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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gitarren Feinkost!
An die Alben von Steve Vai, wie auch bei vielen anderen Sologitarristen, gehe ich immer mit gedämpften Erwartungen heran. Oft verzwirbeln und verwickeln sich diese Virtuosen in endlosen Skalen und Griffbrettzaubereien, ohne dabei aber wirklich songdienlich zu musizieren. Zumindest bei Steve Vai und seinen früheren Werken habe ich selten ein Album komplett...
Veröffentlicht am 14. September 2012 von RJ + YDJ

versus
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2.0 von 5 Sternen Gitarrengott auf Abwegen
Auf dieser CD sind etliche Titel, die einem Elektogitarren-Fan nicht gefallen können. Insbesondere stören die diversen Gesangseinlagen von anderen "Künstlern".
Vor 3 Monaten von Juergen Seifert veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gitarren Feinkost!, 14. September 2012
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (Audio CD)
An die Alben von Steve Vai, wie auch bei vielen anderen Sologitarristen, gehe ich immer mit gedämpften Erwartungen heran. Oft verzwirbeln und verwickeln sich diese Virtuosen in endlosen Skalen und Griffbrettzaubereien, ohne dabei aber wirklich songdienlich zu musizieren. Zumindest bei Steve Vai und seinen früheren Werken habe ich selten ein Album komplett durchgehört, weil mir die Skalenraserei manchmal einfach zu viel wurde.

Bei The Story Of Light ist das Phänomen der zwischenzeitlichen Pause nicht aufgetreten. Zwar ist Vai immer noch ein Meister der exotischen Skalen und hyperschnellen Gitarrenlicks, aber The Story Of Light wird durch ein Einsatz von Gesang deutlich aufgelockert. "No More Amsterdam" wird von Aimee Man im Duett mit Vai gesungen. Vai präsentiert sich dabei zwar nicht als herausragender Sänger, zusammen mit dem sanften Gitarrenspiel wird der Song aber zum ruhigen und heimlichen Highlight eines guten Albums. "John The Revelator" ist ein ruppiger Rocksong welcher zeigt, dass Steve Vai auch in einem Bandkontext funktionieren würde. Der dritte Song welcher mit Gesang versehen worden ist, ist "The Moon And I". Dieses Lied ist fast schon ein wenig chillig ausgefallen und mit einem Gitarrensolo gesegnet, wie es wohl nur Vai hinbekommt!

Der Rest des Albums ist komplett instrumental gehalten. Vai zeigt wie variantenreich sein Gitarrenspiel ist, egal ob bluesig, jazzig oder schnelle rockige Gitarrenlinien, alles scheint problemlos aus seiner Ibanez Gitarre zu fließen. Dies ist beeindruckend, auch wenn gerade der Titeltrack ein wenig Nervpotential besitzt.

The Story Of Light ist ein gutes Album aus dem Hause Vai geworden, vor dem Kauf sollte man das Album probehören, nicht jedem werden die ausladenden Gitarrenarrangements ausnahmslos gefallen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stravinsky Morricone und Zappa auf LSD: Steve Vai, contemporary composer., 15. September 2012
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (Audio CD)
Erstmal ein paar Wörter dazu, wo ich "herkomme": Bei den frühen Sachen von Steve Vai hat mich die Gitarrenarbeit immer tausendmal mehr begeistert als die Melodien. "Elephant gun", super Solo, mittelmäßiger Song. Und auch bei WARFARE und allen Alben bis Alien Love Secrets einschliesslich fand ich die Musik oft weitaus blasser als die Soli. Dann kam ULTTRA ZONE mit Fever Dreams und Lucky Charms, und dann das Doppel-Live Album mit sehr ambitionierten und trotdzem sehr eindringlichen, starken Melodien. Und seitdem hat der Komponist Steve Vai enorm nachgezogen. Natürlich gibt es auch auf dieser CD viele sehr gute, rasende und sehr emotionale Soli. Aber die Kompositionen sind so komplex und eindringlich wie noch nie. Ich wäre von den Songs auch begeistert, wenn die komplette CD von einem Orchester gespielt würde. Es ist oft immer noch ein absoluter SONIC OVERKILL, 10 Instrumente gleichzeitig, die alles geben was sie haben. Aber die Kompositionen sind sehr stark und stehen für sich. Das Spektrum reicht von extrem druckvoll über spirituell und metaphysisch bis hin zu sehr filigranen und emotionalen Momenten. Die gefühlteste und musikalischste - eigentlich die BESTE Vai, die ich je gehört habe. Die gesungenen Songs bleiben für mich Fremdkörper auf dieser CD, und ich werde noch Monate brauchen, um durch alle Details der Musik durchzusteigen, aber es ist die Art von Album, die einen mit jedem Hören mehr begeistert. Ja, definitiv die beste Vai, die es je gab.
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5.0 von 5 Sternen Geil!, 10. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (MP3-Download)
Es macht einfach unglaublich Spaß, Musik auf so hohem Niveau zu hören. "The moon and I" und "Gravity storm" flashen mich am meisten! Zum Glück fallen manche Sachen aus der Zeit.
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5.0 von 5 Sternen Prima zum 1., 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (Audio CD)
Als Gitarrist ist er auf gleicher Stufe mit Petrucci zu sehen. Er gehört zum Maß aller Dinge und in meine Sammlung.
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5.0 von 5 Sternen Wieder einen d'rauf gelegt., 31. Oktober 2012
Von 
MarcH (München, Deuschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (Audio CD)
Nach längerer Zeit war ein Studioalbum überfällig. Die Zeit dazwischen wurde mit Live Alben überbrückt was sicher eine Bereicherung war, allerdings eben die Interpretation der vorhandenen Titel.

Auf der DVD, die sehr gut gelungen ist, erklärt er auch, dass für dieses Album ein neues Studio eingerichtet wurde. Neueste Technik und optimale Bedingungen für eine aktuelle Produktion.
Außerdem erklärt er die Hintergründe zu jedem Titel und bringt sie in einen gesamten Kontext.

Zur Musik:
Man hört deutlich heraus, dass das kreative Potenzial schier unerschöpflich ist. Jeder Titel steht musikalisch für sich alleine. Die Highlights sind aus meiner Sicht "Story of Light", "Mullach Atsi", "Gravity Storm" und "Racing the world".
Insgesamt muss man sagen, dass man kaum mehr aus der Gitarre herausholen kann.
Wieder einmal ist schwer zu verstehen, warum es als "Heavy Metal" eingestuft wird.
Bei "Mullach Atsi" kann man getrost sagen, dass es wenn überhaupt dann nur wenig Gitaristen gibt, die das Instrument so beherrschen. Jeff Beck kommt sehr nahe...

Bei "Story of Light" weht einem regelrecht der Wind entgegen.
Der gegenläufige Rhythmus vom Schlagzeug und fetten Gitarren sind ein Genuß.
Die Stimme fügt dem ganzen noch diese geheimnisvolle intime Stimmung hinzu.
Großartig!

"Gravity Storm" ist unfassbar intensiv gespielt.

Die anderen Titel sind keineswegs weniger interessant.
Der Gospel mit Folgesong ist Gechmacksache aber kreativ ausgereizt.

Für jeden der an moderner Gitarrenmusik interessiert ist ein "Must Have".
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen voll erfüllt!, 23. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (Audio CD)
In jüngster Zeit haben mich einige Musiker mit ihren neuen Alben enttäuscht. Aber nicht so Steve Vai! "The Story of Light" ist ein weiteres Meisterwerk der Gitarrenlegende.

Um es kurz zu machen: Für Fans ist die CD meiner Meinung nach ein Pflichtkauf, der sich richtig lohnt!

Was mir beim Hören aufgefallen ist: Steve Vai ist nun deutlich "hörbarer" als auf früheren Scheiben geworden (d.h. die neue CD ist auch für Leute die derartige Gitarrenmusik eher selten hören nicht so schwer verdaulich).

"The Story of Light" trägt zwar unverkennbar die kreativ-mystisch-sphärische Handschrift Steve Vais, aber seine neuen musikalischen Exzesse sind nicht mehr ganz so abgedreht wie es manchmal auf früheren Alben der Fall war und deshalb besser verständlich. Das Geniale dabei ist, dass Vai der Spagat gelingt:
Befriedigung der hohen Erwartungen einer exzentrischen Gitarren-Freak-Gemeinde und zugleich Hörtauglichkeit auch für Neulinge. Kann man getrost auch mal der Freundin vorspielen, ohne dass sie schreiend wegläuft! ;-D

Das macht das Album meiner Meinung nach auch gerade für Einsteiger interessant, die in Steve Vais Musikstil erst mal reinhören wollen (wobei man sagen muss, dass um alte Song-Wunder wie "Tender Surrender" oder "For the Love of God" eigentlich kein Weg herum führt :-D).

Highlights der neue Scheibe sind für mich die Lieder "Velorum", "Gravity Storm", "Book of the Seven Seals", "Weeping China Doll" oder "Racing the World". SIe zeigen, wieso Vai immer noch ein Meister seines Fachs ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steve Vai - Das sagt eigentlich alles, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (Audio CD)
Ich kann bis zum heutigen Tage nicht sagen, welches mein liebstes Vai-Album ist. Alles seit Passion and Warfare (Flex-Able lasse ich jetzt mal außen vor) hat mich fasziniert. Und er übertrifft sich jedesmal selber. Es gibt wohl nur sehr wenige Musiker, die so vielseitig (oder auch vielsaitig) sind wie Steve Vai - für mich einer der grandiosesten Komponisten unserer Zeit.
Jeder Song auf The Story Of Light ist einzigartig und perfekt (was einen nicht verwundert, wenn man seine anderen Alben kennt), ganz egal ob einem nun ein Stück aufgrund seines Stils zusagt oder nicht.

Ganz kurz und knapp Song für Song:

The Story Of Light - Atemberaubender Einsatz der Siebensaitigen. Und das Solo setzt allem die Krone auf.

Velorum - Nicht zu fassen, wie er diesen Kontrast zwischen der sanften Melodielinie und dem Refrain schafft.

John The Revelator - Respekt, die Frau hat eine Stimme! Find ich cooler als das Original (ist im Grunde aber kaum noch zu vergleichen).

Book Of The Seven Seals - Ein Gospel? Da muss man erstmal drauf kommen. Genialere Licks als in der Mitte des Songs kann man sich kaum vorstellen.

Creamsicle Sunset - Glasklar, dieser Ton. Vai's Assoziation mit der Ice Cream kann ich übrigens gut nachvollziehen.

Gravity Storm - Der haut rein! Kaum vorzustellen, wie er diese Bendings ohne Whammy Bar zustande gebracht hat. Ich werde ihm beim Konzert gut auf die Finger schauen müssen ;)

Mullach A'tSi - Erinnert wirklich an Jeff Beck. Mehr kann man mit einem Instrument kaum ausdrücken. Teilweise klingt die Leadgitarre wie eine Violine.

The Moon And I - Wunderbare Lyrics und ein fantastisches Solo.

Weeping China Doll - Mehr kann man wohl aus einer Siebensaitigen nicht herausholen. Einmalig!

Racing The World - Was für ein Riff! Und eine eingängige und dennoch komplexe Melodie. Das dürfte auch Satch sehr gut gefallen!

No More Amsterdam - Wunderbare Stimme von Aimee Mann (und auch von Steve).

Sunshine Electric Raindrops - Wie in einigen seiner Stücke (z.B. Frank) verbindet Vai hier Melodie und Begleitung mit nur einer Gitarre. Positive Stimmung am Ende des Albums durch markante Riffs und ein sehr schönes Solo.

Ebenso spannend wie die Musik an sich ist die Real Illusion Story, auf deren Auflösung (mit dem dritten Album) ich schon gespannt warte.
Ich würde auf jeden Fall das CD + DVD Set empfehlen, die DVD bietet einige interessante Hintergrundinformationen zu jedem Song und Einblicke in Vais Studio.

An alle - sofort kaufen!!!
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5.0 von 5 Sternen Steve The Best!!!, 5. November 2012
Von 
K. Anhalt "fz4ever" (rosendahl) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (Audio CD)
als mitstreiter von Frank Zappa in früheren Jahren wurde er schon geschätzt,und er hört einfach nicht auf super gut zu spielen,texten und zu komponieren
einfach nur zu hören und geniessen!!!!
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5.0 von 5 Sternen Typisch Vai, 10. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (MP3-Download)
Dieses Album hat mich sehr überrascht, hatte ich doch in letzter Zeit den Eindruck gewonnen dass Steve Vai seit seinem letzten Album (dessen Fortsetzung "The Story of Light" darstellen soll) einen großen Teil seines kreativen Bisses verloren hatte. Aber nichts da! Wobei man allerdings sagen muss, dass sich hier (wie auf jedem Vai Album) sowohl echte Schätze als auch Müll angesammelt haben.

Der erste Track "The Story of Light" wirkt eher wie eine atmosphärische Einführung in das Album als ein komplett eigenständiger Track. Erinnert (vielleicht durch die Sprachspur, die ich leider nicht verstehe, da auf irgendeiner von mir nicht identfizierbaren Sprache gesprochen) leicht an "The Blood and Tears" von Ultra Zone Album.
Hat mich beim ersten Hören nicht vom Hocker gehauen, entwickelt sich aber (wie fast alles von Herrn Vai) beim mehrmaligem Hören zu etwas durchaus Interessantem.

Der zweite Track, "Velorum", startet mit kraftvoller typischer Vai Rhytmusarbeit über die sich dann der typisch schreiende Vai-Sound legt, um dann in eine ruhige, lyrische Melodie überzugehen welche dann am Ende wieder Fahrt aufnimmt. Für mich einer der interessantesten (abwechslunsreichsten) Tracks des Albums!

Der folgende Track, "John the Revelator", ist ein Remake (als Cover kann man das schon nicht mehr bezeichnen) eines alten Blues-Gospel Liedes über welchen die Meinungen wohl weit ausseinder gehen dürften. Erst bekam ich einen Schrecken als ich las dass hier eine "The Voice" Sängerin am Werke ist, meiner Meinung nach macht diese ihren Job allerdings wirklich toll. Ein interessantes Experiment!

"The Book of seaven seals" schliesst direkt an "John the Revelator" an. Wieder sehr experimentell, klingt ein wenig wie eine Hommage von Vai an seine geliebte "West Side Story". Ist nicht mein Fall, allerdings bin ich trotzdem sehr dankbar dass Vai nicht scheut zu experimentieren!

"Creamsicle Sunset" bewegt sich fernab von jedem Solo-Genudel in einer Mischung aus Akkord- und Melodiespiel, die ganz leicht (vom strukturellen, nicht von der Melodie) an die bei "Sisters" (Passion and Warfare) und "The boy from Seattle" (Alien love secrets) verwendete Spielweise erinnert.

Als nächstes kommt der im vorab veröffentlichte Track "Gravity Storm". Typisch Vai-Heavy erinnert mich die ganze Sache an sehr an frühere Arbeiten (ohne jetzt einen genauen Track nennen zu können, vielleicht "Bad Horsie" (Alien love secrets), aber irgendwie doch ein kleines bisschen anders) erinnert. Nett anzuhören, aber was wirklich neues kann ich hier nicht entdecken. Für Kenner früherer Arbeiten eher langweilig. Kein Risiko im Songwriting, sondern eher die sichere Nummer des Albums (und deswegen vermutlich auch vorab veröffentlicht).

Track 7, wie immer gespannt erwartet, entpuppt sich als Enttäschung. Für mich einfach ein lauwarmer Aufguss von "Whispering a Prayer" (den ich ehrlich gesagt auch nie richtig mochte). Mir zu kitschig.

"The Moon and I" hat ein nettes Solo, den Gesang Vais fand ich aber nie wirklich interessant, und die Tatsache dass dieser Track bereits in einer anderen Abmischung in den "VaiTunes" erschienen ist lässt diesen Track als Lückenfüller erscheinen. Die von manchen als interessant empfundene Rhytmusarbeit mit Whammy-Bar verzogenen Oktaven kann auch nicht wirklich vom Hocker hauen.

Dann folgt der aus meiner Sicht beste Track, für den allein ich schon 5 Sterne geben würde, "Weeping China Doll". Der Song startet nur mit Vais 7 Saiter, welche sich dann durch hinzukommende Unterstützung zu einer Naturgewalt (Stereoanlage bitte voll aufdrehen!) entwickelt. Die Solo Section dieses Liedes ist auch sehr stark, das einzige Manko bei diesem Song ist der etwas holprige Übergang in das Solo und aus dem Solo heraus.

"Racing the world" ist dann eine kleine up-Tempo Nummer im Stile von "I would love to" (Passion and Warfare). Eine nette Melodie, nette Solosection ohne großen künstlerischen Anspruch, die einfach nur Spaß macht.

"No more Amsterdam" finde ich etwas fad, ich steh weder auf Manns oder Vais Gesang und die instrumentale Seite (immernoch der Grund für den Kauf) kommt ein wenig zu kurz. Wer auf Balladen steht wird allerdigns sicher nicht enttäuscht.

"Sunshine Electric Raindrops" ist wieder eine schöne, Rhytmusbasierte Nummer welche das Album schön ausklingen lässt. Erinnert ein wenig an "Die to live" (Alien love Secrets).

Fazit: Ein starkes,abwechslungsreiches ALbum, mit dem sich ein wenig beschäftigen muss um die Perlen zu finden. Vieles klingt irgendwie bekannt, vieles nicht, und noch mehr liegt irgendwo dazwischen.
Ich empfehle besonders "Velorum", "Weeping China Doll" (!), "John the Revelator", "Racing the world", "Creamsicle Sunset" und "Sunshine Electric Raindrops".
Dieses Album enthält deutlich weniger Sologenudel als frühere Platten, allerdings scheut sich Vai nicht zu experimentieren, die Platte umfasst sehr viele verschiedene Arten von Musik ohne den Vai Fingerabdruck zu verlieren, sodass die Platte auch Nicht-Gitarristen und Menschen empfohlen werden kann, denen Vais frühere Aufnahmen zu Solo-fixiert erschienen sind.
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2.0 von 5 Sternen Gitarrengott auf Abwegen, 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Story of Light (Audio CD)
Auf dieser CD sind etliche Titel, die einem Elektogitarren-Fan nicht gefallen können. Insbesondere stören die diversen Gesangseinlagen von anderen "Künstlern".
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The Story of Light von Steve Vai (Audio CD - 2012)
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