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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen48
4,5 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
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am 3. September 2013
Hab mich wahnsinnig auf Blacklist gefreut und bin seit langem auch endlich mal wieder nicht enttäuscht worden! War bislang Chaos Theory mein ablsoluter Favorit, hat sich diese Geschichte nur mit Blacklist erledigt. Die Story ist, wenn auch an den Haaren herbei gezogen, gut durchdacht und kann gute Spannung erzeugen. Die Moves und Gadgets, die zur Verfügung stehen, machen alle Sinn und werden in immer anders gestaffelten Aufgaben auch benötigt. Ein Hammer sind die neuen Brandbomben für den Assault Style mit denen man die gut gepolsterten Jungs der schweren Infanterie in Brand setzen kann. Ist krass gemacht, wenn man sieht, wie die Jungs sich dann auf den Boden werfen und sich dort herumrollen um die Flammen zu löschen, schlussendlich aber liegen bleiben und fein weiterrauchen. Das nenn ich mal Liebe zum Detail.

Wie schon öfters beschrieben wurde, kann man die Missionen quer über den Kontinent verteilt meist Solo oder im Koop Modus spielen. Ich fand es toll, dass sich immer wieder Herausforderungen anderer Art ergeben und auch das Game immer andere Leistungen vom Spieler erwartet. Es geht eben NICHT darum einfach alles abzuballern was sich bewegt um stur von A nach B zu kommen! Fingerspitzengefühl ist ebenfalls gefragt! Schließt ihr eine Mission ab, gibt es Geld aufŽs Konto. Dieses könnt ihr entweder dazu verwenden eure Base (sprich euer Flugzeug Paladin) zu verstärken, oder ihr könnt es in Feuerwaffen oder bessere Panzerung usw. investieren! Auch hier muss abgewogen werden. Teils ist es so, dass ihr, wenn ihr gewisse Bereiche eures Flugzeugs verbessert, andere euch dies danken, indem Schwarzmarktwaffen frei geschaltet werden. Kobin ist z.B. so eine Figur....In Conviction noch verhasst, da für den Mörder von Sarah gehalten, ist er hier nach seiner Gefangennahme eine wertvolle Informationsquelle die man gern benutzt und die Welt ein wenig sicherer zu machen. Auch die Interaktion mit Grim ist zwischen den Missionen in den Sequenzen sehr interessant. Seit Conviction herrscht da kein uneingeschränktes Vertrauen mehr, was Grim hier und da deutlich zu spüren kann. Aber seht selbst...

Etwas kniffliger sind die 4E (Forth Echelon) Missionen. Hier sollte man von vorn herein wissen, dass man die ein paar mal versuchen muss, da diese Missionen teils sehr komplex sind und man es teils im Solomodus mit enorm vielen Gegnern (1 gegen 17 z.B.) zu tun hat. Da ist Finesse gefragt!

Einziger Wehrmutstropfen ist, dass ich nicht mehr dort speichern kann, wo ich das möchte. Das ist teils wahnsinnig nervig, wenn ihr in einer 4E Mission teils fast eine halbe Stunde zu Gange seid, dann einen einzigen Fehler macht und dann wieder von vorn beginnen müsst. Das kann einem den ein oder anderen Nerv rauben. Ich bin sicher das geht anderen auch so! Ansonsten sind für mich keine Nachteile erkennbar.

Ich wünsche jedenfalls viel Spass beim Spielen! Für Fans von Splinter Cell jedenfalls ein absolutes Muss!!
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Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen.

Neben Metal Gear Solid (leider bis jetzt nur Playstation exclusiv) und vielleicht auch noch Tenchu, ist Splinter Cell wohl die älteste Stealth-Game Reihe, die auf Konsolen erhältlich ist. Spielerisch kann dieses Game wieder überzeugen, und konzentriert sich im Gegensatz zum Vorgänger „Conviction“ wieder mehr auf das Stealthgame, obwohl auch hier wieder einige seltene Phasen im Gameplay vorkommen, wo der Stealth-Aspekt in den Hintergrund tritt, und offensiver, direkter Feindkontakt leider unausweichlich ist. Aber selbst in diesen Situationen, ist in den meisten Fällen die Möglichkeit mit verschiedenen offensiven, aber auch defensiven Angriffsmöglichkeiten zu agieren, gegeben.

Die Grafik ist hervoragend, so das ich keine größeren Grafikfehler feststellen konnte, die erwähnenswert wären, wie auch die realistische Soundkulisse, insbesondere aber der sehr realistische Waffensound zu überzeugen vermag. Die Musikuntermalung paßt sich immer dem Geschehen an, stört aber auch leider gelegentlich, wenn man sich hauptsächlich auf Nebengeräusche im Spiel konzentrieren möchte. Läßt sich aber, wie viele Grafik-/Sound-/Musikoptionen anpassen. Die insgesamt hervorragende Spieleinszenierung, z.B. in den Zwischensequenzen, fällt von der Thematik her, dagegen ziemlich flach. Dazu paßt dann auch die deutsche Synchronisation, die mit Sicherheit nicht schlecht ist, sich aber leider der unterkühlten, wie auch emotionslosen Atmosphäre des Games anpaßt. Hier kann man jedoch auch die englische Original Synchronisation, mit falls nötig, deutschem Untertitel auswählen. Das der Hauptprotagonist Sam Fisher, der in diesem Teil desöfteren telefonisch mit seiner ehemals vermißten Tochter Kontakt aufnimmt, dramaturgisch viel differenzierter herausarbeitet hätte werden können, und damit einiges an Sympathie, wie auch eine vielschichtere Charakterzeichnung möglich gemacht hätte, spielt leider nur eine Nebenrolle, und wird nur kurz angeschnitten.

Gerade hier hätte man noch einiges rausholen können, um Sam ein wenig nahbarer zu machen, und somit eine Identifikation zu ihm leichter zu gestalten. Auch die zeitgemäße, durchaus politischen Realsituationen aufgreifende Story, die nicht uninteressant ist, dreht sich im wesentlichen aber t nur darum, schalte böse Zielperson aus, und dann schnell weg, welches dann mit US-pathetischen Zwischen-/Spielsequenzen unterstrichen wird. Hier wurde auch leider die Möglichkeit vertan, den Gegnern einen soliden, differenzierten Platz im Game einzuräumen, wie auch insgesamt die ganzen teilnehmenden Personen sehr blaß herüber kommen. Das Echolon3 tot, und alles seinen geschichtlichen Lauf fast unverändert jetzt mit Echolon4 weiternimmt, zeugt auch nicht gerade von einem neuem, mutigem Innovationsgeist in den Entwickleretagen bei Ubisoft. Klar, jeder der keine großartigen Überrraschungen mag, wird hier befriedigt werden, besonders in Hinblick auf den Vorgänger. Trotzdem hätte man storymäßig einiges besser machen können, ohne nur auf den Hauruck-Patriotismus der USA zu setzen. Naja, ist eben ein Clancy-Game, obwohl es schon einige andere Games der Clancy Reihe gab, die ein wenig neutraler und differenzierter waren.

Gut, jetzt genug auf der Story rumgeritten, und so kommen wir zum Gameplay, welches bei diesem Game ja im Vordergrund steht. Die Locations an die es Sam verschlägt sind abwechslungs- und detailreich, und wie in vielen der früheren Teile, spielen sich einige Missionen wieder im Schutze der Dunkelheit ab, welches der Atmosphäre zugute kommt. Die Gegner-Ki ist gut gelungen, so das sich zwar in den meisten Fällen Laufwege analysieren lassen, diese aber bei ausgelöster Alarmstufe relativ unberechenbar in ihrem Vorgehen sind, und die wichtigste Funktion, die der Deckungssuche ist. Diese kann man eigenständig aufsuchen, jedoch auch mit für den Gegner unbemerkt wechseln, wenn man die dafür grünlich dargestellten Deckungsmöglichkeiten automatisch mit einem Tastendruck, durch eine gekonnt ausgeführte Rolle, aufsucht. Eine Funktion die auch besonders hilfreich ist besteht darin, das wenn ein Feind einen entdeckt hat, man diese Position schnellstens verlassen kann, der Feind sich aber weiter auf diese Position konzentriert, da dort noch für einige Zeit die eigene Shilouette zu sehen ist, man selbst jedoch in eine günstigere Angriffs-/Deckungsposition wechseln kann, um dem Bösewicht dann von hinten in den Rücken zu fallen, oder die Lebensleiste, in sicherer Deckung, wieder in Ruhe auffüllen zu lassen.

Das die Wachen zudem auf geöffnete Türen reagieren, wie auch auf ausgeschaltetes/zerschossenes Licht, bringt noch einen zuätzlichen Aspekt ins Game, der einen beim aufsuchen von Räumen die vorher geschlossen waren, diese auch wieder schliessen lassen. Hier stört gelegentlich eine ungenaue Kollisionsabfrage, die einem zum Beispiel statt die Tür schliessen, im ungünstigstem Falle das Licht einschalten lassen, da der Schalter dafür genau daneben liegt. Bei hoher Wachendichte ist dieses natürlich fatal, und führt meist unausweichlich zu einem offenem Gefecht. Auch Lüftungsschächte, die man desöfteren als Fluchtweg nimmt, sind nicht automatisch ein sicheres Refugium, sollte einen vorher eine Wache bei der Flucht gesehen haben, und können somit zu einer Einbahnstrasse werden. Hingegen bleibt man, wenn man an einem Rohr an der Decke hängt unsichtbar, und erregt nur die Aufmerksamkeit der Wachen, wenn diese im Alarmzustand sind bzw, durch eine Schuß die Ursprungsquelle orten können. Einzig seltene KI-Hänger, die sich in der Form auswirken, das eine Wache z.B. vor einer Kiste hängen bleibt, und von dort nicht mehr weiter weiß, trüben das Geschehen nur, wenn man zu den Pedanten gehört.

Ausgeschaltete Feinde lassen sich zudem in diesem Teil in Kisten bzw. Containern verstecken, welches neu ist, man aber schon von anderen Genre-Konkurrenten (47) kennt. Auch das anlocken der Feinde mit einem Pfiff bzw. leises zuflüstern wurde integriert, wie auch das ausschalten von Lichtquellen und zerstören von Feuerlöschern. Die Feinde erschöpfen sich auch nicht nur in dem gemeinen „Fußvolk“, sondern es gibt auch sehr schwer gepanzerte Einheiten, wo ein Stealth-Kill besonders herrausfordernd ist, da man bei diesen viel mehr Vorsicht walten lassen sollte. Unberechenbar sind jedoch die Spürhunde, die einem das ein oder andere Mal das Leben schwer machen, aufgrund Ihrer Schnellig- und "Anhänglich"-keit.

Die Beweglichkeit bzw. die Fortkommensmöglickeiten unseres Helden sind fast grenzenlos. Die Gebiete sind zwar meist nicht sehr groß gehalten, die verschiedenen Wege, wie ich dieses Gebiet jedoch durchquere sucht seinesgleichen, ob es Rohre sind an denen ich mich hochhangel und von dort aus im fallen einen Knock-Out erziele, wie auch Simse die sich erklettern lassen, aber auch Lüftungsschächte usw., lassen eine Vielzahl von Infiltierungsmöglichkeiten zu

Für das Game stehen zu Anfang drei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung, wo Anfänger den leichtesten nehmen sollten, da die Steuerung doch ziemlich komplex ist, und eine gewissen Eingewöhnungszeit bedarf. Geübte Stealthgamer nehmen den normalen, und Leute denen normal nicht reicht den schwierigen Perfekionistengrad, bei denen viele hilfreiche Gadgets, wie z.B. das durch die Wände sehen, Munition innerhalb einer Mission auffüllen usw. ausfallen. Zudem lassen sich alle Missionen in drei verschiedenen Styles durchspielen. Für die Draufgänger der Actionstyle, für die Stealth-Kill Freunde der Panther, und für die Leute die absolut ungesehen ein Gebiet durchqueren wollen, der Ghostsstyle. Nach einer Mission werden für alle drei Gruppen Punkte zugeteilt, wobei man mit dem Ghostsstyle die meisten Punkte absahnen kann, die einem wiederum eine Menge an Geld einbringen, welche dann in Gadgets investiert werden können, die dem eigenem Spielestil am einträglichstem sind. Für einige Missionen sind jedoch auch bestimmte Gadgets zwingend erforderlich, so das man sein Geld zunächst in diese Hilfsmittel investieren sollte.

Was die Vielzahl an Gadgets angeht, braucht sich Splinter Cell Blacklist nicht hinter Metal Gear Solid verstecken. Angefangen bei der Aufrüstung des eigenen Ops-Anzuges den man, sollte man offensiv gamen z.B. in der Panzerung (Kevlar-, Ab-Gelgewebe usw) verstärken, oder bei defensivem Ghoststyle, mit Tarnungsmöglichkeiten (Polymer, Nanotarnfaserbeschichtung usw.) ausstatten kann. Hierbei sollte man immer dem vor jeder Mission stattfindendem Briefing aufmerksam zuhören, da es zumindest einige Offline-/Oneline-Nebenmissionen (Grimm-Missions) gibt, die nur auf Stealth, bzw. auf Angriff ausgelegt sind. Der falsche Anzug macht es einem dann fast unmöglich eine dieser Missionen zu bestehen. Mit Betonung auf „fast“. Die nicht kostenlosen farblichen Veränderungen des Restlichtverstärkers, der ja im Normalfall grün ist, erschloß sich mir nicht, da es außer der Individiualisierung des Helden, keinerlei Nutzen einbringt.

Was die Hauptmissionen angeht, kann man hier fast in allen Missionen seinem eigenem Spielestil frönen. Das Geld welches man verdient läßt sich unendlich vielfältig ausgeben, in Gadgets, die den Gegner ablenken, töten, beobachten, einschläfern usw. lassen. Hier eine kleine Auswahl, der einem nach und nach zu Verfügung stehenden Gadgets.

Hier eine kleine Aufzählung der möglichen Ausrüstungsgegenstände:

Haft- Geräuschermitter, Kamera, EMP (zum stören von Stromquellen), wie auch ein Tricopter, der als Drohne offensiv, aber auch eben zur Beobachtung eingesetzt werden kann. Rauch-, Tränen-, Schlafgasgranaten, wie aber auch Blend-, Splitter und Brandgranaten, wie auch Sprengladungen und Minen, die von einem örtlich festgesetzt werden, und dann erst bei Feindkontakt ihre Wirkung tun bzw. hochgehen. Ganz zu schweigen, von den verschiedenen Waffentypen, wovon man drei tragen kann. Hauptwaffe z.B. Betäubungspistole, Sekundärwaffen wie Schnellfeuer-, Scharfschützengewehr, wie auch eine Spezialwaffe in Form z.B. der Armbrust, die mit verschiedenen Pfeilen ausgerüstet werden kann, und somit als Ablenkungsmittel, aber auch als Offensivmaßnahme taugt.

Nachtsichtgerät, wie auch der Sonarimpuls, der einen Feinde auf eine bestimmte Entfernung durch Wände sehen läßt, aber auch die Spurenverfolgungsfunktion usw. stehen einem zumindest auf den beiden unteren Schwierigkeitsgraden zur Verfügung. Auf höchstem Schwierigkeitsgrad muß man auf Erweiterungen wie das Sonar verzichten.

Bei allen Gadgets, wie auch Zusatzfunktionen die den Anzug betreffen, Waffenfähigkeit verbessern, steigt natürlich der Preis, mit den immer besser werdenden Ausrüstungsgegenständen, weshalb es nötig ist, sich frühzeitig auf einen Spielestil zu entscheiden, da es ansonsten sein kann, das man fehlinvestiert.

Als Ausgangspunkt für alle Missionen dient ein hochtechnisiertes Flugzeug (Paladin). Dieses Flugzeug läßt sich in einigen Bereichen upgraden, wobei man hier wieder auf seinen Spielestil achten sollte. Hier kann man z.B. durch die Krankenstation seine Lebensleiste verbessern, wie einem auch bei richtiger Investition, der Schwarzmarkt, mit besonders effektiven Waffen, zur Verfügung steht. Ich persönlich habe jedoch mein schwer verdientes Geld nur in persönliche Upgrades gesteckt, und habe das Game auf dem mittlerem Schwierigkeitsgrad ohne größere Schwierigkeiten gemeistert. Hier finden im übrigem auch die Missionsbesprechungen statt, wie auch alle Aufrüstungsmöglichkeiten hier vor einer Mission getroffen werden müssen. Am Sim-Terminal kann ich mich dann entscheiden, ob ich den Hauptmissionen weiter folge, oder eine der Nebenmissionen in Angriff nehme, wovon viele im Coop-Modus (kann man z.B. Räuberleiter machen), aber auch solo zu meistern sind, einige andere hingegen machen jedoch zwingend eine Internetverbindung erforderlich, da diese sich auch nicht im Coop-Modus zuhause mit einem Freund spielen lassen.

Die Menüführung/Spielesteuerung ist dem Spiel angepasst, und nicht gerade besonders einsteigerfreundlich. Die automatischen Speicherpunkte sind, wenn man vorher eingestellt hat, ausnahmslos fair verteilt und lassen Frustmomente nur selten zu. Dies gilt jedoch nur für die Hauptmissionen, da die Nebemissionen komplett ohne temporäre, wie auch feste Speicherpunkte auskommen müssen. Eine besondere Herausforderung die einen doch desöfteren ins Pad beißen läßt. Dafür ist dann der Sieg, wie auch die Belohnung umso kostbarer. Zu den offensichtlichen Geldeinnahmen, die mit abschließen einer Mission erfolgen, gibt es noch eine Vielzahl an Möglichkeiten an Bares zu kommen, wenn man eine Mission, oder auch Aufgaben die sich auf das gesamte Game beziehen, unter bestimmten Voraussetzungen erfüllt, wie z.B. eine bestimmte Anzahl an Stealth-Kills, Kopfschüsse, verstecken von Gegnern usw. Hier bekommt man meistens Informationen über das Shadow-Net, welches letztendlich das Spiele-Menü ist, wo Einkäufe und das festlegen der Mission stattfindet. Diese Hinweise stehen dann meistens unscheinbar oben, und erläutern einem die Voraussetzungen zum erreichen eines bestimmten Zieles mit dem dazugehörigem Preisgeld.

Gesamtfazit:

Ein grafisch, gameplay-, wie auch soundtechnisch hervorragendes Game. Die Zwischensquenzen können auch grafisch überzeugen, wie auch die gesamte Missionsvorbereitung in dem Flugzeug (Paladin), inform von Besprechungen mit den anderen Mitgliedern von Echolon 4 informativ, aber doch sehr pathetisch ausgefallen sind. Die dezente Musikuntermalung, die sich immer dem Spielgeschehen anpasst, kann sich hören lassen, ist aber insbesondere bei ruhigeren Spielabschnitten gelegentlich störend. Kann man jedoch im Menü natürlich seinen eigenen Vorlieben anpassen. Von der Story sollte man sich nicht zuviel erwarten. Hier hätte man sehr viel mehr dramaturgisch, differenzierter auf die einzelnen Hauptdarsteller eingehen können, insbesondere was das Verhältnis von Sam Fisher und seiner Tochter angeht, aber auch die Darstellung der Hauptgegner und Begleitkameraden.

Was die spielerischen Vorgehensweisen angeht, besinnt sich dieses Game wieder seines Ursprungs, den es mit dem letztem Teil ein wenig verlassen hat. Eine Unmenge an unterschiedlichen Vorgehensweisen, wie auch die Möglichkeit nach einen von drei Spielstilen (Ghost, Panther, Action) zu spielen, welche aber nicht zwingend in einer Mission zum Einsatz kommen müssen, die einem in seiner Spielweise am nächsten kommen sollten, machen dieses Game für reine Stealthgamer, aber auch für die heutige Shootergemeinde interessant. Die Locations sind vielfältig, wie auch wieder viel in der Dunkelheit gespielt wird, welches der Atmosphäre, aber auch dem Gameplay des Games zugute kommt.

Die Möglichkeit, je nach Spieletyp, seinen Hauptprotagonisten mit Anzug-Upgrades zu versorgen, die ihm entweder eine bessere Panzerung, oder eine höhere Tarnung bescheren, wie aber auch die Unmenge an Gadgets die zur Ablenkung, Beobachtung, Eliminierung usw. dienen, sind nicht nur sinnfreies Beiwerk, sondern helfen wirklich, und machen sehr viel Spaß in der Anwendung.

Normalerweise würde ich keinem Videogame-Neuling „Splinter Cell“ als Einstieg in das Stealthgenre empfehlen, da die voll belegte Steuerung Anfänger doch überfordern könnte. Hier mache ich jedoch eine Ausnahme, da der einfachste Schwierigkeitsgrad auch kleinere Bedienungsfehler verzeiht. Ein bischen Übungswillen, wie auch eine niedrige Frusttoleranzgrenze sollte man jedoch mitbringen. Für Stealthgamer wieder ein echtes Schleichspiel. Auch wenn sich die Entwickler von Ubisoft auf altbewährtes verlassen haben, und Innovationen Mangelware sind, ist mir dieses doch tausend Mal lieber, als die im Ansatz begonnene Shooterisierung des letzten Teils „Conviction“. Was die Shooterisierung bei einigen, vormals guten Games angerichtet hat, darf man an an genügend Beispielen von altbekannten Spieleserien sehen. Man erobert sich vielleicht kurzfristig jüngere Käuferschichten, verprellt aber ältere Anhänger einer Spieleserie, denen dieses dumpfe Drauflos-Geballer schon lange nicht mehr reicht.

In der Gesamtwertung, wegen der schwachen Story, einen Stern Abzug. Bei der Spaßwertung ganz klare 5 Sterne.

Auch wenn ich kein Oneline-Gamer bin, möchte ich trotzdem auf die vielfältigen Oneline-Missionen dieses Games hinweisen, die einem auch wieder eine Menge Geld verdienen lassen, und somit weitere, höherwertige Ausrüstungsgegenstände freischalten, wie z.B. bei dem Oneline-Game „Söldner gegen Spione“.

Für alle Stealth-game Fans ein „Musthave“. Fans der Spieleserie die vielleicht mit dem letzten Teil verschreckt wurden, können hier wieder bedenkenlos zugreifen, da dieses wieder ein Splinter Cell ist, wie man es erwartet.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 29. Mai 2014
Eines vorweg: Pazifistische Weltverbesserer und NSA-Kritiker lassen - sollten sie dies überhaupt lesen - lieber die Finger von Blacklist. Sie würden sich nur aufregen. Tom Clancy's Splinter Cell steht für eine chauvinistische Legitimation von Gewalt und Rechtsbrüchen auf jeder nationalen und internationalen Ebene im Namen einer als konstant bedroht inszenierten nationalen Sicherheit. Das Weltbild des Sam Fisher und seiner Echelon-Einheit besteht aus Gut und Böse und sein immer wieder gleicher paranoider Auftrag lautet: die Vereinigten Staaten gegen die Schurken-Staaten, die den ganzen Rest der Welt ausmachen, es seien dies Russen, Iraner, Pakistanis, Latinos, Afrikaner. Von ausnahmslos allen KI-Charakteren, die nicht in akzentfreiem, markigem GI-Englisch über unamerikanische Sportarten herziehen («I still don't dig soccer - give me some real football!») geht jene subtile Gefahr aus, welche die psychopathologisch auffällige Xenophobie rechtfertigen soll. Das war, ist und bleibt der ebenso reduzierte, wie unrühmliche Erziehungsauftrag dieses Spiels und deshalb gibt es auch keine 5 Sterne. Man braucht schon ein gewisses Maß an Zynismus oder Naivität, um die Klischees zu ignorieren.

Aus spielerischer Sicht hingegen ist Splinter Cell das perfekte Versteckspiel für Erwachsene, der Nervenkitzel, gesucht oder entdeckt zu werden, gepaart mit dem Machtgefühl, dem Gegner immer einen Schritt voraus zu sein. Soziopathische Schlitzer und feige Fallensteller werden von der technischen Vielfalt und überlegenen Eleganz begeistert sein, mit der Sam Fisher dieses Mal schleicht und sabotiert, betäubt und tötet. Im Spielwarenkatalog der Waffen und Gadgets ist wirklich für jedes kalte Killerherz etwas dabei. Nur Hundevergifter müssen gegen patroullierende Rottweiler noch ohne Zyankalisteaks auskommen. Die vielfach gepriesene Assault-Variante muss man in diesem Spiel schon sehr provozieren und meistens stirbt man bei dem Versuch. Auch beim Fahrzeugeinsatz steht mir eindeutig zuviel sinnlose Makulatur rum. Warum kann Sam den Stealth-Heli im Laderaum des Paladin nicht fliegen und im Einsatzgebiet selber landen oder ein paar Weichziele aus der Luft neutralisieren? Und warum dann nicht auch mal gleich ein paar fette Verfolgungsjagden a la GTA...? Wenn's um Action geht, sehe ich durchaus noch Potential für weitere Nachfolger. Insofern bleibt SC mit Blacklist dem Stealth-Genre eigentlich treu. Die Steuerung habe ich als annähernd perfekt empfunden. Graphisch bleiben Tiefenschärfe und Hintergrunddetail hinter den Möglichkeiten zurück, dafür trägt der neue Schattenwurf enorm zur Spielspannung bei. Wie in allen Vorgängern nerven auch diesmal einige sinnlose unsichtbare Wände. Fazit: Spielerisch das beste und ausbaufähigste Splinter Cell seit Beginn der Messungen, inhaltlich auf gewohnt niedrigem Niveau.
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am 24. Mai 2016
Super schnell geliefert. Sogar einen Tag früher als geplant. Doof War nur, dass die DVDs lose in der Schachtel waren. Ist aber nix schlimmes passiert. Funktioniert alles reibungslos.

Das Spiel ist auch sehr empfehlenswert ! Gerade
für Fans der alten Teile. Back to the roots.
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am 16. Oktober 2013
Über die Story an sich braucht man ja nichts zu schreiben, zumindest nichts im groben da ja freundlicherweise die Artikelbeshreibung genug aussagt.
Über das Spiels aber schon.
Vorweg sei schon einmal gesagt das SC-B durchaus Spass macht, aber dieser Spass wird auch klein wenig getrübt.
Aber fangen wir mal mit dem Positiven an.
Sehr schön gelöst finde ich das es immer verschiedene Lösungswege gibt. Sowohl für den "Killer-Typ" ist gesorgt der einfach jeden Gegener vorsichtshalber umlegt damit er später nicht "im Weg steht", wie auch für den "Schleicher" ist gesorgt, der lieber sämmtliche Gegner umgeht.
Man darf selbt innerhalb der Mission wählen wie man vorgehen möchte.
Zwar gibt es auch Missionen wo man keine ander Wahl hat als den Gegner auszuschalten, aber auch hier bleibt die Freiheit dem Spieler überlassen ob man den Gegner nun tötet oder ihn einfach nur "sanft" auschlatet und somit schlafen legt.
Soweit sogut.
Aber, nun kommen die Negativpunkte und die sind leider doch etwas viele, wenn auch nicht immer stäörend.
Zum einen ist mir z.B. schleierhaft warum man ausgerechnet ne art RPG aus dem Spiel machen musste. Auf dem Flugzeiug durch die Gegend rennen und mit den den Crewmitgliedern sprechen fühlt sich in einem Splinter Cell irgendwie total deplaziert an und auch die Telefonate zwischen Sam und seiner Tochter wirken irgendwie wie aufgesetzt. Da war die Erzählweise von Conviction doch durchaus linearer und man hatte nciht, wie hier, das Gefühl jedesmal aus der Story herausgerissen zu werden.
Die Story selbst hat zwar seine eigene Kampagne, aber auch hier wirkt das Ganze irgendwie ein wenig wie zusammengeschustert und nicht aus einem Guss. Missionen nach Missionen extra annehmen und seine Ausrüstung zusmamenstellen zu können mag bei nem RPG durchaus interessant sein, aber hier total überflüssig. Ebenso die Möglichkeiten seine Ausrüstung zu verbessern oder das Hauptquatier, aka unseren Flieger.
Hier fragt man sich einfach warum man nicht beim Schleich-Shooter geblieben ist und die Sachen einbringt die im Grunde total überflüssig sind und nicht leiber hergegangen ist und mehr auf Story und der fehlenden Geschichte zwischen den Missionen eingegangen ist.
Ebenso die "Nebenmissionen", die nur kurz erklärt werden, im Grunde aber total überflüssig sind hätte man getrost weglassen können und auch hier die Zeit und Arbeit lieber in einer ausgetüfteteren Hauptgeschichte packen können.
Die Missionen selbst sind zwar durchaus nett und auch gelegentlich abwechslungsreich, aber auch hier muss man meckern wenn man z.B. die ganze Mission über niemanden töten darf, sei es weils die eigenen Leute eiegntlich sind, oder man keinen Zwischenfall im Fremden Land riskieren will, aber dann bei der Flucht auf einmal mittels Drohnen die mit 50 und 70 mm Kanonen bestückt sind und Raketen auf Fahrzeuge ballert. Sind die die unbemannt?
Alles in allem bleibt also ein leichter Nachgeschmack übrig und persönlich hätte ich mir mehr Conviction als Neuerung gewünscht, aber trotzdem macht das Spiel laune, und das ist es wodraufs ankommt.
Bleibt aber für die Zukunft zu hoffen das man sich wieder mehr auf die Geschichte konzentriert und nicht wie hier ein weiteres "Missionen einpackt in einer Story mit Unterbrechungen" hervorzaubert für den nächsten Teil. Denn trotz dessen das Blacklist spielerisch besser ist als Conviction ist letzterer die besser erzählte Geschichte.
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am 27. August 2013
Ich habe die Splinter Cell Reihe erst mit Conviction kennengelernt und war von dem Spiel begeistert.
Für den Kauf des Spiels damals war für mich die Suche nach einem Game mit Schleichkomponente verantwortlich. Ich war von THIEF-Der Meisterdieb damals so begeistert das ich immer nach ähnlichen Spielen oder zumindest der "Langsam,bedacht, schlau-Vorgehensweise" gesucht habe.
Obwohl Conviction derbe Kritik vor allem von den Usern bekommen hatte die alle Vorgänger kannten, machte mir das Game riesen Spaß.
Daher war ich natürlich auch jetzt bei Blacklist sofort Feuer & Flamme.
Ich hab das Spiel durchgespielt und bin begeistert.
Dieses Schleichen begeistert mich. Beobachten, Ideen abwägen, Wege checken, und dann an der richtigen Stelle "Zugriff" !! YEAH!

Die Animationen sind flüssig, ich hatte keinerlei Hänger oder sonstig negatives an der XBOX 360 Version feststellen können. Nur die Grafik, die ist zwar wirklich toll für die Konsolengeneration, aber es wird wirklich Zeit das die neuen Konsolen da mehr zulassen. Denn die PC Versionen der Games sehen bei entsprechendem Gaming PCs immens besser aus. Und das nicht erst seit ein paar Monaten.

Die Solo Kampagne ist toll. Man wird hineingezogen in die Geschichte und die Bedrohung steigert das eigene "Ich muss die Welt retten-Gefühl" und somit den nötigen Hintergrund um richtig in das Spiel abzutauchen. Genial. Die Speicherpunkte werden automatische gesetzt und sind fair!

Es gibt, wenn man die Kampagne durch hat (oder auch für Zwischendurch) noch Nebenmissionen die ich auch als Solospieler durchgespielt habe. Und bei denen fällt auf das die Speicherpunkte arg weit auseinanderliegen. Es gab bei mir öfter Frust weil man bis zum letzten Gegner sich durchgesetzt hatte und dann alles von vorne spielen musste weil eben genau dieser einen fertig gemacht hat. Ätzend! Das passierte mir mehrmals. Und ich spreche da locker von einer Spielzeit zwischen 15-30min um dann NEU ansetzen zu müssen. Auf der anderen Seite fordert es auch unheimlich, weil man eben nicht mehr so leichtfertig Entscheidungen fällt sondern 5x überlegt bevor man agiert.

Ich bin ein reiner Solo Spieler also kann ich zu den Mehrspielerfunktionen nichts schreiben.

Für mich ein tolles Spiel was mich völlig überzeugt hat und genau das tut was es soll. Mich mal wieder für einige Stunden in eine andere Welt abgleiten zu lassen in der ich ein Weltretter-Spezialagent-Held bin. :-)

Schade nur das man immer so lange warten muss bis es einen neuen Teil der Reihe gibt.
Toll wäre es wenn Sam Fisher wie bei der CoD Reihe jährlich auf dem Plan stehen würde.
Anfang 2014 soll THIEF rauskommen -> das wird sicherlich ein Fest werden und die Wartezeit zum nächsten SC Abenteuer verkürzen.
Absolute Kaufempfehlung von mir!
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am 24. November 2013
ich habe fast alle Splinter Cell Teile gespielt (nur Double Agent liegt irgendwie noch ungespielt im Schrank).
Gerade im Vergleich zu Conviction finde ich, dass Blacklist einen Riesensprung gemacht hat.

Sowohl was die Grafik betrifft, als auch die Steuerung, die ich einfach perfekt finde.

Einige bemängeln die Grafik. Ich weiss nicht ob alle gemerkt haben, dass man von der 2. DVD ein Texturenpaket installieren kann. Dann ist die Grafik einfach spitze (wir haben neulich mal beide Varianten nebeneinander laufen lassen, Riesenunterschied!!)

Die Story ist ausgereift. Conviction hat mir auch gut gefallen, aber das war ja mehr "Sam gegen den Rest der Welt", jetzt ist es eben "Sam mit USA gegen die bösen Terroristen".
Geschmackssache, ich persönlich mag die Story.

Gut gefallen mir auch die 4E-Nebenmissionen.
Grim fürs Stealth, Kobin für Panther oder Stealth, bei Charlie gehts rund, da kann man auch mal seine Assault-Ader ausleben.

Übrigens, die Charlie-Missionen (Welle!) mal mit nem Kumpel auf "REalistisch" oder "Perfektionist" bis Welle 20 spielen - da gehen auch mal ruck zuck ein paar Stündchen ins Land.

Das einzige was mir nicht gefällt - es könnte noch ein paar mehr Waffen und Gadget geben. Ich hab jetzt zig Millionen auf dem Konto, Paladin komplett ausgerüstet und alle Waffen freigeschaltet - jetzt weiss ich nicht so ganz was ich mit dem Geld noch anfangen soll....

Aber vielleicht kommt ja irgendwann noch mal ein Update oder Add-on, wer weiss....
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am 4. Mai 2014
Also ich bin sehr von dem spiel überascht, es macht echt spass, ich würde es am liebsten am stück durchzocken, und komme nur ganz schwer davon los.

ich finde die speicherpunkte nicht unbedingt schlecht gesetzt, ich hatte bisher nie das problem, das ich das halbe level nochmal durchspielen musste.

positiv an dem spiel :
- nette spielereien ( schlafgas, ferngesteuerte drohne mit camera, ARMBRUST :)
- Super Grafik
- wenn man es raus hat eine gute steuerung
- sehr spannende missionen
- 2 spiele coop ( offline und online ) <--- find ich klasse, wenn ich zu 2 an einer konsole coop zocken kann, gibts leider nurnoch selten
-mehrspieler

negativ punkte fallen mir gerade nicht ein. ich würde das spiel weiter empfehlen
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am 27. April 2014
Habe bisher alle Teile der Reihe mit Begeisterung gespielt, so richtig ab ging's allerdings erst mit Conviction - dies fesselte so richtig. Blacklist ist meiner Meinung nach der Beste und Ausgewogenste Teil der Reihe bisher. Ich will mich mal meinen Vorrednern im Wesentlichen anschließen - das Spiel ist über alle Maßen fesselnd, abwechslungsreich, stets fordernd, und die Grafik für 360- Verhältnisse absolut beeindruckend. Die neue Steuerung finde ich gut durchdacht und sinnvoll. Gadgets gibt es viele, jedoch kommt es einem nie überladen vor. Story ist eher mittelprächtig, Shooterkram eben. Aber jedem Im-Dunkeln-Schleicher ist dieses Game zu empfehlen, auch Freunde des eher brachialeren Vorgehens kommen hier voll auf ihre Kosten. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 31. Oktober 2013
Splinter Cell Blacklist gefällt mir sehr gut. Habe Conviction auch extrem oft gespielt, aber Blacklist gefällt mir sogar noch ein bisschen besser.
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