unmöglich
+der fokus hat bei mir immer gesessen

es gibt auch kleine kritikpunkte:
-es wurde kritisiert das dass blau bei nachtaufnahmen wie schwarzlicht aussieht, nun ja es sieht zumindest nicht vorteilhaft aus aber das lässt sich in 30 Sekunden bei fotoshop korrigieren und schließlich schießt man ja nicht jeden tag nachtaufnahmen mit blauem licht, tagsüber oder bei Dämmerung fällt das nicht in die Waagschale

-die Abdichtung konnte ich noch nicht testen und hab eigentlich auch nicht vor dieses zu tuen aber was mir negativ auffiel ist das daß Bajonett keine dichtlippe besitzt und die Kamera ihre Dichtigkeit nur unter beweis stellen kann wenn man ein pentax wr objektiv benutzt.

Fazit:

Diese Kamera kann in ihrer Preisklasse mit den Platzhirschen mitziehen wenn nicht sogar überholen, trotzdem sollte der kauf überlegt sein da die Auswahl an objektiven wesentlich geringer ist als bei Canon.
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33 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Lange, sehr lange habe ich auf sie gewartet. Die K30 ist genau die Pentax die ich mir gewünscht hatte. Nach K100, der K10 und der K20, hatte ich lange eine K200D. Sie verband die herausragende Verarbeitung und die Wetterbeständigkeit der K10/20 mit dem Handling einer K100. Sie war günstig und mit ihr habe ich meine besten Pentax Bilder fabriziert. Das Zubehör war durchdacht und einfach gehalten, trotzdem hatte sie alles was man gebraucht hat. Die K-m und die K-x waren für mich, trotz ihrer verbesserten Bildqualität eigentlich nur eines, Enttäuschungen. Ich ließ sie links liegen. Meine 200er ging mit den besten Gläsern in den Besitz meines Sohnes über der damit die höchste Freude hatte. Trotzdem das ich mittlerweile mit meinem MFT System superglücklich bin, schiele ich noch oft zu den Pentax Kameras. Sie haben mir damals die Freude an der SLR Fotografie zurückgegeben und mich wieder mit dem Wechselsystemfieber angesteckt. Zudem sind die guten Gläser nicht weit und im Gegensatz zu meinen Ausflügen ins Canon und Sony Lager bleibt so weiterhin die Möglichkeit mit DA21, DA55* und dem geilen Panzer von Vivitar ein paar Snapshots zu machen. Die hier rezensierte K30 war nun die erste Pentax die mich seit langer Zeit wieder ansprach. Sie hat genau das was ich brauche und auch das nicht was ich nicht brauche. Nach Perlenketten, Belichtungszeitfehlern und einigem mehr habe ich eine zeitlang gewartet, die ersten aussagekräftigen Stimmen eingeholt und nun zugeschlagen. Ich war gespannt wie sich die K30 in der Praxis schlägt.

Beim Auspacken gibt es nicht viel was mich überraschte. Pentax ist wieder zu dem zurückgegekehrt was es zu Zeiten der K10/200/200 ausgezeichnet hat. Hochwertige Gehäuse zu bauen. Das K30 Gehäuse ist zwar kein Magnesiumpanzer, trotzdem ist es sehr wertig gemacht und besteht aus einem mehrteiligen VA Chassis und dem Kunststoffgehäuse. Haptisch stellt es Kameras wie die Alphas oder auch die 60D locker in den Schatten. Sie vermittelt ein ähnliches Gefühl wie das der 50D und liegt irgendwo zwischen K5 und der alten K10. Glückwunsch Pentax. Das ist kein Vergleich zu den Plastikgehäusen von K-m und K-x. Der ausgeprägte Handgriff erweist sich in der Praxis als super angenehm und das auch bei Handschuhgröße 11. An der Oberseite erinnert das Programmwählrad stark an die K200. Leider ist das Schulterdisplay nicht zurückgekehrt. Das war ein Feature das in der "kleinen" Klasse nur die K200 hatte. Schade. Der Blitz versteckt sich nun hiner einer längeren und weiter nach vorn gezogenen Nase, was ihr recht gut steht. Geöffnet wird der Blitz mittels Druckknopf auf der linken Gehäuseseite. Praxisgerecht ist das Stellrad vor dem Auslöser. Es wirkt etwas stabiler wie das der K5 der ersten Serie, was ja bekanntlich auch nicht das zuverlässigste war.

An den Gehäuseflanken finden sich ansonsten nur Gummierungen sowie die Klappen für Anschlüsse, Speichermedien und Kabel. Die Rückseite ist deutlich "abgespeckter" als die der K5/5II. Das hat aber auch den Vorteil übersichtlicher und aufgeräumter zu sein. Die Klappdisplayverweigerer von Pentax haben es auch diesmal wieder nicht für nötig gehalten ein Klapp oder Schwenkdisplay ins System einzubauen. Argumentativ wird hier die "Outdoorfähigkeit" ins Spiel gebracht, beweisst doch die Olympus O-MD genau das Gegenteil. Beim makroesken Arbeiten in Bodennähe und vielen anderen Gelegenheiten wäre das ein echtes Plus. Auch Brillenträger schauen so oft in die sprichwörtliche Röhre. Zumindest ist es aber ein kratzfestes Exemplar und es bedarf deswegen keiner Folien oder dem besseren Echtglasschutz mehr. Abbildungsmässig ist das Display aber eines der sehr guten Exemplare. Ergonomisch hat die K30 deutlich zugelegt. Die Daumenauflage ist bei der 30er nach meinem Geschmack noch besser wie die der K5. Sie liegt wunderbar sicher in der Hand, was für gute Bilder eine wichtige Vorraussetzung ist. Auch die Bedienelemente der Rückseite sind mit dem Daumen gut erreichbar.
An der Unterseite befindet sich der Akkuschacht. Ein LiIo Akku ist im Lieferumfang enthalten. Einer der für mich größten Vorteile der K30 ist die alternative Verwendbarkeit von 2A Akkus. Strommangel ist so kaum zu befürchten. Eine Runde 2A Batterien gibts zur Not an jedem Kiosk. Die Befeuerung mit Sanyos Eneloop Sanyo eneloop AA Mignon Batterien (8er Pack)hat sich bestens bewährt. Seit der K100 hatte ich bisher keinerlei Defekte oder schwächelnde Zellen. Ansmann und Co haben das bei mir nicht geschafft. Das Stativgewinde liegt in der optischen Achse und erleichtert so Panoramaaufnahmen und vieles mehr.

Das Handling ist wie bereits angerissen sehr gut. Auch in der Praxis erweist sich die K30 mit einem Glasbrummer wie dem DA55* oder dem 100er Vivitar als gut händelbar. Das Menü ist auf gewohnt hohem Pentax Niveau. Selbsterklärend ist wohl eine ganz gute Beschreibung. Von Canon oder Nikon kommend kostet es etwas Umgewöhnung, aber das ist im umgekehrten Falle ebenso. Praktisch an der Pentax ist die individuelle Belegbarkeit der Bedienelemnte. Das kann sowohl über die Customermenüs wie auch über das Programmwählrad abgerufen werden. So wird aus "Customereinstellungen" auch ein Schuh. Das Menü ist übersichtlich und das gut ablesbare Display macht das Ganze noch angenehmer. Für die eingefleischten Sucherfreaks sei gesagt, daß auch in der "Kleinen" anständiger optischer Sucher mit einem Glasprisma verbaut ist. Er ist super hell und bietet 100% Abdeckung.
Im Gegensatz zur K-x finden sich im Sucher nun auch wieder die AF Punkte. 11 an der Zahl. Davon sind neun als Kreuzsensoren ausgelegt. Überhaupt hat sich hier viel getan. In Sachen Geschwindigkeit liegen gefühlte Welten zwischen der betagten K200 und der 30er. Die Treffsicherheit liegt um einiges höher wie das der 200er. Die Ausstattungsliste der K30 ist lang, die komplette Ausstattung hier aufzuführen erspare ich mir aber. Ich denke wer sich dafür interessiert liest das gerne nach. Digitalkamera.de ist dafür z.B. eine gute Quelle. Nur noch sowiel: Der interne Blitz ist völlig ausreichend für Schnappschüsse.

Gespannt war ich auf die Bilder. Verbaut doch auch Pentax nun schon einige Zeit einen CMOS Sensor im APS-C Format. Auch der C-Mos wird von Pentax nicht ausgereizt. Das das nicht unbedingt schlecht sein muß zeigen mir die Bilder der kleinen Pentax. Das 18-135 WR ist eines der besseren "Universalgläser" für die K30 und liefert astreine Bilder. Natürlich verzeichnet es im Weitwinkel ein wenig und ja, auch Vignettierung, also eine Randabdunkelung im Telebereich ist zu entdecken. Es wäre ein Wunder wenn es nicht so wäre. Ich empfinde das aber als undramatisch. Dafür ist es wetterbeständig, leicht und macht als Immerdrauf eine sehr gute Figur. Vom Kauf eines der "normalen" 18-55 Exemplare wie hier im Kit, egal ob Version I oder II, rate ich aus Erfahrung ab. Das sind i.d.R. nicht mehr als Staubkappen für das Gehäuse. Hier ein anständiges Exemplar zu bekommen ist Glücksache, oder man kauft privat aus kundiger Hand, z.B. aus der Hardwarebörse des DFN Forums. Nur die WR Version des 18-55 kann im Bereich der Standards eine gute Alternative sein. Mit den Limiteds(21 und 55*) sowie dem 100er von Vivitar geht aber die Sonne auf. Die Pentaxsche Zurückhaltung im internen Bildmanagment scheinen die Kamerabauer aufgegeben zu haben. Mir gefällts so gut. Wers dezenter mag kann aber das schnell über die vielen Einstellmöglichkeiten individuell regeln. Ähnlich wie Panasonic hat Pentax nun auch beim Thema Rauschverhalten einiges getan und bis 1600 ist eigentlich alles i.O. Wobei das für mich nie wirklich ein Problem der Pentaxen war. Jedenfalls macht das Fotografieren mit der K30 richtig Laune.

Das Preisleistungsverhältnis ist für den abgerufenen Tarif wirklich in Ordnung, wenn man bedenkt was die Pentax alles mitbringt. Schon die Wetterbeständigkeit ist für sie ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Klasse. In der hier angebotenen Kombination als Reiseduo kaum zu toppen. Für die Reisefoografie sind 135mm mehr als ausreichend. Von der flexiblen Akkulösung mal ganz abgesehen. Für mich ein großes Pentaxplus ist die Abwärtskompatibilität der Objektive. Im Pentax Sortiment finden sich in den letzten Jahrzehnten viele Schätzchen mit dem K Bajonett, die auch an den aktuellen DSLRs einen richtig guten Job machen und von hoher Abbildungsqualität sind. Das Angebot ist zwar schon deutlich ausgedünnt, trotzdem findet man immer noch das ein oder andere Spitzenglas.

Kurz und Knapp

Positives:
+ sehr wertige Verarbeitung und Haptik
+ wetterbeständiges Gehäuse
+ sowohl LiIo Akku wie auch 2AA Befeuerung möglich
+ Ergonomie und Handling
+ sehr gute Bildqualität
+ Preis
+ viel Zubehör
+ große Palette an Alt und Neuobjektiven dank der Abwärtskompatibilität des Pentax K Bajonetts
+ mit dem 18-135 WR ideal für die Reise

Negatives:
- wieder kein Klappdisplay
- Schulterdisplay

Meine Favoriten für das gute Bild:
Zoom: DA 18-135 WR
Weitwinkel Sigma 8-16, Pentax DA 10-17(Fisch), DA21 Limited,
Reportage/Standard Pentax DA35/2, DA40 Limited
Porträt: DA55*1.4 Limited, FA50/1.4, Tamron 60/2
Leichtes Tele/bzw. Macro DA70 Limited, Tamron 90/2.8, Vivitar 100/2.8(Panzer, manuell)
Tele: Tamron 70-200/2.8

Mein Fazit: Das Warten hat sich gelohnt. Die K30 ist eine richtig gute Pentax geworden. Sie ist eine richtige gute Kamera und braucht sich vor der K5 nicht zu verstecken. Für alle die auch ohne Schnickschnack gute Bilder machen wollen ist sie die erste Wahl. Aufgrund ihrer Gene ist sie eine der besten Cams für die Reise. Vor allem mit dem ebenfalls hier angebotenen, wasserressistentem 18-135. Aber auch die Pancakes bieten sich fürs kleine Gepäck an. Schade das die Gelbe nicht früher kam.

Anmerkung:

Schon einige Male habe ich an anderer Stelle geschrieben, daß es wünschenswert wäre Kritik in Form des "nicht hilfreich" Klicks auch mit einem kurzen Kommentar zu versehen. Das würde den Rezensenten helfen sich zu verbessern, bzw. Kriterien und Inhalte aufzunehmen die dem einen oder anderen da draussen vielleicht fehlen mögen. Das wäre gut für uns alle. Die Rezensionsplattform ist eine der wenigen Möglichkeiten die wir als Verbraucher nutzen können um unverblümt unsere Erfahrungen den Werbeprospekten gegenüberzustellen.

Wenn jemand hier negative Erfahrungen mit einem Produkt gemacht hat und ein Produkt zu "positiv" bewertet sieht, kann er das jederzeit in einem Kommentar oder einer eigenen Rezension tun. Oft ist es so, daß gerade negative Erfahrungen durch Problemen bei neuen Kameras in der Breite zunächst nicht erkannt werden. Als Beispiel seien hier die Sensorprobleme(Perlenketten) bei NikonD7000 und Pentax(K5) der letzten DSLR Serien genannt, was in der Praxis erst bei gezielten Ausschnittvergrößerungen über 100% im Bild wirklich auffiel und nur durch Foren und Produktrezensionen aus dem herstellerseits gern genommenen "Einzelfall" eine Rücknahmeaktion machte. Ob man das nun hören mag oder nicht, gerade wir Fotofreunde und im speziellen Pentaxuser sind diesbezüglich gebrannte Kinder. Man denke nur an die bereits erwähnten Sensorprobleme, SDM Ausfälle bei den Objektiven, der Bug beim DA21, sich wiederholende Belichtungsfehler der K-x, schräghängende Sucher usw.

Ich bin ganz froh das wir als Verbraucher diese Möglichkeit zur Informationsbeschaffung und Weitergabe nutzen können. Das unnötige Abklicken das hier auf dieser Plattform stattfindet macht unsere Waffen aber stumpf. Das sollte der ein oder andere hier bedenken.

Danke
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am 2. Oktober 2014
Ich hatte vorher etliche APS-C und Vollformat Kameras, aber die Pentax ist für mich die günstigste und beste.

Warum:
1. Haptik: für meine großen Hände war die Sony Alpha 7, die ich vorher hatte grenzwertig. Die Pentax liegt bei mir perfekt in der Hand.

2. Bedienung: Alles beim fotografieren mit der rechten Hand blind bedienbar. Die Menüs geben mit auch keine Rätsel auf und nach kurzer Eingewöhnung klappt alles. Besonders die zwei Einstellräder mochte ich schon bei der Nikon D600 sehr gerne.

3. Bildqualität: "nur" 16 MP, aber dafür sehr treffsicherer Autofokus, eine recht neutrale Farbgebung und ein von Lightroom akzeptiertes RAW-Format (dng).

4. Wetterfest: War bisher für mich nie ein Kaufkriterium, ist aber gut zu wissen, dass man bei Regen keine Angst haben muss.

5. Der Preis: für ca. 500 EUR wirklich "preiswert"

Sinnvolle Ergänzungen:
Da ich ab und zu mit alten manuellen Objektiven fotografiere und für das genaue Setzen der Schärfe-Ebene, habe ich mir die Pentax Sucherlupe und eine KatzEye Prismen-Mattscheibe gegönnt. Damit macht das manuelle Fokussieren jetzt unglaublich viel Spass und klappt perfekt. Allerdings verliert man mit der Streuscheibe die Präzision der Mehrbereich-Belichtungsmessung. Da ich aber eh meistens die mittenbetonte, Spotmessung oder manuelle Belichtungssteuerung bevorzuge, war das für mich kein Hindernis.

Meine Objektivempfehlung:
Das Pentax 35mm 2.8 limited ist das perfekte Standardobjektiv und zusätzlich das Pentax 50mm 1.4 für die lichtschwächeren Momente.
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am 4. Mai 2013
Ich habe Die Kamera nach langen Überlegungen gekauft.
Da ich noch neu in diesem Segment war, wusste ich noch nicht so recht worauf man achten sollte.
Aber ich habe mich schnell eingelernt und nachdem ich mir alle Funktionen angeschaut habe, die die Pentax K-30 z.B. im Gegensatz zur Canon 600D oder Nikon 5100D welche vergleichbare Modelle sind und im selben Preissegment, da wusste ich, dass es diese Kamera wird.
-Sie hat eine erheblich bessere Verarbeitung mit ihren 81 Dichtungen und man sieht ihr auch an, dass sie nicht so schnell kapput geht.
-Der Sucher ist riesig und schlägt den der Konkurenzmodelle ziemlich einfach.
-Wenn ihr euch das Rauschen bei hohen Iso-Werten anschaut, so schneidet die Pentax da am besten ab. Die Canon 600D oder Nikon 5100 sind da schon etwas schneller bei störendem Rauschen.
Ich habe schon Fotos bis zu 6400iso gemacht und die Ergebnisse waren immernoch verwertbar.
- Mir gefällt die Bedienung ! SIe ist einfach und eigentlich fast schon intuitiv, obwohl ich noch nie eine solche Kamera von Pentax in der Hand gehalten habe !
- Die Bildqualität ist sehr gut. Wer mal ein paar Bilder die ich gleich am ersten Tag geschossen hab, als sie ankam (ohne eingelernt zu sein, das heißt die werden noch besser) kann auf diese seite hier gehen

[...]

Das 18-55mm Objektiv ist für Anfänger sehr gut geeignet !
Das einzig negative was mir bis jetzt aufgefallen ist, dass die Objektivauswahl bei dieser Kamera wohl nicht so groß ist wie die bei den führenden Herstellern Nikon und Canon, aber vielleicht ändert sich daran ja auch noch etwas. Ich bin jedenfalls froh darüber so eine Kamera zu haben !
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am 24. September 2013
Die K 30 ist überzeugend konzipiert und bei einem Preis/Leistungsverhältnis angekommen, wo sich der Zuschlag wirklich lohnt.
Seit 40 Jahren fotografiere ich überwiegend mit Pentax, wodurch sich entsprechend viel Zubehör (Objektive, Blitzgerät AF 360 TTL u.v.m. angesammelt hat. Nachdem ich zunächst die K 01 geordert habe, von der ich überhaupt nicht begeistert war und sofort zurückgesendet habe, ist die K 30 sehr zufriedenstellend. Bedauerlich ist aber, dass außer der Bedienungsanleitung keine deutschsprachige Literatur für eine optimale Nutzung der zahlreichen Features existiert. Für Anfänger ist die Kamera daher eher schlecht geeignet, da rund 80% ihres Könnens ungenutzt bleiben.
Über die Cashback-Aktion konnte ich noch einmal 70€ meinem Konto gutschreiben lassen, günstiger ging es wirklich nicht. Wer nicht unbedingt die K 50 kaufen möchte, ist mit der K 30 sehr gut bedient.
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am 27. August 2013
Habe die K30 nun seit einiger Zeit im Einsatz. Die Kamera ist für Einsteiger, sowie für ambitionierte Hobbyfotographen geeignet.
Die Videofunktion habe ich bisher nicht getestet, und kann diese somit auch nicht bewerten.
Über die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten wurde bereits viel geschrieben.
Im Bezug auf Bildqualität und Handhabung ist die K30 absolut empfehlenswert.
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am 18. Juli 2013
The Pentax K-30 replaces my Pentax K-20. I spent a few Euro more and purchased the kit with the weather sealed lens, which didn't require a great deal of research. Nice feature with Pentax, my old 55 to 300 zoom, and a 650mm telephoto lens that I purchased during the early 80's for my 35mm Pentax SLR, mount perfectly. Of course the telephoto is now boosted to nearly 1000mm. I've been satisfied with Pentax equipment for over 30 years now.
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am 25. Dezember 2014
Habe die K-30 jetzt seit ca. 3 Monaten. Meine Begeisterung steigt von Woche zu Woche. Die Kamera bietet tolle Features und kann sowohl als Schnellschuß-Knipse als auch als Kreativ-Kamera eingesetzt werden. Die Objektive im Kit sind nicht schlecht, egal ob wasserresistent oder nicht.
Aber der Knaller ist: Kauft einfach gute alte Objektive vom Flohmarkt oder in der ebucht für 20 bis 50 Euro und ihr habt SUUUUUUPER Gläser mit Blenden ab1: 1.4. ! Einfach auf Manuell stellen und "richtige" Fotos machen. Man kann Objektive sämtlicher Marken mit PK-Bajonett günstig gebraucht kaufen und auch M42 er( mit Adapter) bedenkenlos verwenden. Der große Vorteil der K-30 ist außerdem, dass sie den "Antiverwackelmechanismus" im Kameragehäuse hat und nicht - wie bei vielen anderen Kameras - jeweils nur im Objektiv!
Mein Tipp: altes Pentax K-Bajonett Objektiv 50mm 1:1,7 (ca. 40 Euro) Ich habe mir die "Manuelle Fotografie" komplizierter vorgestellt, aber hier zeigt die K-30 wo der Hammer hängt! Ich habe mir auch die "Blitzerei" weitestgehend abgewöhnt; Die K-30 macht tolle Aufnahmen auch noch im hohen ISO-Bereich.
Tipp für die Videofunktion: Shake-Reduction AUSSCHALTEN! dann ist die Videofunktion durchaus brauchbar.
Tipp für's Zubehör: Sucherlupe: O-ME-53, Blitz: Yongnuo YN560 Mark III

Fazit: Tolle, unglaublich vielseitige und robuste Kamera, die mit ihrer Abbildungsqualität und Ausstattung so mancher "Profikamera" das Fürchten lehrt!
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