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am 11. Januar 2013
Ich benutze das MacBook (16 GB RAM, 2,7 GHz i7, 500 GB SSD, 15“ LG-Display) seit 4 Monaten fast täglich und bin - bis auf Kleinigkeiten - recht zufrieden.

Das Retina-Display besticht durch eine unglaubliche Auflösung (2.880x1.800 Pixel) und durch eine sehr hohe Blickwinkelunabhängigkeit, durch das IPS-Panel.

Die hohe Auflösung bzw. die Pixeldichte erleichtert das Lesen ungemein, da selbst filigrane und kleine Schriften noch hervorragend zu lesen sind.

Der Wermutstropfen: Ich habe mein Bildschirm schon zweimal auswechseln lassen und habe noch immer Probleme mit „einbrennden“ Bildern auf dem Bildschirm. Der Apple-Support lässt an dieser Stelle leider stark zu wünschen übrig. Die Hotline hat als Fehlerbehebung vorgeschlagen, ein weißes Bild zu öffnen und zu warten, bis die Einbrennungen weg sind. Da das einbrennen nur auftaucht, wenn man ein Bild wirklich über längere Zeit geöffnet hat, stört es mich nur bedingt.

Das MacBook besticht nicht nur durch sein Display sondern auch durch Leistung: SSD-Festplatte und 100-prozentige Flash-Architektur ermöglichen flüssiges Arbeiten unter OS X selbst bei mehreren laufenden virtuellen Maschinen (Windows XP & 7).

Zu Gunsten der Leistung sind leider sämtliche Komponente verlötet, was das Reparieren oder Aufrüsten praktisch unmöglich machen. Darum sollte man schon vorher überlegen, das Arbeitsspeicher-Upgrade auf 16 GB in Erwägung zu ziehen.

Was dieses Gerät darüber hinaus so beeindruckend macht, sind Größe und Gewicht. Kaum höher als ein MacBook Air, leichte 2 Kilogramm, hervorragende Verarbeitung und bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit bei Textverarbeitung und Internetnutzung.

Ein weiterer Nachteil ist das Fehlen von einem Kensington Lock und eines Laufwerkes. Wer viel mit CDs oder DVDs arbeitet, kommt nicht um die Anschaffung eines zusätzlichen Laufwerkes von Apple umher. Auch einen Ethernet-Anschluss wird man vergeblich suchen. Diesen gibt es nur in Form eines Thunderbolt-Adapters.

Wer ein leistungsstarkes, zuverlässiges und sehr portables Gerät benötigt und die Kosten nicht scheut, kann hier bedenkenlos zuschlagen!
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am 1. Februar 2013
Wenn der Neukauf eines Laptops ansteht, da der Alte desktop Pc nicht portabel ist, stellt man sich als Windows Nutzer die Frage welches Gerät denn in Betracht kommt. Hierzu muss ich sagen, ich war ein bisschen verwöhnt. Der "alte PC hatte 12gbt Arbeitsspeicher und einen sehr schnellen intel i7 extreme Prozessor. Auch grafikaufwendige Spiele waren kein Problem. Ausschlaggebend für die Wahl des Retina MacBooks war die Möglichkeit das Macbook Air einer Bekannten mehrere Wochen zu testen. NIE MEHR etwas anderes als OS X... Ich habe das Gerät in der Version mit 256GB Festplattenspeicher(SSD) 2,6ghz i7 Prozessor und 16GB Arbeitsspeicher gekauft. Ich erwarte mir hiervon eine Laufzeit von 4-5 Jahren.

Zum Äußeren:
Topp Verarbeitung, keinerlei Spaltmaße, edelstes Aluminium... Der erste WOW Effekt stellt sich ein, wenn man es auspackt, und sieht wie dünn und leicht es ist(knapp 2kg). Man glaubt nicht, dass all die Power in diese Hülle passt. Ein Freund fragte mich sogar ob es das MacBook Air sei.

Innere Werte:
Wie schon oben geschrieben erwarte ich eine Nutzungsdauer von bis zu 5 Jahren, deshalb auch diese Konfiguration. Eine Externe Festplatte kann man sich immer kaufen sollte der Speicher zu gering werden.

Das Ding Rennt und Rennt.
Der Startvorgang ist unglaublich schnell abgeschlossen, Programme sind direkt nach dem Starten schon geöffnet. Keine und wenn sehr geringe Ladezeiten.

Das Display ist einfach unglaublich. Man sieht eben keine Pixel mehr. Filme in 2048p (Loop The Moovie) auf dem Retina Display sehen richtig toll aus.

Weitere Pluspunkte:
- Die Tastatur ist richtig gut, die des 2009 er Air (dieses durfte ich testen) aber gefühlt besser.
- Die Lautsprecher sind genial besser gehts in einem Notebook nicht.
- Im vergleich hoher Preis, jedoch ist die Software schon installiert (iLife) oder die Office alternative von Apple (Pages, Keynote,Numbers) Sehr günstig im Appstore zu haben. Für den "normalen" Nutzer reicht das völlig.
- Das Betriebssystem im Allgemeinen ist genial.
- Spiele sind recht gut und je nach dem mit höheren Details sogar in Retina Auflösung spielbar. (Es sollte jedem Gamer klar sein, das hier Alienware oder andere Besser geeignet sind) für Gelegenheitsspieler wie mich völlig ausreichend.
-Akku. Der hält ewig. Bei Verwendung von Pages, surfen im Internet und Musikhören 7-8 Stunden.
- Die kommunikation mit anderen Apple Geräten (iCloud Syncronisation von Kontakten, Dokumenten, Erinnerungen und Kalendern),Apple TV und und und ist sehr praktisch.
- Die Lüfter sind flüsterleise, auch bei hoher Beanspruchung wenig hörbar.

Neutral
- Anschlüsse hier sind zwei Thunderbold, zwei USB 3.0 ein HDMI und ein SD Kartenslot mit an Bord. Hier kann man natürlich einen HDMI auf VGA oder DVI verwenden und so den teuren Apple Adaptern aus dem Weg gehen. W-Lan übers Heimnetzwerk oder mit dem iPhone als Hotspot funktioniert einwandfrei.
- Fehlendes CD Laufwerk. Ich vermisse es nicht wirklich. Man kann auf den Alten PC via Heimnetzwerk zugreifen und alles rüberziehen/Externe Festplatte verwenden, oder ein externes CD Laufwerk anschließen, wenn man es unbedingt braucht.

Negativ
- gut der Preis ist echt happig, knapp 2400 Euro müssen erst mal verdient werden. Aber das wars mir wert.

Fazit:
Für einen normalen Nutzer wie ich es auch bin,(Berufsschule (ein Paar Präsentationen, hauptsächliches Arbeiten mit Pages) und Zuhause( Urlaubsvideos und Bilder Bearbeiten)) ist das Retina Gerät eigentlich schon zu gut. Wer viel mit Videoschnitt und oder Musikprogrammen arbeitet wird dieses Notebook lieben. Ich würde es nicht mehr zurückgeben. Allein schon das Display, das Betriebssystem und die inneren Werte waren für mich ausschlaggebend. Ich empfehle jedem anderen "Normalnutzer" daher eine Kombination aus einem Macbook Air 13 Zoll mit höchster Ausstattung und einem Thunderbold Display mit Tastatur und Magic Maus für Zuhause.
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am 28. Juni 2012
- Die Rezension bezieht sich auf das 2,6 GHz, 512GB SSD, 8GB RAM Model. -
- Trotz allem ist diese allgemein auf das Produkt zutreffend gehalten. -

Zunächst möchte ich sagen, dass ich versuche das neue Retina MacBook objektiv zu bewerten und betrachten und bin weder ein
Apple-"Fanboy" noch -Hasser. Ich arbeite sowohl sehr viel mit PCs als auch mit Macs, somit weiß ich sowohl Vor- als auch Nachteile
dieser Produkte. Ich werde mich auch weitmöglichst einfach halten, ohne mit Zahlen um mich zu werfen, die meines Erachtens nur auf Papier eine
Bedeutung haben.

Retina:

Das Retina MacBook besticht, wie der Name es schon sagt durch den Retina-Bildschirm. Ob man diese immense Auflösung tatsächlich
braucht, sei dahingestellt. Allerdings glänzt dieser vorallem aber auch durch die sehr tolle Farbwiedergabe, Kontrast und
Betrachtungswinkel. Es stimmt, dass die Sonne der Feind eines jeden MacBooks ist, da die Glasfront sehr stark spiegelt.
Allerdings ist zu dem Retina MacBook zu sagen, dass das Glas wirklich sehr stark entspiegelt wurde, sodass bei Schreibtisch-
Lichtverhältnissen kaum bis keine Spiegelungen zu sehen sind. Im Vergleich mit den normalen MacBooks ist der Bildschirm somit fast
komplett schwarz und ohne Spiegelungen. Eine matte Ausführung wie bei den normalen MacBooks 15" gibt es nicht!
Von der hohen Auflösung werden sicherlich Fotografen begeistert sein, da die Arbeitsfläche sehr groß ausfällt und sehr viel mehr von dem tatsächlichen Bild auf einmal betrachtet werden kann. Bisher sind nicht alle Apps, geschweige denn Web-Inhalte angepasst. Somit wirken manche Banner oder Navigationssymbole im Web teilweise etwas verschwommen. Das liegt daran, dass diese hoch skaliert werden, also größer gemacht. Das Betriebssystem hingegen und alle Apps von Apple selbst sehen grandios aus. Es ist absolut kristallklar, ohne jegliche Stufenbildung am Rand von Icons oder Schriften. Es hat eine teils beruhigende und entspannende Wirkung auf die Augen. Vlt ist es nur Einbildung, aber es lässt sich wesentlich angenehmer eine längere Zeit am Rechner sitzen ohne dass die Augen ermüden. Es werden in Zukunft, wie von vielen Software-Schmieden bereits angekündigt, passende Retina-Updates für die Programme geben (Photoshop, AutoCAD usw.). Wie wir ja wissen, springen bei Apple die Entwickler sehr schnell auf den Zug auf, sodass es nicht lange dauern wird, biss semtliche Inhalte die Auflösung unterstützen werden.
Eine geringere Auflösung, im FullHD-Bereich, wäre vlt auch nicht verkehrt gewesen, somit sehe ich ich diese extreme Auflösung schon eher als Vorzeigestrategie an, als dass es einen effektiven Praxiszweck hat.

Äußere:

Der Grund weshalb dieser Mac in Frage kam, war der Formfaktor in Hinsicht auf die 15,4". Es ist wirklich sehr schwer ein Notebook zu finden, dass einen nicht erschlägt. Vergleichbare Notebooks befinden sich im 3-4kg bereich und sind auch wesentlich klobiger. Über Design lässt sich streiten, meinem Geschmack entspricht das MacBook definitiv. Trotzallem sollte man vom neuen MB kein Fliegengewicht wie ein Air oder Ultrabook erwarten. 2kg sind für 15" sehr angenehm, allerdings wird er nicht euer alltäglicher Begleiter in jeder Lebenslage sein. Wer also nur ab und zu mit seinem Notebook unterwegs sein möchte, dem ist dieses zu empfehlen. Pendlern wäre da eher ein kleineres Model zu Herzen zu legen.Die Bauweise des MB ist sehr solide, es wirkt unglaublich stabil und die eloxierte ALuminiumoberfläche hinterlässt keinerlei Fingerabdrücke oder Kratzer (bis jetzt). So wie man es von allen anderen MacBooks gewohnt ist. Aber wie schon gesagt, die Optik ist reine Geschmackssache, Verarbeitung jedoch bisher unnerreicht von der Konkurenz.

Verlötete-Innere-Werte:

Die Grundausführung des MacBook ist für meine Verwendung mehr als ausreichend. Man sollte sich aber vor dem Kauf wirklich sehr gut Gedanken machen, welche Ausführung man haben möchte. Es gibt keinerlei Möglichkeiten das MB aufzurüsten. Weder RAM, noch Festplattenspeicher (bisher noch nicht, da die Anschlüsse von Apple modifiziert wurden, und es keinen Hersteller gibt, der solche SSDs baut - in Zukunft sollte es vlt möglich werden) oder jegliches andere. Alles ist in dem MB verlötet (SSD gesteckt) und somit selbst für Apple unmöglich, daran etwas zu ändern. Einerseits sehr schade und vlt sogar eine Frechheit, dass man fast schon gezwungen wird sich für die Zukunft absichern zu wollen, und etwas tiefer in die Tasche greift, um von vorne rein aufzurüsten. Allerdings muss ich an der Stelle sagen, dass für die meisten Verbraucher jegliche Upgrades unnötig sind. Die Basisvariante ist sehr stark gewählt. Hierbei werded ihr heutzutage
keinerlei Einschränkungen in jeglichem Bereich haben und grundlegende Aufgaben wird der Mac auch noch in 5 Jahren mit Bravur erfüllen. 8GB Ram sind heutzutage mehr als genug und ein Upgrade auf 16GB wird mit 200€ berechnet. Sehr teuer, aber schon fast unnötig. Allein an dem Festplattenspeicher-Punkt kommt es in Frage sich für das "größere" Model zu entscheiden. Um von 256Gb SSD
auf 512GB kommen zu können, wird man gezwungen gleichzeitig den stärkeren Prozessor zu nehmen. Hierfür verlangt Apple 620€.Der Prozessor ist mit 300Mhz schneller getaktet, was kaum ein Mensch jeh spüren wird. Die größere SSD war bei mir demnach der ausschlaggebende Punkt, und kein anderer.

Wie man sieht, sollte vieles vor dem Kauf bedacht werden. Wer sich hierbei nicht den Kopf zerbrechen will, greift zur Basisvariante, und hat 14 Kalendertage Zeit das Produkt zu testen. Apple nimmt jedes Gerät innerhalb von 14 Tagen ohne wenn und aber zurück und zahlt euch
wieder aus.

Des weiteren ist zu dem MB zu sagen, dass es sehr leise ist, selbst bei meinem Stress-Test hat sich an der Lautstärke nicht viel getan. 25 Apps+75 Files markieren und auf einen Schlag öffnen. Die SSD macht ihre Arbeit und innerhalb von 15sek sind alle Apps und Files geöffnet und Funktionsbereit. Und das mit "nur" 8GB RAM ;)

Macs eignen sich nicht zum Spielen! Oder doch? Bislang auf jedenfall weniger. Das neue MB ändert dies. Die Verbaute Grafikkarte entspricht der oberen Mittelklasse und hat für heutige Spielekracher genug Leistung. Wer sein lieblingsspiel für OS X nicht findet, der installiert sich Windows über Bootcamp und kann alles spielen, worauf er lust hat. Ich selbst spiele auch des öfteren, und bin zum ersten mal von einem Mac in dieser Hinsicht überzeugt. Apple hat dazu gelernt und lässt euch viel Spaß mit eurem Mac haben. Spiele lassen sich selbstverständlich auch in der maximalen Auflösung spielen, allerdings ist es schon fast irrsinnig, da Spiele nicht darauf ausgelegt sind. Eine Full-HD Auflösung spart hierbei auch etwas Leistung und Spiele werden dadurch flüssiger. Jedoch wird es sicherlich in 1-2 Jahren Spiele geben, die das MB durch die Grafikkarte nicht mehr voll und ganz tragen kann. Es ist demnach kein reiner Gaming-Mac.

Die verlötete Bauweise hat zur Folge, dass die Reperaturen nicht von Jedermann ausgeführt werden können. Im Grunde von niemandem außer Apple selbst. Es gibt weder die möglichkeit RAM auszutauschen, oder eine defekte Festplatte zu ersätzen. Alle Einzelteile sind Maßgeschneidert und fest verbaut. Dies hat allerdings auch zur Folge, dass Apple selbst (da an der Geniusbar auch nur Menschen sitzen), die Retina Macbooks auch nicht reparieren bzw kleinere Reparaturen vornehmen können. Alles im Bezug auf CPU/GPU, RAM, SSD wird schlicht weg das gesamte LogicBoard getauscht. In einem Reparaturfall werded ihr somit ein neues Innenleben bekommen. So wird es momemtan auch mit den iPhones gemacht. Der Reperaturaufwand ist zu Zeitaufwändig und nahezu unmöglich. Somit wird einfach "getauscht".

EDIT: Momentan werden die Retina Macs sogar komplett getauscht. Spricht in einem Reparaturfall bekommt ihr einen frischen Mac aus der Verpackung! Es gibt weder "refurbished" Geräte noch wird das LogicBoard getauscht. Ob dies auch in Zukunft so gehandhabt wird weiß ich allerdings nicht. Zur Zeit werden lediglich der Bildschirm und kleinere Teile wie Lüfter repariert. Ein Grund mehr Apple Care zu nehmen ;)

Somit solltet ihr stehts eure Daten auf einer externen Festplatte sichern, wenn euch eure Daten wichtig sind. Apple wird eure Daten auch nicht für euch sichern, falls mal was repariert werden muss. Dies verstößt gegen das Datenschutzgesetz und Apple wird sie löschen.

An diesem Punkt ist es zu empfehlen, das Apple Care Programm von Apple in den Vordergrund zu rücken. Bislang war ich kein befürwortet die Garantie von 1 auf 3 Jahre zu erweitern, da vieles bei "Externen" sehr viel kostengünstiger und schneller gemacht werden kann. Allerdings ist in diesem Fall schon fast keine Alternative geboten. Wer seinen Retina MB absichern möchte, der sollte ihn mit 3 Jahren Garantie kaufen. 349€ möchte Apple hierfür.
Tipp: Sucht euch einen Studenen, und ihr bekommt 30% Discount ;)

Vorteile von Apple Care sind nicht nur die erweiterte Garantie, ihr habt kostenlosen Telefonsupport und einen Abholservice, falls kein Applestore in der nähe ist. Ebenso können weitere Produkte von Apple mit in die Garantie genommen werden (zB eine bis zu 2 Jahre alte TimeCapsule, Airport, Cinemadisplay, Eingabegeräte..) Diese sind dann ebenso für die 3 Jahre in der Garantie. Wer sich dagegen entscheided, der sollte sich im klaren sein, dass nach der Garantie, wenn vlt die SSD ausfallen sollte, das Logicboard preislich schon fast ein neuer Mac bedeutet ;)
Diese Schranken die Apple durch die Bauweise des Retina MB zieht, sind für den Endnutzer sehr unangenehm, allerdings ist Apple hinsichtlich Garantiefällen sehr Kundenfreundlich und angenehm. Also sehr gut überlegen, bevor ihr einfach zugreift!

Ausstattung:

Das Retina MB hat einige Anschlüsse, die dem Zeitalter entsprechen. 2x USB 3.0, 2x Thunderbold und zum ersten mal an Board HDMI! Wer also am TV oder herkömmlichen Computerbidschirm arbeiten möchte, braucht keinen Adapter mehr. Trotzallem werded viele kaum drum herum kommen, Adapter von Apple zu beziehen. Wer VGA, Ethernet oder FireWire nutzen möchte, der muss zu Adaptern greifen.
Diese liegen jeweils bei 29€ und das ist ein stolzer Preis. Alternativen wird es sicherlich geben. Thunderbold wird noch sehr wenig genutzt, bzw ist dieser anschluss für diejenigen interessant die ein prallen Geldbeutel haben. Festplatte über TB laufen auf Höchstleistung, kosten aber auch entsprechend. Über TB lässt sich alles wiedergeben, Audio, Bild, Daten.. ein super-universal-Anschluss somit. Die Exklusivität liegt momentan noch bei Apple-Produkten, obwohl von Intel. Also wer höchstleitung genießen möchte, kommt erstmal nicht um Apple herum.
Das MB hat kein optisches Laufwerk. Mir persönlich ist es egal, da ich ohnehin nie CDs/DVDs benutze. Bei einem Mac bezieht man ohnehin jegliche Software oder Inhalte über das Netz. Das Speichermedium CD ist am aussterben. Und wer möchte, kann auf ein externes Laufwerk zurückgreifen.
Wer gerne Fotos macht, kann dieses via SDXC Kartenleser auslesen. Einige werden diesen vlt auch für eine Speicherertweiterung des Mac benutzen wollen. Die Karten gibt es bis zu 128GB. Somit kann man stehts eine "externe" Festplatte dabei haben. Sozusagen...

Die schlanke Bauweise des Mac lässt vlt nicht mehr zu, viele werden sich allerdings über die Adapter-Flut ärgern und auch keine wahre Verwendung für den ThunderBold-Anschluss finden. Für meine persönlichen Zwecke reichen die Anschlüsse. Was ärgerlich ist, ist der neue MagSafe 2 Anschluss. Solltet ihr ein altes Ladegerät haben, könnt ihr dieses nur mit einem Adapter
für 9€ von Apple benutzen. Der neue ist schlanker geworden. Allerdings funktioniert dies nicht rückwerts. Dh ihr könnt das neue Ladekabel (85W) nicht an euren alten Macs benutzen. Frechheit!

Ausdauer:

Der Knackpunkt weshalb ich mich für den Retina Mac schlussendlich entschieden habe, war die Ausdauer des Akkus. Es ist einfach unfassbar, wie lange er durchhält. Es gibt in dieser Hinsicht keinerlei Konkurenz oder vergleichbares. Ich konnte bisher kaum einen Tag ein Notebook mit mir haben, ohne diesen immer wieder an die Steckdose zu stöpseln. Das MB schafft bei mir bei einem
normalem Betrieb mit Schreibarbeit und Internetnutzung knapp 6-9 Stunden. Das liegt sicherlich auch im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem. Bei größeren Anwendungen reicht der Saft bis zu 5 Stunden. Der Akku ist nich herausnehmbar, was für manch einen vlt. unangenehm ist, vorallem wenn man einen Ersatzakku haben möchte. Dies geht nicht.

Bedienung:

Das Trackpad ist das beste, was es zu finden gibt. Ungelogen ;) Dabei können sich alle Hersteller mehrere Scheiben abschneiden. Es ist unglaublich preziese und jede Fingerbewegung wird millimetergenau auf dem Bildschirm vollführt. Ebenso ist die Multitouch-Funktion ein Segen und lässt euch sehr schnell arbeiten. Eine optimale Alternative zur Bedienbarkeit mit der Maus. Die Tastatur ist zwar sehr flach gehalten, allerdings ist ein schnelles Tippen trotzallem gewehrt.

Fazit:

Im Grunde ist der Retina Mac ein sehr teures Unterfangen, weshalb auch mit Bedacht eingekauft werden sollte. Wer Apple einfach nur "mag" und lediglich das neueste Produkt haben möchte, ohne genau zu wissen, was er damit machen möchte, dem rate ich von dem Retina ab. Dieses Gerät hat Leistung! Wer was zum Surfen und bisschen Textverarbeitung sucht, der wird hier unnötiges Geld ausgeben. Der Retina wird für diejenigen interessant, die die Vorzüge eines Pro kennen und einen Air-Faktor genießen möchten. Das Display sollte jedoch keine Kaufentscheidung sein! Für alle die sich für den Retina entscheiden und wissen damit umzugehen: Viel Spaß, ihr werdet es nicht bereuen ;)

Display: 09/10

+ Hohe Auflösung
+ Tolle Farben und Darstellung
+ Guter Blickwinkel
- Leichte Spiegelungen

Design: 10/10

+ Hochwertige Verarbeitung
+ Hochwertige Materialien
+ Sehr schlanke und leichte Bauweise

Leistung: 08/10

+ Sehr schnelle SSD
+ Hohe Arbeitsgeschwindigkeit
- Teuer in der Aufrüstung

Zukunftssicher: 06/10

+ ThunderBold, USB 3.0
+ Neuesten Komponenten
+ zukünftige Upgrades des OS
- kein Aufrüsten möglich
- "unreparierbar"

Anschlüsse: 06/10

+ Viele moderne Anschlüsse
- Adapter werden benötigt
- MagSafe 2

Akku: 09/10

+ Sehr lange Laufzeit
- Akku nicht wechselbar

Bedienung: 10/10

+ Sehr tolles Trackpad
+ Angenehme Tastatur

Gesamtbewertung (für meine Bedürfnisse) 8,5/10

Tipp: Studenen zahlen bei Apple Online und im Store bis zu 12% weniger auf den Mac (+80€ AppStore Gutschein), 30% auf Apple Care
und viele Zubehörartikel. Reinschauen löhnt sich!
2828 Kommentare|87 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2012
Ich habe mir den Mac nach langem Zögern schlussendlich doch gekauft und bereue es seitdem keine Sekunde.
Systemabstürze, Geisterbilder, niedrige FPS auf aufwendigen Internetseiten von denen ich in zahlreichen Berichten zuvor gelesen habe, gab es bei mir nicht.
Unmöglicher Aufrüstbarkeit in Sachen Arbeitsspeicher/Festplatte (Festplatte zumindest vorübergehend) muss man sich bewusst sein. Ich für meinen Teil habe noch nie eines meiner Notebooks aufgeschraubt und tollkühn meine handwerklichen Talente unter Beweis gestellt und bin mit einer Lebenszeit des Mac von 3-5 Jahren zufrieden, kann also die allgemeine Befangenheit nicht nachvollziehen. Allerdings sollte die Konfiguration vorher gut durchdacht werden und entsprechend an das eigene Nutzungsprofil angepasst sein.

Das Display ist ein Traum, über mangende Helligkeit kann ich nicht Klagen.
Displayspiegelungen stören nur bei extremer direkter Lichteinstrahlung, kein Vergleich zu den üblichen Glossy-Displays.
Der Akku hält bei mir mit 3/4 Helligkeitsfülle und normaler Benutzung etwa 7-8 Std, bei reinen Text/Internetrecherche sogar Richtung 10 Std.

Etwas befremdlich ist der starke Kontrast zwischen gestochen scharfen angepassten Abbildungen/Text und nicht angepassten Inhalten - zu sehen häufig beim Surfen im Netz oder bei nicht angepasster Software.
Auch wenn das nicht weiter tragisch ist, so hofft man doch auf ein zeitlich beschränktes Problem.

Tastatur/Trackpad sind Apple-üblich gefühlt unendlich oft in den Himmel gelobt und brauchen deshalb keinen weiteren Kommentar.
Der Sound ist für ein Notebook beachtlich.

Der Mac ist mit seinen 2 kg in seiner Klasse sehr leicht, wer allerdings bei der Mobilität ein Pendant zum MacBook Air oder gar iPad erwartet, den muss ich enttäuschen. Jeden Tag würde ich das Book nicht herumtragen wollen.
Wer aber nur 1-2 mal pro Woche mobil sein will, kann meines Erachtens zumindest hinsichtlich dieses Kriteriums bedenkenlos zugreifen.

Auch wenn der Preis sehr hoch ist, so finde ich ist er nicht exorbitant, sondern nach meiner Auffassung in Relation zu z.B. dem MacBook 15" ohne Retina in jedem Fall den Aufpreis wert. Apple Produkte haben leider ihren Preis.

Für mich zur Zeit die beste Wahl.
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am 6. September 2012
Ich habe das Gerät nun seit 2 Monaten und bin eigentlich begeistert. Aber seit vorgestern habe ich das sogenannte Image Retention was bewirkt das sich ein Bild in den Bildschirm "einbrennt". Es geht nach einer Gewissen Zeit wieder weg aber ist trotzdem ein nicht haltbarer Zustand. Testen ob ihr auch betroffen seit könnt ihr so. Um das Problem auszulösen genügt es, einen etwas dunkleren Bildschirmhintergrund zu wählen (auch das von Apple im Originalzustand genutzte Wallpaper), ein Fenster irgendwo zu platzieren, etwa 5-10 Minuten zu warten und das Fenster dann wegzuschieben.

Das kuriose ist das scheint nur bei Panels von LG aufzutreten...Panels von Samsung scheinen davon nicht betroffen. Testen welches Panel ihr habt könnt ihr so:

Find out your display manufacturer: Open Terminal, copy & paste:

ioreg -lw0 | grep \"EDID\" | sed "/[^<]*</s///" | xxd -p -r | strings -6

and then press Enter. If the result starts with LP it's an LG, if it starts with LSN it's a Samsung.
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am 24. August 2012
Ich möchte mich kurz fassen, es sind zahlreiche Reviews im Netz verfügbar.

Ein wirklich sehr gutes Gerät alles in allem (hohe Auflösung, toller Sound, Spitzen Verarbeitung), aber die Nachteile sollten nicht verschwiegen werden:

1. Das Display ist sehr fein, aber nicht besonders hell. Mein altes 13er MacBook Air wirkte heller. Zudem sind einige Applikationen noch nicht angepasst (nicht das Problem das Laptops - sollte man aber wissen, Office 2011 z.B. sehr, sehr pixelig)
2. Kein Kensington Lock
3. Keine externe Akku-Anzeige wie bei alten MacBook Pros (fand ich immer sehr praktisch)
4. Stellenweise zickiger HDMI Ausgang (scheint Probleme unter 10.7 mit HDMI und dem Umschalten zwischen interner und dedizierter Grafikkarte zu geben). Ich hatte Probleme mit Wireless HDMI Transmittern (für Beamer mit Deckenmontage) und einem Asus-Monitor, mit dem andere Laptops bisher keine Probleme hatten
5. Kein IRDA Port (ja, vermisse ich tatsächlich - ich habe gerne die Apple Remote benutzt, auch wenn man vergleichbares mit iPhone/Android auch erreichen kann)
6. Batterielaufzeit zwischen 4 und 5 Stunden (WLAN an, Displayhelligkeit bei 100%) - m.E. so gerade eben noch gut
7. OSX 10.7 ist mir in den ersten 4 Wochen gut ein halbes Dutzend mal gecrasht (hatte ich in den 5 Jahren davor in Summe nicht), allerdings keine Daten verloren, soll mit 10.8 + Retina besser werden
8. Laptop wirkt (insbes. GUI) nicht so schnell, wie er auf dem Datenblatt eigentlich sein müsste
9. Sicher jedem bekannt: kann man quasi nicht reparieren, daher AppleCare Pflicht
10. Zumindest unter 10.7: nicht ausreichend stabiles WLAN (WLAN bricht immer mal wieder zusammen)
11. Neuer MagSafe Adapter, fand den alten besser (führte das Kabel schön nach hinten)

Würde ich das Gerät erneut kaufen? Natürlich. Aber bei dem Preis sollte man die negativen Punkte besonders hervorheben, denke ich.
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am 19. Oktober 2012
Habe das Macbook Pro Retina nun seit 2 Wochen im Dauerbetrieb. Ich bin Softwareentwickler und verbringe täglich 8 -12 Stunden vor dem Bildschirm. Ich arbeite mit sehr heterogenen Systemen, also von Desktops mit mehreren großen Monitoren bis zu 13" Ultrabooks, mit verschiedensten Betriebssystemen. Ich muss sagen, ich war wirklich kritisch, wie sich das Retina als Hauptrechner schlagen würde, aber es hat mich absolut überzeugt. WLAN zB. war für mich eher eine Notlösung, da eine Kabelverbindung gefühlt immer stabiler war. Hier muss ich Apple wirklich ein Kompliment machen, erstmals vermisse ich mein Ethernetkabel in keinster Weise.
Das Display ist über jeden Zweifel erhaben, es ist erstaunlich, wie verwaschen ein Standardmonitor nach einigen Stunden vor dem Retina wirkt. Workflow ist flott, Microsoft Office war in ca. 30 Sekunden installiert, Windows 7 in 8 Minuten. Lags in der GUI sind mir keine aufgefallen, ich hatte allerdings von Anfang an 10.8.2.

Zur Akkulaufzeit: Ich war gestern ohne Netzteil unterwegs, habe 7 Stunden programmiert und hatte danach lt. Anzeige noch eineinhalb Stunden Restlaufzeit, finde ich absolut zufriedenstellend. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich ein Tool namens GFXCardStatus installiert habe und nur die interne Grafikkarte verwende. Displayhelligkeit war auf angenehmen 75%, WLAN war immer an.

Zu den Alternativen, ein Bekannter von mir ist Architekt, ein Macbook kommt für ihn aufgrund des fehlenden Nummernblocks nicht in Frage. Preis ist ihm egal. Nach langer Suche hat er sich für das HP Elitebook 17 Zoll entschieden. Kostet um einiges mehr als jedes Macbook, ist mehr als doppelt so dick, Bildschirm ist nicht annähernd in der gleichen Liga, leistungsmäßig ist es natürlich über jeden Zweifel erhaben. Akkulaufzeit und Portabilität - naja...

Ich finde den Preis, vor allem in Anbetracht der Alternativen mehr als gerechtfertigt. Fazit, 5 Sterne
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am 11. März 2013
Ich hatte mir das Mac Book Pro 15 Zoll Retina im Dezember 2012 bei Amazon gekauft. Das Gerät ist hochwertig verarbeitet. Das Display hat eine Brillanz, die ich bisher bei keinem anderen Produkt gesehen hatte. Schnell habe ich mich an die gestochen scharfe Darstellung gewöhnt und wollte das Gerät nicht mehr her geben. Leider stellte sich dann heraus, das ich massive Probleme mit den USB 3.0 Schnittstellen hatte. Laut Google ist das Problem bei dem Gerät bekannt und auch Apple beschreibt das Problem. Schiebt die Schuld aber auf Intel und sagt, das alle Hersteller von diesem Problem betroffen wären. Das hilft mir als Endverbraucher wenig. Festplatten wurden nicht als USB 3.0 erkannt, sondern nur als 2.0 oder auch überhaupt nicht. Festplatten wurden als nicht formatiert angezeigt, die 2 Minuten vorher noch normal gingen. Nach einen Neustart gingen die Festplatten dann wieder.... um dann kurz darauf plötzlich wieder zu verschwinden. Ich hatte alle Möglichkeiten durchgespielt. Neue Festplatten gekauft von unterschiedlichen Markenherstellern. Festplatten, die am PC Problemlos und ohne Beanstandung liefen. Habe neue USB 3.0 Hubs gekauft (nach Vorgabe von Apple) und kam leider immer zum gleichen Ergebnis. Statt einer Lösung wurde das Gerät jetzt von Apple aus der Produktion genommen und ersetzt durch ein neuen Modell mit 2,4 GhZ. Ansonsten soll sich nichts geändert haben.... ...sagt Apple. Bei dem neuen Gerät hatte ich bisher noch nicht von USB 3.0 Fehlern gelesen. Ich hatte mich am Ende mit Amazon in Verbindung gesetzt und man sagte mir zu das Gerät zurück zu nehmen. Was den Service gegenüber Kunden angeht, kann man echt nur sagen das Amazon vorbildlich ist und seine Kunden nicht im Regen stehen läßt. Deshalb kaufe ich auch sehr gerne bei Amazon ein und zwar mit einem guten Gefühl.

http://www.amazon.de/Apple-MacBook-MC975D-Notebook-Flashspeicher/dp/B008ATNI98
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am 23. Oktober 2015
Phantastischer Rechner mit ebensolchem Display. Das ist ein Rechner, an dem sogar das Arbeiten Spaß macht. Ich sehe mir aber auch Filme drauf an. Was für ein Bildschirm! Retina ist eine wirklich feine Sache! Erst fand ich es etwas befremdlich, alles so sehr scharf zu sehen, aber inzwischen finde ich es nur großartig! Absolute Kaufempfehlung!
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am 26. September 2012
Hallo zusammen,
ich möchte hier nur gerne aufführen, was man eventuell berücksichtigen sollte, wenn man sich überlegt das Notebook jetzt zu kaufen oder lieber noch zu warten. Grundsätzlich kann ich das Gerät durchaus empfehlen, es ist absolut unhörbar leise, das Display ist super, es ist rasant schnell. Aber bei so einem teuren Gerät, sollte man eigentlich auch keine Macken finden und ein paar gibt es schon.

1. Display: Schade ist, dass es keine entspiegelte Version gibt. Ich benutze das MBpro zum arbeiten und in meinem Büro ist es tagsüber schon hell und leider lösen Reflektionen auf dem Display manchmal Kopfschmerzen aus. Aber das ist auch sicher Geschmacksfrage.

2. MagSafe 2: Ist ein Rückschritt. Dadurch, dass das Kabel nicht mehr elegant nach hinten geführt wird, fällt der Anschluss regelmäßig ab. Das erscheint erst nebensächlich, ist aber doch störend.

3. Bei mir quietscht eine Taste der Tastatur (sollte man prüfen und sonst direkt umtauschen)

4. Die Batterielaufzeit ist gerade noch okay (2.6Ghz Version, bei der anderen kann ich es nicht sagen). Man kann ziemlich genau 3 Stunden Video gucken, dann ist Ende (z.T. mit nicht maximaler Helligkeit). Wenn man nur schreibt, geht es natürlich länger, aber deutlich über 5 Stunden kommt man eigentlich auch nicht.

5. Aufrüsten: Ist sicher jedem klar, da geht nicht viel. Ist ärgerlich beim RAM, daher würde ich 16Gb ab Werk kaufen (ist ausnahmsweise auch nicht überteuert im Store, bzw. die verwendeten RAMs sind bisher überall recht teuer).

6. Preis: Ein bisschen ärgert man sich, dass es in den USA nicht nur umgerechnet (-570€ für die kleine, -700€ für die große Version!!) sondern auch absolut in Dollar deutlich günstiger ist (2199$ vs 2279€ für die kleine Version). Da fragt man sich schon, wo das herkommt, bei anderen Macs ist das nicht so (iMac z.B.).

Also: Wenn man es sich überlegt ist das Gerät wirklich klasse, ich weiß aber nicht, ob ich nicht lieber noch ein bisschen warten würde, bis sich das mit den Retinageräten ein bisschen eingespielt hat.

Grüße

Bhut
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