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39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erster Mac
Der Macbook Air ist mein erster Mac. Ich komme aus der Windows-Welt und kenne PC seit Windows 3.11 und auch Linux in Form von Suse und später Ubuntu sind mir seit 2001 bekannt.

Das Macbook zusammen mir OS X ist das Beste was ich je unter den Fingern hatte. Hier merkt man an jeder Ecke, dass sich die Leute Gedanke um die Bedienung und Ergonomie gemacht...
Vor 16 Monaten von Christian Koehler veröffentlicht

versus
44 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Apfel mit Wurm!
Als ehemaliger Windowsnutzer Ich bin vor ca. drei Jahren freudig ins Applelager gewechselt. Ein MacBook Pro 13 Zoll war mein erster Mac. Die MacBooks und das Betriebssystem Mac OS X bieten meines Erachtens eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Laptops und das Arbeiten mit diesen Geräten kann Spaß machen, wenn da nicht die Kinderkrankheiten und...
Vor 23 Monaten von Existimatio veröffentlicht


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39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erster Mac, 26. April 2013
Von 
Der Macbook Air ist mein erster Mac. Ich komme aus der Windows-Welt und kenne PC seit Windows 3.11 und auch Linux in Form von Suse und später Ubuntu sind mir seit 2001 bekannt.

Das Macbook zusammen mir OS X ist das Beste was ich je unter den Fingern hatte. Hier merkt man an jeder Ecke, dass sich die Leute Gedanke um die Bedienung und Ergonomie gemacht haben.

Ich kann zum ersten Mal komplett auf eine externe Maus verzichten, da das Trackpad ein Traum ist. Es hat unglaublich viele nützliche Gesten und reagiert absolut präzise, so was habe ich noch nie erlebt. Ein klicken mit der linken Maustaste mit anschließendem gedrückt halten dieser Taste, wird einfach mit drei Fingern simuliert. Somit ist auch das Malen mit Photoshop, Drag&Drop, das Aufziehen eines Rahmens absolut stressfrei und präzise mit dem Trackpad möglich...Awesome!

Genauso perfekt ist die Bedienung der Tastatur mit seiner extrem nützlichen Tastaturbeleuchtung, die man stufenlos einstellen kann. Zudem ich mich viel seltener vertippe und das Tippen auch sehr leise ist.

Obwohl das Display nur ein TN-Panel ist, habe ich solche Farben und Kontraste noch nicht bei einem Laptop gesehen und draußen auf dem Balkon ist es kein Problem damit arbeiten zu können, zumal der Akku ewig hält.

Der Sound ist auch der Hammer, für so ein flaches Gerät.

Es ist auch der erste Laptop, wo ich den Lüfter gar nicht höre. Ich war es immer gewöhnt, dass ein Laptop-Lüfter bei Hd-Videos oder Flashinhalten(Video2Brain) hochfährt und dann wieder leiser wird. Hier höre ich den Lüfter nur wenn wirklich 100% Last für eine Weile da ist. Dies habe ich bisher nur bei Spielen wie Starcraft II geschafft. Beim normalen Surfen und Arbeiten höre ich ihn gar nicht nicht, so was habe ich auch noch nie erlebt. Das Gerät hat auch keine Lüfttungsschlitze unten wie meine anderen Laptops. Das ganze Gehäuse aus Alu dient als Kühlkörper und der Schlitz für die Lüftung ist sehr geschickt vor dem Monitorschanier untergebracht. Ich war bis dahin der Meinung das Gerät hat gar keinen Lüfter.

Das Betriebssystem ist dank SSD extrem schnell hochgefahren und reagiert auch beim Schaufeln von ein paar GBs sehr flink(387MB/s Schreiben, 441MB/s Lesen).

Das Gerät ist nicht ganz billig, obwohl gute Subnotebooks von anderen Firmen auch selten unter 1000,- EUR zu bekommen sind, aber es ist jeden Cent wert.

Ich nutze das Macbook als Hauptrechner zum Programmieren, Dokumentieren und für kleine Web-Grafikarbeiten.

Es ist ein Traum mit dem Gerät zu arbeiten, alles geht leicht von der Hand und reagiert schnell. Warum habe ich nicht schon früher ein paar Euro mehr ausgegeben? Ich dachte halt immer der Hype ist übertrieben. Ist er vielleicht auch und ich bin sicherlich kein Apple-Fanboy und behalte trotzdem mein Android-Handy, aber als Computerfreak der ersten Stunde ist dieses Stück Hardware zusammen mit seiner Software das Beste was man an Computer derzeit kaufen kann. Sicher kann man auch mit PC seine Arbeit machen, so wie man auch mit nem alten Trabbi durch die Gegend fahren kann und auch von A nach B kommt. Muss Jeder selbst entscheiden, ob er spart oder nicht.
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281 von 297 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine meiner besten Entscheidungen der vergangenen Jahre!, 26. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Air MD231D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3427U, 1,8GHz, 4GB RAM, 128GB Flashspeicher, Intel HD 4000, Mac OS) (Personal Computers)
Ich habe das 13,3 Zoll MacBook Air Modell mit 4GB Arbeitsspeicher, dem 1,8GHz i5 Prozessor und 128 GB Flash-Speicher vor ca. 2 Wochen erworben und seitdem im Dauereinsatz. Obwohl das Notebook anfangs nur als Zweit-PC gedacht war (neben meinem leistungsstarken Desktop-PC) benutze ich mittlerweile fast nur noch das MacBook. Die Gründe werde ich in der Rezension genauer erläutern, nur soviel: Ich bin hellauf begeisterst!

Gleich vorweg: Ich hatte bislang nur PCs und Laptops die mit Windows liefen, doch da ich gerne mal etwas anderes ausprobieren wollte und ich von Apple bzw. OS X nur positives gehört habe, traf ich die Entscheidung, mir diesmal ein MacBook zuzulegen.

Da ich im Oktober mein Studium beginne brauchte ich einen neuen Laptop, der vor allem folgendes bieten sollte: Lange Akkulaufzeit, eine Tastatur, auf der es sich ordentlich schreiben lässt, wenig Gewicht und eher kleinere Maße. Zudem sollte das Notebook für Schreibprogramme (Office, ect.), Internet und etwas Zeitvertreib zwischen den Vorlesungen (Musik, Videos, Minispiele) geeignet sein.
Also war eigentlich klar: Entweder kaufe ich ein Ultrabook oder eben das MacBook Air.

Meine Wahl fiel auf das MacBook Air, und ich habe diese Entscheidung bislang noch nicht bereut, ganz im Gegenteil!! :)

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Da es unglaublich viel zu schreiben gibt fange ich jetzt einfach mal mit den Äußerlichkeiten an:

- Design und Verarbeitung:
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Das Design ist der absolute Wahnsinn, einerseits schlicht und andererseits doch so edel. Nichts knarzt oder quietscht und alles sieht aus wie aus einem Guss.
Das Notebook ist zudem federleicht und so schmal, dass eine noch schmälere Bauweise wohl kaum möglich ist. Ganz ehrlich, im Bezug auf Design und Verarbeitung sucht das MacBook seinesgleichen! Etwas derart hochwertiges hatte ich bislang nur selten in der Hand.
Zudem ist die keilförmige Bauweise sehr angenehm und fühlt sich richtig gut an, vor allem beim tippen.

- Display:
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- Das Display ist ebenfalls sehr gut. Es ist gleichmäßig ausgeleuchtet, hochauflösend und irrsinnig hell. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung kann man arbeiten, das Lesen wird zwar ein kleinwenig mühsam, da das Display etwas spiegelt, allerdings ist arbeiten noch ohne weiteres möglich (denke ich da an meine bisherigen Laptops so konnte ich bei direkter Sonneneinstrahlung gar nichts mehr tun... außer Schatten zu suchen...)
- Nichtsdestotrotz verbaut die Konkurrenz mittlerweile höher auflösendere Displays als Apple, die tw. heller und farbkräftiger sind. Asus etwa verbaut bereits HD-Displays - Apple schafft dies beim iPad ebenfalls, warum also nicht auch beim MacBook Air?
Ich bin mir fast sicher dass das nächstes Jahr nachgeliefert wird. ;)
- Übrigens, vom Blickwinkel finde ich das Display recht gut und mir persönlich spiegelt es auch nicht zu stark.

- Tastatur:
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Die Tastatur, eines der für mich wohl wichtigsten Kriterien, ist perfekt. Zum Einen ist die Beleuchtung nett (obwohl ich für gewöhnlich beim Schreiben nicht auf die Tastatur sehe), zum Anderen lässt es sich irrsinnig gut und angenehm darauf tippen, angenehmer als auf somanch anderer, eventuell sogar extra dazugekauften Tastatur - und das trotz der flachen Bauweise des Laptops. Ein Traum.
Das einzig Schade ist, dass der Entfernen-Button fehlt. (gerade als vormaliger Windows-User ;D)

- Trackpad:
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Das Trackpad hat mich echt positiv überrascht... ich muss gestehen, dass ich es bei meinen vorherigen Laptops nie benutzt habe weil ich es einfach nur furchtbar unkomfortabel fand - beim MacBook Air hingegen ist es tatsächlich ein brauchbarer Ersatz für eine Maus. In ca. 80% der Fälle ist für mich eine Maus nun völlig unnötig (Ausnahmen sind zum Beispiel Spiele für die das MacBook Air allerdings sowieso nur bedingt geeignet ist, dazu siehe weiter unten).
Nichtsdestotrotz hab ich mir noch die MagicMouse von Apple zugelegt, die sich mit ihren Gesten wunderbar mit dem MacBook Air ergänzt -> ich kann sie nur empfehlen. ;D

- Anschlüsse:
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- Die Anschlüsse wiederum fand ich zuerst etwas erschreckend. Im Grunde ist da nicht viel außer 2 USB 3.0 Anschlüssen, 1 Kopfhörer-Anschluss, einem Thunderbolt-Anschluss, dem Anschluss fürs MagSafe-Netzteil und einem SD-Karten-Steckplatz.
Zugegeben, anfangs war ich etwas skeptisch ob das fehlende CD-Laufwerk und der fehlende LAN-Anschluss nicht ein K.O.-Kriterium wären, im Nachhinein muss ich allerdings feststellen, dass die Sorge absolut unbegründet war.

- Den LAN-Anschluss kann man wunderbar durch das extrem gute Wifi ersetzen (ich hatte mit noch keinem Gerät bislang einen so guten Empfang) bzw. durch einen Adapter über den Thunderbolt-Anschluss nachrüsten - und das CD-Laufwerk empfinde ich bei dem Apples OS X fast schon als unnötig; das hat Apple mit den .dmg's (Disk Images) in seinem Betriebssystem so viel besser gelöst als Microsoft in Windows, sodass einem das CD-ROM-Laufwerk absolut nicht fehlt.

- Bei den Disk Images wird einfach ein CD-Laufwerk vorgegaukelt - man kann also nahezu sämtliche Software gänzlich ohne CD-Laufwerk installieren. Knifflig wird es einzig wenn man Software hat die ständig eine CD-Rom im Laufwerk benötigt, das ist aber eigentlich nur sehr selten bei irgendwelchen Spielen der Fall. Für den Fall der Fälle kann man aber problemlos ein Laufwerk nachkaufen und über USB anschließen, alles kein Problem.

Generell war die Entfernung des CD-Laufwerk wohl ein nötiger Schritt um die flache Bauweise des MacBooks überhaupt erst zu ermöglichen.
- Übrigens, bei den MacBooks kommt der MagSafe-Anschluss zum Einsatz: Der Stromstecker wird über einen Magneten am Laptop festgehalten, wodurch dieser im Falle eines heftigen Rucklers abfallen würde anstatt das MacBook vom Tisch zu werfen. Eine geniale Idee von Apple!

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Zur Hardware:
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Da ich mich vor dem Kauf sehr gründlich informiert habe würde ich hier gerne mal auflisten was sich im Vergleich zum Vorjahr (Modell 2011) geändert hat bzw. allgemein etwas näher auf die Hardware eingehen:

Prozessor:
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- Statt den Sandy-Brigde CPUs kommen jetzt Ivy-Brigde CPUs zum Einsatz, die zwar von der Performance her nur unmerklich besser sind als die Vorgänger, allerdings einen wesentlichen Vorteil bieten: Sie brauchen ca. 10-15% weniger Strom. Und das wirkt sich schon echt beachtlich auf die Akkulaufzeit aus.
Im Vergleich zum Vorjahr sind die CPUs auch geringfügig höher getaktet, was folglich natürlich auch einen geringen Performanceschub bietet...

- Generell klingt 1,8GHz Dual-Core in der heutigen Zeit erschreckend schlecht; zum Vergleich: mein Desktop PC hat einen 3,4GHz Quadcore-CPU eingebaut.
Dennoch kann ich hier Entwarnung geben, denn obwohl der CPU zwar auf dem Papier schwach ist ist das MacBook Air in der Praxis alles andere als langsam. Im Gegenteil, es ist mehr als nur schnell, was wohl zum Großteil am eingebauten Flash-Speicher sowie dem für die Hardware optimierten Mac OS X liegt.
Was die Performance angeht ist das MacBook für die von mir genannten Anforderungen also mehr als ausreichend.

- Leider sind die Ivy-Brigde CPUs wesentlich kleiner als die Sandy-Brigde CPUs, was zu einer größeren Wärmeentwicklung führt.
Das MacBook Air kann tatsächlich ganz schön warm werden, gerade im Sommer wenn man es auf dem Schoß hat... aber das kenn ich von Laptops ehrlich gesagt auch gar nicht anders (wie auch, irgendwo muss die Abwärme ja hin).

- Ich würde euch zudem raten, dass ihr euch die Standardvariante (i5) mit 1,8GHz (bzw 1,7GHz bei 11') zulegt. Der i7 mit 2GHz lohnt sich echt nicht, da er zum Einen in 3 Jahren genauso veraltet sein wird wie der i5, der Leistungsschub zum Anderen kaum spürbar ist, er merklich mehr Akku frisst und einen Aufpreis von ca. 150 Euro mit sich bringt. Das ist es nicht Wert, definitiv nicht.

Grafikchip:
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- Beim 2012er Modell kommt der Intel HD 4000 Chip zum Einsatz, der im Gegensatz zu dem Intel HD 3000 Chip einen Grafik-Performanceschub von ca. 60% bringt. Dies kann ich auf jeden Fall aufgrund diverser Benchmarks nur bestätigen.

- Die Grafikleistung des MacBook Air ist dennoch insgesamt sehr schwach bemessen und wer mit seinem MacBook aufwendigere Spiele spielen will sollte zu der MacBook Pro Variante mit dezidierter Grafikkarte greifen. (oder besser noch: zu garkeinem MacBook sondern zu einem Desktop-PC)
Spiele die ich getestet habe sind z. B. Plants Vs. Zombies und Bastion. Während sich das MacBook bei Plants Vs. Zombies kaum angestrengt hat wurde es bei Bastion hingegen schon relativ laut (Lüfter: 4000 U/min). Zudem lies sich das Spiel nicht ganz flüssig spielen, wobei die Ruckler dennoch in einem noch akzeptablen Maß lagen.
Wie es bei noch aufwendigeren Spielen aussieht habe ich nicht getestet, bei Bedarf könnt ihr einfach einen Kommentar hinterlassen und ich werde das dann nachholen. ;)
- Ich meine mal gelesen zu haben, dass man auf dem MacBook Air nichtmal HD-Videos ruckelfrei schauen kann - das kann ich nicht bestätigen. Funktioniert wunderbar.

- Nachtrag: Ich habe mir neulich auch mittels BootCamp Windows installiert und dann Guild Wars 2 installiert - und siehe da, das lief einwandfrei. Zwar musste ich die Grafikdetails runterschrauben, aber es lief dennoch auf höchster Auflösung absolut ruckelfrei. Bin echt positiv überrascht!

Akku:
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- Die Akkuleistung, eines der für mich wichtigsten Kriterien, ist grandios. Wirklich.
- Nachdem ich nun 10 Ladezyklen hinter mir habe kann ich ohne Bedenken sagen, dass das MacBook Air bei eingeschaltetem Display 7-9h bei den von mir genannten Nutzungsbedingungen durchhält. (Wifi war durchgehend an, wenn man Bluetooth ebenfalls einschaltet senkt das die Akkulaufzeit um ca. 30-60 Minuten)
- Übrigens: Ich habe das MacBook Air auch schon nächtelang zugeklappt liegen gelassen und es hat die ganze Nacht nicht 1% Akku verloren, Wahnsinn.
- Im Vergleich zum Vorjahr hat sich beim Akku wohl nicht so viel getan, trotzdem rate ich dazu, dass ihr euch die 13' Variante des MacBook Air kauft, die hält nämlich 2-3 Stunden länger durch als die 11' Variante (einfach weil ein größerer Akku eingebaut ist).
- Ein Riesenvorteil ist hier wohl der eingebaute Helligkeitssensor der Helligkeit von Bildschirm und Tastatur selbstständig reguliert - und das wirklich brauchbar. Ich habe die Helligkeit in all der Zeit vllt. 2x eigenhändig nachjustiert, die restliche Zeit war es richtig so wie es war.
- Apple gibt an, dass der Akku nach 1000 Ladezyklen noch ca. 80% seiner Leistung haben soll, was bedeuten würde, dass der Akku nach ca. 3 Jahren (wenn man 1x täglich lädt) noch 80% seiner Kapazitäten besitzt. Ob das stimmt wird sich zeigen. ;)
- Nachtrag: Unter Windows hält der Akku leider nicht solange, aber immerhin 6-7h! :)

Arbeitsspeicher:
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- Der Arbeitsspeicher taktet nun auf 1600MHz statt 1333MHz und statt maximal 4GB lässt er sich auf maximal 8GB aufrüsten. Die schnellere Taklung wird man in der Praxis nicht bemerken.

- Ich persönlich habe hier zur 4GB Variante gegriffen - ich weiß zwar, dass Macs Arbeitsspeicher-hungriger als Windows-PCs sind, dennoch sollte man das ganze nicht übertreiben. Wer wie ich nur im Internet surfen, bei Vorlesungen mitschreiben und etwas darauf arbeiten / Minispiele spielen / Musik hören / evt. bisschen photoshoppen will kommt mit 4GB locker aus.
(8GB wären übrigens ein Aufpreis von 100 Euro, wucher - man beachte jedoch dass man das im Nachhinein nicht mehr ändern kann, beim MacBook Air ist nahezu alles fest verlötet/geklebt und außer dem Akku und dem Flash-Speicher lässt sich da später kaum noch etwas austauschen...)

- Nachtrag: Der Speicherbedarf ist unter OS X 10.8 Mountain Lion etwas gestiegen und gerade wenn man Speicheraufwendige-Prozesse (= wenn man z. B. 2 Programme gleichzeitig installiert und nebenbei etwas downloadet) am Laufen hat merkt man, dass dem MacBook Air mit 4GB recht schnell die Puste ausgeht. Da dies jedoch nicht der Normalzustand ist reichen mir auch unter Mountain Lion 4GB noch locker aus.
Im Nachhinein würde ich jedoch sagen, dass 8GB RAM wesentlich zukunftssicherer sind, gerade weil man den RAM später nicht aufrüsten können wird. Die Entscheidung liegt bei euch.

Flash-Speicher:
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- Was viele vergessen: Im MacBook Air von 2012 wird neuer Flash-Speicher verbaut der ca. doppelt so schnell ist wie der im Vorgängermodell. Das ist wohl auch das tollste am ganzen Upgrade vom 2012 Modell. ;)
- Der Flash-Speicher lässt sich auf maximal 512 GB aufrüsten, ich persönlich habe 128 GB gewählt weil mir das zum Einen reicht und zum mir der Aufpreis von 300 Euro bei dem 256GB Modell zum Anderen viel zu teuer ist. Man sollte bedenken das Mac OS X ja im direkten Vergleich mit Windows nur 8-10GB statt 20-25GB braucht und es z. B. schon relativ günstig SD Karten mit 64 GB oder mehr gibt. (nicht vergessen, nur das 13 Zoll Modell hat einen SD-Karten-Slot!)
- Wie bereits erwähnt ist der eingebaute Flash-Speicher beim MacBook Air das Um und Auf! Er ist der Grund warum das MacBook Air teilweise schneller als das MacBook Pro ist und warum das MacBook Air in vielen Lebenslagen (z. B. Startvorgang von Programmen und OS X) so unglaublich schnell ist.

Anschlüsse:
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- Statt USB 2.0 kommt nun USB 3.0 zum Einsatz, was ich persönlich als ganz nett empfinde. Logischerweise ist die Datenübertragung dadurch nun wesentlich schneller, allerdings braucht man USB ja nicht so oft als das man es als empörend empfinden würde hin und wieder mal ein paar Sekunden länger zu warten.
- Auf die restlichen Anschlüsse bin ich ja bereits oben näher eingegangen. ;)

Bluetooth:
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- Das MacBook Air verfügt zudem über Bluetooth 4.0, also die neueste Variante. Das finde ich schön, gerade weil Bluetooth Apple in der Vergangenheit wohl nicht immer sehr gekümmert hat. (hab ich mir zumindest sagen lassen xD)

Wifi / W-LAN:
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Das Wifi ist flott und zuverlässig! Es kommt der recht aktuelle 802.11n Standard zum Einsatz, der in naher Zukunft jedoch vermutlich vom neueren 802.11ac Standard abgelöst wird.
Hier hätte Apple ruhig den neuesten Standard verbauen können, aber da wahrscheinlich aktuell eh so gut wie niemand einen 802.11ac-fähigen Router zuhause hat würde es den meisten wahrscheinlich nichts bringen. ;)

Kamera, Mikrofon, Lautsprecher:
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- Die eingebaute Kamera ist ganz akzeptabel und bestimmt praktisch, ich selbst benutze sie allerdings eher nicht (sie ist wohl im Vergleich zum Vorjahresmodell auch besser geworden).
- Außerdem besitzt das MacBook Air noch ein eingebautes, relativ sensibles Mikro und wirklich geniale Lautsprecher - dass in dieses kleine Ding noch so fabelhafte Lautsprecher reinpassen hätte ich nie geglaubt... aber es ist wahr!! Die besten Lautsprecher die ich bis jetzt in einem Notebook hatte! :)

Lüfter / Lautstärke:
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- Im Normalbetrieb ist der Lüfter nichtmal zu hören und das MacBook ist flüsterleise. Bei Spielen kann es durchaus etwas lauter werden, jedoch würde ich es dennoch nicht unangenehm laut bezeichnen. 1A wie ich finde! ;D
- Nachtrag: Auch nach längerer Nutzung kann ich nun sagen, dass das MacBook Air permanent quasi unhörbar ist, wenn man es nicht bis ans Äußerste treibt! ;)

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Software / Mac OS X:
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Soweit war mir ja noch alles geläufig, da ich mich mit Hardware eigentlich recht gut auskenne, was mir jedoch gänzlich unbekannt war war das OS X, da ich wie bereits erwähnt bislang nur Windows benutzt hatte.
Hier will ich mich allerdings gar nicht allzulange aufhalten, das sollte man alles eher direkt in den Rezensionen zu Mac OS X nachlesen, jedoch ein paar kurze Worte:

- Man findet sich in Apples Betriebssystem irrsinnig schnell zurecht, das meiste ist selbsterklärend und man muss kaum etwas umstellen, da das meiste bereits im Vorhinein optimal konfiguriert ist.

- Zugegeben, bei der Erstinstallation war ich etwas verwirrt weil ich nicht wusste wie man bei dem Trackpad klickt. Tatsächlich hab ich immer nur getippt, was standardmäßig allerdings deaktiviert ist, bis ich versehentlich etwas stärker draufgedrückt hab und dieses "knacken" wie bei einem Mausklick zu hören war. Erst danach habe ich verstanden, dass ich da gerade nichts kaputt gemacht habe, sondern dass Apple das so vorgesehen hat und man da draufdrücken muss. Verwirrend. ^^

- Das Betriebsystem ist herrlich intuitiv aufgebaut und quasi idiotensicher - es ist wohl kaum möglich das OS X kaputt zu kriegen wenn man nicht tatsächlich als Administrator unter mehrmaliger Eingabe des Passworts irgendwelche Daten im Systemordner löscht...

- ...was mich gleichzeitig zu einem Kritikpunkt führt. Für Leute die kaum Ahnung von PCs haben ist es sicher eine wunderbare Eigenschaft wenn alles so intuitiv und minimalistisch wie möglich gehalten ist; für Leute wie mich, die sich gerne mit dem PC beschäftigen, ist es hingegen eher nervenaufreibend wenn im Betriebssystem spezielle Kindersicherungen eingebaut sind die man ersteinmal mühevoll ausschalten muss bevor man Zugriff auf gewisse Dinge hat. In dem Bezug sind Windows und Linux wesentlich offener, ich habe allerdings auch damit gerechnet, dass das in Mac OS X genau so ist.

- Mac OS X bzw. neuerdings ja nur OS X hat viele Vorzüge anderen Betriebssystem gegenüber. Zum Einen ist es irrsinnig gut auf die eingebauten Komponenten abgestimmt, wodurch es mit wesentlich schlechterer Hardware mindestens genauso gut/flüssig/schnell läuft wie andere Betriebssysteme mit vergleichsweise besseren Komponenten. Zum Anderen bietet es Kleinigkeiten die einem wirklich zu gefallen wissen, zum Beispiel das Dock, das System mehrerer Dekstops, usw...

- Was mich hingegen wirklich stört ist der im direkten Vergleich zum Windows Explorer extrem unterentwickelte Finder... ich meine, dass Apple aus Ignoranz nichtmal eine (funktionierende!!!) "Ausschneiden" Funktion einbaut finde ich schon irgendwo doof.
Nunja, so muss man eben zu Tools wie TotalFinder oder PathFinder greifen und den originalen Finder links liegen lassen, denn in der aktuellen Form finde ich den relativ unbrauchbar und unübersichtlich (Tabs sowieso eine Ausschneiden Funktion würden ja schon reichen... *seufz* nunja)...

- Im Grunde bin ich echt zufrieden mit OS X!

Was ich noch anmerken möchte: Ich habe mich anfangs auch etwas vor Kompatibilität der Drittanbieter-Software gefürchtet, die ja von vielen so kritisiert wurde... tatsächlich musste ich jedoch feststellen, dass nahezu alle Programme die ich benutze auch in OS X laufen, sei es jetzt Microsoft Office, Photoshop, Chrome, Thunderbird, VLC Media Player, Adobe Reader, Adobe Flash Player oder sonstwas... und für all die Programme die nicht laufen gibt es Ersatztools die mindestens ebenso gut sind.
Das Einzige was nicht auf Mac läuft sind meine Spiele, das war mir allerdings von Anfang an klar. Außerdem würden die auf dem MacBook Air, das ja keine dezidierte Grafikkarte hat, sowieso nicht rein Hardwaretechnisch nicht laufen. Wer es dennoch versuchen will kann sich ja ohne Probleme Windows installieren - das geht mittels BootCamp wunderbar. ;)

Übrigens, die meisten Programme die man so benutzt scheinen auf dem Mac eh unnötig zu sein, zum Beispiel benutze ich auf meinem PC Chrome und Thunderbird, die werden aber auf dem MacBook wunderbar durch die mitgelieferte Software Safari und Mail ersetzt, die mir nun so gut gefallen, dass ich sie am liebsten auf Windows ebenfalls hätte. (bei Safari ginge das ja sogar glaub ich, allerdings weiß ich nicht ob das in Windows ebenso herrlich integriert ist wie in OS X)

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Fazit:
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Das MacBook Air ist ein kleines Wunderwerk der Technik! Es ist absolut federleicht, klein und kompakt, dazu top verarbeitet, rasend schnell und im Bezug auf den Akku irrsinnig ausdauernd.
OS X macht Spaß und die Software von Drittanbietern ist keinesfalls so schlecht wie immer behauptet wird, wobei sowieso fast alles was man braucht mitgeliefert wird.
Der Preis ist zwar ganz schön happig, wenn man allerdings auf die Ultrabook Konkurrenz schaut wird man feststellen, dass Apple gar nicht so viel mehr kostet als man es vllt. geglaubt hätte.

Insgesamt waren die Verbesserungen des 2012er Modells zwar überschaubar, dennoch sind sie absolut gelungen und bringen mehr als man vllt. glauben mag.

Ich würde euch raten, dass ihr euch die 13 Zoll Variante mit 1,8GHz und 4GB bzw. 8GB Arbeitsspeicher und Flash-Speicher je nach Bedarf zulegt.
Warum habe ich in der Rezension bereits ausführlich erklärt (Akku ist beim 13 Zoll Modell besser; 2,0GHz Prozessor frisst mehr Akku und ist den Aufpreis nicht wirklich wert; ect..). Nichtsdestotrotz liegt die Entscheidung natürlich bei euch. ;)

Das MacBook Air hat zweifelsfrei 5 von 5 Sternen verdient und ich kann nur jedem dazu raten es sich zuzulegen. Ich für meinen Teil werde in Zukunft wohl nur noch Produkte aus dem Hause Apple kaufen, denn was ich bei dem MacBook Air so gesehen habe ist schlichtweg unglaublich!
Schlagt zu, ihr werdet es nicht bereuen! :)

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Nachtrag:
Habe die Rezension an einigen, mit "Nachtrag:" gekennzeichneten Ecken und Enden etwas ausgebessert und einige Rechtschreibfehler behoben.
Übrigens habe ich mittlerweile auch OS X 10.8 Mountain Lion installiert, das in der Tat noch eine Spur flüssiger und stabiler rennt als OS X Lion! Genaueres dazu habe ich in den Kommentaren geschrieben (Post 41)! ;)
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74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfahrungen eines Windows-Umsteigers (Update!), 30. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Air MD231D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3427U, 1,8GHz, 4GB RAM, 128GB Flashspeicher, Intel HD 4000, Mac OS) (Personal Computers)
Vorweg, dies ist mein erster Mac. Ich war seit jeher Windows-Nutzer und zuletzt mit Windows 7 auch recht zufrieden. Nun wurde es jedoch Zeit mein 4 Jahre altes Asus-Notebook abzulösen und daher habe ich mich ausführlich über Ultrabooks und das MBA informiert, da der neue Laptop klein und leicht für die Uni werden sollte. In die engere Auswahl kamen letztlich nur das neue Zenbook Prime von Asus und das MBA. Grundsätzlich sind wohl beide sehr eng beieinander was Verarbeitung und Grundausstattung betrifft, wobei das Zenbook Prime den deutlich besseren Bildschirm zu haben scheint (IPS). Den Ausschlag für das MBA haben für mich letztendlich die eklatanten Qualitätsmängel des Asus-Notebooks gegeben. Wer sich hier oder auf der englischen Amazon-Seite mal die entsprechenden Rezensionen anschaut, wird schnell sehen, was ich meine (langsame SSD, verzogene Base-Unit, Display-Bleeding etc.). Außerdem empfehle ich mal die neusten Rezensionen des Vorgänger-Modells zu lesen (Asus UX31e)! Nach mehreren Monaten Nutzung kam es demnach wohl des Öfteren vor, dass das Notebook nicht mehr funktionierte und zur Reparatur musste. Ich bin gespannt, ob wir in einigen Wochen auch derartige Rezensionen für das UX31a zu lesen bekommen... für mich jedenfalls allesamt KO-Kriterien für ein Notebook dieser Preisklasse. Da man derartige Mängel von Apple kaum zu hören bekommt (Fehler können vorkommen, die Masse macht’s), habe ich mich also für das MBA (i5, 8GB RAM, 128 GB SSD) entschieden.

+++Update 14.8.2012: nach nun gut zwei Wochen Nutzung des MBA, möchte ich meine Rezension um die Alltagserfahrungen ergänzen. Auch nach längerer Nutzung hat sich die 5-Sterne-Bewertung bestätigt!+++

Nun zur eigentlichen Rezension...

<<< Verarbeitung >>>
Die Verarbeitung ist sensationell. Das Aluminium fühlt sich großartig an (kein Vergleich zu meinem Asus-Plastik-Vorgänger). Nichts knarzt, alles ist erstaunlich druck- und verwindungsresistent! Außerdem ist es nicht anfällig für Staub oder Fingerabdrücke, so wie viele Klavierlack-Notebooks. Größe und Gewicht sind dabei einfach atemberaubend. Es macht richtig Spaß am MBA zu sitzen. Also der perfekte immer-dabei-Begleiter! Aus Erfahrung (habe einen ipod-Shuffle), empfehle ich jedoch dringend eine Transporttasche oder Schutzhülle, da Aluminium doch zu Kratzern neigt! Zum Design brauche ich eigentlich keine Worte mehr verlieren, da das wohl bekannt sein dürfte und auch den subjektiven Vorlieben des Einzelnen entsprechen muss. Mir gefällt es super!

<<< MagSafe 2 >>>
+++ Das Netzteil verbindet sich magnetisch mit dem MBA. Dies hat den Vorteil, dass man das Book nicht vom Tisch fegt, wenn man mal über das Kabel stolpert, da der Stecker einfach abfliegt. Gleichzeitig ist er aber ausreichend fest, um nicht bei jeder Bewegung des MBA abzugehen. Mit den Magsafe 1-Anschlüssen ist das Netzteil aber wohl nicht direkt kompatibel.
Ein weiterer Vorteil ist, dass es zwei Adapter für das Netzteil gibt. Der "Reiseadapter" endet direkt nach dem Transformator. In dieser Form sind Netzteil + Kabel etwa 1,8 Meter lang. Tauscht man den Reiseadapter gegen das Verlängerungskabel, kann man die Gesamtlänge verdoppeln. Mir gefällt diese Flexibilität, gerade im Hinblick auf die unterschiedlichen Ansprüche, die man haben kann. Am Transformator befinden sich außerdem zwei ausklappbare Ösen, auf die sich zumindest der fest montierte Teil des Kabels aufwickeln lässt. So lässt sich das Netzteil sehr kompakt transportieren.
Gleichzeitig gibt es aber auch einen Kritikpunkt: Der Transformator ist zwar sehr handlich und leicht, aber vollständig aus weißem Plastik gebaut. Leider ist dieses sehr kratzempfindlich! Nach etwa 6 Wochen Nutzung und normalem Transport im Rucksack lassen sich schon einige deutliche Kratzer feststellen. Schade, das passt nicht so ganz zur sonst exzellenten Verarbeitungsqualität! Immerhin fallen die Kratzer nur auf, wenn man genau hinschaut, oder den Transformator gegen das Licht hält. Im normalen Gebrauch fallen sie nicht auf. Insgesamt trotzdem ein positiver Eindruck, mit fadem Beigeschmack für's Netzteil. +++

<<< Display >>>
Ich kann leider nicht mit aktuellen IPS-Displays vergleichen, aber der Schritt von meinem alten Asus-Laptop zu einer 1440*900 Auflösung ist schon enorm. Die Farben wirken viel lebendiger, die Schrift ist scharf (wenn auch in der Standardeinstellung sehr klein) und die Helligkeit auch für Arbeiten unter freiem Himmel sehr gut geeignet. Das Display erfüllt für meine Anforderungen also seinen Zweck sehr gut. Wenn ich hochauflösende Filme schauen oder grafisch aufwändige Spiele spielen möchte, würde ich das sowieso nicht auf einem 13-Zoll Notebook machen! Für professionelle Bildbearbeitung oder Filmschnitt mag das Panel evtl. nicht ausreichen, aber für ein paar Amateuraufgaben genügt es allemal. +++Nach längerer Nutzung habe ich mich sehr gut an das verbaute Panel gewöhnt. Die Helligkeit ist absolut ausreichen, genau so wie die Farbwiedergabe und Schärfe. Auch an die vergleichsweise kleine Schrift habe ich mich schnell gewöhnt und im Bedarfsfall kann man ja ganz schnell per Multitouch vergrößern. Erwähnen möchte ich noch, dass die automatische Helligkeitsanpassung bisher sehr gut funktioniert und stets eine sehr gute Lesbarkeit ermöglicht. Störende Reflektionen in der sehr hellen Uni-Bibliothek, wie sie bei meinem Vorgänger-Notebook üblich waren, sind mir bisher nicht aufgefallen. Nur bei genauem Hinsehen fällt auf, dass das Display überhaupt reflektiert. Unter direkter Sonneneinstrahlung reflektiert das Display natürlich, aber auch das in einem hinnehmbaren Maße, sodass problemlos weitergearbeitet werden kann.+++

<<< Sound >>>
Die kleinen verbauten Boxen erzeugen einen vergleichsweise guten Sound. Klar, ohne vorhanden Klangraum kann man natürlich nicht den gleichen Sound eines guten 5.1 Systems erwarten (ich bin Teufel-verwöhnt), aber ich finde den Sound für die Größe des Geräts schon beeindrucken. Schöner, klar definierter Sound auch bei hoher Lautstärke, wenn auch mit wenig Bass. Für ein bisschen Musik nebenbei im Zimmer oder auch auf dem Balkon also absolut ausreichen (auch von der Lautstärker her).

<<< Emissionen / Batterie >>>
Bisher habe ich den Lüfter des MBA nicht wahrgenommen, allerdings habe ich den Mac auch noch nicht an seine Leistungsgrenze gebracht. Ich werde das in den nächsten Tagen testen. Für Büroarbeiten, Surfen und Musik können aber keine störenden Geräusche wahrgenommen werden. Auch die Hitzeentwicklung erreicht bisher kein unangenehmes Niveau. Die Handballenauflage bleibt stets angenehm kühl bis handwarm. Lediglich im Bereich des Displayscharniers (also direkt am Luftauslass) konnte ich eine deutliche, fast schon heiße Erwärmung wahrnehmen. Im Alltagsbetrieb stört das aber nicht, da man mit diesem Bereich ja nicht in Kontakt kommt.
Zur vollen Leistungsfähigkeit des Akkus kann ich bisher noch keine Aussage treffen, da ich bisher erst zwei Ladezyklen durch habe und daher wohl noch ein wenig Kapazität mit den nächsten kompletten Zyklen hinzukommen wird. Aktuell gibt mir die Statusanzeige bei vollem Akku noch eine Restlaufzeit von 6 Stunden und 9 Minuten an (Display 75%, Tastaturbeleuchtung 75%, WLAN an, BT aus, Musik via Stream auf mittlerer Lautstärke, Safari mit mehreren Tabs). Die von Apple angegebenen 7 Stunden sind als durchaus realistisch für eine praxisnahe Office-Nutzung; sparsame Nutzer dürften sogar noch deutlich mehr rausholen können. +++Nach dem ich nun auch einige aufwändigere Anwendungen verwendet habe (u. a. auch Flash-basiert), muss ich sagen, dass man dem MBA die höhere Belastung dann doch schon recht schnell anmerkt. Schon recht simple Flash-Spielchen lassen die CPU-Temperatur rasch auf 80° C steigen und der Lüfter beginnt dann auch hörbar (6500 rpm) zu arbeiten. Die Lautstärke würde ich dann etwa mit einem kleinen Tischventilator vergleichen. Zudem wird auch die Oberfläche im Bereich unter dem Scharnier schon sehr heiß, sodass man dort nicht anfassen mag, aber warum sollte man das auch tun? Bei nicht Flash-basierten Aufgaben wie Foto-Bearbeitung oder CAD-Anwendungen bleibt das Ganze aber auf einem deutlich angenehmeren Niveau. Bei dann etwa 4000 rpm ist der Lüfter unter normaler Umgebungslautstärke nur dann zu hören, wenn man wirklich nahe an das MBA heran geht (ca. 20 cm). Nach Beendung ressourcenfressender Programme kühlt sich das MAB aber auch wieder genau so schnell runter, wie es sich erhitzt hat. Nach wenigen Minuten ist es wieder handwarm und lautlos. Bei Office-Aufgaben, Surfen und Musik bleibt das MBA auch nach wie vor lautlos und kühl, was einen problemlosen Schoß-Einsatz ermöglicht. Zum Akku kann ich nur sagen, dass es sich lohnt, von Zeit zu Zeit die Batterie komplett entladen zu lassen und dann wieder voll zu laden. Dadurch habe ich erreicht, dass die verfügbare Akku-Kapazität sogar um einige Prozentpunkte über der Design-Kapazität liegt. Dafür hat laut Anzeige die Gesamtlaufzeit des Geräts unter dem neuen Betriebssystem Mountain Lion etwas abgenommen. Ohne WLAN und BT, bei voller Helligkeit und Office-Aufgaben komme ich aber immernoch auf knapp 7 Stunden. Meiner Meinung nach absolut ausreichend.+++

<<< Trackpad / Tastatur >>>
Für mich als Vielschreiber hat die Tastatur einen sehr hohen Stellenwert, da sie meine Arbeitsgeschwindigkeit in hohem Maße bestimmt. Die verbaute Tastatur zeichnet sich durch einen schönen Druckpunkt und angenehmes Tippgefühl aus. Dabei ist das Klickgeräusch angenehm leise, sodass auch in der Bibliothek andere Nutzer nicht gestört werden. +++Nach einiger Eingewöhnung habe ich das Gefühl, dass ich auf der verbauten Tastatur deutlich schneller und fehlerfreier tippen kann, als auf allen bisherigen Tastaturen, die ich benutzt habe. Der Druckpunkt ist wunderbar und die Tasten sprechen sofort an. Auch die Tastaturbeleuchtung ist ein wahrer Segen, wenn man abends noch etwas tippen möchte. Zudem sieht es einfach verdammt gut aus!!! Nie wieder ohne!+++
Apples Trackpad wird ja schon sehr lange in den Himmel gelobt. Zu Recht! Bisher habe ich kein Pad derartiger Qualität erlebt, mit dem es sich so schön flüssig arbeiten lässt und bei dem die Multitouch-Gesten so schnell ins Blut übergehen, da sie stets so reagieren, wie sie sollen und man nicht mehrere Versuche benötigt. Bisher habe ich meine externe Maus, die ich bei meinem Asus-Notebook immer angeschlossen hatte, noch nicht benutzt. Das hat aber sicherlich auch mit der einzigartigen Einbindung der Möglichkeiten der hochwertigen Hardware in die aufgespielte Software zu tun. Hier ist eben alles aus einer Hand und das merkt man! Allerdings gibt es bei allem Lob auch eine Sache die mich wirklich stört: auf der Tastatur gibt es keine „Entf“-Taste. Man kann sich nur mit der Tastenkombination cmd+Rücktaste behelfen. Ob mich das auch auf Dauer noch stört, wird sich mit der Zeit zeigen. +++Dieser Punkt stört mich auch weiterhin, auch wenn ich mich ein bisschen damit arrangiert habe. Komfortabler wäre eine „Entf“-Taste aber auf jeden Fall! Meiner Meinung nach der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich anbringen kann.+++

<<< Leistung >>>
+++ Vorweg, ich habe keine Benchmarks durchlaufen lassen, die kann man im Internet zur Genüge nachlesen. Ich beschränke mich auf meine Alltagserfahrungen. Das Zusammenspiel der Komponenten beeindruckt mich ständig auf's Neue. Die extrem schnelle SSD sorgt für zügige System- und Programmstarts. Office-Programme, Mail und Safari starten im Grunde direkt mit dem Klick. Auch Photoshop und Vectorworks starten deutlich schneller als auf meinem alten Notebook oder dem Desktop-PC. In Kombination mit USB 3.0 und entsprechenden externen Komponenten können auch sehr große Datenmengen sehr schnell kopiert werden. Gleichzeitig habe ich aber auch das Gefühl, dass USB 2.0-Kopiervorgänge schneller ablaufen. In nun gut 15 Jahren PC-Erfahrung habe ich keinen derartigen Geschwindigkeitszuwachs beim Arbeiten mit dem System erlebt.
Der i5-Prozessor und die integrierte HD4000 beschleunigen auch die Arbeitsleistung im Vergleich zu meinem Vorgängernotebook. Gefühlt geht das Rendering in Vectorworks etwas schneller. Allerdings wird der Prozessor dabei auch an seine Grenzen gebracht - das MBA erwärmt sich deutlich und der Lüfter wird lauter. Da ich nur gelegentlich etwas rendern muss, kann ich damit leben. Gleichzeitig ist das MBA aber keinesfalls für halbwegs aktuelle Spiele geeignet. Wenn man dafür den Formfaktor beachtet und sich bewusst ist, dass es sich um ein Arbeitsnotebook handelt, ist dies meiner Meinung nach kein Grund zur Kritik. Multimedia-Aufgaben (Musik, Video(-Stream) etc.) erledigt es problemlos.
Ich habe mich für 8 GB RAM entschieden, da ich mir nicht sicher war, ob ich eventuell mal mit einer virtuellen Maschine arbeiten muss und entsprechend mehr Arbeitsspeicher benötige. Bisher war das jedoch nicht notwendig und ich denke, dass ich auch weiterhin auf WIndows verzichten werde. Außer beim Rendering wird der Arbeitsspeicher also nicht wirklich ausgelastet. Im normalen Systembetrieb (Safari, Mail, Musik, Office, Hintergrundprogramme) werden etwa 2,5 GB RAM belegt. Man kann jedoch nicht wissen, welche Funktionen Apple in mittelfristiger Zukunft noch ins OS einbaut und sich die Anforderungen dadurch ändern. Da ich beabsichtige das MBA noch lange zu benutzen, bereue ich die 88 € Mehrpreis (Studentenrabatt) trotzdem nicht. Durch Instant-on werden schließlich mit zunehmender Dauer auch immer mehr Programme im RAM abgelegt ("inaktiv"). 8 GB bieten also mehr Platz, bis der RAM "vollgelaufen" ist und man mal rebooten muss. Für Normalnutzer, ohne Windows-Affinität, sind sie jedoch absolut kein Muss.
In Anbetracht der Größe des MBA und der bauartbedingten Einschränkungen, finde ich die Leistung des MBA sehr überzeugend. Sicherlich kann man das nicht mit der Leistung eines Desktop-PCs oder "ausgewachsener" Notebooks vergleichen, aber Netbooks, oder ältere Mittelklasse-PC's hängt es schon ab. Als normaler Arbeits- und Multimediacomputer also uneingeschränkt zu empfehlen. +++

<<< Betriebssystem (OS X Mountain Lion) >>>
Die Umstellung von Windows auf Mac OS war für mich einer der wesentlichsten Punkte, warum ich zunächst zögerte mir ein MacBook zuzulegen. Ich würde mich als erfahrenen PC-Benutzer beschreiben, der sich auch stets auf die Neuerungen, die Windows geboten hat eingelassen hat und auch die Möglichkeiten des Systems ausgenutzt hat. Nach umfassender Recherche und einigem Ausprobieren im Elektrofachmarkt habe ich den Schritt aber gewagt und bisher noch keine Sekunde lang bereut!
Nach vier Tagen Nutzung finde ich mich schon sehr gut im Betriebssystem zurecht und bekomme einen immer besseren Eindruck davon, wie alles aufgebaut ist. Sicherlich, am Anfang ist die etwas andere Dateistruktur vielleicht etwas verwirrend, aber man findet sich wirklich schnell zurecht, wenn man dem Ganzen offen gegenüber steht. Ich würde es am ehesten mit den Betriebssystemen der aktuellen Smartphones (Android, iOS) vergleichen, da man mit verschiedenen „Desktops“ arbeiten kann, durch die man hin und her blättern kann. Vielleicht für einige Windows-User interessant: das praktische Alt+Tab Switchen zwischen den aktiven Anwendungen funktioniert auch mit dem Mac OS. Insgesamt habe ich einfach das Gefühl, durch das System zu „fliegen“. Der Work-Flow ist daher sehr angenehm und es sind viele Kleinigkeiten, die aus meiner Perspektive dazu führen, dass man das Gefühl bekommt, dass in jedem Bereich versucht wurde, dem Nutzer das Arbeiten so weit wie möglich zu vereinfachen. Beispiele: bei der ersten Anmeldung an meinem googlemail-Account wurde ich gefragt, ob der Account synchronisiert werden soll. Anschließend war der Mail-Account automatisch im systemeigenen Mailprogramm (sehr gut! Mit Outlook zu vergleichen, was den Mail-Bereich betrifft) angelegt und die Kalendereinträge in iCal eingetragen ohne dass ich noch eine Eingabe machen musste. Super! Ein weiteres Beispiel ist die schon vom Handy bekannte und mit Mountain Lion eingeführte Mitteilungszentrale. Neue Mails, aktuelle Termine oder Erinnerungen werden mir rechts oben angezeigt und können anschließend durch einen Klick aufgerufen werden, oder sie verschwinden wieder im „Rollout“-Menü, bis ich mich damit beschäftigen will. Ähnlich also, wie das Dropdown-Menü mit den Statusmitteilungen bei Android-Handys. Auch die Spotlight-Suche finde ich sensationell gut und deutlich besser als die Windows-Suche: das komplette System wird nach dem eingegebenen Suchwort durchsucht und entsprechende Programme, Medien und sogar Mails oder besuchte Internetseiten die das Wort enthalten werden angezeigt. Windows-User werden jetzt sicherlich denken, dass diese Suche doch sicherlich eine ganze Weile dauert, aber Fehlanzeige! Die Suche läuft in Echtzeit ab und schon während man tippt werden die Suchergebnisse angezeigt. Eine ganz tolle Erleichterung. Nebenbei kann man Spotlight übrigens auch noch als Taschenrechner verwenden... Es gibt noch sehr viel mehr dieser Beispiele, die einem das Computer-Leben ein ganzes Stück einfacher machen. Zu viele, um sie alle aufzuzählen. Am besten im Internet einfach mal entsprechende Videos anschauen und infizieren lassen ;)
An dieser Stelle möchte ich einfach noch einmal auf das perfekte Zusammenspiel von Hard- (v.a. Touchpad) und Software (Gestensteuerung) verweisen. Man merkt beim Arbeiten einfach immer, dass hier alles aus einem Guss ist... und das fühlt sich toll an!
Vor dem Kauf sollte man jedoch prüfen, ob alle Programme, die man benötigt auch für Mac verfügbar sind. Auch wenn immer mehr Mac-Äquivalente erscheinen, oder die Anwendungen sogar portiert werden (z. B. MS Office), manche Programme gibt es einfach nicht in gleichwertiger Qualität für den Mac (z. B. Citavi). Damit muss man sich entweder abfinden, oder halt per Bootcamp oder Virtueller Maschine Windows auf dem Mac installieren. Zum Thema Spiele: Dafür ist das MBA so oder so (unabhängig von der Software) nicht gedacht. Ein paar einfache, aber durchaus interessante Minispielchen zum Zeitvertreib gibt es im AppStore, wer jedoch ernsthaft in Erwägung zieht Crysis, Battlefield oder Ähnliches unterwegs zu spielen, sollte sich wohl erst einmal überlegen, was er/sie denn eigentlich wirklich will? Ein MBA jedenfalls nicht! ;)
+++Das Betriebssystem möchte ich inzwischen nicht mehr missen. Meinen Windows-Desktoprechner werfe ich inzwischen nur noch zum Spielen an, da ich alltägliche Aufgaben lieber auf dem Mac erledige. Durch den angenehmen Workflow und das sehr einfache Multitasking macht es einfach Spaß mit dem MBA zu arbeiten. Vor allem das Surfen läuft dank der umfangreichen und durchdachten Multitouch-Integration im Safari-Browser deutlich angenehmer ab, da man beliebig zwischen den Seiten blättern und auch jeweils vor uns zurück blättern kann. Nervige „Systempflegeaufgaben“ sucht man vergebens und auch nach der Installation einiger Programme startet das MBA nach wie vor in unter 15 Sek., bzw. in knapp 2 Sek. aus dem Stand-by. Programme lassen sich sofort öffnen und auf mehrere „Schreibtische“ (Desktops) verteilen zwischen denen man dann ganz flüssig wechseln kann. Das liegt sicherlich auch an der schnellen SSD, aber auch am Betriebssystem. Man hat einfach das Gefühl, dass das Betriebssystem dazu da ist, den Nutzer beim Arbeiten zu unterstützen und nicht dass der Nutzer dazu da ist, das Betriebssystem am Laufen zu halten. Abstürze habe ich bisher jedenfalls noch nicht erlebt, trotz intensivem Multitasking und vielfacher Nutzung des Stand-by-Modus anstelle des kompletten Herunterfahrens. Und sollte man das MBA dann doch einmal runterfahren müssen (weil vielleicht der Akku leer ist), dann kann man sich alle geöffneten Fenster und Apps genau so wieder herstellen lassen, wie sie vorher waren, damit man direkt weiterarbeiten kann und man sich nicht alles wieder so einstellen muss, wie man es braucht. Ein weitere Punkt, den ich erwähnen möchte, sind die zahlreichen Apps, die es inzwischen für den Mac gibt. Wer sich nicht nur auf den App-Store beschränkt, findet viele nützlich und auch kostenlose Helferlein. Auch im App-Store muss nicht jede App bezahlt werden und beliebte, kostenpflichtige Apps werden regelmäßig deutlich reduziert. Die Angst – die ich auch einmal hatte – dass man neben den hohen Anschaffungskosten auch noch jede Menge Geld in vernünftige Apps stecken muss, damit man mit dem MBA auch arbeiten kann, ist also unbegründet. Lediglich professionelle Anwendungen sind nicht ganz billig, aber das ist bei Windows nicht anders. Schlussendlich möchte ich noch auf die Funktionstasten hinweisen, die ein weiteres Beispiel für die Durchdachtheit des Systems sind. Statt umständlich über die „Fn“-Taste Bildschirmhelligkeit, Lautstärke usw. regeln zu können, sind diese Funktionen standardmäßig für die eigentlichen F-Tasten eingestellt. Beim Mac muss man also die „Fn“-Taste nur benutzen, wenn man die Tasten F1-F11 drücken will. Insbesondere für Musikliebhaber macht sich das bezahlt, da man iTunes und Spotify so systemweit über die Funktionstasten steuern kann, ohne dass man die Anwendung an sich aufrufen muss. Wenn man also gerade surft und einem das Lied nicht gefällt, kann man direkt weiterspulen, ohne auf iTunes wechseln zu müssen.+++

<<< Instant-on >>>
+++Die Funktion habe ich inzwischen einfach so ins Herz geschlossen, dass ich ihr einen eigenen Abschnitt widmen möchte. Wer Instant-on mit einer SSD schon aus eigener Erfahrung kennt, darf getrost überspringen, allen anderen sei gesagt: allein diese Funktion ist schon fast das Geld für das MBA wert! Vorbei sind die Zeiten langer Bootvorgänge, vorbei auch die Zeit in denen selbst das Aufwachen aus dem Stand-by eine gefühlte Ewigkeit dauerte, wenn mehrere Anwendungen geöffnet waren, vorbei auch die Zeiten in denen der Laptop nicht mehr wirklich flüssig funktionierte, wenn man ihn nicht regelmäßig komplett heruntergefahren hat. Instant-on ist für mich einfach die konsequente Umsetzung der durch das Notebook gegebenen Mobilität. Man arbeitet in der Uni an einer Arbeit, stellt fest dass die Bahn ja gleich kommt, klappt das MBA kurz zu und kann dann im Zug unterbrechungsfrei weiterarbeiten. Die Uni-Anwendungen lässt man einfach auf einem „Schreibtisch“ geöffnet, währen man private Sachen auf einem anderen Schreibtisch erledigt. Alles ganz bequem direkt (max. 2 Sek.) verfügbar, wenn man es braucht und ohne Wartezeit sicher weggepackt, wenn einem was dazwischen kommt. Will man Zuhause nur kurz was im Internet nachschauen: aufklappen, nachschauen, zuklappen, fertig! Man „verliert“ einfach keine Zeit im oder für das System (siehe oben), sondern kann sich auf das beschränken, was man eigentlich machen will. Sicherlich, ab und zu sollte man auch das MBA mal komplett neu starten, aber das ist wirklich selten von Nöten und wenn dann dank des zügigen Bootvorgangs auch kein Problem. Ich habe das MBA jetzt seit gut einer Woche nicht mehr komplett heruntergefahren und kann keine Einbußen an Geschwindigkeit o. ä. feststellen. Dabei habe ich einige Apps geöffnet, habe installiert und deinstalliert und habe mich über vier verschiedene WLAN-Netzwerke mit dem Internet verbunden. Das alles funktioniert reibungslos, schnell, flüssig und verbraucht dabei nur ganz wenig Energie (vielleicht 1 % Akku für eine ganze Nacht im Stand-by). Dank des neuen „Power Nap“ Modus in Mountain Lion werden bei eingestecktem Stromadapter sogar im Standy-by Mails, Kalender, Kontakte und Cloud-Dienste aktualisiert, sodass wiederrum beim Aufklappen keine Zeit für Aktualisierungen verloren geht. Wie schon gesagt, einfach eine ganz tolle Funktion!+++

<<< Preis >>>
Für wen der Preis ein ernsthaftes Ausschlusskriterium ist, der würde sich diese Rezension wahrscheinlich garnicht erst durchlesen ;) Hier bezahlt man tolles Design und Lifestyle einfach mit. Das ist aber bei Kleidung oder Autos meiner Meinung nach oft noch viel extremer. Über die Nutzungsdauer gesehen und mit Blick auf den „Fun-Faktor“ relativiert sich der Preis aber wieder... für Studenten (Apple-on-Campus) ja sowieso! Man braucht einen Mac nicht – man WILL ihn einfach haben!
+++ Inzwischen bin ich der Meinung, dass auch das Preis-Leistungs-Verhältnis gerechtfertigt ist. Wer hochwertige, schnelle Ware haben möchte, die eine lange Lebensdauer verspricht, muss auch bei anderen Produkten entsprechend tief in die Tasche greifen. Und wer sich aktuell auf dem Ultrabook-Markt umsieht, wird feststellen, dass eigentlich kein Modell der gleichen Ausstattung und Qualität (Unibody aus Aluminium!) wesentlich günstiger ist. Dafür hat Apple beim MBA schon 4 Jahre Erfahrung und die Kinderkrankheiten, die wohlmöglich bei der Konkurrenz noch auftreten (ASUS) sind bei Apple schon behoben. +++

<<< Fazit >>>
Für einen „ersten Erfahrungsbericht“ ist die Rezension nun doch schon recht ausführlich geworden, aber ich denke, dass mein erster Eindruck dadurch doch schon gut vermittelt wurde und das vor allem potenziellen Windows-Umsteigern weiterhelfen könnte.
Ich habe meine Entscheidung jedenfalls bisher noch keinen Moment bereut und schon viel Freude am MBA gehabt. Vor allem die tolle Kombination von Hard- und Software hat es mir angetan und das Betriebssystem vereinfacht einem viele Alltagsaufgaben. Ich werde das MBA in den nächsten Wochen noch ausführlicher testen und meine Rezension dann dementsprechend ergänzen und anpassen. Falls es noch Fragen gibt kann ich die auch gerne in den Kommentaren beantworten. Nach bisher vier Tagen hat sich dieses Spitzengerät aber die fünf Sterne bisher mehr als verdient. Großes Lob an Apple! (... und ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage.)
+++ Auch nach gut zwei Wochen hat sich an der oberen Einschätzung nichts geändert. Ich war eigentlich immer jemand, der nicht auf den Apple-Zug aufspringen wollte, da ich die Produkte für überteuert hielt. Die exzellente Qualität des ipods hat mich jedoch umgestimmt und das MBA setzt dem Ganzen die Krone auf. Verarbeitung, Design und Funktionalität sind hier einfach perfekt und schon beim ipod habe ich gemerkt, wie viel Spaß das auf Dauer macht, wenn nichts anfängt zu quietschen oder zu knarzen! Ich bin froh, dass ich den Schritt zu einem Mac gewagt habe und möchte ihn inzwischen nichtmehr missen. Mein altes Notebook habe ich seit dem MBA nicht mehr verwendet und auch der Windows-Desktop-PC läuft nur sehr selten. Auf lange Sicht werde ich mir noch überlegen, auch Handy und Desktop-PC durch Apple-Produkte zu ersetzen, da mich die bisherigen Produkte einfach sehr überzeugt haben und ich auch die tolle Einbindung der iCloud-Funktionen vollständig nutzen möchte. Zum Schluss also noch eine Warnung: wer sich erst einmal auf die Apple-Welt eingelassen hat, wird ihr nur ungern wieder entkommen... ;) +++
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Produkt, 19. Februar 2013
Ich habe mir den Macbook Air zu meinem Geburtstag gegönnt - und zwar in folgender Konfiguration:
Apple MC966D/A MacBook Air 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2557M, 1,7GHz, 4GB RAM, 256GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS).
Nach einem halben Jahr Dauereinsatz meines Macbooks muss ich sagen, dass ich nie wieder einen Windows-PC oder einen Laptop mit diesem abartigen Betriebssystem benutzen werde. Meine Leidensfähigkeit ist enorm - das war mir vor dem Ersteinsatz eines Mac nie so bewusst. Ich bin Windows-User der ersten oder von mir aus auch der zweiten Stunde, seit also annähernd 20 Jahren und was ich da erlebt habe - zum Beispiel den Herzinfarkt eines Bekannten, der Windows auf seinem Laptop installieren wollte - das alles hat ein Ende. Gott sei Dank!
Und wenn es einen Gott gibt, dann benutzt er eh einen Mac und er weiß warum.
Sicherlich hat das alles seinen Preis und man kann wahrscheinlich auch einen Laptop so konfigurieren, dass er ähnlich schnell bootet wie ein Macbook Air, aber dieser Laptop würde auch einen ähnlich hohen Preis haben wie der Mac.
Spätestes bei der täglichen Arbeit wird sich allerdings der entscheidende Unterschied herausstellen. Wenn sich die Produktivität der täglichen Arbeit - in meinem Fall Bildbearbeitung und Textarbeit - verdoppelt und sich das vielgepriesene »Look and Feel« nicht als plumpe Marketingformel herausstellt, sondern darin, dass man bemerkt: Holla, Arbeiten am Computer kann ja anregend und kreativ sein und nicht nur dröge. Ich kaufe mir z. B. eine Spracherkennung für den PC, trainiere diese wochenlang, um zu einem einigermaßen akzeptablen Ergebnis zu kommen und muss am Mac feststellen, dass die Erkennungsrate der Software, die im Mac schon eingebaut ist, wesentlich höher ist und um den Faktor 5 schneller.
Schreibprogramme ermöglichen die Konzentration auf das Wesentliche und eine Tabellenkalkulation, die tatsächlich intuitiv zu bedienen ist - und, und, und.
Und das Ganze zu einem Bruchteil des Preises, den ich für gleichwertige Software auf dem PC bezahlen muss, um auch da mal mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufzuräumen.
Es gäbe da noch viele Vorteile aufzuzählen - einiges mag Geschmackssache sein. Aber für mich, der ich jahrzehntelang Windows benutzt und mich damit herumgequält habe, kommt nie wieder ein anderes Betriebssystem zum Einsatz.
Der Unterschied ist tatsächlich gravierend - und ich habe das jahrelang als halbgares Getue abgetan.
Das, was ich wollte - einen Rechner, der absolut geräuschlos arbeitet und innerhalb von Sekunden bootet (und nicht nach 5 Minuten), habe ich bekommen und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist für einen Wechsel. Noch ein kurzes Beispiel: ich habe wegen einer Software, die nur unter Windows läuft, Parallels Desktop installiert mit Windows 7 drauf.
Wenn ich den Mac inclusive Windows und der Software starte, geschieht das 10-mal so schnell wie auf dem PC.
Die Technik ist nebenbei bemerkt absolut perfekt. Kein Knarzen oder Ähnliches, ein vollkommen gleichmäßig ausgeleuchteter Bildschirm. Akku hält tatsächlich 4 bis 5 Stunden. Nicht viel, reicht mir aber. Die Anschüsse reichen allemal, die Thunderbold - Buchse ermöglicht den Anschluss einer externen Festplatte, auf der Daten - auch hier wieder vollkommen automatisch und ohne anstrengende Konfiguration - gesichert werden können. Oder man schließt einen externen Monitor an. Funktioniert alles ohne Mucken.
Das war mal eine sehr persönliche Rezension - ich hoffe, es hilft jemandem. Bei Fragen bitte melden.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitiger Begleiter, 16. August 2012
Von 
Michael Gajda (Wernigerode, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Da ich selber einige Zeit überlegt habe ob ich das Air (statt dem Pro) wählen soll, möchte ich gerne mal meine Erfahrung nach fast einem Monat mit dem Air wiedergeben.

Erstmal etwas Hintergrund: Ich bin Unternehmer, entwickle Apps und Webapplikationen auf Ruby on Rails Basis und bin Mac-User seit Anfang 2010. Vor dem Air hatte ich ein 2009er iMac 24". Ich selbst benötige eine recht große Bildschirmfläche (der 24er iMac wurde mir auch schon zu klein), muss aber auch sehr oft zu Kunden rausfahren, möchte daher auch mobil sein. Daher kam für mich eine Kombi vom Air und dem Apple MC914ZM/A Thunderbolt Display 68,6 cm (27 Zoll) LED Monitor (Thunderbolt, 12ms Reaktionszeit) in Betracht. Jedoch wusste ich nicht, ob das Air den Leistungsanforderungen genügt - es ist ja immerhin kein 15" Pro mit Quad-Core und dedizierter Grafikkarte. Ich nutze Photoshop, Illustrator, Aperture, Final Cut Pro und einige Rechenintensive Kommandozeilen-Tools. Im lokalen großen Elektrofachmarkt habe ich dann mal mit dem Verkäufer gesprochen, hab da einige Hinweise bekommen, dann noch einige Bekannte gefragt die auch gut in der Mac-Welt drinstecken und bin dann zum Schluss gekommen, dass das Air doch meinen Ansprüchen in Verbindung mit dem Thunderbolt Display genügen sollte.

Und um den Hintergrund mal zum Ende zu bringen: Ich wurde nicht enttäuscht!

Hier die Details:

=============================

-- Verarbeitung und Optik
Ohne als Fanboy abgestempelt zu werden kann man die folgenden Worte kaum noch nennen, aber es ist leider (als alter Windows-Verfechter muss man das mal so sagen) wirklich so, das die Produkte von Apple wirklich gegenüber der Konkurrenz mehr als nur durchdacht und hochwertig wirken, es ist schon mehr als das. Gut, wenn man mal das Razer Blade mit in die Runde wirft sticht dieses ebenfalls heraus, aber das ist wirklich primär ein Gerät für Spieler als ein Alltagsgerät.

--Bildschirm
Ich nutze das Air Unterwegs fast ausschließlich für das Programmieren und kleinere Grafikarbeiten (und natürlich etwas im Web surfen, Dokumente schreiben und kleinere Office-Aufgaben). Dafür reicht es volkommen aus - man darf nicht vergessen, das die Auflösung gegenüber dem 13" Pro höher ist (jedoch Farbintensität und Hindergrundbeleuchtungsstärke gefühlt(?) schlechter ist). Im Homeoffice steht das Thunderbolt Display und wer sich mit dem Monster angefreundet hat möchte diese Arbeitsumgebung nicht mehr hergeben.

--Sound
Recht kurzes Fazit: ausreichend. Ehrlich, wo ist da Resonanzraum? - für unterwegs lieber in in paar gute Kopfhörer investieren wenn man Musik hören will.
Zuhause auch wieder das Thunderbolt Display, der Sound (2.1) ist für ein Bildschirm so ziemlich genial, daher kann ich auch nicht all zu viel "Unterwegserfahrung" nennen.

--Akkulaufzeit
Für die üblichen Officeaufgaben komme ich über die 5 Stunden, meist sind es 6-7 Std. Wenn es dann an Sachen wie Aperture, Final Cut & Co geht liege ich immer noch bei rund 4 Stunden. Ich kann mich also nicht wirklich beschweren-

--Eingabe: Trackpad und Tastatur
Seitdem ich das das erste mal mit der Apple-Tastatur (ist ja wirklich bei allen Geräten in der Basis die selbe, nur die externe USB-Tastatur hat ja noch den Nummernblock) geschrieben habe wollte ich nie wieder was anderes. Druckpunkt, Schreibgefühl und Komfort sind einfach ein Traum.

Das selbe gilt für da Trackpad - die intuitive Multitouchbedienung hat mein Arbeitsablauf bereits geprägt. An das "umgekehrte" Scrolling gewöhnt man sich schnell (es sei denn, man besitzt ein Touchscreen-Smartphone oder Tablet, dann hat man diese Bedienung eh schon "erlernt"). Jedoch möchte ich auch für meine Grafikprogramme noch nicht wirklich auf eine echte Maus verzichten. Hier ist meine Wahl auf die Razer DeathAdder Black Edition Gaming Maus schwarz gefallen, etwas ergonomischer geformt, schöne Optik und Top-Verarbeitung.

--Leistung, Betriebssystem und sonstiges
Photoshop startet bei mir inkl. dem öffnen einer ca. 1 GB Datei in rund 5-10 Sekunden. Auf meinem Windows-PC oder iMac hätte ich hier noch den Splashscreen vor mir. Und das Arbeiten geht auch ohne Ruckeln oder sonstigen Problemen von statten. Ehrliche, kurze Meinung: Geil. So stelle ich mir das mobile Arbeiten in 2012 vor.
Ansonsten kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen: Mountain Lion funktioniert einfach und ist auch einfach in der Handhabung. Umsteiger lernen in der Regel noch am ersten Tag in wenigen Stunden die Unterschiede und möchten dann wohl (jedenfalls in den Fällen die ich erlebt habe) nicht mehr zurück. Ich bin um ein vielfaches Produktiver mit den integrierten Funktionen wie iCloud, Multi-Desktops, Spotlight, iLife, TimeCapsule, PowerNap (wenn das MacBook am Strom hängt oder mehr als 30% Akku hat und ihr den Ruhezustand aktiviert - entweder manuell oder durch einfaches zuklappen - zieht er weiter Updates, Mails, Kalenderereignisse, Fotos, und macht (wenn aktiviert) Backups über eine TimeCapsule/externe Festplatte. Für mich jedenfalls ein Kriterium, das den "hohen" Preis rechtfertigt. Die Zeit mit der ich einen Windows-PC so einrichten müsste kann ich auch lieber Produktiv nutzen. Wer ein iPad und/oder iPhone hat wird die ganze intigrität lieben. Es funktioniert einfach - und das ist etwas das ich nicht mehr vermissen möchte. Alles wird automatisch synchronisiert, ohne dass ich einen Finger rühren muss. Aber das weicht zu sehr ab - wenn noch Fragen bestehen, gerne ein Kommentar hinterlassen!

--Fazit

Das Air ist (in Verbindung mit dem Thunderbolt Display) meine neue Workstation geworden - leistungsmäßig geht immer mehr (man werfe einen Bilck auf das Retina-MacBook Pro) - aber das was das Air bietet ist in vielen Fällen ausreichend. Die etwas mehr als ein Kilo fallen kaum in der Tasche auf.

Ich kann für meinen Bereich und die oben genannten Verwendungszwecke nur eines sagen: nie mehr ohne!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIn ganz übler Geniestreich :), 19. Dezember 2012
Leute ... das ist das erste Notebook, das man mit aufs Klo nehmen kann :) Das Ding ist so leicht, das man es an der linken Ecke wie 'n Pad mit der Hand halten kann ... und mit der rechten bedienen. Ich hasse Touchpads und kam nie mit denen zurecht :( Daher bin ich meistens auf Trackpoint ausgewichen (Lenovo-Geräte). Aber ... das Touchpad des MB Air ... das ist ganz was Anderes. Ich musste meine Meinung zu Touchpad-Bedienung ab jetzt vollständigt revidieren. Sinnvolle Steuerung mit Gesten und Multitouch ist hier sehr durchdacht und intuitiv. Das ist einfach genial. Wie auch alles andere an diesem Gerät.
Ich benutze mein MacBook inzwischen seit mehreren Wochen täglich und bin jeden Tag aufs Neue begeistert.
Die teils negativen Aspekte der anderen Nutzer kann ich Gott sei Dank in keiner Art und Weise nachvollziehen. Und ... NEIN ... ich werde nicht von Apple oder sonst jemanden für diese Worte belohnt oder begünstigt. Es ist meine persönliche und unabhängige Meinung.

Ich habe mich die letzten 20 Jahre mit sämtlichen Windows-Versionen gequält und diese so akzeptiert, wie sie waren/sind. Windows XP und Windows 7 sind auch nach wie von sehr gelungene und solide Arbeitsumgebungen. Leider ist Windows 8 (so wie damals Vista) eine totale Katastrophe. Leider.
Eigentlich dachte ich, dass ich als eingefleischter Windows-User den Umstieg auf OSX nicht schaffe ... oder dass es Ewigkeiten dauert, bis ich mich da zurecht finde. Von wegen ... Nix da ... nach zwei Tagen war die Geschichte gegessen. Noch nicht mal die andere Tastaturbelegung hat mich verwirrt. Und ich beim Gott kein Naturtalent in der Beziehung. Alles intuitiv ... als hätten einige Psychologen und Verhaltensforscher bei der Entwicklung mitgearbeitet.
Ich glaube, das ist eben das, was Apple ausmacht ... beispielhafte Benutzerfreundlichkeit.

Na ja ... die technischen Details spare ich mir, da man es im Netz überall nachlesen kann. Ich glaube, wichtiger sind die Erfahrungen, die man selbst mit dem Gerät gemacht hat. Ich werde diese Rezension daher nach und nach Erweitern. Denn manchmal erkennt man das "wahre Gesicht" eines Gerätes erst nachdem man es 'ne Zeit lang benutzt hat.

Zu dem Akku kann ich sagen, dass seine Laufzeit SEHR applikationsabhängig ist. Also ... im Büro unter normalen "Office-Bedingungen" hält der Akku schon mal die ganze Schicht durch. Ausgenommen der Mittagspause sind es schon locker 7 bis 7,5 Stunden. Das ist aus meiner Sicht ein ausgezeichneter Wert. Obwohl mein zweiter Arbeitsnotebook (ThinkPad T510) schafft das ja auch. Allerdings nur mit dem dual capacity - Akku. Bei Multimedia-Adwendungen (Logic, Traktor & Co + zwei externe HDD's) verkürzt sich die Laufzeit auf fast schon die Hälfte. Wobei für mich ist es immer noch ein super Wert und für eine ausgedehnte Session vollkommen ausreichend.
Beim Spielen (aktuelle Spiele wie Alphalt 7, World Of Warcraft & Co.) wird es laut und heiß. Ich wusste gar nicht, dass in diesem Ding ein Lüfter verbaut ist. Wo soll denn da ein Lüfter rein passen ??? Aber ... der ist da. Und sobald man den Grafikchipsatz stärker beansprucht, wird er deutlich hörbar. Für mich absolut OK. Nehme ich gar nicht wahr. Nur wenn ich nachts im Bett spiele, fühlt sich meine Frau schon ein wenig von dem Lüfter belästigt :)

Da ich beruflich bedingt doch noch auf einige Windows-Applikationen angewiesen bin, kam ich auch nicht drum herum auf dem MacBook Windows zu installieren. Mit Parallels Desktop ist es ein Kinderspiel und war in 20 Minuten erledigt (Windows 7 Pro). Das Geniale an der Geschichte ist, dass man da mehrere verschiedene Betriebsysteme drauf installieren ... und diese auch zeitgleich benutzen kann. Geil ! ich hab jetzt OSX, Win 7 Pro und Win 8 Pro drauf. Die Performance bei Parallelbetrieb ist einfach sagenhaft auf diesem MacBook Air. Wie dies mit nur 4 GB Speicher geht, ist mir ein Rätsel.

Das reicht fürs Erste ... Fortsetzung folgt ...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen, Staunen, Glücklich sein!, 7. Juli 2012
Von 
Volker Tepp "Coach/Supervisor" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Anfang der Woche kam das Macbook Air nun endlich an.
Ein 2 GH Intel Core i7, 8 GB 1600 MHz DDR3 Ram-Speicher und eine 512 SSD-Festplatte, sind von der Innenausrüstung das maximale was das neue MacBookAir in 13 Zoll bieten kann. Ich habe bereits Vorerfahrungen mit einem MacBook Pro 13 Zoll und einem MacBook Pro 15 Zoll die je etwa 2 Jahre alt sind.
Die Entscheidung für das kleine MacBookAir erweist sich nach knapp einer Woche Nutzung als großartig!
Der Datentransfer vom bisherigen Macbook Pro ging über ein Backup via Time Capsule das ungefähr 10 Stunden gedauert um die 400 GB auf das neue Notebook zu ziehen.
Danach konnte ich das alte MacBook Pro zuklappen und auf dem neuen MacBook Air sofort ohne fehlende Daten weiter arbeiten als wäre ich auf dem gleichen Notebook. Die Leichtigkeit mit der Apple diesen kompletten Datentransfer ermöglicht ist beeindruckend! Auch alle Verknüpfungen, alle Mails, spezifische Daten, einfach alles ist komplett transferiert und funktionsfähig.

Die Tastatur ist beim MacBook Air in etwa vergleichbar mit den anderen MacBook Pro's hat aber weniger Hub, sprich etwas weniger Tiefe beim Berühren. Ansonsten tadellos und glücklicherweise hat Appel im Vergleich zu den früheren Airs nun auch die beleuchtete Tastatur wieder eingeführt.
Während ich schreibe, ziehen draußen dunkle Wolken hoch. Und sofort beginnt die Tastaturbeleuchtung ihre Arbeit und dimmt entsprechend die Hintergrundbeleuchtung hoch. So macht es einfach Spaß.

Der Bildschirm des Air ist im Vergleich zu den Pro's sogar noch etwas schöner und brillanter in den Farben und der Wiedergabe geworden. Da keine Glasscheibe davor ist, spiegelt das Air deutlich weniger, was gerade draußen im Garten bei Sonne der angenehm ist. Die Helligkeit entspricht in etwa den bisherigen Bildschirmen. Dies bedeutet, dass man das Air auch bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos nutzen kann.
Die Auflösung von 1440 x 900 ist unverändert.

Und ist der 13-Zöller nun zu klein wenn man vom 15-Zoller kommt? Die Antwort heißt Nein! Ich hatte zuvor den 13-Zoller, dann den 15-Zoller und bin nun wieder reumütig zum 13 Zoller zurückgekehrt. Wer einmal versucht hat im Flugzeug mit einem 15-Zoller auf den Knien zu arbeiten, weiß den 13-Zoller neu zu schätzen.
Unschlagbar ist natürlich das Gewicht mit gut 1,3 Kilo. Das ist ein unglaubliches Leichtgewicht. Das 13-Zoll Macbook Pro hatte 2 kg, das 15-Zoll sogar 2,5 kg. Es ist unglaublich, was für einen Unterschied auch die beiden 13-Zoller im Gewicht haben. Der Verzicht auf das DVD-Laufwerk ist letztlich konsequent und richtig. Damit hat das Air keine mechanischen Teile mehr, die beim Transport beschädigt werden können, was bei mir als Vielfahradfahrer extrem wichtig ist.

Die Festplatte ist natürlich SSD! Jetzt mit bis zu 512 GB hat das größte Air das Volumen der Festplatte verdoppelt. Zuvor habe ich beim 15-Zoller auch bereits eine 512 GB SSD eingebaut, diese SSD beim Air ist aber noch einmal schneller. Hier hat Apple gut gearbeitet und optimiert. Dauerte das Starten von Parallels mit Booten von Windows bei der bisherigen SSD beim Pro 'nur' etwa 15 Sekunden, was im Vergleich zur klassischen Festplatte bereits sensationell schnell war, braucht das Air tatsächlich nur 10 Sekunden und ich kann unter Windows arbeiten! Das ist wirklich sensationell. Und die Apple SSD kann auch nach längerer Benutzung wieder getrimmt werden. Mit fremd gekauften SSDs funktionierte dies nämlich nicht.
Notebook aufklappen bedeutet, dass ich nach einer Sekunde arbeiten kann. War das Notebook im Tiefschlaf warte ich bis zu fünf Sekunden. Das sind absolute akzeptable Zeiten.

Die Schnittstellen sind Apple-typisch spartanisch gehalten. Immerhin gibt es 2 USB-3 Anschlüsse, Thunderbolt, SDXC-Kartenleser und Kopfhörereingang. Den Rest ' ob VGA, HDMI, LAN gibt es als Adapter für einige Euro als Zubehör. Wer hier von der Windows-Welt kommt, muss sich erst einmal an Apple-Gewohnheiten anpassen.

Ein DVD-Laufwerk gibt es für gut 70 Euro im Zubehör. Davon kaufe ich mir gleich zwei. Eins steht dann im Büro und eines Zuhause. Unterwegs brauche ich tatsächlich selten bis nie ein Laufwerk. Das Superdrive von Apple selbst ist im Vergleich zum Air eher schwer im Gewicht und auch die 20 cm Anschlusskabel sind mir zu kurz, wenn man doch einmal unterwegs das Laufwerk nutzen will. Das SuperDrive kommt natürlich auch in gebürstetem Aluminium daher. Letztlich ist hier der eine Punkt, wo man vermutlich bedenkenlos auch Laufwerke anderer Anbieter anschauen sollte.

WLAN wird dagegen immer mehr zur zentralen Verbindung zur Außenwelt. Und hier hat das Air noch einmal kräftig zugelegt. Ich habe hier deutlich bessere Verbindung zum WLAN als zuvor. Jetzt habe ich auch an Stellen einen stabilen Connect wo ich vorher im Dunkeln stand. Auch bei Bluetooth hat es Weiterentwicklungen gegeben, deren Qualitätsveränderungen ich aber nicht wahrnehmen konnte.

Und die Wärmeentwicklung? Hier waren die bisherigen MacBook Pro eine eher ernüchternd. Sowohl der 13- als auch der 15-Zoller wurden so warm im Betrieb, insbesondere beim Abspielen von Videos, dass man diese kaum auf den Beinen haben mochte. Nicht so beim Air. Egal ob Filme konvertieren, Videos spielen, oder arbeiten mit 20 offenen Programmen, das Air wird gut handwarm! Das ist für das tägliche Arbeiten ein ungeheurer Gewinn!

Bei der Akku-Laufzeit bin ich eher nüchtern... 5-7 Stunden halte ich für einen frommen Wunsch, ich erlebe eher Zeiten um drei Stunden etwas, vielleicht auch einmal vier. Das ist letztlich für das normale Arbeiten ausreichend, ein 11-Zoll Air wäre hier tatsächlich mit gut 5 Stunden zu nutzen.

Und das Fazit? Das Air ist ein unglaubliches Notebook! 1,3 kg mit bis zu 8 GB RAM und bis zu 512 SSD-Festplatte und einer Grafikkarte, die den Lüfter im Ruhezustand belässt sind das bisher beste, was ich jemals an digitaler Technik erleben konnte. Ich selbst bin ein Vielnutzer und habe das Air jeden Tag sicher vier Stunden und mehr in der Hand. Und da macht dieses Notebook einfach Spaß, da es absolut hochwertig gearbeitet ist und kompromisslos für Vielnutzer ausgelegt ist.
Wenn es ginge, würde ich sechs Sterne vergeben. Gibt's nicht, also bleibe ich bei einer absoluten Kaufempfehlung auch angesichts eines relativ hohen Preises.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Windows (Thinkpad) zum MAC - was will man mehr?!, 3. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Air MD231D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3427U, 1,8GHz, 4GB RAM, 128GB Flashspeicher, Intel HD 4000, Mac OS) (Personal Computers)
Als jahrelanger und ausschließlicher Windows-User bin ich mit meinem Thinkpad T410 eigentlich sehr zufrieden gewesen. MAC kam für mich eigentlich nie in Frage, auch weil ich wusste/dachte, dass es für ein Macbook keine Dockingstation gibt. Was jedoch mit dem Thunderbolt Display gegeben ist. Weiteres Ausschlusskriterium war für mich die Anwendung Outlook - später dazu mehr.
Über ein IPAD 2 bin ich dann sozusagen zum Macbook gekommen. Ich hatte lange überlegt wie ich die Aufgabenstellung löse, Daten wie Kontakte und Kalender zwischen IPAD und Thinkpad zu synchronisieren. Jetzt ist es über die icloud ein Kinderspiel. Unterwegs nach Kundengesprächen etwas im Kalender eingetragen, dieses auch im Office automatisch vorzufinden ist einfach genial!!

Einmal mit dem Macbook beschäftigt fallen mir nur Vorteile gegenüber dem Thinkad ein:
- Akkulaufzeit von 7-8 Stunden inkl. WLAN
- das Display wie auch die Auflösung ist absolut genial; auch Outdoor einfach toll zu Arbeiten
- die Verarbeitung war beim T410 schon super, aber das MBA ist nochmal eine andere Liga (zudem klein und super leicht)

Was bisher nicht (oder kaum) erwähnt wurde, aber in meinen Augen ein absolutes Highlight ist: die Suchfunktion "Spotlight":
Für mich, der viele Auftragsbestätigungen, PDF Kataloge, Tabelle etc. auf dem Rechner abgelegt hat ein Traum:
In die Suchfunktion eingegeben erhält man in Bruchteilen von Sekunden die Suchergebnisse. Selbst PDF Dokumente werden nicht nur nach dem Dateinamen, sondern selbst über den darin enthaltenen Inhalt aufgelistet. Ebenso Tabellen und und und. So kann ich innerhalb eines Augenblicks über Kundenbestellnummern auf die dazugehörige Auftragsbestätigung zurückgreifen und bin direkt am Telefon auf Nachfrage aussagefähig...ein Traum!

Ich hatte das T410 bereits mit einer Samsung SSD nachgerüstet, aber das MBA schiesst auch bezüglich Schnelligkeit den Vogel ab! Bei Windows Rechnern hatte ich auch immer das Gefühl, dass das System immer langsamer wird, obwohl ich reiner Office-Anwender bin.

Was für mich unabdingbar ist, ist die weitere Verwendung meiner Outlook Kontakte. Mit der Migration habe ich mich ausgiebig beschäftigt. Zum Erfolg bin ich schlussendlich über "pst converter pro" gekommen. Alles wurde einwandfrei übertragen!! Genial! Kein Nacharbeiten, nichts!
Wenn schon MAC, wollte ich auch einen Bogen um Outlook MAC machen. Ich nutze nach ein Paar Tagen ausschliesslich Apple Mail und bin begeistert. Unter Windows ein paar Fotos versendet, merkt man schnell dass ein paar MB zusammenkommen und für einige Postfächer Probleme auftreten können. Nun kann ich unter Mail DIREKT IN der E-Mail die Größe der Fotos ändern - wie geil ist das denn bitte ;-)
Mit Open Office für MAC bin ich bisher ebenfalls sehr zufrieden.

Die Bedienung ist insgesamt ein Traum: Tastatur und vor Allem das Trackpad inklusive Wischfunktionen, Zoomen etc. Einfach überall mit zwei Fingern scrollen zu können, und nicht erst irgendwelche Balken nach oben oder unten schieben zu müssen. Einfach toll!
Zusammenfassen, bin ich schon nach ersten Tagen der Benutzung extrem zufrieden und bin gespannt was das MBA noch für positive Überraschungen zu bieten hat :-)

Zum Thema Preis: bei meinem T410 habe ich auch mal schnell gute 200Euro für eine SSD bezahlt...ich finde das MBA nicht teuer.
p.s. auch wenn ich so begeistert bin was IPAD und MBA angeht, bleibe ich bei meinem Blackberry 9900 ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Apple in Höchstform, 22. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon viele Jahre über bin ich Apple Kunde. iPhone, diverse iPods, iPad, Apple TV, usw. haben sich nahtlos in meinen Alltag eingefügt. - Das Macbook Air 11" steht dem in nichts nach. - Ich benutze das Macbook daheim, als auch unterwegs. - Ich spiele hi und da gerne Spiele, wie World of Warcraft, Diablo 3, Starcraft 2, usw. - wofür die Leistung des Airs erstaunlicherweise auch vollkommen ausreicht.

Weiters bearbeite ich Videos via iMovie, welche sich dank SSD verdammt schnell bearbeiten lassen. - Das ist nicht nur praktisch, sondern macht einfach Spaß.

Über das geniale Design und die fehlerfreie Verarbeitung muss man eigentlich nichts mehr sagen. - Wer ein kleines, ultraschnelles Notebook sucht, mit dem man richtig gut arbeiten kann und auch mal Spiele , wie Skyrim spielen möchte, ist beim Macbook Air perfekt aufgehoben. - Klare Kaufempfehlung !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät!, 4. Januar 2013
Ich habe mir im Sommer 2012 den aktuellen Macbook Air 11 Zoll mit i7 prozessor, 8gb speicher und 128 ssd gekauft und bin extrem zufrieden. Das Gerät ist von der Größe absolut ausreichend für den mobilen Einsatz und für Zuhause. Wenn man sich z.b einen größeren Bildschirm wünscht, so knipst man einfach einen Monitor an den Air und ist somit zufrieden. Die Geschwindigkeit ist unglaublich. Arbeiten macht eine Menge Spaß damit. Ich habe auch viele Videos geschnitten und ich finde die Leistung absolut ok, insofern man das nicht täglich wie beruflich machen muss.
ich würde mir das Gerät immer wieder kaufen.
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