Kundenrezensionen


142 Rezensionen
5 Sterne:
 (109)
4 Sterne:
 (14)
3 Sterne:
 (9)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (5)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


469 von 488 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stuck in the middle?
Das Macbook Pro in der aktuellsten Version (Mid 2012) hat es nicht einfach - quasi zeitgleich mit der neuen Retina-Reihe erschienen, sitzt es mittlerweile etwas "zwischen den Stühlen": Von unten sägt das kleine Air am "Einsteiger"-Stuhl und das Retina (derzeit als Referenzmodell positioniert) soll in absehbarer Zeit den neuen Standard definieren. In diesen...
Vor 20 Monaten von John Doe veröffentlicht

versus
111 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsene Bilanz nach einem halben Jahr Umstieg
Angefangen hat das Ganze damit, dass ich meinen in die Jahre gekommenen Palm ersetzte und mit einem Android-Phone die Terminplanung und Adressverwaltung weitermachen wollte. Ich denke ich muss das nicht weiter ausführen, die damit verbundenen Synchronisationsprobleme füllen seitenweise das Internet. Dabei ist anzumerken, dass ich pro Woche ca. 30-40 Termine...
Vor 10 Monaten von nibbana veröffentlicht


‹ Zurück | 1 215 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

469 von 488 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stuck in the middle?, 15. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Macbook Pro in der aktuellsten Version (Mid 2012) hat es nicht einfach - quasi zeitgleich mit der neuen Retina-Reihe erschienen, sitzt es mittlerweile etwas "zwischen den Stühlen": Von unten sägt das kleine Air am "Einsteiger"-Stuhl und das Retina (derzeit als Referenzmodell positioniert) soll in absehbarer Zeit den neuen Standard definieren. In diesen schwierigen Zeiten bekommt der bisherige Platzhirsch in zahlreichen Rezensionen sein Fett weg: "Es spricht nur noch wenig für das Macbook Pro". So oder so ähnlich lautet das vernichtende Urteil einiger Rezensenten. Es gibt aber durchaus auch einige Tester, die das Potential im Macbook Pro sehen. Denn das Macbook Pro ist nach wie vor ein absolut hervorragendes Notebook. Warum sich das kleine Kraftpaket weder vor dem Air noch dem Retina-Modell verstecken muss, will ich hier kurz darlegen:

Wenn man sich die drei Modelle anschaut, fallen vor Allem drei Komponenten ins Auge, die sich unmittelbar vergleichen lassen:

Festplatte / RAM / CPU

In der Standardkonfiguration sieht das dann wie folgt aus:

Air: 128 GB SSD / 4 GB RAM / 1,8 - 2,8 GHz (ca. 1100 Euro)
Pro: 500 GB HDD / 4 GB RAM / 2,5 - 3,1 GHz (ca. 1100 Euro)
Retina: 128 GB SSD / 8 GB RAM / 2,5 - 3,1 GHz (ca. 1550 Euro)

Das Retina kommte für mich persönlich nicht in Frage:
- Die Preisleistung stimmt nicht.
- Meine Anforderungen benötigen kein Retina-Display.
- Die Akkulaufzeit wird geschmälert.
- Die Onboard-Graka der 13"-Variante soll vereinzelt mit der hohen Pixeldichte seine Schwierigkeiten haben.
- In zwei Jahren ist Retina absoluter Standard und das MBP-Retina ist preislich dort positioniert, wo das aktuelle Macbook Pro jetzt ist.
- Das Retina hat Kinderkrankheiten wie Einbrenneffekte usw. (einige Kunden berichten von mehrfachen Reklamationen).
- Das Gerät ist nicht aufrüstbar.
- Durch die Bauweise sind Reparaturen annähernd ausgeschlossen - für jede Kleinigkeit muss das Gerät von Apple selber für viel Geld repariert werden. Apple Care ist somit quasi Pflichtkauf und muss mit mind. 200 Euro auf den ohnehin schon saftigen Preis kalkuliert werden, da Apple von Haus aus nur 1 Jahr Herstellergarantie gibt. Gewährleistung gilt zwar für zwei Jahre, allerdings kehrt sich die Beweislast nach sechs Monaten um und der Käufer muss beweisen, dass der Schaden schon von Anfang an bestand (was äußerst schwierig ist).

Bleibt also die Wahl zwischen dem Air und dem Pro. In der Standardkonfiguration schneidet das Air besser ab: Zwar ist die Leistung auf dem Papier schlechter, allerdings fühlt sich das Arbeiten durch die SSD sogar subjektiv schneller an. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn die SSD startet lediglich die Programm schneller - einmal im Speicher, definieren RAM, CPU und GPU die Geschwindigkeit. Die 4 GB RAM, die im Air werkeln, sind für das RAM-hungrige OSx eigentlich zu wenig und nicht zukunftssicher. Auch die 128 GB sind mir zu wenig Speicherplatz. Das Air in der "Traum"-Konfiguration mit 256 GB und 8 GB RAM kostet schlappe 1450 Euro und ist so nur bei Apple selber zu bekommen. Und hier kommt die größte Stärke des Pro zum tragen: Die Aufrüstbarkeit. Das Pro ist das einzige Modell, welches ich selbstständig aufrüsten kann - und nicht auf die maßlos überteuerten Komponenten von Apple zurückgreifen muss. So bekomme ich für ca. 1300 Euro das Macbook Pro i5 mit 16 GB Ram und einer 256 GB SSD: Pfeilschnell, vergleichsweise kostengünstig und jederzeit nachrüstbar. Wenn ich das DVD-Laufwerk irgendwann tatsächlich nicht mehr brauche, baue ich einfach die HDD dafür ein und erhöhe meine Speicherkapazität. Bis dahin ist die HDD eine externe Backupfestplatte (und das im Preis von 1300 Euro inbegriffen).

Ja, die Auflösung. Die ist tatsächlich höher im Air. Der direkte Vergleich macht aber schnell deutlich: Auffällig ist der Unterschied in der normalen Anwendung definitiv nicht. Im Gegenteil, finde ich die kleinere Darstellung im Air sogar nachteilig. Zudem sind Kontrastwerte und Helligkeit im Pro besser als im Air. Auch profitiert die GPU von der stärkeren CPU.

Rein subjektiv muss ich außerdem sagen, gefällt mir das Pro auch äußerlich besser. Die Maße sind für meine Begriffe genau perfekt. Das Air ist für mich zu filigran und "Spielzeug"-Artig. Mit dem Pro hat man etwas in der Hand, es fühlt sich stabil und wertig an. Gleichzeitig sind die 2kg absolut portabel.

Aus den genannten Gründen ist das Pro für mich eindeutig die bessere Wahl. Mein nächstes Macbook wird dann irgendwann das Pro mit Retinadisplay, wenn die ersten Chargen durchgelaufen sind und das Gerät so zuverlässig läuft wie das aktuelle Pro. Bis dahin verlasse ich mich auf meinen ausgereiften, treuen, stabilen und zukunftsträchtigen neuen Begleiter. Über die Vorzüge von Tastatur, Trackpad, OSx, Akkulaufzeit usw. ist alles hinlänglich gesagt worden. Und jetzt entscheiden Sie...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die hohe Summe hat sich gelohnt!, 4. März 2014
Hatte vorher einen standardmäßigen Desktop-PC sowie ein immer noch vorhandenes iPad. Da ich beruflich sowie privat sehr auf ein Computer/Laptop angewiesen bin, wollte ich mir auch mal was mit dem MacBook Pro gönnen. Also das kleinste und günstigste Modell (13 Zoll ohne Retina) gekauft, da mir über 1000 € für dieses Modell schon gereicht haben.
Nun zur Handhabung: Sehr leichtes Tippen (so wie jetzt grad auch wieder). Mehr Anschläge bei weniger Fehler nun möglich. Das eingebaute WLAN ist super praktisch für zuhause, wenn man denn den entsprechenden WLAN- Router hat, sowie für die Hotspots. Das Ding wiegt quasi nichts! Super leicht zum mitnehmen.. an dieser Stelle würde ich jedem Käufer eine Tasche raten, man möchte doch nicht das dieses 1000 € Schmuckstück aus Aluminum zerkratzt ;-) Als alter Windows-Anhänger ist die neue Oberfläche sowie das Betriebssystem am Anfang gewöhnungsbedürftig, was sich allerdings nach ein paar Stunden des Arbeitens mit dem MacBook legt. Besitzt man so wie ich ein iPad und ein iPhone ist das MacBook eine super hilfreiche Ergänzung in der Apple-Familie wie ich finde. Woran ich das fest mache? An z.B. dem Kalender: Da ich viele Termine habe und mein MacBook nicht immer mitnehme speichere ich zuhause auf dem MacBook die Termine. Mittels iCloud Verbindung erscheinen die Termine sofort auf meinem iPhone, sodass ich für unterwegs kein Terminkalender mehr benötige und alles immer gleich abrufbar habe. Klar hätte ich das früher schon direkt aufm iPhone machen können, die Termine dort einzutragen haben allerdings wessentlich länger gebraucht als jetzt (bin mehr ein Fan vom Tippen auf Tastaturen als auf den Smartphone Tastaturen). Nur eine für mich sehr sinnvolle Erweiterung. Mit den entsprechenden Apps aufs dem App-Store kann man sicherlich noch viel mehr rausholen.
Helligkeit und Bildschärfe gefällt mir bei diesem Modell schon sehr gut und das ist nicht mal Retina! Großes Lob. Dünn. Flach. Leicht. Sehr gute Verarbeitung innen wie außen. 5 Sterne von mir.
Werde mir aufgrund der Begeisterung wahrscheinlich in nächster Zeit entweder das 13 Zoll'er MIT Retina holen oder auf das 15'er umsteigen... Entscheidung steht noch aus.

Ich hoffe das ich einigen die Entscheidung mit dieser Rezension erleichtern konnte.
Wer etwas besonderes, exklusives haben möchte was vielleicht nicht jeder hat, muss auch etwas mehr auf den Tisch legen. Das ist nicht nur bei dem MacBook so. Klar bezahlt man auch den Namen der Marke und des Rufes mit... aber dennoch finde ich das sich der Kauf gelohnt hat. Eine Umstellung zurück wäre jetzt schwierig nach dem halben Jahr...

In diesem Sinne.. einen schönen Abend allen Lesern dieser Meinung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


93 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss sich nicht vor Hauseigener Konkurrenz verstecken, 28. August 2012
Ich war ja nie ein Fan von Apple Produkten, und habe mir dann irgendwann mal die Suche nach einem neuen Laptop angetan, das ganze war kurz vor dem Release von Ivy Bridge…
Ein paar meiner Freunde haben ein Macbook also dachte ich mir warte ich mal die Vorstellung neuer Geräte ab, zuerst war ich enttäuscht. Keine signifikanten Änderungen in der 13 Zoll kategorie(die für mich entscheidend war).
Ich erkundigte mich also weiter im Lager der Windowsgeräte, hielt aber immer die Konfiguration des Macbook Pros / Airs im Hinterkopf.
Nachdem ich mich nun Wochenlang durch die Ultrabook Palette gesucht hatte, kam ich zu dem Ergebnis: Ultrabooks vs Macbook Airs => Preislich kein unterschied bzw Teilweise war sogar das Macbook Air der günstigere Kandidat. Für meine zwecke jedoch (Ab und zu etwas CAD, Office etc.) Fand ich jedoch die Power des Macbook Airs/Ultrabook nicht ausreichend, und so kam nurnoch das Macbook Pro in frage. Kein Notebook momentan kann in meinen Augen in Sachen verarbeitung, leistung und das wichtigste: AKKULAUFZEIT, es mit dem Macbook pro aufnehmen. Weiterhin bietet das Macbook Pro als einziges die möglichkeit Ram und Festplatte eigenmächtig auszutauschen.
Ich Kaufte also das Macbook Pro 13 zoll in folgender Konfiguration:
2.5 GHz i5 Dual Core (Ivy Bridge)
8GB Ram
500GB Hdd (5400U/min)
HD4000
Nach dem auspacken lud ich den Akku erst vollständig auf und begann dann meine erkundungstour: Die Verarbeitung ist wirklich Atemberaubend, nichts wackelt die tastatur ist perfekt eingefügt und das tippgefühl ist wirklich enorm.
Die 2Kg merkt man schon, es ist eben kein Air sondern hat etwas mehr Power
Die Tastaturbeleuchtung ist ebenfalls super, lässt sich in vielen stufen einstellen und lässt keine fragen offen.
Die umstellung auf Mac Os ist garkein problem email konten sind innerhalb von sekunden eingerichtet, alles erklärt sich selber. Da ich das Macbook nach einer bestimmten Deadline gekauft habe bekam ich Mountain Lion OS gratis dazu. Ich lud es im App Store runter und es installierte sich vollkommen von alleine. Nach Einiger Downloadzeit war auch das ohne probleme möglich.
Die installation dauert inclusive runterladen schon seine zeit, ist aber vollkommen problemlos. Schon nach wenigen minuten fühlte ich mich in dem Neuen betriebssystem heimisch.
Faszinierend fand ich die Touchpad bedienung inclusive gesten etc. Alles reibungslos und genial programmiert.
Zu guter letzt noch ein kleiner Satz zum thema Spielen: Diablo 3 läuft ruckelfrei wenn man ein paar abstriche bei der qualität macht. Es ist jedenfalls spielbar

Fazit: Das Macbook Pro 13 muss sich weder vor dem Macbook Air verstecken, noch vor dem Größeren Kandidaten. Wer ein kraftvolles Notebook sucht und nicht scheut Mac Os zu testen bekommt hier wirklich alles was das herz begehrt.

Nachtrag: Die Lüfter sind für mich nicht wirklich zu Hören, und sobald man Andere geräusche im hintergrund hat wie zb ein Spiel hört man Garnichts mehr davon
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apple wins, 21. Oktober 2013
Habe mir einen MacBook Pro Mid 2012 gegönnt trotz anfänglicher Zweifel. Nach einigen Tagen Benutzung muss ich ehrlich eingestehen: der hohe Preis dieses Apple Gerätes ist absolut gerechtfertigt. Man kann nicht oft genug die Verarbeitung des MacBooks in den Himmel loben. Komplett aus Aluminium gefräst und ohne Kanten, Macken oder Konstruktionsmängel, so sehr man danach sucht. Man fühlt die hochwertige Verarbeitung jedes mal aufs Neue, wenn man das Gerät verwendet. Optisch absolut überwältigend und meines Erachtens bislang das Nonplusultra in puncto Verarbeitung bei Notebooks.
Das Betriebssystem war ebenfalls ein strittiger Punkt bei meiner Entscheidung, aber auch hier muss ich eingestehen, dass das komplette Betriebssystem im Vergleich zu Windows intuitiver und flüssiger läuft. Hänger, Bluescreens oder Sonstiges habe ich mit dem Mac noch nie gehabt.
DER AKKU IST AUSTAUSCHBAR! Der Akku hält ohnehin sehr lange (ca. 7 std.) und falls mit den Jahren an Kapazität verlieren sollte lässt er sich wie erwähnt austauschen, was ich als sehr profitabel empfinde. Ein weiterer Pluspunkt bei meiner Entscheidung war die Tatsache, dass man dieses Modell aufrüsten kann, sofern es in ferner Zukunft mit zunehmender Festplattenbelagerung etwas an Geschwindigkeit bei der Arbeit verliert. So ist bekannt, dass MacOS mit mehr Arbeitsspeicher immer besser läuft, also würde ich empfehlen, sich für ca. 80 Euro 2 mal 4 GB RAM einzubauen, dann hat man sich fürs erste abgesichert. SSD kann man auch einbauen für weiteres Aufpeppen.
Ich benutze den Mac täglich für die Uni und kann in jedem uneingeschränkt weiterempfehlen.
Spart das Geld und gönnt euch einen MacBook. Ihr werdet es nicht bereuen :) Peace!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


111 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsene Bilanz nach einem halben Jahr Umstieg, 1. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MD102D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3520M, 2,9GHz, 8GB RAM, 750GB HDD, Intel HD 4000, Mac OS) (Personal Computers)
Angefangen hat das Ganze damit, dass ich meinen in die Jahre gekommenen Palm ersetzte und mit einem Android-Phone die Terminplanung und Adressverwaltung weitermachen wollte. Ich denke ich muss das nicht weiter ausführen, die damit verbundenen Synchronisationsprobleme füllen seitenweise das Internet. Dabei ist anzumerken, dass ich pro Woche ca. 30-40 Termine eintrage und auf eine absolut zuverlässige Synchronisation beruflich angewiesen bin. Windows und Android versagen in diesem Bereich völlig (Stand Ende 2012).
So erwarb ich dann im Ausland zunächst ein iPad, später dann dazu passend ein iPhone - und siehe da - perfekte Synchronisation, keinerlei Abstürze oder Komplettdatenverluste etc. Der Schritt zum Macbook erschien dann vor diesem Hintergrund nur folgerichtig. Die Entscheidung für dieses Gerät erfolgte, da mir ein integriertes DVD-Laufwerk wichtig war und die Möglichkeit einer nachträglichen Aufrüstung wichtiger erschein als ein Retina-Display.

Nun nach einem halben Jahr aber hat sich die anfängliche Euphorie gelegt und meine persönliche Bilanz fällt durchwachsen aus. Als einer der vielen Umsteiger würde ich gerne auf zwei m.E. wesentliche Aspekte und Vorurteile eingehen, nämlich dass Apple intuitiv und dass Apple (zu) teuer sei.

Intuitiv?
Nun, von Windows kommend ist es nicht so, dass alles selbsterklärend ist. Mehrfach musste ich einfachste Dinge googlen, wusste am Anfang nicht einmal wo das at-Zeichen verortet ist etc. Viele Kürzel und Tastenkombis aus Windows gibt es hier nicht, auch wie man ein Programm installiert und löscht muss man sich erst einmal erarbeiten. Von daher finde ich, dass sich der intuitive Aspekt zumindest am Anfang in Grenzen hält. Allerdings habe ich mit dem Macbook in dem halben Jahr keinen einzigen Komplettzusammenbruch, Einfrieren o.ä gehabt. Ein kürzlich in Betrieb genommener Rechner mit Windows 8 hat sich innerhalb von zwei Wochen schon vier mal eingefroren, jeweils nach einem Update. Ach ja, von dieser ständigen Updaterei bleibt man auch weitgehend verschont beim Macbook.
Vor ein paar Wochen dann riss bei dem Macbook - als einzigem vom insgesamt 9 internetfähigen Geräten in unserem Haushalt - ständig die Internetverbindung ab. Der Versuch dieses Problem am Wochenende selbst zu lösen raubte mir anderthalb Tage, an denen ich diverse Hilfeseiten etc. wälzte. Ich fühlte mich sehr an Windows erinnert, mit dem wesentlichen Unterschied, dass für mich hier alles Neuland war. Wenn man versucht auf der Ebene des Betriebssystems etwas zu korigieren, ist der Unterschied zu Windows nicht wirklich wesentlich. Der Aspekt der intuitiven Bedienung, so meine Erfahrung, muss von daher mit gewissen Abstrichen gesehen werden. Ab Montag dann rief ich bei der Apple-Hotline an, wo man mir eröffnete, dass das Gerät ja nun schon älter als drei Monate sei und ich für die Hilfe 79,- Euro berappen sollte, wenn sich herausstellen sollte, dass es kein Hardwaredefekt sei. Ich fand dies unverschämt. Wohlgemerkt habe ich innerhalb kürzester Zeit ein iPad, einen iPod-Touch, ein iPhone und das Macbook erworben (aufgrund der Registrierung über die gleiche Apple-ID für die Support-Mitarbeiter ersichtlich) und bis zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Ansprüche gestellt. Meine Begeisterung ist zu diesem Zeitpunkt merklich abgekühlt. Am Ende stellte sich heraus, dass sich das neueste Update des Macbooks nicht mit der knapp 2 Jahre alten Firmware der Fritzbox vertrug. Ein Update der Firmware des Routers verschaffte Abhilfe.

Zu Teuer?
Das Macbook ist hervorragend verarbeitet und liefert viele tolle Details, die man bei anderen Herstellern vergeblich sucht, z.B. der magnetische Stromanschluss, der einen Wackelkontakt oder ein Ausleiern sehr unwahrscheinlich macht. Weiterhin muss man sehen, dass vom Werk her schon viele Programme mitgeliefert werden, die man bei Windows extra erwerben müsste. So ist die Verwaltung von Kontakten, Emails und Terminen absolut perfekt, bei Windows braucht man hier aufpreispflichtig Outlook, was signifikant schlechter zu bedienen ist und dazu eine größere Fehleranfälligkeit aufweist. Das neuerdings bei Windows 8 mitgelieferte E-Mail-Verwaltungsprogramm ist hochgradig störanfällig, eigentlich unbrauchbar. Ein zuverlässiges Datenvernichtungsprogramm ist beim Mac ebenso Standard wie eine tolle Datensicherungssoftware - alledies ist bei Windows extra zu erwerben und sollte, wenn man es braucht, mit reingerechnet werden. Die lästige Unsitte einen neuen Windows-Rechner mit diversen Werbeprogrammen ausliefern, bei denen man dann eine kostenpflichtige Vollversion erwerben soll, ist beim Macbook auch nicht gegeben.
Gleichzeitig muss aber auch gesehen werden, dass Apple an vielen anderen Stellen die Hand aufhält und saftige Preise kassiert. Meine kostenpflichtige Bearbeitung von Problemen in der Garantiezeit habe ich ja schon geschildert. Sie haben einen Monitor oder Beamer mit VGA-Anschluss, oder planen eine Präsentation in einer anderen Lokalität, wo diese Standardanschlüsse i.d.R. erforderlich sind? Dreißig Euro für den Adapter. Sie wollen Ihre Bilder oder Videos auch mal auf dem Flachbildfernseher ansehen? Weitere dreißig Euro für einen anderen Adapter. Das sind Anschlüsse, die jedes Billig-Notebook für nur ein Drittel des Preises bereits aufweist. Apple kassiert hier weiter und nötigt einen zum Kauf.

Meine Bilanz vor dem geschilderten Hintergrund ist durchwachsen. Perfekte Synchronisation der Geräte untereinander und ein stabil laufendes System, aber wehe es kommt zu Komplikationen. Ein Notebook preislich in der Mercedes-Klasse, das noch nicht mal die einfachsten Anschlüsse aufweist und dessen Support bereits nach drei Monaten mit saftigen Preisen vergütet werden muss?
Ich für mich habe beschlossen, mich von meinen Macbook zu trennen, wobei hier insbesondere die Support-Erfahrung und das Wälzen diverser Hilfsseiten den Ausschlag gab. Weitere kleine Kröten, die ich zuvor noch geschluckt hatte, traten dadurch in den Vordergrund. Beispielsweise der nur mäßige Sound der Lautsprecher und die Tatsache, dass mir 13 Zoll doch etwas zu klein sind. Das 15-Zoll-Gerät hingegen war mir entschieden zu teuer. Für meine persönlichen Anwendungszwecke genügt es, wenn sich iPad und iPhone synchronisieren, beim PC sind für mich andere Aspekte wichtiger. Ich bin wieder zu Samsung zurückgekehrt, habe jetzt einen tollen 17-Zoll Rechner mit überragendem Sound und Rechenleistung auf mindestens gleichem Niveau und akzeptiere die damit verbundenen Windows-Macken. Dieses Notebook hat dank Amazon-Warehouse-Deals neu im Vergleich nicht mal 60% von dem Macbook gekostet. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Dabei rate ich aber nicht grundsätzlich vom Macbook ab, insbesondere wenn man noch am Anfang seiner Computer-Karriere steht und man sich ohnehin in die Funktionsweise eines Betriebssystems einarbeiten muss. Oder aber wenn Geld gar keine Rolle spielt.
Ich ziehe zwei Sterne ab, da ich der Ansicht bin, dass ein Hersteller der Premiumpreise verlangt auch Premiumleistung und Service bringen sollte. Das kann ich vor dem Hintergrund meiner Erfahrung leider nicht attestieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


130 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu: MBP 13" i5

Habe mir das MBP als Ersatz für mein in die Jahre gekommendes MacBook Pro 2007 gekauft. Letzteres (ein 15" MBP noch aus Vor-Unibody-Zeiten) wird für aktuelle Anwendungen zu langsam.

Beruflich nutze ich ein Thinkpad (T520).

Ich bin Programmierer; für mich sind wichtig: ein guter Bildschirm mit guter Darstellung kleiner Schriften, guter Farbwiedergabe und weitem Öffnungswinkel; ein gutes Keyboard; ausserdem natürlich Buildqualität. Ausserdem sollte das neue MBP mobiler sein als das alte und aufrüstbar - also fallen damit 15" MBP und Macbook Air aus.

Ich bin weder Apple-Fan noch -Hasser; ich mag Mac OS X, arbeite aber auch gerne mit Windows 7 und mit Linux. Für mich hat jedes OS seine Vorzüge.

Es gibt viele Gründe, sich ein Macbook zu kaufen, alle schon ausreichend in anderen Rezensionen dargelegt. Ich konzentriere mich hier der Kürze wegen auf die negativen Punkte, insbesondere die Unterschiede zu meinem alten MacBook Pro.

1) Der Bildschirm hat für heutige Verhältnisse eine viel zu geringe Auflösung. Sorry, 1280x800 ist einfach zu wenig. man bemerkt es besonders deutlich bei der Wiedergabe kleiner Schriften - griselig, man fängt schnell an zu blinzeln. Das ist für mal-kurz-Mail-schreiben kein Problem, aber um längere Zeit auf Texte (Programcode) zu starren unergonomisch. Man kann natürlich die Schriftgrössen hochdrehen, aber damit verliert man den Überblick.

Besonders im Vergleich zu meinem Thinkpad (1900x1080 FHD Auflösung) fällt der Unterschied auf: auf dem Thinkpad sind auch kleine Schriften noch gestochen scharf.

Auf der guten Seite: die Farbwiedergabe auf dem MacBook Pro ist schon sehr gut.

2) Das Keyboard: es wird ja oft und viel gelobt, aber ich bin nicht beeindruckt. Sowohl mein Thinkpad als auch mein altes MacBook Pro haben viel bessere Keyboards - einfach gar kein Vergleich. Das schwarze Chiclet Keyboard mag ja stylisch sein (Geschmacksfrage), aber ergonomisch finde ich es nicht. Tatsächlich empfinde ich das Chiclet-Keyboard, das Apple mit den Unibody-Macs eingeführt hat, als einen Rückschritt gegenüber den alten MacBook Pros.

3) Ich war ja überrascht, dass das neue Macbook schon beim Einschalten hörbar rauscht. Nicht wirklich laut, aber konstant. Das kenne ich von meinen anderen Laptops nicht. Es stört nicht wirklich, irritiert eher und ich frage mich, was passiert, wenn ich das Laptop wirklich mal unter Last setze.

Die positiven Punkte überwiegen schon noch. Unterm Strich würde ich am liebsten 3,5 Punkte vergeben. 3 Punkte sind gefühlt zu wenig, 4 zuviel. Amazon definiert 3 Punkte als "nicht schlecht", und das trifft es eigentlich. Nicht schlecht, aber überwältigt bin ich auch nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Produkt, dieses MacBook ist dem mit RetinaDisplay vorzuziehen, Warum ? Bitte lesen !!, 16. März 2014
Zunächst mal möchte ich eingestehen, dass ich das MBP nicht bei Amazon gekauft habe.
Trotzdem möchte ich als treuer Amazon-Kunde meinen Beitrag leisten und das Produkt bewerten.
Ich habe mir dieses MBP im Herbst 2012 zugelegt und kann meine Erfahrungen hier posten.
Ich würde es nicht mehr tauschen wollen. Alles läuft butterweich, das TouchPad ist eine Wucht, eine Maus habe ich nie vermisst.
Es kam während der gesamten Zeit nie zu einem Absturz, es lief immer zuverlässig.
Ich bin froh, dass ich von Windows gewechselt bin. Ich möchte alle Leute, die sich ein MB zulegen wollen nur dazu raten dieses hier und nicht das mit RetinaDisplay zu kaufen.
Warum?

Pro für dieses MBP:
- SSD austauschbar (ich habe als erstes eine SSD verbaut, frei in meiner Wahl)
- RAM austauschbar (auf 16GB aufgerüstet)
- DVD Laufwerk vorhanden (man mag darüber streiten ob ein DVD Laufwerk unbedingt benötigt wird, ich will es nicht missen, da ich es schon einige Male benötigt habe. Warum also ein externes Laufwerk teuer dazu kaufen?)
- Kensington Lock vorhanden
- Batterieladezustand von außen über LED zu ermitteln, nettes Gimmick.
- Akkulaufzeit, ca. 7 Stunden ausreichend.

Contra:
- Displayauflösung (manche Leute meinen sie sei zu gering, mir jedoch reicht diese)
- nicht die aktuellste Hardware verbaut

MBP mit Retina:
Pro:
- längere Batterielaufzeit - bis zu 9 Stunden.
- gestochen scharfes Display
- leichter vom Gewicht

Contra:
- ein RetinaDisplay ist nicht wirklich nötig bei einem 13" MB (meine Meinung)
- der Arbeitsspeicher ist fest verlötet, ein Tausch ist im Nachhinein nicht möglich.
- die PCIe SSD ist theoretisch austauschbar, nur gibt es entsprechende Hardware noch nicht.
- kein Kensington Lock, keine Batterieanzeige via LED von außen vorhanden
- kein DVD Laufwerk

Wenn man Pro und Contra gegenüberstellt finde ich, dass der Vorteil dieses MBP gegenüber eines MBP mit Retina überwiegt.
Ich muss keine teueren CareProtection Plan abschliessen, kann bei einem Defekt von RAM und SSD selbst
auswechseln oder aufrüsten, so wie ich es will und nicht für überzogene Apple-Preise das MBP konfigurieren.
Manche mögen natürlich anderer Meinung sein und ich will die neuen Apple Produkte nicht schlecht reden.
Jedoch wird dem Anwender immer mehr die Möglichkeit genommen selbst sein MBP zu reparieren, bzw. aufzurüsten (siehe ebenfalls das MBAir). Dieses MBP wird bald nicht mehr verfügbar sein, Apple wird es aus dem Sortiment nehmen.
Also jetzt noch zuschlagen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


93 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles so wie es sein muss !!!, 23. Juni 2012
Habe mir das neue "kleine" Macbook pro mit Ivy Bridge gegönnt. Ich bin von einem Asus Notebook (Baujahr 2006, MS VISTA) umgestiegen. Klar ist, jedes aktuelle Notebook wäre ein Quantensprung gegenüber meinem alten Notebook. Nach zwei Tagen Nutzung komme ich zur Erkenntnis, zu der schon viele Macbook User bei Amazon gekommen sind. Warum habe ich den Wechsel nicht schon lange vollzogen? Natürlich zahle ich ein paar EUR mehr bei Apple und es gibt gleich ausgestattete Notebooks mit Win7 die mit Sicherheit auch gut sind. Ich denke aber, dass man aber das Gesamtpaket betrachten muss und zwar das Zusammenspiel Hardware und Software. Und das finde ich so richtig genial bei Apple. Allein die Bedienung mit dem Touchpad läuft nach zwei Tagen völlig reibungslos ab. Was ist eigentlich eine Maus :-)? Ich besitze auch ein Iphone4 und das Apple TV. Das Zusammenspiel ist einfach klasse. Nein, es ist wahrscheinlich nicht alles Gold was glänz im Apple Universum. Vor allem wenn man die Zustände bei den Lieferanten berücksichtigt, Dann verweigert auch den Kauf von Kleidung bei H&M etc, oder auch den Einkauf bei manchem Discounter. Ich habe den Wechsel zu Apple nicht bereut. Habe lange mit dem Air verglichen. Ich möchte aber auch weiterhin CD's digitalisieren, den RAM auch mal aufpeppen und die Festplatte erweitern resp. tauschen. Deshalb habe ich beim Pro zugeschlagen, Die Verarbeitung, das Schreibgefühl und die Größe/Gewicht sind genau richtig. Ich bearbeite Videos (HD) und Photos, checke meine Mails und nutze OpenOffice und mache semiprof. Musik. Für diese Ansprüche reicht das "kleine" Pro völlig aus. Denn seine Leistung ist größer als man vermuten mag.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 10. Februar 2014
Meiner persönlichen Meinung der Meister in seiner Klasse.

OSX ist für mich persönlich das beste und einfachste Betriebssystem was es gibt. Ich bin von einem Windows PC umgestiegen und würde nie wieder umsteigen. OSX ist nach dem Umstieg zwar gewöhnungsbedürftig und man muss sich etwas damit beschäftigen um alles zu verstehen. Generell geht aber im Prinzip alles einfacher als bei Windows. Teilweise sogar so leicht, das man nie darauf kommen würde. Ist man erst einmal drin, will man auch nicht mehr raus. OSX macht alles richtig und harmoniert perfekt mit einem iOS-Device. Es ist aufgeräumt, flüssig und vor allem stabil. Die Spotlightfunktion ist eine glatte 1. Es ist wirklich viel, viel einfacher eine Datei mit Spotlight auf seinem Gerät zu finden als mit der standardmäßigen Windows-Suchfunktion. Air-Drop ebenfalls toll, vorausgesetzt Freunde oder Bekannte haben ebenfalls einen Mac. Über das Design brauch man glaube ich kaum schnacken. Clean und schick. Unibody aus Aluminium, leuchtender Apfel. Sieht wirklich gut aus. Außerdem ist er leicht und irgendwie smart. Einfach was anderes als all diese unförmigen Riesendinger.
Die Verarbeitung ist sehr gut. Man bekommt wirklich eine sehr gute Qualität für den Preis.
Fast am besten an dem Gerät ist das Trackpad. Es gibt nichts vergleichbares auf dem Markt, müsste man selbst einfach ausprobieren und selber staunen.
Der Akku überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie. Komme in der Uni locker einen ganzen Tag in der Bib mit einer Ladung aus. (PDF's, Office, Safari, Itunes) Für Studenten auf jeden Fall interessant. Word etc. gibt es auch für OSX und auch Apple hat ein eigenes Pendant dazu. "iWork" gibts für ca. 54€ ( Allerdings gibts das mit einem kleinem Trick auch legal für umsonst ;) )
Der eigentliche Grund aber warum ich bei einem Mac bleibe ist OSX. Es würde wirklich zu lange dauern alle möglichen Vorteile gegenüber Windows aufzuzählen. Es ist wirklich viel einfacher und schneller.

Jeder der überlegt umzusteigen oder sich einen neuen Laptop kaufen möchte, sollte dies tun bzw. sich einen Mac zulegen. Vor allem wenn derjenige auch noch ein iOS Device sein Eigen nennen kann.

Klare Kaufempfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apple MacBook Pro MD101D/A, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze diesen MacBook über 1 Jahr,
Hatte vorher sehr lange überlegt ob Ich damit klar kommen würde.
Jahrelang mit Windows gearbeitet,
Habe gute Video/Foto Software die nur unter Windows laufen, wo Ich nicht loslassen wollte/konnte.
Mit MacOS System war Ich sehr skeptisch.

Ich habe mich geirrt.
MacOS läuft wunderbar, stabil.

das beste man kann Windows dazu Installieren,
das Programm ist schon mit Integriet im Mac System (BootCamp)

BootCamp
Damit ist es kiderleicht Microsoft Windows dazu zu Installieren,
ALLE nötigen Treiber werden Automatisch Heruntergeladen wenn die option ausgewählt wird.
Das System ist auswählbar womit das MacBook Hochfahren soll.

Ich bin sehr zufrieden, und würde es auf jeden Fall empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 215 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen