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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen scar tissue, 7. August 2012
Gerne würde ich meine Rezension nur auf ein Wort beschränken: "Wow" (Punkt)...
meines Erachtens gibt es da nicht viel mehr dazu zu sagen, trotzdem werde ich gerne ein wenig ausführlicher.

Auf 'pushing the limits' aufmerksam geworden bin ich durch verschiedene Blogs und deren einheitliche positive (teilweise überschwänglich- lobende) Bewertungen und um mir eine eigene Meinung zu bilden, habe ich es mir gleich zugelegt.

Cover
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Die Hardback- Version des Covers gefällt mir persönlich ein wenig besser (spiegelt auch den Inhalt des Buches besser wider), aber auch die Taschenbuch- Edition ist gut gelungen und nicht zu verachten.

Inhalt
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"At some point, someone held and loved us, but somewhere along the way, it all got screwed up." (p. 376)

Echo und Noah haben beide etwas verloren. Nicht nur die Einheit der Familie, sondern auch das Gefühl sich je wieder 'normal' zu fühlen.
Irgendwo hineinzupassen.
Noah ist weit herumgekommen im Pflegesystem, kennt all die negativen Seiten und kämpft mit allen Mitteln darum, dass seine zwei jüngeren Brüder es besser haben werden. Bei ihm, mit ihm zusammen, als Familie.

Echo kämpft gegen ihre schwangere Stiefmutter und ihre fehlende Erinnerung an die Nacht, die sie tief traumatisiert zurückgelassen hat. Warum hat sie die Narben? Was bedeuten die Albträume? Und die schlimmste Frage von allen: Wie konnte ein Mensch, dem sie dermaßen vertraute und liebte, so hintergehen, so verletzen, so gebrochen zurücklassen?

Fazit
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"Pushing the limits" ist ein Buch das uns mit Noah und Echo Menschen präsentiert, die scheinbar nur aus Narbengewebe bestehen. Sie sind nicht die perfekten, immerzu lächelnden Protagonisten, die wir vom Fernsehen oder anderen leicht bekömmlichen Büchern kennen. Sie sind kaputt und manchmal hat man das Gefühl, dass nichts sie wieder zusammensetzen kann.
Diese zwei Menschen treffen aufeinander und finden sich. Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass nur die Kinder des Feuers dessen wahre Farbe kennen; Noah und Echo sind verschiedene Schattierungen dieser. Geben sich gemeinsam halt, kämpfen ums Überleben.

Eine tief berührenden Geschichte mit Protagonisten, mit denen man sich trotz ihrer schwierigen Geschichte unglaublich einfach identifizieren kann. Möglich vor allem durch den berührenden (trotzdem jugendlichen) Schreibstil, sowie durch die abwechselnde Schilderung von jeweils Noahs und Echos Standpunkt.

5 Sterne und ja "wow".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ultimately rewarding reading experience, 11. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Limits (A Pushing the Limits Novel) (Kindle Edition)
4 - 4.5 stars

This was an amazing, at times heartbreaking story about two lost souls finding each other. Echo and Noah (love their names, btw) were just incredible. As a pair and as individuals.
They're both in extremely hard situations, one is orphaned and fighting for the rest of his family, while the other is trying to cope with the betrayal of a loved one and loss of her brother and part of her memory. They're both miles away from being perfect, but when they are together it just doesn't matter. Following their seperate and shared paths was a beautiful experience.

I could go into more detail, but I just don't think it would give you more helpful insight into this great book. My words wouldn't be able to convey how deeply this story and its characters touched me. It's something you have to experience for yourself. But let me tell you this - "Pushing the Limits" is heartbreakingly emotional, wildly romantic and somehow manages to stay positive throughout all the turmoil the protagonist have to go through. So maybe you're wondering why I didn't give the book five stars. It's because I had one major issue with the story:

The only thing that bothered me was that the drama between Echo and Noah reminded me a bit too much of "New Moon", but thankfully without the love-triangle (-> "I'm leaving you for your own good. You'll be better off without me.") Unlike the rest of this book their reasoning just wasn't believable for me.

Apart from that I couldn't have been more delighted by this book. It isn't an easy read. It's actually emotionally exhausting at times, but ultimately rewarding. So if you think you could enjoy a story like that I would strongly recommend to order it right this second. You won't regret it.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pushing the Limits, 29. Juli 2012
Vorweg: Ich bin nicht über die Maßen begeistert von diesem Buch, aber auch auf keinen Fall enttäuscht.
Fangen wir mit dem Positiven an. Es gab Passagen und Ansätze in "Pushing the Limits" die habe ich geliebt und die werden mir ewig in Erinnerung bleiben als einige der besten, die YA-Contemporary im Augenblick zu bieten hat.

1.Echo. Gleich nachdem ich "Pushing the Limits" beendet hatte habe ich "Speechless" von Hannah Harrington begonnen und es hat mit den krassen Unterschied zwischen den Protagonistinnen in beiden Büchern unübersehbar verdeutlicht. Sowohl Echo als auch Chelsea gehörten zu den "popular girls" wie sie (offebar - meine Quellen sind lediglich Bücher und Filme ^^) in jeder amerikanischen High School anzutreffen sind. Bei beiden gab es einen Tag, der alles verändert hat, nachdem sie Gefallene in der Nahrungskette sind.
Und doch ist es nur Echo, die ich verstehen konnte, mit der ich mitfühlen kann. Chelsea aus "Speechless" hat mir verdeutlicht, wie viel näher ich mich Echo von Anfang an gefühlt hab. Ihr ist etwas wirklich Furchtbares passiert, das selbst Kennern des Genres neue Perspektiven bietetet (nur soviel: Es hat mit ihrer Mutter zu tun und mit einer psychischen Erkrankung), und obwohl es ein paar Kapitel dauert, bis das Geschehen angedeutet wird, ist es mir überhaupt nicht schwer gefallen, in Echos Kopf zu schlüpfen.

2.Noah. Das selbe lässt sich über den männlichen Protagonisten sagen. Noah kämpft mit einem Problem, das mir in der YA-Literatur eher unbekannt ist. Er ist seit zwei Jahren Teil des Pflegefamiliensystems und kämpft tagtäglich darum, seine beiden jüngeren Brüder sehen zu dürfen.
Noah ist ein sehr natürlicher männlicher Charakter. Leider sind mir seine Ausdrucksweise und seine Körperorientiertheit manchmal ziemlich auf die Nerven gegangen, aber dann dachte ich: Stimmt aber doch, genau so reden Teenager! Vor allem welche, die mit Erwachsenen keine guten Erfahrungen gemacht haben. Im Grunde glaube ich, dass die Autorin hier sogar noch einen drauflegen hätte können und es wäre immer noch im Bereich der Realität gewesen - zum Glück hat sies nicht getan.

3. Die Anziehung zwischen Echo und Noah ist überwiegend physischer Natur. Sex ist ein zentraler Punkt dieses Buches und wird nicht mit Samtpfoten angefasst. Trotzdem wird das Thema nicht überstreckt - ich würde meinen, Sex ist eher eine Art "Nebenkonflikt".

4.Erzählstil: Echo und Noah wechseln sich mit der Ich-Perspektive ab. Das hat für mich super funktioniert.

Nun aber leider zum happigen Teil der Rezension: Insgesamt hat mir die Tiefe entwas gefehlt, ein Detail, das die Geschichte besonders machen würde. Die Sprache hatte leider auch keine Besonderheiten zu bieten, war manchmal wiederholend, aber flüssig. Das hat mich noch am wenigsten gestört.
Da waren Noahs kitschige Nymphen- und Göttinnen-Vergleiche schon ein ganzes Eck schlimmer. Vor allem weil er sich wiederholt hat - ständig. Da hat es schon einiges Augenrollen meinerseits gegeben. Versteht das nicht falsch, ich mochte Noah sehr und er hat definitiv richtige Heldenmomente, aber um Seite 300 herum hat er es dann sogar noch geschafft, mir ein ungläubiges Schnauben zu entlocken. Das hätte wirklich nicht sein müssen! Man kanns auch übertreiben ... Außerdem neigt er leider dazu, die Wörter "baby" und "my girl" (in besitzergreifender Manie) etwas zu gehäuft zu verwenden.

Alles in allem ist "Pushing the Limits" ein Buch, das ihr euch bedenkenlos zulegen und lesen könnt - unterhalten wird es bestimmt! - aber für mich wird es ein Debüt bleiben, das in der Fülle aus Neuerscheinungen untergeht.
Zwar bietet es Probleme und Konflikte, die in im YA-Genre relativ unausgetreten sind, aber ich musste mich auch über einige Dinge sehr ärgern. ZB Noahs Kosename für Echo - "baby" - den er ihr gefühlte Sekunden, nachdem sie sich für ihn entschieden hat, verpasst und dann ziemlich überstrapaziert hat. Vielleicht habe ich zu viele Idealvorstellungen, kritisch bin ich bestimmt, aber es ist einfach kein gutes Zeichen wenn ich (an manchen Stellen) mit Augenverdrehen nicht mehr nachkomme. Wie gesagt, es gibt auch Passagen in diesem Buch, an die ich mich erinnern werde weil sie ein Großartiges Beispiel für die Vielfalt des Genres sind.

Großzüge 4 Sterne, die sich eher richtig 3,5 lehnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Gesamtpaket!, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Limits (Kindle Edition)
Ein Buch das ich am liebsten in einem Zug durchgelesen hätte.

Ich kann nicht genau sagen was mich mehr gefesselt hat:
Echo's Suche noch ihrer Vergangenheit. Wie sie ein Puzzlestück nach dem nächsten findet.
Noah's Kampf mit seiner Vergangenheit und der Kampf um seine Zukunft.
Oder die schöne Liebe die sich zwischen beiden entwickelt.

Vermutlich das Gesamtpaket das dieses Buch so umwerfend macht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschöne Geschichte über das Leben und die Liebe-4.5 Sterne!, 1. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Limits (Kindle Edition)
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an dieses Buch, da es im englischsprachigen Lesekreis sehr hochgelobt wurde. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht, denn ich fand Noah's und Echo's Story wunderschön mitzuverfolgen und ich musste die ganze Zeit mit ihnen mitfiebern.

Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Echo und Noah erzählt und ich habe beide Sichtweisen wirklich genossen, da ich die beiden wirklich sympathisch fand und sie mir wirklich schnell ans Herz wuchsen. Beiden ist Schlimmes widerfahren und beide gehen auf unterschiedliche Weise mit ihrer Trauer um, dennoch können sie einander verstehen und lernen sich langsam näher kennen.

Ich fand die Liebesgeschichte zwischen den beiden wirklich toll, die beiden harmonieren einfach perfekt miteinander. Echo und Noah sind Charaktere, mit denen man sich identifizieren kann und somit auch verstehen kann. Ich habe die Dialoge zwischen den beiden wirklich genossen und einfach ihr Zusammensein im Allgemeinen. Ich fand es immer sehr schön, wenn es bei den beiden so gut lief und musste mir oft ein kleines Lächeln verkneifen.
Jedoch ist nicht alles Friede Freude Eierkuchen und beide müssen feststellen, dass Liebe allein nicht immer genug ist...

Die Nebencharaktere waren auch sehr interessant dargestellt. Es fiel mir wirklich schwer, Echo's Vater zu mögen, vor allem anfangs hatte ich eine große Ablehnung gegen ihn. Beth, eine Freundin von Noah, war sehr schwer zu mögen. Sie ist sehr aggressiv und kann sehr fies sein. Ich hoffe, dass "Dare you to", in dem sie die Hauptprotagonistin sein wird, sie für mich sympathischer machen wird. Isaiah hingegen, Noah's anderer Freund war mir sehr sympathisch und ich musste oft wegen ihm grinsen. Und Mrs. Collins ist eine Sache für sich... :D

Insgesamt habe ich "Pushing the limits" sehr gerne gelesen und ich werde auch weitere Bücher von Katie McGarry lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielschichtige und emotional, 17. Juli 2012
Als ich anfing Pushing The Limits zu lesen hätte ich nicht gedacht, dass ich letztlich so begeistert von diesem Buch sein würde. Denn auf den ersten Seiten hatte ich mal wieder die typischen Befürchtungen: das gibt eine schnöde Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen die so extrem verschieden sind, dass niemand je erwartet hätte, das zwischen ihnen was laufen könnte. Die altbekannte Story eben.

Dann kam aber alles ganz anders und ich war sowohl gepackt von der süßen Liebesgeschichte, den sympathischen Charakteren, aber vor allem vom ganzen Drumherum, dass hier die tragende Rolle einnimmt.

Pushing The Limits ist eine total gefühlsgeladene Geschichte, die in mir die unterschiedlichsten Emotionen ausgelöst hat.
Katie McGarry bringt einem die Gefühlswelt der beiden Protagonisten wirklich nahe, so dass man selbst plötzlich mit Tränen in den Augen dasteht. Beide müssen so furchtbare Dinge verarbeiten, Dinge von denen man eigentlich sagen würde, dass man nicht nachvollziehen kann, wie schlimm es sein muss, mit diesen zu leben, die McGarry einem jedoch so deutlich und detailliert näher bringt, dass man es zumindest teilweise eben doch schafft. Echos und Noahs Gefühle und ihr Verhalten wurden für mich durch und durch nachvollziehbar.

Aber nicht nur, dass ich deren Gefühle nachvollziehen konnte, sondern dass die Geschichte auch ganz andere Gefühle in mir selbst ausgelöst hat, zeigen, wie gut mir dieses Buch gefallen hat. Ganz oft hat mich richtige Wut gepackt. Wie die ein oder andere Person von anderen behandelt wurde, was dieser für ein Kram ausgequatscht oder sogar aufgezwungen wurde, wie Personen verletzt wurden' all diese Sachen haben in mir den Drang geweckt, ins Buch zu hüpfen und einzugreifen, weil ich mich mit den tollen Charakteren Echo und Noah, aber auch manchen Nebencharakteren so verbunden gefühlt habe.

Dass man für Noah dann auch noch ins Schwärmen geraten kann und einem ein so schönes Ende geboten wird, machten dieses Buch für mich zu einer wunderbaren Geschichte, die mich nach anfänglichen Zweifel ganz schnell mit ihren berührenden Erzählungen gepackt und nicht mehr losgelassen hat.
Denn hinter dieses typischen Liebesgeschichte steckt so viel mehr, so viele dramatische Dinge die man selbst seinem Feind nicht wünscht, aber auch so viele schöne Dinge, so dass einem die reinste Gefühlsachterbahn geboten wird.
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5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich mitreißender und emotional ergreifender erster Teil einer vielversprechenden Reihe!, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Pushing the Limits erzählt die Geschichte von Echo und Noah. Echo erinnert sich nicht an die Nacht, die ihr Leben vollkommen verändert hat. Dieser eine schreckliche und traumatisierende Vorfall hat sie zum Außenseiter ihrer Schule gemacht, über den alle reden. Dabei kann sie sich einfach nicht daran erinnern und hat Angst, daran verrückt zu werden. Nachdem ihr Vater ihr Kindermädchen geheiratet hat, ihre Mutter untergetaucht ist und ihr Bruder in der Marine gestorben ist, ist sie so ziemlich auf sich allein gestellt.

Noah hingegen wurde von einer Pflegefamilie in die nächste gegeben, seit seine Eltern bei einem schrecklichen Feuer ums Leben gekommen sind. Seit seiner ersten Pflegefamilie und einem kleinen Vorfall in eben dieser wird er als Aggressiv und Emotional Instabil eingestuft und hat laut dem Staatssystem kein Anrecht auf seine beiden jüngeren Brüder, die ebenfalls in einer Pflegefamilie leben.

Beide sehen sich oft in der Schule, haben aber nichts miteinander zu tun. Bis eine neue klinische Sozialarbeiterin der Schule beide zu Therapiesitzungen mit ihr verdonnert und Echo dazu bringt, Noah beim Lernen zu helfen.

Keine Ahnung warum ich dieses Buch nicht schon viel früher gelesen habe! Katie McGarry hat es geschafft, mich zum Lachen und Weinen zu bringen und mein Herz auf eine Weise berührt, welche ich nicht erwartet hätte.

Die beiden Hauptcharaktere, aus dessen Sicht dieses Buch abwechselnd erzählt wird, haben mich unglaublich berührt. Echo mit ihren fehlenden Erinnerungen und Albträumen hat mich ständig ins Grübeln gebracht. So dringend, wie sie selbst wissen wollte, was in jener schrecklichen Nacht mit ihr passiert ist, so dringend wollte ich es ebenfalls wissen. Denn bis auf einige Flashbacks und Vermutungen ist dieser Vorfall ein großes schwarzes Loch, ein Geheimnis, in den jeder eingeweiht zu sein scheint, abgesehen von ihr. Beim Lesen habe ich mit Echo gelitten, mit ihr gegrinst und mich mit ihr verliebt.

Noah auf der anderen Seite hat mich zu Tränen gerührt, denn kein Mensch sollte so viel durch machen wie er! Seine Geschichte hat mir buchstäblich das Herz gebrochen. Allein auf sich gestellt und von der einzigen Familie, die er übrig hat, getrennt... wirklich nicht einfach. Umso mehr hat es mich als Leser gefreut, dass er in Echo sein Gegenstück und somit auch Liebe gefunden hat. Beide auf ihre eigene Art gebrochen, haben zusammen gepasst, wie die Faust aufs Auge.

Obwohl Echo die Außenseiterin ist und Noah der Bad Boy der Schule, schließt man beide schnell ins Herz. Beide Charaktere sind so komplex und vielfältig, dass man beim Lesen immer wieder überrascht ist. Durch den fesselnden Schreibstil, möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Man fiebert mit Echo und Noah mit und möchte, dass sie ihr Happy End endlich bekommen, obwohl es manchmal doch sehr aussichtslos erscheint.

Im Besonderen hat mir in diesem Buch das Zusammenspiel der Charaktere gefallen. Echo und Noah waren ein unglaubliches Paar, obwohl sie auf den ersten Blick überhaupt nicht zusammen passen und nichts gemeinsam haben. Aber ich glaube, dass hat ihre Chemie und ihren Charme als Paar ausgemacht, dass sie trotz der Unterschiede so gut zusammen harmoniert haben! Das Einzige was mir ein wenig gefehlt hat, war die sexuelle Spannung. Mir hat manchmal beim Lesen einfach dieser WOW-Effekt gefehlt, aber eben nur manchmal :)

Aber nicht nur die Hauptcharaktere haben mich in ihren Bann gezogen, sondern auch die Nebencharaktere. Allen voran Noahs beste Freunde Beth und Isaiah. Beide haben mich mit ihrer Lebensgeschichte, in die man in diesem Teil nur einen kleinen Blick eingewährt bekommt, überrascht, weshalb ich mich sehr auf die nächsten beiden Teile freue, da diese ihre Story erzählen.

FAZIT:
Ein unglaublich mitreißender und emotional ergreifender erster Teil einer vielversprechenden Reihe mit facettenreichen Charakteren! Dieses Buch MUSS man gelesen haben! Ich für meinen Teil freue mich schon sehr auf Band 2 & 3, welche bereits erschienen sind.
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5.0 von 5 Sternen <3, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Limits (A Pushing the Limits Novel) (Kindle Edition)
Tolle Geschichte, die einen Fesselt, ohne übermäßig schmalzig oder Stereotypisch zu sein. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Neben Charaktere so gut und liebevoll ausgearbeitet sind und wie realistisch die Storyline ist. BITTE MEHR DAVON!
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4.0 von 5 Sternen gutes Buch, 23. Juni 2013
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Rezension bezieht sich auf: Pushing the Limits (A Pushing the Limits Novel) (Kindle Edition)
Fesselndes buch, nette Charaktere und eine sehr schöne Liebesgeschichte. Hat ein bisschen von allem.

Sollte man auf jeden fall mal gelesen haben...
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5.0 von 5 Sternen Nicht einfach nur Zucker, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Bedürfnis mal wieder eine schöne Liebesgeschichte zu lesen, die nicht einfach zuckersüß ist. Eine, in der die Charaktäre nicht nur als Paar sondern auch in ihrer individuellen Gefühlswelt funktionieren. Pushing the Limits hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Ich konnte die Gedanken und Handlungen der entworfenen Persönlichkeiten nicht nur nachvollziehen, Katie McGarry hat es geschafft, dass ich mich auch in ihre Charaktäre einfühlen konnte. Ich konnte mitfiebern, lachen und weinen - was dazu führte, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte!
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