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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse!
Ärger im Fantasyreich! Angeblich ganz friedlich haben sich die ehemaligen Rhapsody welche seit einigen Jahren unter dem Banner Rhapsody Of Fire wegen irgendwelcher Rechtssachen agieren, in zwei Lager gespalten.
Auf der einen Seite ist Gitarrist, Visionär, Schlimmfrisur und Komponist Luca Turilli nebst Bassist Patrice Guers als (Luca Turilli's) Rhapsody und...
Vor 22 Monaten von Thorsten veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend!
Das Album ist im Vergleich zu den Rhapsody/Rhapsody of Fire Alben wirklich eine herbe Enttäuschung. Da bleibt nix hängen, da geht nix ins Ohr, der Gesang geht mir teilweise auch auf die Nerven(Sehnsucht nach Fabio Leone und Olaf Hayer stellt sich ein). Sehr schade, da hatte ich mir wirklich mehr erwartet.
Vor 9 Monaten von Thore veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse!, 28. Juni 2012
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ascending to Infinity (Audio CD)
Ärger im Fantasyreich! Angeblich ganz friedlich haben sich die ehemaligen Rhapsody welche seit einigen Jahren unter dem Banner Rhapsody Of Fire wegen irgendwelcher Rechtssachen agieren, in zwei Lager gespalten.
Auf der einen Seite ist Gitarrist, Visionär, Schlimmfrisur und Komponist Luca Turilli nebst Bassist Patrice Guers als (Luca Turilli's) Rhapsody und auf der anderen Seite bleiben Rhapsody Of Fire zurück die sich mit neuen Leuten verstärkt haben. Das klingt albern und ist es auch, aber so sind die Menschen halt und wer zerstritten ist, findet besonders im Musikbiz oft nur nach langen Jahren und mit viel Geld wieder zusammen (siehe Maiden oder Priest). Turilli hat aber den Plattendeal bei Nuclear Blast behalten und richtig, richtig Gas gegeben. Nicht nur, dass er eine neue Mannschaft am Start hat, bei der auch der ehemalige Ex-ROF Live Gitarrist Dominique Leurquin an Bord ist, er hat auch direkt das Werk "Ascending To Infinity" fertig. Zur Band gehört noch ein Sänger namens Alessandro Conti der superb klingt und früher beim Helloween Klon Trick Or Treat sang. Dem Mann traue ich locker zu auch die alten Lieder famos zu singen! Kurioserweise hat die Truppe keinen Keyboarder, ein Schelm wer da böses denkt, aber den deutschen Schlagzeuger Alex Landenburg (Axxis). Beim imposanten Artwork sieht man als Kenner der Band, dass Turilli und Co. weg sind von endlosen Konzeptalben die alle aufeinander aufbauen, er hat verschiedene Themen in den Songs verarbeitet, was man schon an Titeln wie "Dante's Inferno" , "Excalibur" oder "Dark Fate Of Atlantis" sieht. Solche Songtitel haben zwar einen Bart und existieren schon, aber es geht ja um die Musik! Diese ist wie man sie vom Komponisten Turilli gewohnt ist, wobei 2012 Rhapsody eine Mischung aus den bekannten Trademarks der Combo und Lucar Turillis Soloabenteuern darstellt. Da war auch immer eine weibliche Sängerin zu hören, bei Rhapsody 2012 ist das genauso. Der ehemalige Symphonic Epic Hollywood (Ich lache heute noch über diese "Schublade") nennt seinen Sound Cinematic Metal, was nicht besser aber kürzer ist. Fakt ist, dass Rhapsody eine überzeugende Mischung aus Symphonic Metal und Soundtrackversatzstücken ohne nervige Erzählereinlagen spielen. Musikfans die aber in der Vergangenheit die Band schon nicht mochten, werden aber auch sicher nicht mit dieser Version warm werden. Wie schon früher gibt es italienisch gesungene Parts, viel Bombast, aber auch viel Herzblut und Songs die mit der Zeit reifen, da es sich um komplexes Material handelt. Die Duettelemente und das an Opern erinnernde Element sind natürlich sehr bombastisch und mit gutem Sound veredelt worden.
Lediglich die oft eingesetzten sehr opulenten Chöre sind mir teilweise etwas zu allgegenwärtig, so dass der arme Sänger dann zu kurz kommt. Im Endeffekt ist das Werk ein gutes Werk und ein Neuanfang!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios! hat was von einer Metal-Oper .., 25. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ascending to Infinity (Audio CD)
"Ascending to Infinity" hat sofort beim ersten Hören "eingeschlagen" bei mir (als bedingungslosem Rhapsody (Of Fire) - Fan einschließlich aller Solo-Alben) .. geballte Power und Gefühl in phantastischen Melodien und orchestraler Inszenierung, wie dies nur Rhapsody in der Form zustande bringen. Mitreißend, ein absolutes Highlight - und für mich bislang Album des Jahres. "Dark Fate of Atlantis" ist sicher DER Anspieltipp ...

Neben den aus den früheren Alben vertrauten und geliebten Elementen gibt's doch einiges Neues - es finden sich sogar orientalische Einschläge. Das Orchestrale dominiert ganz klar, und ich bekomme immer wieder das Gefühl, mitten in einer Metal-Oper zu sein. Oder doch der Soundtrack zu einer Fantasy-Geschichte?

Um nicht zu wiederholen, was andere bereits geschrieben haben, belasse ich es dabei - wer also perfekt inszenierten melodisch-bombastischem Symphonic Metal mit klassisch-opernmäßigen Einschlägen mag, dargebracht in englischer und italienischer Sprache: kaufen. Fans der Band tun's bestimmt sowieso - und werden nicht enttäuscht werden.

Ascending to Infinity
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Symphonic-Metal REFERENZ Platte, 19. Dezember 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ascending to Infinity (Audio CD)
Namenshickhack hin oder her, ob das Etikett Luca Turulli oder Rhapsody oder beides aufweist, davon möchte ich die Bewertung der Musik nicht abhängig machen. Zumal ich die von mir immer nur probegehörten frühen Solo-Platten eh immer ziemlich redundant zu der damals Hauptband (Rhapsody) fand.

Im Vergleich zu den frühen Rhapsody ist "Ascending to Infinity" gitarrenlastiger, erinnert mich fast ein wenig an die frühen SymphonyX. Chöre, Orchester und Keyboard sind aber trotzdem noch fett mit im Rennen. Der neue Sänger kann nicht verheimlichen, in einer Helloween Cover-Band den Kiske gegeben zu haben, was meiner Meinung nach aber für die Musik wie die Faust aufs Auge passt. Zumal er nicht auf einen Kiske-Klon reduziert werden sollte, er kann auch vortrefflich den Opernsänger geben, oder den italienischen Gigolo. Im Übrigen finde ich nichts, was auf dieser CD nicht auf eine Rhapsody-CD gehören sollte. Im Gegenteil, fand ich Rhapsody in der Vergangenheit ein bisschen sehr "over the top" mit ihrem Vivaldi-esken Hyper-Schmacht-Pathos, landet das Ganze hier zwar immer noch im Pathetischen, aber nicht mehr im Überkandidelten. Nachzuhören z.B. bei einem Song wie Excalibur, immer noch mit Flöte, Spinett und Chören, hochmelodischem Chorus, aber trotzdem auf eine gewisse Weise und bei aller Verspieltheit gradliniger und ernsthafter. Ein Wahnsinnssong. Und von dem Kaliber ist die Platte GESPICKT. Aus dem rasenden Raster fällt "Luna" ein sehr schöne und besondere Ballade (wunderbar pathetisch aber eben nicht peinlich) mit weiblicher Stimmbegleitung.

Der vormals als Hollywood-Metal angepriesene Operettenmetal war für mich lange viel zu sehr Bollywood statt Hollywood. Ascending to Infinity ist in der Tat große Melodic-Metal-Oper. Mit Spannungsbögen, Doublebass-Speed, Abwechslungsreichtum, Mords-Soli (auch Keyboard und Bass dürfen hin und wieder mal ...), einem Sänger, der in allen Tonlagen brilliert, ECHTEN Chören (und falschen ;-), und mächtig Ohrwurmmelodien (aber eben ohne den Über-Karies-Super-Kleister).

Kann beim besten Willen nichts schlecht finden an der Platte. Für mich eine der besten Symphonic-Metal Veröffentlichungen seit langem.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhapsody 2.0, 25. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Ascending to Infinity (Audio CD)
Die italienischen Power Metal Heroen von RHAPSODY (OF FIRE) hatten es in ihrer Karriere wahrlich nicht leicht. Doch Luca Turilli, Fabio Lione, Alex Staropoli und ihre Mannen gaben nie auf. Nachdem man aus rechtlichen Gründen ein „OF FIRE“ noch an den Bandnamen hängen musste und von Joey DeMaio (MANOWAR) und seinem Label Magic Circle Entertainment für einige Jahre Ausgeknockt wurde, kehrte man zu alter Stärke zurück und veröffentlichte zwei mehr als starke Alben und zwischendurch eine noch bombastischere EP. Natürlich saß der Schock tief, als man verkündete, Mitbegründer und Songwriter Luca Turilli verließe die Band. Doch Fans können aufatmen, denn fast jede schlechte Nachricht hat auch seine guten Seiten. Vielleicht mag es etwas verwirrend sein, doch nun gibt es gleich zwei Mal RHAPSODY. Die altbekannten RHAPSODY OF FIRE werden nämlich von Fabio und Alex weitergeführt, auch wenn man die 15-jährige Saga abgeschlossen hat, wird es bald neues Futter geben.

Die neue Band nennt sich (Luca Turilli's) RHAPSODY und bringt nun sein erstes Highlight auf den Markt. Mit „Ascending To Infinity“ macht Luca das, was er am besten kann. Bombastischen Power Metal mit Hollywood-Einschlag und typischen RHAPSODY-Trademarks, die er wunderbar mit neuen Ideen und seinem Solo-Material kombiniert. Das große Fragezeichen war natürlich; wer kann einen Fabio Lione mit seiner klassischen Gesangsausbildung und seinem Charme ersetzen? Die Antwort hört auf den Namen Alessandro Conti, stammt aus Italien und ist vielleicht schon so manch Power Metal Fan von TRICK OR TREAT bekannt, denn hier konnte er schon jahrelang als HELLOWEEN-Cover Sänger und mit zwei eigenen Alben Erfahrung sammeln.

Das Intro „Quantum X“ zeigt Lucas Vorliebe zur Filmmusik und kann als extrem spannend bezeichnet werden. Einziger Wermutstropfen: es geht leider nicht nahtlos in den Opener „Ascending To Infinity“ über. Macht aber nichts, denn der Track macht gleich enorm Freude und erinnert nicht selten an die Anfangstage von RHAPSODY. Hektische Keyboards, knackige Gitarrenläufe, Neoklassische Melodien und wummernde Doublebass leiten den Song ein. Alessandro übertrifft bereits in den ersten Minuten alles, was er vorher bei TRICK OR TREAT gemacht hat. So abwechslungsreich und kraftvoll habe ich ihn noch nie erlebt. Der Chorus bringt einen gleich zu Frohlocken. Es lebe RHAPSODY, denkt man sich hier. „Dante's Inferno“ ist eine gute Spur düsterer, macht aber nicht weniger Spaß, während „Excalibur“ folkloristische Elemente zum Einsatz kommen lässt. So startet der Song mit mittelalterlicher Lagerfeuerstimmung, steigert sich aber bald zu einem pompösen Erlebnis mit fetter Orchestrierung und spannendem Aufbau.

Danach mein absolutes Highlight. „Tormento E Passione“ ist wie für die (Metal)-Oper geschaffen und macht durch seine akuten Stimmungswechsel so enorm Freude, dass man den Song gleich mehrmals anhören will. Alessandro lässt Fabio fast in Vergessenheit geraten und macht hier klar, dass er diesen Musikstil perfekt beherrscht. Obwohl er wie ein Michi Kiske (UNISONIC) eher in hohen Tonlagen unterwegs ist, schafft er hier schöne tiefe Bass-Gesänge und wird von weiblichen Vocals begleitet. Und gleich der nächste Übertrack. „Dark Fate Of Atlantis“ tönt orientalisch und verdammt bedrohlich kommt die Orchestrierung aus den Boxen gedonnert. Der Chorus ist zum Niederknien und die Atmosphäre so dicht wie schon lange nicht mehr. Mit „Luna“ gibt es eine italienische Ballade, wie man sie auch schon öfter von RHAPSODY OF FIRE zu hören bekam, „Clash Of The Titans“ ist nochmal ein kurzweiliges Highlight, bis man mit dem überlangen „Of Michael The Archangel And Lucifers Fall“ nochmal in die Vollen geht. Ein vielschichtiger Song mit großen Momenten und viel Abwechslung. Hier kann man auf Entdeckungsreise gehen.

Allen Zweifeln zum Trotz haben die „neuen“ RHAPSODY unter der Regie von Luca Turilli Dank ein paar neuen Ansätzen und verdammt frischem Songwriting ihre Daseinsberechtigung. RHAPSODY OF FIRE müssen sich wirklich ins Zeug legen um da nachzusetzen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Scheibe!, 22. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Ascending to Infinity (Audio CD)
Ob man es nun als eine Luca Turilli-Scheibe oder das neue Rhapsody Album sieht, soll jeder für sich selbst entscheiden. Musikalisch bewegt man sich relativ mittig zwischen den ohnehin musikalisch immer schon nah aneinander stehenden Projekten des Großmeisters der klassisch, folkloristisch angehauchten Gitarrenkunst, die Synths wurden im Vergleich zu den LT Soloprojekten jedoch merklich zurückgefahren, ansonsten bleiben große Veränderungen aus, gepaart mit einigen neuen, frischen Ideen, welche in eine mächtige, druckvolle Produktion eingebettet wurden.

Technisch ist das Album großartig, der neue Lead-Singer hat sich hervorragend in die Band eingefügt und übereugt durch sein starkes Vibrato mit viel Gefühl vor allem auch in ruhigen, tief gesungenen Passagen und bringt in den ultrahohen Parts einen herrlichen Helloween/Heavenly-lastigen Style ins Gesamtbild, welcher den Kompositionen irrsinnig gut zu Gesicht steht.
Die Instrumentalfraktion leistet sich keine Fehler, herrliche Soli, großartige Bass-Lines und die Orchestrationen wie immer sehr mächtig, aber stets transparent, dasselbe gilt übrigens auch für die Chöre!

Was bleibt noch zu sagen? Unbedingt die Ltd. Edition kaufen, hier gibt es eine großartige Cover-Version des absoluten HELLOWEEN-Oberklassikers "March of Time" zu "bestaunen", wo vor allem der neue Sänger eine von vielen Glanzleistungen abliefert!
Für alle, die mit Italo-Epic-Hollywood-whatever-Metal wenig bis gar nichts anfangen könne, wird diese Band wohl auch in Zukunft ein rotes Tuch bleiben, für alle anderen gilt:
Ein absolutes 2012er Highlight und einer der besten Songwriter unserer Zeit! Kaufen, staunen und zufrieden sein!

5 Sterne, ganz klar!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Spitzenklasse, 29. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ascending to Infinity (Audio CD)
Ich kann mich den ueberwiegend positiven Rezensionen nur anschliessen. "Ascending to Infinity" ist eine sehr gelungene Metal Oper und mehr als wuerdig um als das elfte Rhapsody Album bezeichnet zu werden. Majestaetische Choere, bombastische orchestrale Elemente und eine virtuose, verspielte e-Gitarre im "neo-klassischen" Stil in Kombination mit Streichern und Keyboards katapultieren dieses Meisterwerk tatsaechlich in den Himmel der Ewigkeit. Ich wuesste bei bestem Willen nicht was man als Symphonic-Power Metal Fan mehr erwarten kann. Das Album strotzt vor Energie und Ideenreichtum und ist dennoch zugaenglich und mitreissend. Manche komplexeren Kompositionen beduerfen in alter "Rhapsody" Tradition ein zweites Anhoeren um zu gaeren, doch wenn man die Arrangements intus hat dann geht die Nummer erst so richtig ab. "Ascending to Infinity", "Dante`s Inferno", "Dark fate of Atlantis" und "Clash of the Titans" sind hervorragende symphonische Power Metal Hymnen die ihresgleichen nur in bisherigen "Rhapsody (of fire)" songs finden. Excalibur" ist ein komplexes, faszinierendes Stueck Musik mit einem fantastischen Chor und "of Michael the Archangel..." ist ein weiterer Ueberlaengen-song der Extraklasse. Die opernhaften halbballaden "Tormento e Passione" und "Luna" sind wie ich finde grandios und bringen die noetige Abwechslung ins Gesamtwerk. Zudem kann Alessandro Conti mit seiner Tenorstimme zeigen was er an der Musikhochschule gelernt hat. Der gute Mann verfuegt in der Tat ueber eine gewaltige und vielfaeltige Stimme. Ob man nun den Klang Fabios bevorzugt ist reine Geschmacksache, doch ich finde Alessandro ist der bessere Techniker. Tasache ist, er ist ein famoser Saenger in allen Stimmlagen und passt hervorragend zur Band. Alles in allem ein weiterer Meilenstein aus der Feder von Luca Turilli, einem der besten Komponisten unserer Zeit. Denjenigen die schon seit Jahren nur noch den ersten Rhapsody Scheiben nachtrauern ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Was ich jedoch so gar nicht verstehe, ist der Unmut oder Verwirrung mancher darueber, dass es nun zwei Bands mit dem Wort "Rhapsody" im Namen gibt. Dabei ist die Sache doch recht einfach. Die eigentlichen zwei Gruender und Komponisten der Band "Rhapsody" gehen nun getrennte Wege und keiner von ihnen wollte verstaendlicher Weise -schon alleine wegen dem Marketing- auf das Rhapsody Logo verzichten. Beide wollen nun ihre eigene Version von "Rhapsody" weiterfuehren und verwirklichen. Die eine Band mit Luca Turilli heisst nun "Luca Turillis Rhapsody", die andere mit Alex Staropoli macht als "Rhapsody of fire" weiter, was ist denn daran so kompliziert oder fragwuerdig? Wem dies nun zu anspruchsvoll ist, der koennte womoeglich auch mit den Kompositionen der neuen Scheibe ueberforderd sein. Tatsache ist, dass Luca mit seinen 2 ersten Soloalben seine ueberragende Qualitaet als Songwriter und seinen wesentlichen Einfluss in Text und Musik von Rhapsody bzw. Rhapsody of fire laengst bewiesen hat. Mit "Ascending to infinity" hat er nun ein weiteres Meisterwerk geschaffen das zu den besten "Rhapsody" Scheiben ueberhaupt gehoert. Ich wuensche es Alex, Fabio und Co von ganzem Herzen ein ebenwuerdiges Werk herauszubringen, und das nicht nur aus eigennuetzigen Gruenden. Doch ob sie die Vision "Rhapsody" mit derselben Qualitaet weiterfuehren koennen wie "Luca Turillis Rhapsody" werden sie erst mal beweisen muessen. Wenn die Zukunft zwei ebenwuerdige Rhapsody Bands zum Vorschein bringt ist das Anlass zu grosser Freude, doch schlimmsten Falls gibt es schon einmal eine wahre "Rhapsody" Band und das ist "Luca Turillis Rhapsody". Also hoechste Kaufempfehlung fuer Fans des Genres, Neider und Missgoenner der alten Rhapsody Band sollten gar nicht erst hingreifen und mit Negativrezensionen langweilen, dieses erstaunliche Werk wird sie ohnehin nicht bekehren.
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2.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend!, 14. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Ascending to Infinity (Audio CD)
Das Album ist im Vergleich zu den Rhapsody/Rhapsody of Fire Alben wirklich eine herbe Enttäuschung. Da bleibt nix hängen, da geht nix ins Ohr, der Gesang geht mir teilweise auch auf die Nerven(Sehnsucht nach Fabio Leone und Olaf Hayer stellt sich ein). Sehr schade, da hatte ich mir wirklich mehr erwartet.
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5.0 von 5 Sternen Schön vorgelegt, 7. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ascending to Infinity (Audio CD)
Ein tolles Album, welches Luca Turilli mit seiner neuen Band hier vorgelegt hat. Zwar hat er schon vorher Soloalben rausgebracht, doch seit er unter "Luca Turillis Rhapsody" firmiert, muss ich sagen, hört sich das ganze sehr nach seiner früheren Band "Rhapsody (of Fire)" an. Das Album mach von der ersten bis zur letzten Sekunde spaß und kann mit Sänger Allessandro Conti einen begandeten Sänger bieten.
Jedem der schon Alben seiner Vorgängerbands gehört hat, kann ich nur empfehlen sich dieses Meisterwerk zu Gemüte zu führen.
Mein persönlicher Favorit ist Excalibur, sehr schönes Intro und ein klasse Song von Anfang bis Ende!
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5.0 von 5 Sternen Album auf You Tube einmal gehört, 31. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ascending To Infinity (MP3-Download)
und sofort gekauft, kannte die Gruppe gar nicht. So eine faszinierende Musik, man bekommt nicht genug. Diese wunderbare Stimme !!!!
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5.0 von 5 Sternen Klassik+Metal+Orchester, 3. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ascending To Infinity (MP3-Download)
Man muss schon etwas Zeit investieren um diese Scheibe erfassen zu können.Ungewöhnlich zum Anfang und dann immer besser.Wie immer gilt,selber reinhören und die eigene Meinung entscheiden lassen.Als ich das erste mal reingehört hatte,war es nicht gleich eine sofortige Entscheidung das Album zu kaufen,jedoch ist da wohl etwas im Kopf verblieben,was mich dann doch zum Kauf bewogen hat.
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Ascending To Infinity
Ascending To Infinity von Luca Turilli's Rhapsody
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