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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Wiederbegegnung mit einigen schönen Überraschungen
In der Erinnerung ist dies das Album, mit dem der Abstieg des Mike Oldfield in die Niederungen des Pop begann. Tatsächlich: Die kompositorische Dichte von "Ommadawn" - wo jeder Takt auf das anfangs vorgestellte Hauptthema bezogen ist, selbst die schon fast aberwitzig liebevoll instrumentierte Zugabe "On Horseback" noch, eine in der Rockmusik allenfalls noch von Yes...
Veröffentlicht am 30. Juli 2012 von Theodor Kuhlau

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Historische Chance vertan.
Natürlich ist "Platinum" ein großartiges Album aber wie sehr hatte ich gehofft, Mike würde "Sally" wieder einfügen und den Austausch-Song "Into Wonderland" von mir aus als Bonustrack hinten drankleben! Obwohl sich "Sally" zweifellos selbst nicht zu ernst nimmt, war der Song durchaus wichtig für den ursprünglichen, konzeptionellen Fluß...
Veröffentlicht am 8. August 2012 von Ingo Röwer


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Platten von Mike Oldfield, 3. Februar 2003
Von 
H. Hiekel (Bi-Bi Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Audio CD)
Diese Platte hatte ich bereits zu Schulzeiten (Ende der 70-ziger / Anfang der 80-ziger) als LP. Sie war schon damals ein Klassiker in Sachen "Steroeffekte & Raumklang". Ich kenne niemanden, der bei den geflüsterten Worten keine Gänsehaut bekommt.
Immer wenn ich dieses Album auflege übermannt mich innnerhalb kürzester Zeit ein Gefühl aufbrechen zu müssen um „Gutes zu tun". Irgendwie verrückt ...
Zugegeben: Musik für die Charts findet man auf dieser CD nicht - aber wunderbare Instrumentalstücke zum träumen, entspannen und loslassen.
Fazit: Trotzdem kaufen und geniessen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwing das Tanzbein!, 5. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Audio CD)
Nur ein Jahr nach der sehr schwer verdaulichen Doppel-LP "Incantations" veröffentlichte Mike Oldfield "Platinum", und ich denke, zu diesem Zeitpunkt muss dieses Album ein ziemlicher Schock für die Fans gewesen sein, ist es doch auf den ersten Blick so ganz anders als seine Vorgänger. Oldfield liebäugelt hier ganz eindeutig mit tanzbaren Disco-Rhythmen, ohne jedoch auf Tiefgang zu verzichten. Das in vier Sektionen geteilte Titelstück ist von Anfang bis Ende typisch Oldfield - und es fährt einem sofort in die Beine. Die ersten zweieinhalb Minuten von "Part 1 (Airborne)" dürften mit das Geilste sein, was Oldfield jemals eingespielt hat. "Part 2 (Platinum)" kreist um sein melodisches Zentrum, ohne auch nur eine Sekunde langweilig zu sein. Spätestens wenn die Bläser in "Part 3 (Charleston)" einsetzen, beginnt sich die Diskokugel zu drehen, und sie stoppt auch nicht beim auf Phillip Glass' "North Star" aufgebauten "Part 4 (Platinum Finale)". Kurz: es macht einfach Spaß, "Platinum" (das Stück) zu hören, und bei aller oberflächlichen Freude auch immer wieder raffiniert nach ganz hinten oder ganz links oder rechts gemischte Arrangement-Gimmicks zu entdecken.

"Woodhenge" bietet das totale Kontrastprogramm: ein stimmungsvolles, fast hypnotisches Stück, und im Grunde "Incantations light" in vier Minuten. Es folgt das gänzlich verzichtbare "Into Wonderland" (auch auf dieser Remaster-Ausgabe immer noch fälschlicherweise als "Sally" etikettiert; die erste Auflage der LP enthielt tatsächlich den etwas originelleren, aber auch nicht wesentlich besseren Song "Sally", der jedoch bei allen weiteren Pressungen und dann eben auch auf CD durch "Into Wonderland" ersetzt wurde, ohne dass die Tracklist dahingehend korrigiert worden wäre). "Punkadiddle" scheint bei vielen Oldfield-Fans ein Favorit zu sein, mir gibt das Stück recht wenig. Schließlich die Gershwin-Komposition "I Got Rhythm" - auch nicht meine Sache, zumal die Sängerin Wendy Roberts genau so eine Stimme hat, die ich gar nicht ertragen kann. Aber ok - Geschmackssache.

Trotz der deutlich schwächeren zweiten Hälfte des Albums fünf Punkte für das Titelstück. Tanzt, Oldfield-Fans, tanzt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2 Kanal Aufnahme, 23. Januar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Deluxe Edition) (Audio CD)
Leider wie bei der deluxe-edition sonst üblich keine Mehrkanalaufnahme. Die zweite CD ist jedoch ein Lifemitschnitt, der besser als die Original-CD rüberkommt (auf CD 1), und diese ist schon gut. Diese bisher unveröffentlichte Konzertaufnahme ist rockiger und gehört zum besten, was ich von Mike kenne (habe fast alles von ihm). Empfehlung
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch nach Jahren immer wieder gern gehört..., 5. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Audio CD)
Platinum gehört zu den ganz frühen Werken Mike Oldfields und auch nach all den Jahren immer noch zu den allerbesten des britischen Klangkünstlers. Platinum schlägt die Brücke zwischen den urtümlichsten seiner Werke, die sich durch nahtlose "mindestens-20-Minuten"-Stücke charakterisieren, und den folgenden Scheiben, die sich aus Liedern in charttauglicher Länge zusammensetzen.
Spritzige Gitarren-Soli, eingängige Rhythmen und Abwechslungsreichtum faszinieren natürlich vor allem bei den Instrumentalstücken. Die Gesangsstücke sind da etwas langweiliger, aber dennoch hörenswert, da nicht minder phastasievoll arrangiert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Historische Chance vertan., 8. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Deluxe Edition) (Audio CD)
Natürlich ist "Platinum" ein großartiges Album aber wie sehr hatte ich gehofft, Mike würde "Sally" wieder einfügen und den Austausch-Song "Into Wonderland" von mir aus als Bonustrack hinten drankleben! Obwohl sich "Sally" zweifellos selbst nicht zu ernst nimmt, war der Song durchaus wichtig für den ursprünglichen, konzeptionellen Fluß des Albums; Das ausklingende E-Gitarrensolo von "Sally" wird nahtlos zum Intro vom Nachfolgesong "Punkadiddle" und kurz darauf erklingt die Refrainmelodie von "Sally" nochmal im gesteigerten Tempo. Bereits im Eröffnungsstück "Airborne (Platinum 1)" wird diese Melodie einmal kurz angerissen, was so manchem Oldfield-Fan vermutlich bis heute noch gar nicht aufgefallen ist!
Nun werde ich also doch meine "Platinum"-Vinyl-Erstauflage, für die ich knapp 60,- bei eBay bezahlt habe, am PC digitalisieren und rauschfiltern lassen müssen, um "Sally" auf CD zu haben. Falls noch jemand mit diesem Gedanken spielt, ich nehme an daß es sich mittlerweile herumgesprochen hat daß Virgin auf den meisten LPs und allen CD-Ausgaben "Sally" nach dem Austausch fälschlicherweise weiter als Titel aufgeführt hat, obwohl "Into Wonderland zu hören ist. Das einzige, verlässliche Indiz für das Vorhandensein von "Sally" ist die geprägte Matrixnummer in der inneren Auslaufrille der LP, die auf A1 oder B1 enden muß. Über den Grund des Austauschs wird in Fankreisen viel spekuliert. Die populärsten Vermutungen sind die, daß entweder Virgin-Chef Branson den Song nicht mochte oder aber die angesprochene Person, MikeŽs damalige Freundin Sally Cooper den schrägen Lovesong keineswegs als schmeichelhaft empfand.
Desweiteren wäre es schön gewesen, von "Blue Peter" den alternativen, sogenannten "Dutch Mix" mit auf die CD zu packen. Dieser Mix erschien 1980 auf dem niederländischen Sampler "Mike OldfieldŽs Wonderland" (nicht zu verwechseln mit "Music Wonderland").
Bedauerlich ist auch, daß die Wiederveröffentlichungen von "Platinum" und "QE2" im Gegensatz zu den Vorläufern keine verfügbaren Videoclips enthalten,
was im Fall von "Platinum" ja der Clip von "Blue Peter" gewesen wäre.
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4.0 von 5 Sternen Schöner Elektropop, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Audio CD)
Alle Welt redet immer von "Tubular Bells", dem Opus Magnum von Mike Oldfield. Ich finde, "Platinum" steht dieser natürlich bahnbrechenden Platte in nichts nach, setzt eben andere Akzente. Häufig beginnen (oder begannen, ich habe nach "QE 2" das Interesse an Mike Oldfield verloren) seine CDs mit einem sehr langen Opener, in dem vorliegenden Fall mit einem viergeteilten Titelstück, das ruhig beginnt und zwischendurch richtig Gas gibt. Mit der bekannten Vielzahl an Instrumenten. Danach folgen vier weitere Tracks, die mir auch gut gefallen. Und - ganz im Ernst - Bonusmaterial MUSS nicht gut sein. Die CD war bei Erscheinen gut, ist es noch, Schluss. 4 Sterne und nicht 5 weil aus unerklärlichen Gründen der (eigentliche) Rausschmeißer "I got Rhythm", eine tolle Coverversion eines Gershwin-Songs verzerrt ist. Da ich das ansonsten bei meiner Stereo-Anlage nicht habe hier ein Abzug für die Klangqualität.
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5.0 von 5 Sternen Unbekannt aber gut, 7. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Audio CD)
Es ist schon erstaunlich, daß diese CD zu den weniger bekannten Alben von Mike Oldfield gehört. Möglicherweise liegt es daran, daß seine Musik der damaligen Zeit - Ende der 70er-Jahre - voraus war. Jedenfalls gehört diese CD mit zu seinen Besten. Es ist eine Mischung aus sehr ungewöhnlichen Instrumental- und Gesangsstücken, die den Hörer in eine neblig-mystiche Reise über Englands Wiesen und Wälder mitnehmen, um schließlich bei "I Got Rhythm" wieder im Hier und Jetzt zu landen. Das Arrangement der Instrumente macht mich jedesmal aufs Neue sprachlos. Mein Lieblingsstück ist "Punkadiddle"; dieses Stück fällt ein wenig aus dem Rahmen, da es mitten in der Reise eine völlig andere Stimmung aufbaut. Dies nahtlos zu integrieren schafft in dieser Perfektion nur Mike Oldfield. Eine super CD! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundertüte!, 29. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Audio CD)
Für den Einen mögen die vielen musikalischen Ideen zu sehr aneinandergereiht wirken, ich selbst genieße die überraschenden Wendungen in Melodie und Rhythmus. Ich finde es wirklich mutig solch eine recht unkonventionelle Musik zu veröffentlichen, die dabei noch nicht einmal sehr perfekt wirkt sondern eher übermütig und Purzelbäume schlagend. Einfach ergreifend!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Lückenbüßer?, 3. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Audio CD)
Nun, die Hintergründe zu diesem Album sollten einigermaßen bekannt sein, deshalb hier nur nochmal die Kurzfassung: Mike hat sich durch die "Incantations"-Tour völlig verausgabt, braucht Geld und haut mal eben ein Album raus.

"Platinum" als Titel birgt die (damals wohl nicht ersichtliche) Gefahr, ein Best-of-Album zu vermuten. Da dies nicht vorliegt, kann man auch nur mutmaßen, warum Oldfield seine Alben und Lieder auf einmal nach Edelmetallen benennt. "Platinum" nennt sich nämlich auch gleich der vierteilige instrumentale Titelsong, der nach später häufig kopiertem Muster ("Five Miles Out", "Crises") die A-Seite füllt. Reichlich rockig mit viel Distortion-Gitarre beginnt er ("Airborn"). Im zweiten Teil missfallen mir allerdings die bis zum Erbrechen totgenudelten Gitarrenlicks und die Doo-wap-Gesänge. Dafür holt der dritte Teil ("Charleston") wieder auf und erzeugt mit Funk-Bläsern, Discobeat und disharmonischem Chorgesang eine bizarre postmoderne Stimmung, die wohl den damaligen Zeitgeist reflektiert. "North Star" als Abschluss des Stücks baut auf dem wenige Jahre zuvor erschienenen gleichnamigen Chorstück des amerikanischen Komponisten Philip Glass auf (das es heute wohl auf zahlreiche "Klassik zum Entspannen"-Compilations schafft) und sorgt für einen hymnisch-bombastischen Abschluss des Titelsongs (in der Art des ersten Teils von "Tubular Bells").

Die B-Seite stellt kürzere Stücke zur Schau. "Woodhenge" ist eine minimalistische Instrumentalnummer, "Sally" (schreibt Oldfield das seiner Schwester?) ist recht lustig mit einem gesampleten Rhythmus uns seinen Backgroundchören, aber nicht wirklich weltbewegend. Nun folgt der Höhepunkt des Albums, das satirische Instrumental "Punkadiddle". Zu einem stampfenden Rhythmus präsentiert Oldfield immer wieder neckische Gitarren- und Keyboardsoli zwischen Genie und eben punkigem Dilettantismus, unterbrochen durch Samples eines begeisterten Publikums. Dabei ist das Lied gar nicht mal so abwechslungsreich, hat aber seinen unbestrittenen Reiz. "I got Rhythm", eine Gershwin-Coverversion, lässt das Album ruhig ausklingen.

Was lässt sich also sagen? Der Titelsong hat im zweiten Teil Längen, ist aber in den Parts 1, 3 und 4 grandios und modern. Von der B-Seite sticht vor allem "Punkadiddle" heraus. Mir ist dieses Album insgesamt vier Punkte wert, da es zahlreiche gute Momente aus der Oldfield'schen Kult-Küche gibt und kein gravierender Schwachpunkt vorkommt.

Übrigens ist "Platinum" wesentlich kurzweiliger (mit Betonung auf "kurz") und leichter zugänglicher als "Incantations" und eignet sich daher bestens als Einstieg in das Oldfield'sche Schaffen. Meine Empfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Oldfield von 1979 - mein persönliches Highlight, 18. Juni 2014
Von 
M. Pauli "mpauli26" (Liederbach, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Platinum (Audio CD)
Vielleicht auch deshalb, weil ich damals um diese Zeit live gesehen habe. Schon das rd 20-minütige Titelstück Platinum ist ein Hammer. Toll arrangiert, spannend und hypnotisch aufgebaut, für damalige Oldfield-Verhältnisse ein sehr modernes Album. Ich glaube, bin da nicht ganz sicher, daß Guilty bereits vorher erschien, das ja auch schon leicht tanzbar war.
highlight fand ich immer auf Platinum "Punkadiddle".
hier gibts noch 3 Bonus-titel: Platinum (ein Studio-Session Auszug), North Star (2012 Remix) und Blue Peter (die Single aus der selben Ära (fand ich auch immer genial (aber kurz))..Platinum ist und bleibt mein Lieblingsalbum von Mike Oldfield (neben Incantations).
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Platinum
Platinum von Mike Oldfield (Audio CD - 2012)
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