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715 von 755 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Objektiv das einem im Urlaub das ständige Objektivwechseln erspart, auch wenn man dies natürlich mit Kompromissen bezahlt
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 9:56 Minuten
Auch für diese Rezension habe ich mal wieder ein Video erstellt, wo ich das Objektiv einmal live zeige, demonstriere wie es funktioniert und aufgebaut ist und es im Einsatz zeige. Außerdem hab ich an das Video noch einige Beispielfotos rangehangen, damit man sich einmal selbst einen Eindruck machen kann. Ich bitte dabei, speziell am...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2012 von Benjamin T.

versus
70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbar, aber mit schwächen
Für den Urlaub musste ein Reisezoom her welches die üblichen Brennweiten, die man im Urlaub so braucht, abdeckt. Schließlich will man im Urlaub ja nicht zum Objektiv-Jockey werden. Aufgrund div. Tests, Testbilder und Bewertungen, fiel die Wahl auf dieses Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM.

Die Bilder die dieses Sigma macht, stellten mich...
Vor 13 Monaten von Nikonianer veröffentlicht


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715 von 755 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Objektiv das einem im Urlaub das ständige Objektivwechseln erspart, auch wenn man dies natürlich mit Kompromissen bezahlt, 18. Oktober 2012
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 9:56 Minuten

Auch für diese Rezension habe ich mal wieder ein Video erstellt, wo ich das Objektiv einmal live zeige, demonstriere wie es funktioniert und aufgebaut ist und es im Einsatz zeige. Außerdem hab ich an das Video noch einige Beispielfotos rangehangen, damit man sich einmal selbst einen Eindruck machen kann. Ich bitte dabei, speziell am Anfang die Tonqualität zu entschuldigen, Outdoor hört man scheinbar selbst dann Windgeräusche, wenn es eigentlich gar nicht windig ist. Auch die Lichtreflektionen, wenn man die Kamera von Links sieht bitte ich einfach zu übersehen ;) Ich eben doch kein Profikameramann, aber da ich die Rezension so mag wie sie ist, habe ich mich entschlossen Sie dennoch zu hochzuladen, ich hoffe dass sie informativ und hilfreich ist.

Wenn man die Qualität dieses Objektives bewerten möchte muss man sich immer vor Augen halten, dass sie ein Allrounder und es ist fast egal in welchem Bereich man sich bewegt, Allrounder haben den Nachteil, dass sie alles ein bisschen können, aber nichts so wirklich. Ganz so weit würde ich bei diesem Objektiv nicht gehen, aber natürlich muss man Einschränkungen hinnehmen. Spiegelreflexkameras sind ja eben auch speziell dafür gedacht, dass man die Objektive wechselt und je nach Situation das passende Objektiv wählt. Ideal sind eigentlich Festbrennweiten, da diese meistens sehr, sehr Lichtstark sind und man mit ihnen die tollsten Fotos machen kann. Das muss man sich immer vor Augen führen, wenn man ein Objektiv wie dieses bewertet. Schaut man sich in DSLR- bzw. Fotografie-Foren um, kommen solche Superzoomobjektive eigentlich durch die Bank schlecht weg, und es wird einem immer zu Alternativen geraten, die meistens aus mindestens zwei Objektiven, einem Weitwinkel- und einem Teleobjektiv.

Aber dennoch gibt es immer wieder Situationen wo sich der Otto-Normal-Verbraucher so ein Reisezoomobjektiv wie dieses wünscht. Eben vor allem auf Reisen. Ich denke viele dürften die Situation schon erlebt haben. Man ist unterwegs, hat seine relativ neue DSLR eingepackt und möchte viele tolle Fotos schießen. Man ist unterwegs und entdeckt hier ein Motiv für das man ein Teleobjektiv benötigt. Also schnell aufgeschraubt. Hinter der nächsten Ecke hat man dann etwas, was man aus nächster Nähe in seiner ganzen Pracht im Bild haben möchte, also muss die Begleitung kurz das Objektiv halten, während man wechselt. Und dann hat die Begleitung selbst vlt. eine Bridgekamera dabei, mit der sie zwar nicht so viele Möglichkeiten hat, aber einfach in jeder Situation die passende Brennweite zur Verfügung hat. Spätestens in den Momenten wünscht sich jeder, der mit Begriffen wie chromatischer Aberration nicht viel anfangen kann, so ein Superzoomobjektiv wie dieses her, und meiner Meinung nach ist man dann goldrichtig damit bedient, wenn man sich eben bewusst ist, dass man hier einen Allrounder kauft.

Sprich, gerade im Telebereich ist das Objektiv ziemlich lichtschwach. Allerdings haben die meisten reinen Teleobjektive in den günstigeren Preisklassen hier ähnlich schwache Werte, so dass man dieses zwar anmerken sollte, in Relation gesehen ist dies nicht ganz so schlimm. Man sollte nur eben entweder ein Stativ dabei haben, falls man in lichtschwachen Situationen fotografieren möchte, oder den ISO Level hochschrauben, auch wenn dies das Bildrauschen deutlich erhöht.
Mit 475g ist es deutlich leichter als sein Vorgänger, aber immer noch schwerer, als viele andere Objektive. Auch hier muss man bedenken, dass man sich das rumschleppen von zwei Objektiven erspart.
Apropos Vorgänger: wie schon im Video erwähnt heißen die beiden Objektive ja fast gleich bis auf das "Macro" im Namen, jedoch wurde das Objektiv von Grund auf neu konstruiert, so dass es nicht einfach nur ein up-gedates altes 18-250mm ist.

Und wo wir gerade bei Macro waren: Auch hier macht sich das Objektiv erstaunlich gut. Richtig krasse Tiefenunschärfeeffekte sind zwar nicht wirklich möglich, aber ein wenig mit der Tiefenunschärfe kann man schon spielen und die Makrobilder sehen ganz ordentlich aus. Wer ein wenig mit Makros rumprobieren will hat hier auf jeden Fall nen guten Anfang. Kommt man dann wirklich auf den Geschmack und möchte diesen Bereich der Fotografie weiter ausbauen wird man seine DSRL sicher bald sinnvoll nutzen und das eigene Sortiment um ein Lichtstarkes Makroobjektiv mit Festbrennweite ergänzen. Die Naheinstellgrenze wurde übrigens nochmal um 10cm auf 35cm gesenkt und ist somit für ein Allroundobjektiv auch schon sehr ordentlich.

Kommen wir zum wichtigsten Punkt, der Bildqualität. Auch hier schlägt sich das Objektiv sehr gut, wobei die Bildqualität im Weitwinkel bereich eindeutig besser ist als im Telebereich. Für den Telebereich würde ich, wenn es die Situation erlaubt, ein Stativ empfehlen, allerdings lassen sich auch aus der Hand gute Fotos machen. Dann aber auf jeden Fall den Bildstabilisator einschalten (und nicht vergessen ihn auf dem Stativ auszuschalten, sonst versucht der OS Bewegungen auszugleichen die nicht da sind und die Bilder werden leicht unscharf). Im Video kann man sich einmal ein Bild davon machen. Ich habe auch zahlreiche Bilder mit 250mm aus der Hand geschossen und die Bilder sind meines erachtens nach gestochen scharf und sehr detailreich, wobei es da meinen bisherigen Erfahrungen nach auch ein wenig davon abhängt, was für ein Motiv man fotografiert und vor allem wie weit es wirklich weg ist, wobei das natürlich in der Natur der Sache liegt. Als ich Göttingen aus einem Tal heraus fotografiert habe, waren die Bilder deutlich unschärfer, als die Bilder der Maschinen in dem Video - die Stadt war aber auch 20x so weit weg - dafür ist es dann doch wieder ganz ordentlich.

Fazit:
Ich freue mich schon auf meinen nächsten Urlaub, in dem ich nicht mehr ständig mit Objektiv wechseln beschäftigt sein werde, sondern immer die passende Brennweite drauf habe. Man mag dem Objektiv Lichtschwäche nachsagen, kauft man sich aber je ein Einsteigerweitinkel- bzw. -teleobjektiv bekommt man meistens auch keine besseren Werte. Wenn man bedenkt, dass dieses Objektiv ein Allroundobjektiv ist, bei dem man zwangsläufig Kompromisse eingehen muss, bin ich mit der Qualität der Bilder mehr als zufrieden. Nach allem was ich so gelesen habe, bekommen andere Hersteller das auch nicht viel besser hin und wenn, dann nur zu deutlich teureren Preisen. Für Qualitätspuristen ist dieses Objektiv sicher nicht geeignet, aber die laufen auch meistens mit einem riesen Sortiment an Objektiven rum. Manchmal habe ich acuh den Eindruck, dass unter Profis die Frage der Marke des Objektivs in eine Glaubensfrage ausartet, die ein wenig an Appel vs. Samsung erinnert. Ich bin lediglich ein einfacher, ambitionierter Hobbyfotograf und bisher sehr zufrieden mit diesem Objektiv und kann es nur empfehlen.

P.S.: Wie immer gilt: Sollten mir im Laufe der Zeit noch weitere Schwächen oder Mängel auffallen, werde ich diese Rezension erweitern bzw. ergänzen. Solange dies nicht der Fall ist könnt ihr davon ausgehen, dass das Objektiv einwandfrei funktioniert und ich zufrieden mit ihm und seinen Abbildungsleistungen bin.
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196 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als das Tamron 18-270, 24. Dezember 2012
Da ich in letzter Zeit berufsbedingt sehr oft auf Reisen bin, wollte ich das Sigma 18-125mm 3,8-5,6 DC OS HSM Objektiv für Canon, welches ich bisher für solche Gelegenheiten hatte, gegen eine noch flexiblere All-in-one Lösung tauschen. Ab und zu fehlte mir am langen Ende noch etwas Reichweite, und das letzte was ich tun wollte, während ich nach den Terminen einen Fotospaziergang in einer für mich neuen Stadt einlege, ist mit Objektiven zu hantieren. Die habe ich sowieso jede Menge zuhause, und ich nutze sie wenn ich nicht unterwegs bin und unter Stress stehe. Einfach entspannen, spazieren und gute Bilder machen. Mir war schon vorher klar dass ein Superzoom ein Allrounder ist, der zwar alles kann aber in keinem Anwendungsfall an eine Festbrennweite herankommen kann. Braucht es auch nicht, denn in manchen Situationen sind die Prioritäten anders gelegt.
Bevor ich mir das Sigma 18-250 Macro OS HSM kaufte, stattet ich dem Fotoladen meines geringsten Misstrauens einen Besuch ab und verglich es mit der Konkurrenzlinse, dem Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon, vor Ort. Hab beide in die Hand genommen, an meine Kamera geschraubt und einige Dutzend Bilder geschossen. Was mir sofort aufgefallen ist, ist dass das Tamron merklich leiser, aber dafür auch merklich langsamer fokusiert. Ich bin kein Paparazzo oder Voyeur, sodass es mir egal sein kann wie laut der AF ist, solange es nicht wirklich extrem ist, und das ist beim Sigma keineswegs der Fall. Viel wichtiger ist es mir, dass ich aufgrund eines lahmen AF keine Bilder verpasse bzw. dass sie nicht unscharf aufgenommen werden. Als ein weiterer Vorteil des Sigma stellte sich die Makro-Funktion heraus. Mit der Naheinstellgrenze von 35cm kommt man viel näher ran und erzielt Vergrößerungen die mit dem Tamron (Naheinstellgrenze von 49cm) nicht möglich sind. Und wenn man sich schon für ein Objektiv aufgrund seiner Flexibilität entscheidet, dann bitte richtig.
Die Verarbeitung der beiden Objektive würde ich als ähnlich gut einstufen. Da wackelt, quietscht und knarrt nichts. Die Testbilder die ich Laden machte und die ich zuhause begutachtet habe, zeigten dass sich die beiden Objektive nicht viel nehmen. Mal (Weitwinkel) liegt das eine ein kleines bisschen vorne, mal das andere (Tele).
Am nächsten Tag kam ich wieder beim Laden vorbei und kaufte (wegen dem besseren AF und dem überlegenen Makro) das Sigma. Stünde ich vor der gleichen Entscheidung würde ich wieder das Sigma dem Tamron vorziehen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Optik für wenig Geld!, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir dieses kleine leichte Objektiv für Städtereisen und ähnliches geholt. Habe sonst eher Semi-Pro-Ausrüstung, Schwerpunkt Tierfotografie, aber da kam es jetzt auf wenig Gepäck an. Muß ehrlich sagen ich bin sehr zufrieden!!! Habe es an einer 7 D dran, dh mit der Möglichkeit den Fokuspunkt zu verschieben, das ist nach meiner Erfahrung bei Sigma-Objektiven Gold wert!! Die machen meist gute Bilder, aber oft nicht auf Fokus 0 leider. Dieses ist bei mir bei - 5 und dann gut in der Schärfe, am Besten ohne Stabi mit Stativ!! Wobei der Stabi auch gute Arbeit leistet, aber ich bin halt ein alter Stativnutzer.
Hab mir dazu noch das Lupenobjektiv Raynox 250 gegönnt und bin hier restlos begeistert!! Habe mit wenig Gepäck vom Supermakro bis zum Mitteltele alles dabei!! Schade ist nur, daß es nicht mit dem 1,7 x Konverter geht, das wärs noch!! Sonst brauch ich in der Stadt dann noch das 10-20 und bin mit unter 3 kg und ohne Rucksack unterwegs...
Klar ist, es ist kein Profiobjektiv, für Tierfotos bzw Sportbilder eher nicht tauglich aufgrund der Anfangsblenden aber für meine Begriffe wirklich ausreichend gut für Makros, Architektur, Porträts - und dafür ist es bei mir in dem Fall gedacht!! Für den Rest braucht man halt doch die etwas teureren Sachen, wenn man super Bilder will!!

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75 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Topqualität, 23. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Sigma einen Tag lang direkt mit dem Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD verglichen (siehe auch meine Rezension dort).
In Sachen Bildqualität hat das Sigma klar die Nase vorn. Mehr Schärfe und Kontrast als beim gleich teuren Tamron überzeugten mich.
Auch der Bildstabilisator ist beim Sigma herrlich leise und doch sehr effektiv (ca. 2-3 Blendenstufen).
Sehr schön ist auch die kleine Bauform und das geringe Gewicht, wenn man es mit dem deutlich grüößeren und ca. 200g schwereren Vorgänger vergleicht.
Einzig der etwas kurze Weg des Fokusrings zum manuellen Fokussieren erschwert das manuelle Scharfstellen etwas und kostet daher einen Punkt Abzug. Hier hätte Sigma etwas mehr "Fokusweg" spendieren können.

Ansonsten kann ich das Sigma nur empfehlen. Insbesondere im Vergleich mit dem Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD ist mir schleierhaft, wer das Tamron zum gleichen Preis dem Sigma vorziehen würde.
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70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brauchbar, aber mit schwächen, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Urlaub musste ein Reisezoom her welches die üblichen Brennweiten, die man im Urlaub so braucht, abdeckt. Schließlich will man im Urlaub ja nicht zum Objektiv-Jockey werden. Aufgrund div. Tests, Testbilder und Bewertungen, fiel die Wahl auf dieses Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC Macro OS HSM.

Die Bilder die dieses Sigma macht, stellten mich vollkommen zufrieden. Klar kann man von einem Mega-Zoom keine Bilder wie von einer Festbrennweite erwarten. Beim genauen Hinsehen findet man das eine oder andere Manko wie chromatische Aberrationen, leichte Unschärfe in den Seitenbereichen und hier und da fehlende Lichtstärke. Aber für ein paar Erinnerungsfotos reicht die Bildqualität aus, solange man keine riesen Poster von machen will. :-)

Was aber unbedingt erwähnt gehört, dass das Sigma auch zwei Macken hat.

1. Macke
Der Zoom ist zwar meist treffsicher und schnell, aber er "frisst" sich auch mal gerne fest. Zumindest an meiner D5100. Dann findet das Sigma keinen Fokuspunkt mehr.
Hier musste dann der Fokusring manuell zum einen Anschlag gedreht werden, oder auf ein Objekt fokussieren, das möglichst weit vom gewünschten Objekt weg ist. Danach wurde auch wieder ohne Probleme fokussiert.

2. Macke
Leider leiert der Zoom ring sehr schnell aus. Während der Zoom-Ring anfangs angenehm straff sitzt, ist er nach wenigen 100 Zoomvorgängen so weit ausgeleiert, dass das Zoom ab einen gewissen Winkel von alleine aus, bzw. einfährt.
Bei meinem ersten Sigma traf es mich mitten in New York. Die ersten Tage machten richtig Spaß! Aber nach 1 Woche war der Spaß vorbei. Stand ich in den Schluchten von Manhattan und richtete die Kamera nach oben, fuhr der Zoom von alleine ein. Um es überhaupt noch zu nutzen, musste ich mit der zweiten Hand den Zoom-Ring festhalten.

Zurück aus dem Urlaub, reklamierte ich das Sigma natürlich und erhielt anstandslos ein neues Sigma. Auch bei diesem war der Zoom angenehm straff. Leider fängt non auch das zweite Zoom an auszuleiern. Aus diesem Grund kontaktierte ich den Sigma-Support. Hier wurde mir gesagt, dass es bei diesem Zoom normal ist. Man könne das Objektiv aber einschicken und der Support stellt es dann wieder straff.

Leider ist es für mich überhaupt keine Option dies Objektiv ständig zum Nachstellen einzuschicken. Und was wird nach Ablauf der Garantie?! Ich habe mich daher entschlossen, das Sigma aufgrund dieses Mangel wieder zurückzugeben. Ohne diese Mängel wäre es ein schönes Objektiv gewesen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Qualität für den riesen Brennweitenbereich !, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Verarbeitung und Haptik
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Mein erster Gedanke war: „18-250mm und so ein kleines Teil, naja“
Für diesen Zoombereich ist das Teil wirklich Klein und leicht, Gegenlichtblende ist im Lieferumfang enthalten wie bei Sigma üblich. Beim Zoomen ist mir aufgefallen das bei ca. 80mm ein kleiner Widerstand vorhanden ist. Macht sich nur bemerkbar wenn man in diesem Brennweitenbereich feineinstellen will. Ansonsten nicht zu streng und nicht zu leicht.
Genau nach meinem Geschmack.

Bildstabilisator
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Dieser arbeitet zufriedenstellend, ist aber lang nicht so gut wie zum Beispiel der VCII von Tamron.
Dafür geht er fix zu Werke und beruhigt das Bild wirklich schnell. 2-3 Blenden Vorteile spreche ich ihm zu. Mit 1/200 Sekunden bei vollem Zoom habe ich nahezu keinen Ausschuss gehabt. Bei 1/160 ca. 30% und bei 1/100 ca. 50%. Das ist sowieso bei jedem anders, der eine hat eine ruhigere Hand, der andere halt nicht. Ich finde das Ergebnis in Ordnung für mich.

Autofokus
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Der AF arbeitet sehr schnell. Von 18-200 mm Brennweite sehr treffsicher und ein pumpen gibt es auch nicht. Von 200-250mm kommt es Gelegentlich auch mal zu etwas längeren AF Zeiten, je nach Motiv. Bei z.B. eine Sat Schüssel bei 250mm kein Problem. Bei einem Spatz und 250mm zwischen den Ästen kann es schon mal sein das es einmal etwas vor und zurück geht. Aber da haben andere Tele dieselben kleinen Zicken. Brauch man ja nur einen kleinen Ast anstatt des Spatzen kurz mit dem Fokuspunkt erwischen und schon geht’s los. Ich bin auf jeden Fall positiv überrascht über den zügigen AF. Dazu ist zu sagen das ich auch keine Rennautos fotografiere, mir reicht der AF für mein laufendes Kind und meine MTB Radfahrer aus.

Blitzen
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Mit dem internen Blitz sind die Bilder ok. Wenn man die Geli abschraubt gibt es auch bei 18mm keinen Schattenwurf.

Farbwiedergabe
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Kann ich leider nicht beurteilen da ich ausschließlich in RAW fotografiere und mir die Farben so einstelle wie ich es mag.

Verzeichnung
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Kann ich auch nichts zu sagen weil bei mir LR5 dies mit einem vorhanden Objektivprofil automatisch korrigiert.

Schärfe
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Bei 18mm und Offenblende brauchbar, ab f5 sehr gut.
Bei 24-150mm wirklich sehr knackig, eine halbe Blende abblenden genügt
Bei 150-200mm eine Blende abblenden und sehr gut.
Bei 200-250mm Offenblende recht weich und mit f8 sehr gut.

Mein Fazit
….............
Wir brauchen hier nicht diskutieren ob dieses Objektiv von der Bildqualität mit z.b. einem 17-50mm Tamron 2,8 + Tamron 70-300mm vc usd mithalten kann. Das kann es selbstverständlich nicht. Aber es ist nicht so das die Qualitätseinbussen so stark sind das es keine Daseinsberechtigung hätte. Man bekommt einen klasse Allrounder, spart sich den Objektiv Wechsel und der Brennweitenbereich macht richtig Spaß. Meine D5100 mit dem Teil verschwindet in einer kleinen Umhängetasche und los geht’s mit dem Rad und kaum Gewicht dabei. Ein echtes Universalzoom mit befriedigender Qualität. Meiner Meinung nach können die anderen Objektive mit so einem großen Brennweitenbereich die ich kenne hier nicht mithalten. Dazu kommt noch der sehr attraktive Preis von knapp 300 Eiern für das sogenannte „Suppenzoom“.
Ich hätte es nicht vorher nicht gedacht, aber ich behalte das Objektiv, ich bin sicher es wird mir in meinem bevorstehenden Türkei Urlaub gute Dienste leisten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Objektiv für den Allround-Einsatz!, 3. November 2012
Von 
Century - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Große Vorworte spare ich mir wie üblich an dieser Stelle und komme daher gleich zum Wesentlichen:

- Das Sigma 18-250mm-Objektiv ist gut und sicher verpackt

- Die Verarbeitung ist um es kurz zu machen, durchweg positiv respektive hochwertig und das Gewicht ist zudem anständig (nicht zu leicht und auch nicht zu schwer). Dadurch liegt das gute Stück in Kombination mit der Kamera gut in der Hand

- Der Brennweitenring ist nach einiger Nutzung sehr geschmeidig und sensibel

- Der hohe Zoombereich ist absolut klasse und ermöglicht tolle Distanz-Aufnahmen

- Das gleiche gilt für den in meinen Augen überzeugenden Bildstabilisator, welcher gute Bilder auch ohne Stativ möglich macht

- Eine Gegenlichtblende in Tulpenform liegt bei

- Mit dem Sigma sind nicht nur tolle Bilder in der Ferne, sondern auch überzeugende Makroaufnahmen möglich, welche einen anständigen Detailgrad aufweisen

- Guter Autofokus

FAZIT:
Kurz und knapp: Für meinen Geschmack ist das Sigma 18-250mm ein wirklich gutes Objektiv für den Allround-Bedarf und dürfte sicher den ein oder anderen Objektiv-Wechsel ersparen. Von daher gibts von mir auch 5 Sterne.
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70 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Canon als "Immerdrauf" absolut zu empfehlen, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Sigma 18-250 mm als Ersatz für die beiden Kit-Objektive (EF-S 18-55 IS II + EF-S 55-250 IS) von Canon für meine EOS 600D bestellt. Mir war der Objektivwechsel leid (gerade am Strand muss man sich vorher entscheiden und hat dann IMMER die falsche Brennweite drauf...). Ich wollte einfach schneller und flexiber sein. Nachfolgend werde ich das Sigma gegen die Canon Objektive vergleichen.

Zuerst wurde wie immer prompt geliefert. Der Originalkarton lag im typischen Amazon-Karton zusammen mit Packpackier, welches ein Verrutschen des Originalkartons gut verhindert hat. Das Objektiv war original gut verpackt, eine Sonnenblende lag ebenfalls bei. Auf dem Karton prangt ein deutlicher Hinweis, sich für die 3jährige Garantie unbedingt zu registrieren. Ohne Kamera habe ich das Objektiv erst mal mechanisch begutachtet. Es macht einen wertigen Eindruck, es ist natürlich schwerer als die Kit-Objektive, wobei gerade das EF-S 18-55 IS II bei mir einen wackeligen Plastikeindruck macht (der Tubus wackelt im ausgefahreren Zustand!). Das Sigma ist dagegen aus Metall/Gummi und es wackelt nichts. Der Zoom ist etwas schwergängig und der Widerstand ist ungleichmäßig. Gerade bei 80-100mm brauchte es etwas mehr Kraft. Inzwischen habe ich das Sigma für 2 Wochen im Betrieb und es geht schon besser. Die Montage an den Body war auch etwas schwergängiger als bei den originalen Canons. Zuerst war ich irritiert (ist das überhaupt für Canon?), aber ich denke so ein "Superzoom" nimmt man eh seltener ab.

Nach dem Einschalten der Kamera "lauschte" ich erstmal, konnte aber nichts von den von anderen rezensierten lauten Geräuschen hören. Natürlich hört man den AF und den OS, die sind aber (zumindest bei meinem Objektiv) nicht laut! Verglichen mit dem EF-S 55-250 IS ist der maximale Zoombereich etwas geringer, das finde ich aber nicht schlimm. Die Frage ist eh, welches Objektiv nicht stimmt, eventuell hat das Canon auch mehr als 250 mm Brennweite. Toll finde ich auch, dass die Sonnenblende bei Fokusieren stehen bleibt. Das hat mich bei den Kit-Objektiven immer so gestört, dass ich sie bald weggelassen habe.

Begeistert war ich vom Bildstabilisator (OS)! Abends im Wohnzimmer habe ich bei weniger Licht und ohne Blitz mit größter Brennweite&Blende Testbilder mit dem Sigma und dem Canon gemacht. Während mit dem Canon kaum ein Unterschied zwischen mit OS und ohne zu sehen war (alles verwackelt), hat das Sigma noch (fast) nicht verwackelte Bilder mit OS hinbekommen. Ohne OS war das Ergebnis gleich. Auch der Makrobereich bis 35cm hat mich überzeugt.

Beim Zoomen fällt auf, dass sich der Fokus ändert. Da ich manchmal auch kleine Filmchen im Familienkreis mache, wäre es schön gewesen, wenn man die Schärfe (bei max. Zoom) einstellen könnte und dann beim Filmen zoomen, ohne das der Fokus wegläuft und später wieder kommt (So kannte ich das von meiner guten alten VHS-C Kamera). Auf dem Display kann man die Schärfe während man gerade filmt nicht so gut beurteilen... Aber ich finde das nicht so schlimm, möchte es hier nur erwähnen.

Natürlich gibt es bessere Objektive, die kosten aber wesentlich mehr Geld! Ich denke, dass man mit dem Sigma 18-250 mm als "Immerdrauf"-Objektiv für einen Canon Body nichts falsch machen kann. Gerade beim augenblicklichen Angebotspreis von ~400€. Das nächste Mal kauf ich mir nur den Body und nehm das Sigma dazu, das ist nur unwesentlich teurer als das Double-Kit.

Übrigens: Die meisten negativen Bewertungen über das Sigma sind z. Zt. für Nikon Bodys. Hätte ich eine Nikon würde ich mir den Kauf überlegen. Meine Rezension bezieht sich auf die Canon Ausführung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr praktisches Reiseobjektiv und sonstige Aktivitäten, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte das Objektiv nach einem halben Jahr Gebrauch nicht mehr missen. Der große Brennweitenbereich ist super praktisch. Natürlich ergeben sich dadurch Abzüge in der Bildqualität - dessen ist sich denke ich jeder bewusst. Wie stark die Einschränkungen sind, weiß ich nicht. Kann man vielleicht anhand von objektiven Tests aus Fachzeitschriften festmachen. Mir als Hobbyfotografen reicht die Qualität allemal.
Die Mechanik macht auf mich einen soliden Eindruck. Die Sperre ist sinnvoll und notwendig, wenn man die Kamera nicht nutzt und mit sich rumträgt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut für`s leichte Gepäck, 30. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nutze das Objektiv an meiner Canon 700D. Habe es mir bewußt für das leichte Gepäck gekauft. Also wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, oder einfach nur die Kamera dabei haben möchte. Das die Lichtstärke nicht besonders ist, weiß man vor dem Kauf.
Die Bildqualität geht voll in Ordnung. Ich kann diese vergleichen mit meinem Tamron 17-50 und meinem Canon 70-200.Die Kompromisse sind vertretbar.
Ich würde diese Linse wieder kaufen.
Aber natürlich NICHT als "Immerdrauf". Sondern wirklich zusätzlich zu lichtstärkeren Objektiven.
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