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am 18. Februar 2015
A Chinese Ghost Story – Die Dämonenkrieger ist aus dem Jahr 2011 versteht sich zwar als Remake vom gleichnamigen Originalfilm, er hat auch gewisse Grundelemente aus dem ersten Teil der damaligen Trilogie, aber man sollte ihn dennoch als eigenständigen Film ansehen (dann hat man mehr Spaß damit). Die neue Version hat einige Charaktere mehr in der Handlung, auch ist die Handlung logisch aufgebaut, auch wenn die Vorgeschichte zu rasch abgehandelt wurde und anfangs einige Fragen aufwirft, die aber wahrscheinlich mehr mit der Schnittfolge zu tun hatte, als mit dem Drehbuch. Er ist bildlich besser und die Effekte sind natürlich optisch ansprechender als es beim alten Originalfilm war (wenn auch jetzt nicht überragend). Dennoch konnte der alte Originalfilm mehr Gefühl und Emotionen hinüberbringen, beim Remake ist dies durch die etwas größer angelegte Hintergrundgeschichte in den Hintergrund geraten.

Aber für sich allein ist der Film ohne den Vergleich zum Vorgänger durchaus ein schneller kurzweiliger Streifen der durchaus Stimmung aufkommen lässt und sehenswert ist.

Wegen einer Dürre die nie endet bitten Dorfbewohner den Regierungsbeamten Ning Cho-san eine Wasserquelle in den Bergen zu suchen. Zusammen mit Mördern die für diese Mission aus dem Gefängnis geholt wurden (hier stellt sich die Frage wo das Dorf so viele Mörder her hatte) begibt er sich auf den Weg um dann im Kampf gegen einen Baumdämon und ihrer Gefolgschaft weiblicher Geister sich stellen zu müssen. Dabei verliebt er sich in einen dieser Geister die allerdings auch vom Dämonenjäger Yin Chek-ha einst geliebt wurde, dieser mischt hier ebenso in der Handlung mit. Sie hatte wegen eines magischen Dolches in ihrem Kopf (der nicht zu sehen ist) das Gedächtnis an ihre frühere Liebe zu Yin Chek-ha verloren. Letztendlich mündet die Geschichte in einem finalen Kampf gegen den Baumdämon. Der finale Kampf war allerdings weniger spektakulär als im früheren Originalfilm.

Interessant wäre der chinesische Titel da viele Chinesen Ängste gegenüber Geistern haben und diese nur als Dämonen bezeichnen. Wie schon erwähnt, die Romantik kam hier zu kurz. Auch die Beziehung zwischen dem Baumdämon und seinen Geistern wurde nicht sehr gut rübergebracht, auch hier war das Original besser. Der Film hätte einfach länger sein können um den Charakteren mehr Platz zu bieten.
Trotz allem, der animierte (die Bewegungen waren leider nicht besonders gut animiert) Schneefuchs ist mein Favorit in diesem Film, einfach süß. Schade, dass er nicht öfters vorkam. Aber auch hier fehlte in Wirklichkeit die Erklärung warum die Seele in einem Fuchs steckt, im Originalfilm war es die Asche in der Urne. Was dem Film gut tat, war das man auf allzu Klamauk verzichtet hatte und man ernsthafter an die Geschichte heranging. Was nicht heißt das trotzdem einige lustige Szenen dabei waren. Der Humor war bei den alten Filmen, besonders bei den Fortsetzungsfilmen Geschmacksache, machte aber besonders Teil 2+3 katastrophal peinlich.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 98 Minuten.

Bildqualität (1920x1080 - 16:9, 2,35.1) ist sehr gut, scharf ohne Verunreinigungen. Die Farben sind ebenso gut, die nächtlichen Szenen sehr gut erkennbar.

Tonqualität (Deutsch und Mandarin in DTS-HD MA 5.1) ist ebenso gut und verständlich.

3D-Effekt auf dem Cover groß angepriesen: Was für ein 3D-Effekt denn? Für mich war die 3D-Version ein 2D-Film der auf 3D hochskaliert wurde. Ein 3D-Effekt kam bei mir nie auf, auch die Tiefenwirkung war nicht besonders. Es ist besser den Film in 2D zu genießen, da der Film naturgemäß heller ist.
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am 12. September 2012
Das Original hat mich damals schlichtweg verzaubert – Ähnliches gelang dem Remake leider nicht so richtig. Was zum einen sicherlich daran liegt, dass ich ein ganzes Stück älter geworden bin, hunderte Filme mehr gesehen habe und mich nicht mehr ganz so leicht beeindrucken lasse. Zum anderen aber auch am mangelnden Herzblut, das der Film ausstrahlt. Es ist einfach zu offensichtlich, dass hier nur mit einem großen Namen und einer etablierten Storyline die Kassen zum Klingeln gebracht werden sollen: Was damals neu und in gewisser Hinsicht auch für die Beteiligten ein Abenteuer war, wirkt heute nur noch wie auf Nummer sicher gegangen. Zudem fehlt den Darstellern das Charisma ihrer Vorgänger. Ein Leslie Cheung lässt sich eben nicht so leicht ersetzen (weshalb im Abspann wohl auch der von ihm gesungene Original-Titelsong verwendet wird).

Inhaltlich bewegt man sich ohnehin ein Stück weit von der Vorlage weg. Die Handlung ist eine andere und statt einer magiebehafteten Abhandlung der Themen Liebe, Treue, Reinheit steht die Action hier deutlich mehr im Vordergrund. Im Look and Feel orientiert man sich dagegen vollkommen am Original: Blasse Farben, dichte Nebelschwaden im nächtlichen Wald, Weichzeichner galore... das sieht fast eins zu eins so aus wie in der Ursprungs-Trilogie. Und auch durch die fehlerhaften englischen Untertitel fühlt man sich in die Hochzeit des HK-Kinos der 80er-Jahre zurückversetzt.

Neben der Hoffnung auf schnelles Geld wären dann also wohl in erster Linie die heutigen technischen Möglichkeiten der Hauptgrund für ein Remake des Klassikers. Diese werden allerdings nicht ansatzweise ausgeschöpft: Die CGI wirkt größtenteils erschreckend billig und wahrlich nicht zeitgemäß. Ein negativer Höhepunkt ist dabei der fragwürdig animierte weiße Katzenhundschneefuchs, der sich ein paar Mal durchs Bild süßt und auch noch eine wichtige Rolle für die Handlung spielt...

Die Fights hingegen können überzeugen, bekommen auch genügend Raum dafür. Der Humor ist ähnlich platt wie im Original, kommt aber dankenswerter Weise nur selten zum Einsatz. Ganz im Gegensatz zum Kitsch, Schmalz, der simplifizierten und wenig glaubwürdigen Zurschaustellung tiefer Gefühle.

Zusammengefasst fehlt dem Unterfangen wohl einfach ein Stück weit die Größe und (damalige) Besonderheit der Vorlage. Unterhaltsam ist das Remake dennoch – bis zu einem gewissen Grad und nur mit erhöhter Süßheitstoleranz. Der Zauber ist jedoch zweifellos verflogen.
5 von 10 Punkten.
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am 13. April 2014
Für Fans der Alten teile kann ich den Film empfehlen,kommt
aber nicht ganz an den Flair der der Vorgänger heran.
Bild ist in Ordnung aber auf den 3D Effekt kann man verzichten.
Außer etwas mehr Raumtiefe merk man nichts vom 3D-Effect.
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am 29. August 2014
Ich finde den Film an und für sich nicht schlecht, aber wer das Original kennt, der hat an diesem Remake einiges auszusetzen.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. November 2012
Gibt es Liebesgeschichte zwischen Menschen und Dämonen ? Jedenfalls existiert sie in den Erinnerungen des erfahrenen und inzwischen beinahe besessenen Dämonenjäger Yan Chixia (Louis Koo), der vor vielen Jahren ein Auge auf eine Schönheit geworfen hat, die ihm auf dem mysteriösen Schwarzem Berg begegnete und in in den Kampf mit einem uralten Baumdämon (Kara Hui) verwickelte. Es gab kein HappyEnd für die Liebenden und inzwischen sind Jahre vergangen.
Der junge Zöllner Ning Caichen (Yu Shaoqun) reist in ein Dorf im Hinterland, nahe des tiefen Waldes, der zum Schwarzen Berg und dem Dämonentempel führt. Die Leute sind erstmal feindlich gesonnen, aber als sie erfahren, dass der Beamte geschickt wurde, um die dringend notwendige Wasserquelle zu finden, behandeln sie ihn wie ihren Retter.
Gemeinsam mit dem Dorftrottel und den Sträflingen, die zum Tode verurteilt wurden und denen man Begnadigung versprach, wenn sie Ning Caichen ins gefährliche Dämomengebiet begleiten, macht sich der wagemutige Youngster beherzt auf den Weg.
Im Tempel werden die Männer von attraktiven Dämoninen wie der Grünen Schlange (Gong Xingliang) und der weißen Schlange (Lin Peng) verführt, doch die Geister haben nichts Gutes mit ihnen vor. Verschont bleibt vorläufig der junge Ning Caichen, denn er trifft dort oben ein Mädchen namens Nie Xiaoqian (Liu Yifei), die anscheinend Gefallen an ihm findet. Zuerst ist er mal irritiert von ihrem Wunsch nach Zärtlichkeit, aber bald ist es auch um den Grünschnabel geschehen....
Im Jahr 1987 entstand mit dem Geister-Fantasy-Epos "A Chinese Ghost Story" ein Klassiker des asiatischen Kinos. Regisseur Siu-Tung Ching und Darsteller Leslie Cheung landeteen damit einen Welterfolg, der zwei Fortsetzungen nach sich zog.
Wilson Yip, der Macher von "IP Man" legt nun nach beinahe einem viertel Jahrhundert ein aufgemotztes Remake auf, dass immer ganz nahe am Original ist. Selbst der Filmsong wurde übernommen. Der Anfang des Filmes wagt einen weiteren Blick in die Vergangenheit, beovor sich Jahre später mit fast gleicher Wucht die Liebesgeschichte von früher schicksalshaft wiederholt und erneut die Frage gestellt wird, ob Mensch und Dämon sich lieben können.
Die Bilder sind angenehm im Retrostyle, dieser Pluspunkt ist Arthur Wong zu verdanken, der schon mit seiner Leistung in "Die 36 Kammern der Shaolin" gefiel. Allerdings fehlt im Remake der Charme der Vorlage, die mit handgemachten Kreaturen und Effekten begeistern konnte. Wilson Yip zählt eher auf ein Feuerwerk an CGI-Effekten, von denen einige sehr gut integriert sind, andere wieder zu übertrieben daherkommen.
Insgesamt bleibt ein netter, unterhaltsamer Film, dem allerdings trotz der extremsten Nähe zum 87er Film, leider die Magie fehlt.
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am 28. September 2015
Wenn man an die vorhergehende Trilogie denkt, so offenbart sich hier eine andere Welt, die sich an den Vorgänger anlehnt. Man kann diese nicht alles in einem Film zusammen pressen aber dennoch wäre es noch ausbaufähig. Trotz allem ein gelungener Film mit guten Spezialeffekten-
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am 22. Januar 2014
A CHINESE GHOST STORY von 1987 genießt unter den Fans des "neuen" HK-Kinos (post-Shaw Brothers Ära) in seiner Mischung aus phantastischer Liebesgeschichte, sympathischen Darstellern, einfallsreicher Kampfkunstchoreographie, einprägsamer Musik und rührend unbeholfenen Spezialeffekten einen phänomenalen Ruf - so kann es Wilson Yip Wai-Shun (Ip Man) nicht leicht gefallen sein, sich 2011 an einem Remake des Films von Ching Siu-Tung (The Sorcerer and the White Snake, Swordsman 2) und Tsui Hark (Once Upon a Time in China I-III, V) zu versuchen. Yip löste das Problem, in dem er wesentliche Merkmale der Story veränderte: statt der Liebe zwischen dem naiven Ning Caichen (Yu Shaoqun) und der freundlichen Dämonin Nie Xiaoqian (Liu Yifei), die den älteren Streifen deutlich bestimmt, setzt Yip auf ein Liebesdreieck, in das er den erfahrenen, aber verstoßenen Dämonenkrieger Yan Chixia (HK-Publikumsliebling Louis Koo) einbezieht. 1987 verkörperte mit Wu Ma als alter, weiser Sifu die Rolle des Yan noch ganz anders. Des weiteren bezieht Yip verschiedene Elemente anderer HK-Fantasymythen mit ein, etwa das Motiv der Dämonen"schlangen" aus den White Snake/Green Snake Filmen. Deshalb ist A CHINESE GHOST STORY: DÄMONENKRIEGER auch kein reiner Abklatsch des Klassikers, sondern sucht seinen eigenen Weg.

Gerade die Änderung der Figurendynamik hin zu einem Liebesdreieck erweist sich als hilfreich, v.a. weil Yu Sahoqun eben kein Leslie Cheung ist. Er wirkt vergleichsweise farblos und eher albern als naiv. Es ist deshalb nur zu begrüßen, dass die romantischen Elemente um Louis Koos Yan erweitert wurden, einen sehr viel kraftvolleren, reiferen Schauspieler, der seine Rolle als heldenhafter, aber von Gewissensqualen geplagter Dämonenkrieger gut meistert. Auch er wird jedoch durch den charismatischen Fan Siu-Wong als ehemaliger "Kriegskamerad" Yans und die Kung Fu-Filmlegende Kara Hui in der Rolle des bösartigen, aber erotischen 1000-jährigen Baumdämons in den gemeinsamen Szenen etwas an die Wand gespielt. Liu Yiefei als "love interest" kann zwar Joey Wong aus dem 87er Film nicht vergessen machen, findet aber eine gute Balance zwischen verletzlichem Liebreiz und Mut zum Handeln, wenn es dann darauf ankommt. Das Fehlen von Leslie Cheung wird noch dadurch betont, dass sein Filmsong von damals auch hier gespielt wird, als Thema zum Anfang und über den Schlusstiteln. Durch die Verjüngung der Charaktere rückt der 2011er näher an die erfolgreichen TWILIGHT-Produktionen aus Hollywood, das ist sicher kein Zufall.

Hat man sich damit abgefunden dann unterhält A CHINESE GHOST STORY: DÄMONENKRIEGER aber auf angenehme Weise: die veränderte Geschichte ist in sich schlüssig und bis auf die etwas verworrene Eröffnungsszene (auch ein Markenzeichen von HK-Filmen!) stringent erzählt. Gegenüber den lustigen, aber eben doch amateurhaften Spezialeffekten des 87er Films bietet die neue Version ein Feuerwerk guter, teilweise brillanter CGI-Effekte. Die Kameraführung des Veterans Arthur Wong (Once Upon a Time in China) ist wie gewohnt ebenso dynamisch wie elegant, aber eben nicht "retro" - der schnelle, aber selten unangenehm hektische Schnitt betont noch die moderne Ästhetik des Remakes. Yips Version wurde zudem in 3D produziert, und auch wenn die spektakulären Pop-Up Effekte fehlen, so weiß die räumliche Staffelung in vielen Szenen doch zu gefallen. Die Musik ist allerdings eher etwas "altmodisch", und das im besten Sinne: melodisch, farbenfroh, manchmal in den Actionsequenzen auch ein klein wenig "billig". Insgesamt sieht man Yips Version die 25 Millionen US-Dollar des Budgets, für HK-Verhältnisse eine ganze Menge, deutlich an. Auch wenn sich das Paket als Ganzes von dem Klassiker in vielen Punkten unterscheidet, so ist DÄMONKRIEGER doch gehobene Fantasyunterhaltung aus einem Guss.

Die Bildqualität der Blu-Ray ist sowohl in 3D als auch 2D einwandfrei, die Farben wirken natürlich, die Bildauflösung durchweg hoch. Als 3D "Demo" taugt der Film eher weniger, dazu sind die Effekte jenseits der allgemeinen Räumlichkeit zu wenig spektakulär. Man muss annehmen, dass die 3D-Fassung am Computer nachproduziert wurde. Sehr gut kommt der Ton in der originalen, effektvoll abgemischten chinesischen Fassung. Wie immer ist die deutsche Synchro etwas steifer und flacher. Die Untertitel sind weitestgehend gelungen, sie ermöglichen ein gutes Verständnis der Story.

An Extras bietet die Disc einiges: ein 40-minütiges Behind the Scenes, weiter mehrere einzelne Making Of's unterschiedlicher Länge (4-17 Minuten) zu verschiedenen Aspekten der Produktion wie Spezialeffekten, Kostümen, Bauten und Kampfkunstchoreographie. Interviews mit der Besetzung oder dem Regisseur fehlen diesmal. Das ist schade, zumal die Hintergrundvideos alle ohne Kommentar ablaufen und sich auf ein Abfilmen der Dreharbeiten beschränken. Das wirkt auf die Dauer doch sehr ermüdend. Der Teaser Trailer, der Kinotrailer, ein Musikvideo, eine Bildergalerie und Werbetrailer zu einem weiteren halben Dutzend Filme des Labels runden die Ausstattung ab. Betrüblicherweise wird das meiste in deutlich schlechterer Bildqualität und -Auflösung geboten als der Film selbst.

FAZIT: Wer sich vom "Angedenken" an Ching Siu-Tungs Version lösen kann (Man sollte nicht vergessen, dass auch die schon ein Remake von Li Han-Hsiangs Shaw Brothers Klassiker THE ENCHANTED SHADOW war!), der kann mit der neuen, poppigeren Fantasyfassung von A CHINESE GHOST STORY (richtig übersetzt übrigens "Ein chinesisches Märchen") viel Spaß haben. Humor, fantastische Effekte, gehobene Filmtechnik, eher jugendliche Romantik und eine schlüssige Dämonenstory verbinden sich zu einem unterhaltsamen, sehr kurzweiligen Spektakel. Ein Klassiker wie die beiden Vorgänger wird er aber mit ziemlicher Sicherheit nicht - dazu fehlt die gespenstische, latent erotische Atmosphäre des älteren Films.
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am 2. Juni 2014
der film ansich ist wirklich klasse gemacht. er überzeugt durch die tollen effekte und auch durch die klasse schauspielerische leistung. aber nun das aber, warum ich nur 3 sterne vergeben kann. hätte man den film unter einem anderen titel heraus gebracht, hätte er 5 sterne verdient. hier wird aber der film als remake angeboten, welches in keiner form an das original heran kommt. wärend das original atmosphäre aufbaut, kann das remake damit nicht punkten. das original ist trotz der älteren effekte einfach unübertreffbar. allein der aufbau der liebesbeziehung im original ist eine meisterleistung, wärend er im remake eher nüchtern von statten geht. wer den film dennoch genießen will, sollte nicht mit der erwartung an ein erstklassiges remake heran gehen, sondern den film einfach als eigenständig betrachten, ohne den vergleich zum original zu ziehen. noch ein wort zur bluray. die qualität ist erstklassig und einer bluray würdig. die 3D version habe ich mir nicht angesehen, da ich von 3D nichts halte.
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am 22. Januar 2016
Habe eben dieses Remake, von 2011, gesehen. Mir gefällt der Film unheimlich gut. Das Wiedergabebild der Blu-Ray ist auch sehr gut. Ein richtig schöner Fantasyfilm.
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am 22. Oktober 2012
Ich bin ein Fan der alten Teile und überhaupt des alten Hongkong Kinos - seit einiger Zeit versucht Hongkong auch diesen Charme teilweise in diversen Wuxia Streifen wieder aufleben zu lassen - vor allem mit dem Comeback von Tsui Hark, mit eher mäßigen bis lächerlichen Ergebnissen.

Dieser neue "A Chinese Ghost Story" ist gewiss anders als die anderen Teile, aber er hat unglaublich viel Charme und er hat eine gewisse Magie die ich in den heutigen Filmen vermisse. Die Bilder in Film sind ein wahrer Rausch und suchen ihres Gleichen. Die Optik wirkt dabei nicht so billig und plump wie die eines modernen Tsui Hark Filmes, nein sie wirkt erst mal sehr sehr aufwendig und vor allem überaus liebevoll. Die Figuren, Kulissen, Effekte und Kämpfe harmonieren perfekt als eine Gesamt- Cinematography und haben einen ganz besonderen Stil, den man woanders nicht so schnell wiederfinden wird. Die Geschichte ist nicht verkorkst oder überladen, nein sie ist angenehm klassisch, wie ein gutes altes Märchen, so dass alle Figuren und die Geschichte selber atmen können und auf einen wirken - der Film ist somit stets mit einer immens starken Atmosphäre ausgestattet und genau das erwarte ich mir von einen Film der den Titel "A Chinese Ghost Story" trägt, bloß das dieser Film meine Erwartungen übertroffen hat. Des Weiteren wurden die Schauspieler im Film sehr passend besetzt. Liu Yifei erreicht hier ein Klasse wie Cecilia Cheung zu ihren Bestzeiten. Kurzum ich liebe diesen Film und davon gab es in der letzten Zeit aus Asien nicht viele.
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