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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Topspiel mit viel Frustpotenztial u.a. wegen einiger Fehler im Detail
Die Rezensionen sagen ja schon eigentlich alles, daher nur kurz mein Senf dazu ;)

+ gut designte Level mit alternativen Coop Routen
+ sehr gute deutsche Sprecher
+ sehr viele spassige Gadgets & Waffen
+ spassiges aufleveln selbiger
+ sehr gute Musikuntermalung
+ nach etwas Übung, gut belegte Steuerung
+ Frei wählbare...
Vor 15 Monaten von attitude2011 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zwei- drei Punkte, die den Frustpegel hoch halten obwohl eigentlich ein super Spiel
Punkt 1: das Spiel erlaubt kein freies Speichern mehr (Für mich das gravierendste Mango)
Speichern ist nur an den durch das Spiel festgelegten Speicherpunkten möglich. Das kann pro Mission zwischen gar kein Speicherpunkt und mehreren Punkten sein. Gehe ich kaputt, kann ich das Spiel nur vom letzten automatischen Speicherpunkt aus starten. Der kann aber...
Vor 3 Monaten von Elsbeth veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Topspiel mit viel Frustpotenztial u.a. wegen einiger Fehler im Detail, 26. August 2013
Von 
attitude2011 "MK2011" (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
Die Rezensionen sagen ja schon eigentlich alles, daher nur kurz mein Senf dazu ;)

+ gut designte Level mit alternativen Coop Routen
+ sehr gute deutsche Sprecher
+ sehr viele spassige Gadgets & Waffen
+ spassiges aufleveln selbiger
+ sehr gute Musikuntermalung
+ nach etwas Übung, gut belegte Steuerung
+ Frei wählbare Zusatzmissionen
+ stylish inszenierte Kills
+ fordernde Missionen (manchmal jedoch etwas zu sehr fordernd....)

- kein gut abgemischter Sound...
- die Stimmenortung ist oft nicht richtig
- oftmals wurde vergessen die englische SPrachausgabe gegen die deutsche zu tauschen
- Geräusche sind oft schon viel zu früh hörbar, was zu irritationen führt
- Steuerung ist oftmals bockig bei der Zielerfassung was zu frustrationen führen kann (vor allem auf höheren Schwierigkeitsgraden)
- Teilweise lächerliche Rücksetzpunkte, die das Geschehen oftmals arg frustig werden lässt.
- sehr viel trial & error, was aufgrund rarer Checkpoints nerven kann

FAZIT: Das Spiel bietet eine ordentliche & stimmige Grafik, höchst professionelle deutsche Sprecher, eine spannende Story. Dazu abwechslungsreiches Gamesplay & oftmals freie Hand ob man wie Rambo vorgehen möchte oder gänzlich unentdeckt bleibt. Theoretisch ist es sogar möglich das SPiel durchzuspielen ohne als Sam Fisher Gegner zu töten. Leider sorgen die gneannten Minuspunkte hauptrangig für ein... FRUST !!!

Gut ich spiele auf "realistisch" und möchte auch eine spannende Herausforderung. Es macht schon Spass sich zu überlegen wie man am besten vorgeht. Doch was bringt es wenn man bereits 15min einen Level spielt, dann eine falsche Entscheidung trifft udn dann wirklich komplett von vorne anfangen muss?

Wenn man unzählige Male den Löffel abgibt oder erwischt wird, weil das SPiel hier und da unsauber programmiert ist, dann ist das im höchsten Maße ärgerlich!

Das Spiele bietet so viel gutes, vor allem das ganze Gadgets & Waffentuning macht das ganze sehr facettenreich, schade jedoch das man starke Nerven haben muss da man ansonstne das Pad desöfteren gegen die Wand pfeffern möchte.

Wer starke Nerven hat & Spiele des Genres mag bekommt hier ein super SPiel. Wer ungeduldig ist und schnell Frust bekommt, sollte lieber vorher antesten oder es besser ganz sein lassen.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sam Fisher in Bestform!, 24. August 2013
Von 
Century - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
"Splinter Cell: Blacklist" ist ein Titel, den ich in diesem Jahr (als großer Freund der Reihe) fest auf dem "will ich zocken-Schirm" hatte. Klar, der Vorgänger "Conviction" machte einiges anders und hatte nur noch recht wenig mit dem Ur-Pinzip der "Splinter Cell"-Reihe gemein, war aber dennoch äußerst Spielenswert. Denn es bot einige nette Features wie etwa Mark-and-Execute und eine sehr spannende Story. So, und nun ist "Blacklist" an der Reihe und soll wieder einiges anders machen respektive zu alter Form auflaufen, jedoch auch mit der ein oder anderen guten Idee des Vorgängers. Und ob der neue Schleichspaß mit Sam Fisher in der Hauptrolle in meinen Augen etwas geworden ist, das erfährst du wie immer, korrekt, in den folgenden Pro/Contra-Zeilen.

--- PRO ---

+ Die Story ist mal wieder wie ein guter Actionfilm und besticht vor allem durch das typische Terrorgequatsche und eben allem was dazu gehört. Das Ziel: natürlich mal wieder das Land der Träume... die USA. Und es liegt selbstverständlich an Sam und seinem Team Fourth Echelon, dies zu verhindern. Klingt nicht unbedingt nach der kreativsten Story? Ist es auch nicht. Dennoch wird der ganze Spaß hier in bester spannender "Splinter Cell"-Manier auf den Bildschirm getragen und das liebe Freunde, motiviert und unterhält ungemein bis zum Finale.

+ Mark and Execute ist wieder mit dabei, was ich persönlich als sehr cooles Feature ansehe. Hierfür müsst ihr zunächst einen Gegner ausschalten, um eine kleine Anzeige zu füllen. Anschließend markiert ihr einfach bis zu vier Feinde in näherer Umgebung und drückt bei Sichtung und Bedarf einfach die Dreieck-Taste, schon tobt sich Sam mit seiner Waffe richtig aus und schickt alle markierten Gegner nach und nach selbstständig in die ewigen Abgründe.

+ Neuerungen hat "Blacklist" natürlich auch zu bieten. Eine davon ist, das man seinen Agenten nun selbst ausrüsten darf, was sowohl die Kleidung (also Torso, die Farbe der Lampen an Sam`s Anzug, bessere Handschuhe, Stiefel, Tarnmuster etc.) als auch das Waffen- und Ausrüstungsarsenal betrifft. Sprich, erst die Waffe kaufen, dann modifizieren (Schalldämpfer, Visier, Patronenart usw. und so fort) und dann noch die Sekundärbewaffnung (also Granaten, Gimmiks etc.). Hört sich nach er menge Zeug an? Das ist es auch! Und wie bezahlt man das Ganze? In dem man Missionen erledigt. Durch das abschließen der Einsätze und erfüllen von Sekundärzielen (Notebook hacken, Daten sicherstellen, Bösewichte gefangen nehmen) werdet ihr nämlich mit jeder menge Kleingeld belohnt, welches dann in jede menge Kram investiert werden kann. Sehr motivierend!

+ Eine weitere Neuerung in "Blacklist" ist der Paladin. Dieser Name steht für einen Jet...einen großen Jet, welcher in diesem Teil der Reihe eure fliegende Kommandozentrale darstellt und alles beherbergt, was das Agentenherz sich wünscht – sprich eine Zentrale, einen Knast, ein Telefon für Sam`s Töchterchen, eine Werkstadt und so weiter und so fort. Doch natürlich ist das Ding nicht nur stimmungsvoll eingerichtet, nein es erfüllt auch einen Zweck. Ihr könnt nämlich auch eure fliegende Festung durch euer hart verdientes Geld ordentlich aufrüsten. Zum Beispiel das Cockpit modifizerien, um einen Radar in den Missionen zu erhalten. Oder die Krankenstation aufpimpen, damit sich die Lebensleiste schneller regeneriert.

+ Doch damit nicht genug, denn "Blacklist" hat noch einiges mehr an frischem Wind in petto. Denn auch der Storyverlauf als solcher hat eine Frischzellenkur erfahren. Man spielt nun nämlich nicht mehr einfach nur eine Kampagne durch, nein man begibt sich an die Kommandozentrale im Paladin und findet dort eine große Landkarte vor sich, auf welcher sich immer neue potenzielle Einsatzziele befinden. Hier gibt es dann zum einen die reinen Singelplayer-Einsätze welche die Hauptkampagne darstellen, dann gibt es noch Nebeneinsätze, welche sowohl allein als auch im Coop (Online oder via Splitscreen) in Angriff genommen werden können und dann gibt es noch die klassischen Multiplayer-Matches. Das verleiht dem ganzen eine vollkommen neue Note, die mir persönlich wirklich gut gefällt, da man stets selbst zwischen den Missionen wählen kann. Sollte man also mal die Nase voll von einem Einsatz haben, macht man einfach erst einmal einen Anderen. Cool ist auch das Briefing vor jeder Mission. Hier wird kurz die Sachlage geklärt und man kann anschließend die Ausrüstung an die eigene Spielweise anpassen (später auch während der Mission).

+ Und noch etwas ist Neu: Es gibt jetzt Hunde, die euch auf größere Distanz und selbst durch Türen mit ihrem feinen Riechorgan wittern können, Alarm schlagen, auch Angreifen und euch das Leben so gerne mal schwer machen. Eine wirklich tolle Idee, die leider nicht gänzlich zu Ende gedacht wurde, doch dazu im Contra-Teil mehr.

+ Das Spielgefühl ist so intensiv wie schon lange nicht mehr. Durch die Gänge schleichen, Lichter und Kameras ausknipsen, Lichtschranken überwinden, an Rohren oder Vorsprüngen entlang hangeln und Gegner von Oben ausschalten, sich in der Ecke verstecken und hoffen das man nicht entdeckt wird, mit der Haftkamera das Gebiet abchecken oder Feinde anlocken - all das ist "Splinter Cell" und all das macht in "Blacklist" wieder unheimlich viel Spaß. Doch es geht auch anders: Durch die Gänge preschen, die Gegner der Reihe nach mit Mark-and-Execute wegpusten, von Deckung zu Deckung hechten, Feinde KO schlagen – auch das ist im Prinzip kein Problem. Worauf ich hinaus will: Das Gameplay war schon lange nicht mehr so vielfältig und jede Spielweise (Ghost, Panther, Assault) wird belohnt bzw. macht auf seine Weise Spaß, wobei die Ghost-Variante am höchsten honoriert wird.

+ Die Kulissenvielfalt war ja schon immer nicht ohne und auch "Blacklist" bildet hier keine Ausnahme. Alle aufzuzählen würde jetzt den Rahmen sprengen. Auf jeden Fall wird’s nicht langweilig!

+ Optisch gibt es von meiner Seite nichts zu meckern. Hübsche Charaktermodelle, tolle Licht- und Schatteneffekte, scharfe Texturen, alles wirkt stimmig und sauber auf einander abgestimmt. Lediglich die Gesichtsanimationen wirken hier und da etwas steif, was aber zu verschmerzen ist.

+ Wie bereits erwähnt, bietet "Blacklist" einen Splitscreen, was für mich als großen Fan der Couch-Partien ein richtig fetter Pluspunkt ist. Schön ist auch, das dieser nicht einfach lose integrgiert wurde. Sprich, Spieler 2 kann beispielsweise seinen Agenten ebenfalls nach Lust und Laune ausrüsten und anpassen. Kurz: Das Dingen hier macht zu Zweit richtig Laune!

+ Die Synchronisation überzeugt ebenfalls ein weiteres Mal. Schön ist zum Beispiel auch, das Sam nach wie vor seine deutsche Stimme hat, welche einmal mehr perfekt zu seinem Charakter passt. Doch auch der Rest der Sprecher wirkt motiviert und liefert saubere Arbeit ab, was recht coole Dialoge zur Folge hat.

+ Die Gegner-KI ist für meinen Geschmack besonders auf den höheren Schwierigkeitsgraden sehr fordernd. Es wird genau geschossen, die Feinde bewegen sich, sind aufmerksam, geben Alarm, werfen Granaten, umzingeln einen, und verzeihen vor allem in den kniffligen Missionen keine Fehler.

--- NEUTRAL ---

: Hier würde ich den Versus-Multiplayer einordnen. Einige Ideen sind durchaus interessant, wie etwa das die eine Partei im Versus in bester Sam Fisher-Manier durch die Gegend streift und Systeme häcken muss, während die Verteidiger langsamer und in der Ego-Perspektive unterwegs sind. Das der ganze Spaß allerdings auf lange Sicht vor den Bildschirm fesselt, wage ich doch zu bezweifeln. Meinen Geschmack trifft der MP auf Dauer jedenfalls nicht unbedingt.

--- CONTRA ---

- Wie im Pro-Teil geschrieben, bringt die Neuerung "Hund" nicht nur positives mit sich. Wieso? Nun, es gibt Missionen, in denen ihr nicht entdeckt werden dürft. Geschieht dies doch, gilt die Mission als Fehlschlag und es heißt Neustart. Das Problem an der Hunde-Idee ist, das euch die Vierbeiner ebenfalls "entdecken" können und die Mission so ebenfalls als gescheitert gilt und dies wiederum, wenn du mich fragst, super bescheuert ist. Ein kurzes Beispiel: Ich stand vor einer verschlossenen Tür und späte mit der Kamera hindurch um die Lage zu peilen. Dann kam in besagtem Raum ein Hund vorbei, witterte mich und bellte fortan die ganze Zeit die Tür an. Als jedoch keine Wache reagierte, beschloss ich die Tür zu öffnen und den Hund zu erledigen. Kurz nach dem die Tür offen stand, galt die Mission allerdings prompt als Fehlschlag. Wieso? Es ploppte die Meldung auf: Sie wurden von einem Wachhund entdeckt! Ja nee is klar liebe Entwickler! Die ganze Zeit macht der Köter Lärm und keine Sau interessiert es und wenn er Blickkontakt hat gilt der Einsatz als gescheitert – enorm hoher Frustfaktor!!!

- Apropos Frustfaktor: Der ist stellenweise wirklich arg hoch, denn es gibt in einigen Missionen keine Checkpoints. Haben diese Missionen dann auch noch die Regel, das man bei Sichtung durch einen Gegner sofort von Vorn beginnen muss, ist das Dilemma perfekt.

- Das Spiel hat einige dicke Soundpatzer. In manchen Missionen sprechen die Gegner beispielsweise plötzlich Englisch, dann wieder Deutsch, dann wieder Englisch und das alles in ein und dem selben Level. Doch nicht nur das: Man hört das berühmte Kamerageräusch beispielsweise schon auf gefühlt 50 Meter Distanz. Man sucht und sucht und sucht schließlich das verdammte Ding an der Wand und wo ist sie...drei Räume weiter. Das gleiche gilt für manche Gegner-Gespräche. Die Typen unterhalten sich dermaßen laut, das man sich stets umschaut da man denkt, die Männers würden direkt hinter einem stehen, bis man schließlich feststellt, das sich diese zwei Etagen weiter oben auf einem Dach befinden. Hier muss dringend nachgebessert werden, denn das sorgt für ordentlich Verwirrung!

FAZIT:
"Splinter Cell: Blacklist" ist richtig gut geworden und sollte sogar alt eingefleischte Fans zufrieden stellen. Der Umfang ist enorm, das Gameplay durch seine drei Spielweisen welche jeweils seperat belohnt werden sehr abwechslungsreich und fordernd, die Synchro wirklich gut, es ist Mulitplayerfreundlich (sowohl On-als auch Offline), man kann seinen Charakter und seine Ausrüstung individuell gestalten, die Optik ist hübsch und der Sound macht Spaß. Das einzige was mich wirklich stört sind die nervigen Hunde-Momente in den bestimmten Missionen, die Soundpatzer und der stellenweise enorm hohe Frustfaktor. Nichts desto trotz verdient "Blacklist" klar die Höchstwertung! 5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zwei- drei Punkte, die den Frustpegel hoch halten obwohl eigentlich ein super Spiel, 11. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
Punkt 1: das Spiel erlaubt kein freies Speichern mehr (Für mich das gravierendste Mango)
Speichern ist nur an den durch das Spiel festgelegten Speicherpunkten möglich. Das kann pro Mission zwischen gar kein Speicherpunkt und mehreren Punkten sein. Gehe ich kaputt, kann ich das Spiel nur vom letzten automatischen Speicherpunkt aus starten. Der kann aber ziemlich weit hinten liegen, so dass ich alles noch einmal machen muss.
Beispiel:in einer Zusatzmission muss ich am Anfang 18 Gegner lokalisieren und lautlos ausschalten und dann so verstecken, dass sie nicht entdeckt werden, um im Anschluss eine Zielperson einzufangen. Scheitere ich nach über einer Stunde Spielzeit am 18. Gegner, muss ich die ganze Mission wieder von vorne beginnen, da dort der letzte automatische Speicherpunkt liegt. Frust-Frust-Frust.

Punkt 2: Die Tastenbelegung für "lautlos manuell überwältigen" ist sehr unglücklich gewählt. In vorherigen Teilen überwältigte ich den Gegner mit der Quadrat- taste, um ihn leise wegzuziehen und im Schatten mit R1 k.o. zu schlagen. Das geht jetzt nicht mehr. Jetzt muss ich mich VOR der Aktion entscheiden, ob ich den Gegner im Würgegriff halten möchte ODER gleich k.o. schlage. Beide Aktionen werden mit der gleichen Taste ausgeführt und entweder durch "Taste drücken" oder "Taste halten" unterschieden. Oder mann muss vor der Aktion wählen, ob man im Nahkampf tödlich mit Messer oder nicht tödlich agiert. Doch das wird nirgendwo ausführlich und in Ruhe angezeigt, sondern nur direkt im Spiel, in der jeweiligen Situation ganz kurz, dass diese Auswahl besteht. Meist endet es damit, dass der Gegner sofort k.o. geschlagen oder getötet wird und an Ort und Stelle, natürlich mitten im Licht, geräuschvoll hinfällt. Sollte das noch nicht die anderen Gegner aufmerksam gemacht haben, dann sehen sie Sam spätestens dann, wenn er den Körper wegtragen möchte. Besonders toll, wenn man einer Vielzahl von Gegnern gegenüber steht, was bei diesem Teil sehr oft vorkommt.

Punkt 3. Im Zeitalter extremer Gewinnoptimierung wird hier am Wichtigsten gespart, einem einigermaßen vernünftigen Handbuch, wo zumindest die einzelnen Optionen erklärt werden, wie das Punktesystem funktioniert, wie das Menü aufgebaut ist, wie man eine Mission angehen kann (Söldner, Tarnung, Geist) und welche Auswirkung das hat. Auch fehlt eine gedruckte Grafik des Controllers über die Tastenbelegung. Sehr wichtig, da die Steuerung komplett überarbeitet wurde. Es gibt zwar ein Handbuch, aber das besteht aus zwei Seiten mit Firmeninfos und ist nur so "dick", weil diese in 20 Sprachen abgedruckt sind. Zwar kann ich im Spiel über die Pausen-Taste die Controller-Belegung aufrufen, dass nutz mir aber herzlich wenig, wenn ich sofort und unter Zeitdruck eine Entscheidung treffen muss. Entscheide ich mich falsch oder finde nicht die passende Taste, bin ich hin und kann a.G. der fehlenden freien Speicheroption die letzte halbe Stunde noch einmal absolvieren.

Punkt 4: Es geschieht im Spiel sehr oft, dass ich einer Vielzahl von Gegnern als Gruppe gegenüberstehe oder mich gegen mehrere Wellen von Gegnergruppen behaupten muss - Natürlich ohne ausreichende Möglichkeiten der Deckung und voll im Licht. Da ist man froh über jedes Teilvorankommen und wäre froh auch Zwischenspeichern zu können. Genau so oft habe ich ein Zeitlimit einzuhalten. Da wäre eine manuelle Speicherung gut, falls Versagen wegen Zeitüberschreitung. Aber leider erlaubt das Spiel genau das nicht.
Frust- alles auf Anfang, wie beim Monopoly.

Vielleicht sind diese Punkt für die Hardcore-Könner unerheblich. Für mich als Duchschnittsspielerin ! aber extrem ärgerlich.
Eigentlich ein super Spiel mit toller Grafik, tollem Sound, tollen Entscheidungsfreiräumen und tollen Möglichkeiten die Ausrüstung und das Basiscamp aufzurüsten.
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3.0 von 5 Sternen Gelungenes Splinter Cell mit kleinen Fehlern und einem großen Manko., 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich war erst sehr skeptisch was das neue Blacklist anging. Die Trailer sahen sehr nach Ballerei aus und ich habe einen weiteren Shooter á la Conviction erwartet. (Was nicht heißt, dass Conviction schlecht ist.)
Habs mir dann doch geholt als der Preis nicht mehr allzu hoch war und war positiv überrascht. Brauche zu den positiven Seiten des Games auch nicht mehr viel zu schreiben denn das haben andere Rezensenten schon trefflich beschreiben.
Kleinere Fehler wie die manchmal etwas hakelige Steuerung aufgrund der Sam Fisher nicht immer das macht was wir wollen trüben hier und da schon leicht den Spielspaß aber was mich wirklich schon oft zur Weißglut gebracht hat während ich spiele ist das wirklich - entschuldigen sie die Wortwahl - VERKACKTE Speichersystem!
Man kann nicht mehr wie in vorherigen Teilen (z.B. Chaos Theory) selber speichern und so schnell und simpel verschiedene Methoden versuchen bestimmte Areale zu meistern. Es gibt nur noch vom Spiel vorgesehene Savepoints. In der Hauptstory ist das nicht weiter schlimm obwohl es auf den höheren Schwierigkeitsgraden schon EXTREM nervt. Richtig zum Ko**en wird es in den Nebenmissionen von Grim, Kobin etc. Ich spiele gerne Spiele die sich als Herausforderung darstellen und nicht einfach sind solange es machbar ist, vielleicht nicht für jeden Spieler, ABER machbar. Aber das hier ist was ganz Anderes.

Beispiel :
Du musst irgendwo in der Walachei an einer Grenzstation drei Akten beschaffen und die Wachen dürfen dich nicht bemerken! Als Bonus kommt noch hinzu, dass du die Wachen nicht stören darfst d.h. sie dürfen nicht misstrauisch werden.
Im Endeffekt heißen solche Missionsvorgaben : Viel Schleicherei, viel Warten und Ausgucken des Gegners.
Alles super und mir macht es auch Spaß da Zeit zu investieren um am Ende sauber mit 100 % rauszukommen aber dieses Speichersystem raubt mit den Spielspaß.
Wenn du innerhalb dieses Levels irgendwann entdeckt wirst -> Abbruch und du musst wieder von vorne starten!!
Ich war mit Fisher schon kurz vorm Abholpunkt und habe alles leise gemeistert als mich irgendein Wache doch noch entdeckt hat....alles klar, mein Fehler ABER IST ES DENN WIRKLICH NÖTIG, DASS ICH DANN WIEDER GANZ VON VORNE ANFANGEN MUSS?!
D.h. schon wieder die drei Akten beschaffen was auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad echt eine haarige Angelegenheit ist und nochmal komplett durchschleichen.
Du wirst also für jeden kleinsten Fehler direkt damit bestraft den ganzen Rotz nochmal von vorne machen zu müssen.
Klar, solche Level sind eine Harte Nuss aber DAS raubt mir jeglichen Spielspaß.
Zur Erklärung : Ich versuche immer im Stil Ghost zu spielen was echt schwierig sein kann.
Ich hab schon ein paar mal die Playstation einfach nur ausgemacht weil ich die Schnauze voll hatte. Auf sowas Unfaires habe ich echt kein Bock, wenn ich was Ungerechtes spielen will, zock ich lieber FIFA, nein danke!

Ich habe wegen des verkackten Speichersystems einen ganzen Stern abgezogen und einen weiteren weil die Hülle des Spiels beschädigt bei mir ankam. Weil sonst aber alles absolut unbeschädigt war und ich keine Lust habe wegen so einer Lappalie das Spiel einzuschicken habe ich einfach eine alte Hülle von den PSN-Network Cards genommen und sie ausgetauscht (war sie wohl doch noch für was gut ;-) )
Trotzdem hat der Artikel für den ich Geld bezahle unbeschädigt bei mir anzukommen!

Also : Splinter Cell Fans aber auch Neulinge können getrost zugreifen, sollten sich aber hier und da auf Wutanfälle einstellen und sich von der von Pathos-überschäumenden Storyline nicht abschrecken lassen ;D
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Splinter Cell Veteran hat seinen Spass..., 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich war schon seit dem ersten Teil der Spielereihe ein Fan von Splintercell. Wer also schon immer auf Stealth und Sam Fisher stand, kann hier bedenkenlos zugreifen. Denn das Spiel besinnt sich wieder auf seine Schleich-Wurzeln zurück, ohne die Action-Fans zu vergraulen.

Klasse Spiel
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rückkehr zu den Wurzeln., 22. August 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
!!!UPDATE 30.08.2013 !!!

Ich korrigiere meine Rezension von 4 auf 5 Sterne, denn Ubisoft hat bereits nach einer Woche einen Patch nachgereicht (Patch 1.02) der das Ruckeln, das nach längerem Spielen auftritt, beseitigt. Dadurch ist der schwerwiegendste meiner Negativpunkte beseitigt.

!!!ENDE!!!

Ich habe dieses Spiel lange nicht beachtet und erst in den letzten paar Wochen habe ich es mir näher angeschaut.
Der Grund dafür ist, dass ich keinen Splinter Cell-Teil seit Chaos Theory mehr mochte. Viel zu hell, zu viel Geballer usw.

Also habe ich mir das Spiel hier etwas genauer angeschaut. Alles war wieder dunkler und es gibt verschiedene Möglichkeiten an die Missionen heranzugehen. Entweder komplett ungesehen, ohne einen Gegner zu töten (nur betäuben) = Ghost. Mit Geballer, laut und ständig mit Action = Assault. Oder eben leise, aber tödlich = Panther.

Den Singleplayer habe ich zu mehr als 80% bereits gespielt und kann sagen: Es macht wieder Spaß und es gibt wieder alle Gadgets und Möglichkeiten um komplett ungesehen durch die Missionen zu kommen.

Weiterhin ist zu erwähnen, dass man Sam Fisher komplett seinem Spielstil anpassen kann. Also möchte ich ungesehen und lautlos vorgehen, nehme ich schallgedämpfte Waffe und verändere meine Ausrüstung mehr in Richtung Stealth. Möchte ich anders vorgehen, rüste ich Sam Fisher eben anders aus, z.B. mehr Panzerung. Auch das Flugzeug, Paladin, kann man upgraden um auf diese Weise neue Fertigkeiten und Ausrüstungsgegenstände freizuschalten. Es ist jetzt mehr RPG-ähnlich.

Viele vergleichen immer Splinter Cell und MGS. Meiner Meinung nach geht das aber nicht. MGS ist cineastisch in Szene gesetzt, hat bombastische Zwischensequenzen, dafür ist die Story, das Setting und die Protagonisten einfach total unrealistisch.
Bei Splinter Cell bekommt man etwas leichtere Kost, dafür aber auch realistischer, ohne Nano-Soldaten usw.
Mir persönlich macht es mehr Spaß gegen realistische Gegner anzutreten, als gegen unrealistische, die total unglaubwürdig sind.

Gut, die Story in Splinter Cell Blacklist ist wieder eher standardmäßig, mit Terroristen gegen den Rest der Welt, aber sie hat mich trotzdem durch die hohe Abwechslung und den verschiedenen Orten gefesselt.

Es gibt bei dem Spiel kein wirkliches Hauptmenü, das komplette Flugzeug ist eher das Menü. Dort kann man natürlich die SP-Missionen starten, aber auch die Koop-Missionen und den Online-MP "Spion gegen Söldner".

Positiv:

- wieder eher ein Chaos Theory, als ein Double Agent/Conviction
- aufrüstbare Ausrüstung
- ermöglicht es dem Spieler, Missionen auf verschiedene Arten und über verschiedene Wege zu absolvieren
- die Charaktere im Team haben alle ihren eigene Art. Charlie ist eher der bekannte IT-Spezialist, der versucht cool und witzig zu sein, der dabei aber eher scheitert. Grim ist eher die "Mutter", die versucht alles regelkonform durchzuführen und Brigs ist der etwas schießwütigere Agent, der auch mal Befehle ignoriert und aus der Entfernung als Scharfschütze agiert.
- viele Missionen, wodurch eine lange Speilzeit entsteht. Die Missionen werden auch nicht langweilig, weil sie immer an einem anderen Ort sind und weil es immer wieder etwas neues gibt, das die Entwickler eingebaut haben (u.a. neue Gadgets).
- Koop-Missionen. Zusammen mit einem Freund kann man sowohl offline per Splitscreen, als auch online einige Missionen zusammen erledigen.
- gute Gegner-KI die, gerade wenn man entdeckt wurde, echt eine harte Nuss sein kann. So musste ich einige Stellen teilweise 5x wiederholen, weil ich entdeckt wurde und mich die Gegner wieder erwischt haben.
- viele altbekannte, aber auch neue Agenten-Gadgets, wie Haftkamera, Armbrust...
- gute deutsche Synchronstimmen, v.a. die bekannte Stimme von Sam Fisher

Negativ:

- die Grafik wirkt teilweise ziemlich merkwürdig. Manche Steine und Oberflächen sehen aus, als bestünden sie aus Kunststoff. Das fällt gerade in helleren Arealen auf. Auch die Gegner sind eher recht arm detailiert. Aber man merkt eben, dass diese Konsolengeneration am Ende ist.
- der Sound, der für mich mit das WIchtigste bei SPielen ist, ist etwas dünn. Wenn ich schleiche und schallgedämpfte Waffen nutze fällt das nicht auf. Wenn es aber actionreicher wird, hören sich Explosionen und Schüsse eher langweilig an.
- das HUD ist etwas zu überladen. Ich habe schon die Tutorial-Tipps ausgeschalten, aber dennoch zeigt er immer an, dass ich mit Viereck jetzt die Waffe oder den toten Gegner aufheben kann. Wenn man das irgendwie ausstellen kann, schreibt es in die Kommentare, ich übersehe es manchmal.
- sehr lange Installation. Ich habe auf die Uhr geschaut und es waren über 20 Minuten, die ich warten durfte, bis es fertig installiert war. Da sich nach der ersten Installation auch noch meine PS3 aufgehängt hatte, durfte ich das auch noch 2x durchführen -.-. Auf der Verpackung steht: Mindestens 7912 MB. Das ist echt eine Menge, dafür das es dann im SPiel auch noch ruckelt.

Den MP habe ich noch nicht getestet, aber der interessiert mich auch weniger. Ich mag Splinter Cell lieber im SP, aber antesten werde ich ihn trotzdem.

Als Fazit bleibt nur zu sagen, dass Fans der alten Teile (also bis inkl. Chaos Theory) ruhig zugreifen können. Ich war auch skeptisch, weiß aber bereits jetzt, dass ich die Missionen mehrmals spielen werde, nur um alles zu sehen und um es perfekt, ohne gesehen zu werden, zu schaffen. Die Story ist zwar standardmäßig, reißt einen aber trotzdem mit, weil alles sehr spannend inszeniert ist und weil man in der ganzen Welt Missionen erledigt. Auch die Idee mit dem FLugzeug als Hauptmenü finde ich echt witzig.
4 Sterne gibt es bei mir aber deshalb, weil die Negativpunkte eigentlich nicht sein müssten, aber vielleicht wird das noch teilweise gepatcht.

!!!!UPDATE ZUM MULTIPLAYER!!!!

Mittlerweile habe ich mich mit dem MP befasst und ich finde ihn einfach katastrophal.
Zumindest wenn man ohne Freunde online spielt.
Als Spion muss ich ein Terminal hacken und muss, um es vollständig zu hacken, in der Umgebung bleiben.
Ich muss mich als Spion also verstecken. Blöd nur, dass das nicht funktioniert, weil die Verstecke bereits bekannt sind.
Wenn ein Terminal gehackt wird, kann ich zeitgleich leider auch kein 2. Terminal hacken, man kann dadurch die Söldner also nicht trennen. Das Resultat ist natürlich, dass alle Söldner zu diesem einen Terminal rennen.
Spiele ich jetzt also mit einer zufälligen anderen Person im Spion-Team, kann ich mich leider nicht absprechen, wodurch es als Spion fast unmöglich ist, zu gewinnen.

Aus Sicht der Söldner ist es mit zufälligen Spielern einfacher, denn sobald ein Terminal gehackt wird, rennt man einfach dorthin und sucht die Gegend ab. Man muss weniger vorsichtig vorgehen und da man die Versteckmöglichkeiten schnell erkannt hat, ist es einfach die Spione zu erledigen.

Also hat sich seit den letzten Teilen beim MP praktisch nichts geändert, denn da war das genauso.
Dann doch lieber Koop und SP.
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5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsames Spiel, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ein sehr gutes spiel dass mich an die ersten Teile der Serie erinnert. Gute Grafik, man kann agressiv oder auch verdeckt vorgehen und dementsprechend auch die Bewaffnung zu der jeweiligen Spielweise wählen. Ich persönlich habe bis eben so gut wie nichts über dieses Spiel gehört, lege aber jedem nahe, der auf Stealth-Action bzw. die ersten Teile der Splinter Cell Reihe steht hier zuzugreifen.
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5.0 von 5 Sternen Super, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
Hallo. Es ist alls super und zu meiner Zufriedenheit. weiter so... TOP Leistung. Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
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5.0 von 5 Sternen Gut, 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich finde das Spiel gut und ich habe viel Spaß damit. Ich mag solche Spiele sehr. Tom Clancy ist einfach Klasse.
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5.0 von 5 Sternen Hammer, 25. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich kann beim besten Willen die teilweise negativen Bewertungen nicht verstehen.
Hammer spiel, egal ob Story-Modus oder Koop, oder natürlich das altbekannte Spies vs Mercs.
Story ist "klein aber fein", also recht kurz. Dafür wird aber mit den zahlreichen Koop/Einzel Missionen ausgeglichen. Ich spiele sehr oft mit Freunden und somit macht es magamäßig Spaß zu zweit (nur zu zweit, Briggs und Sam) die bösen Jungs auszuschalten. Egal ob mit dem Panther, Ghost, oder Assault Modus. Ich kann dieses Spiel jedem Stealth-Liebhaber ans Herz legen. KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!
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Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3]
EUR 17,90
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